Wenn ich wie Jesus wäre....

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon onThePath » So 22. Dez 2013, 15:57

Hallo, SunFox,

Deine Reaktion auf mein Erwähnen der Bilokation war reichlich negativ.

Ich habe sie nicht erfunden, deshalb kannst Du mir sie nicht anlasten. :)
Bilokation wird in der Kirchengeschichte von manchen Heiligen berichtet. Im Normalfall befindet der originale Körper dabei in Ruhephase. Das nur zu Deiner Info.

Und was nun jeweils ungöttlich ist, kann selbst ich nicht immer klar entscheiden.
Ungewöhnlich wäre ja auch der berichtete Fall im NT, wo der Apostel samt Körper plötzlich ganz woanders ist.
Einiges an Übernatürlichem bei Heiligen gibt es auch im okkulten (satanischen) Bereich. Ist für mich auch schwierig.

Und warum Pater Pio Dir unsymphatisch ist, wäre zu klären. Die Anschuldigungen waren jedenfalls schon zu seinen Lebzeiten bereinigt.

Er ist einer der vielen Heiligen, die zum Teil mit christusartigen Wundern gewirkt haben, andererseits viel gelitten haben. Also so sein wie Jesus ist meist nicht einfach.

lg, oTp
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Jeshu » So 22. Dez 2013, 16:58

Hi, OtP!
Du musst mir jetzt nicht groß antworten, aber nachdem Du Dich mit gewissen Dingen wohl gut auskennst: ist es prinzipiell möglich, dass „etwas“ außerhalb unserer Welt versucht einen Menschen umzubringen – also in dem Fall mich? Ja oder Nein.
Viele Grüße
Jeshu
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon kingschild » So 22. Dez 2013, 17:32

Wie bereits erwähnt Thema wäre:

Wenn ich wie Jesus wäre....

Also bitte nicht dauernd abschweifen.

God bless
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Mo 23. Dez 2013, 08:58

Laodicea hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Können wir uns überhaupt Christen nennen, solange das nicht an uns zu erkennen ist:
Mark 16, 17 "Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
18 werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden." ?

Hallo jes,

Welche Antwort gibst Du selbst auf diese Frage?

liebe Gruesse


Hallo Laodicea,

es kommt nicht auf meine Antwort auf die Frage an. Aber dieser Vers zeigt an, dass Gott unter "Glauben" und Nachfolge etwas anderes versteht, als in den Kirchen verkündigt wird.
Ich weiß jedenfalls von mir, dass ich auf dem Weg dahin bin, dass das in mir Erfüllung findet. Mein Glaube, d.h. Vertrauen in Gott ist noch zu schwach und deshalb zeigt er nicht die entsprechenden Werke.
Dieser Vers sollte uns Anlass zur Buße und Demut sein. Dann würden wir nicht daherkommen und anderen das Christsein absprechen, nur weil wir in der Lage sind Bibelverse zu zitieren und Gleichgesinnte hinter uns haben.

LG,

jes
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Mo 23. Dez 2013, 09:22

kingschild hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
Hallo Kingschild,
da ich ewig bin, weiß ich selbstverständlich, dass "das Böse kein Anrecht hat." Es existiert ja nicht an sich und konnte zu keiner Zeit irgendein Recht einfordern.
Ich handle böse, wenn ich egoistisch bin. Und ich kann nichts anderes als egoistisch sein, wenn ich mich mit der Vergänglichkeit des physischen Leibes identifiziere, weil ich einer Illusion unterliege.
Die Sünde besteht in der Identifikation mit der Vergänglichkeit, deshalb identifiziere ich mich nun mit meinem wahren, ewigen Wesen, und überwinde so alles, was aus der Vergänglichkeit resultiert.


Dein Mund zeugt hier vom vergänglichen.
Hallo Kingschild,

ich rede vom Ewigen und Du siehst darin eine Rede vom Vergänglichen. Komisch...
Der Glaube an das eigene Ich der scheint defintiv ungebrochen zu sein.
Auch hier wieder; wie man sich täuschen kann! Mein Ich war völlig zerbrochen und tot, als ich in Depressionen war. Und auferbaut wurde ich durch den Christus in mir, also das Ewige. Seitdem kann ich mit Paulus sagen: Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus in mir.
Wenbn wir hier auf Erden nicht frei vom Leiden werden könnten, wozu wäre dann Jesus gestorben? - Er ist gestorben, damit wir frei vom Leiden werden können. Denn Leid ist Folge der Sünde.


