Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 24. Mär 2014, 06:37

In dem Kontext rund um das Thema Gott hauptsächlich beim Wort nehmen oder nicht, und aufgrund der Tatsache, einfach nicht ins Gespräch zu kommen:

Jeffrey mc hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:natürlich gibt es in der Bibel Dinge, die jeder verstehen kann. Aber sie handelt auch von den tiefsten und komplexesten Dingen, und die kann man eben nicht ohne entsprechende weltliche und geistliche Bildung verstehen.
Da jeder meint, über diese tiefen Dinge mitreden zu können, entsteht ja dieses Chaos, das wir überall feststellen.


Was tust du bzw. was wird getan um das Chaos, das du siehst einzudämmen besonders in Anbetracht deiner Brüder und Schwestern im Hinblick auf die Bibel, bei denen du Chaos siehst?


wollte ich diesen Beitrag aus dem Thread Das AT zum Teil menschliche Lehre?einfügen

jes_25913 hat geschrieben:Seit dem Sündenfall wurde das Bewusstsein des Menschen auf die äußere Welt gerichtet. In dieser kam er von der völligen Gleichheit aller Menschen, zu Rassen, Völkern und Sprachen und schließlich zu einem ganz individuellem Bewusstsein.
Das, was Gott offenbaren konnte und kann, hängt also immer von der Bewusstseinsentwicklung des Menschen ab. Selbst Jesus hatte seine Jüngern noch viel zu sagen, aber er konnte es nicht, weil sie es noch nicht "tragen" konnten (Joh 16,12 "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen." - Übrigens ist kaum anzunehmen, dass er es in der Zwischenzeit weniger hellen Geistern als den Aposteln sagen konnte.)

So nahmen vor der neutestamentlichen Zeit allgemein die Menschen die Naturerscheinungen als das Wirken Gottes wahr. Dieses setzten sie ins Verhältnis zu sich selbst. Wenn also Naturkatastrophen oder Sonstiges, den Menschen Ünerwünschtes geschah, sahen sie darin einen Ausdruck des "Zornes" Gottes.
Man konnte, solange man nicht hinter den "Schleier" schauen konnte, Gott also nur als unberechenbar und als Richter sehen. Um dahinter Liebe zu erkennen, waren sie allgemein noch nicht in der Lage. Auch heute können viele Menschen noch nicht die Ungerechtigkeiten in der Welt mit einen liebendem Gott in Verbindung bringen. Folglich leugnen sie Gott.
Erst ein höheres Bewusstsein, das aufzeigen kann, wie die einzelnen Schicksalsschläge mit dem individuellen Menschen zusammenhängen, eröffnet einen neuen Blick auf die Harmonie im Universum und damit auf die Liebe, die alles zusammenhält und zu einem guten Ende führt.


Also wenn ich das blau geschriebene mal betrachte, dann geht es um Sündenfall, um Rassen, Sprachen, individuellen Bewusstsein.
Wenn ich so zurückblicke auf den Aspekt in diesem Thread, das gesagt wurde, dass Chaos entstünde ohne Bildung von weltlichen und geistlichen Dingen. Ich habe gefragt, wie dem Chaos entgegnet wird. Da die Frage in einer Sackgasse endete und ich diesen eben zitierten Beitrag aus einem anderen Thread fand, dazu folgendes:
Im eben unterstrichenen sieht es für mich so aus, als würde jemand so reden wie ich, während die Konversation mit der Sackgasse, die ich eben nannte, stockte in diesem ThreadThema und Gott beim Wort oder nicht beim Wort genommen. Und dabei ist auffällig, das der Sündenfall beim Wort genommen, Adam und Eva als alleinige Vorfahren der bisherigen Menschheit gesehen wird, wobei nicht beim Wort genommen zzgl. weil außerhalb der Bibel und in der Schullehre, gab es mehrere Vorfahren der bisherigen Menschheit. Und dahingehend handelt es sich nicht exakt um die Weltgeschichte. Und um das Wort "exakt" aufzugreifen, ist in der Konversation ein paar Seiten vorher über die Sintflut geredet worden und über die Schöpfung. Dabei stellte sich heraus, das genau das von Gott nicht beim Wort Nehmer das aufzeigten, was Sintflut und Schöpfung aussagen, was sie für mich beim Wort Nehmer auch aussagen, wobei wie eben aufgezeigt mit dem Sündenfall und bezüglich Adam und Eva, eine andere Sicht der Weltgeschichte ist. Ok, greife ich mal den Aspekt vom Anfang dieser Ausführung auf (siehe unterstrichenes), und bezüglich Rassen, Sprachen und individuelles Bewusstsein ist für mich beim Wort Nehmer klar, das das durch den Turmbau zu Babel geschah und sich genau da unterscheidet von der Weltgeschichte von denen, die Gott nicht beim Wort nehmen, denn außerhalb von Gottes Wort, so handelt es sich um die Schullehre mit mehreren Vorfarhen. Dieses macht mich stutzig, denn auf er einen Seite ist es so, als würden wörtlich Nehmer zusammen reden, doch das ist nicht so, weil sich die Weltgeschichte nicht deckt. Auf der einen Seite mag das vielleicht nicht schlimm erscheinen, doch auf der einen Seite verweise ich, dass vom Chaos gesprochen ward und ich fragte, wie dem entgegnet sei. Nun gut, wenn sich die Weltgeschichte nicht deckt, aber dann partitiell, dann ward schon meine Frage ein paar Seiten vorher, was dann das ist, was sich nicht deckt und weder dort noch hier ein Thema waren, sondern nur was sich deckt war ein Thema und dahingehend auch nur was uns gleich erscheinen lässt, denn die Sichtwörter, so will ich mal sagten, wie "Rassen, Sündenfall, Gott schuf Himmel und Erde, etc" sind nicht exakt gleiche Weltgeschichte. Und wenn dann eingeräumt von den Bibel nicht beim Wort Nehmer, dass Glaube und Wissenschaft zu trennen seien, kann man nun erkennen, dass das Verwirrend oder Schwierig wird, im Hinblick das beim Wort nehmen und nicht beim Wort nehmen, der eine exakte Weltgeschichte sieht und der andere teilweise. Und um darauf zurück zu kommen bei dem, wo der nicht beim Wort Nehmer dann überhaupt nicht mehr beim Wort nimmt: was ist denn dann der Inahlt? Doch dazu gibt es ein großes Schweigen bislang.
Also gibt es die Möglichkeit, dass ich etwas lese und verstehen kann, über Stichwörter, mit denen ich was anfangen kann, obwohl dann durch die Tatsache "Stichwörter" der unterschiedliche Umgang mit der Bibel. Und anhand des Zitats hier oben im Beitrag, das aus dem anderen Thread ist, ergibt sich folgendes im Verlauf des Unterschiedlichen Verständnisses bezüglich der Menschen im der Weltgeschichte mit mehren Vorfahren durch die Bibel nicht beim Wort genommen und außerhalb der Bibel in der Schullehre verankert:
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 24. Mär 2014, 07:05

Die Zeilen die von mir rot einfärbt wurden und der Übersicht dienen sollen, bauen auf auf dem auf, was mit Sündenfall, Rassen, Sprache und individuelles Bewusstsein anfing. Nun gut: hier ist nicht klar, auf welcher Ebene sich genau bewegt wird, denn geht es um die Weltgeschichte die über den partitiellen Anteil dieses darlegt, oder eher nicht. Wenn sich die Weltgeschichte dahingehend unterscheidet beim Wort zu nehmen oder nicht bzw. partitiell, dann weiß ich durch bei Wortnahme, dass eine Sprache vorherrschte und zum Ende des Turmbau zu Babel, Gott die Sprachverwirrung über die Menschen kommen ließ, wobei es diejenigen gab, die Gott weiter verstanden haben und von denen dann ab Jesus der Auftrag kam, zu Jüngern machen alle Völker, die eben nichts von Jesus wussten und auch dahingehend von Gott getrennt waren, weil eine Art Vergessenheit, um es mal vorsichtig auszudrücken, eintrat und sie von Gott auch nichts mehr wussten, da deren Schriften nicht die Heilige Schrift ist, die von Gott eigegeben ward. Und an dieser Stelle mache ich einen Punkt dieser Ausführung, denn ich wollte an dieser Stelle keine Abhandlung darüber machen, wenngleich dazu noch mehr zu sagen gibt. Allerdings will ich noch erwähnen das auch zu Zeiten, als sie von Gott nichts wussten und das ein Messias kommen wird, waren sie nicht verdammt geboren, denn sie konnten Gott finden ohne aber dann von einer anderen Religion heraus zu missionieren, wenngleich der Auftrag Jesu, zu Jüngern machen alle Völker, dann auch über den Weg der Verkündung der Christen zur Errettung führt. (...)
An dieser Stelle ein wichtiger Einschub:
Ich habe begonnen, aufzuführen, wie mein Verständnis und Dank Gott mir dieses sagen lassen konnte. Das ist wichtig um Bezug zu nehmen, wie der rot eingefärbte Text die Fortführung war in Bezug, dass sich das nicht decken wird, die Weltgeschichte, die ich aus der Bibel beim Wort nehmen und während nicht bwz. partitiell beim Wort genommen wird.
Ok: Mittlerweile ist mir schon mehrere Jahre klar geworden, dass wenn man direkt sagt, anfechtbar wird. So anfechtbar wie Gott beim Wort genommen, wobei ich dann auf das Chaos verweise in Bezug kein Wissen zu haben (siehe ganz am Anfang die Aussage zu mir). Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass der oben zitierte Beitrag des anderen Threads sich von meiner Ausführung eben und bezüglich Turmbau zu Babel unterscheidet... Auffällig hierbei ist, dass ich in meiner Ausführung davon sprach, dass ein Vergessen eintrat (sieh kursiv geschriebenes). Hier wäre eine Gleichheit oder eine Überschneidung, bezüglich individuelles Bewusstsein und von Volk zu Volk mit deren Religionen, was ich als erstes aus dem Beitrag oben und aus dem dort blau markierten Absatz habe. Die Frage ist nun wieder, was bedient wurde während die Bibel nicht beim Wort genommen wird? Auf jeden Fall ist ein Stichwort, dass uns wieder zusammenführt, und ich aufzeigen konnte mit "Vergessen trat ein" bezüglich "individuelles Bewusstsein". Und um das nicht weiter zu vertiefen, aufgrund dass ich das fälschlicher Weise zusammengeführt sehen konnte und ein Stichwort wäre, mache ich eine Punkt, wenngleich gleichzeitig von selben geredet werden kann und von etwas was ich nicht sehe und dort partitiel passen könnte, da meines die Ausführung ist Gott beim Wort genommen und was ohne Ausfürhung und nicht beim Wort genommen partitiel sich schon erwies. Aber abgesehen davon, gab es leider kein Gespräch mit jemanden der nicht beim Wort nimmt und mache es nun so. Was wird, wird sich zeigen.
Und auf den rot eingefärbten Text zurück zu kommen den ich jetz mal herunter hole der Übersicht wegen, wobei ich den blau eingefärbten Text nun auch herunter hole:
Seit dem Sündenfall wurde das Bewusstsein des Menschen auf die äußere Welt gerichtet. In dieser kam er von der völligen Gleichheit aller Menschen, zu Rassen, Völkern und Sprachen und schließlich zu einem ganz individuellem Bewusstsein.
Das, was Gott offenbaren konnte und kann, hängt also immer von der Bewusstseinsentwicklung des Menschen ab. Selbst Jesus hatte seine Jüngern noch viel zu sagen, aber er konnte es nicht, weil sie es noch nicht "tragen" konnten (Joh 16,12 "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen." - Übrigens ist kaum anzunehmen, dass er es in der Zwischenzeit weniger hellen Geistern als den Aposteln sagen konnte.)

Durch meine Erfahrungen kein wirklichen Klartext zu bekommen, wenn ich mal Nachhakte, was den das nicht beim Wort genommene in Klartext heiß, dann war es immer sehr, sehr mau, bis auf das, was sich in den Schlagwörtern wie Sündenfall, Sprache, etc, deckt. Aber nun gut. Wovon handelt der rot eingefärbte Text, der eine Fortführung von individuellem Bewusstsein, etc. ist. Doch ich muss zugeben, dass ich das alles sehr schwer verstehe, denn es ist anders als wie ich schreibe. Handelt es sich jetzt um Weltgeschichte partitiell und oder das, was außerhalb der Bibel gelehrt wird? Eigentlich nicht, denn die Schullehre hat in der Weltgeschichte nicht Gott als Ursacher, wobei ich verwirrend fände, wenn das dementiert würde, da ja Wissenschaft und Glaube getrennt seien. Naja, "was Gott offenbaren konnte": Weil ich die Bibel beim Wort nehmen, weiß ich, dass Gott sich dem Menschen seit Adam und Eva offenbarte. Und Bewusstseinsentwicklung: ist das jetzt aus dem blauen Teil in Verbindung zu setzten im Kontext wo es um verschieden Sprachen geht?
Also, wie ich feststelle wird kein wirklichen Durchblick zu haben immer drastischer. Das bringt mich auf 3 Abschließende Punkte:
1) Für mich ist der Text, den ich nicht verstehe, wie eine fremde Sprache.
2) Was müsste ich tun, um jenen Text zu verstehen?
3) Spielt das Wissen außerhalb von der Bibel und innerhalb diverser Lehren eine Rolle, oder so?
4) Wie würde jener Text aussehen, wenn er so geschrieben wäre wie meiner und in Bezug zu dem Chaos weil wir kein Wissen haben?
5) Wer versteht solche Texte und weiß die Inhalte.
6) Nur mal so: zu Naturerscheinungen, die in jenem Text dann später angesprochen werden, könnt ich auch was sagen, allerdings weiterhin die Bibel beim Wort zu nehmen, wie das Gott nicht unseren von ihm gegebenen Gesetzmäßigkeit unterliegt und z.B. die weltweite Sintflut schickte, das Gott ein Donner schicken usw. wann immer und wie oft er will.
7) Mindestens meine ich dass meine Ausführung zum Turmbau zu Babel, leichter zu verstehen ist, als der Text um den es hier ging und zu dem ich das alles schrieb. Allerdings habe ich dann einen Punkt gesetzt, aufgrund weil es dann OT würde, aber im Kontext wie man die Bibel versteht und Erklärungen dazu zueinander. Und wenn es darum geht, dass einer meint lückenlos seines erklären zu können und jede Frage zu beantworten wird keiner können. Ist daher das irgendwie wie eine andere Sprache für mich, die genauso ist, wie sie ist und wo man einander versteht und sieht im Sinn, was man nicht sagen kann, aber aufschreiben könnte wie ich schreibe, weil das Verständnis dazu einfach zu groß ist(vielleicht auch mal klein?) und man weiß worum es geht bzw. weiß man was gemeint ist, während diese andere Sprache, wie ich sie nennen möchte, dann von den Worten der Träger ist (oder so), im Dialog zu liegen, weil man im Verstand durchaus und über die Zeit eigene Inhalte und vielleicht in dem Punkt eine eigenen Wahrheit hat und an dieser Stelle vielleicht Fachliteratur etc ins Spiel kommt? :geek:
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » So 30. Mär 2014, 10:34

kingschild hat geschrieben:....Zu Deiner Frage warum ist Jesus gekommen: Damit jeder der an glaubt nicht verloren geht. Um zu erlösen aus der Finsternis......Zum zweiten das AT und NT sind nicht wiedersprüchlich. Sondern das Neue ist eine zwangsläufige Folge dessen,.....


Warum schafft Gott eine Finsternis ?
Warum muß daraus erlöst werden, und dann auch noch so ?
Deine Antwort kingschild ist würde ich mal sagen übliches christliches nichtssagendes Gerede was mehr Fragen aufwirft wie Antworten gibt.
Wie kann "liebe deine Feinde" im NT eine zwangsläufige Folge von "vernichtet die Völker Kannaans" im AT sein ??
Ist Liebe erst möglich wenn vorher Menschen abgeschlachtet werden ?
kingschild du schreibst ein mystisches Blabla ohne die Fragen und Widersprüche logisch und biblisch zu beantworten.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » So 30. Mär 2014, 10:40

SunFox hat geschrieben:......und nach der revidierten Elberfelder:......


-4-
editiert

Ausführliche Antwort:
Offenbarung 18,11-14
Revidierte Elberfelder:
".....Ware von Gold und Silber und Edelgestein und Perlen.... und von Leibeigenen und Menschenseelen...."

Text der Lutherbibel 1545:
"....und Pferde und Wagen und Leichname und Seelen der Menschen."

Der Teufel steckt im Detail wenn aus Leichnamen (Luther 1545) Leibeigene (Elberfelder) werden.

Wenn es Leibeigene sind warum unterscheiden dann die Elberfelder Bibelfälscher zwischen "Leibeigenen und Menschenseelen" ?
Haben Leibeigene keine menschlichen Seelen ?
Für die Elberfelder-Bibelfälscher offensichtlich nicht.

