Du nennst dich Christ?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Du nennst dich Christ?

Beitragvon LordAlm » Mo 6. Jun 2005, 01:33

Fragen an alle, die sich Christen nennen!

Was bedeutet es für Euch; wenn ihr sagt ich bin Christ?
Was heisst es für Euch Christ zu sein?
Die Bedeutung; ich bin Christ, was heisst das?
Was sollte ich dafür tun ein guter Christ zu sein; oder muss ich überhaupt etwas dafür tun?
Reicht mein Bekenntnis: "ich bin Christ, aus"? Alles weitere zutun erübrigt sich?

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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon Mary Poppins » Mo 6. Jun 2005, 01:59

@LordAlm,

tja was bedeutet es für mich und andere?

Übertragen wir die Frage mal auf etwas "Griffigeres".

Mein Nachname bedeutet für mich und andere die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Familie.

Einige denken dabei was Gutes und andere gruselts vielleicht.

Bestimmt mein Name nun mein Verhalten?

Meine Familie hat mir sicher einen gewissen Verhaltenscodex mitgegeben, wieweit ich ihn akzeptiere und lebe liegt wohl daran, wie groß meine Zuneigung und meine Akzeptanz meiner Familie gegenüber ist.
Wenn ich sie sehr liebe und nicht grade mal die "Rebellion raushängen lasse", wird man meine Herkunft erkennen.

Manchmal sind Familien sogar so sehr eines Sinnes, daß man sagen kann:"Das ist ganz der Vater!"
Liebe ich meinen Vater ist das ein Kompliment.
Trotzdem hält sich die Liebe auch manchmal in Grenzen.
Nicht jedes Kind fühlt sich in der Lage oder ist Willens in den Betrieb des Vaters einzusteigen, oder gar sein Lebenswerk weiterzuführen.
1 mal die woche ein Besuch ist oft das "höchste".

Mit dem Christ sein verhält es sich oft ähnlich.
Wir führen diesen "Familiennamen".
Aber erkennt man an uns "Bruder" und "Vater"?
Oder bringen Wir die Familie in "Verruf"?

Stehe ich zur Verfügung, oder räume ich einen "Besuchstag" ein?

Was Du selbst tun und lassen solltest, weißt nur Du.

Gruß
Mary

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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon Nemo » Mo 6. Jun 2005, 02:09

Original von LordAlm
Was sollte ich dafür tun ein guter Christ zu sein; oder muss ich überhaupt etwas dafür tun?
Reicht mein Bekenntnis: "ich bin Christ, aus"? Alles weitere zutun erübrigt sich?


Des öfteren hab ich schon gelesen das sich jegliches Werk erübrigt auch das Werk im positiven Sinne, das einzigste was zählt sei eben der Glaube und nicht die Werke.

Also man sollte sich nicht abmühen "Gut" zu sein, denn es ist Sinnlos und nicht mehr als Schall und Rauch. Und zudem kann ich alles "Sündvolle" auch vor dem Kreuz ablegen, denn dafür hält ja auch noch ein Sünden-Vergebungs-Abonoment her.


Abgesehen davon identifizier ich mich nicht damit ....
Auffällig ist, dass all die Götter und Göttinnen dieser Welt immer nur über Themen sprachen, die den Menschen zum Zeitpunkt ihres "Empfangs" intellektuell zugänglich waren.
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon LordAlm » Mo 6. Jun 2005, 03:38

Original von Nemo
Also man sollte sich nicht abmühen "Gut" zu sein, denn es ist Sinnlos und nicht mehr als Schall und Rauch. Und zudem kann ich alles "Sündvolle" auch vor dem Kreuz ablegen, denn dafür hält ja auch noch ein Sünden-Vergebungs-Abonoment her.


Abgesehen davon identifizier ich mich nicht damit ....


