Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Wo sind die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?

Moderator: bigbird

Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Scardanelli » Sa 28. Mai 2005, 12:30

Wenn keine Vernunft in der Einheit ist, dann kann alles Vergängliche zu etwas Heiligem werden, Blut, Tiere oder beliebige Gegenstände.
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon SunFox » Sa 28. Mai 2005, 15:18

Original von Scardanelli
Wenn keine Vernunft in der Einheit ist, dann kann alles Vergängliche zu etwas Heiligem werden, Blut, Tiere oder beliebige Gegenstände.


Hallo Scardanelli,

es kann nicht!

Heiliges ist unvergänglich, es hat Bestand!

Man kann zwar alles mögliche zu etwas Heiligem erklären, aber ob´s dann Heilig ist, das steht auf einem anderen Blatt Papier!

Viele Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Nataraja » Sa 28. Mai 2005, 16:18

Ja ja,
warum ist denn dann das Blut so heilig von diesem Nazarener? Ich glaube, das ist so, weil es in einem heiligen Buch drinsteht ....

Nataraja
"... denn die einzige Wahrheit heißt: lernen, sich von der krankhaften Leidenschaft für die Wahrheit zu befreien."
(Umberto Eco: Der Name der Rose; S. 624)
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon SunFox » Sa 28. Mai 2005, 16:23

Original von Nataraja
Ja ja,
warum ist denn dann das Blut so heilig von diesem Nazarener? Ich glaube, das ist so, weil es in einem heiligen Buch drinsteht ....

Nataraja


Unterem anderem auch, denn Heiliges bestättigt Heiliges!

Viele Grüße von SunFox
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Nataraja » Sa 28. Mai 2005, 16:33

Was ist denn heilig? Welche Kriterien muß denn Heiliges erfüllen, damit es auch wirklich heilig ist?

Nataraja

PS: In meiner Staubsauger-Gebrauchsanleitung steht drin, dass mich dieses Produkt sicherlich glücklich machen wird - und siehe da, ich bin glücklich! Meine Staubsauger-Gebrauchsanleitung ist also heilig (denn sie kennt meine Zukunft!)
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon SunFox » Sa 28. Mai 2005, 22:00

Original von Nataraja
Meine Staubsauger-Gebrauchsanleitung ist also heilig (denn sie kennt meine Zukunft!)


Dann werde glücklich damit, lese sie täglich und versuche anderen deine frohe Botschaft zu vermitteln!

Viele Grüße von Sunfox
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Nataraja » So 29. Mai 2005, 12:18

Was ist denn heilig? Welche Kriterien muß denn Heiliges erfüllen, damit es auch wirklich heilig ist?


Eigentlich wollt ich ja diese Frage beantwortet haben.
Aber auf essentielle Frage bekomm ich ja nie Antwort...

Gruß

Nataraja
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon William Penn » So 29. Mai 2005, 12:32

Original von Nataraja
Was ist denn heilig? Welche Kriterien muß denn Heiliges erfüllen, damit es auch wirklich heilig ist?
Eigentlich wollt ich ja diese Frage beantwortet haben. Aber auf essentielle Frage bekomm ich ja nie Antwort...
Wenn Dich die Lebensberichte Jesu in den Evangelien nicht von der Heiligkeit seines Lebens überzeugen, dann bekommst Du in der Tat nie eine Antwort, Nataraja.

Aber eines wundert micht schon ein wenig: Warum willst Du eigentlich um´s ***** überzeugt werden? Plagen Dich etwa doch noch Reste Deiner ehemals christlichen Existenz? Wer weiß, vielleicht war das Chanten doch nicht effektiv genug?

Ich würd mal sehr gründlich erwägen, was Dich da treibt! Vielleicht sind Deine intellektuellen Vorbehalte bloß Indizien der Verdrängung ...

... zum Glück bin ich nicht intellektuell!

Höre Israel:
Jahwe, unser Gott,
ist ein einziger Jahwe!


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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Meta » So 29. Mai 2005, 17:12

Original von SunFox
Original von Nataraja
Meine Staubsauger-Gebrauchsanleitung ist also heilig (denn sie kennt meine Zukunft!)


Dann werde glücklich damit, lese sie täglich und versuche anderen deine frohe Botschaft zu vermitteln!


Hallo Sunfox,

benimm Dich nur nicht so überheblich. Ich verkehrte jahrzehnte lang in evangelikalen Kreisen. Mir hat das Jesusgesäusle gar nichts geholfen. Im gegenteil. Ich wurde fast reif für die Spinnwinde.

Gruss
Meta/Engel
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Meta » So 29. Mai 2005, 17:16

doppelpost :D
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon SunFox » So 29. Mai 2005, 20:48

Original von Meta
Original von SunFox
Original von Nataraja
Meine Staubsauger-Gebrauchsanleitung ist also heilig (denn sie kennt meine Zukunft!)


Dann werde glücklich damit, lese sie täglich und versuche anderen deine frohe Botschaft zu vermitteln!


Hallo Sunfox,

benimm Dich nur nicht so überheblich. Ich verkehrte jahrzehnte lang in evangelikalen Kreisen. Mir hat das Jesusgesäusle gar nichts geholfen. Im gegenteil. Ich wurde fast reif für die Spinnwinde.

Gruss
Meta/Engel


Hallo Meta,

was hat das mit Überheblichkeit zu tun?

Wenn solche Aussagen kommen, und ansonsten immer alles in frage gestellt wird, dann verlangt man doch nach solchen Antworten!

Wer solche Aussagen macht, der muß auch mit dementsprechender Antwort rechnen, und wenn du fast reif für die Spinnwinde warst, dann hast du wohl das Falsche gesucht, und dementsprechend keine Antwort/Lösung gefunden!

Jahrzehntelanges Jesusgesäusel, wo denn wenn ich mal fragen darf?