Ja und seit wann leben wir nicht in einer sündigen Umgebung? Die ganze Welt ist voll Sünde und solange Sünde auf dieser Welt gibt, gibt es das Leiden auch für Christen.

Lu 21:12 Vor diesem allem aber werden sie ihre Hände an euch legen und euch verfolgen, indem sie euch an die Synagogen und Gefängnisse überliefern, um euch vor Könige und Statthalter zu führen um meines Namens willen.

Das Kreuz aufnehmen ist nicht eine Sache, wo man vom Leiden verschont bleibt.
Hast Du nicht gelesen, dass ich von den Leiden, die von Außen auf uns zukommen und dem inneren Leiden unterschieden habe? -

editiert

Wenn Gott sagt, das er auf der neuen Erde alle tränen abwischen wird, dann geschieht das dort und nicht hier. Aber ich weiss das haben die starken nicht nötig, die wischen sich sie hier und jetzt, gleich selber die Tränen ab.
Du hättest es wohl gern, wenn der Glaube keine Kraft hat? Dir wäre es also lieber, die Menschen würden heulen und jammern?
Ein Erwachsener Mensch weint und trauert nicht mehr über das, worüber ein Kind trauert. Das ist also schon im natürlichen Leben so. Und ein reiferer Christ, weiß auch, dass das Leiden an sich nicht existiert, sondern nur durch das ganz persönliche Verhältnis zu etwas, entsteht.
Gerade ist auf der Startseite von jesus.ch Nick Vuijicic genannt. Er ist auch stark. Aber Deiner Meinung nach, sollte er wohl lieber über seinen Zustand jammern...
Jesus ist gestorben damit wir das Leben haben, das uns eben nichts trennen kann von der Liebe Gottes aber das es Dinge gibt die uns zu trennen versuchen, darüber spricht das Wort.
Ja, der Unglaube trennt. Der Unglaube, der sich damit tarnt, nach dem Tod ohne Glauben vollkommen zu werden. Der Unglaube, der nicht glaubt, dass uns jetzt schon alles gegeben wurde und es nur darauf ankommt, dieses im Glauben zu ergreifen, damit es Wirklichkeit wird!
Natürlich muss man unterscheiden zwischen dem Leid, das ich selbst verursache und dem, was von Außen auf uns zukommt. Letzteren können wir hier auf Erden noch einem gewissen Grade unterliegen, da uns eben Menschen nicht in Ruhe lassen oder die Natur noch zu mächtig für uns ist. Aber innerlich können wir frei von Leid sein, denn Leid entsteht nur durch Widerstand. Wenn wir aufhören zu widerstehen - weil nichts Macht über uns, als ewige Wesen hat - hören wir auf zu leiden und seien die äußeren Umstände noch so leidvoll.


Ein paar kleine Zugeständnisse welche die Wahrheit treffen und dann wieder diese möchte gern stark sein Lehre, mit dem Fernöstlichen Sauerteig.
Mit Zugeständnissen hat das nichts zu tun, sondern nur mit Realitätssinn. Und mit "fernöstlichen Sauerteig" auch nicht. Denn das, was ich lehre, ist urchristlich.
Das Leiden wird uns treffen und wir müssen nicht über diesem stehen, denn wir können getrost wissen:

Mt 5:4 Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.
Durch was werden sie denn getröstet? Durch das Aufhören von Leiden. Dabei spielt doch der Zeitpunkt keine Rolle. Bei Dir darf man also erst am Ende der Zeiten getröstet sein?
Aber zum Arzt gehste Du auch gern, um über die Schmerzen der Krankheit "hinweggetröstet" zu werden?
Ich weiss Dich muss man nicht mehr trösten, du hast ja längst selbst überwunden, wenn man deine Texte so liest.
Ja, da kann ich nur sagen :praisegod: . Ich bin froh ein Zeuge der Wirksamkeit des Glaubens zu sein. Das gereicht Gott zur Ehre!
Somit überlassen wir die Glückseligkeit Gottes, den Christen welche den Trost nötig haben. Da sie nicht über dem Leiden stehen und stehen müssen, haben sie dafür um so mehr Mitgefühl für die Leidenden.

