Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 25. Jan 2020, 15:01

Jesus Christus ist die Sühnung für unsere Sünden.
1. Johannes 2,2

Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums schiebt sich ein Auto in eine Parklücke. Plötzlich knirscht Metall auf Metall. Es tut weh - für die Augen und die Ohren. Der Fahrer steigt aus und besieht sich den Wagen, den er unsanft berührt hat. Er nimmt ein Stück Papier, schreibt etwas darauf, steckt es unter die Scheibenwischer und fährt weg.

Wenig später kommt der Fahrer des demolierten Wagens und sieht, was passiert ist. Als er sich umsieht und den Schuldigen sucht, spricht ihn ein Mann an, der alles beobachtet hat. Der sagt ihm, dass der andere eine Notiz unter die Scheibenwischer gesteckt hat. Der Geschädigte atmet tief durch: Dann hat der Schuldige sicher dort Namen und Telefonnummer hinterlassen!
Er faltet das Papier auseinander, doch dort steht nur ein einziges Wort: Sorry! - Sprachlos hält er es dem anderen hin. Der versteht erst nicht: „Ja, dann ist ja alles in Ordnung, wenn er sich entschuldigt!“ Erst jetzt findet der Mann seine Sprache wieder und schreit: „Sorry!? - Und wer bezahlt mir den Schaden?“

Das ist der Punkt: Sorry! (Entschuldigung!) reicht nicht! Sorry! repariert kein Auto und bezahlt keine Rechnung! - Es ist gut, sich zu entschuldigen und zu versprechen, das nächste Mal besser aufzupassen. Doch die Frage bleibt: Wer bezahlt den Schaden?

Ich habe gegen Gott gesündigt. Er möchte, dass ich es Ihm offen eingestehe, damit Er mir meine Schuld vergeben kann. - Doch auch hier bleibt die Frage: Wer bezahlt meine Schuld? Ich selbst kann es nicht. Nur Einer kann es: Jesus Christus. Er hat es für mich getan: Er ist „die Sühnung“ für meine Sünden, durch Ihn habe ich nun „Versöhnung empfangen“. Nun ist alles geordnet: Gott hat mir vergeben - und Christus hat für mich bezahlt! (Römer 5,11). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 25. Jan 2020, 18:05

Gottes Segen beim Anschauen des 1-minütiges Video zur geistlichen Stärkung.
https://www.youtube.com/embed/PJ3USMacDIQ?rel=0
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 26. Jan 2020, 21:13

Jesus nun kam sechs Tage vor dem Passah nach Bethanien, wo Lazarus, der Gestorbene, war, den Jesus aus den Toten auferweckt hatte. Sie machten ihm nun dort ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen. Da nahm Maria ein Pfund Salböl von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch des Salböls erfüllt.
Johannes 12,1–3

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die bedeutendste Woche der Weltgeschichte hatte begonnen: Jesus würde in Kürze gekreuzigt werden. Alles, was der Evangelist Johannes bis zum Ende von Kapitel 19 berichtet, spielte sich innerhalb weniger Tage ab.

Noch einmal kehrt unser Herr in Bethanien ein, in dem Haus, wo die drei Geschwister wohnen, die Er liebt. Bei Martha, Maria und Lazarus fühlt Er sich wohl, denn sie haben auch Ihn lieb.

Nicht immer war die Stimmung in diesem Haus so froh wie jetzt. Einmal beklagte sich Martha bei dem Herrn über ihre Schwester Maria. Ein anderes Mal zog tiefe Trauer in das Haus ein, weil Lazarus gestorben war. Doch dann erlebte diese Familie die Auferstehungsmacht des Sohnes Gottes, und nun finden wir alles in ruhiger Ordnung und Harmonie (Lukas 10,38–42; Johannes 11).

Draußen weht ein eisiger Wind - man sucht Jesus zu töten. Doch im Haus von Bethanien ist Friede und Freude, weil der Sohn Gottes im Mittelpunkt steht: Ihm haben sie ein Abendessen gemacht, wenngleich seine zwölf Jünger auch da sind.

Die drei Geschwister zeigen auf unterschiedliche Weise, wie sie den Herrn wertschätzen: Martha dient, Lazarus liegt zu Tisch (ein Zeichen der Gemeinschaft), und Maria salbt die Füße Jesu mit einem äußerst wertvollen Salböl. Sie ist so von Ihm beeindruckt, dass sie das Beste allein Ihm weiht. Das ist wahre Anbetung. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 27. Jan 2020, 18:18

Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe.
1. Petrus 3,18

Menschen zu Gott führen! Dazu ist Jesus Christus in die Welt gekommen, dazu hat Er am Kreuz gelitten. Das ist ein großer Trost für jeden, der empfindet, dass sein Verhältnis zu Gott nicht in Ordnung ist!

Ja, das ist eine gute Nachricht: Einer ist da, der uns zu Gott führen kann, weil Er selbst den Weg dahin gebahnt hat! Durch Ihn, den Herrn Jesus Christus, reicht uns Gott die Hand.

Wir Menschen sind ja von Natur aus fern von Gott, „wir wandten uns jeder auf seinen Weg“, wie der Prophet Jesaja es ausdrückt (Kap. 53,6).

Schon in den ersten Tagen der Menschheit war es so. Der Mensch versteckte sich vor Gott. Und bis heute ist es so geblieben: „Da ist keiner, der Gott sucht“ (1. Mose 3,8; Römer 3,11).

Vielleicht empfindet jemand unter unseren Lesern, dass es zwischen ihm und Gott nicht stimmt. Dann danken Sie Ihm, dass Er Ihr Gewissen aufgeweckt hat! Wer dahin gekommen ist, nach Gott zu fragen, dem kann geholfen werden.

Es sind unsere Sünden, diese zahllosen Verstöße gegen Gottes Willen, die uns den Weg zu Ihm versperren. Doch Gott möchte uns den Weg zu Ihm bahnen. Deshalb hat Christus am Kreuz von Golgatha gelitten. Nun kann jeder Vergebung empfangen, der zu Ihm kommt und aufrichtig die Schuld seines Lebens bekennt. Er, der Gerechte, hat durch seinen Sühnungstod Gottes Ansprüche erfüllt. - Wir, die Ungerechten, hätten sie nie erfüllen können.

Glauben Sie an Christus und an die sühnende Kraft seines Blutes, das am Kreuz von Golgatha geflossen ist! Dann werden Sie für ewig als geliebte Kinder in der Nähe Gottes sein. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 28. Jan 2020, 16:20

Die Gesinnung des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott.
Römer 8,7

Rache oder Gnade? (1)

Yang-won Son war ein Prediger des Evangeliums in Korea und hatte um seines Glaubens willen viel zu leiden. Während des Zweiten Weltkriegs, als Korea unter japanischer Besetzung stand, war Son lange inhaftiert. - Er hatte sich geweigert, dem Kaiser die geforderte göttliche Verehrung zu erweisen.

Nach dem Krieg, im Jahr 1948, wurde die Stadt Soon-chun, in der die beiden ältesten Söhne von Pastor Son zur Schule gingen, für einige Tage von kommunistischen Partisanen eingenommen. Einige Polizisten und die führenden Männer der Stadt wurden kurzerhand erschossen.

Auch auf die Christen hatten es die Aufständischen abgesehen. Matthäus und Johannes, die beiden Söhne von Yang-won Son, weigerten sich, ihren Glauben aufzugeben und wurden erschossen.

