Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag!!!

Wo sind die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?

Moderator: bigbird

Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag!!!

Beitragvon George P » Mi 17. Apr 2019, 16:38

:praisegod: Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag im heiligen Grab

Mit diesem Film informiert Pfr. Läufer erstmals in deutscher Sprache über ein Wunder, das sich seit ca. 335 n. Chr. fast jedes Jahr am Karsamstag in Jerusalem ereignet. Um 14 Uhr entzündet sich ohne menschliches Zutun in der Grabkapelle ein geheimnisvolles Licht, an dem der griechische Patriarch eine Kerze entzündet und dieses Osterlicht an alle Gläubigen weiterreicht als himmlisches Zeugnis der Auferstehung Jesu. Unglaublich, aber wahr! Schauen Sie selbst!

https://www.youtube.com/watch?v=fOkhhO_AwO8

Gruß,

George.
George P
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 97
Registriert: Do 7. Mär 2019, 14:27

Re: Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag

Beitragvon onThePath » Do 18. Apr 2019, 19:42

Da ich mit den Syrisch Orthodoxen nicht nur einmal in der Grabeskirche mitgefeiert habe, ist mir sowas in der Art noch in Erinnerung. Als Erzählung. War eine lange Oster-Samstag- Nacht. Mit Umzügen um das Grab


lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag

Beitragvon Nadine1006 » So 21. Apr 2019, 00:44

Das ist Kaese.

Dieses Licht ist kein Zeugnis fuer die Auferstehung von Jesus, weil die Lehre von der Auferstehung von Jesus eine Irrlehre der Christen ist.

Ferner ist Jesus nicht Gott gewesen!
Nadine1006
Gesperrt
 
Beiträge: 4
Registriert: So 18. Jan 2015, 18:13

Re: Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag

Beitragvon onThePath » So 21. Apr 2019, 12:11

Danke für deine Belehrung.
Allerdings machst du gerade nur ein unsinniges esoterische Spielchen. Lässt dich von angeblichen Jesusgeistern sogar aufhetzen gegen Christen.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln

Re: Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag

Beitragvon George P » Sa 27. Apr 2019, 07:16

Nadine1006 hat geschrieben:Das ist Kaese.

Dieses Licht ist kein Zeugnis fuer die Auferstehung von Jesus, weil die Lehre von der Auferstehung von Jesus eine Irrlehre der Christen ist.

Ferner ist Jesus nicht Gott gewesen!


Was sendet dir dein Gott?
Zeigt er jedes Jahr, das er noch lebt?
Oder er ist ein erfundene Gott und deswegen sagt er nichts?
Oder ist er verstorben, so wie die antiken Göttern von Griechen?

Heilige Licht ist in Jerusalem in Jahr 33 bei Auferstehung von Jesus angekommen!
Die Frauen, die Ihm waschen wollten gingen in das Grab, dort war Licht!

Ab Jahre 335 kommt das Licht jedes Jahr.

Nach Eroberung von Jerusalem durch die Muslime, gemeinsam waren orthodoxen Christen und Muslimen in die Kirche. Eine Öl-Lampe wurde gestellt und die Menschen betete bis die Lampe von selbst sich anzündete. Jedes Jahr.

1099 sind die Kreuzfahrer in Jerusalem angekommen. Jerusalem war vermutlich eine Stadt mit 1.000.000 Einwohner, Muslimen waren damals nur Oberschicht und Militär, maximal 10% von Volk. Die Kreuzfahrer haben kein Mensch am Leben gelassen so wie wir wissen.

Die Kreuzfahrer waren Katholiken und haben dann ein katholischen Patriarch in Jerusalem gebracht. Alle orthodoxen Priestern wurden verbannt.

In Jahr 1100, 11 Monaten nach Ausrottung von orthodoxen Christen in Jerusalem, wollten auch die Katholiken mit ihren Priestern das heilige Licht empfangen.

Heilige Licht kam aber nicht, nur nach 9 Stunde Verspätung.