Werden außer Leibeigenen auch andere Menschen, "Menschenseelen", als Ware gehandelt ?
Ja gemäß der Elberfelder Bibelfälschung.
Dann wären diese Menschen "Menschenseelen" aber auch Leibeigene weil mit diesen Menschen gehandelt wird.
Warum dann die Unterscheidung von "Leibeigenen und Menschenseelen" ?

Also wieder eine völlig unlogische Bibel-Fälschung der Elberfelder-Bibelfälscher.
Danke für den Hinweis SunFox.

Die Übersetzung von Luther macht logisch Sinn, siehe den Amos-Text.
[!]
Weil Martin Luther den korrekten Text als Grundlage genommen hat, UND weil Martin Luther KEIN Bibel-Fälscher war.

Zum Verständnis.
Um was geht es nicht ?
Es geht nicht um die Ableitungen, also was mit den Leichnamen gemacht wird oder für was die gebraucht werden.
Es geht um Folgendes.
Luther hat im Jahre 1545 übersetzt, dass "Leichname" also komplette tote Menschen als Handelsware gehandelt werden.
Bei Leichen-Teilen hätten die Zeitgenossen Luthers zugestimmt, weil es da damals einen Markt gab, und weil dies durch eindünsten, konservieren möglich gewesen wäre.
Aber komplette "Leichname" zu handeln wie Luther übersetzt war wegen der fehlenden Kühltechnik (Kühlhäuser, Kühlkette), und dem fehlenden wirtschaftlichen Bedarf, und damit der fehlenden Nachfrage nach kompletten Leichnamen, undenkbar.
Auch war die von Luther übersetzte Auf-Trennung des Menschen in Körper (Leichname) und Seele (Seelen der Menschen) nicht nachvollziehbar, und der gewerbsmäßige Handel mit den auf-getrennten Menschen schon gar nicht.

Luther hat trotzdem so übersetzt weil es so in seiner Text-Vorlage stand - UND UM DIES GEHT ES !

Die Ableitungen werden erst in der Zukunft wichtig werden. Wobei professioneller Organhandel wahrscheinlich ein untergeordnetes Thema sein wird. Es geht dann um die Trennung von Leib, Seele und Geist.
Gemäß dem Bibeltext wird mit "Leichnamen", und separat/getrennt mit den "Seelen der Menschen" als Ware gewerbsmäßig gehandelt.
Es wird gemäß dem Bibeltext mit den Seelen von Menschen gehandelt.
Den Handel mit der Ware "Seelen der Menschen" mit kompletten lebendigen Menschen gleichsetzen wäre die Bibel NICHT wort-wörtlich genommen.
Mit Verstand wort-wörtlich nehmen ist aber der Anspruch den die Bibel an ihre Leser stellt, siehe den Amos-Beitrag -2-, also machen wir es doch so.

Es wird gemäß dem Bibeltext mit den Seelen von Menschen gehandelt, nur mit den Seelen, ohne die Körper dazu.
Mit Seelen kann logischerweise nur als Ware gehandelt werden, wenn sie vorher extrahiert wurden. Entweder von vielen Menschen oder von einigen ausgewählten Menschen deren Seelen dann abgespeichert, kopiert und vervielfältigt werden. Also menschliches Bewußtsein auf USB-Sticks oder was auch immer.

Gemäß der Bibel besteht der Mensch aus Körper, Seele und Geist.
Die Seele ist das was wir als Verstand und Gefühl bezeichnen, also alles was im Gehirn abläuft. Dies wird im Gehirn durch elektrische Hirnströme definiert. Elektrische Spannungsunterschiede lassen sich auf USB-Sticks abspeichern.

Aus der Trennung von Körper, Seele und Geist ergeben sich für die Teufel interessante Möglichkeiten (Cui bono - wem nützt es) siehe Offenbarung 12,9:
".....und ward geworfen auf die Erde; und seine Engel wurden auch dahin geworfen."
Das Thema Ufos und Aliens in der Bibel mache ich jetzt nicht auf.
Für die Industrie wären menschliche Arbeitsroboter als Handels-Ware denkbar, wenn die Hirnströme/Gedanken/Bewußtsein in den in die Leichname eingestöpselten USB-Sticks entsprechend programmiert sind.
Zu menschlichen gehirn-programmierten Arbeitsrobotern siehe Aldous Huxley Brave New World, vielleicht eine teuflische Inspiration auf Basis des damals Denkbaren.

Oder es geht um etwas was wir uns heute noch gar nicht vorstellen können, so wie die Leute anno 1545 sich unsere Zeit mit den sprechenden Bildern (Fernsehen), nicht vorstellen konnten.
Offenbarung 13,15:
"...daß des Tieres Bild redete..."
Siehe auch das alltäglich redende Bild des Nachrichten-Sprechers im Fernsehen, oder das redende Bild eines anderen Schauspielers auf den Bildschirmen im Welttheater. Würde es auffallen wenn dies alles von gefallenen Engeln ferngesteuerte Körper wären ? Hochentwickelte Avatare wie in vielen heutigen Filmen bereits üblich, aber eben körperlich, und möglich wegen der Handelsware geklonte Leichname.

Von der Wissenschaft programmierte Zeitgenossen können nur einfältig denken.
So wie es heute ist war es schon immer und wird es immer sein.
Deshalb tun sie sich so schwer mit der Bibel weil die Bibel die Zukunft voraus sagt.
Die Zeitschrift "Spiegel" Heft 10/2014 bietet da Hilfe an.
Der "Spiegel" schreibt, die Firma Google beschäftigt einen Hirnforscher und sie haben herausgefunden, dass dem menschlichen Denken überraschenderweise nur ein einziger Algorithmus zu Grunde liegt. Wäre also auf einem PC mit entsprechender Software abspeicherbar.
Bei Google wird gemäß "Spiegel" intensiv in Richtung Interaktion von Mensch und Maschine geforscht.
Maximale Interaktion ist die Verschmelzung von Mensch und Maschine, also im ersten Schritt.
Der zweite Schritt ist den Menschen zur handelbaren Ware Maschine machen, siehe dazu den Luther-Bibeltext anno 1545.

Jetzt gehen wir ins Jahr 1545 und lesen den Menschen aus der Zeitschrift "Spiegel" Heft 10/2014 vor. Die Reaktion wäre verständnislose Ablehnung.
Jetzt gehen wir ins Jahr 2514. Wie wird dann die Reaktion sein nach weiteren 500 Jahren Forschung und technischer Entwicklung ?

Die Bibel-Übersetzung von Martin Luther mit der Trennung von Körper (Leichname) und Seele (Seelen der Menschen), und dann auch noch jeweils als Handelsware beschrieben, ist im Umfeld des Jahres 1545 der reine Wahnsinn.

Wer wie die Elberfelder Bibel-Fälscher geistig auf dem Niveau des Jahres 1545 festhängt fälscht den Bibeltext völlig unlogisch konfus in "Leibeigene".

Kurz gesagt, die Elberfelder Bibel-Fälscher sind in ihrer durch die Wissenschaft geprägten Einfältigkeit dem Text der Bibel nicht gewachsen.

Hinweise:
Bei Google betreiben sie keine Wissenschaft sondern Forschung. Dies sind zwei Worte mit fundamental unterschiedlichen Bedeutungs-Inhalten.
Die fehlenden Algorithmen sind im geistlichen Leib gespeichert, Bibelvers siehe den Amos-Beitrag -2-. Dies trifft übrigens auch auf die zum Entsetzen der Wissenschaftler fehlende Informations-Speicher-Kapazität in den Genen zu.
Ein größeres Thema.

Die Luther-Bibel anno 1545 Faksimiledruck wort-wörtlich nehmen, den Verstand einschalten und Zeitung lesen, dann sind wegen dem Fortschreiten der Zeit Überraschungen zwangsläufig.

Noch was.
Die Verknüpfung zwischen den Informationen/Algorithmen im geistlichen Leib mit der drei-dimensionalen Ebene erfolgt übernatürlich durch die Teufel indem einige Menschen durch eine radikale Invokation den Teufeln absolute Anrechte an ihrem Körper, Seele und Geist geben (Wertiere). Also komplette radikale Unterordnung unter den Teufel und Stillegung des Geistes dieser Menschen wenn die Seelen dieser Menschen kopiert und gehandelt werden.
Deshalb schreibt die Bibel "Leichname" weil mit lebendigen menschlichen Klonen gäbe es Probleme mit dem Geist dieser Menschen. Die fremde Seele kann nur ins Gehirn einprogrammiert werden wenn die Verbindung zum Geist durch den Tod unterbrochen wird. Ansonsten denkt/funkt der Geist des geklonten Menschen dazwischen. Deshalb wird mit Leichnamen gehandelt.
Soweit sind sie bei Google gedanklich noch nicht, die wollen das menschliche Bewußtsein auf Maschinen übertragen, siehe die YouTube-Beiträge von Google-Mitarbeitern.

Die Bibel ist unserer Zeit WEIT voraus, logisch weil die Bibel enthält Prophetien, und die sagen die Zukunft voraus. Wobei NUR die Lutherbibel anno 1545 Faksimiledruck Bibel ist !
Zuletzt geändert von Thelonious am So 30. Mär 2014, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: siehe meine PN
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » So 30. Mär 2014, 10:46

ThomasMillack hat geschrieben:......Was ich aber bezweifle ist die Vollständigkeit der Geschlechtsregister und die darin enthaltenen Altersangaben. Das mit den Geschlechtsregistern ergibt sich auch dadurch, dass es davon verschiedene in der Bibel gibt, die sich nur durch kräftiges "nicht-wörtlich-nehmen" miteinander in Einklang zu bekommen sind.......


-5-
Antwort an ThomasMillack Thread-Seite 1

Warum stehen "Geschlechtsregister" in der Bibel wenn sie kein Christ liest, und auch nicht notwendig sind um in den Himmel zu kommen ?
Ein größeres Thema.

Paulus sagte dazu vor 2000 Jahren Lutherbibel 1545, 1.Timotheus 1,4:
"auch nicht achthätten auf die Fabeln und der Geschlechtsregister, die kein Ende haben, und bringen Fragen auf, mehr denn Besserung zu GOtt im Glauben."

Recht hat Paulus wie immer, denn der Forenbetreiber von http://www.jesus-offline.de hat wegen dem Nicht-Verstehen der beiden Geschlechtsregister im Neuen Testament (NT) die Bibelschule beendet und ist jetzt Jesus offline.

Ich habe die Geschlechtsregister des NT im Forum von jesus-offline.de erklärt. Aber statt dass der Forenbetreiber dankbar gewesen wäre, und sich wieder in der Bibelschule angemeldet hätte, hat er mich aus seinem Forum rausgeworfen.
"Unchristliches Verhalten" in einem anderen Zusammenhang war das Argument.
Und ich dachte Leute die Jesus offline sind lehnen christliches Verhalten ab, weil Jesus hat doch das christliche Verhalten auf der Erde eingeführt, und die sind Jesus offline.

Alle Jesus-Losen, und dazu gehören auch die die einen falschen Jesus haben, sind unlogisch drauf, weil sie vom logischen Denken, vom Logos, getrennt sind.
Jesus Christus ist der Logos, und da kommt das logische Denken her.
Luther1545 Johannes 1,1:
"Im Anfang war das Wort (Luther), der Logos (Textus Rezeptus)...."
Eine geniale (sicher göttlich inspirierte) Übersetzung Luthers, dies wird erkannt wenn man den Wort-Bedeutungs-Unterschied zwischen "Wort" und "Sprache" versteht.

Das angebliche Problem an dem sich die Bibelkritik aufgeilt, welches Bibellehrer an Bibelschulen nicht erklären können und Christen in den Abfall vom Glauben führt.
Lutherbibel 1545
Matthäus 1,15-16:
"Eliud zeugete Eleasar. Eleasar zeugete Matthan. Matthan zeugete Jakob. Jakob zeugete Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren JEsus, der da heißet Christus."
Lutherbibel 1545
Lukas 3, 23-24:
"Und JEsus ging in das dreißigste Jahr und ward gehalten für einen Sohn Josephs, welcher war ein Sohn Elis, der war ein Sohn Matthats, der war ein Sohn Levis,...."

Also:
- Joseph wurde gezeugt von Jakob
und
- Joseph war ein Sohn Elis
Und da drehen die Bibelkritiker durch.
Warum ?
Weil der Teufel deswegen auch durchdreht, denn diese Bibelverse beschreiben seine nach dem Sieg von Jesus am Kreuz von Golgatha schmerzhafteste Niederlage überhaupt.
Ein größeres Thema.

Die Argumente der Bibelkritiker
1) Joseph hat zwei Väter.
2) Ein Geschlechtsregister gehört Maria
3) Die Geschlechtsregister sind mystisch, allegorisch, märchenhaft zu verstehen.
Sehen wir uns die beiden Bibelstellen nochmal an.
- Joseph wurde gezeugt von Jakob.
- Joseph war ein Sohn Elis.

Und da haben wir doch schon die Lösung !
Biblisch hat Sohn sein nämlich nicht immer was mit Zeugung zu tun.
Luther1545 Apostelgeschichte 26,6:
"Und nun stehe ich und werde angeklagt über der Hoffnung an die Verheißung, so geschehen ist von GOtt zu unsern Vätern."

Wer sind diese Väter ?
Noah, Abraham, Isaak....
Die Juden betrachteten sich vor 2000 Jahren als die Söhne dieser Väter, obwohl diese Väter keinen einzigen damals lebenden Juden gezeugt hatten, sie waren nämlich schon lange tot.

Die beiden Geschlechtsregister im NT beschreiben die Vorfahren von Joseph
- väterlicherseits
und
- mütterlicherseits.

Joseph entstand aus der Verschmelzung der Gene eines Mannes und einer Frau.
Eli ist der Vater von Josephs Mutter.
Eli ist biblisch, genetisch und in der jüdischen Tradition ein Vater von Joseph wie Abraham auch einer war.
Eli ist einer der vielen genetischen Väter von Joseph, die Bibel sagt Lenden dazu.
Luther1545 1.Mose 35,11:
"Und GOtt sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige GOtt; sei fruchtbar und mehre dich; Völker und Völkerhaufen sollen von dir kommen, und Könige sollen aus deinen Lenden kommen."

Modern gesagt, sollen deine Gene enthalten.
Das Wort Gene gab es damals noch nicht, deshalb steht in der Bibel das Wort Lenden.

Matthäus 1,15-16 ist der Stammbaum der männlichen Vorfahren des Vaters von Joseph.

Lukas 3,23-24 ist der Stammbaum der männlichen Vorfahren der Mutter von Joseph.

Übrigens die Fabeln von denen Paulus in 1.Timotheus 1,4 spricht sind zum Beispiel die Apokryphen in der Lutherbibel 1545. Luther sagt dazu im Vorwort zu den Apokryphen: "nicht dem Wort Gottes gleichgehalten", also frommes Geschwätz.
Auch allerlei von teuflischer Seite propagierte Evangelien außerhalb der Lutherbibel anno 1545 gehören zu diesen Fabeln.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » So 30. Mär 2014, 11:57

Thelonious hat geschrieben:.....Durch die Sünde - also die Erbsünde und die individuelle - befindet sich Gott und die Menschheit in einer Art Feindschaft.....

Danke für die Antwort, ich gehe wegen deinem Textumfang jetzt nur auf einen Punkt ein, auf "Erbsünde".
Eine Erbsünde gibt es nicht, die ist eine katholische Erfindung um Ablassbriefe verkaufen zu können. Erbsünde ist uralte Promotion für den Bau des Petersdoms in Rom.
Oder habe ich den Bibelvers über Erbsünde übersehen, steht mittlerweile Erbsünde in den modernen gefälschten Bibeln ?
Übrigens wenn ich Threadseiten kopieren will erhalte ich immer die Fehlermeldung dies wäre fehlgeschlagen weil der Quelltext nicht freigegeben wäre und ich müsste den Administrator fragen. Also ich habe es jetzt kopiert und wenn ich es auf meinem PC lesen kann geht in so 14 Tagen meine Antwort weiter. Ich bin hier im Internetshop.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » So 30. Mär 2014, 19:02

amos hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:.....Durch die Sünde - also die Erbsünde und die individuelle - befindet sich Gott und die Menschheit in einer Art Feindschaft.....

Danke für die Antwort, ich gehe wegen deinem Textumfang jetzt nur auf einen Punkt ein, auf "Erbsünde".
Eine Erbsünde gibt es nicht, die ist eine katholische Erfindung um Ablassbriefe verkaufen zu können. Erbsünde ist uralte Promotion für den Bau des Petersdoms in Rom.
Oder habe ich den Bibelvers über Erbsünde übersehen, steht mittlerweile Erbsünde in den modernen gefälschten Bibeln ?