Die Aufständischen konnten sich nur eine Woche in der Stadt halten. Regierungssoldaten kamen nach Soon-chun, und das Blatt wendete sich. Jetzt wurden alle verhaftet, die sich an dem Aufstand beteiligt hatten. Unter ihnen war Chai-sun, ein junger Bursche, der an der Erschießung der beiden Christen teilgenommen hatte. Dafür sollte er jetzt mit seinem Leben büßen.

Pastor Son, der ein Lepradorf in der Nähe der Stadt betreute, hatte davon gehört, dass man den Mördern seiner Söhne auf der Spur war. Wie reagierte er darauf? Wollte er selbst Rache nehmen? Oder befriedigte ihn der Gedanke, dass die Gerechtigkeit siegen würde und dass die Mörder seiner hoffnungsvollen Söhne für ihre Tat mit dem Leben bezahlen sollten? Oder würde er sich für die Umwandlung der Todesstrafe in lebenslange Haft einsetzen? Das wäre sicher sehr großherzig … Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 29. Jan 2020, 19:42

Als wir Feinde waren, wurden wir mit Gott versöhnt durch den Tod seines Sohnes.
Römer 5,10
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns … zuvorbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst, … zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, womit er uns begnadigt hat in dem Geliebten.
Epheser 1,3.5.6

Rache oder Gnade? (2)

Wie reagierte der koreanische Pastor Yang-won Son auf die Nachricht, dass man den Mördern seiner Söhne auf der Spur war und sie hinrichten wollte? - Er handelte ganz anders, als man erwarten würde: Er schickte seine 13-jährige Tochter Rahel in die Stadt. Und als Rahel am Exekutionsort erschien, brachte sie eine Nachricht mit, die alle Anwesenden erschütterte:

„Mein Vater bittet darum, dass der, der meine Brüder getötet hat …“ Sie musste schlucken. Entschlossen biss sie sich auf die Lippen und fuhr dann fort: „… nicht getötet oder misshandelt werden soll …“ Sie brach in Tränen aus. Die erstaunliche Bitte von Vater Son ging noch weiter: Er bat darum, den Mörder seiner Söhne adoptieren zu dürfen.

Schließlich wurde dieser Bitte entsprochen; der Mörder Chai-sun wurde von Vater Son adoptiert und in seine Familie aufgenommen.

Diese ergreifende Begebenheit hat viel Beachtung gefunden. Das ist Gnade! Ein Geschenk für einen Mörder, der das Gegenteil verdient hatte.

Genau diese unglaubliche Chance bietet Gott jedem Menschen an. Wir alle sind bewusst oder unbewusst mitschuldig an dem Tod seines Sohnes Jesus Christus, der für uns gestorben ist. Und jetzt will Gott uns als seine Kinder annehmen, uns in seine Familie aufnehmen und zu seinen Erben machen. - So groß ist die unbegreifliche Gnade Gottes! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Jan 2020, 08:21

Gott erhört auch heute noch Gebet nach seinem vollkommenen Willen. Betest du auch zu Gott um Hilfe, wenn du seine Hilfe brauchst?
https://www.livenet.ch/magazin/internat ... NQfcI2CGxs
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Jan 2020, 09:57

In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.
Johannes 14,2

Der Prospekt für das schöne Monatsmagazin verheißt den Lesern ein gesteigertes Wohngefühl in ihrem Eigenheim. Neue, aktuelle Ideen sollen dazu beitragen, unser Heim noch schöner und gemütlicher zu gestalten. Aber was ist mit denen, muss ich beim Blättern denken, die kein Wohneigentum besitzen oder auch gar nicht daran denken können, weil sie sich Sorgen um ihre Arbeitsstelle machen? Oder was ist mit denen, die unterhalb der Armutsschwelle leben? Für sie ist diese interessante Zeitschrift wertlos.

Aber die Übrigen, die sich heute ein gepflegtes Eigenheim leisten können, sind Ansprechpartner dieser Werbung. Nichts gegen äußeren Wohnkomfort; doch ob ich mich zu Hause wirklich wohlfühle, hängt viel stärker von inneren Faktoren ab. Da kommt es auf mein Herz an: wie ich zu Gott, zu meinem Ehepartner, zu meinen Kindern oder anderen Mitbewohnern stehe.

Der Herr Jesus Christus sprach einmal mit seinen Jüngern über die himmlischen Wohnungen. Davon hatten sie bis dahin nichts gewusst. Ihnen war bis dahin gar nicht klar, dass sie dort, im Vaterhaus Gottes, ihre ewige Heimat finden sollten. Da, wo Gott, der Vater, selbst sein Zuhause hat, wo alles Liebe und Frieden atmet, dorthin sollen erlöste Menschen kommen.

Dass dort nichts Böses Zutritt hat, leuchtet ein. Alles Böse und die Menschen, die weiter im Bösen leben wollen, wären für den Himmel völlig unpassend. Für alle anderen ist Jesus Christus selbst der Weg dorthin. Durch den Glauben an Ihn sind sie neue Menschen geworden, passend für die Gegenwart Gottes. Das Wort Jesu versichert ihnen, dass sie für immer mit Ihm im Vaterhaus Gottes sein werden. Und das gibt ihnen die Kraft, so manche Not auf dieser Erde zu ertragen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Jan 2020, 10:09

Das folgende Gedicht ermutigt uns immer wieder von Jesus Christus zu reden und ihn bei allen Gelegenheiten zu bezeugen.

Ich hab Ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.

Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.

Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.

Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!

(Verfasser unbekannt)

Es freut mich, wenn auch du eine ähnliche Erfahrung mit Jesus Christus gemacht hast und ihn nach deinen Möglichkeiten bezeugst.

https://www.youtube.com/watch?v=KNb5P9F ... x=2&t=109s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 31. Jan 2020, 08:54

Die Weissagung wurde niemals durch den Willen des Menschen hervorgebracht, sondern heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist.
2. Petrus 1,21

Vielen fällt es schwer, zu glauben, dass der große Gott, der alles erschaffen hat, auch zu uns Menschen redet oder geredet hat. Zwar leugnen sie nicht unbedingt die Existenz eines Gottes, aber sie sehen Ihn angesichts der unvorstellbaren Größe der Schöpfung doch als ein überaus fernes Wesen an. Für sie ist undenkbar, dass Gott sich um dieses Staubkörnchen, Planet Erde genannt, kümmern könnte - und noch viel weniger um jeden einzelnen Menschen. Doch wer so denkt, verkennt die Mittel, die dem allmächtigen Gott zur Verfügung stehen.

Unser ganzes Denken und Erkennen ist geprägt von dem Stofflichen und Sichtbaren, das uns umgibt. Etwas anderes können wir uns kaum vorstellen, selbst wenn unsere Gedanken in die fernsten Fernen des Weltalls schweifen. Deshalb kann der Mensch von sich aus niemals zur Erkenntnis Gottes kommen.

Aber Gott hat Mittel und Wege, die in ganz anderen Bereichen liegen. Durch seinen Geist hat Er Männern, die Er dazu berufen hat, die Gedanken und Worte vermittelt, die Er uns mitteilen wollte. Wir besitzen sie niedergeschrieben in der Bibel, dem Wort Gottes. Ist es wirklich so unvorstellbar, dass derselbe Gott, der durch sein Machtwort die ganze Schöpfung ins Dasein rief, auch durch die Bibel, die Heilige Schrift, zu uns reden will?

Lesen Sie deshalb die Bibel! Tun Sie es mit aufrichtigem und suchendem Herzen. Sie werden erkennen, wie vollkommen Gottes Wort ist und wie sich eins ins andere fügt. Denn was von vielen niedergeschrieben wurde, hat nur einen Urheber: Gott, den Heiligen Geist. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 1. Feb 2020, 08:29

Der Geist selbst bezeugt mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Römer 8,16

Wer ist ein Kind Gottes?