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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Meta » Mo 30. Mai 2005, 08:51

Hallo SunFox,

>>was hat das mit Überheblichkeit zu tun? <<

ich war auch mal der Meinung, dass solche wie Du das Richtige predigen würden. Seit mir HaSchem die Augen geöffnet hat, kann ich damit nichts mehr anfangen.


>>Wenn solche Aussagen kommen, und ansonsten immer alles in frage gestellt wird, dann verlangt man doch nach solchen Antworten! <<

wenn Aussenstehende nichts Brauchbares erkennen können, ist es nicht zwingend ihre Schuld. Du müsstest doch eigentlich Deine Art zu glauben überprüfen. Seit ich mich über das Christentum informiert habe, kann ich in dem, was in fast 2000 Jahren abgelaufen ist, leider nichts von der versprochenen messianischen Zeit erkennen.


>>Wer solche Aussagen macht, der muß auch mit dementsprechender Antwort rechnen, und wenn du fast reif für die Spinnwinde warst, dann hast du wohl das Falsche gesucht, und dementsprechend keine Antwort/Lösung gefunden!

es war das, was auch hier verbreitet wird :D . Ich kenne das zu genau. Es hat nicht an mir gefehlt. Das Glaubenssystem hat versagt.


>>Jahrzehntelanges Jesusgesäusel, wo denn wenn ich mal fragen darf? <<

das hat schon mit meiner evangelikal religionssüchtigen Mutter angefangen. Wir Kinder haben ihr das auch noch ermöglicht, weil wir co-abhängig waren/sind.
Noch mehr findest Du irgendwo in meinen Beiträgen. Bin ja auch schon lange hier. Viel Spass beim suchen

Gruss
Meta/Engel
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon SunFox » Mo 30. Mai 2005, 11:23

Original von Meta
Hallo SunFox,

ich war auch mal der Meinung, dass solche wie Du das Richtige predigen würden. Seit mir HaSchem die Augen geöffnet hat, kann ich damit nichts mehr anfangen.

wenn Aussenstehende nichts Brauchbares erkennen können, ist es nicht zwingend ihre Schuld. Du müsstest doch eigentlich Deine Art zu glauben überprüfen. Seit ich mich über das Christentum informiert habe, kann ich in dem, was in fast 2000 Jahren abgelaufen ist, leider nichts von der versprochenen messianischen Zeit erkennen.

Gruss
Meta/Engel


Hallo Meta,

mit meinem Glauben hast du dich nie auseinander gesetzt!

Schade!!! Aber ich gebe dir hier mal einen Bericht, von einem der es getan hat:
___

"Ich habe nie aufgehört, in Jude zu sein ..."
(Interview mit Clifford Goldstein, Herausgeber des Studienheftes zur Bibel und Autor zahlreicher Bücher)

"ADVENTECHO: Lieber Bruder Goldstein, für viele unserer Leser ist ein jüdischer Adventist oder ein adventistischer Jude so etwas wie ein "weißer Rabe". Wie lebt man damit, ein Unikat zu sein?

Clifford Goldstein: Vor zwanzig Jahren, als ich gerade Christ geworden war, habe ich über diese Frage sehr viel nachgedacht, und am Anfang haben mich viele Leute auch sehr eigenartig angesehen, aber das tun sie jetzt nicht mehr. Ich denke, gleichzeitig Jude und Adventist zu sein ist eigentlich etwas ganz Natürliches und passt wunderbar zusammen, wenn man bedenkt, wer die Juden waren, wann und wie Gott sie zu einem besonderen Volk mit einer besonderen Botschaft berufen hat, die niemand sonst verkündigte. Sie sind nicht die einzigen, die gerettet werden, wie auch die Adventisten nicht die einzigen sind. Und ich glaube, dass Siebenten-Tags-Adventisten - egal, was sie für Probleme und Fehler haben - heute auch eine Botschaft bringen, die niemand sonst verkündigt. Als Jude in der Adventgemeinde zu sein ist deshalb eigentlich nichts Besonderes. Ich bin dankbar für meinen jüdischen Hintergrund, weil er mir einiges an Wissen vermittelt, aber letztlich bin ich genauso auf die Erlösung durch Christus angewiesen wie alle anderen auch.

AE: Man sagt, dass man Jude nicht werden, sondern allenfalls sein kann. In welcher Weise hat sich deine Entscheidung, Adventist zu werden, auf deine jüdische Identität ausgewirkt?

Goldstein: Aus jüdischer Sicht kannst du alles sein: Marxist, Leninist, ja sogar Atheist oder Buddhist, du bist trotzdem immer noch Jude. Aber in dem Moment, wo du Jesus als den Messias anerkennst, bist du für den Rabbi kein Jude mehr. Ich denke nicht, dass ich durch die Annahme Jesu aufgehört habe, Jude zu sein, und ich fühle mich auch immer noch als Jude. Obwohl ich schon seit zwanzig Jahren Adventist bin, fühle ich mich immer noch nicht ganz wohl, wenn ich ein christliches Gemeindehaus betrete.Ich würde viel lieber in eine Synagoge gehen und dort als Jude meinen jüdischen Messias anbeten. Auch die Apostel haben ihren Gottesdienst bekanntlich nicht in einer Kirche, sondern als jüdische Christen in der Synagoge gefeiert. Ich habe auch schon Synagogen von messianischen Juden besucht, und ich liebe ihre Liturgie, aber ich bin Adventist, da gibt es theologisch keine Alternative.

AE: Wenn katholische Christen Adventisten werden, vertreten sie nicht selten sehr "starke" theologische Positionen. Ähnliches ist unseren Lesern in deinen bisherigen Beiträgen im ADVENTECHO auch schon aufgefallen. Kannst du dazu etwas sagen?