Hallo Amos,

die tatsächlich "gruseligen" Telzelschen Ablasspredigten - resp. dass, was die RKK damals ingesamt mit dem Thema so anstellte, ist doch hier nicht das Thema.

Selbstverständlich ist diese Wahrheit der "Sündennatur" (andere Formulierung "Erbsünde") biblisch. Belegstellen hierfür sind z.B.

Wir sind "von Natür aus" Kinder des Zorns: unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen3 des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen. (Eph. 2,3)

Psalm 51,7 sagt ebenfalls ganz eindeutig, dass wir mit der Zeugung diese Sündennatur in uns tragen: Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.

amos hat geschrieben:Übrigens wenn ich Threadseiten kopieren will erhalte ich immer die Fehlermeldung dies wäre fehlgeschlagen weil der Quelltext nicht freigegeben wäre und ich müsste den Administrator fragen. Also ich habe es jetzt kopiert und wenn ich es auf meinem PC lesen kann geht in so 14 Tagen meine Antwort weiter. Ich bin hier im Internetshop.


Wieso "wenn ich Threadseiten kopieren will"? Meinst du evtl., dass du in deinen Antwortpostings Ausgangsaussagen zitieren willst? Wenn ja, dann nutze bitte die Zitatfunktion ("Zitieren"-button).

Gruß
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon kingschild » So 30. Mär 2014, 20:06

amos hat geschrieben:Warum schafft Gott eine Finsternis ?


Die Finsternis ist die Trennung von Gott. Sünde ist Trennung von Gott.
Gott sagte Adam: Der Sünde Sold ist der Tod.

Finsternis in dem Sinne, wie ich es verwendet habe, schafft also der Mensch selbst, indem das tut was Adam tat. (Sünde)


Warum muß daraus erlöst werden, und dann auch noch so ?


Erlöst werden muss man, wenn man ewiges Leben will anstatt Finsternis. Fluch und ewiges Leben ist nicht vereinbar.

Warum?

Weil Gott es so sagte und weil der Unglauben immer in der Finsternis behält, (trennt) und nur der Glauben den Erlöser annimmt. Entweder man nimmt Gott beim Wort oder man meint man müsse Ihn nicht Ernst nehmen.


Deine Antwort kingschild ist würde ich mal sagen übliches christliches nichtssagendes Gerede was mehr Fragen aufwirft wie Antworten gibt.


Christliches Wort ist immer Leben, die einen verstehen die anderen nicht. Nichtsagend sind Christus seine Worte nie.

Wie kann "liebe deine Feinde" im NT eine zwangsläufige Folge von "vernichtet die Völker Kannaans" im AT sein ??


Der Sünde Sold ist der Tod und der bleibt bestehen bis zum Tage, wo die Erlösung daraus erfolgt. Die Erlösung erfolgt durch Christus. Das heisst also vor Christus war Auge um Auge das Gesetz. Nach Christus ist die Gnade Gesetz, für jeden der umkehrt. Selbst die Kaaniter hätten den Segen wählen können.

Ist Liebe erst möglich wenn vorher Menschen abgeschlachtet werden ?
kingschild du schreibst ein mystisches Blabla ohne die Fragen und Widersprüche logisch und biblisch zu beantworten.


Sicher nicht. Schon im AT galt Gnade für die welche umkehrten. Auge um Auge war aber im AT Gesetz. Übrigens gilt noch heute, was der Mensch sät, das erntet er. Es ist aber nicht Aufgabe der Menschen die Ernte zu verteilen.

Wie gesagt der Sünde Sold ist der Tod, dies muss Dir als Biblische Begründung reichen, das im AT der Ungläubige unter den Bann kam.

Selbst Israel wurde gesagt:

Jos 7:12 Darum können die Kinder Israel vor ihren Feinden nicht bestehen, sonder müssen ihren Feinden den Rücken kehren; denn sie sind unter dem Bann. Ich werde künftig nicht mit euch sein, wenn ihr nicht das Gebannte aus eurer Mitte vertilgt!

Wenn Du meinst die Kaaniter seien zu unrecht unter dem Bann gewesen, so müsstest Du aufzeigen das sie den Bann aus Ihrer Mitte vertilgt hätten.

Die Feinde lieben, ist die Folge der Heiligung.

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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 21:51

Haimax hat geschrieben:.....

Für den wahren Christen ist da alles ganz klar, er kann gar nicht an der Bibel scheitern!

Bei den Inquisationen, Völkermorden, ich nenne da nur Kartaer, bei den Ersäufen von Widertäufern hat man getreu die Bibel befolgt.

Antwort an Haimax Thread-Seite 2

Wer sind denn die "wahren Christen" ?
Haimax gibt die Antwort,
die Zitat: "getreu die Bibel befolgen".

Luther-Bibel 1545 Matthäus 5,44:
"Ich [Jesus] aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,"

Zitat Haimax:
"Bei den Inquisationen, Völkermorden, ich nenne da nur Kartaer, bei den Ersäufen von Widertäufern hat man getreu die Bibel befolgt."

Tja was ist dazu zu sagen ?
Ich poste es nicht weil es wird vielleicht als Beleidigung aufgefasst obwohl es logisch folgerichtig hergeleitet ist.

Noch ein Zitat von Haimax aus seiner Signatur: "Alle Menschen sind gleich."

Hier wird es ganz klar, Haimax ist ein krypto-(Geheim)-Christ.
Wobei die Sache so geheim sein wird, dass es Haimax selber nicht weiß.
Aber die Lebenseinstellung von Haimax ist absolut christlich, siehe die Lutherbibel 1545 Römer 2,11:
"Denn es ist kein Ansehen der Person vor GOtt."

Klar sind alle Menschen gleich, weil Gott/Jesus, der HERR, keinen Menschen bevorzugt, die Person nicht ansieht wie die Bibel sagt.

Könnten Leute wie Haimax als besondere Denomination in der Christenheit angesehen werden ?
Falls nicht, sage ich schon mal schade, weil sie gehen dann für immer in der Hölle verloren.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 21:59

Thelonious hat geschrieben:
amos hat geschrieben:....die zentralste Frage aller Fragen an Christen gestellt:
"Warum ist Jesus auf die Erde gekommen und hat sich kreuzigen lassen ?"
Es kamen nur sehr wenige Antworten die alle mehr Fragen aufwarfen wie Antwort gaben.
Oder !...


Hier wird dir geholfen, Amos! ;) (in dem anderen Forum, welches du im Ausgangsthread erwähntest, bin ich nicht "unterwegs". Trotzdem vermute ich, dass dir auch dort klare und eindeutige Antworten gegeben worden sind, aber das ist jetzt nicht das Thema - du bewegt dich jetzt auf "Jesus- resp. Livenet.ch").

Auf deine Fragestellung gibt es hier sooooo viele Antworten, mit der Suchfunktion kommst du auch dazu prompt weiter.

Zusätzlich zu dieser Möglichkeit möchte ich dir aber auch noch hier eine klare Beantwortung dessen geben:
(Vorweg: ich formuliere nicht alles aus, denn dieses ist hier schon sooooo oft gesagt/geschrieben worden. Sollte dir etwas nicht ganz klar sein, so frage selbstverständlich gern nach).

Du fragst: Warum wurde Gott Mensch (Jesus) und ließ sich kreuzigen:

Durch die Sünde - also die Erbsünde und die individuelle - befindet sich Gott und die Menschheit in einer Art Feindschaft. Dieser wundervolle und heilige Gott hat keinerlei Gemeinschaft mit sündigen Menschen. Von Gott selbst ging die Initiative aus, diese (eigentlich) unüberbrückbare Kluft zu überbrücken.

D e s h a l b wurde Gott Mensch = J e s u s.

Die Versöhnung (also die Überbrückung der - jedenfalls nach menschlichen Möglichkeiten - unüberbrückbaren Kluft) zwischen Gott und uns Menschen geschah durch Jesu Tat aus Golgatha, also Seinem stellvertretenden Kreuzestod!

Gott Vater machte Ihn für uns zur Sünde, damit wir in Ihm die Gerechtigkeit Gottes haben können (wenn wir denn dieses Erlösungshandeln Jesu für uns ganz persönlich in Anspruch nehmen)!

Bitte lasse uns doch dazu ins Gespräch kommen

amos hat geschrieben:Warum gibt es ein Altes und Neues Testament obwohl es nur einen Gott gibt, und noch dazu sind beide Testamente in sich fundamental widersprüchlich ?


Hierzu ist es wichtig, den fortschreitenden Offenbarungscharakter des A- und des NT zu beachten! Im AT werden Aspekte vorschattiert, die dann erst im NT Realität werden, so z.B. den alttestamentlichen Oferritus in Bezug auf den alles entscheidenden Opfertod Jesu.

Wenn du dazu Fragen hast, so stelle diese bitte gern.

VG
Thelonious


Auf http://www.2Jesus.de lässt sich nachlesen, dass KEINE klaren und eindeutigen Antworten gegeben wurden.

Luther1545, 1.Johannes 1,8:
"So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns."
Dies ist an Christen geschrieben.

Da Thelonious meint Gott/Jesus hat keine Gemeinschaft mit Sündern, hat kein Christ Gemeinschaft mit Gott/Jesus, weil gemäß der Bibel jeder Christ ein Sünder ist.

Wenn "dieser wundervolle und heilige Gott keinerlei Gemeinschaft mit sündigen Menschen hat" dann kann folgender Bibelvers nicht stimmen,
Markus 2,16:
"Und die Schriftgelehrten und Pharisäer, da sie sahen, daß er [Jesus] mit den Zöllnern und Sündern aß, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset und trinket er mit den Zöllnern und Sündern?"
Darauf antwortet Jesus Christus der Sohn Gottes,
Markus 2,17:
"....Ich bin kommen, zu rufen die Sünder zur Buße und nicht die Gerechten."
Und wie "ruft" Jesus die Sünder ?
Indem Jesus Gemeinschaft mit den Sündern hat. Zusammen mit Sündern essen und trinken ist Gemeinschaft mit Sündern haben.

Der Satz "dieser wundervolle und heilige Gott keinerlei Gemeinschaft mit sündigen Menschen hat" stimmt auch nicht wegen Offenbarung 3,20:
"Siehe, ich [Jesus] stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir."

Jesus sucht die Gemeinschaft mit Sündern, zum Glück, denn wenn es nicht so wäre wären alle verloren auch die Christen.

Am Kreuz von Golgatha wurde nichts "stellvertretend überbrückt".
Dies ist mystische Theologie.
Gott/Jesus ist allmächtig und HERR, ER hat so etwas nicht nötig.
Brücken bauen in die Teufelswelt machen Hexen, Satanisten, Schamanen, eben alle Brückenbauer/Pontifexe.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 22:02

Thelonious hat geschrieben:
Hierzu ist es wichtig, den fortschreitenden Offenbarungscharakter des A- und des NT zu beachten! Im AT werden Aspekte vorschattiert, die dann erst im NT Realität werden, so z.B. den alttestamentlichen Oferritus in Bezug auf den alles entscheidenden Opfertod Jesu.

Wenn du dazu Fragen hast, so stelle diese bitte gern.

VG
Thelonious


Dies ist die Irrlehre vom blutrünstigen Gott.
Auch ist Jesus KEIN Opfer sondern Sieger, siehe den Text der Lutherbibel 1545 Faksimiledruck.
Und "vorschattiert" wird auch nichts.
Ich will es aber nicht partiell diskutieren, sondern von Grund auf mit Bibelversen aufbauen, und zwar im Thread Bibel-verstehen-Text hier im Forenbereich.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 22:07

Thelonious hat geschrieben:
Hallo Amos,

die tatsächlich "gruseligen" Telzelschen Ablasspredigten - resp. dass, was die RKK damals ingesamt mit dem Thema so anstellte, ist doch hier nicht das Thema.

Selbstverständlich ist diese Wahrheit der "Sündennatur" (andere Formulierung "Erbsünde") biblisch. Belegstellen hierfür sind z.B.

Wir sind "von Natür aus" Kinder des Zorns: unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen3 des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen. (Eph. 2,3)

Psalm 51,7 sagt ebenfalls ganz eindeutig, dass wir mit der Zeugung diese Sündennatur in uns tragen: Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
Gruß
Thelonious


Amos:
"Sündennatur" macht es auch nicht besser.
Die RKK gehört absolut zum Thema Erbsünde, denn die Menschen müssen informiert werden wo die Irrlehre Erbsünde herkommt, ansonsten lässt sich die Irrlehre Erbsünde nicht verstehen.

Warum ist "Erbünde" eine Irrlehre ?
Erbsünde bedeutet, dass Menschen eine Sünde erben.
Also alle Menschen sind Sünder auch wenn sie keine Sünde begangen haben.
Dies wäre ungerecht.
Gott/Jesus ist aber gerecht.

Erbsünde ist unbiblisch.
Luther1545 Matthäus 19,14:
"Aber JEsus sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Himmelreich."

Wenn die Kindlein alle Sünden geerbt hätten, wären sie Sünder, und es würden Sünder ohne Buße in den Himmel kommen, und dies geht nicht.
Kinder können keine Buße tun weil sie intellektuell dazu nicht in der Lage sind, dies wird deutlich wenn bei Kindlein auch an Säuglinge gedacht wird.

Erbsünde gehörte zur Römisch Katholischen Promotion-Strategie für den Bau des Petersdom in Rom, also Verkauf teurer Ablassbriefe.
Das Taufe-Verkaufsgespräch der Katholiken geht so.
Kinder schnell katholisch taufen damit die Erbsünde weg ist und die Kinder in den Himmel kommen, ungetaufte Kinder werden Glühwürmchen wenn sie sterben.
Da haben sich die Eltern furchtbar erschrocken und gerne für die Taufe den geforderten Preis bezahlt, Kirchensteuer, Spende, Obulus.
Wycliff hat sich darüber aufgeregt und gegen die katholische Kirche gekämpft, deshalb haben die Katholiken die Knochen des toten Wycliff ausgegraben, und verbrannt.
Ordnung muß sein, und Ketzer werden verbrannt, ob tot oder lebendig.
Heute geht dies aus verschiedenen Gründen nicht mehr.

Die "Sündennatur" (andere Formulierung "Erbsünde")-Irrlehre funktioniert so.
Gott hat euch mit "Sündennatur" und/oder "Erbsünde" geschaffen, jetzt müsst ihr bezahlen, damit ihr die Sündennatur/Erbsünde wegkriegt, weil ansonsten landet ihr in der ewigen Verdammis.
Die Sündennatur/Erbsünde-Irrlehre ist Erpressung.
Da geht es um Geld abzocken !

Aber auch um Politik.
Wenn man Menschen schuldig macht, dann kann man sie leicht beherrschen und lenken.
Schuld ist ein Werkzeug der Macht-Ausübung.

Früher die Erbsünde.
Nur die Unterordnung unter die RKK kann dich von der Schuld Erbsünde befreien.

Heute die CO2-Lüge.
Du bist schuld an Klima-Katastrophen bei denen Menschen sterben weil du atmest, arbeitest, lebst, und damit CO2 produzierst.
Büße und zahle die CO2-Steuer, kaufe CO2-Ablass-Zertifikate, unterordne dich den Klima-Wissenschaftlern und der Regierung die die Klima-Katastrophe noch verhindern kann.
Wegen dem von Gott/Jesus auf der Erde eingerichteten Kohlenstoff-(CO2)-Kreislauf und der Sättigungs-Grenze 0,04% von CO2 in der Atmosphäre gibt es KEINE menschen-gemachte Erderwärmung.
Aber es gibt finanziell klamme Regierungen, und eine Menge Leute die sich heute genau so verdummen lassen wie die Leute zu Zeiten des Ablass-Predigers Tetzel.

Zur "Sündennatur".
Wenn Menschen eine "Sündennatur" haben sind sie an ihren Sünden nicht schuld.
Denn es ist ja ihre Natur.
Und wer ist für die menschliche Natur verantwortlich ?
Derjenige der die Natur, die Natur des Menschen geschaffen hat.
Der Schöpfer. Gott.

Damit ist der Mensch für seine Sünden nicht verantwortlich denn es ist ja seine Natur, die ihm der Schöpfer gegeben hat.

Es ist aber so.
Jeder Mensch begeht ALLE sein Sünden selber und erbt keine einzige Sünde.
Warum Menschen sündigen hat verschiedene Gründe.
Situationen, Zwänge, Unwissen.
Dies sind keine Entschuldigungen !
Für Sünden ist der Mensch verantwortlich in unterschiedlichem Grad.
Weil die Wurzel jeder Sünde ist die Ablehnung von Jesus Christus als HERR.
Und dies entscheidet jeder Mensch für sich persönlich.