Viele glauben, dass jeder Mensch ein Kind Gottes sei. Die Bibel sagt uns dazu: Alle Menschen sind zwar Geschöpfe Gottes, aber nicht alle sind Kinder Gottes. Gott hat alle Menschen geschaffen, aber durch den Sündenfall ist der Mensch von Gott getrennt worden und unter die Herrschaft des Teufels gekommen. Aus Gottes Sicht sind alle Menschen, die noch nicht zu Ihm umgekehrt sind, sogar „tot in Vergehungen und Sünden“ (Epheser 2,1).

Gott aber will alle erretten; deshalb hat Er seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt: den Herrn Jesus Christus. Jeder, der an Ihn glaubt, empfängt die Vergebung seiner Sünden, Frieden mit Gott und ewiges Leben. Gott schafft in einem solchen Menschen etwas Neues, er wird - wie die Bibel es nennt - von neuem geboren. Das ist die neue Geburt, von der Jesus Christus in Johannes 3 redet.

Darüber hinaus empfängt jeder, der die gute Botschaft von Jesus Christus und seinem Sühnungswerk im Glauben für sich in Anspruch nimmt, auch den Heiligen Geist. Diese göttliche Person wohnt in jedem Gläubigen als „Siegel und Unterpfand“, um die Zusagen Gottes zu erfüllen (Epheser 1,13).

Und dann bestätigt ihm der Heilige Geist selbst, dass er ein Kind Gottes ist. Es ist also keine Anmaßung, wenn ein gläubiger Christ sich ein Kind Gottes nennt.

„So viele den Sohn Gottes aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Johannes 1,12 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 3. Feb 2020, 20:00

Ich wünsche dir Gottes Segen beim Anschauen des Beitrags und das du ermutigt wirst die Wahrheit über das Leben zu erkennen und zu gehen.
https://www.youtube.com/watch?v=UOTA4tKVfsg
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 4. Feb 2020, 08:28

Bringt nun der Buße würdige Frucht, und denkt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.
Matthäus 3,8.9

Der Herr Jesus Christus steht vor dem Beginn seines öffentlichen Dienstes. Um die Menschen auf seine Botschaft vorzubereiten, sendet Gott Johannes den Täufer. Der redet über Gerechtigkeit und Buße und sagt dabei die obigen Worte, die ein wenig seltsam, ja fast ironisch klingen.

Große Volksmengen ließen sich von Johannes im Jordan taufen. Auch viele Männer der religiösen Elite kamen dorthin, und zwar sowohl aus der konservativen wie aus der liberalen Richtung. Doch anstatt sie willkommen zu heißen, nennt Johannes sie „Otternbrut“ und redet ihnen ins Gewissen (V. 7).

Sinngemäß sagt er ihnen: Wer hat euch auf den Gedanken gebracht, ihr könntet dem Zorn Gottes entfliehen? Kommt doch nicht bloß darum hierher, um vor den Menschen gut dazustehen! Ändert euer Leben und zeigt damit, dass ihr wirklich Buße getan habt! Und beruft euch nicht auf euer geistliches Erbe! Ich weiß, dass Abraham euer Stammvater ist. Doch Gott kann sich selbst aus diesen Steinen Kinder erwecken. Er in seiner Macht ist nicht auf euch angewiesen. Eure Abkunft und euer Ansehen vor den Menschen beeindrucken Ihn nicht.

Gott will keine Heuchelei, sondern Wirklichkeit! Wir können Gott nicht vorschreiben, warum Er uns anzunehmen hat. Ja, in uns selbst gibt es überhaupt keinen Grund, warum Er uns annehmen sollte! Wenn Er wollte, könnte Er sich aus Steinen Kinder schaffen und aus ihnen Diener machen, die gerechter wären, als die Menschen es je waren. Wir sollten also nicht meinen, Gott müsste uns wegen unserer Tradition, unserer religiösen Rituale, unserer Herkunft, unserer strengen Frömmigkeit oder unserer liberalen Offenheit annehmen. Denn dann würden wir uns selbst völlig überschätzen und Gottes Maßstab weit unterschätzen.

Wenn aber jemand kommt, um Buße zu tun, um wirklich zu Gott umzukehren - den nimmt Er an. Und zwar jederzeit! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 5. Feb 2020, 08:31

Jesus ging auf den Berg hinaus, um zu beten; und er verharrte die Nacht im Gebet zu Gott.
Lukas 6,12

Der Evangelist Lukas berichtet, dass Jesus eine Nacht im Gebet „verharrte“, bevor Er seine 12 Apostel auswählte. Warum das? Und warum wird in den Evangelien wiederholt berichtet, dass Jesus betete?

Rufen wir uns dazu in Erinnerung, wie weit sich Jesus, der Sohn Gottes, selbst erniedrigt hat, als Er Mensch wurde. „Er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist“ (Philipper 2,7).

Was für eine unvorstellbar große Entfernung liegt zwischen dem Wesen des ewigen Gottes und dem Wesen der Menschen! Jesus war Gott und Er blieb Gott, und doch wurde Er Mensch und nahm als Mensch freiwillig eine abhängige Stellung ein.

Ein Grund für das intensive Gebetsleben Jesu ist: Er ordnete sich als wahrer Mensch dem guten Willen Gottes völlig unter. Nie tat oder sagte Er etwas, was nicht Gottes Vorstellungen entsprochen hätte. Er war der erste und einzige Mensch, der Gott freiwillig und von Herzen während seines ganzen Lebens völlig gehorsam war - „gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz“ (Philipper 2,8).

Zum anderen ist das Gebetsleben Jesu ein Beispiel für uns. So, wie Er als Mensch auf der Erde gelebt hat, so sollen alle Menschen leben. Dazu müssen wir durch Umkehr und Glauben in Beziehung zu Gott kommen. Dann werden wir durch viele Bibelstellen dazu angespornt, das Gebet zu pflegen (z. B. Lukas 22,40; Kolosser 4,2; Jakobus 5,16).

Das Gebet bewahrt und stärkt die Beziehung des Gläubigen mit Gott; es gibt ihm die Möglichkeit, alle Sorgen und Herausforderungen in die gute Hand Gottes zu legen; es hilft ihm, die richtigen Entscheidungen zu treffen; es schützt ihn vor Versuchungen; und es macht ihn zu einem nützlichen Diener Gottes in der Welt. www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 6. Feb 2020, 10:07

So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden.
Apostelgeschichte 3,19

Eine alte chinesische Weisheit sagt: „Wer anzuhalten weiß, entgeht der Gefahr.“ Und in einem europäischen Nachbarland entdecke ich einen Hinweis, der daran anschließt. Auf den großen Anzeigetafeln des elektronischen Verkehrsleitsystems steht: „Wer anzuhalten weiß, der weiß zu fahren.“ - Diese Botschaft stimmt nachdenklich, wenn wir sie einmal auf die Abläufe in unserem Leben übertragen.

Wie schnell sind wir unterwegs! Und nimmt nicht die Geschwindigkeit noch von Jahr zu Jahr zu? So fühlen es jedenfalls viele, die mitten im Leben stehen. Bei dem hohen Lebenstempo können wir leicht etwas Wichtiges übersehen, was uns für den Straßenverkehr sofort einleuchtet:

Mit steigender Geschwindigkeit nimmt das Unfallrisiko zu. Und je mehr wir „vom Leben haben wollen“, je mehr wir beruflich oder privat in den Wochenablauf hineinpressen, desto größer wird das Risiko - sowohl für die körperliche Gesundheit als auch für den inneren Menschen.