God bless
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Nein, das größte Mitgefühl mit den Leidenden haben diejenigen, die das Leid, oder besser gesagt, ein bestimmtes Leid überwunden haben. Denn diese wissen, wie es ist zu leiden und haben die Möglichkeit wirklichen Trost zu spenden. Sie müssen nicht mit frommen Sprüchen um sich werfen.

Ich wünsche Dir Demut und ein wirkliches Erfassen des Evangeliums.

Liebe Grüße,

jes
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Schoham » Mo 23. Dez 2013, 10:27

jes_25913 hat geschrieben:Ich wünsche Dir Demut und ein wirkliches Erfassen des Evangeliums.


Darf ich mich auch unter Deinen Wunsch stellen?

Ich freue mich dass Du hier bist und Deine Gedanken mit uns teilst, lieber Jes.
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon onThePath » Mo 23. Dez 2013, 11:04

Wer braucht wohl keine Demut, jes ?

Dir wünsche ich sie in dem Zusammenhang, dass Du nicht Lehren ohne die Bibel verbreitest,
und Dich in Deiner Erkenntnis nicht immer höher als jeder Andere stellst.

Leiden standhalten geht auch völlig ohne Christus. Aber auch von Christen ist es gefordert.
Und man ist noch kein Christ, wenn man sich im Ertragen von Leiden übt.
Die Ichlosigkeit undd Schiksalsergebenheit ernsthafter Yogies und Buddhisten ist mir auch als Christ Beispiel.
Aber selbst das gibt es okkult, als Aussonderung für "Götter" bei Schamanen z.B.


Und was urchristlich zu sein hat, das lehren mich authentisch Mönche aus der Urzeit des Christentums.
Was Du als authentisch anbietest zur Bibelerklärung, kenne ich aus allen Weltreligionen und Geheimlehren plus etwas Zeitgeist und Psychologie.

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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Jeshu » Di 24. Dez 2013, 01:22

Kingschild hat Jes geschrieben:
Ein paar kleine Zugeständnisse welche die Wahrheit treffen und dann wieder diese möchte gern stark sein Lehre, mit dem Fernöstlichen Sauerteig.


Dazu möchte ich ganz deutlich hervorheben: Dieser "fernöstliche Sauerteig“ bietet wesentlich mehr Bestätigungen für Jesus und die Bibel als man als Christ denken möchte.
Nur zum Beispiel ein Zitat aus dem Tao-Tê-King:

„Höchste Tugend weiß von der Tugend nicht
daher gibt es die Tugend
Niedere Tugend lässt von der Tugend nicht
Daher mangelt die Tugend

Höchste Tugend ist ohne Tun
Ist auch ohne Grund, warum sie täte
Niedere Tugend tut
Hat auch einen Grund, warum sie tut“


Das ist exakt Jesus Christus und wir Menschen. Er, der die Tugend ist und sie deshalb niemals erst anstreben muss.
Die anderen sind wir, die Tugend erst erreichen müssen! Sollten wir - aber ohne Grund. Ohne Angst vor dem Tod oder der Ungewissheit in unserem Leben zu haben. Einfach so. Ohne nachhaltigem Versprechen, nur aus Vertrauen heraus zu unserem Gott - und seinem Sohn.

Warum sollten wir solch anderen uralten weisen Schriften ablehnen, ausgrenzen, die alles nur noch viel mehr verdeutlichen?

Viele Grüße und ein schönes Weihnachtsfest!
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Jeffrey mc » Di 24. Dez 2013, 02:35

Jeshu hat geschrieben:
Warum sollten wir solch anderen uralten weisen Schriften ablehnen, ausgrenzen, die alles nur noch viel mehr verdeutlichen?