Ohne Jesus, ohne die Kraft und den Schutz des heiligen Geistes, ist jeder Mensch ein Spielball der Teufel.
Der Mensch hat KEINE "Sündennatur" sondern er ist wegen seiner geistigen und geistlichen Schwachheit ein Spielball der Teufel, wenn er/sie nicht den Schutz und die Kraft von Jesus Christus hat.

Wie erhält ein Mensch Schutz und Kraft von Jesus Christus ?
Indem der Mensch Jesus Christus als Retter und Erlöser annimmt.
Warum machen dies die wenigsten Menschen ?
Fragt sie selber, ihr trefft sie auf der Straße.

Das unbiblische Argument "Sündennatur" werdet ihr nur von theologisch geschulten Christen hören.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 22:11

Thelonious hat geschrieben:
Wir sind "von Natür aus" Kinder des Zorns: unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen3 des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen. (Eph. 2,3)



Amos:
Die Frage ist wie das Wort "Natur" verstanden wird.
a)
Als von Gott gegebene Natur unseres Wesens, dann ist Gott an allen unseren dann natürlichen Sünden schuld.
b)
Als unser selbst gewähltes Verhalten, das wir als korrekt und richtig ansehen, und damit eben als unsere frei gewählte Natur, als die Natur unseres selbst bestimmten Wesens.

Die Wort-Bedeutungs-Inhalte der Worte in der Bibel müssen aus dem Bibeltext erschlossen werden.
Wenn modere Wort-Bedeutungs-Inhalte verwendet werden wird die Bibel falsch oder nicht verstanden.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 22:16

Thelonious hat geschrieben:Psalm 51,7 sagt ebenfalls ganz eindeutig, dass wir mit der Zeugung diese Sündennatur in uns tragen: Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
Gruß
Thelonious


Amos:
Luther1545 Psalm 51,5 (andere Verszählung in meiner PC-Lutherbibel 1545, die Lutherbibel 1545 Faksimiledruck hat keine Verszählung, irgendwann nach 1882 wurde im AT teilweise die Verszählung geändert):
"Siehe, ich bin aus sündlichem Samen gezeuget, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen."

Wieder eine Bibel-Fälschung, diesmal um die Erbsünde-Irrlehre zu unterstützen.

Der Samen ist sündlich wegen dem Schlangensamen, siehe Luther1545, 1.Mose 3,14-15:
"Da sprach GOtt der HErr zu der Schlange:.....Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen....".

Da geht es um teuflische genetische Manipulationen, ein größeres Thema, und um
1.Mose 3,7:
"Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan und wurden gewahr, daß sie nackend waren,..."
Ein noch größeres Thema.

Die Mutter des Psalmen-Schreibers hat ihr Kind in Sünden empfangen weil sie eine Sünderin ist wie bei Menschen üblich.
Säuglinge haben keine Sünden, biblisch erklärt siehe oben im Text.
Folglich beziehen sich die Sünden auf die Mutter.

Ich empfehle diese zwei Bibelvers-Versionen mehrmals durchzulesen und einwirken zu lassen.
Wer dann nicht sowas wie Empörung und Wut gegen moderne Bibel-Übersetzungen empfindet weil da jedem Menschen eine Schuld aufgedrückt wird, dem oder der ist meiner Meinung nach nicht mehr zu helfen.

Für die die es nicht kapieren.
Wenn der zeugende Samen (eine chemisch-biologische Reaktion) sündlich ist muß es deswegen der Mensch nicht sein, weil Same ist Materie, und das Verhalten bestimmt der menschliche Geist.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 22:20

kingschild hat geschrieben:
amos hat geschrieben:Warum schafft Gott eine Finsternis ?


Die Finsternis ist die Trennung von Gott. Sünde ist Trennung von Gott.
Gott sagte Adam: Der Sünde Sold ist der Tod.

Finsternis in dem Sinne, wie ich es verwendet habe, schafft also der Mensch selbst, indem das tut was Adam tat. (Sünde)


Warum muß daraus erlöst werden, und dann auch noch so ?


Erlöst werden muss man, wenn man ewiges Leben will anstatt Finsternis. Fluch und ewiges Leben ist nicht vereinbar.

Warum?

Weil Gott es so sagte und weil der Unglauben immer in der Finsternis behält, (trennt) und nur der Glauben den Erlöser annimmt. Entweder man nimmt Gott beim Wort oder man meint man müsse Ihn nicht Ernst nehmen.


Deine Antwort kingschild ist würde ich mal sagen übliches christliches nichtssagendes Gerede was mehr Fragen aufwirft wie Antworten gibt.


Christliches Wort ist immer Leben, die einen verstehen die anderen nicht. Nichtsagend sind Christus seine Worte nie.

Wie kann "liebe deine Feinde" im NT eine zwangsläufige Folge von "vernichtet die Völker Kannaans" im AT sein ??


Der Sünde Sold ist der Tod und der bleibt bestehen bis zum Tage, wo die Erlösung daraus erfolgt. Die Erlösung erfolgt durch Christus. Das heisst also vor Christus war Auge um Auge das Gesetz. Nach Christus ist die Gnade Gesetz, für jeden der umkehrt. Selbst die Kaaniter hätten den Segen wählen können.

Ist Liebe erst möglich wenn vorher Menschen abgeschlachtet werden ?
kingschild du schreibst ein mystisches Blabla ohne die Fragen und Widersprüche logisch und biblisch zu beantworten.


Sicher nicht. Schon im AT galt Gnade für die welche umkehrten. Auge um Auge war aber im AT Gesetz. Übrigens gilt noch heute, was der Mensch sät, das erntet er. Es ist aber nicht Aufgabe der Menschen die Ernte zu verteilen.

Wie gesagt der Sünde Sold ist der Tod, dies muss Dir als Biblische Begründung reichen, das im AT der Ungläubige unter den Bann kam.

Selbst Israel wurde gesagt:

Jos 7:12 Darum können die Kinder Israel vor ihren Feinden nicht bestehen, sonder müssen ihren Feinden den Rücken kehren; denn sie sind unter dem Bann. Ich werde künftig nicht mit euch sein, wenn ihr nicht das Gebannte aus eurer Mitte vertilgt!

Wenn Du meinst die Kaaniter seien zu unrecht unter dem Bann gewesen, so müsstest Du aufzeigen das sie den Bann aus Ihrer Mitte vertilgt hätten.

Die Feinde lieben, ist die Folge der Heiligung.

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Amos:
"Weil Gott es so sagte", ist eine korrekte Antwort, da ist nichts dran auszusetzen.
Dies bedeutet Glauben, und dies ist das Einzige was die Bibel fordert.

kingschild argumentiert aber im Thread Bibel-verstehen-Text hier im Forenbereich gegen Glauben, gegen die Amos-Aussage:
"Nirgends in der Bibel, an keiner Stelle und in keinem Vers, wird ein Verstehen der Bibel gefordert."

kingschild hält dagegen:
"...Du meinst einfach ein Christ lebt in der Zeit vor dieser Ausgiessung und könne daher nicht verstehen... etc.

Ansonsten, knapp daneben ist auch vorbei. Was es bedeutet was kingschild erzählt, und wie es sich biblisch verhält, werde ich im Thread Bibel-verstehen-Text so nach und nach erklären.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Sa 19. Apr 2014, 22:23

kingschild hat geschrieben:
Wenn Du meinst die Kaaniter seien zu unrecht unter dem Bann gewesen, so müsstest Du aufzeigen das sie den Bann aus Ihrer Mitte vertilgt hätten.

Die Feinde lieben, ist die Folge der Heiligung.

God bless
Kingschild


Amos:
Akzeptiert, die Kanaiter hätten sich zum Judentum bekehren können.
Nur beantwortet dies nicht die grundsätzlichen Fragestellungen.
Zum Beispiel.
Warum überhaupt ein Altes Testament mit Mord und Totschlag.
Jesus hätte sich ein paar Jahrhunderte früher kreuzigen lassen können, wenn dies für Gott gemäß menschlich theologischer Auslegung so wichtig ist.
Also warum zuerst ein Altes Testament ?
Und so weiter....

kingschild argumentiert auf einer theologischen Ebene. Innerhalb dieser Ebene mögen seine Argumente sogar logisch sein, doch erklären tun sie nichts.
Ich bezeichne dies als Mystik.

Der Begriff Mystik bezieht sich definitions-mäßig auf ein ekstatisches gefühlsmäßiges Erleben Gottes.
Gott/Jesus macht da aber nicht mit, weil das Wort Gottes umgangen wird, und deshalb kommt
nichts Vernünftiges und Erklärendes bei der Mystik heraus.
Dies trifft auch auf die theologischen Ausführungen von kingschild zu.
Also.
Die von kingschild präsentierte christliche Theologie erklärt nichts.
Die christliche Mystik erklärt nichts.
Und deshalb werfe ich Mystik und Theologie in einen Topf.

Inwieweit es bei der Theologie von kingschild zu ekstatischen Wirkungen kommt wie in der Mystik üblich kann ich nicht beurteilen.

Frage 1
Warum gibt es ein Altes und Neues Testament wenn es logisch unzweifelhaft und gemäß der Bibel nur einen Gott gibt ?
Frage 2
Warum gibt es zwischen Altem und Neuem Testament solch fundamentale Gegensätze ?
Frage 3
Können diese Fragen innerhalb des durch die Drei-Dimensionalität des Menschen definierten
Erkenntnis-Horizonts beantwortet werden ?

Im Thread Bibel-verstehen-Text habe ich angefangen die Grundlagen die für die Antworten notwendig sind zu posten.

Falls jemand die Antwort MIT Bibelversen herleiten kann, bitte ich dies im Thread Bibel-verstehen-Text zu machen, denn da gehört es themen-mäßig hin.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 19. Apr 2014, 23:53

amos hat geschrieben:"Bei den Inquisationen, Völkermorden, ich nenne da nur Kartaer, bei den Ersäufen von Widertäufern hat man getreu die Bibel befolgt."

Tja was ist dazu zu sagen ?
Ich poste es nicht weil es wird vielleicht als Beleidigung aufgefasst obwohl es logisch folgerichtig hergeleitet ist.

1) im alten Bund ward die Sünde gegen die vorgegangen wurde, und die (die Sünde) du in Schutz nimmst
2) im neuen Bund kann keiner mit Jesus "Tod durch Steinigung" "befolgen".
3) Und aufgrund 2), dass in der Kirche zur Zeiten der Inquisitionen solche waren wie du, die die Sünde legitimierten, sind Wölfe im Schafspelz.

(nur mal so: Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist zu lieben auf ihn zu hören, ihn zu lieben und ihn zu folgen ist schon immer der Weg zu ihm. Im alten Bund, sowie ab den neuen Bund. Und wer Gott liebt, hasst auch die Sünde. Und der Tod ist schon immer der Sünde Zoll und wird es auch beim Jüngsten Gericht mit dem 2. Tod sein, sowie alle Menschen seit Adam und Eva zu Lebzeiten und bis am Ende aller Tage starben, sterben und sterben werden. Und Gottes Sohn ist ein Teil von Gott (und Gott ist immer derselbe), löste den alten Bund ab und es galt dann auf Jesus zu hören, während Sünde im AT Sünde ab dem NT blieb!!)

Und aufgrund Punkt 1) und 3) sagst du:
Klar sind alle Menschen gleich, weil Gott/Jesus, der HERR, keinen Menschen bevorzugt, die Person nicht ansieht wie die Bibel sagt.


Und die Urchristen von Adam und Eva bis heute und bis ans Ende aller Tage, wissen von Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" und seinem Wort die Wahrheit und können von seiner Liebe zeugen:
Kein einziger wurde verdammt für die Hölle geboren:
Jeder einzelne Mensch wird Gottes Angebot einmal annehmen oder ausgeschlagen haben.

Und Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" beim Wort genommen, will am liebsten jeden bei sich haben.
Und die Bibelstelle ist ein Beispiel dass Jesus Christus, sich unter das Volk gemischt hat, wobei Jesus unter uns war, um ums zu erretten, und Jesus ist immer noch mitten unter uns wobei uns Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" noch nie alleine gelassen hat und wird es auch nie tun!!

bibel-online.net aus Luther 1912 hat geschrieben:Und die Schriftgelehrten und Pharisäer, da sie sahen, daß er mit den Zöllnern und Sündern aß, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt und trinkt er mit den Zöllnern und Sündern?


Und dazu ist zur Unterstreichung folgendes wahr:
bibel-online.net aus Luther 1912 hat geschrieben:...Ich bin gekommen, zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten.


Jesus sucht die Gemeinschaft mit Sündern, zum Glück, denn wenn es nicht so wäre wären alle verloren auch die Christen.

Ein Christ ab Adam und Eva und bis zum Ende der Welt, die Gott und sein Wort glauben, denn Gott und sein Wort ist Wahrheit, war vorher nicht errettet, aber jeder Christ hat Gottes Angebot angenommen!! Und Gott ist immer derselbe und sein Wort wird nie vergehen!!!!

Brücken bauen in die Teufelswelt machen Hexen, Satanisten, Schamanen, eben alle Brückenbauer/Pontifexe.

1) Hexen, Satanisten, sind Jünger des Teufels und solange sie nicht umkehren, werden sie den 2. Tod sterben. Aber keiner ist verdammt für die Hölle geboren worden.
2) Wer die Sünde legitimiert, wie du, und als Wahrheit Gott in den Mund legt, ist gegen Gott. Kehr um und tue Buße um der Sünde zu entsagen!!
3) Und z.B. zu Indianer, Buschmenschen, etc, ist das hier im Link zu sagen.
Nur mal so:
Auch wenn Indianer, Buschmenschen, etc, nicht an Gott "Vater, Sohn und Heiliger Geist" glaubten, würde ich sie nicht im Kontext nennen mit Satanisten und Hexen, denn Satanisten und Hexen sind gegen die Liebe (obwohl jeder verloren sein wird, der nicht über Jesus zum Vater gekommen ist), weil Indianer, Buschmenschen, und so, durch den Turmbau zu Babel durch die verschiedenen Sprachen und deren verschiedene Religionen dann, von Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" getrennt wurden aber sie konnten sich auch für die Liebe entscheiden und einer ggf. denen bekannten Unterwelt in derer Religion fern bleiben wollen. Doch ob man vorheriges sagen kann oder nicht: ich finde schon, allerdings müsste man darüber dann noch genauer reden und Ahnung von anderen Religionen haben, die ich nicht ausreichend habe, aber z.B. einen Buddhisten unterstellen will ich nicht, dass er nicht auch für die Liebe war und ist, wobei ein Satansjünger auf gar keine Fall für die Liebe ist:
Auf jeden Fall:
aber erst wer zu Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" gekommen ist, kommt, kommen wird, ward, ist und wird errettet sein, und lebte, lebt, wird seitdem in der Wahrheit leben und schöpfte, schöpft und wird schöpfen dann nur aus Gott und seinem Wort (und dann verweise ich noch einmal auf den Link von eben: Und z.B. zu Indianer, Buschmenschen, etc, ist das hier im Link zu sagen)
.
4) Jeder wird einmal Gottes Angebot angenommen oder abgelehnt haben, über Jesus zum Vater gekommen zu sein bzw. zu kommen.


Auch ist Jesus KEIN Opfer sondern Sieger, siehe den Text der Lutherbibel 1545 Faksimiledruck.
Und "vorschattiert" wird auch nichts.

Jesus wurde damals hingerichtet, was denen gefallen hat, die Jesus hassten. Jesus ist durch diese Sünde für unsere Sünden gestorben. Und Jesus hat den Tod überwunden und ist der Weg zum Vater. Und übrigens: Das Osterfest ist das wichtigst Fest der Christenheit!! Und übrigens wir haben Ostern: und Ja: "Jesus Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!" :praise:

Amos:
"Sündennatur" macht es auch nicht besser.
Die RKK gehört absolut zum Thema Erbsünde, denn die Menschen müssen informiert werden wo die Irrlehre Erbsünde herkommt, ansonsten lässt sich die Irrlehre Erbsünde nicht verstehen.

Warum ist "Erbünde" eine Irrlehre ?
amos: Erbsünde bedeutet, dass Menschen eine Sünde erben.
Also alle Menschen sind Sünder auch wenn sie keine Sünde begangen haben.
Dies wäre ungerecht.

Als Adam und Eva auf die Verführung der Schlange hinein fielen, weil ihnen Sünde durch die Schlange schmackhaft gemacht worden ist, Gott eine Lügner zu nennen und die Schlange das als falsche Wahrheit verkaufte, ward die Sünden ab Essen der verbotenen Frucht dann mit Adam und Eva (1. Moses 3 Der Sündenfall) und wie Gott schon sagte:
"Ich will Feindschaft setzten zwischen dir und der Frau und zwischen deinen Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen." (1. Mose 3 Vers 15)
Und Gott gab alles zu seiner Zeit mit auf den Weg um Sünden entgegenzuwirken und durch Liebe zu Gott und sich selber, errettet zu werden. Und das im alten Bund und ab dem neuen Bund. Und jeder einzelne Mensch entscheidet!!