Goldstein: Ja, das stimmt schon, ich vertrete tatsächlich sehr "starke" theologische Positionen, aber das hat vermutlich mit meinem persönlichen Hintergrund zu tun. Ich habe viel aufgegeben, um Adventist zu werden. Ich denke, wenn man einen hohen Preis bezahlt, werden die Dinge wesentlich wichtiger. Aber ich habe mich auch schon verändert. Am besten merkt man das, wenn man meine Artikel von heute mit denen von vor 20 Jahren vergleicht. In Randfragen kann man sich übrigens durchaus verändern, aber an den wesentlichen Positionen muss man festhalten. Unser Problem ist, dass wir uns oft nicht einig sind, welche Fragen Randfragen sind und welche zentrale Bedeutung haben.

AE: Gegenwärtig leitest du die Sabbatschulabteilung der Generalkonferenz, trägst also Verantwortung für die theologische "Basisversorgung" der Gemeinde. Welche Ziele hast du dir in dieser Aufgabe gesetzt?

Goldstein: Es ist eine sehr schwierige Aufgabe, für die Studenten in Friedensau, die Ärzte von Loma Linda und die Geschwister in Kampala oder Djakarta dieselbe Lektion herauszugeben. Manchmal denke ich, dass es sogar ganz unmöglich ist. Aber vor kurzem hat mir jemand etwas gesagt, was mich nachdenklich gemacht hat: Diese Geschwister in Friedensau, Loma Linda, Kampala und Djakarta lesen alle in derselben Bibel. Warum können wir dann nicht eine gemeinsame Bibel-Studienanleitung haben? Das hat mich sehr in meiner Einschätzung bestärkt, dass wir den biblischen Text noch deutlicher in den Mittelpunkt unserer Studienanleitungen stellen müssen. Dabei möchte ich den Menschen das Evangelium im Kontext der gegenwärtigen Wahrheit nahe bringen, weil wir als Adventisten eine besondere Botschaft für diese Zeit haben.

AE: Danke für das Stichwort. Welche Impulse sollten denn deiner Meinung nach von Toronto in die Gemeinden - und in die Welt - ausgehen?

Goldstein: Die Botschaft sollte lauten: Jesus Christus starb für uns und er wird wiederkommen, um all die mitzunehmen, für die er gestorben ist. Er starb für die ganze Welt, und wir als Adventisten haben die Verantwortung, den Menschen zu sagen, dass er wiederkommt. Denn das erste Kommen Christi ist ohne das zweite bedeutungslos. Das müssen die Menschen wissen.

AE: Und wie empfindest du diesbezüglich im Blick auf deine jüdischen Schwestern und Brüder?

Goldstein: Das ist nach wie vor eine schwierige Frage, aber überall auf der Welt gibt es heute Juden, die Jesus annehmen. Viele Adventisten stellen sich das allerdings etwas zu einfach vor, wenn sie denken, weil Juden den Sabbat halten und kein Schweinefleisch essen, könnten sie doch gleich Adventisten werden. Die Adventgemeinde muss noch viel lernen, was die Missionsarbeit unter Juden betrifft. Aber es gibt bereits jüdische Adventisten und Ellen White schreibt, dass sich am Ende noch viele Juden bekehren werden. Das ist unsere Hoffnung, und dafür beten und arbeiten wir mit aller Kraft.

AE: Lieber Bruder Goldstein, herzlichen Dank für dieses Gespräch!"

Mit Clifford Goldstein sprachen Friedhelm und Heidemarie Klingeberg im Crowne Plaza Hotel von Toronto.

Im Advent-Verlag sind folgende Bücher von Clifford Goldstein erschienen:

* Hin- und hergerissen
* Mach mal Pause - Sabbat!
* Amerika in der Prophetie - Daten, Fakten, Hintergründe
___

Liebe Meta, manchmal muß man auch mal bereit sein umzudenken! Erlösung kann nur durch Jesus Christus geschehn!
Es ist der Wille deines Gottes und meines Gottes, was nichts anderes heißt wie unseres Gottes!

Viele Grüße und Gottes Segen von SunFox :praisegod:

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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon William Penn » Mo 30. Mai 2005, 15:24

Original von Meta
Es hat nicht an mir gefehlt.
Das hört man aus allen Deinen Beiträgen recht deutlich heraus, Meta! Na, ja ...

Höre Israel:
Jahwe, unser Gott,
ist ein einziger Jahwe!


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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Nataraja » Mo 30. Mai 2005, 17:38

Hallo William Penn,

Wenn Dich die Lebensberichte Jesu in den Evangelien nicht von der Heiligkeit seines Lebens überzeugen, dann bekommst Du in der Tat nie eine Antwort, Nataraja.


Lebens-Berichte? Ein Bericht ist eine objektive Wiedergabe eines Geschehens. Das sind die Evangelien ja wohl nicht, sie sind eher Heilslegenden. Haben also eine ganz andere Intention wie ein ordentlicher Bericht.
Und ausserdem was soll mich da von Heiligkeit überzeugen? Dass man übers Wasser laufen kann? Kranke heilen? Wunder tun usw.? Dann müßte ja Buddha in Deinen Augen auch heilig sein? Oder nicht?
Warum will ich überzeugt werden? Will ich das? Vielleicht such ich ja nur die Bestätigung dafür, dass ich nicht überzeugbar bin, und damit sogar gut fahre, wenn nicht sogar besser wie mancher Christ. Wer weiß das schon?! Und ob das Chanten effektiv war, ist eine protestantische Zweck- bzw. Nutzenfrage, der ich mich enthalte.
Warum man sich mit anderen Leuten bzw. deren Glauben auseinandersetzt ist sicher nie einfach zu beantworten, und ausserdem auch ganz unwichtig. Gründe wird jeder der das tut schon haben.

@SunFox:

Ich warte noch auf Antwort...

Gruß

Nataraja
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon SunFox » Di 31. Mai 2005, 00:11

Original von Nataraja
@SunFox:

Ich warte noch auf Antwort...