In Jahr 1101, aber waren vermutlich Millionen von orthodoxen Christen als Märtyrer schon im Himmel.

In Jahr 1101 zum Ostern haben erneut die katholischen Priestern versucht durch Gebet das heilige Licht von Gott zu empfangen. Vergeblich, das heilige Licht kam nicht in Jahr 1101.

Die Kreuzfahrer haben das gesehen und die katholischen Priestern aus der Kirche entfernt und ein orthodoxer Patriarch ernannt.

Die Kreuzfahrer sind dann zu Ihren Familien in West-Europa gefahren. Die haben erzählt, dass die katholische Priestern kein heilige Licht von Gott bekommen.

Menschen haben es gehört und plötzlich und unerklärlich für die Experten aus West-Europa, wurden die Menschen Orthodox. Ja die wurden Katharen genannt oder Ketzer und ihre Ausbreitung war genau in dem Gebieten von wo die Kreuzfahrer der Ankunft der heilige Licht sahen und weiter erzählten.

Nach 1100 breitete sich die Bewegung der Katharen-Orthodoxen Christen aus West- rasch aus: „Antwerpen, Löwen und Brügge von 1110 bis 1115, Soissons 1114, Utrecht 1135, Lüttich 1135, Köln [1143 ..], Besançon 1163, Trier 1164, Vézelay 1167, Arras 1172, Reims 1180, Troyes 1200, London 1210, Straßburg 1211.“[

"Aufstellung und Aufbruch des Kreuzritterheeres
Der Verlauf des Ersten Kreuzzuges

Im selben Jahr formierte sich ein deutlich besser organisiertes und für damalige Verhältnisse sehr großes Kreuzfahrerheer, das in erster Linie aus Franzosen, französischen und süditalienischen Normannen, Flamen und Lothringern bestand. Anführer des Kreuzzuges waren Robert von der Normandie, Gottfried von Bouillon, Bohemund von Tarent, Raimund IV. von Toulouse, Balduin von Boulogne, Robert von Flandern, Hugo von Vermandois und weitere Angehörige des französischen und normannischen Adels. Päpstlicher Kreuzzugslegat war Adhemar de Monteil, Bischof von Le Puy. Man konnte sich nicht auf einen Oberbefehlshaber einigen, was im Verlaufe des Kreuzzuges zu diversen Konflikten führen sollte. Der deutsche König Heinrich IV. und der französische König Philipp I. nahmen nicht an dem Ersten Kreuzzug teil, da beide zu dieser Zeit mit dem Kirchenbann belegt waren."

Katholische Kirche hat dann 100 Jahren gewartet, danach wurden die Orthodoxen aus West genannt Ketzer verfolgt und ausgerottet. Dannach konnen sich die Menschen nicht mehr errinern.

MfG,

George.
George P
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 97
Registriert: Do 7. Mär 2019, 14:27

Re: Ein Gott lebt und sendet das Heilige Licht am Karsamstag

Beitragvon onThePath » Sa 27. Apr 2019, 10:28

Hallo, George.
Ich weiss nicht genau, was mir damals erzählt wurde. Aber ich glaubte es sowieso nicht so recht und habe auch nichts gesehen.

Nachts ging ich mit den syr. Orth. in der Grabeskirche um das Grab herum. Der Platz in dieser grossen Grabeskirche für die syrisch-Orthodoxen ist nur eine kleine Felsnische und eine kleine Höhle da. Und meine Frage war immer, wie die riesige Grabeskirche wohl aufgeteilt ist und wie viele Streitereien es deshalb wohl gegeben haben mag. Und warum der Platz für die syr. orth. diese kleine Ecke mit den alten Höhlen ist. Aber es ist wohl der naheste Platz an der ursprünglichen Grabeshöhle von Jesus. Nahe am Ursprung sind sie sowieso, auch weil sie immer noch aramäisch reden.

Lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20691
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 00:21
Wohnort: Köln


Zurück zu Christentum und andere Religionen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast