Lehrer des Evangeliums

Was Sie immer schon mal fragen wollten

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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon Urmilsch » Sa 14. Mär 2020, 13:20

kingschild hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:- Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmet mich nicht an. So ein anderer wird in seinem eigenen Namen kommen, den werdet ihr annehmen. Joh 5, 43

- Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir. Joh 10, 25


Die erste Stelle deutet ja auf den Antichristen hin, der mit viel Magie und Mystik und einem zerstückelten Evangelium die Welt in die Irre führen wird.

und die zweite Stelle sagt, klar aus wenn jemand einen Jesus lehrt der nicht die Werke tut des Himmlischen Vaters, das er zu verwerfen sei, weil er weder im Vater, noch ihm Sohn geschweige den in der Schrift sei.

Jesus sein Evangelium braucht keine fernöstliche mystische Unterstützung, es reicht wenn man sich an sein Evangelium hält.
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Die genannten Textstellen wurden nur angeführt, weil sie dem Leser erklären, dass Jesus im Namen des Vaters erschien. Darüber hinaus wurde hier keine einzige Textstelle irgend einer fernöstlichen Schrift genannt. Alles Aussagen aus dem Evangelium!

Jesus sein Evangelium braucht keine fernöstliche mystische Unterstützung, es reicht wenn man sich an sein Evangelium hält.


Na wenn sich alle die sich Christen nennen ans Evangelium des Jesu halten, dann frage ich mich doch ernsthaft, wieso wir nicht alle gleichberechtigt und friedvoll miteinander leben.
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon John1955 » Sa 14. Mär 2020, 13:47

onThePath hat geschrieben:Liebet einander, hat Jesus gesagt.

Was hat er nicht gesagt: sucht euch einen Meister, der euch das entpersönlichte ozeanische Bewusstsein beibringt. Es macht euch vollkommen. Das zeigt doch deutlich, dass euch Jesus allein nicht genügt.

Was soll der Mischmasch aller Religionen ?

Lg, otp


Jesus hat zudem die Liebe zum Mittelpunkt der christlichen Verhaltenslehre erklärt
Mt 22:37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« . 38 Dies ist das höchste und erste Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« .

40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
. Mir genügten die Lehren Jesus Christus vollkommen , otp, um fortan ein neues Leben in göttlicher Verbundenheit führen und darin nun bleiben zu können. :praisegod:

Jesus hat jedenfalls niemals gelehrt, seine Nachfolger sollten von dem von IHM (und nach IHM seinen Befolgern des Missionsbefehls) gelehrten und vorgelebten Weg zu Gott abkommen

- indem sie sie sich antichristliche Kirchendogmen (Erbsünde/Trinität als Gott in 3 Personen, Sühneopfertoddogma, dass der Weg zu Gott ohne Kreuzigung Jesus Christus unmgöglich sei) aufschwatzen lassen und ungeprüft weiterverbreiten.

Jesus hat auch nie gelehrt, man solle statt seinem Evangelium bezüglich Reiches Gottes durch Abkehr der Sündiger von aller Bosheit seine Kreuzigung als DAS Evangelium verbreiten.
Gruss John
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon kingschild » Sa 14. Mär 2020, 14:02

Urmilsch hat geschrieben:
Na wenn sich alle die sich Christen nennen ans Evangelium des Jesu halten, dann frage ich mich doch ernsthaft, wieso wir nicht alle gleichberechtigt und friedvoll miteinander leben.


Christus hat sich ans Evangelium gehalten. Nicht er hat die Welt gekreuzigt, nein die Welt hat Ihn gekreuzigt und dies aus dem einen Grund: Sie wollten keinen Frieden weder mit dem Vater noch mit dem Sohn.

Das hat Jesus in seiner Endzeitrede gesagt:

Mt 24:9 Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müsset gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern.

Die Menschen hassen das Evangelium, sie hassen den allein wahren Gott, sie hassen seine Lehren und sie hassen alle seine Nachfolger und ja diese Hasser sagen, die Christen sind Schuld am Unfrieden, nur weil die Christen auf Jesus Christus hinweisen, das ist ihr einziges Verbrechen.

Anders gesagt, die Kinder dieser Welt wollen keinen Frieden mit den Christen, sie wollen lieber frieden mit Ihrer Sünde, das lieben sie und das wollen sie nicht hergeben.