Gott und sein Wort ist die Wahrheit und einzig und alleine ausreichend um ein gottgerechtes Leben führen zu können im Miteinander und im Glauben wachsen zu können und so.
Wir brauchen nichts anderes als Gott (seine Liebe und so) und sein Wort (Bibel/Heilige Schrift).
Buddah und co sind Götzen und deren Schriften und oder so letzen Endes alles Lüge, woran sich diejenigen die Finger verbrennen, die daran festhalten, da sie, wenn sie davon nicht loslassen, durch ihre Götzen und deren Schriften den 2. Tod beschert bekommen. Und die Anhänger solcher Götzen und deren Schriften und oder so, die als heilig gehalten werden (es aber nicht sind), tun besser daran, weil heilsbringend, zum Vater über Jesus zu finden und Gott und sein Wort bedingunglos zu glauben, lieben und zu folgen und ihre Religionen aufzugeben, die nicht in Vater, Sohn und Heiliger Geist (Gott) gegründet sind bzw. die nicht die Wahrheit als Grundlage haben, damit sie errettet sind!!!

Außerdem zum verdeutlichen aus anderen Schriften, wie im Beitrag zu vor gesagt wurde, kann ich nur sagen: Gott (Vater unser, Herr Jesus Christus und Heiliger Geist) und sein Wort wird nicht verdeutlicht über andere Schriften, die nicht in Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) und seinem Wort (die Wahrheit) gegründet sind!!!!

Jesus ist der Weg die Wahrheit und das Leben: und niemand kommt zu Vater denn durch Jesus Christus, den Sohn Gottes. Und wir feinern heute den Geburtstag Jesu Christi, der Heiland, der für uns Menschen geboren ward, zu unserer Errettung und um das ewige Leben zu bekommen, für jeden, der sein Angebot annimmt. Und Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist: "AMEN"
:praise:
:pray:
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Schoham » Di 24. Dez 2013, 10:33

Jeshu hat geschrieben:Warum sollten wir solch anderen uralten weisen Schriften ablehnen, ausgrenzen, die alles nur noch viel mehr verdeutlichen?


Weil wir alle nicht wie Jesus sind, ist es wichtig, sich aus der reinen Quelle zu nähren...Dieses Wasser - Sein Wort und Sein Geist, der dieses uns auf unserem Lebensweg auslegt, führt in die herrliche Freiheit der Kinder Gottes. Natürlich haben sich Menschen immer schon ihre Gedanken gemacht und wo ihr Herz sich Gott, der Liebe und dem Guten öffnete, auch tugendhaftes aufgeschrieben. Doch warum sollte man sich von etwas anderem ernähren, wenn einem das Brot des Lebens, umsonst angeboten wird? Wer könnte einem besser lehren als der Schöpfer Selbst der uns durch und durch kennt? Das Problem ist die Verführung. Der Verführer trifft mit anziehenden, guten und wohlwollenden Worten auf den menschlichen Verstand und die Gefühle. So mag einem eine andere Speise mehr gelüsten...und doch führt sie nicht zu diesem Leben, diesem einmaligen, das nur der HERR Jesus Christus zu schenken vermag. Der wovon die Bibel zeugt und keine andern Schriften.
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon kingschild » Di 24. Dez 2013, 12:45

jes_25913 hat geschrieben:Durch was werden sie denn getröstet? Durch das Aufhören von Leiden. Dabei spielt doch der Zeitpunkt keine Rolle. Bei Dir darf man also erst am Ende der Zeiten getröstet sein?


Trost kommt von Gott auch hier auf dieser Welt aber das Leiden wird definitv hier auf Erden nicht aufhören und noch weniger wird es durch irgendwelche Geistübungen überwunden werden.

Selbst Nik zeugt davon das er seine Tiefen kennt und durch sie hindurch muss. Sicher geht er mit Gott hindurch aber das heisst noch lange nicht das da kein Leiden mehr wäre.

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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Di 24. Dez 2013, 13:13

Schoham hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Ich wünsche Dir Demut und ein wirkliches Erfassen des Evangeliums.


Darf ich mich auch unter Deinen Wunsch stellen?
Hallo liebe Schoham,

natürlich darfst Du. Mir selbst ist es auch immer ein Anliegen in der Demut zu sein. Anders kann man gar nicht lernen und wachsen.
Ich freue mich dass Du hier bist und Deine Gedanken mit uns teilst, lieber Jes.


Das freut mich :umarm: Auch ich bin froh, dass Du hier bist. Um Dich muss ich mir am wenigsten Sorgen machen.

Ich wünsche Dir ein gesegnetes, inniges Weihnachtsfest!