Die Lösung ist dieselbe wie auf der Straße: rechtzeitig bremsen und anhalten! So kann ich der Gefahr entgehen und mich orientieren, wie es weitergehen kann. In Bezug auf unsere Lebensführung finden wir dazu in der Bibel das Wort „Buße“. Damit ist allerdings etwas ganz anderes gemeint als eine Strafe für zu schnelles Fahren.

Buße bedeutet: Stillstehen, um auf Gott und sein Wort hören zu können; Buße bedeutet Nachdenken und Umdenken - eine grundlegende Neuorientierung, eine radikale Sinnesänderung. Dazu muss ich mir eingestehen, dass ich vor Gott schuldig bin, weil ich bisher ohne Ihn gelebt habe. Ich muss Ihm meine Sünden offen bekennen. Und dann? Dann weist Gott mich auf den Retter hin, auf Jesus Christus. In Ihm finde ich Vergebung, Sicherheit und Geborgenheit. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 6. Feb 2020, 10:29

Das „Vater unser“ Gebet ist eine grosse, aber auch segensreiche Herausforderung an uns.

Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.

Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.

Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.

Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.

Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.

Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.

Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.

Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.

Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.

Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.

Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.

Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.

Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.

Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.

Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.

Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.

Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.

Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.

Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannes 3, 16).

Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld. (1. Johannes 1, 7)

Jesus verspricht in Matthäus 11, 28: Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.

Wer Jesus Christus als seinen Erlöser und Herrn annehmen möchte, der kann gerade jetzt Jesus im Gebet alle seine Sünden bekennen, und ihn in sein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wer dies aufrichtig getan hat, und ganz nach dem Willen Gottes leben will, dem hat Gott alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), ihn vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und ihm das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Der Glaube wächst, wenn man täglich die Bibel liest, mit Gott redet und Kontakt zu anderen Christen pflegt. editiert
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 7. Feb 2020, 08:18

Was war dir, du Meer, dass du flohest, du Jordan, dass du dich zurückwandtest? Ihr Berge, dass ihr hüpftet wie Widder, ihr Hügel, wie junge Schafe? Erbebe vor dem Herrn, du Erde.
Psalm 114,5–7

Dieses Wort klingt für unsere Ohren heute recht merkwürdig: Die Erde, unser Wohnplatz, soll vor Gott „erbeben“? Genau das sagt die Heilige Schrift, und sie meint damit, dass die Schöpfung ihrem Schöpfer jede Ehrerbietung schuldet.

Unser Psalmwort spielt auf die Geschichte Israels und die gewaltigen Wunder Gottes an: Das Meer flieht; der Jordanfluss hat seinen Höchststand erreicht, und doch bleibt das Wasser plötzlich wie ein Damm stehen; Berge hüpfen wie Widder und Hügel wie junge Schafe. Das soll uns doch sagen: Vor Gott hat nichts Bestand, auch das nicht, was in unseren Augen wie ein Sinnbild von Gewalt oder Festigkeit aussieht.

Gottes Größe illustriert der Prophet so: „Siehe, Inseln sind wie ein Stäubchen, das emporschwebt.“ Und über Gottes Macht sagt er: „Durch mein Schelten trockne ich das Meer aus.“ Gottes zukünftiges Handeln wird mit den Worten angekündigt: „Noch einmal, eine kurze Zeit ist es, da werde ich den Himmel erschüttern und die Erde und das Meer und das Trockene.“ Das wird ein unvorstellbar gewaltiges Ereignis sein (Jesaja 40,15; 50,2; Haggai 2,6).

Fassen wir zusammen: Die Heilige Schrift weist uns immer wieder auf den Schöpfer-Gott hin, dem alles unterworfen ist. Er hat sich nicht nur in der Natur, sondern auch in der Weltgeschichte als der allmächtige Gott offenbart. Wer anerkennt, dass Gott als unser Schöpfer ein Anrecht auf unseren Gehorsam hat, der darf auch seine Liebe kennenlernen. Denn dieser allmächtige Schöpfer hat sich zu seinen Geschöpfen herabgeneigt. Obwohl wir uns von Ihm abgewandt hatten, hat Er seinen Sohn Jesus Christus zu uns gesandt. Christus ist am Kreuz für Sünder gestorben. Nun will Er alle von ihren Sünden erlösen, die an Ihn glauben und zu Gott umkehren. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 7. Feb 2020, 15:23

In 2. Mose 20 zeigt Gott, wie unsere Beziehung zu ihm, und zu den Mitmenschen, aussehen soll.

1. «Du sollst ausser mir keine anderen Götter verehren!»
Das, woran unser Herz hängt, ist unser Gott! Das kann Geld, Besitz, Macht, Arbeit, Vergnügen, Sport, Menschen, Sex, Okkultismus, Aberglaube, oder Heiligenverehrung sein. Gott allein verdient unser erstes Interesse und unsere Anbetung.

2. «Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgend etwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer!»
Jeder Versuch, Gott darzustellen und jedes Abbild, das man verehrt, entwürdigt den Schöpfer! Das können Jesus- oder Heiligenbilder, Kruzifixe, Statuen, Horoskopzeichen, Glücksbringer oder Amulette sein.

3. «Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr dein Gott!»
Hier ist nicht nur das lästerliche Fluchen gemeint, sondern auch das Aussprechen der Namen: Gott, Herr, Allmächtiger oder Jesus in leichtfertiger oder unaufrichtiger Absicht.

4. «Achte den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist!»
Gott schenkt uns nach sechs Arbeitstagen einen Ruhetag zur Entspannung und zum Gottesdienst.

5. «Ehre deinen Vater und deine Mutter!»
Die Eltern soll man respektieren, lieben, ihnen helfen und gehorchen, soweit es mit dem Willen Gottes übereinstimmt.

6. «Du sollst nicht töten!»
Hier ist nicht nur Mord, Abtreibung, andere in den Tod treiben, sondern auch jede Selbstzerstörung durch Selbstmord, Missbrauch von Drogen, Tabletten, Alkohol, Nikotin, Überanstrengung oder übermässigem Essen gemeint. Aber auch wer hasst, streitet oder Rachegedanken hat, ist in den Augen Gottes ein Mörder (Matthäus 5, 28).

7. «Du sollst nicht die Ehe brechen!»
Die Sexualität ist ein Geschenk Gottes für die Ehe. Jede sexuelle Beziehung ausserhalb oder neben der Ehe ist Ehebruch. Das können unreine Gedanken (Matthäus 5, 28), Pornographie, Homosexualität, vor- oder ausserehelicher Geschlechtsverkehr oder geschlechtliche Beziehungen mit Tieren sein.

8. «Du sollst nicht stehlen!»
Das Privateigentum ist zu respektieren. Geld oder Naturalien wegnehmen, falsche Angaben machen, nicht korrekt arbeiten oder auf Kosten anderer leben ist Diebstahl. Alles was möglich ist, muss wieder gutgemacht werden.

9. «Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen!»
Auch Notlügen, nicht die ganze Wahrheit sagen oder ungenaues Nachsagen sind Lügen. Allen Betroffenen muss die Wahrheit gesagt werden.

10. «Begehre nicht, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seine Frau, noch irgend etwas anderes, was ihm gehört.»
Wenn wir etwas von anderen Menschen haben wollen, sind wir neidisch oder eifersüchtig. Wir sollen uns mit dem begnügen, was wir haben (Hebräer 13, 5).

In 5. Mose 18, 10 – 12 spricht Gott über die okkulten Sünden und sagt:
«Niemand von euch soll wahrsagen (Horoskopschriften- oder Handliniendeutung, Kartenlegen, Traum- oder Sterndeuten), zaubern (Wundertaten vollbringen), Geister beschwören (Kranke heilen) oder Magie treiben (Pendeln, Wünschelruten). Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden (Menschen übernatürlich beeinflussen), Totengeister befragen (Tote anrufen), die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen (Tisch- oder Gläserrücken, Totenerscheinungen). Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.»