Gruß Nataraja

Original von Nataraja
Was ist denn heilig? Welche Kriterien muß denn Heiliges erfüllen, damit es auch wirklich heilig ist?

Nataraja


Seit es Christen gibt, hat das Thema Heiligung immer wieder zu Mißverständnissen und Fehlauslegungen der Heiligen Schrift geführt. Was ist eigentlich Heiligung und welchen Stellenwert hat sie im Blick auf meine Erlösung?

"Heiligung" und "heilig" sind heute weitgehend fremde Begriffe. Da sie aber in der Bibel außerordentlich wichtig sind, kommen wir nicht umhin, zu erklären, was sie bedeuten. Heilig meint in der Bibel soviel wie gottgeweiht. So waren zum Beispiel die Geräte im Tempel zu Jerusalem heilig, weil sie für den Gottesdienst ausgesondert waren. Der Hohepriester im Alten Testament trug an seinem Kopfbund ein goldenes Stirnblatt, auf dem die Worte eingraviert waren: "Heilig dem Herrn." (2 Mo 28, 36) Heilig waren also Personen, Orte, auch Zeiten, zum Beispiel der Sabbat, und Gaben und Opfer, zum Beispiel der Zehnte, sowie Gegenstände, wenn sie dem Dienst Gottes geweiht waren.

Im Neuen Testament werden auch alle Gläubigen "Heilige" genannt. Ganz augenfällig wird dies in den Briefen des Apostels Paulus an die urchristlichen Gemeinden. Wie damals üblich, folgt auf die Nennung des Absenders die Bezeichnung der Empfänger. In der Regel lautete letztere so: "An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom" (Rö 1, 7) oder "An die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen …" (1 Ko 1, 2), und im 2. Korintherbrief (1, 1b): " … an die Gemeinde Gottes in Korinth samt allen Heiligen in ganz Achaja." Hier wird deutlich: Heilige sind im Neuen Testament alle Gläubigen, und zwar nicht aufgrund ihrer moralischen oder sittlichen Vollkommenheit, sondern aufgrund ihrer neuen Beziehung zu Gott und Christus!

Bedauerliche Verfälschung

Es ist zutiefst bedauerlich und irreführend, daß das Wort "Heiliger" im Laufe der Jahrhunderte, bedingt durch die Lehrentwicklung der Kirche, total verfälscht worden ist. Seit dem 10. Jahrhundert praktiziert die katholische Kirche Heiligsprechungen. Nur der Papst kann sie vollziehen, und gemäß katholischem Kirchenrecht kann dies nur unter folgenden Voraussetzungen geschehen: Der Heiligsprechung muß die Seligsprechung vorausgegangen sein. Dafür muß nachgewiesen werden, " … daß der gesamte schriftliche Nachlaß des Betreffenden theologisch einwandfrei ist und seine persönliche Heiligkeit nicht in Frage stellt, daß er die göttlichen und die Kardinaltugenden in ,heroischem’ Maß geübt hat oder daß er Märtyrer ist …; daß Gott auf seine Fürbitte hin mehrere Wunder bewirkt hat … Für die Heiligsprechung werden nach ordentlicher Seligsprechung zwei neue Wunder verlangt." (RGG 176)

Welch ein Gegensatz zum biblischen Verständnis! Durch den Glauben an Christus, durch die Annahme Christi als Erlöser, sind Menschen heilig, das heißt: sie gehören Gott, sie sind "Heilige" – und das trotz aller Unvollkommenheiten, die ihnen noch anhaften. Diese Heiligkeit beruht nicht auf einem "heroischen Maß" an Tugenden, sondern auf einem Vertrauensverhältnis zu Gott. Paulus redet deshalb alle Christen als Heilige an, obwohl er sie noch auf viele Mängel in ihrer Glaubenserkenntnis und auch in ihrem Verhalten hinweisen muß.

Heiligkeit steht im Neuen Testament in engem Zusammenhang mit dem Empfang des Heiligen Geistes. Der wurde den Christen seit Pfingsten bei ihrer Bekehrung und ihrer Taufe zuteil. Als die Hörer zu Pfingsten am Schluß seiner Predigt Petrus fragten "Was sollen wir tun?", weil sie in ihrem Gewissen getroffen waren, antwortete er: "Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes." (Apg 2, 38 )

Demnach empfängt den Heiligen Geist, wer sich bekehrt, d. h. Gott zuwendet, und zur Vergebung seiner Sünden taufen läßt. Dadurch wird er ein Heiliger im biblischen Sinn. Im Brief an seinen Mitarbeiter Titus weist Paulus ebenfalls auf den Empfang des Heiligen Geistes bei der Taufe hin:

"Wir selbst hatten nichts vorzuweisen, womit wir sie (Gottes Freundlichkeit und Liebe) verdient hätten; doch Gott hatte Erbarmen mit uns. Er hat uns gerettet und zu einem neuen Leben geboren durch das Wasser der Taufe und den heiligen Geist." (Titus 3, 4.5 GN)

Wer also durch seine Taufentscheidung den Heiligen Geist empfangen hat, der ist ein neuer Mensch, ist heilig, ist Gottes Kind und Eigentum. So das durchgängige Verständnis von Heiligkeit im Neuen Testament.

Ein neuer Mensch

Eine der wichtigsten Aussagen zum Thema Heiligung ist für mich der Text in 2. Korinther 5, 17: "Wer an Christus glaubt, ist ein ,neuer Mensch’, eine ,neue Schöpfung’." (Elberf.)

Zwei Verse zuvor stellt Paulus fest: "Christus ist für alle Menschen gestorben. Darum sind wir, wenn wir an ihn glauben, eine neue Kreatur, eine ,neue Schöpfung‘." Unsere Lebenssituation hat sich durch Christus völlig verändert. Er schenkt jedem, der ihn annimmt, einen Neuanfang, eine Wende zu einem neuen Leben. Jesus nennt das in Johannes 3, 5 Wiedergeburt, eine Wiedergeburt aus Wasser und dem Heiligen Geist. Das ganze Leben hat durch Gottes Zuwendung ein neues Gesicht bekommen.