LG,

jes

„Wär´ Christus tausendmal zu Bethlehem geboren, doch nicht in dir: du bliebst noch ewiglich verloren.“ Angelus Silesius
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon kingschild » Di 24. Dez 2013, 13:18

Jeshu hat geschrieben:
Das ist exakt Jesus Christus und wir Menschen. Er, der die Tugend ist und sie deshalb niemals erst anstreben muss.
Die anderen sind wir, die Tugend erst erreichen müssen! Sollten wir - aber ohne Grund. Ohne Angst vor dem Tod oder der Ungewissheit in unserem Leben zu haben. Einfach so. Ohne nachhaltigem Versprechen, nur aus Vertrauen heraus zu unserem Gott - und seinem Sohn.

Warum sollten wir solch anderen uralten weisen Schriften ablehnen, ausgrenzen, die alles nur noch viel mehr verdeutlichen?

Viele Grüße und ein schönes Weihnachtsfest!
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Christus hat vollbracht und wir sind erlöst, nicht wir vollbringen und es gibt grosse Unterschiede zwischen Menschlicher Weisheit und Gottes Weisheit. Genau dort wo wir eben wieder anfagen, etwas selber zu erreichen und uns mit der Weishehit dieser Welt einlassen, dort fallen wir ab von der Wahrheit Gottes und fangen an der Lüge zu dienen. Christus hat vor jeglichem Sauerteig gewarnt.

Der Mensch sollte die Weisheit Gottes annehmen aber die Lehren und Weisheiten dieser Welt nicht anehmen.

Der Sauerteig der Menschen der lehrt, es ginge auch aus eigener Kraft, dieser ist genau dafür verantworllich das wir soviele Irrlehren haben auf dieser Welt. Ein Christ gründet aber auf die Lehre Gottes und nicht auf die Irrlehre.

Das es Lebensweisheiten gibt, die man getrost übernehmen kann, für den Alltag, das glaube ich auch aber sobald es eben in die Diemension der Geistigen Lehren geht, dann ist das Menschliche Gedankengut voll Tod und verderben, das Menschen in die Irre führt.

Christus und auch sein Vater hat uns gelehrt die Finger von Toten Geistern zu lassen und uns von jeglichem Götzendienst trennen zu lassen. Wenn man dies nicht zulässt, dann verbreitet man den Tod und nicht das Leben.

Die Gebundenheiten der Irrlehren sind mächtig, um zu binden und der Irrlehrer beweist mit seinen Worten täglich das das er sich aus eigener Kraft nicht aus seinen Fesseln zu befreien mag. Das verstockte Herz ist unfähig gesunde Lehre anzunehmen und daher stürzt es sich um so lieber auf die Weisheiten dieser Welt. Taub für die gesunde Lehre, offen für alles was von dieser Welt kommt.

Der Erlöser ist gekommen um zu befreien aber nicht alle wollen sich trennen lassen.

Wünsche Dir auch ein frohes Weihnachtsfest.

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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Di 24. Dez 2013, 13:26

onThePath hat geschrieben:Wer braucht wohl keine Demut, jes ?
Eben - nur manchmal wird sie sehr verachtet, da man ja so gut "im Wort steht", lieber OTP, dabei sie ist so was von wertvoll! - Nur durch die Demut kann ich so vollmächtig das reine Evangelium lehren.
Dir wünsche ich sie in dem Zusammenhang, dass Du nicht Lehren ohne die Bibel verbreitest,
und Dich in Deiner Erkenntnis nicht immer höher als jeder Andere stellst.
Meine Lehren sind alle bibelkonform. Mehr als die, die nur die Bibel kennen und wissen wollen.
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Dann frage ich mich nur, weshalb so viele Christen hinter den anderen zurückbleiben wollen. Müssten wir nicht fähiger sein als diese, da uns doch noch viel mehr gegeben wurde? Was stimmt da nicht?

Und was urchristlich zu sein hat, das lehren mich authentisch Mönche aus der Urzeit des Christentums.
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lg, oTp


Schon immer gab und gibt es Menschen in allen Kulturen, die Gott gesucht haben und suchen. Und von allen diesen ließ sich Gott finden.(Mt. 7,7; Luk 11,10) Sie konnten in die Wahrheit wachsen, so gut das der Rahmen der Zeitverhältnisse und der Kultur erlaubte.
Die Wahrheit des Christentums ist nicht ausschließend, sondern einschließend. Sonst könnte es nicht die völlige Wahrheit sein.