Als Jesus gekreuzigt wurde haben sie gesagt er ist Schuld am Unfrieden und haben anstatt Ihn zu lieben, einen Mörder wieder in die Freiheit entlassen, weil sie das morden mehr liebten als Christus. Was damals war, das gilt am Ende der Zeit.

Joh 15:20 Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: "Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr." Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.


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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon John1955 » Sa 14. Mär 2020, 14:11

kingschild hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:
- Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmet mich nicht an. So ein anderer wird in seinem eigenen Namen kommen, den werdet ihr annehmen. Joh 5, 43

- Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir. Joh 10, 25


Die erste Stelle deutet ja auf den Antichristen hin, der mit viel Magie und Mystik und einem zerstückelten Evangelium die Welt in die Irre führen wird.

und die zweite Stelle sagt, klar aus wenn jemand einen Jesus lehrt der nicht die Werke tut des Himmlischen Vaters, das er zu verwerfen sei, weil er weder im Vater, noch ihm Sohn geschweige den in der Schrift sei.

Jesus sein Evangelium braucht keine fernöstliche mystische Unterstützung, es reicht wenn man sich an sein Evangelium hält.

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Jetzt wäre nur noch wichtig zu definieren Kingschild, ob Du dasselbe unter "sich an sein Evangelium halten" verstehst, wie dies seine Jünger und Apostel lehrten und auch ich verstehe.

Was die von Urmilsch geposteten Stellen anbelangt, da ist für mich doch klar, dass Jesus festgestellt hat, dass sie, die jüdischen Schriftgelehrten/Pharisäer ihm nicht glauben, dass er im göötlichen Auftrag, also vom Himmlischen Vater gesandt wurde und dieser als Beweis dafür durch Jesus wahrhaft göttliche Wunder wirkte.

Joh 16:2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst. 3 Und das werden sie tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen.
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon kingschild » Sa 14. Mär 2020, 14:16

John1955 hat geschrieben:
Jesus hat jedenfalls niemals gelehrt, seine Nachfolger sollten von dem von IHM (und nach IHM seinen Befolgern des Missionsbefehls) gelehrten und vorgelebten Weg zu Gott abkommen

- indem sie sie sich antichristliche Kirchendogmen (Erbsünde/Trinität als Gott in 3 Personen, Sühneopfertoddogma, dass der Weg zu Gott ohne Kreuzigung Jesus Christus unmgöglich sei) aufschwatzen lassen und ungeprüft weiterverbreiten.


Nun Jesus hat die Schriften des AT bestätigt. Dort steht etwas über Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dort steht auch etwas über die Erbsünde und ja es steht auch etwas über das Blut drin welches reinigt.

Jesus hat gelehrt das Abendmahl, das Du hier einmal mehr verleugnest:

Mt 26:28 das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Jes 53:5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Was aber Jesus nie lehrte war die Selbsterlösungslehre. Besser werden in dem man das erste Gebot bricht, hat er nie gelehrt, so wie er auch nie lehrte das die welche das Blut des neuen Testamentes verleugnen und verachten, seine Kinder seien.

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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon John1955 » Sa 14. Mär 2020, 14:25

Urmilsch hat geschrieben:Na wenn sich alle die sich Christen nennen ans Evangelium des Jesu halten, dann frage ich mich doch ernsthaft, wieso wir nicht alle gleichberechtigt und friedvoll miteinander leben.


Das frage ich mich auch längst Urmilsch. ;) Manchmal habe ich das Gefühl, dass allzu intensives Bibelstudium, das Wesentliche für ein Leben als Christ in Christi Sinn übersehen lässt.

Dabei plädieren doch alle Nachfolger Jesu für Abkehr von aller Bosheit, um der gelebten Liebe immer mehr Raum in und um sich zu geben. Denn Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.

Gruss John
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon Urmilsch » Sa 14. Mär 2020, 14:28

kingschild hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:
Jesus hat jedenfalls niemals gelehrt, seine Nachfolger sollten von dem von IHM (und nach IHM seinen Befolgern des Missionsbefehls) gelehrten und vorgelebten Weg zu Gott abkommen

- indem sie sie sich antichristliche Kirchendogmen (Erbsünde/Trinität als Gott in 3 Personen, Sühneopfertoddogma, dass der Weg zu Gott ohne Kreuzigung Jesus Christus unmgöglich sei) aufschwatzen lassen und ungeprüft weiterverbreiten.


Nun Jesus hat die Schriften des AT bestätigt. Dort steht etwas über Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dort steht auch etwas über die Erbsünde und ja es steht auch etwas über das Blut drin welches reinigt.