Und folgendes ist das eine gute Bibelstelle, im Kontext, dass die Christen seit Adam und Eva (gleich dazu mehr) bis zum Ende aller Tage, genau dazu stehen, und du die Negativlere verbreitest und den Christen mit deiner Sündenlehre ab Adam und Eva in den Rücken fällst.
Und noch einmal für dich: Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" ist gerecht und hasst die Sünde, aber liebt den Menschen, wozu die Christen seit Adam und Eva stehen bis heute um bis zum Ende aller Tage und in alle Ewigkeiten hinein:

Quelle: bibel-online.net aus Luther 1912 hat geschrieben:Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes. Matthäus 19.14


Kinder können keine Buße tun weil sie intellektuell dazu nicht in der Lage sind, dies wird deutlich wenn bei Kindlein auch an Säuglinge gedacht wird.

Abgesehen davon, dass du wahrlich keine Plan hast, was hier schon längst gesagt wurde, von denen die Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" beim Wort nehmen, dass Kinder bis sie entscheiden können und somit in der Lage sind Gottes Angebot anzunehmen, sind errettet. Und du sprichst vom AT und man sieht hier deutlich, dass du einerseits Gott nicht verstehst, dass er gegen Sünde vorgegangen ist und du ihm das anlastest, während seit dem AT bis zum Ende aller Tage jeder Mensche aufgrund der Sünde Zoll sterben wird und am jüngsten Tag x Sünder den 2. Tod sterben werden, weil sie der Sünde folgten bzw. Gottes Angebot abgelehnt haben, weil sie mindestens nicht zu Gott wollten und dann auch so sein wird.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » So 20. Apr 2014, 00:40

Fortsetzung:


Verkauf teurer Ablassbriefe.

Ich habe meine Brüder im Glauben an Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" vergeben. Und sie haben Ablassbriefe etc. schon längst aufgegeben, denn das war falsch.

Das Taufe-Verkaufsgespräch der Katholiken geht so.
Kinder schnell katholisch taufen damit die Erbsünde weg ist und die Kinder in den Himmel kommen, ungetaufte Kinder werden Glühwürmchen wenn sie sterben.

Du Dummerchen, denn du warst wohl noch nie in einer katholischen Kirche, denn wer errettet ward, bittet immer wieder mal um Sündenvergebung (und das auch bei Evangelikalen, Adventisten, etc), denn keiner kann Zeit seines Lebens den ersten Stein schmeißen!!
Und den Christen seit Adam und Eva bis heute und bis zum Ende aller Tage, wissen die Errettung durch Jesus Christus über ihn zum Vater gekommen zu sein. Und jeder, der im AT der von Jesus nichts gehört hatte, wurde errettet, weil Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" ins Herz gesehen hat, derer, die ihn lieben, dass sie "JA" zu Jesus Christus sagten über ihn zum Vater zu kommen, denn Gott zu glauben, ihn zu lieben, auf ihn zu hören und ihn zu folgen, und zwar ohne Einschränkung, war, ist und wird immer der Weg zum ewigen Leben.
Und Sündenvergebung ist eine Herzenssache von allen Christen der Welt von Adam und Eva bis zum Ende aller Tage, denn sie wissen dass Tod der Sünde Zoll ist und wollen auf jeden Fall zu Gott, der da ist "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" unser Schöpfer, der Erste und der Letze, das A und O, der Anfang und das Ende, die Liebe, der Weg, die Wahrheit und das Leben, vollkommen, 100 % gerecht (wobei die 100% das Gesamte ist und kein Anteil weniger), etc, und der frei von Sünde und frei von Falschheit ist.

Heute die CO2-Lüge.
Du bist schuld an Klima-Katastrophen bei denen Menschen sterben weil du atmest, arbeitest, lebst, und damit CO2 produzierst.

Also ich mache Gott keinen Vorwurf und sage sogar, dass wir auf jeden Fall die Umwelt, das Klima, etc, schützen müssen, denn Nächstenliebe hat auch damit zu tun, unseren Nachfahren keine Müllhalde bzw. verschmutze Welt, etc. zu hinterlassen.

Wie erhält ein Mensch Schutz und Kraft von Jesus Christus ?
Indem der Mensch Jesus Christus als Retter und Erlöser annimmt.

Wer Gott liebt, auf ihn hört und ihm folgt, wird der Sünde den Rücken kehren, so weit es geht (keiner ab den Sündenfall bis zum Ende aller Tage kann den ersten Stein schmeißen). Die Sünde bedeutet den Tod, doch auf Gott blickend können wird uns des Lebens freuen und auch Menschen mit auf den Weg bringen während das Leben wahrlich nicht immer einfach ist und zum Teil sehr schwer ist (je nach Zeit und "Situation": weltweit). An dieser Stelle das Lied "Gott lädt uns ein zu seinem Fest". Und ich das Lied "Von guten Mächten wunderbar geborgen" ist an dieser Stelle wirklich gut. Und "Michael row the boat ashore". Christen sind sich bewusst, wie wichtig die Errettung ist und wie wunderbar es ist, den Blick zu Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" zu richten!!. Z.B. die Kirchengesanglieder z.B. das EKG sind voll mit Liebe zu Gott und seiner Liebe zu uns: "AMEN"

Denneoch ist bezüglich Sünde zu sagen:
Und mit den Sünden z.B. katholischen Kirche damals bist du schon gekommen, die allerdings mit Jesus keine Ablassbriefe als Weg zur Errettung zu predigen konnte (weil es Lüge war), und konnte mit Jesus auch keinen Tod durch Verbrennung predigen (Jesus löste den alten Bund ab, aber hob nicht die Sünde auf: doch Gottes Wille im neuen Bund zu missachten ist sich gegen Gott zu verhalten bzw. sich gegen Gott zu stellen, denn wir sollen uns nach Gott richten, während Gott sich so zu sagen nur noch alleine um die Sünde kümmert, dagegen vorzugehen (und das ist seit Luzifer so, der mitsamt allen von ihm infizierten Engeln, alle nie wieder Heim kommen werden, ab Adam und Evas Sündenfall und keiner verdammt geboren ward (auch Adam und Eva konnten zurückkommen), mit der Sintflut, Turmbau zu Babel, Strafbestimmungen gegen schwere Sünden (die sich unter uns im AT nicht ausbreiten sollten), 'Sodom und Gomorrah, alle Menschen sterben aufgrund der Sünde Zoll und x Sünder am Ende aller Tage werden den 2. Tod sterben: doch keiner ist verdammt geboren und jeder wird einmal Gottes Angebot angenommen oder abgelehnt haben)), weil sie Gott nicht beim Wort nahmen und viele nichts dagegen tun konnten. Und weil die Sünde Sünde war, hatte sie keinen Bestand, und die Christenheit distanzierte sich davon (wobei diese Sünden vorher nicht waren; und während der Zeit dieser Sünden, konnten die Christen, die es ehrlich meinten mit Gott, erstmal nichts dagegen tun; und bis heute distanzieren sich die Christen davon und das bis ans Ende aller Tage und in alle Ewigkeiten hinein), weil Gott nicht beim Wort genommen wurde, was aber genau richtig ist, wobei du, wie die Kirche damals (mit Verbrennung auf dem Scheiterhaufen), Gott auch nicht beim Wort nimmst und Sünden legitimierst und die Christen, die es mit Gott ehrlich meinten ins falsche Licht gerückt hast, durch deine verquere und verdrehende Sicht, dass Gott und sein Wort und dass durch Gott beim Wort nehmen Sünde sei: Die Sünden z.B. von der katholischen Kirche damals (mit dem Scheiterhaufen) waren Sünden, wobei du Sünde begehst zu sagen, dass in Gottes Wort Lüge sei und reihst dich ein in die Lüge. Und Christen berufen sich seit Adam und Eva bis heute und zum Ende aller Tage und bis in alle Ewigkeiten auf Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" und sein Wort und nehmen ihn beim Wort, und wissen um den alten Bund und den neuen Bund und dass bezüglich dass die Sünden im AT auch Sünden ab dem NT sind und bleiben und dass mit Jesus im neuen Bund die Liebe zu legen gilt und Sündenvergebung für einen Christen Herzenssache ist. Und keiner kann sich die Erlösung kaufen, denn durch Jesus bekommen wird die Erlösung und das ewige Leben.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » So 20. Apr 2014, 19:24

Hier wird es mir zu "persönlich" und damit zu wenig auf das eigentliche Thema zentriert. Das muß bitte unterbleiben. Danke!

VG
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » Mo 12. Mai 2014, 12:16

Hallo,

vielleicht macht es Sinn, dieses Threadfragestellung noch einmal wie folgt aufzugreifen:

Die Heilige Schrift wurde als offenbartes Wort Gottes in menschliche Sprache und konkrete geschichtliche Zusammenhänge verfasst. Eben weil diese von Gott stammt, können wir angemessen und vertrauensvoll von einer Offenbarung mit absolutem Wahrheitsanspruch ausgehen. Durch diese schriftliche Offenbarung bewirkt Gott Glauben und Heil, die Heilige Schrift hat wirkt also konsequent lebensverändernd!

Wir alle - natürlich auch ich - "ringen" immer und immer wieder um das rechte Textverständnis.

Eine absolute Grundvoraussetzung für das richtige Verstehen ist verstsändlicherweise, dass man das Reden Gottes überhaupt ernst nimmt. Mal "so 'n bisschen schmöckern", quasi wahllos (z.B.) ein paar alttestamentliche Verse herausgreifen und dann dann nur so sagen/schreiben/denken "nee, so ist Gott nicht / so handelt Gott nicht" wird dem Anspruch noch nicht einmal ansatzweise gerecht.

Ferner gilt natürlich auch das lutherische "die Bibel legt sich selbst aus" / besser formuliert: das bekannte sola scriptura ("allein durch die Schrift"). Aber dazu muß man sich auch wirklich intensiv mit diesem Buch auseinandersetzten! Auch mir geht es natürlicjh immer und immer wieder so, dass sich biblische Aussagen, die ich zuvor einfach nicht verstehen konnte, beim Lesen anderer Texte der Heiligen Schrift erschliessen.

Was ich damit einfach erreichen möchte ist, dass sich auch die user, die auf (zumindest zu dem Zeitpunkt) für sie unverständliche Bibeltexte stossen (wie auch z.B. hier immer mal wieder gepostet ) positiv auf solche sich sicherlich berechtigterweise stellenden Fragen nach dem richtigen Wortverständnis reagieren. "Positiv" in der Textrecherche / auch im Austausch hier über Auslagerungsfragen und nicht (so kommt mir es jedenfalls vor) viel zu schnell / viel zu häufig einfach per se ablehnend.

VG
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » Mo 12. Mai 2014, 19:02

Bitte nochmal zu diesem Ansatz.

Julius Schniewind (evangellischer Theologe, 1883-1948) drückte ein einmal so aus:

Was die Schrift sagt, ist Lehre für die Kirche und Glauben weckende Botschaft. Die Bibel ist kein Material, das mit historischen Hypothesen durchpflügt werden will, sondern Stimme, die gehört werden will, Zeugnis, das für die Wahrheitsfrage ins Gewicht fallen will.


Gott hat uns die Heilige Schrift nicht nur deshalb und dazu gegeben, dass wir es einzig neutral analysieren sollen, sondern, damit wir gehorchen!

So, wie es uns auch am Beispiel des Schriftgelehrten Esra klargemacht wird:

Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz des Herrn zu erforschen und zu tun, und in Israel Gesetz und Recht zu lehren. (Esra 7,10).

Also:
1. das Wort Gottes aufnehmen, resp. "zu erforschen"
2. es auch und besonders fürs eigene Leben anwenden, also "zu tun"
3. erst auf dieser Basis andere anleiten, mit der Heiligen Schrift zu leben, dieses "zu lehren".

Gruß
Thelonious
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon onThePath » Mo 12. Mai 2014, 19:31

Ja, und ein Heilmittel nimmt man nicht auseinander, sondern wendet es an.
Und die Bibel möchte uns das Heil bringen und so heil machen.
Das geht nur, wenn wir sie für unsere Psyche anwenden. Sie wirkt erst, wenn wir sie nehmen.
Anders können wir ihre Wirkung an uns nicht erfahren.

Das Auseinandernehmen ist zersetzend wie eine zersetzende Säure, mit der man eine Medizin unwirksam machen kann. So zerstört der Intellekt diese Medizin.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Wir alle müssen ggf. Entscheidungen treffen: auch schwere

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 12. Mai 2014, 20:29

Thelonious hat geschrieben:Bitte nochmal zu diesem Ansatz.

Julius Schniewind (evangellischer Theologe, 1883-1948) drückte ein einmal so aus:

Was die Schrift sagt, ist Lehre für die Kirche und Glauben weckende Botschaft. Die Bibel ist kein Material, das mit historischen Hypothesen durchpflügt werden will, sondern Stimme, die gehört werden will, Zeugnis, das für die Wahrheitsfrage ins Gewicht fallen will.


Gott hat uns die Heilige Schrift nicht nur deshalb und dazu gegeben, dass wir es einzig neutral analysieren sollen, sondern, damit wir gehorchen!

So, wie es uns auch am Beispiel des Schriftgelehrten Esra klargemacht wird:

Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz des Herrn zu erforschen und zu tun, und in Israel Gesetz und Recht zu lehren. (Esra 7,10).

Also:
1. das Wort Gottes aufnehmen, resp. "zu erforschen"
2. es auch und besonders fürs eigene Leben anwenden, also "zu tun"
3. erst auf dieser Basis andere anleiten, mit der Heiligen Schrift zu leben, dieses "zu lehren".

Gruß
Thelonious


Gott hat uns vieles gesagt für ein gottgerechtes Leben, um dieses leben zu können. Dabei gibt es den alten und den neuen Bund.
Ein Gesetz zu erforschen kann verschieden Gründe haben:
1) nehmen wir einmal die Tatsache, wer in Gott gegründet ist, weiß um die Liebe Gottes und den Tod durch der Sünde Zoll. Da gibt es z.B. die Möglichkeit, dahingehend Themen (zu allen Zeiten auch von wegen Gerechtigkeit anstreben, Nächstenliebe: z.B. bei Abtreibung, Giftmüllentsorgung im Meer, Kondome, etc) anzugehen, wie im AT vielleicht "es kann nicht egal sein, wenn man ein Tier vor dem Todestoss Leid zugefügt wird, denn wenn wir essen sollen, dann reicht ein Todestoss". Dieses könnte man, im Falle von Gottes Schöpfung und bezogen auf Tiere zur Schlachtung, sagen. Und das ein Tier merkt, dass getötet wird: ja, ist so!! Aber es ist so, dass Menschen im Umgang mit Tieren, und auch vor einem Todesstoss für ein Tier, Gott schon richtig zornig gemacht haben wird, denn Gott schuf die Tiere nicht zur Folter!! Und ich weiß um den Trick, dass geredet wird, ein Tier habe keine Seele: denn das kann keiner beweisen: Aha!! So läuft der Hase! Aber Liebe ist keine Folter!! Und ich werde Gott nicht anlasten, dass wir Tiere essen dürfen, und auch z.B. Eier!!! Ja, schmeckt gut!! Richtig!!
2) Bei den 10 Geboten kann jemand die Aussage treffen, dass "du sollst nicht" eine Legitimation behinhaltet, wie z.B. den anderen zu töten. Und dieses kann geschehen, wenn man von einem Fall, dass jemand um sein Leben kämpfte um nicht zu sterben und hat jemanden von einer Klippe gestoßen, der dann tod war. Allerdings ist eine Regel nicht richtig, denn sonst wäre "du kannst, wenn". (Und hier gibt es diejenigen, die vor Gott stellen und diejenigen, die Gott in Frage stellen, entweder weil sie Unlogik sahen, oder anfingen zu philosophieren. Aber alles, was abweicht von Gottes Wort, ist nicht mehr Gottes Wort und kann an dieser Stelle zum Selbstläufer werden.). Und somit, wenn man Gottes Gesetz erforscht, und sich vor Gott stellt, diesbezüglich Aussage treffen, wie: wir sollen nicht ist immer richtig. Doch aber gibt es viele Situationen, wie um sein Leben zu kämpfen, aber wenn es die Situation erlaubt, gilt es eben nicht die Klippe herunterzuwerfen, bei Lebensgefahr, sondern in die Grube zur linken, oder den anderen außer Gefecht zu setzen, ohne dann so weiter zu machen, dass der andere stirbt. Und wer sagt "du kannst wenn", der muss nicht sollen. Und wenn es heißt, du sollst dann schon auf Tod verzichten wenn du kannst, denn du sollst nicht töten: Tja, das wäre geschickt, Gott beim Wort zu nehmen und letzen Endes es so machen, wie die, die wissen, dass wir nicht sollen, und ein Geobtebruch eben kein Instrument ist und man es entweder anders machen könnte, wenn man es in der Situation (besser) gewusst hätte, oder erst gar nicht das Gebot brechen, wobei Sündenvergebung immer wichtig ist und bei "du kannst" und Gott in den Mund gelegt, dann keine Sünde wäre. Aber Gebotebruch ist Sünde!!! Und ein "du darfst nicht" wäre fatal, wenn einer mit dem Hackebeil eine nach dem Leben trachtet und die Klippe und ohne 4 Meter Grube keine Option wäre, wenngleich zu Gott zu sagen "vergib mir, aber ich wusste keine andere Lösung, aber ich hätte sie gewählt, weil wir nicht sollen". Und es hat bestimmt schon jemand zu Glauben gefunden, der jemanden umgebracht hat (und ich reden nicht von jemanden, der Gott niemals wieder finden wird).
(nur mal so eine Aussage außer Konkurrenz: Wer meint, man könne töten als Regel, der kann das ja mal dem Staat erzählen)
(nur mal so: Von wegen, dass über den Turmbau zu Babel, auch da keiner verdammt geboren wurden, gab es dort errettete (siehe Beitrag ein paar Seiten zuvor). Und im Falle eines Krieges und wer wie weit im Kontext seines Lebens jemand im Glauben war, bzw. wer nicht auf Gott hörte und eine großen Einfluss hatte, etc, die mussten Entscheidungen treffen. So wie in den Staaten und bezogen auf Gläubige (hier und da) untereinander, als Nord und Süd, gegeneinander gekämpft haben: da werden auch Gläubige einander getötet haben. Lincoln: Trailer zu einem Steven Spielberg Film (Youtube)
Letzeres: nicht den ersten Stein schmeißen zu können, geht in vielen Kontexte. Und nicht den ersten Stein schmeißen zu können, bezieht sich nicht auf nur auf eine Situation, sondern ab dann auf jeden Situation, die in dessen Leben als Handlung und Denken und sprechen (und so?), vorkommen werden, bis zum Ende des Lebens. Und die Möglichkeit des philosophieren, den ersten Stein schmeißen zu können, hat eine Intention, die eine andere Lehre nicht sein darf!!!!!, denn nach dem ersten Stein keine Sünde mehr ist in dem Kontext z.B. errettet zu sein und dann zu sterben, weil er 92 Jahre alt war und dann zu Gott fand, der hat wohl nicht gesündigt in diesem Moment und wird es mit Sicherheit nicht mehr!! Oder wenn jemand meint "ich werfen den ersten Stein" und habe keine bösen Absichten, der hätte dann den ersten geschmissen, befindet sich aber regelrecht in der Situation an Sündenvergebung nicht vorbeizukommen. Ohne Sünde: Jesus weiß natürlich, dass man z.B. ein in die Grube gefallenes Kind retten kann, und das vom ganzen Herzen!!! Naja soviel dazu: ich kenne keine Christen, der den ersten Stein geschmissen hat!!!!
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Mo 12. Mai 2014, 21:21, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon kingschild » Mo 12. Mai 2014, 20:47