Alle Gegenstände, die mit Götzendienst, Aberglauben oder Zaubereisünden zu tun haben, müssen vernichtet werden (5. Mose 7, 25). Das können Gottes- oder Heiligenbilder, Kruzifixe, Statuen, Maskottchen, Glücksbringer, Horoskopzeichen, Horoskopschriften, Amulette, Zauberbücher (z.B. sechstes und siebtes Buch Mose) Zaubermittel, Wünschelrute oder Pendel sein.

Durch unsere Sünden sind wir von Gott getrennt (Jesaja 59, 2). Darum starb Jesus Christus stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt (Johannes 1, 29). Jesus will uns von der Macht Satans (Kolosser 1, 13-14) und vom Zwang der Sünde (Römer 6, 6) befreien.

Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus Christus im Gebet alle deine Sünden bekennen, und ihn in dein Leben aufnehmen. (Johannes 1, 12).

Wenn du dies aufrichtig tust, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann wird Gott dir alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9) und dir das ewige Leben schenken (Johannes 10, 28).

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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 8. Feb 2020, 11:05

Ich liebe dich, HERR, meine Stärke! Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Retter; mein Gott, mein Schutz, zu ihm werde ich Zuflucht nehmen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Festung.
Psalm 18,2.3

Burg Berneck im Schwarzwald ist durch ihre gewaltige Schildmauer aus dem 12. Jahrhundert berühmt. Der Bau ist 30 Meter hoch, 2,6 Meter stark und 22,3 Meter lang. Im Mittelalter wurden solche Schildmauern als Schutzschild auf der Hauptangriffsseite errichtet.

König David, der Dichter unseres Psalms, war in seinem Leben oft von Feinden bedroht. Er wusste, wie notwendig sichere Zufluchtsstätten sind. Vor allem aber erfuhr er, dass Gott selbst ihn immer wieder bei den Angriffen seiner Feinde abschirmte und bewahrte.

Wie überwältigend, dass Gott selbst Schild und Schutzburg für uns sein will! Er könnte uns irgendeine starke „Festung“ bauen; aber Er will uns keine Sicherheiten zur Verfügung stellen, über die wir auch unabhängig von Ihm verfügen könnten. Er selbst will unser mächtiger Schild sein! Das bedeutet lebendige Gemeinschaft mit Ihm, wobei sich unser Vertrauen und unsere Liebe zu Ihm immer mehr vertiefen, so wie wir es bei David erkennen können.

Wenn Gott unser Schild ist, heißt das nicht unbedingt, dass uns gar kein feindlicher Angriff mehr erreicht und zu schaffen macht. Es bedeutet aber, dass jeder Angriffsversuch erst an Gott vorbeigehen muss. Es bedeutet, dass Er die Kontrolle über die Situation behält und uns in jeder Situation ganz nahe ist und uns stärkt. Über diese gnädige Führung Gottes, über seine Wege und sein Wort sagt David dann:

„Gott - sein Weg ist vollkommen; das Wort des HERRN ist geläutert; ein Schild ist er allen, die zu ihm Zuflucht nehmen.“ Psalm 18,31 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 9. Feb 2020, 08:26

Eine große Volksmenge von den Juden erfuhr nun, dass Jesus dort war; und sie kamen, nicht um Jesu willen allein, sondern um auch Lazarus zu sehen, den er aus den Toten auferweckt hatte. Die Hohenpriester aber beratschlagten, auch Lazarus zu töten, weil viele von den Juden um seinetwillen hingingen und an Jesus glaubten.
Johannes 12,9–11

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Jesus und seine Jünger essen zu Abend in Bethanien bei Martha, Maria und Lazarus. Die Atmosphäre im Haus ist dieses Mal besonders feierlich, weil Maria dem Herrn die Füße mit kostbarstem Salböl gesalbt hat - bis Judas, der Dieb und Verräter, sich einmischt. Doch der Herr klärt die Situation, indem Er Maria liebevoll verteidigt und die Jünger auf seinen bevorstehenden Tod hinweist.

Marias Gedanken sind von Jesus erfüllt; dem Judas liegen scheinbar „die Armen“ am Herzen; und bei vielen Juden, die jetzt zu dem Haus in Bethanien gekommen sind, geht es um „Jesus und Lazarus“. Die Auferweckung des Lazarus ist ein so mächtiges Zeugnis von der Gottheit Jesu, dass man sich selbst ein Bild machen will.

Wie unterschiedlich sind die anwesenden Personengruppen hier: Die drei Geschwister in Bethanien lieben den Herrn, Judas liebt sich selbst, und die Volksmenge zeigt sich neugierig, aber teilweise auch gläubig. Dann gibt es da noch die Gruppe, die den Herrn hasst: die Hohenpriester. In ihrem religiösen Fanatismus setzen sie alles in Bewegung, um Jesus loszuwerden - und mit Ihm auch Lazarus, der ein lebendiges Zeugnis der Gnade und Macht Jesu ist.

Über die Jahrhunderte hat sich vieles geändert, aber eins ist geblieben: Je enger Jünger Jesu mit ihrem Meister verbunden sind und je mehr seine Kraft in ihrem Leben sichtbar wird, umso weniger sind sie in dieser Welt erwünscht: „Alle aber auch, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden“ (2. Timotheus 3,12). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 10. Feb 2020, 08:41

Also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Römer 8,1

Zweimal freigesprochen

Philip war Direktor eines als ehrlich bekannten Handelsunternehmens. Er hatte einen guten Ruf und führte ein angenehmes, ruhiges und sorgenfreies Leben. Gott hatte er nicht nötig - so meinte er.

Da begann eine Bande von Kriminellen, die Lastwagen der Firma auszuplündern. Philip wurde festgenommen und angeklagt, der Kopf dieser Bande zu sein. Doch er war absolut unschuldig. Sein Rechtsanwalt war gerade in Urlaub, und alle seine Freunde wandten sich von ihm ab.

In der Untersuchungshaft erhielt Philip ein christliches Andachtsbuch. Die täglichen Botschaften darin erinnerten ihn an Gott. Sie erinnerten ihn auch an Sünden, die er tatsächlich begangen hatte und wodurch er schuldig geworden war. Und sie erinnerten ihn an die Liebe Gottes, die ihn durch Jesus Christus erlösen wollte.

Ein Richter studierte seine Akte, und Philip erhielt Gelegenheit, mit ihm über alles zu sprechen, was ihn aufwühlte. Der Richter war überzeugter Christ und kam bei ihrer Unterhaltung auch auf Jesus Christus zu sprechen: Christus sei ja der einzige Gerechte, und Er sei stellvertretend für Ungerechte gestorben und wieder auferstanden, so der Richter.

Im Sinn der Anklage war Philip unschuldig. Aber dass er vor Gott ein Sünder war und dass er Jesus brauchte, um gerettet zu werden, das wurde ihm durch dieses Gespräch nur noch deutlicher bewusst. Er bekannte Gott seine Schuld und nahm den Herrn Jesus als seinen Erlöser an.

Einige Tage später wurde seine Unschuld anerkannt, und Philip konnte das Gefängnis verlassen. Er war zweimal freigesprochen: befreit von falschen Anklagen und befreit vom Strafurteil Gottes - weil Jesus es für ihn auf sich genommen hat. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 11. Feb 2020, 14:22

Freut euch vielmehr, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind.
Lukas 10,20

Die Party war in vollem Gang. Es war „Stimmung“. Laut schmetterte die Musik der Band, und als die Ausgelassenheit ihren Höhepunkt erreicht hatte, sang jeder mit: „Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel.“ Patrick sang die Strophe noch, als er schwankend in das Auto eines Freundes stieg. Dann geschah das Unerwartete: Der stark angetrunkene Fahrer fuhr das Fahrzeug mit hohem Tempo gegen einen Baum. Das Letzte, was Patrick noch wahrnahm, war ein furchtbares Krachen.