Jesus hat gelehrt das Abendmahl, das Du hier einmal mehr verleugnest:

Mt 26:28 das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Jes 53:5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Was aber Jesus nie lehrte war die Selbsterlösungslehre. Besser werden in dem man das erste Gebot bricht, hat er nie gelehrt, so wie er auch nie lehrte das die welche das Blut des neuen Testamentes verleugnen und verachten, seine Kinder seien.

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kingschild hat geschrieben:Joh 15:20 Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: "Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr." Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.


Wirst du verfolgt?

Glaube ich nicht, aber wie eine Hyäne fällst du über den Einzigen her, welcher sich auf den Namen Jesus Christus und nicht auf sonst irgendeinen weltlichen Namen taufen ließ, weil er Jesus glauben schenkte und ihm die lächelnden Gesichter von Pfarrer oder Patres egal waren.

Wie immer weiß der Mensch es besser: Was unterscheidet heutige Christen von den damaligen Juden, welche den Herrn kreuzigten? Sie gehen in eine Kirche statt in eine Synagoge und essen dort eine Hostie statt des Pessachmahls. Sie leben immernoch nicht im Einklang mit Ihresgleichen und der Natur.

Was unterscheidet sich in eurem Verhalten und macht euch zu einem Christen?

Was das Abendmahl angeht, so haben wohl viele dessen geistige Botschaft gar nicht verstanden, sonst würde niemand der sich Christ nennt eine Hostie konsumieren, denn Jesus gab sein Fleisch und Blut für das Gebot der Liebe und nur diese Liebe sollst du mit deinen Mitmenschen zum Gedächtnis an Jesu aktiv leben, denn die 12 Jünger standen für die 12 Stämme Israels = Weltbevölkerung mit den unterschiedlichen Ethnien (die Jünger sollten das Evangelium in alle Welt tragen).

Leben und leben lassen ist die Übersetzung des Abendmahls des Jesu :umarm: !
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon kingschild » Sa 14. Mär 2020, 14:31

John1955 hat geschrieben:
Jetzt wäre nur noch wichtig zu definieren Kingschild, ob Du dasselbe unter "sich an sein Evangelium halten" verstehst, wie dies seine Jünger und Apostel lehrten und auch ich verstehe.


Das man durch Selbsterlösung und Verachtung des Kreuzes ein treuer und gerechter Nachfolger Christi sei lehrten sie nie.

1Kor 1:18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.

Spr 9:10 Der Anfang aller Weisheit ist Ehrfurcht vor Jahwe.


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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon kingschild » Sa 14. Mär 2020, 14:57

Urmilsch hat geschrieben:
Wirst du verfolgt?

Glaube ich nicht, aber wie eine Hyäne fällst du über den Einzigen her, welcher sich auf den Namen Jesus Christus und nicht auf sonst irgendeinen weltlichen Namen taufen ließ, weil er Jesus glauben schenkte und ihm die lächelnden Gesichter von Pfarrer oder Patres egal waren.


Bis jetzt habe ich Dir immer anständig genatwortet auf deine Fragen, wieso also solche Behauptungen?

Wie immer weiß der Mensch es besser: Was unterscheidet heutige Christen von den damaligen Juden, welche den Herrn kreuzigten? Sie gehen in eine Kirche statt in eine Synagoge und essen dort eine Hostie statt des Pessachmahls. Sie leben immernoch nicht im Einklang mit Ihresgleichen und der Natur.


Wie gesagt Jesus lehrte das Abendmahl und so halten die Christen von heute auch dieses Abendmahl so wie es Jesus lehrte:

Lu 22:19 Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.



Was unterscheidet sich in eurem Verhalten und macht euch zu einem Christen?


Joh 15:16 Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt....



Was das Abendmahl angeht, so haben wohl viele dessen geistige Botschaft gar nicht verstanden, sonst würde niemand der sich Christ nennt eine Hostie konsumieren, denn Jesus gab sein Fleisch und Blut für das Gebot der Liebe und nur diese Liebe sollst du mit deinen Mitmenschen zum Gedächtnis an Jesu aktiv leben, denn die 12 Jünger standen für die 12 Stämme Israels = Weltbevölkerung mit den unterschiedlichen Ethnien (die Jünger sollten das Evangelium in alle Welt tragen).

Leben und leben lassen ist die Übersetzung des Abendmahls des Jesu :umarm: !


Mr 14:24 Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des neuen Testaments, das für viele vergossen wird.

