Welt-Aids-Tag: Seuche des dritten Jahrtausends

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Welt-Aids-Tag: Seuche des dritten Jahrtausends

Beitragvon Livenet.ch » Mi 1. Dez 2004, 12:15

Schreiben Sie hier Ihre Meinung zum Thema.

Artikel:
http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/190/20015/
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Re: Welt-Aids-Tag: Seuche des dritten Jahrtausends

Beitragvon Typhoon » So 4. Nov 2007, 05:48

ich finde es gibt für eine Frau wohl nicht schlimmeres als vor den Augen der eigenen Familie solch eine Untat erleben zu müssen.

Da die Seele einer Frau ganz anders ist oder zumindest andere Empfindungen hat als ein Mann, ist solch ein Schaden meist irreparabel.

Vielleicht sollte in Afrika diese komische Anschauen mal geändert werden. Damit nicht weiterhin Frauen leiden müssen, weil ihre Männer fremdgingen. Denn es sind niemals Männer die bei diesem Thema leiden müssen sondern immer die Frauen.

Im übrigen droht uns neues Ungemach von islamischer Seite. Diese Gläubigen rufen zum "Rape Djihad" auf. Weil sie wissen was sie damit anrichten können.

Ich würde mir wünschen dass zu diesem Thema härter durchgegriffen wird, damit die Frauen auch in Afrika mehr geschützt werden.
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Re: Welt-Aids-Tag: Seuche des dritten Jahrtausends

Beitragvon Frau Katz » So 4. Nov 2007, 09:11

Original von Typhoon
Da die Seele einer Frau ganz anders ist oder zumindest andere Empfindungen hat als ein Mann, ist solch ein Schaden meist irreparabel.


Wenn Männer sexuell missbraucht werden - gibts auch, nur wird darüber weniger gesprochen - sind sie genauso tief verletzt wie Frauen. Vielleicht ist es sogar noch schlimmer, denn Frauen haben es leichter, darüber zu sprechen - Männer müssen noch befürchten, nicht für voll genommen zu werden oder ausgelacht zu werden.

Denn es sind niemals Männer die bei diesem Thema leiden müssen sondern immer die Frauen.


kann man so auch nicht sagen. Ist es denn ein Zeichen von Glück und Zufriedenheit, wenn ein Mann fremd geht, oder gar - wie es jetzt im Kongo passiert - Sex nur noch in Form von Vergewaltigung kennt?

Ich würde mir wünschen dass zu diesem Thema härter durchgegriffen wird, damit die Frauen auch in Afrika mehr geschützt werden.


ich hab nur keine Ahnung, wie das konkret aussehen könnte? Wer soll da durchgreifen, und wie?

grüsse, barbara
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Re: Welt-Aids-Tag: Seuche des dritten Jahrtausends

Beitragvon Typhoon » So 4. Nov 2007, 15:19

Original von Frau Katz
ich hab nur keine Ahnung, wie das konkret aussehen könnte? Wer soll da durchgreifen, und wie?

grüsse, barbara
Nun ich habe schon konkrete Vorstellung wie man bei diesem Thema härter durchgreifen kann und sollte.

Männer die eine Frau vergewaltigen sollte man - auch wenn dies nun krass tönt - kastrieren und dies nicht nur technisch mit Chemie sondern dauerhaft. Schnipp, Schnapp und ich bin überzeugt dass solch ein Mann niemals solches wieder tun wird, selbst wenn er möchte hat er nicht die Mittel dazu.

Zudem hat dies eine äusserst abschreckende Wirkung auf Nachahmungstäter. Ich denke Massenvergwaltigungen würden so um 60 - 70 Prozent zurückgehen und könnten so vielleicht ganz ausgerottet werden.

Gruss TYPHOON
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Re: Welt-Aids-Tag: Seuche des dritten Jahrtausends

Beitragvon Frau Katz » So 4. Nov 2007, 16:37

Original von Typhoon
Männer die eine Frau vergewaltigen sollte man - auch wenn dies nun krass tönt - kastrieren und dies nicht nur technisch mit Chemie sondern dauerhaft. Schnipp, Schnapp und ich bin überzeugt dass solch ein Mann niemals solches wieder tun wird, selbst wenn er möchte hat er nicht die Mittel dazu.


Hallo Typhoon

hast du dich schon mal etwas mit der Forschung in dem Bereich beschäftigt?

Da geht klar daraus hervor, dass Vergewaltigung in erster Linie ein Macht-Thema ist, nicht ein sexuelles Thema - es wird einfach die sexuelle Ebene gewählt, um Macht auszuüben. Weil das so tief trifft.

Vergewaltigung bleibt auch dann möglich. Dazu reicht ein ganz gewöhnlicher Besenstiel, oder ein ähnliches Instrument. Oder willst du sexuellen Verbrechern auch noch die Arme und Beine abschneiden? DANN ist es tatsächlich nicht mehr möglich. Aber es ist grausam. Kastration ist auch grausam, und ausserdem wirkungslos. Vergewaltigung bleibt möglich.

Im Kongo, wo sexuelle Gewalt extreme Ausmasse hat, sind im Moment 17´000 Uno-Soldaten stationiert. Sie stellen nachts jeweils starke Lampen auf, und Leute kommen, um im Schutze des Lichts zu schlafen, zum Teil mehrere Tausend... es ist aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Die Spitäler sind überfüllt mit vergewaltigten Frauen, die oft so sehr gefoltert wurden, dass ihr Unterleib völlig zerstört ist... sie müssen oft weggeschickt werden, bevor sie auch nur einigermassen ausgeheilt sind, es kommen täglich so viele neue dazu.
Hier gibt es einen ausführlichen Artikel dazu, allerdings in englisch.


Original von Typhoon
Zudem hat dies eine äusserst abschreckende Wirkung auf Nachahmungstäter. Ich denke Massenvergwaltigungen würden so um 60 - 70 Prozent zurückgehen und könnten so vielleicht ganz ausgerottet werden.


leider nicht...

grüsse, barbara

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