Als er wieder erwachte, befand er sich im Krankenhaus. Schonend brachte man ihm die Wahrheit bei: Alle anderen Insassen waren tot, er hatte als Einziger überlebt.

Lange Zeit war Patrick nicht ansprechbar. Seine Gedanken gingen ganz neue Wege. Der Schlager, den die Band gespielt hatte, ging ihm nicht mehr aus dem Kopf: „Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel.“ - Alle? Wirklich alle? Zum ersten Mal fing er an, darüber nachzudenken. Konnte er so, wie er war, in den Himmel kommen? Die Konfrontation mit dem Tod machte den jungen Mann nachdenklich. Immer drängender wurde für ihn die Frage, was danach kommt.

„Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel“ - das ist ein ganz plumper Trick Satans. Dieser Schlager hat die Jahrzehnte mühelos überdauert; und viele haben mitgesungen, ohne weiter über die verkehrten Worte nachzudenken. Doch es ist Gott, der über Himmel und Hölle entscheidet. Und die Bibel sagt klar, dass nicht alle in den Himmel kommen. Aber sie sagt genauso klar, dass man heute schon wissen kann, ob man einmal dort sein wird. Denn für die Weichenstellung zur Ewigkeit sind wir selbst verantwortlich, jetzt auf der Erde.

Verschaffen Sie sich Gewissheit über Ihr endgültiges Ziel! Die Bibel zeigt uns den Weg. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 13. Feb 2020, 08:15

Ich darf heute um 14 Uhr in der ETG Gemeinde http://www.etg-bb.ch erzählen wie ich vom "Schweizergardisten zum Jünger Jesu" geworden bin. Wenn du in der Nähe wohnst bist du herzlich eingeladen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 13. Feb 2020, 09:18

Die Freude am HERRN ist eure Stärke.
Nehemia 8,10

In der Nähe einer Spezialklinik für behinderte Kinder gehen zwei Frauen vor mir her. Eine von ihnen schiebt einen Rollstuhl mit einem etwa 10-jährigen Jungen. Ich biete ihnen eine christliche Schrift an, die sie mit frohem Lächeln annehmen. Auch sie glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes.

Wir haben große Freude über diese „zufällige“ Begegnung - über das, was wir in dem Herrn Jesus gemeinsam besitzen. Wenn sich gläubige Christen begegnen, ist ja Christus und das Heil in Ihm ein zentrales Gesprächsthema.

Dann erzählen die Frauen mir von dem Jungen. Er ist von Geburt an körperlich und auch etwas geistig behindert. Ein Kind ist der Mutter schon gestorben. Für sie kommt erschwerend hinzu, dass ihr Mann ungläubig ist und ihr verbietet, eine christliche Gemeinde zu besuchen. Das ist sehr hart für sie, weil Gottes Wort und die Gemeinschaft des Glaubens ihr Kraft für die schwierigen Aufgaben des Alltags geben. So freut sie sich über jede Gelegenheit, mit anderen Kindern Gottes zusammenzutreffen.

Die Gemeinschaft mit Gott pflegt sie täglich zu Hause - sie liest in der Bibel und sagt Gott im Gebet alles, was sie bewegt. Und ihre Augen strahlen. Sie blickt nicht auf das Irdische, Vergängliche. Sie blickt auf ihren Herrn im Himmel und freut sich in Ihm - ganz im Sinn der Aufforderung des Apostels Paulus:

„Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!“ Philipper 4,4
Diese Frau führt ihr Leben mit Gott; sie strahlt Zuversicht und Frieden aus und wird so auch für mich zum Ansporn und zur Ermunterung. - Als wir uns verabschieden, gibt sie mir noch eine kleine Schrift mit dem Titel: „Suche Jesus und sein Licht, alles andre hilft dir nicht!“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 14. Feb 2020, 08:56

Und die Frau sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. Und die Schlange sprach zu der Frau: Ihr werdet durchaus nicht sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.
1. Mose 3,2–5

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (2)

Die Schlange redet listig. Zunächst zweifelt sie das an, was Gott gesagt hat, und dann widerspricht sie dem, was Er gesagt hat. Gott hatte gesagt: „An dem Tag, da du davon isst, musst du sterben“ (Kap. 2,17), doch die Schlange sagt: „Ihr werdet durchaus nicht sterben.“ Verführerisch listig!

Hier redet nicht die Stimme Gottes, sondern die Stimme des Verführers. Es ist Satan, der durch die Schlange zu Eva spricht (siehe Offenbarung 12,9; 20,2). Eine ganz andere Stimme! Hätte nicht schon das eine Warnung sein müssen? - Dann antwortet Eva. Sie diskutiert mit der Schlange und öffnet damit Tür und Tor für Versuchung und Zweifel. Außerdem zitiert sie Gott falsch: Bei Ihm steht der „Baum des Lebens“ in der Mitte des Gartens, doch sie rückt den „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ dorthin. Gott spricht von „nicht essen“, Eva aber sagt „nicht anrühren“ (Kap. 2,9.17). So verrückt sie die Perspektive und wandelt die Worte Gottes ab.

Man spürt, wie das Vertrauen zu Gott Risse bekommt, wie Zweifel an der Liebe Gottes einziehen. Satan hatte ja suggeriert: Gott will euch offensichtlich etwas vorenthalten! - Wie oft lasse auch ich Zweifel an der Liebe Gottes zu, wie oft klage ich Ihn an oder unterstelle Ihm, dass Er mir willkürlich etwas Gutes vorenthält? Aus www.gute-saat.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 15. Feb 2020, 06:43

In diesem 31-tägigen Bibelleseplan erzählen Spitzen-Sportler und Trainer von ihren persönlichen Begegnungen mit Gott. Du erhältst tägliche Ermutigungen, die du praktisch in deinem Alltag als Spitzen-Sportler oder Trainer umsetzen kannst. Mache dich auf das größte Abenteuer deines Lebens bereit und erwarte, dass Gott auch dir begegnen möchte! Dieser Plan basiert auf der Wintersport-Bibel von Hans Peter Royer & Jörg Walcher.
https://www.bible.com/de/reading-plans/17754
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 15. Feb 2020, 10:23

Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß.
1. Mose 3,6

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (3)

Man spürt die Spannung: Wie die Frau den Baum betrachtet …, wie sie über die Worte der Schlange nachdenkt …, wie ihr das Wasser im Mund zusammenläuft!

Im Neuen Testament bringt der Apostel Johannes auf den Punkt, was Menschheit und Gesellschaft kennzeichnen. Es sind

„die Lust des Fleisches“ - „die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise war“;
„die Lust der Augen“ - „sie sah, dass es eine Lust für die Augen war“;
„der Hochmut des Lebens“ - „sie sah, dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben“ (1. Johannes 2,16).
Wie zutreffend und immer noch aktuell!

Jetzt geht alles ganz schnell: Die Frau nimmt …, isst … und gibt ihrem Mann …, der auch isst. Und schon ist das Gebot Gottes übertreten. Der erste Ungehorsam hat Einzug gehalten, der Sündenfall hat stattgefunden. Mit schwerwiegenden und weitreichenden Folgen: Die Unschuld ist weg, das Miteinander zwischen Mann und Frau ist vergiftet, die Gemeinschaft mit Gott ist zerstört. Und der Tod hält Einzug - unwiderruflich und unumkehrbar!