Liebe zur falschen Lehre, ist aber nicht Leben, sondern dem Tod dienen und seinen Bruder in den Tod reissen und ja zu dem sollte ein Christ nicht schweigen. Jesus hat nie etwas von einer Liebe zum Götzendienst gesprochen, er hat gelehrt wenn ein Mensche diese Sünde praktiziert oder predigt, so lerne ihn das er Busse tun sollte und umkehrt davon. Das ist wahre Liebe.

Was die Hostie anbelangt, wie willst Du wissen ob die Menschen es begriffen haben oder nicht, wenn doch das Abendmahl etwas persönliches ist zwischen Gott und dem Menschen der es nimmt?

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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon John1955 » Sa 14. Mär 2020, 18:02

kingschild hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:
Jesus hat jedenfalls niemals gelehrt, seine Nachfolger sollten von dem von IHM (und nach IHM seinen Befolgern des Missionsbefehls) gelehrten und vorgelebten Weg zu Gott abkommen

- indem sie sie sich antichristliche Kirchendogmen (Erbsünde/Trinität als Gott in 3 Personen, Sühneopfertoddogma, dass der Weg zu Gott ohne Kreuzigung Jesus Christus unmgöglich sei) aufschwatzen lassen und ungeprüft weiterverbreiten.


Nun Jesus hat die Schriften des AT bestätigt. Dort steht etwas über Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dort steht auch etwas über die Erbsünde und ja es steht auch etwas über das Blut drin welches reinigt.

Jesus hat gelehrt das Abendmahl, das Du hier einmal mehr verleugnest:

Mt 26:28 das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Jes 53:5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Was aber Jesus nie lehrte war die Selbsterlösungslehre. Besser werden in dem man das erste Gebot bricht, hat er nie gelehrt, so wie er auch nie lehrte das die welche das Blut des neuen Testamentes verleugnen und verachten, seine Kinder seien.

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Sorry, Kingschild, was hat das alles mit Jesus Evangelium Reich Gottes zu tun, in dem Friede Liebe und Barmherzigkeit regiert? Und Jesus darum Sünder dazu aufruft, davon abzukehren?

Ich lese bei Dir nur Blut und Sünde, Strafe.....und am Schluss erwähnst Du gar davon dass man nicht Jesus Kinder sein könne. Wer den Willen Gottes, des Vaters im Himmel TUT der ist Jesus Bruder und Schwester. aber sicherlich nicht seine Kinder.

Also bei Jesus Anhänger zählt alles nicht mehr was gelebter Liebe nichts zu schaffen hat. Auch keine Beschneidung wie sie im AT gar unvermeidbar war. Die Speisegesetze wie auch Auge um Auge sind bei Christen auch ohne Bedeutung. Und das Erbsündedogma der RKK basiert auf dem NT.

Gesetzesmässig zählen bei Jesus und allen seinen Anhängern klar nur als Erfüllung der Gesetze und Propheten, was mit gelebter Liebe im Einklang ist. Sogar Paulus hat dies kapiert und erklärt
Rö.13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.


Und dann erwähnst Du noch denjenigen Gottesknecht in Jesaja 53. der voller Krankheit war und man sich abwandte weil er so unansehnlich gewesen sei und sein Grab sich unter Räubern befand und zu Jesajas Zeiten lebte.

Der Neue Bund den ins Leben zu rufen Jesus sein Blut vergossen hat, wird mit Rebensaft und Brot besiegelt. Wiederholtes Abendmahl sollte die Gläubigen daran erinnern, was Jesus als Weg zu Gott gelehrt hat.

Gruss John
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon John1955 » Sa 14. Mär 2020, 18:45

kingschild hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:
Jetzt wäre nur noch wichtig zu definieren Kingschild, ob Du dasselbe unter "sich an sein Evangelium halten" verstehst, wie dies seine Jünger und Apostel lehrten und auch ich verstehe.


Das man durch Selbsterlösung und Verachtung des Kreuzes ein treuer und gerechter Nachfolger Christi sei lehrten sie nie.

1Kor 1:18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.

Spr 9:10 Der Anfang aller Weisheit ist Ehrfurcht vor Jahwe.


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Im Gegensatz zu Dir rufen die Jünger und Apostel all ihre Zuhörer und Leser dazu auf sich zu ändern wo es aufgrund Jesus Vorgaben für wahre Gotteskindschaft noch von Nöten ist. = unmissverständlich Anleitungen zu "Selbsterlösung"= Abkehr von aller Bosheit.