amos hat geschrieben:Zum Beispiel.
Warum überhaupt ein Altes Testament mit Mord und Totschlag.


Weil der Sündenfall real ist und deutlich werden muss, wohin es führt, Gott nicht zu glauben und wohin es führt, wenn man ohne Gott den Weg gehen will. Das AT gibt sehr viel Aufschluss darüber. Der Mensch verpasste es, den Segen zu wählen.

Jesus hätte sich ein paar Jahrhunderte früher kreuzigen lassen können, wenn dies für Gott gemäß menschlich theologischer Auslegung so wichtig ist.
Also warum zuerst ein Altes Testament ?
Und so weiter....


Damit der Mensch erkennt wo er steht ohne Gott und wo er steht mit Gott.

Zum ersten: Hätte ist nicht relevant, er hat nicht weil sein Wille geschieht in solchen Dingen und weil er weiss, warum es diese Zeit brauchte. Die Begriffstutzigkeit der Menschen war mit einkalkuliert und Gott wusste genau, wann der Satan (Böse) das unschuldige Blut antasten wird. Sein grösster Fehler war Gott vom Datum her nicht unbekannt.

kingschild argumentiert auf einer theologischen Ebene. Innerhalb dieser Ebene mögen seine Argumente sogar logisch sein, doch erklären tun sie nichts.
Ich bezeichne dies als Mystik.


Mystik ist etwas was im Dunkel liegt, meine Auslegungen sind nicht im Dunkel aber es ist Fakt, nicht jeder versteht.

Der Begriff Mystik bezieht sich definitions-mäßig auf ein ekstatisches gefühlsmäßiges Erleben Gottes.
Gott/Jesus macht da aber nicht mit, weil das Wort Gottes umgangen wird, und deshalb kommt
nichts Vernünftiges und Erklärendes bei der Mystik heraus.
Dies trifft auch auf die theologischen Ausführungen von kingschild zu.
Also.
Die von kingschild präsentierte christliche Theologie erklärt nichts.
Die christliche Mystik erklärt nichts.
Und deshalb werfe ich Mystik und Theologie in einen Topf.


Ich habe das Wort gebracht, wenn Du wiederlegen willst so tue aber mit Anahmen wie oben kommen wir nicht weiter. Gehe konkret auf den Text ein. Zudem bist Du derjenige der sagt das verstehen sei nicht so wichtig, ich sehe das eben anders.

Frage 1
Warum gibt es ein Altes und Neues Testament wenn es logisch unzweifelhaft und gemäß der Bibel nur einen Gott gibt ?


Weil der Alte Bund gebrochen wurde von den Sündern und weil Gott den neuen Bund im Alten vorher gesagt hat. Ein Langmütiger und Liebender Gott führt bis ans Ende.

Frage 2
Warum gibt es zwischen Altem und Neuem Testament solch fundamentale Gegensätze ?


Die gibt es nicht, der Sünde Sold ist und bleibt der Tod. Wo aber keine Sünde ist, da ist auch kein Tod. Da der erste Bund gebrochen wurde von den Menschen, hätte Gott alles beenden können, das war aber nicht sein Plan von ANFANG an.

Jer 31:31 Siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen werde:

Frage 3
Können diese Fragen innerhalb des durch die Drei-Dimensionalität des Menschen definierten
Erkenntnis-Horizonts beantwortet werden ?


Beantwortet schon, verstanden nein.

Mr 4:11 Und er sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; jenen aber, die draußen sind, geschieht alles in Gleichnissen,...

God bless
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 12. Mai 2014, 21:27

amos hat geschrieben:Warum überhaupt ein Altes Testament mit Mord und Totschlag.

Die Welt nach dem Sündenfall behinhaltet auch das AT!! Und wer auf Gott hört, sündigt nicht (das ist schon immer so und wird auch immer so bleiben!! Und das Paradies ist DANN für alle Ewigkeiten: ohne Tod und Sünde!!): und schon gar nicht den 2. Tod!!!
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeshu » Di 13. Mai 2014, 01:14

Tulbi hat geschrieben:
Etwas vom Schlimmsten finde ich diese Aussage;
10 Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren, samt den Zwölfen, nach den Gleichnissen.
11 Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen,
12 damit sie es mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde. [Markus 4]

Jesus spricht also in Gleichnissen, für dass sich `denen draussen` kein Licht aufgeht und sie sich nicht etwa bekehren würden.

Ja, Thelonious, das mit dem Bibelverständnis ist wahrlich nicht so einfach. Das ist leider auch eine komplett falsche Rückfolgerung aufgrund komplizierterer Zusammenhänge... denn Jesus will genau das Gegenteil!
Nämlich dass möglichst viele Menschen anhand Seiner Gleichnisse Gottes Wort verstehen! Er wiederholt eigentlich nur die Weissagung des Jesaja, bei Matthäus (13, 13-15) steht das viel deutlicher:
Jesus spricht:
„Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen. Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe."
…........................
Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, welcher spricht: "Ich werde meinen Mund auftun in Gleichnissen; ich werde aussprechen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war." Matt. 13, 34-35

Jesus ist also weit davon entfernt, dass durch seine Gleichnisse das Volk nichts verstehen soll und "denen draußen kein Licht aufgeht". Jesus IST doch das Licht der Welt für uns.

LG
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Columba » Di 13. Mai 2014, 08:39

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:
Etwas vom Schlimmsten finde ich diese Aussage;
10 Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren, samt den Zwölfen, nach den Gleichnissen.
11 Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen,
12 damit sie es mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde. [Markus 4]

Jesus spricht also in Gleichnissen, für dass sich `denen draussen` kein Licht aufgeht und sie sich nicht etwa bekehren würden.

Ja, Thelonious, das mit dem Bibelverständnis ist wahrlich nicht so einfach. Das ist leider auch eine komplett falsche Rückfolgerung aufgrund komplizierterer Zusammenhänge... denn Jesus will genau das Gegenteil!
Nämlich dass möglichst viele Menschen anhand Seiner Gleichnisse Gottes Wort verstehen! Er wiederholt eigentlich nur die Weissagung des Jesaja, bei Matthäus (13, 13-15) steht das viel deutlicher:
Jesus spricht:
„Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen. Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe."
…........................
Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, welcher spricht: "Ich werde meinen Mund auftun in Gleichnissen; ich werde aussprechen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war." Matt. 13, 34-35

Jesus ist also weit davon entfernt, dass durch seine Gleichnisse das Volk nichts verstehen soll und "denen draußen kein Licht aufgeht". Jesus IST doch das Licht der Welt für uns.

LG
Jeshu


Das Beispiel von Tulbi ist gut, es zeigt wie Kritik geübt wird, ohne das Textumfeld zu kennen. So bleibt Tulbi nichts anderes übrig als fundamentalistisch wörtlich die Texte zu nehmen. Die Kritik aber geht daneben.

Oft redete man vom Messiasgeheimnis im Markus Evangelium. Zu beachten ist immer in den EvangelienBerichten, dass diese nachösterlich sind. Es sind immer geprägt auch vom späteren Auferstehungs- und Pfingstereignis. Markus nützt das einmalig schön aus und sagt, dass ganze Jesusgeheimnis ist erst später ganz sichtbar. Alle Gleichnisse sind jetzt, also im irdischen Leben von Jesus noch nicht vollständig erkennbar für die Leute damals, als sie Jesus erlebten. Aufmerksames Lesen zeigt wie dieser Gedanke durch das Evanglium von Markus geht. Dieses Stilmittel von Markus führt aber gerade dazu, dass Markus eigentlich sagt, dass alle das Evangelium verstehen werden, und nicht nur die Eingeweihten, aber erst nach Ostern.

So ist im Grunde genommen die Botschaft ganz dieselbe in Tulbis Markusstelle und in Deinem Matthäuszitat - nur sind sie stilistisch unterschiedlich ausgedrückt: Beide sagen, dass das Volk verstehen soll und zwar ganzheitlich. Ganzheitlich im Sinnen, dass erst später nach dem Pfingstereignis alles offenbar wird. Die Botschaft wird so ganz einfach, wenn sie ganzheitlich verstanden wird.

Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Di 13. Mai 2014, 13:05

Columba hat geschrieben: Dieses Stilmittel von Markus führt aber gerade dazu, dass Markus eigentlich sagt, dass alle das Evangelium verstehen werden, und nicht nur die Eingeweihten, aber erst nach Ostern.

Man könne die Erkenntnis nicht verstehen, aber alle können verstehen, nicht nur die Eingeweihten.
Und abgeshen davon, wozu du stehst, haben Gott nicht beim Wort nehmen dazu gestanden (wer zeigt das Leben, wenn man über alles sprechen kann, nicht wahr: auch über Gottes Wort, nicht wahr?), und eure jüngst Lehre dazu hatte in der Gesamten Christenheit keine Bestand und wird keinen Bestand haben, bis auf jüngst, wie mit extremer Intensität durch etwas verstehen können über Meinung und so um die es geht, verlaubart wurde:
Homosexualität sei keine Sünde. Gottes Wille wie das Leben zu sein hat, wird von Menschen anders gesehen und das Leben verändert (z.B. genetische Veränderung), Ehe ist nicht wirklich wichtig, etc. (die Erkenntnis ist geprägt dadurch, das Gott gesagt hätte "du kannst, wenn" und daraus pervertierter Maßen "aus gutem kommt nichts böses" eine grätschende Lehre extistiert, die nur die Erkennen, die die Erkenntnis haben. Und jeder der sich nach Gott richtete, wie wir, wäre absolut an der Stelle. Grauzone in dem Kontext Gott nicht beim Wort zu nehmen, ist das alles möglicht ist, aber Sünde sein kann: wie Leben zu manipulieren, 10 Gebote zu variieren, Puffbesuche als sinnvoll ansehen können, etc und dann eine perfide Art von Gerechtigkeits und Ungerechtigekeitsempfinden. Und wer Gott beim Wort nimmt, der sagt, das nicht auf Gott zu hören, Sünde mit sich bringt. Und alles was er dadruch zu sagen hat, ist geprägt davon und den riecht man wahrscheinlich auf 10 Metern, und will man am liebsten nirgendwo haben, wo etwas erlaubt, was gegen Gott und die Schöpfung, während es Atheisten zuhauf gab, denen war Ehe wichtig, fanden Homosexualität wiederlich, sind gegen Genmaipulation, etc, und das in so ziemlich allen Länder dieser Welt. Und diese Erkenntnis ist scheinbar so, dass jeder etwas versteht ohne es direkt auszudrücken, denn ein Christ, der Gott beim Wort nimmt, kann seinem Kind etwas vermitteln ohne es direkt zu sagen. Und das kann auch ein Atheist (und Kinder können so erzogen werden, wobei ich dann noch mal auf den Dialog mit jes verweise, von wegen erwachsen zu sein). Aber es Christen, die berufen sich auf Gott und sein Wort, denn es ist die Wahrheit und nicht jene Erkenntnis, denn dann wird man sagen "willst du etwa darauf hinaus bzw. du willst doch wohl darauf nicht hinaus, dass die Sünde x gut ist? Und ich lasse mich darauf ein, dass das Verbrauchen von Embryos gut ist, um Menschen zu heilen, denn man müssen andere Wege, und ich werden nicht mit dir darüber philosophieren oder diskutieren, während es um Menschenleben geht, als ob man mal so oder mal so mal töten darf oder nicht. Sag mal, mit wem hattest du zu tun? Bist du denn noch ganz bei Verstand? Auf welche Geister hörst du denn?"
Und wenn von der Erkenntnis gesprochen wird, Gott nicht beim Wort zu nehmen, dann ist es also so verstanden, dass jeder Gott nicht mehr beim Wort nehmen braucht und gewollt wird, dass man Sünde mit Liebe verwebt ohne es zu erkennen (und Sünde war weltweit von Lüge, töten, Ehebruch, etc, war immer schon nicht gewollt (im großen), weil man es durch Gott nicht beim Wort genommen sonst nicht verstehen kann bzw. rechtfertigen kann. Und Aussage aus der Erkenntnis sind "Homosexualität ist keine Sünde" (die im übrigen eine Sünde ist, wo zwei Männer gerne beieinander liegen, und töten, lügen, etc untereinander keine Rolle spielt und kein anderer darin involviert sein muss und so, wie hingegen bei Abtreibung, Klonen, Genmodifikation, Designerbabies, etc, und die eine Grundlage scheint, die Sünde an anderen zu rechtfertigen, wie eben aufgezähltes, während generell keiner belogen, getötet, etc werden will), was wahrscheinlich gesagt wird, als gäbe es nicht die Erkenntnis über etwas vermittelt zu bekommen, denn das eben aufgezählte, könnte auch verstanden werden in der Vermittlung... genau wie die Erkenntnis Gott nicht beim Wort zu nehmen, wenngleich dann gesagt wird "man kann nicht verstehen" Und man kann jeden verstehen, der Gott beim Wort nimmt und Aussage zur Liebe macht und das gut findet, wenngleich umgekehrt Sünde Sünde ist und bleibt. Wer sagt er hätte eine Erkenntnis Gott nicht beim Wort zu nehmen, der sagt wahrscheinlich, weil er nicht die Regel sagen kann (du sollst nicht töten etc), wenngleich er aber in einer Situation das Messer wetzt "ein Kind abzurtreiben" usw. und es in der Situation nach außen trägt, und das über Gott nicht beim Wort zu nehmen und eine andere Vorstellung von Gerechtigkeit hat wie "Lieber Geist der Erkenntnis, Gott nicht beim Wort zu nehmen, ich sage dir, ich finde gut wenn er Abtreibt, denn das ist Liebe und sage zu Gott, ich wäre dann damals in derselben Situation gerechtfertigter Weise, auch durch den Glauben, getötet worden, denn ich liebe dein variiertes Gebot, und man dürft mir das Leben genommen haben, auch wenn du es mir gabest. Amen" oder "Lieber Geist der Erkenntnis Gott nicht beim Wort zu nehmen: ein Desingnerbaby, wird zustimmen (wir sorgen dafür ;) , denn jeder wird ja sagen), denn wir brauche nicht sein Einverständnis, genau wie bei der Abtreibung" usw. Und jene Erkenntnis erlaubt töten usw, und kommt dann ans Tageslicht, muss es aber nicht immer, wenn z.B. egal wer, z.B. für schlechtes Klima sorgt, wenn er nicht sagt dass er Hans nur ausnutzen will, aber Hans es merkt und nichts sage kann, weil es darum nicht geht und er kann nicht beim Wort nehmen und lässt nicht mir sich diskutieren, wenngleich das Gott nicht beim Wort nehmende schon getan haben zu denen die Gott beim Wort nehmen (aber nicht immer) aber untereinander dann wieder nicht (aber das ist dann ein anderes Kapitel, wenngleich ich Gläubige kenne, die Gott nicht beim Wort nehmen und die Spirale wahr werden ließen (aber das ist Geschichte): doch wer es tut: da gibt es keine Regel, wenngleich wer dieselbe Erfahrungen macht, weiß wie es geht, um nicht der Spirale zum Opfer zu fallen. Und wenn es um die Bibel geht und Gott beim Wort zu nehmen oder nicht: unter Umständen ist es schwer werden über Gott zu reden, muss es aber nicht!! Und wer wie redet, zeigt das Leben! Und haben zwei ein Problem: die könne es klären und oder eine Schnitt machen, oder gehen auseinander und oder treffen dann einmal wieder aufeinander...!!!).
(nur mal so (und hier der um über das Thema dort weiterzureden, denn hier ist es nicht wirklich aber zu OT): man könnte einen Thriller drehen, wo Designerbabies sich zusammenschließen, weil sie eine Hass in einer Haut zu stecken, die Professor Herr Dr. Anders veranlasste, und sie in der Sünde leben müssen in einer Haut zu stecken wie sie vom Menschen bestimmt wurde, und in der Kirche, die Herr Dr. Anders mit Geld finanziert, gesagt, "Gott liebt Euch". Wobei dann Extremismus greift, weil das Center von Herr Dr. Anders in Gefahr besteht, von seiner Schöpfung unter Beschuss zu stehen und wählt dann die Nummer 666 um von der Polizei geschützt zu werden, die sich nach dem Gesetz richtet, das seine Veränderung an Menschen total in Ordnung sei und über eine Gewissenentscheidung entstand, weil er sein Recht einfordert. Punkt, denn es ist nur ein Film, den man sehen kann, während man beim Wort verstehen kann und wo man Gegenargumente ins Spiel bringen kann, während es nur ein Film ist, gell?: ja, das hier hat die betroffen, die für Genmanipulation sind und die sagen Gott hätte ihnen gesagt, dass es keine Sünde sei, noch weiter zu gehen, als wie die, die manches gottgerecht sehen und machen nicht und Diskussionen stattfinden und wissenschaftliche Berichte ihren Lauf nehmen (abgesehen davon, gibt es Wissenschaftler, die sind gegen Genmanipulation usw, denn Wissenschaft ist nur schlecht wenn sie sich gegen Gott und seine Schöpfung richtet, durch Schwarz-Weiß-Drehung und Grauzonen-denken (Sünde zu Legitimieren, und es dann nicht Sünde nennen, wobei dann, aha, manches wiederum Sünde sei (aber Gebotebruch ist nun mal Sünde und sich gegen Gott Wort zu verhalten, wie das kein Christ seit Adam und Eva jemals tat), mit der Tatsache, dass dann "das ist nicht dasselbe" die Grundlage wäre, und ich nicht verstünde: ist ja klar, denn Sünde ist Sünde und bleibt es, wenn man Gott beim Wort nimmt und in seiner Wahrheit lebt!!!) wobei dann eine auch das Gerechtigkeitsempfinden verändert wird :shock:)), während Christen wissen, dass Gott und sein Wort zählt und sein Wille nicht mit Füßen zu treten ist und Gerechtigkeit nicht greifen kann, wenn mindestens nicht gefragt wird, ob man veränder werden will (und das geht logischweise nicht) und das voraussetzt bzw. das Gerechtigkeit mit Füßen getreten wird, wenn wir genetische Produkte essen müssen, weil wir nicht entscheiden können und man verstehen "das schadet euch doch nicht. die Politik sieht es auch so. Freie Marktwirtschaft. Seid froh, dass ihr überleben könnt". Tja, traurig, wie alles verzerrt und verdreht wird, wenn Gott nicht beim Wort genommen wird. Und nur mal so: Urwaldboden ist fruchtbar: ich meine den ageholzten: da kann man viel anbauen, ohne genmaipulieren zu müssen, weil wir sonst verhungern würden oder so, weil nicht genug Essen "überlebt".
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Di 13. Mai 2014, 18:01