Den Unterschied zwischen dem – wie es die Bibel nennt – "alten", unbekehrten und dem "neuen", bekehrten Menschen beschreibt Paulus im Kolosserbrief (1, 21-23 GN): "Das gilt auch für euch. Einst wart ihr Gott fern, ihr wart ihm feind und habt das durch eure bösen Taten gezeigt. Aber weil Christus in einem menschlichen Leib den Tod auf sich nahm, hat Gott mit euch Frieden gemacht. Als sein Volk steht ihr jetzt rein und fehlerlos vor ihm da. Ihr müßt nur im Glauben fest und unerschütterlich bleiben und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch die Gute Nachricht geschenkt hat."

Hier wird deutlich: Der neue Mensch ist nach seiner Bekehrung nicht von sich aus heilig, rein und fehlerlos. Doch durch seinen Glauben an Christus steht er jetzt rein und fehlerlos vor Gott. Durch Christi Tod am Kreuz "macht er die von Gott Getrennten zu Heiligen und nimmt ihnen jeglichen Makel ab" (A. Schlatter).

In Gottes Augen fehlerlos

Durch seine Tat am Kreuz hat Christus uns heilig, unbefleckt und unverklagbar vor Gott hingestellt. Nicht ein Flecken, nicht eine Sünde, auch nicht eine Schuld ist zurückgeblieben. Er hat alles ausgelöscht. Aus menschlicher Sicht fehlt uns sehr viel – in Gottes Augen sind die, die Jesus Christus angehören, heilig, unbefleckt und unverklagbar. Gott sieht keine Fehler und Schuld mehr an ihnen. Das ist eine wunderbare, herrliche Botschaft.

Im Blick auf die oben genannten Bibeltexte weist Pastor Erich Schnepel allerdings auf ein Mißverständnis hin, das ihn selbst lange gequält hat: "Wie kann dasselbe Wort, das uns so froh macht, eine Verzweiflung sondergleichen in uns auslösen, wenn es falsch verstanden wird. Wie habe ich mich jahrelang mit diesen Worten gequält, weil ich es gar nicht bei mir entdecken konnte, daß ich heilig, unbefleckt, unverklagbar geworden sei, seitdem ich Christus angehörte. Ich entdeckte bei mir soviel Unheiliges und soviel schmerzliche Flecken. Mein Gewissen verklagte mich täglich. Es entstand ernsthaft die Frage, ob Christus mich überhaupt in seine Gemeinschaft aufgenommen habe, wenn ich noch so viele schmerzliche Flecken an mir entdeckte. Da konnte ein Wort wie dieses wirklich in die Verzweiflung stürzen und an der ganzen Gemeinschaft mit Christus irre machen."

Wie hat Pastor Schnepel aus dieser Bedrückung herausgefunden?

"Bei den Raubmördern im Zuchthaus habe ich dieses Wort im Licht, des Evangeliums verstehen gelernt. Jahrelang durfte ich in einem der großen Zuchthäuser Deutschlands aus- und eingehen. Jeder Besuch dort war ein schwerer Dienst, aber auch eine große Freude. Ich werde nie die Stunden vergessen, da ich zum ersten Mal mit fünfundzwanzig dieser Männer allein hinter verschlossenen Türen um das Neue Testament sitzen durfte und wir einen Austausch miteinander hatten, wie man ihn in der Freiheit nicht alle Tage in einer Gemeinde findet.

Als ich die ersten Sprechstunden hielt, fragte mich der freundliche Verwaltungsinspektor, ob ich die Akten der Männer haben wolle, mit denen ich sprechen würde. Ich war ganz überrascht von seinem Angebot. An Akten hatte ich nicht gedacht, sondern nur an die lebendigen Menschen. Ich dankte ihm herzlich für sein freundliches Angebot. Ich wollte den Menschen selbst begegnen.

Der gewissenhafte Beamte war sehr erstaunt über meine Ablehnung. Für ihn waren die Akten dieser Männer unabtrennbar von ihnen selbst. Sie enthielten ihre Lebensgeschichte. Diese Akten gehörten unauflösbar zu diesen Männern dazu. In diesen Akten stand all ihre Schuld, all ihr Vergehen, all das, was sie vor Menschen unmöglich gemacht hatte.

Hinterher ging mir auf, warum ich so spontan das freundliche Anerbieten ablehnte. Was bedeutete es schon, wenn ich die Lebensgeschichte dieser Männer mit all ihrer Schuld nur aus den Akten erfuhr und wenn sie nicht selbst im freien Bekenntnis vor Gott ihre Schuld aussprachen. Noch bedeutsamer war das andere: Unter diesen Männern kannte ich ja solche, deren Akten nur noch in dem Büro des Zuchthauses standen; vor Gott aber waren sie restlos vernichtet. Das waren sie, die zu Jesus Christus gefunden hatten, die seine Vergebung von all ihrer Schuld reinwusch. Das waren meine Brüder in Christus. Vor Menschenaugen waren sie Zuchthäusler, Verbrecher, Raubmörder, in der menschlichen Gesellschaft unmöglich. In Gottes Augen aber waren sie seine Kinder, reingewaschen durch Christi Blut. Vor Menschen waren sie unheilig, befleckt und verklagbar. Unendliche Schuld lastete auf ihnen. In Gottes Augen waren sie die, die Christus im Glauben als ihren Herrn aufgenommen hatten, ganz rein von aller Schuld – heilig, unbefleckt, unverklagbar – versöhnt mit Gott, im vollen Frieden.