Gott hat den Menschen nicht als Marionette geschaffen oder als Computer programmiert, sondern als verantwortungsfähiges Geschöpf gebildet. Hier hat sich der Mensch gegen Gott und sein Gebot entschieden und bekräftigt seitdem diese Entscheidung immer wieder durch sein Verhalten. Und so muss er bis heute die Folgen seiner Sünde tragen.

Ist das Projekt Gottes mit dem Menschen damit gescheitert? Ist ab jetzt alles trostlos und ohne jede Perspektive? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 15. Feb 2020, 10:59

Lass dich vom Wort Gottes ermutigen und herausfordern.
"Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen.
Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben!"
(Galater 6:9) editiert ganz reichlich für alles was du tust.
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Grund: Link editiert
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 15. Feb 2020, 11:15

Ein ermutigender Beitrag wo Gott alle Ehre gegeben wird.
https://www.youtube.com/watch?v=1G73hXOOh18
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 16. Feb 2020, 08:44

Am folgenden Tag, als eine große Volksmenge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem komme, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König Israels! Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf.
Johannes 12,12–14

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die Bibel, das Wort Gottes, ist einmalig: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“; „heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist“ (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Daran halten wir fest. Je genauer wir die Bibel erforschen, umso mehr beeindruckt uns, wie Gott seine Gedanken Wort für Wort hat aufschreiben lassen, ohne dass die Schreiber dabei ihre Individualität aufgegeben haben. So werden in den Evangelien einige Ereignisse nur von einem Evangelisten beschrieben, andere dagegen von allen vier Evangelisten.

Auch wenn es nicht immer leicht fällt, zu erkennen, was Gott im Einzelnen beabsichtigt, so ist die Auferweckung des Lazarus doch ein besonderes Zeugnis, das zum Thema des Johannes-Evangeliums passt: Jesus ist der Sohn Gottes (vgl. Kap. 20,31).

Im Vergleich dazu berichten alle vier Evangelien vom Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem Er vom Volk freudig empfangen und als König geehrt wird. Dieses Ereignis ist von allgemeiner Bedeutung, weil es deutlich macht, welche Ehre dem Herrn als dem angekündigten Messias des Volkes zukommt.

Der Herr findet einen jungen Esel und setzt sich darauf. Das störrische Wesen dieses Tieres bringt Er unter Kontrolle. Doch hätte Ihm als König nicht ein stattliches Pferd zugestanden? Warum reitet der König Israels auf einem Esel? - Wir wundern uns nicht darüber. Denn immer nimmt der Herr bereitwillig einen niedrigen Platz ein. Er ist demütig wie kein Zweiter. Darin kommt seine moralische Größe zum Ausdruck. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 16. Feb 2020, 17:13

Bewusst in den Tag zu gehen, offen sein für Gottes Führung und Ihm vertrauen, dass ER nur das Beste für uns will...auch wenn uns Vieles verschlüsselt bleibt, bis der Tag der Wiederkunft unseres Erlösers kommt. "Und dann wird alles offenbar, was hier verhüllt und dunkel war." Darauf freue ich mich! Du dich auch?
https://www.youtube.com/watch?v=BIPpzNpc4jk
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 16. Feb 2020, 17:21

Bernhard hat geschrieben:Ich darf heute um 14 Uhr in der ETG Gemeinde http://www.etg-bb.ch erzählen wie ich vom "Schweizergardisten zum Jünger Jesu" geworden bin. Wenn du in der Nähe wohnst bist du herzlich eingeladen.


Ich hatte sehr viel Freude das zu erzählen, was ich mit Jesus Christus erlebt habe. Unter anderem nebst meine Geschichte editiert erzählte ich auch die Geschichte von http://www.mystory.me/bernhard die viele sehr berührt hat.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 17. Feb 2020, 08:46

Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. … Und Gott der HERR rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten, und ich fürchtete mich, denn ich bin nackt, und ich versteckte mich.
1. Mose 3,7–10

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (4)

Frau und Mann haben getan, was sie nicht durften. Das hat Folgen: für sie ganz persönlich, für ihre Beziehung zu Gott und für ihre Beziehung zueinander.

Zunächst erkennt der Mensch, dass er nackt ist, nackt vor sich selbst und vor Gott. Deshalb bedeckt er sich mit Feigenblättern. Doch diese genügen nicht einmal seinem eigenen Anspruch, denn als Gott ihn fragt, da sagt der Mensch immer noch: „Ich bin nackt.“ Die Sünde des Menschen ist die Ursache, dass er sich nun schämt und dass er sich vor Gott fürchtet und sich vor Ihm versteckt. Und seine selbstgemachte Kleidung kann daran nichts ändern. Nichts, was der Mensch von sich aus tut, um vor Gott gut dazustehen, hält vor dem heiligen Gott stand!

Die Schlange hatte versprochen: „Ihr werdet sein wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“ Etwas daran ist wahr: Der Mensch kennt nun aus Erfahrung den Unterschied zwischen Gut und Böse. Er erkennt das Gute - doch er schafft es nicht, es zu tun. Und er erkennt das Böse - und kann es nicht lassen. Denn nicht das Gute, das er will, übt er aus, sondern das Böse, das er nicht will, das tut er. Warum? Weil er von der in ihm „wohnenden Sünde“ angetrieben wird (Römer 7,19.20).

Doch Gott ruft den Menschen, der Ihm aus dem Weg geht. Denn Er möchte ihn nicht sich selbst überlassen, sondern ihm einen Ausweg aus Scham und Schuld zeigen. Der Mensch soll seine Sünde erkennen und sie vor Gott beim Namen nennen. Gott möchte ihn aus der Trennung zu sich selbst zurückführen. Deshalb fragt Er: „Wo bist du?“ Ernst - aber liebevoll! Aus http://www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 18. Feb 2020, 09:12

Gott sprach: … Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen? Und der Mensch sagte: Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß. Und Gott der HERR sprach zu der Frau: Was hast du da getan! Und die Frau sagte: Die Schlange betrog mich, und ich aß.
1. Mose 3,11.12

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (5)

Nicht nur das Verhältnis zu Gott ist durch die Sünde zerstört, sondern auch das Miteinander zwischen Mann und Frau.

Gott fragt: „Hast du gegessen?“, und der Mann sagt sofort: Nicht ich bin schuld - sondern meine Frau! Ja, er macht sogar Gott einen Vorwurf daraus: „Die Frau, die du mir beigegeben hast …“ So, als ob Gott schuld an dem Dilemma wäre! Die Frau ist genauso schlagfertig: Nicht ich bin schuld - sondern die Schlange! Verblüffend, nicht wahr? Keiner ist selbst schuld, immer sind es andere. Und die beiden können das sofort, ohne Vorbild und ohne Übung: Schuld abwälzen, Ausreden erfinden, sich gegenseitig Vorwürfe machen.

Auch kleine Kinder können das sofort: „Das war nicht ich, sondern …“ Und die Erwachsenen? Wie oft stehen auch sie nicht zu ihrer Schuld! Schuld ist der Ehepartner, der Freund, die Eltern, die Familie, das soziale Umfeld, der Chef. Alle, nur nicht sie selbst!