Hallo Nemo,

Ich fühle, dass du irgendwie schon resigniert hast, und nicht mehr an das Gute glaubst, und du dich von Gott distanziert hast, und Er dir dennoch nicht ganz egal ist? Stimmts oder hab ich recht? Doch Seine Liebe wird niemals aufhören. Und

Abgesehen davon, das Sünden-Vergebungs-Abonnement wie du es nennst, wäre ja eigentlich eine lebendige Beziehung mit Jesus.

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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon ThomasMillack » Mo 6. Jun 2005, 22:13

Hallo LA
Original von LordAlm
Was bedeutet es für Euch; wenn ihr sagt ich bin Christ?
Was heisst es für Euch Christ zu sein?

Für mich heisst das, mich zu Jesus Christus als meinen Herrn und Retter zu bekennen. Er hat mich durch und durch erkannt und er liebte mich schon als ich ihn noch verleugnet habe. Durch ihn bin ich der, der ich heute bin.

Was sollte ich dafür tun ein guter Christ zu sein; oder muss ich überhaupt etwas dafür tun?

Jesus ist ein Meister im "fördern und fordern". Er akzeptiert mich mit all meinen Ecken und Kanten. Aber deswegen weiss er auch genau, wo ich durchaus in der Lage bin, mich zu ändern und wo ich nur zu faul bin, mich zu bewegen. Da gibt er mir dann einen Tritt - mal sanft mal weniger - und will, dass ich das tue, was er will.

Unser Verhältnis liegt so etwa auf der Ebene, dass ich mich an Jesus wende und ihn frage, was ich denn jetzt tun soll und er mich etwas mitleidig anschaut und meint "Nun denk mal nach Thomas, Du weisst das doch von ganz allein".

Reicht mein Bekenntnis: "ich bin Christ, aus"? Alles weitere zutun erübrigt sich?

Glaube im Sinne von Jesus ist immer der tätige Glaube. Schlüssel ist der berühmte Satz:

"Herr gebe mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden"

Gruß
Thomas
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon Scardanelli » Mo 6. Jun 2005, 23:05

Zitat Lord Alm
Ich fühle, dass du irgendwie schon resigniert hast, und nicht mehr an das Gute glaubst, und du dich von Gott distanziert hast, und Er dir dennoch nicht ganz egal ist?
Es ist richtig, an das Gute zu glauben, oder es ist ein Wagnis. Es ist ein Wagnis, weil es um einen herum nicht viel Gutes, als Vollbrachtes gibt. Nemo meint hier etwas anderes, wie ich meine. Er meint, dass es wertvoll ist, Gutes zu tun und das man sich von solchen distanzieren sollte, die sagen, es sei wertlos, Gutes zu tun. Wer sagt, nicht aus Werken werde man gerecht, der sagt damit auch, dass es wertlos sei, Gutes zu tun. Hier hört aber der Glaube auf, weil es unsinnig ist, Unsinn zu glauben. Zu glauben, es sei richtig Gutes zu tun, steht hier dem Glauben gegenüber, dass es unwesentlich sei, Gutes zu tun. Gott ist selbst das Gute und deshalb ist es auch im Angesicht Gottes richtig, das Gute zu tun und es ist gar nicht so schwer, das Gute zu tun. Wenn dem Guten das Gute aus uns unwichtig sein soll, dann möchte ich den Glauben sehen, der das überwindet. Die Gewissheit ist die Überwindung des Glaubens.
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon maximillian » Mo 6. Jun 2005, 23:26

Gutes tun am Vergänglichen? Dieses Gut ist vergänglich mit dem Vergänglichen.
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon Silverrain » Mi 8. Jun 2005, 13:56

Guter Thema!

Wie der Name "Christ" schon sagt, gehöre ich der Religion an, welche Christus in ihrem Zentrum sieht. Doch meine Erfahrungen haben ergeben, dass viele "Christen" an einen Gott glauben; mit Jesus (Christus) aber eher weniger anfangen können und an seiner Existenz zweifeln.