LG,
jes

Auch Dir ein Frohes Fest!
Zuletzt geändert von jes_25913 am Di 24. Dez 2013, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Jeffrey mc » Di 24. Dez 2013, 13:35

jes_25913 hat geschrieben:]Meine Lehren sind alle bibelkonform.

Du sollst keine eigenen Lehren verbreiten, sondern das Wort Gottes (und ggf. auslegen)
Und Gottes Wort ist abgerundet und ist hauptsächlich beim Wort genommen, genau richtig!!!
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Di 24. Dez 2013, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Di 24. Dez 2013, 13:36

kingschild hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Durch was werden sie denn getröstet? Durch das Aufhören von Leiden. Dabei spielt doch der Zeitpunkt keine Rolle. Bei Dir darf man also erst am Ende der Zeiten getröstet sein?


Trost kommt von Gott auch hier auf dieser Welt aber das Leiden wird definitv hier auf Erden nicht aufhören und noch weniger wird es durch irgendwelche Geistübungen überwunden werden.
Lieber Kingschild,

Du behauptest einfach irgendwas!
Der Mensch handelt ständig, und zwar gemäß seinen Trieben und Begierden und seinem Weltbild. Nach den Trieben und Begierden möchte ich nicht handeln. Also handele ich aus der Wahrheit. Und da kann ich wirklich nichts dafür, dass es mir damit innerlich gut geht, ich gesünder werde, ja innerlich jünger und schöner. Wenn ich an der Stille meine Freude habe, weil mich die Welt mit ihren Bestrebungen und auch der fromme Betrieb nicht mehr interessiert, dann spüre ich, dass ich in die Ruhe Gottes eingehe (Hebr. 4,10). Darin kann ich nichts Verwerfliches sehen...
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Der Gemütszustand entscheidet ob Leid ist, oder nicht. Wenn man froh und glücklich ist - wo ist dann das Leid?

LG,

jes

P.S. Allen von mir Frohe Weihnachten!
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Di 24. Dez 2013, 13:38

Jeffrey mc hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:]Meine Lehren sind alle bibelkonform.

Du sollst keine eigenen Lehren verbreiten, sondern das Wort Gottes (und ggf. auslegen)
Und Gottes Wort ist abgerundet und ist hauptsächlich beim Wort genommen, genau richtig!!!


Hallo Jeffrey mc,

ein "beim Wort genommenes" Wort muss nicht ausgelegt werden. Richtige Auslegung ist nur möglich durch Erkenntnis der Wahrheit. Alle die, die so die Bibel auslegen widersprechen sich nicht.

LG,

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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon kingschild » Di 24. Dez 2013, 13:39

jes_25913 hat geschrieben:Die Wahrheit des Christentums ist nicht ausschließend, sondern einschließend. Sonst könnte es nicht die völlige Wahrheit sein.


Christus hat aber alles Menschliche deutlich ausgeschlossen und hinzu kamen nur die welche Busse taten und umkehrten.

Schamanentum ist etwas das schon in den Alten Schriften steht, was Gottes Fürchtige davon halten sollen:

5. Mose 18.10 Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer,
11 oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt.

Es ist eben eine Irrlehre das Christus das eingeschlossen hat, er hat erlöst daraus und nicht eingebunden.

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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon Jeffrey mc » Di 24. Dez 2013, 13:54

jes_25913 hat geschrieben:
ein "beim Wort genommenes" Wort muss nicht ausgelegt werden. Richtige Auslegung ist nur möglich durch Erkenntnis der Wahrheit. Alle die, die so die Bibel auslegen widersprechen sich nicht.


Dir ist wohl klar, dass man beim Wort nehmen kann und nicht verstehen muss, oder?
Wer Gott hauptsächlich beim Wort genommen verquer versteht (und das tuen so einige, weil sie Gott beim Wort genommen z.b. bezüglich der Sintflut und so, daher nicht als die Liebe anerkennen wollen und oder so), der wird gut daran haben, beim Wort genommen zu verstehen, während man ihm auslegt, was er nicht versteht (denn Gott ist trozt Sintflut die Liebe).
Und wenn Gott hauptsächlich nicht beim Wort nehmen wird oder so, weil Gleichnis, kann dieses ggf. auslegen.
Und die Bibel ist abgerundet und die Wahrheit, die in sich geschlossen ist, während man sich in ihr bewegt: und das kann man aufzeigen und darlegen, im Rahmen wie weit man ist bezüglich der Wahrheit Gottes.
Und natürlich kann man im Glauben wachsen.