Diese Männer haben mir ein echtes Verständnis des Evangeliums ermöglicht. Wie bin ich durch sie froh geworden, daß unsere Akten seit Golgatha restlos gelöscht sind und von unserem Leben kein Stäubchen und kein Flecken mehr auf uns ruht."

Die Bibel zeigt uns also sehr realistisch, daß wir, wie es Luther formulierte, zugleich Gerechte und Sünder sind. Noch einmal Erich Schnepel:

"In unseren eigenen Augen und in den Augen anderer Menschen haben wir alle viele Flecken. Auch die, die Christus angehören, sind begrenzte Menschen, die sich und andere vielfältig enttäuschen. Wir sind alle noch nicht am Ziel. Auch die, die als reife und geheiligte Persönlichkeiten in die Ewigkeit gingen, waren noch nicht fertig. Sie waren noch so vielfältig befleckt und verklagbar.

Aber vor Gott sind wir durch die vollkommene Erlösungstat des Herrn Christus rein und fleckenlos. Dem, der Jesus im Glauben in sein Leben aufnimmt, gehört die ganze Versöhnung. Christus ist seine volle Gerechtigkeit vor Gott."


von Joachim Hildebrandt
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Nataraja » Fr 3. Jun 2005, 10:39

Hi SunFox,

heilig ist also Gott geweiht. Ist die Bibel jetzt von Gott oder Gottgeweiht (heißt geweiht nicht gehörnt? ;) )
Aber das ist ja nicht so ganz der Punkt. Denn es geht ja darum, warum die Bibel so das nonplusultra-Argument sein soll. Jede biblische Behauptung oder Aussage muß sich vor mir auch erst mal belegen.
Und bis jetzt habe ich keinen Beleg dafür, was denn die Origonallehre des Nazareners ist.
Und weil ich vermute, dass die kaum ein Christ kennt, habe ich auch allen Grund dazu, keinem Christen zu glauben.
Vor allem ist eure Hermeneutik verheerend. Ihr nehmt zum Beispiel Sachen an, die ihr dann in die Vergangenheit hineinprojeziert, um damit gegebenheiten in der Gegenwart oder Zukunft zu beweisen. Das ist ja irre, das ist ja ein totales ignorieren aller Kausalitätsgesetze (blödes Wort).


Gruß

Nataraja
"... denn die einzige Wahrheit heißt: lernen, sich von der krankhaften Leidenschaft für die Wahrheit zu befreien."
(Umberto Eco: Der Name der Rose; S. 624)
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Gnu » Mo 26. Jun 2017, 05:31

Im Kanton Tessin sowie in einigen Orten in der Schweiz ist der 29. Juni der Feiertag zur Erinnerung an die Apostel Peter und Paul.

In Italien wurde der Feiertag abgeschafft, aber es seien Bestrebungen im Gange, ihn wieder einzuführen.
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon palawan » Do 29. Mär 2018, 11:34

"sun fox" schrieb:„Auch viele heidnische Feste fanden Eingang ins Christentum. Besonders Feste der Sonnenanbetung wurden durchs Papsttum eingeführt. Wann immer es aus machtpolitischen Gründen angebracht schien, wurden heidnische Bräuche und Feiertage zu "christlichen" Feiertagen umfunktioniert.“
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Eigentlich doch normal, wenn aus einer heidnischen Bevölkerung eine christliche Bevölkerung wird. Wenn doch schon an diesen Tagen „gefeiert“ wurde, wieso sollte die „Frohe Botschaft“ ihnen die Feiertage nehmen? Also wurden sie „umfunktioniert“. Auch ist es doch so, dass in der langen Menschheitsgeschichte es bestimmt keinen Tag des Jahres mehr gibt an dem nicht mal etwas gefeiert wurde, dass erklärt auch deinen lange post. Die Feiertage der Katholiken sind im Kirchenjahrkalender genau dokumentiert. Das Kirchenjahr selber bezieht sich hier auf Leben und Wirken Jesu in geordneter Reihenfolge. Auch kenne ich keinen Christen, der zu Weihnachten einen Sonnengott verehrt. Nehmen wir also dein Beispiel „Weihnachten“: Es ist doch bekannt, dass man weder Monat noch Tag der Geburt Jesu kennt, noch nicht mal das Jahr ist sicher dokumentiert. Das einzig „herauslesbare“ im Evangelium ist, dass die Geburt von Jesus und Johannes dem Täufer 6 Monate auseinander liegt. Und da gibt es einen Ausspruch, wo Johannes, über Jesus, sagt: „Er muss zunehmen, ich aber abnehmen.“ Dieses „Wort“ nahm man um die Geburtstage beider „festzulegen“. Den kürzesten Tag des Jahres für Jesus und den längsten Tag für Johannes. Also cool bleiben, die Christen nehmen euch nichts.
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon kingschild » Fr 30. Mär 2018, 11:08

palawan hat geschrieben:"sun fox" schrieb:„Auch viele heidnische Feste fanden Eingang ins Christentum. Besonders Feste der Sonnenanbetung wurden durchs Papsttum eingeführt. Wann immer es aus machtpolitischen Gründen angebracht schien, wurden heidnische Bräuche und Feiertage zu "christlichen" Feiertagen umfunktioniert.“
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Eigentlich doch normal, wenn aus einer heidnischen Bevölkerung eine christliche Bevölkerung wird. Wenn doch schon an diesen Tagen „gefeiert“ wurde, wieso sollte die „Frohe Botschaft“ ihnen die Feiertage nehmen? Also wurden sie „umfunktioniert“. Auch ist es doch so, dass in der langen Menschheitsgeschichte es bestimmt keinen Tag des Jahres mehr gibt an dem nicht mal etwas gefeiert wurde, dass erklärt auch deinen lange post. Die Feiertage der Katholiken sind im Kirchenjahrkalender genau dokumentiert. Das Kirchenjahr selber bezieht sich hier auf Leben und Wirken Jesu in geordneter Reihenfolge. Auch kenne ich keinen Christen, der zu Weihnachten einen Sonnengott verehrt. Nehmen wir also dein Beispiel „Weihnachten“: Es ist doch bekannt, dass man weder Monat noch Tag der Geburt Jesu kennt, noch nicht mal das Jahr ist sicher dokumentiert. Das einzig „herauslesbare“ im Evangelium ist, dass die Geburt von Jesus und Johannes dem Täufer 6 Monate auseinander liegt. Und da gibt es einen Ausspruch, wo Johannes, über Jesus, sagt: „Er muss zunehmen, ich aber abnehmen.“ Dieses „Wort“ nahm man um die Geburtstage beider „festzulegen“. Den kürzesten Tag des Jahres für Jesus und den längsten Tag für Johannes. Also cool bleiben, die Christen nehmen euch nichts.