Fortsetzung:
Und das Anliegen ob man genetisch veränderte Saat ist (u.a.) ist für die eine unverständlich dass die anderen das nicht so sehen wie sie und sich nicht so anstellen sollen, und es jegliche Bemühungen (Überzeugungsarbeit: denn egal wer woran glaubt kann das verstehen: oder?) und Aufwendungen (Mund zu Mund Propaganda (den Stein ins Rollen bringen: soll doch so sein, denn wenn jeder dagegen ist, dann kommt die Erlaubnis bzw. das Gesetz nicht durch, und ansonsten aha, so geht es etwa auch?), Geld, wissenschaftliche Berichte (für die, die es vergessen haben: es gibt Wissenschaftler, die gehen NICHT über Leichen), Ethikrat braucht, während auch von Gott gesprochen wird, usw: aha!!)
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Di 13. Mai 2014, 18:23

Und jene Erkenntnis die Christen, Atheisten, etc, haben: darin kann man erzogen werden, wenn man weiß worum es geht, ohne das direkt anzusprechen. Allerdings wenn ein Christ diese Erkenntnis hat, während er aber Gott beim Wort nicht aufhebt oder aufhebe wird (während diese Erkenntnis etwas zu verstehen ohne es direkt zu sagen (und nicht gleichzusetzen in dem Fall "in der Wahrheit leben" oder Erkenntnis zu haben Gott nicht beim Wort nehmen, und Inhalte daraus vermittelt werden können, ohne dass es darum geht, wenngleich, man auch ausführlich erklären kann mit Einbezug sich auf Gott und sein Wort berufen zu können, denn da steht die Wahrheit), nicht jeder beherrscht und weil sie sogar so gesehen Satanisten haben können, gar nicht mit "Wer Ohren hat der höre" (wenn das dann der Fall ist, dass man das so auslegt, im Falle von Gottes Wort zu verdrehen und sich Christen zu nennen (abgesehen davon: ich kenne Gott sei Dank keine Satanisten, denn die leben im Hass zu Gott und seinem Wort und im Hass gegen seine Schöpfung, und würden daher, wenn sie das sagten bzw. direkt sagen, gemieden werden: oder? Und wer Gott nicht beim Wort nimmt, das tuen viele, auch Christen: aber die reden von Gott und von einer Erkenntnis die die Christen bis jüngst nicht hatten, bezüglich z.B. Homosexualität sei keine Sünde usw. (jetzt springe ich mal zu Krigen: und wenn man Kriege sprechen wollte: ja, das geht themenübergreifend z.B. dass Kreuzritter Gott gar nicht bei Wort nahmen, das man machmal nicht anders konnte, denn sonst wäre man dran gewesen, Errettete waren und sind auch in anderen Religionen, Entscheidungen treffen usw.) und das Christen, die Gott nicht beim Wort nehmen, den Christen die Gott beim Wort nehmen abzüglich gegen Homosexualität zu sein und so, richtig gut gefunden wird, was so in Liebe getan wurde, ist und wird, denn Liebe fordert keine Opfer bzw. Sünde, denn nur die Sünde bedeutet den Tod, sei es Gottes Gebot abzulehnen und den 2. Tod zu sterben) im Sinne von im Glauben zu stehen zu tun hat, wenngleich wenn jemand gefallen ist und verstanden hat, was er vorher nicht verstanden hat (wenngleich das nicht dasselbe ist, bei Menschen die z.B. Alkohol tranken oder kifften, bei denen es nicht passierte)), und ein Kind adoptiert, dass das nicht versteht und dann die Welle macht (und wer als Eltern Gott beim Wort nimmt oder nicht etc, zeigt das Leben), der könnte als schwer erziehbar gelten, und wenn er kifft dann kann er u.a. sagen, was er will, denn man kann es nicht verstehen, dass es ihn nichts ausmacht und selbst wenn er die Staaten (Colorado) als Beispiel nimmt, wird er nicht durchkommen, wenngleich seine Mutter, nehmen wir jetzt das Beispiel dass es richtig ist, was er sagt und die Mutter nicht ja sagen will, dann ist es wahrscheinlich, weil er nicht ins Bild passt gegen die Legalisierung von Cannabis, wenngleich seine Mutter dann halt eine Ausnahme sehen wird, die sie lediglich für andere unwahrscheinlich hält, während ein immer währendes "nein", und im Falle dass er nicht gelogen hat, hat er keine Bestand bekommen, war nicht auf gleicher Augenhöhe, soll akzeptieren, dass er Unrecht hat, macht die Welle und gilt als blauäugig, sturr, macht der Mutter sorgen, weil sie ihm nicht glaubt und zur Beratung und zur Polizei, die ihm sagen werden wie sehr seine Mutter recht hat und Punkt. Und wenn er nicht locker bleibt: naja, gehen wir mal davon aus, dass er ja und Amen sagt und selbst wenn er weiß im Recht zu sein, dann erspart er sich ärger, gibt die Liebe aber niemals auf, und geht vielleicht in eine Partei und kämpft für Legalisierung, ohne Gott beim Wort genommen aufzuheben (in seinem Herzen: denn der Staat an sich, sagt uns nicht, was Wahrheit ist und sollen selber entscheiden, und dürfen auch im Staat arbeiten, aber ohne aufzuheben, die Entscheidung der Wahrheit dem Bürger zu lassen), und begründet das damit, frei entscheiden zu dürfen und das man damit nicht fallen muss, sowie das Cannabis in der Bibel so nicht steht und für ihn das eine Auslegungssache ist, die er nicht sieht, wenngleich die Entkriminalisierung mit sich brachte, das nichts gestreckt wurde (und schon gar nicht sowas wie mit Blei), das man wusste woher es kommt und wie viel Prozent um abstimmen zu können ob Wochenende oder nicht, arbeitet mit den Niederlanden zusammen bezüglich des Drogentourismus um Schaden einzugrenzen und um das System zu verbessern, während keiner mehr an Dealer kommt, die noch anderes anbieten (wie zu Zeiten Al Capone!!), während Steuern in die Bereiche fließen, die der Prävention dienen, und während keine Mafia das Geld bekommt, etc. Und ja, wer weiß wovon er redet, kann es tun: und wer Luftschlösser baut, der hat keine Grundlage die er nennen kann, denn ein Luftschloss kann er nicht aufzeigen. Und das ist auch hier wichtig!!!
Das schlimme ist, wenn es darum geht, wenn jemand zu Fall kommt und er dagegen nichts tun kann und je nach Situation, nicht daraus: aber wir wissen wie es geht, denn wenn sich etwas gegen einen richtet, dann während kein Gesetzesbruch vorliegt, während eine böse Gesinnung keine Religionsfreiheit ist, sondern gegen Gott ist und den Menschen, der, ja, nicht den ersten Stein schmeißen kann, aber jeder kann seit Adam und Eva errettet werden und auf Gottes Wegen gehen, während Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" ist, denn Gott hat den Menschen erschaffen, der ihn versteht, ob er nun ja oder nein zu Gott sagt. Nur mal so zum Bauchnabel: Adam und Eva hatten keine Bauchnabel, denn der wurde notwendig, wenn man geboren wurde, wenngleich Adam und Eva Menschen waren, wie ich und du, aber nie in einer Gebärmutter waren. Und was Kunst angeht bezüglich Bauchnabel oder nicht Bilder bei Google: die kann einem zum Nachdenken bringen..
Aber das hier bitte auch im OT-Thread, den ich eben verlinkte, denn das hat mit Wahrheit zu tun usw.
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Di 13. Mai 2014, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Columba » Di 13. Mai 2014, 19:28

Entschuldige, Jeffrey, ich nahm an in diesem Thread gehts ums Bibelverständnis und nicht um Homosexualität, Kreuzritter, Ethikrat, 666, Schöpfung, nochmals Homosexualität, Cannabis, Urwaldboden, Genetik und Designerbabys
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Di 13. Mai 2014, 19:44

Columba hat geschrieben:Entschuldige, Jeffrey, ich nahm an in diesem Thread gehts ums Bibelverständnis und nicht um Homosexualität, Kreuzritter, Ethikrat, 666 (Nachtrag Jeffrey: die Herr Anders anrief (wie als ob ein Zahnarzt "Metzger" heißt)), Schöpfung, nochmals Homosexualität, Cannabis, Urwaldboden, Genetik und Designerbabys


Ok, dafür bitte auch den Link nutzen!! Denn was die Bibel angeht, ist nun mal Homosexualität, Genveränderung und nicht satt werden, Cannabis ein Thema "wer Gott beim Wort nimmt oder nicht". Aber weil es dann doch zu OT wird ist der Link sinnvoll: je nach dem mehr oder weniger, denn "du sollst nicht töten" gehört zum Bibelverständnis, aber nicht unbedingt Beispiele, wo die eine Sünden sehen beim Gebotebruch oder die anderen nicht unbedingt, wenngleich vieles was du aufgeführt hast von Stichworten aus meine Texten, so nicht in der Bibel stehen, aber mit Gott und seinem Wort im Herzen kann man alles betrachten, wenngleich es Meinungen gibt, das die Bibel veraltet sei! Und ich höre nun auf.

Jeff
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » Di 13. Mai 2014, 21:49

Jeshu hat geschrieben:
Tulbi hat geschrieben:...

Ja, Thelonious,


Bin ich hier direkt angesprochen, lieber Jeshu oder war das einzig ein kleiner Tippfehler?

VG
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeshu » Di 13. Mai 2014, 22:56

Hi Thelo!
Kein Tippfehler, sondern ich habe nur ein Beispiel gebracht, das ich noch aus einem anderen Thread im Kopf hatte auf Deine obige Feststellung hin:

"Was ich damit einfach erreichen möchte ist, dass sich auch die user, die auf (zumindest zu dem Zeitpunkt) für sie unverständliche Bibeltexte stossen (wie auch z.B. hier immer mal wieder gepostet ) positiv auf solche sich sicherlich berechtigterweise stellenden Fragen nach dem richtigen Wortverständnis reagieren. "Positiv" in der Textrecherche / auch im Austausch hier über Auslagerungsfragen und nicht (so kommt mir es jedenfalls vor) viel zu schnell / viel zu häufig einfach per se ablehnend.

VG
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... weil ich mir ähnliches gedacht habe.

Vielleicht wundert Dich das, weil ich doch selbst sehr oft Schrift-ablehnend bin.
Aber ich bin es nicht "per se", sondern aus gutem Grund.

LG
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Mi 14. Mai 2014, 01:23

Jeshu hat geschrieben:Hi Thelo!
Kein Tippfehler, sondern ich habe nur ein Beispiel gebracht, das ich noch aus einem anderen Thread im Kopf hatte auf Deine obige Feststellung hin:

"Was ich damit einfach erreichen möchte ist, dass sich auch die user, die auf (zumindest zu dem Zeitpunkt) für sie unverständliche Bibeltexte stossen (wie auch z.B. hier immer mal wieder gepostet ) positiv auf solche sich sicherlich berechtigterweise stellenden Fragen nach dem richtigen Wortverständnis reagieren. "Positiv" in der Textrecherche / auch im Austausch hier über Auslagerungsfragen und nicht (so kommt mir es jedenfalls vor) viel zu schnell / viel zu häufig einfach per se ablehnend.

VG
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... weil ich mir ähnliches gedacht habe.

Vielleicht wundert Dich das, weil ich doch selbst sehr oft Schrift-ablehnend bin.
Aber ich bin es nicht "per se", sondern aus gutem Grund.