Und na klar können diejenigen, die hauptsächlich nicht beim Wort nehmen, dann was im Kopf haben und darauf aufbauen und daher ein Gesamtes haben, nach dem sie sich richten (und übrigens nach dem viele sich nicht richten können (und ansonsten bitte wo steht), eben weil sie hauptsächlich beim Wort nehmen und sich danach richten können und prüfen können (und auch im Glauben wachsen können und die Gott vernommen haben und verstanden haben oder so, denn ich weiß wovon ich spreche) und daher nicht hauptsächlich behaupten, wie diejenigen, die Gott hauptsächlich nicht beim Wort nehmen, dass Gott hauptsächlich nicht direkt spricht in der Bibel aber dann in deren Köpfen offenbart**), aus dem sie erklären, von dem sie wissen, verstehen und zehren und vieles zum Verstehen geben wie das Gott die Liebe ist (und ggf. dann die Bibel zitieren und auslegen, wie z.B. evtl. das Homesexualität keine Sünde sei usw.)!!
Und ja: ich weiß als Gott hauptsächlich beim Wort Nehmer, dass es Gut/gut und Böse/böse und Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, und Liebe, etc. gibt, wobei dieses zur der Bibel dazugehört, während ich die "Inhalte" der Bibel lese und mich dem Leben stelle, und wobei z.B. Homosexualität eine Sünde bleibt, denn Sünde bleibt Sünde: sowohl im AT als auch im NT.

Gott ist Liebe und Wahrheit usw.

**z.B.Sintflut historisch und so oder nicht historisch und so: nicht dasselbe!!!! BZW. Homosexualität Sünde oder Homosexualiät keine Sünde: nicht dasselbe!!!
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Di 24. Dez 2013, 14:48, insgesamt 10-mal geändert.
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon jes_25913 » Di 24. Dez 2013, 14:00

kingschild hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Die Wahrheit des Christentums ist nicht ausschließend, sondern einschließend. Sonst könnte es nicht die völlige Wahrheit sein.


Christus hat aber alles Menschliche deutlich ausgeschlossen und hinzu kamen nur die welche Busse taten und umkehrten.
Der Gottsuche ist die Buße immanent. Denn derjenige, der Gott sucht, sucht eben das, was sein Leben neu macht.
Schamanentum ist etwas das schon in den Alten Schriften steht, was Gottes Fürchtige davon halten sollen:
So, wo denn? - Außerdem übersiehst Du, dass das Schamantum viel früher vorhanden war als auch nur an Abraham und die jüdische Religion zu denken war.
Was blieb denn in der Urzeit den Menschen übrig als das Leid zu ertragen und dabei nach Gott zu rufen? - Dass sie dabei Hilfe erfuhren, ist modern gesprochen, der Gnade Gottes zu verdanken.
5. Mose 18.10 Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer,
11 oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt.
Das alles hat mit den Schamanen nichts zu tun, sondern waren volkstümliche Praktiken im Umfeld der Hebräer.
Außerdem weiß ich gar nicht, was das Herumreiten auf den Schamanen usw. überhaupt soll. Ich lehre keinen Schamanismus. Und wo Schamanen Wahrheit erkannt haben, so bleibt das Wahrheit - egal wie sie die erlangt haben.
Es ist eben eine Irrlehre das Christus das eingeschlossen hat, er hat erlöst daraus und nicht eingebunden.

God bless
Kingschild


Nein. Wie schrieb schon der Kirchenvater Augustinus? : "Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechtes und als Christus im Fleische erschien, erhielt die wahre Religion, die schon vorher vorhanden war, den Namen der christlichen." (Retractiones)
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Wenn ich wie Jesus wäre....

Beitragvon kingschild » Di 24. Dez 2013, 14:56

jes_25913 hat geschrieben:Und wo Schamanen Wahrheit erkannt haben, so bleibt das Wahrheit - egal wie sie die erlangt haben.


Soviel zum Thema wenn ich Jesus wäre......und Christ sein.

Ich schliesse nun hier denn das ist genug.

God bless
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