Hallo palawan

Ein Christ kann 365 Tage das Kommen, die Auferstehung, die Himmelfahrt seines Herrn feiern. Es wurde Ihm auch nicht angeordnet dies an einem bestimmten Tage zu tun oder zu lassen.

Es wäre wohl eher Aberglaube, wenn man glaubt, ein spezielles oder Jährliches besonderes Gedenken an einem speziellen Tag dieser Ereignisse, könnte ein Abergläubischer Brauch Macht über einen von Christus erlösten Menschen bekommen, wenn er gerade dann seinen Sinn auf seinen Herrn und Erlöser besonders intensiv richtet.

Die Vermischung aber mit den Ritualen des Heidenkultes oder den Fokus auf den Aberglauben Kult zu richten, das wäre das, was ein Christ ja sowieso nicht tut.

Von daher, Christus hat uns frei gemacht Ihn zu ehren und seiner zu Gedenken wann immer wir wollen oder wann immer wir eben eine spezielles Fest einrichten Ihm zur Ehre.

Wer also den Fokus auf den Herrn richtet, der sollte dies eh Täglich tun aber wenn die Gemeinschaft dann spezielle intensive Gedenkfeiern erlässt der kann sie halten oder nicht, sie sind eh nicht verbindlich. Er kann aber solche Anlässe eben nehmen als speziellen Tag der Erinnerung. Wir glauben ja nicht an Ostera, wir glauben an den welcher uns frei setzte von diesem Aberglauben. So wird also ein Abergläubischer Tag oder ein Heidnischer Tag, nie Macht haben über unseren Sinn, wenn wir an diesem Tag des Leidens Weges Christi gedenken und von was er uns Erlöste.

An den Tagen vor Christus war es anders und am Tage der Wiederkunft wird es wieder anders sein. Bis dahin sind gerade wir erlösten aus den Heiden gehalten, den Herrn zu gedenken wie uns eben der Geist über die 24 Stunden der 365 Tage führt.

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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon palawan » Fr 30. Mär 2018, 12:14

Klingschild schrieb:
„Ein Christ kann 365 Tage das Kommen, die Auferstehung, die Himmelfahrt seines Herrn feiern. Es wurde Ihm auch nicht angeordnet dies an einem bestimmten Tage zu tun oder zu lassen.“
Hallo!
Hast ja Recht, wenn Christen Jesus im Herzen haben ist er auch täglich in den Gedanken. Trotzdem ist es nicht richtig, dass User, wenn Christen die Geburt Jesu feiern, es auf einen Sonnengott zurück führen. Auch „Ostera“ feiern ist absurd, kennt kaum jemand. Bei diesen Festen sollte man einfach die Fakten nehmen weshalb sie gefeiert werden. Karfreitag wird immer auf dem Tag vor dem „Sabbat“ sein und die Auferstehung einen Tag danach wodurch sogar der Sonntag zu einem christlichen Feiertag wird. Feiertage sind es doch nur deshalb weil wir da frei haben Wenn du 365 Tage im Jahr feiern kannst hast du vielen etwas voraus:-)
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Gnu » Sa 31. Mär 2018, 15:18

palawan hat geschrieben:
Klingschild hat geschrieben:Ein Christ kann 365 Tage das Kommen, die Auferstehung, die Himmelfahrt seines Herrn feiern. Es wurde Ihm auch nicht angeordnet dies an einem bestimmten Tage zu tun oder zu lassen.
Hallo!
Hast ja Recht, wenn Christen Jesus im Herzen haben ist er auch täglich in den Gedanken. Trotzdem ist es nicht richtig, dass User, wenn Christen die Geburt Jesu feiern, es auf einen Sonnengott zurück führen. Auch „Ostera“ feiern ist absurd, kennt kaum jemand. Bei diesen Festen sollte man einfach die Fakten nehmen weshalb sie gefeiert werden. Karfreitag wird immer auf dem Tag vor dem „Sabbat“ sein und die Auferstehung einen Tag danach wodurch sogar der Sonntag zu einem christlichen Feiertag wird. Feiertage sind es doch nur deshalb weil wir da frei haben Wenn du 365 Tage im Jahr feiern kannst hast du vielen etwas voraus:-)

Dass Weihnachten und Ostern zutiefst heidnische Feste sind, eröffnet sich nicht jedem Christen. Wer es aber einmal begriffen hat und trotzdem traditionell weiter feiert, damit er die Freundschaft seiner Verwandten und Bekannten nicht verliert, der sollte einmal Lukas 14:26 überdenken.

Karfreitag verstösst gegen das Wort des Herrn, welches er laut Matthäus 12:40 gesagt hat. Freitag nacht zählt schon als Sabbat somit wurde Jaschuah am Mittwoch gekreuzigt, wenn er am Sonntag morgen früh schon auferstanden war. Rechne!
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon kingschild » Sa 31. Mär 2018, 17:45

palawan hat geschrieben:Wenn du 365 Tage im Jahr feiern kannst hast du vielen etwas voraus:-)


Hallo palawan

Damit meinte ich das wir als Heiden Christen nicht explizit Feiertage verordnet bekamen. Das wir uns aber zumindest in dem Sinne bemühen sollten:

Php 4:4 Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!