Ich bezeichne mich als wiedergeborener Christ. Jesus ist für meine Sünden am Kreuz gestorben und durch ihn habe ich Vergebung erhalten. Durch die Taufe habe ich mich vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt zu Jesus bekennt und ein neues Leben angefangen. Ich versuche Jesus nachzufolgen und seinem Wesen ähnlicher zu werden.

Um zu erfahren, ob mein Gegenüber wiedergeborener Christ ist, kann ich folgende Frage stellen: "Was bedeutet Jesus für Dich?" -Die Antworten geben mir ein ungefähres Bild von seinem "Glauben".

God bless you,

Silverrain



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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon soleil » Mi 8. Jun 2005, 18:25

Hallo Silverrain

Sei mir nicht böse, aber deine "Punkte-Liste" kommt mir rüber wie ein Psychogramm der Scientologen. :shock:

Erschreckend...hast Du auch mal selbst was hinterfragt oder übernimmst Du einfach die Erklärungen und Auslegungen irgend eines Pastoren oder Alpha-Life-Leiters?

Bist Du eine Marionette?

gruss, soleil
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon chR!g1 » Mi 8. Jun 2005, 18:37

Ja manchmal sind solche Erklährungen gar nicht mal so schlecht ;)
Und ich denke der Silverrain hat sich das schon überlegt, was er da geschrieben hat.
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon LordAlm » Do 9. Jun 2005, 00:41

Original von soleil
Hallo Silverrain

Sei mir nicht böse, aber deine "Punkte-Liste" kommt mir rüber wie ein Psychogramm der Scientologen. :shock:

Erschreckend...hast Du auch mal selbst was hinterfragt oder übernimmst Du einfach die Erklärungen und Auslegungen irgend eines Pastoren oder Alpha-Life-Leiters?

Bist Du eine Marionette?

gruss, soleil



Hallo soleil,

Nennst du dich Christ, das würde mich eher interessieren? Und wenn dann erklär mal deine Auslegung? :roll:

Silverrain als Marionette zu sehen, ist schon sehr daneben. Ich muss hier auch nicht Silverrain interpretieren, doch finde ich sein Zeugnis sehr schön und ermutigend.

Wie wäre es, du würdest dir diesbezüglich mal Gedanken machen? :?

Warst du mal bei den Scientologen? Es ist dir anscheinend zu einfach sich Christ zu nennen; doch wie sagt so schön Jesus in Lukas 18,17 (Losung von Heute) ist auch kein Zufall!

"Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen".

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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon evangelia » So 19. Jun 2005, 17:36

@Lord Alm

Ich bin evangelisch-reformierte Christin und nenne mich Jüngerin Jesu Christi, weil für mich das Christsein einhergeht mit dem Lernen von Jesus.


@nemo
Ich kenne einige Menschen, die sich Wiedergeborene Christen nennen und sich fern halten von guten Werken an Mitmenschen ein bequemes Leben führen, glauben mit täglichem Bibellesen, regelmässigen Gottesdienstbesuchen gehören sie nicht mehr der sündigen WELT an, sondern sie seien berufen als Priester und hätten mit dem Bekenntnis, dass Jesus auch für ihre Sünden (vergangene und zukünftige) am Kreuz gelitten habe den Heiligen Geist empfangen und Gott würde dann über allfällige Sünden hinwegsehen.

Fragt man solche Christen, warum sie nur allen Menschen einreden wollen, sie seien Sünder von Anfang an und wären nur durch oben erwähntes Bekenntnis erlöst, errettet, hätten ewiges Leben, und hätten gute Werke nicht nötig dann wird man auf Epheser 2.9 verwiesen. Liest man in der Bibel nach und weiter.......folgt bei 2.10 folgender Text: Denn wir sind sein (Gottes) Werk geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.... doch diese Bibelstelle wird geflissentlich überhört..