LG
Jeshu


@Jeshu

bitte schreibe mal 5 Aussagen Gottes auf (5 jeweils aus dem AT und NT), die du ablehnst, in der Form "Homosexualität ist keine Sünde": halt etwas, wonach man sich richten kann!! Und bitte schreibe mal eine kleine Abhandlung über Christen vom Anfang der Menschheit bis heute, im Kontext in den Kirchen auf Gott und sein Wort zu hören von damals bis heute bezüglich Gott und seinen Geboten, hinsichtlich was du zu sagen hast, wo Gott nicht beim Wort zu nehmen sei und warum das nicht in den Kirchen so vorher vorkam, wobei ich dich bitte, zu sagen, wie du es siehst (ein Beispiel dazu wie das aussieht Jeffreys Ausführung zum AT und seit NT bezüglich Errettung und was Sünde bedeutet), ohne zu sagen, was du an anderen falsche fandest weil Gott nicht beim Wort genommen wurde, denn ich weiß, dass die Erde sich um die Sonne dreht, dass ein altes Universum ist, denn denn am 4. Tag geschahen Tage, Monate und Jahre bevor der vierte Tag vorbei war, während 1 Tag ist für Gott 1000 Jahre und 1000 Jahre sind für Gott ein Jahr, keine starre Aussage war, sondern Sinnbildlich für eine Zeitspanne die nicht mit Milliarden Jahren ausgedrückt wurde, aber dafür einstanden (wobei als der Mensch erschaffen wurde, ein 24 Stunden Tag war, und Gott sich danach richtete, während ich nicht von einer Erschöpfung Gottes reden werde bezüglich des 7. Tages, denn abgesehen davon, dass Gott keine Schwäche hat, sondern ein Tag ruhte, ist Gott seitdem der Mensch ist, Gott überall immer am wirken und mache eine Punkt), und das Kreuzritter nicht auf Gott gehört haben, usw. Bitte rede von dir, ohne dich zu erklären an anderen!!! Und ich weiß, dass du nicht richtig findest, Gott hauptsächlich beim Wort zu nehmen, denn wer das tut, dem kannst du immer wieder sagen "nein", wenn du das willst, aber bitte jetzt nicht!!!
Lasse wir uns einander verstehen und einem jeden das, was er wer sagt und dann darüber diskutieren (und an dieser Stelle wird ein "Nein" erklärt wie man das selber sieht (siehe oben der Beispiellink), während ich Gott beim Wort genommen als Wahrheit weiß und du von einer Erkenntnis redest, wo das anders ist (und deine Erkenntnis erlaubt dir zu sagen, dass Homosexualität keine Sünde ist usw, wobei du jetzt nicht erklären brauchst und sollst, was man eh nicht verstehen könne, warum das so ist Gott nicht beim Wort zu nehmen). Denn wenn du auf jemanden zeigst, der an einen 24 Stunden Tag in der Schöpfung festhält, dann hat er das gesagt und nicht ich und er soll dafür einstehen!!!

Und du wirst wissen, wovon du sprichst: daher bitte ich dich auf das Rotgedruckte einzugehen. Wir haben heute den 14. Mai 2014 1:44 Uhr. Und bitte antworte in einer Zeit, in der man eine Antwort erwarten kann: ob du überlegen musst oder nicht.
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » Mi 14. Mai 2014, 20:55

Hallo Jeshu,

wenn ich jetzt richtig verstanden habe, stellst/siehst du mein

Thelonious hat geschrieben:"Was ich damit einfach erreichen möchte ist, dass sich auch die user, die auf (zumindest zu dem Zeitpunkt) für sie unverständliche Bibeltexte stossen (wie auch z.B. hier immer mal wieder gepostet ) positiv auf solche sich sicherlich berechtigterweise stellenden Fragen nach dem richtigen Wortverständnis reagieren. "Positiv" in der Textrecherche / auch im Austausch hier über Auslagerungsfragen und nicht (so kommt mir es jedenfalls vor) viel zu schnell / viel zu häufig einfach per se ablehnend.


in einem Widerspruch zu Tulbis posting

Tulbi hat geschrieben:
Etwas vom Schlimmsten finde ich diese Aussage;
10 Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren, samt den Zwölfen, nach den Gleichnissen.
11 Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen,
12 damit sie es mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde. [Markus 4]

Jesus spricht also in Gleichnissen, für dass sich `denen draussen` kein Licht aufgeht und sie sich nicht etwa bekehren würden.


Richtig?

Ich finde es toll, dass du jetzt dadurch diese Stelle aus Mk 4 direkt ansprichst resp. Tulbis posting wieder brachtest! Dieses hatten wir vor zwei Tagen im Hauskreis (ich weiß nicht, ob du dieses Hauskreisprinzip kennst? Kleine Gruppen, die sich verbindlich zu festen Terminen treffen, um Gott zu loben, zu beten, gemeinsam die Bibel zu lesen usw. Meine Frau und ich leiten so einen kleinen Hauskreis seit vielen Jahren). Und da sind wir mir dieser Textstelle auch alles andere als richtig gut vorangekommen.

Da ist das, was ich meine! Grosse Liebe & grosse Ehrfurcht vor dem Wort Gottes ... stossen auf eine (zumindest erst einmal und gelinde gesagt) "schwer verdauliche" Bibelstelle = ringen um das rechte Verständnis!

Ich wollte wirklich diese Textstelle hier auch noch mal posten, um Eure Meinung dazu zu hören. Und jetzt kommst Du / kommt ihr mir quasi positiv zuvor!

Bei diesem o.g. Hauskreisabend gingen wir so auseinander, dass jeder sich noch mal konkret in der Zwischenzeit damit beschäftigt und wir beim nächsten Mal weiter darüber sprechen.

Meine momentane Einschätzung dazu ist jedenfalls (auch hier lasse ich mich aber gern korrigieren): Jesus wählte ja ganz konkret diese Gleichnisreden (Sämann, Scheffel, Senfkorn...). Dieses um eigentlich komplexe und (jedanfalls für das damalige "Glaubensgebäude") "empörende" Wahrheiten möglichst eingänglich "zu transportieren". Dieses damit sich keiner mit "hab' ich nicht verstanden :oops: " herausreden kann. Was ist eingänglicher, was ist plastischer, was ist besser zu merken als diese Bildnisrede???

Jesus bezieht sich hiermit ja auf Jes. 6, 9+10. Hier sollte ja in Jesajas Zeiten und in jesuanischen erst einmal klar gemacht werden, wie sehr die Verstockung, wie sehr die Verlorenheit vorangeschritten war (damals & heute!). So sollte klar gemacht werden, dass allein durch Gott und allein durch Jesu Gnadentat auf Golgatha überhaupt eine Umkehr, überhaupte eine Rückkehr zum Vaterherz Gottes möglich war!

Es ist einfach so: zuerst muß die Erkenntnis resp. das Eingeständnis der Verlorenheit kommen! Erst das Eingeständnis der Sündhaftigkeit, erst das Eingeständnis der Verlorenheit, erst das Eingeständnis, dass nichst aus eigenen Kräften möglich ist! Und dann: Rechtfertigung durch Jesu stellvertretendes Opfer & Buße!.

So verstehe ich (zumindest gegenwärtig) diese Aussage Jesu also:
1. erstens: die Wahtheit wurde eingänglichst offenbart (Gleichnisse),
2. die eigentlich unüberbrückbare Hoffnungslosigkeit der gesamten Menscheit aufzeigen.

Und 3. dann eben nicht in diesem Zustand verharren lassen, sondern den (einzig) richtigen Weg aufzeigen: der 4. Acker, also das "gute Land" sein, in dem der Same (das Wort Gottes) des Sämanns (Gott) dreißigfache, sechzigfache, ja hundertfache Frucht bringt.

Und jetzt weiß du auch gleich, was ich dir von Herzen wünsche!

Kannst du / könnt ihr damit etwas anfangen?

VG
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Jeffrey mc » Mi 14. Mai 2014, 21:40

Zu MK 4 möchte folgendes sagen:
Eines vorweg: Gott redete nicht nur in Gleichnissen, denn z.B. gab er die 10 Gebote. Und seit Adam und Eva waren die Menschen mit Gott und zwar sofort. Und nebst der Tatsache, dass niemand verloren geboren wurde z.B. nach dem Turmbau zu Babel, und dass jeder mit der Unterscheidung der Geister zu tun hatte, kam man immer wieder dadurch an Liebe durch Gott, was bis heute so geblieben ist. Und durch Gleichnisse von Gott "Vater, Sohn und Heiliger Geist" und der Liebe, die Menschen hörten und jetzt im Falle nicht wiedergeboren zu sein, konnten man über die Gleichnisse nachzusinnen, aber Gottes Gebote zu beachten bzw. mehr von Gott zu wissen (z.B. ungerecht sein ist böse, doch die Gerechtigkeit anstreben ist gut) doch aber nie, die Gebote Gottes aufzuheben, und war ein Weg um in den Glauben zu finden. Und selbst ein Christ ist Zeit seines Lebens nicht ausgewachsen im Glauben (auch ein Atheist kann in der Liebe wachsen, doch wenn er Gott ablehnt, dann kann er nicht im Glauben wachsen, denn er lebt nicht in der Wahrheit Gottes, denn er liebt Gott und sein Wort nicht: mindestens die Wahrheit abzustreiten bis dass er einmal Gottes Angebot angenommen oder abgelehnt hat, ohne allein z.B. durch die gottgerechte Unterscheidung der Geister (wobei Gott "Vater, Sohn und Heiliger Geist" und sein Wort ist immer gleich ist, denn Gott und sein Worte werden nie vergehen, und es gibt keine andere Wahrheit (auch wenn ein böser Geist einen das weiß machen will, aber davor hat uns Gott gewarnt, denn der Teufel ist der Vater der Lüge), und Gottes Wort wird verkündet und steht mittlerweile in der Heiligen Schrift nieder geschrieben, wobei durch den Turmbau zu Babel die Verkündigung erstmal dauerte, aber da wird Gott alles richtig gemacht haben) oder was er draußen so hört und so, errettet zu sein, wird ihn sein bisweiliges "nein" zu Gott ihn nicht zu Gott führen, denn er lebt in der Lüge, und sein Herz ist daher davon geprägt ohne errettet zu sein während Gott nicht zu lieben er z.B. seine Kinder das vermittelt, die zuhören und ihren Weg gehen und einmal Gottes Angebot angenommen haben oder nicht). Und ein Gleichnis zu verstehen, weil man der Liebe folgt, ist nicht dasselbe als wenn man zu Jesus betete, errettet zu werden zu wollen und über ihn zum Vater zu kommen, denn dieser Schritt ist von Jesus uns gesagt worden (und jeder soll die frohe Botschaft hören über die Verkündigung dieser, in alle Welt). Also Gleichnisse von und durch Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" können ein Weg sein um den Glauben zu kommen, wenngleich man verstehen kann, das wir errettet sind, wenn wir Gott "Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist" lieben, folgen, auf ihn hören, durch die Christenheit von Anfang an und bis zum Ende aller Tage und in alle Ewigkeiten. Aber kein Leben wurde für die Hölle erschaffen, auch nicht diejenigen nach dem Turmbau zu Babel, denen die Christen über Jesus Auftrag und die Liebe leben zu können anderen von Gott zu berichten, entgegenkommen.
Und wer Gott sucht mit ganzem Herzen, der wird Gott finden. Und wer Gott Und Gott neu geboren ist, liebt Gott, wenngleich keiner den ersten Stein schmeißen kann, doch aber ist Gott und sein Wort die Wahrheit, die ein Christ folgt.

Bibel-online: 5. Mose 4 (Luther 19129) hat geschrieben:So hütet euch nun, daß ihr des Bundes des HERRN, eures Gottes, nicht vergesset, den er mit euch gemacht hat, und nicht Bilder machet irgend einer Gestalt, wie der HERR, dein Gott, geboten hat. 24 Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifriger Gott. (2. Mose 20.5) (5. Mose 9.3) (Jesaja 10.17) (Hebräer 12.29)
25 Wenn ihr nun aber Kinder zeuget und Kindeskinder und im Lande wohnet und verderbt euch und machet euch Bilder irgend einer Gestalt, daß ihr übel tut vor dem HERRN, eurem Gott, und ihr ihn erzürnet: 26 so rufe ich heutigestages über euch zu Zeugen Himmel und Erde, daß ihr werdet bald umkommen von dem Lande, in welches ihr gehet über den Jordan, daß ihr's einnehmet; ihr werdet nicht lange darin bleiben, sondern werdet vertilgt werden. (5. Mose 30.19) (5. Mose 31.28) (5. Mose 32.1) 27 Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker, und wird euer ein geringer Haufe übrig sein unter den Heiden, dahin euch der HERR treiben wird. 28 Daselbst wirst du dienen den Göttern, die Menschenhände Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen. (5. Mose 28.36) (Psalm 115.4-7) 29 Wenn du aber daselbst den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn wirst von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen.


Und weil ich weiß, dass Gott die Liebe ist, gerecht ist und vollkommen usw., kann ich sagen, dass die Seele mindestens schreien wird oder so und wird, wer Gott nicht gesucht bevor er starb, einmal zu Gott geschaut haben wird und sich entscheiden hat. Aber dazu konnte ich keine Bibelstelle finden, stelle mich aber vor Gott, denn Gott erschafft kein Leben für die Hölle!

Nur mal so:
bibel-online: Lukas - Kapitel 1 (Luther 1912) hat geschrieben:
1 Sintemal sich's viele unterwunden haben, Bericht zu geben von den Geschichten, so unter uns ergangen sind, 2 wie uns das gegeben haben, die es von Anfang selbst gesehen und Diener des Worts gewesen sind: (1. Johannes 1.1-4) 3 habe ich's auch für gut angesehen, nachdem ich's alles von Anbeginn mit Fleiß erkundet habe, daß ich's dir, mein guter Theophilus, in Ordnung schriebe, (Apostelgeschichte 1.1) (Kolosser 4.14) 4 auf das du gewissen Grund erfahrest der Lehre, in welcher du unterrichtet bist.


bibel-online: Von den Schwachen und Starken im Glauben (Luther 1912) hat geschrieben:Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Römer 14.7

Dazu:
bibel-online: Epheser 6 (Luther 1912) hat geschrieben:Ihr Knechte, seid gehorsam euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als Christo; (1. Timotheus 6.1-2) (Titus 1.2-10) (Titus 2.9) (1. Petrus 2.18) 6 nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen.

Dazu:
bibel online Psalm - Kapitel 91(Luther 19129) hat geschrieben:
Unter Gottes Schutz

1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 18.3)
3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. (Psalm 124.7) 4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5 daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, 6 vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. 7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. (Psalm 54.9)
9 Denn der HERR ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. 10 Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. 11 Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, (Matthäus 4.6) 12 daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13 Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. (Lukas 10.19)
14 "Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15 Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."


bibel-online: Offenbarung 22 Vers 7 (Luther 1912) hat geschrieben: Siehe, ich komme bald. Selig ist, der da hält die Worte der Weissagung in diesem Buch.


bibel-online: Johannes 17 Vers 17 (Luther 1912) hat geschrieben:Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.


bibel-online: 1. Korinther 14 Vers 15 (Luther 1912) hat geschrieben:Ich will beten mit dem Geist und will beten auch im Sinn; ich will Psalmen singen im Geist und will auch Psalmen singen mit dem Sinn.


Und Gott ist schon immer bei uns: auch in uns: Gott sei DANK!! Gottes Stimme ist Balsam für die Seele und Gott und sein Wort ist wahr, gestern, heute und morgen: seit allen Ewigkeiten und für alle Ewigkeiten. AMEN
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon amos » Do 15. Mai 2014, 17:04

Jeffrey mc hat geschrieben:
amos hat geschrieben:"Bei den Inquisationen, Völkermorden, ich nenne da nur Kartaer, bei den Ersäufen von Widertäufern hat man getreu die Bibel befolgt."

Tja was ist dazu zu sagen ?
Ich poste es nicht weil es wird vielleicht als Beleidigung aufgefasst obwohl es logisch folgerichtig hergeleitet ist.



Amos hat dies NICHT geschrieben.
Der Forenteilnehmer Haimax hat dies geschrieben.

editiert
Zuletzt geändert von Thelonious am Fr 16. Mai 2014, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: nicht netikettenkonform
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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » Do 15. Mai 2014, 20:16

Dummchen? Dummkopf?

Was geht hier denn aktuell so ab!?

Wie auch schon in "Bibel-versteh-undsoweiter-"thread geschrieben.

Anders formuliert: was hier zuletzt so alles abging, geht so überhaupt nicht!

Ich habe jetzt leider simpel nicht die Zeit hier sofort aufzuräumen, deshalb sperre ich hier jetzt vorübergehend. Sofort danach eröffne ich gern wieder.

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Re: Bibelverständnis - wörtlich - ernst - wie?

Beitragvon Thelonious » Fr 16. Mai 2014, 19:53

Auch hier: Besen, Eimer und Schrubber e n d l i c h in wieder in den Schrank gestellt - tut mir mein Rücken weh von dem ganzen aufwischen hier! Naja, mal wird halt nicht jünger - gleich erst mal 'nen Kaffee und dann endlich
F e i e r a b e n d!

Ist natürlich auch nicht ernst gemeint.

Absolut ernst gemeint ist aber: kommt bitte auch hier wieder zu einem fairen Umgang miteinander zurück!

Dankeschön!

Ich freue mich jedenfalls auf weitere konstruktive Diskussionen hier! Den gerade Hermeneutik ist ein sooooo wichtiges Thema!

VG
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