Gelingt vielleicht nicht jeden Tag gleich aber ist zumindest erstrebenswert!

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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon palawan » So 1. Apr 2018, 13:53

Ich meie aber, dass manchmal auch trauern angesagt ist.
Heute im allgemeinen nicht, deshalb: Frohe Ostertage!
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon palawan » So 1. Apr 2018, 14:37

Gnu schrieb: "Karfreitag verstösst gegen das Wort des Herrn, welches er laut Matthäus 12:40 gesagt hat. Freitag nacht zählt schon als Sabbat somit wurde Jaschuah am Mittwoch gekreuzigt, wenn er am Sonntag morgen früh schon auferstanden war. Rechne!" "
[/quote]

Jesus wude gekreuzigt am "Rüsttag", das ist der Tag vor dem Sabbat also "unserem" Samstag. Karfreitag ist bei uns "Feiertag" weil man da frei hat und trotzdem bezahlt wird als hätte man gearbeitet. Es ist aber keine religiöse Pflicht an diesem Tag nicht zu arbeiten sondern eine gesetzliche, um andere Menschen nicht zu stören, die Ruhe haben wollen. Wer trotzdem arbeitet muß dieses "nicht stören" gesetzlich erlaubt bekommen und der Arbeiter bekommt sogar erhöhten, zusätzliche Lohn.
Der Sabbat beginnt Abends, Jesus starb am "Rüsttag" in der 9. Stunde das wäre bei uns 15:00 Uhr also genug Zeit ihn vom Kreuz zu nehmen und in ein Gruft zu legen, bevor es dunkel wurde, Erst am Tag nach dem Sabbat aber nicht nach Sabbatabend sonderN am Nächsten frühen Morgen (Sonntag) fanden die Frauen das Grab leer.
Wenn du Aschermittwoch meinst wäre es für rheinländische Christen eh kein Feiertag.
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Gnu » So 1. Apr 2018, 22:54

palawan hat geschrieben:Jesus wude gekreuzigt am "Rüsttag", das ist der Tag vor dem Sabbat also "unserem" Samstag.

Das würde bedeuten, dass Jesus genau einen Tag und eine Nacht im Grabe war, somit hätte er sich geirrt, als er sagte es würden drei Tage und drei Nächte sein.

Der Irrtum der heidnischen Christen ist der, dass sie nicht wissen, was Rüsttag und Sabbat bedeutet. Ihr griechisch-römisch beeinflusstes Denken suggeriert ihnen, das bedeute Freitag und Samstag. Es gibt aber Sabbatte, die nicht auf den siebenten Tag fallen, und um einen solchen handelt es sich beim Passah. Rüsttag ist der Tag vor dem Festtag. Wenn also der Festtag an einem Donnerstag war, war der Rüsttag am Mittwoch.
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Apr 2018, 17:46

So geht also: das österliche Geschehen zu zerreden.

Gruß
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon Jeshu » Di 3. Apr 2018, 07:14

Ich habe mir die Mühe gemacht, nun den ganzen Thread durchzulesen und muss gestehen, da las ich schon einiges erstaunliches - und wie stark auch die Riten des Christentums mit dem "Heidentum" verbunden ist. Das Judentum desgleichen.
Man kann also theoretisch alles anzweifeln, wenn man danach aus ist. Man kann sogar so viel zweifeln, bis einem die gesamte Bibel förmlich zwischen den Fingern zerbröselt oder schlichtweg jeder bestehende Glaube an "Gott" wie ein gesprengtes Haus vor einem zusammenbricht. Wenn man das denn anstrebte.

Aber Eines kann für mich nicht mehr zerbröseln, das ist der Eckstein.
Jesus Christus - unser Fels, der alles in Wahrheit nach Gott hin ausrichtet.
Flavius Josephus* hat über Ihn geschrieben:

"Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher verkündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort."

Was ich mich in letzter Zeit allerdings immer öfter frage ist, was wohl unser Hausherr zu dem allen sagen würde, wenn Er zurückkommt, um nachzusehen, was wir aus Seinem Wort, das Er damals zu uns gesprochen hat, gemacht haben.

Ob all die, die sich Christen nennen, in Seinem Sinne viel Frucht bringen - oder oft eigentlich auch noch "Heiden" sind. Denn keiner von uns kennte Gott so gut wie Er.

LG
Jeshu


* Flavius Josephus (37-100 n. Chr.) war ein Pharisäer, der im Jüdischen Krieg im Jahr 67 gefangengenommen wurde und sich fortan als Historiker betätigte. Zitat aus den Jüdischen Altertümern (XVIII.3.3)
Seiet GOTT unterwürfig – aber keinem Manne
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Re: Kleine Auswahl heidnischer Feiertage

Beitragvon palawan » Di 10. Apr 2018, 15:56

Gnu schrieb: "Das würde bedeuten, dass Jesus genau einen Tag und eine Nacht im Grabe war, somit hätte er sich geirrt, als er sagte es würden drei Tage und drei Nächte sein."

palawan schreibt:
Vielleicht hatten die frühen Christen nicht dein Wissen, aber wenn man ein Ereignis feiert oder sich daran erinnern will spielt der genaue Tag keine Rolle.
Wenn aber Jesus jetzt am "Rüsttag" stirbt und vor dem Sabbat in die Gruft gelegt wird
ist der 1. Tag vorbei. Wenn nun der Sabbat gehalten wird ist es der 2. Tag.
Wenn nun die Frauen am Morgen nach dem Sabbat zur Gruft gehen ist es der 3. Tag.
Und in der Regel heißt es: "Am 3. Tage auferstanden von den Toten"
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