Verweist man zusätzlich, was Werke betrifft auf Römer 2,6 (der einem jeden geben wird nach seinen Werken 7 ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben) wird das Thema gewechselt und man wird gefragt, ob man seine Sünde mit Jesus Blut reingewaschen habe, da man sonst nicht Christ sei.

@Lord Alm
Nach m. E. und umfangreichen Bibelkenntnissen ist Jesus Christus der von Gott gesandte Gründer des Christentums, das sich im Wesentlichen vom Judentum unterscheidet, das Gott als barmherzigen, gütigen, liebenden Gott offenbart wird, der reuige Sünder mit offenen Armen empfängt und vergibt wo man selbst bereit ist zu vergeben und die Gesetze und Propheten, die den 10 Geboten Gottes widersprechen durch Jesus Christus hätten bereinigt werden sollen. Statt IHM zu glauben wurde er von den Vertretern der Steinigungs- und Verbrennungsgesetzen, vom Darbieten von euren Sühneopfern zur Sündenvergebung etc. als gefährlicher Volksverführer bezeichnet, man brachte ihn um und verbot von IHM zu sprechen, seine notwendigen Gesetzesrevsionen, die zurück zur Einhaltung der 10 Gebote geführt hätten, wurden ebenfalls verboten.

Frage nun an Dich, Lord Alm: Waren die Bibelzitierer, also Schriftgelehrten, Pharisäer, Gesetzeslehrer Christen?

Herzliche Grüsse von evangelia, einer aktiven Jüngerin Jesu Christi, die das Leben nach Jesus göttlichen Lehren allen empfehlen kann.

evangelia
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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon LordAlm » Mo 20. Jun 2005, 01:41

Original von evangelia
Frage nun an Dich, Lord Alm: Waren die Bibelzitierer, also Schriftgelehrten, Pharisäer, Gesetzeslehrer Christen?


Hallo evangelia,

Schriftgelehrte, Pharisäer und Gesetzeslehrer waren Juden und keine Christen. Bibelzitate gabs damals noch gar keine. Jesus ist auch kein Religionsstifter. Er ist die Wahrheit.

Die Basis des Judentums ist der Glaube an den Gott, der Abraham eine gesegnetet Nachkommenschaft, ein Land und durch ihn Segen für alle Völker versprach.

Jesus ist nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, sonder zu erfüllen. (Matthäus 5,17). Im alten Testament sahen die Juden lediglich die Schatten dessen, was im neuen Testament offenbar wurde (Hebräer 10,1ff).

Ich bin wiedergeborener Christ und nenne mich so wie ich heisse. Weil der Sohn Gottes der Jesus heisst, mich befreit hat von aller Sündenlast und auch von Angst und Depressionen. In Ihm darf ich tiefe Gemeinschaft mit Gott haben. Jesus Christus schenkt mir grosse Freude, inneren Frieden und feste Hoffnung, denn Er schenkt mir das Bürgerrecht im Himmel.

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Re: Du nennst dich Christ?

Beitragvon Kyara » Mo 20. Jun 2005, 07:26

Mit einfachen Sätzen geschrieben heißt Christ sein für mich:

Ich danke dem Herrn jeden Morgen für die gute Nacht und dem neuen Tag.

Ich danke ihm dafür dass ich noch lebe und gesund bin.

Ich spreche mit ihm über das, was mich bewegt.

Ich bete und denke täglich bei den Problemen an ihn und bitte ihn mir zu helfen.

Ich bin freundlich gegenüber meinen Mitmenschen.

Ich helfe wo ich kann.

Ich danke ihm täglich, für die Wünsche, die er mir erfüllte, für die Ratschläge die er mir bis jetzt gab.

Ich besuche die Gottesdienste, wenn ich wieder nah bei ihm sein will.

und... und.. und :)

Daher denke ich, ich bin eine gute Christin.

Liebe Grüße
Kyara





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