Doch erst, wenn ein Mensch einsieht, dass er schuldig ist, kommt eine wirksame Schuldbereinigung und -bewältigung in Gang. Erst dann ist Vergebung möglich: Vergebung Gottes und Vergebung unter Menschen. Erst wenn jemand eingesteht: „Ich habe gesündigt!“, gibt es Hoffnung und Hilfe. Denn Gott möchte, dass Menschen wieder gesund werden …, dass die Beziehung zu Ihm wiederhergestellt wird …, dass Zwischenmenschliches bereinigt wird. Dafür musste Jesus Christus sterben! Und deshalb gibt es schon unmittelbar nach dem Sündenfall Hinweise auf das Erlösungswerk Jesu am Kreuz von Golgatha. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 19. Feb 2020, 09:13

Und Gott der HERR sprach zu der Schlange: Weil du dies getan hast, sollst du verflucht sein … Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens. … Und zu der Frau sprach er: Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft sehr mehren, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären … Und zu Adam sprach er: … So sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: Mit Mühsal sollst du davon essen …; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen … Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde.
1. Mose 3,14–19

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (6)

Nun kündigt Gott zunächst der Schlange das Gericht an. Weil sie dem Verführer als Werkzeug gedient hatte, soll sie nun auf dem Bauch kriechen und Staub fressen.

Dann kündigt Gott der Frau mühsame und schwierige Schwangerschaften an, außerdem Schmerzen und Not bei der Geburt ihrer Kinder. Trotz allem medizinischen Fortschritt ist das bis heute immer noch so …

Dem Mann hält Gott vor, dass er „auf die Stimme seiner Frau gehört“ hat, obwohl Gott ihm doch ausdrücklich gesagt hatte: „Du sollst nicht davon essen!“ Ihm werden Dornen und Disteln und damit Schweiß und Tränen für seine Arbeit angekündigt. Wie viele erleben das heute noch buchstäblich: „Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen“!

Dann kommt das Entscheidende: „… bis du zurückkehrst zur Erde.“ Ja, der Mensch kehrt „zum Staub zurück“, denn der Tod hält Einzug in die Schöpfung! Gott hatte gesagt: „Wenn du davon isst, musst du sterben“ - und so geschieht es: Die Lebenslänge des Menschen wird begrenzt, und seine Lebensverhältnisse ändern sich grundlegend durch den Tod, der bis heute schmerzliche und traurige Wirklichkeit ist! Alles Leid, jede Krankheit und der Tod sind als Folge der Sünde in die Welt gekommen (Römer 5,12). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 20. Feb 2020, 09:01

Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen.
1. Mose 3,15

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (7)

Schon bei der Frage der Schlange ahnte man, dass nicht etwa nur ein Tier redete. Hier spricht Gott zu der Schlange - und redet doch zu einem ganz anderen Wesen.

Die „Schlange“ und die Frau werden Feinde sein. Und ihre Nachkommen ebenso. Doch dann wird Der kommen, der der Schlange „den Kopf zermalmen“ und dem sie selbst „die Ferse zermalmen“ wird. Im letzten Buch der Bibel erfahren wir, wer hinter der Schlange steht: Dort wird der „Drache, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist“ gegriffen und „in den Abgrund“ geworfen. Er ist der Drahtzieher alles Bösen! (Offenbarung 20,2).

Hier wird völlig klar: Hinter der Schlange steht Satan, der große Gegenspieler Gottes. Sein Hass erreichte den Höhepunkt, als Jesus Christus Mensch wurde. Deshalb sagte Jesus, als man Ihn gefangen nahm: „Dies ist eure Stunde und die Gewalt der Finsternis“ (Lukas 22,53). Menschen brachten Ihn um - aber angestiftet von Satan. Ja, Satan hat Ihm am Kreuz „die Ferse“ zermalmt.

Doch am Kreuz hat Jesus Christus dem Teufel „den Kopf“ zermalmt, hat „durch den Tod den zunichtegemacht, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel“ (Hebräer 2,14).

Unser Tagesvers ist ein deutlicher Hinweis auf die Erlösung. Ja, Gott bleibt Sieger - auch wenn hier auf der Erde noch kaum etwas darauf hindeutet! Adam hört die Worte Gottes, er glaubt sie und nennt seine Frau deshalb Eva (das heißt „Leben“; 1. Mose 3,20). Wo der Tod Einzug gehalten hat, sieht Adam nicht auf sich, sondern auf Gott - und redet von Leben. Das ist echter Glaube! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 20. Feb 2020, 18:26

Ich denke, es sind noch nie so viele Menschen durch das Lesen diese Buches zum Glauben an Jesus Christus gekommen wie durch das Buch: Jesus unser Schicksal - das war das von Pastor Wilhelm Busch gewählte Generalthema seiner ganzen Verkündigung. Er war mit großer Freude Jugendpfarrer in Essen - aber als leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums auch immer wieder unterwegs. Tausende kamen und hörten ihm zu. Er war überzeugt - dass das Evangelium von Jesus die wichtigste Botschaft aller Zeiten ist.
https://medien.meos.ch/product_info.php ... anguage=de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Feb 2020, 08:52

Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie.
1. Mose 3,21

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (8)

Dieser Bibelvers bildet den wunderbaren Abschluss für eine so traurige Geschichte!

Gott gibt Adam und Eva hier „Kleider aus Fell“. Es sind Kleider von ganz anderer Machart und Qualität als die aus Feigenblättern, die sie sich selbst gemacht hatten. Das ist Gottes Antwort auf die Sünde! Und weil Er sie gibt - darum bedecken, „bekleiden“ sie.

„Kleider aus Fell“ sind vielleicht nur unwesentlich schöner als solche aus Feigenblättern, aber „Kleider aus Fell“ zeigen, dass ein Tier sterben musste. Ein unschuldiges Tier, das gar nichts dafürkonnte, dass der Mensch gesündigt hatte! Und dieses Tier, das unschuldig sterben musste, weist hin auf das Kreuz von Golgatha. Dort ist ein völlig Unschuldiger, der keine Sünde getan hatte, für andere gestorben (1. Petrus 2,22). Er ist gestorben - damit andere leben können! Jesus Christus ist gestorben, damit die Sünde, die durch den Menschen in die Welt gekommen ist, vor den Augen Gottes bedeckt und gesühnt werden konnte.

Dass der Mensch sich gegen Gott auflehnte und sein Gebot übertrat, ist schrecklich. Und die Auswirkungen des Sündenfalls sind bitter und quälen und zerreißen Menschen bis heute. Allein der Tod, der unausweichlich ist - wie viel Not macht er! Doch der Sündenfall hat Gott nicht vor ein unlösbares Problem gestellt! Er hatte bereits den Plan gefasst, dass sein Sohn Jesus Christus als Mensch auf die Erde kommen und leiden und sterben sollte - damit schuldige Menschen gerettet werden können!

„Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe.“ 1. Petrus 3,18 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Feb 2020, 09:00

Zu deinem Geburtstag wünsche ich dir einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.
Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Feb 2020, 14:44

Eine Geschichte die man auch auf Christen beziehen könnte.

Während eines Gottesdienstes in einer Synagoge in Osteuropa geschah es, dass wenn das Gebet gesprochen wurde, die eine Hälfte der Versammelten aufstand und die andere Hälfte sitzenblieb - und sie stritten heftig darüber, was jetzt richtig sei. Der Rabbiner wusste nicht, was tun. Seine Kongregation schlug ihm vor, den 98-jährigen Gründer ihrer Gemeinde zu fragen. Also besuchte man ihn im Altersheim.
Der Vertreter der Stehenden fragte: „Ist es Tradition, zu stehen, während des Gebets?“ „Nein, das ist nicht die Tradition.“
Der andere: „Ist die Tradition, zu sitzen?“ „Nein, das ist nicht die Tradition“
„Aber", sagte der Rabbi, „die Leute streiten darüber immer und schimpfen sich an …“ Da unterbrach ihn der alte Mann und sagte: „Das ist die Tradition!"
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