Dadurch erlebt man allmähliche bis vollkommene ERLÖSUNG vom Einfluss Gottes Widersacher überwindet man den Bösen,, wird man aus der Finsternis errettet. Ohne Abkehr von aller Bosheit gibt es jedoch keine Erlösung.

Joh 8,31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger


Dass die Kreuzigung Jesu, Erlösungswerk Gottes sei steht nirgends, Es waren klar die Lehren Jesus, die im die Kreuzigung einbrachten.

Und der Himmlische Vater, der seinen Sohn ja beauftragte diese zu verbreiten war gewisslich am Wenigsten daran interessiert Jesus daran zu hindern. Überleg mal.

Dass es ohne Kreuzigung weder Vergebung der Sünde noch Einswerdung mit dem Vater im Himmel gäbe stimmt eh nicht. Wenn Jesus Sünden da und dort Sünden vergab, geschah dies durch Gottes Geist in Ihm. 2Kor 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Das einzige Motiv für die Kreuzigung waren Neid und Angst vor Machtverlust. Die Schriftglehrten und Pharisäer welche Jesus Kreuzigung forderten kannten gemäss Jesus seinen Vater nicht, noch wussten welch Weisheit durch Befolgung Jesus Lehren jemandem zuteil würde.

1. Korinther 2, 6 Von Weisheit reden wir aber unter den Vollkommenen; doch nicht von einer Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen. 7 Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit,


8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; [color=#4000BF]denn wenn sie die erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.[/color]

Wäre ihnen das bewusst geworden hätten sie nämlich gemäss Paulus den Herrn der Herrlichkeit gewisslich nicht kreuzigen lassen

Jesus sagte ja wohl am Kreuz:Lk 23,34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Der Weg zu Gott, zur Einswerdung mit Vater und Sohn führt über gelebte Liebe. Das hat jedenfalls Johannes im Gegensatz zu Dir vollkommen begriffen, scheint mir. Lies hier. ;)

1Joh 4,12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.


1Joh 4,16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.


Gruss John
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon kingschild » Sa 14. Mär 2020, 20:09

John1955 hat geschrieben:
Im Gegensatz zu Dir rufen die Jünger und Apostel all ihre Zuhörer und Leser dazu auf sich zu ändern wo es aufgrund Jesus Vorgaben für wahre Gotteskindschaft noch von Nöten ist. = unmissverständlich Anleitungen zu "Selbsterlösung"= Abkehr von aller Bosheit.


John ich habe nie gesagt oder gelehrt Umkehr und Widergeburt sei unnötig. Ich habe sogar schon mehrmals den Aufruf getätigt, das Hochmut, Gotteslästerung, das Verwerfen der Gebote Gottes Sünde sind, die unbedingt abgelegt werden müssten und dringend Busse benötigen. Mein Einwand war, der Mensch ohne Gott, hört diesen Aufruf nicht mal, geschweige den das er dies selbst ablegen könnte. Für diese Gebundenheiten, hing Jesus am Kreuz.


Dass die Kreuzigung Jesu, Erlösungswerk Gottes sei steht nirgends, Es waren klar die Lehren Jesus, die im die Kreuzigung einbrachten.


Doch. Sowohl im AT wie im neuen Testament.


Dass es ohne Kreuzigung weder Vergebung der Sünde noch Einswerdung mit dem Vater im Himmel gäbe stimmt eh nicht.


1Kor 1:18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.

Es macht keinen Sinn mit einem Verächter des Kreuzes und des AT über das Kreuz zu diskutieren.

Wer das AT, die Propheten und das Neue Testament verleugnet, wie soll ich dem je erklären können, warum wir Christen das Abendmahl nehmen?


Wäre ihnen das bewusst geworden hätten sie nämlich gemäss Paulus den Herrn der Herrlichkeit gewisslich nicht kreuzigen lassen.


Genau für Ihre Sünden hing er am Kreuz, weil es ihnen nicht bewusst war. Genau wie Dir nicht bewusst ist für welche deiner Sünden, die Du Dir im Moment auch nicht bewusst bist, am Kreuze hing und für was du das Kreuz mehr als dringend nötig hättest.

Der Weg zu Gott, zur Einswerdung mit Vater und Sohn führt über gelebte Liebe. Das hat jedenfalls Johannes im Gegensatz zu Dir vollkommen begriffen, scheint mir. Lies hier. ;)


Liebe zum Erlöser, von dem hat Jesus gepredigt, von der Liebe zur Selbsterlösung davon hat er nichts gepredigt und von der Liebe zur Sünde auch nichts. In IHM bleiben, heisst das Abendmahl einnehmen und wissen warum wir es einnehmen. Das ist bleiben, in der ersten Liebe, eine Liebe darüber hinaus kenne ich nicht.

Gegen die Liebe zum Erlöser habe ich nichts, gegen die Liebe dem Erlöser zu glauben auch nichts.

Wenn aber die Liebe zur Irrlehre zum Gott ernannt wird, dann muss ich Dir sagen: Von dieser Liebe, lese ich nichts im AT noch im NT, jedoch von der Umkehr davon schon.

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Re: Lehrer des Evangeliums

Beitragvon jes_25913 » Di 17. Mär 2020, 14:50

John1955 hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Natürlich muss niemand Gott gefallen. Gott ist der Gott der Liebe und der bestraft niemand. Man orientiert sich aber an Gott, weil wir nur in der Gottwerdung Erfüllung findet.


Wenn ich mich aber an Gott, nach Vorgaben Jesu Christi in der Bibel wohlverstanden, orientiere jes, (durch nurmehr gelebte Liebe, weil Gott ja Liebe ist)dann gefällt das Gott, und ich tue mir und meinen Mitmenschen den grössten GEFALLEN damit, finde ich.
Es gibt Menschen, die meinen Gott gefallen zu müssen und die deshalb Angst haben, dass sie es nicht schaffen Gott zu gefallen. Deshalb ist ihr nächster Gedanken, sie müssen auch Gott nicht gefallen, weil Gott sie durch die "Brille Jesus" betrachte, an dem er Gefallen hat.
Sie unterlassen demzufolge aus falschen Gedankengängen jegliche Heiligung.
Damit bleiben sie im Alten und ihr Hoffen auf ein besseres Jenseits bleibt Illusion.
Gott ist nicht bedürftig, sodass wir ihm gefallen müssten, aber wir finden keine Ruhe bis wir unser göttliches Wesen verwirklicht haben. Also tun wir uns selbst etwas Gutes, wenn wir uns heiligen und wer sich selbst wohl fühlt ist auch anderen gegenüber liebevoll.

Du schreibst: Nur In der Gottwerdung Erfüllung finden Es gibt für mich nur einen einzigen wahren Gott der Liebe ist, der von Jesus Vater im Himmel genannt wird,

Werden WIE Gott durch nurmehr gelebte Liebe und Barmherzigkeit, ja, das sollte mE das Ziel für wahres Menschsein sein. Aber dadurch Gottwerdung? Ist für mich nicht stimmig.
Ich hoffe, es wird jetzt etwas stimmiger für Dich. Im Grunde sind wir ja nicht zu besonderer Liebe fähig, wenn wir nicht bereits Erfüllung gefunden haben. Also um wirklich tief und umfassend lieben zu können, muss ich einen "Schatz" besitzen (Mit. 13,44)

Nur im sich so zu verändern, dass man wahrhaftige, innige Gottverbundenheit erlebt vollkommen frei von negativen Einflüssen, bezüglich Denken und Handeln erlebt man die positive Wirkung auf Körper Geist und Seele.
Ja, echte Veränderung ist heilsam für alles.

jes_25913 hat geschrieben:Unterlässt man das, bestraft einen nicht Gott, sondern dann bestraft man sich selbst, indem man immer in einem Kosmos lebendiger Wesen ein Leidender bleibt und die Spirale des Negativen einen immer weiter in den Abgrund zieht.


Ja, Gott gab durch Jesus bekannt, wie man am inneren und somit äusseren Menschen gesunden kann. Unser Körper, die Organe weisen ja nicht selten darauf hin, von was für unrein machenden Gedanken der Tempel unbedingt entrümpelt werden solle, will man vollkommenes HEIL werden Heiligung im Sinne der Bibel wahrhaftig erleben.
Richtig!

jes_25913 hat geschrieben:Gott/Jesus Christus ist unser aller wahre Natur.


EINS werden mit Gott und Jesus Christus trifft m.E. eher zu was unsere wahre Natur anbelangt. ;) Und das sollte im Denken und Handeln im Alltag dazu führen, dass man die Goldene Regel aller Relgionen als lieb gewordene Selsbstverständlichkeit lebt.

Gruss John.


Das Ewige ist unsere Grundlage. Mit seiner Natur sollen wir eins werden, bzw. verwirklichen.

LG,
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"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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