Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

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Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon David-Elasar-Lewi » Sa 18. Feb 2006, 20:09

Seit Oktober 2005 habe ich mich mit dem Neuen Testament beschäftigt,die Botschaft von Jesus Christus ist sehr verständlich für jedermann. Am Anfang des Neuen Testamentes steht die Darstellung des Lebens Jeschuar (Jesus)der Nazaräer: Vier verschiedene Berichte verkündigen >>die Botschaft<< vom "Gottessohn" und erzählen von seinem Leben auf Erden und seinem Tod am Kreuz für die Sünde der Menschen. Schon die Einleitung des Lukas-Evangeliums ist einzigartig im Vergleich zu den drei anderen Evangelisten. Kein anderer Verfasser benutzt, wie Lukas das persönliche Fürwort "ich".

Zum ersten: Diese Zeilen sind im besten Griechisch abgefaßt, das sich im ganzen Neuen Testament wieder findet.

Zweitens: Es ist bezeichnend, daß Lukas sich nicht mit der Darstellung eines anderen zufriedengab, der Jesu Leben und Wirken beschrieben hatte. Er mußte unbedingt seine eigene Darstellung weitergeben.

Drittens: Kein Abschnitt der Bibel wirft ein solches Schlaglicht auf die Lehre von der Inspiration der Heiligen Schrift, wie das Lukasevangelium.

Feststeht, niemand wird von Gott erleuchtet, der mit gefalteten Händen und trägen Geistes nur darauf wartet, daß Gott etwas tut. Von Gott erleuchtet nur der, der unermüdlich nachdenkt, sucht und forscht. Wahre Erkenntnis ist dort, wo der suchende Menschengeist dem sich ihm offenbarenden Geist Gottes begegnet. Das Wort Gottes ist gegenwärtig, aber nur dem, der danach sucht, denn Gott sagt: "Suchet, so werdet ihr finden."

Das Judentum hat ein anderes Verständnis, der Judaismus erkennt nur die Schriften des Alten Testament an. Die hebräische Heilige Schrift ist heute für ein Israeli das Lehrbuch, in dem er Sprache, Geschichte und Religion seiner Väter und die Beschreibung seines Landes findet.

Schalom David

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Salzstreuer » Sa 18. Feb 2006, 21:12

Shalom, David

Nun ist mir aber nicht ganz klar, wofür du einstehst? Bist du Jude? Messianischer Jude? Glaubst Du an Jesus oder wie alle Juden daran, dass das NT nicht mehr dem jüdischen Glauben entspricht?

-salzstreuer
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon MessianicJew » So 19. Feb 2006, 21:45

Shalom David

Kennst Du die Uebersetzung von David Stern, es ist ein messianischer Jude, welcher in Jerusalem lebt. Er hat die Brit Hadasha auf Englisch übersetzt. Mit dieser Uebersetzung siehst Du sehr klar, das das NT ein absolut jüdisches Buch ist..... und entweder aus Zitaten der Tanakha besteht oder eine Midrash zu bestimmten Themen. Saulus war ja ein Talmid von Gamliel.

Ich habe zwar gelesen, dass Du griechisch versehst, aber das könnte Dir helfen.

Markus
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » Mi 15. Mär 2006, 08:57

Lieber MessianicJew!
Ich selbst habe eine Übersetzung von Naftali Herz Tur-Herz.Es ist in der Wortwahl etwas gewöhnungs bedürftig,etwas ander Wortwahl,aber dem Innhalt gleich,die Bibel auch das NT kann ich Dir beipflichten es ist ein jüdiches Buch.
Herzliche Grüsse,Lambert :))
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Daniel2000 » Fr 16. Nov 2007, 17:42

Original von Lambert
Lieber MessianicJew!
Ich selbst habe eine Übersetzung von Naftali Herz Tur-Herz.Es ist in der Wortwahl etwas gewöhnungs bedürftig,etwas ander Wortwahl,aber dem Innhalt gleich,die Bibel auch das NT kann ich Dir beipflichten es ist ein jüdiches Buch.
Herzliche Grüsse,Lambert :))


Lieber Lambert,

Das NT ist selbstverständlich kein jüdisches Buch. Es ist eher antijüdisch. Wegen dieses Buches wurden 10-tausende Juden ermordet. Es ist sogar eine Beleidigung das NT als einen "jüdischen" Buch zu nennen.

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon parepidimos » Fr 16. Nov 2007, 18:01

Was soll das schon heissen, "das NT ist ein juedisches Buch"? Es wurde zur Mehrheit von Juden verfasst, und sein juedischer Hintergrund ist wichtig zum Verstaendnis. Insofern ist das NT sehr wohl "juedisch". Das ist eine faktische Aussage und kein Werturteil. Ob sich jemand dadurch gekraenkt fuehlt tut nichts zur Sache.

Und den Judenmord einem Buch anzukreiden ist schon grad etwas einfach.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon vittella » Sa 17. Nov 2007, 16:36

Original von David-Elasar-Lewi

Feststeht, niemand wird von Gott erleuchtet, der mit gefalteten Händen und trägen Geistes nur darauf wartet, daß Gott etwas tut. Von Gott erleuchtet nur der, der unermüdlich nachdenkt, sucht und forscht.


in dieser Theorie wird sicher auch offen gelegt wie es denen ergeht die nicht gut nachdenken können,z.B. Geistig behinderte oder einfache Menschen,denen das Denken nicht so liegt....?
Wie bekommen jene ihre Erleuchtung?
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Daniel2000 » Fr 30. Nov 2007, 14:49

Original von parepidimos
Was soll das schon heissen, "das NT ist ein juedisches Buch"? Es wurde zur Mehrheit von Juden verfasst, und sein juedischer Hintergrund ist wichtig zum Verstaendnis. Insofern ist das NT sehr wohl "juedisch". Das ist eine faktische Aussage und kein Werturteil. Ob sich jemand dadurch gekraenkt fuehlt tut nichts zur Sache.

Und den Judenmord einem Buch anzukreiden ist schon grad etwas einfach.


Lieber Parepidimos,


Ich betrachte das NT nicht als einen jüdischen Buch. Nur weil es angeblich von Juden verfasst wurde, heisst das noch gar nichts. Bevor dieses Buch kanonisiert wurde, hatte die in dem Buch beschriebne Geschichte mit Sicherheit eine ganz andere Aussage. Das NT wurde zensuriert und für den christlichen Glauben praktisch prepariert und zusammengestrichen und hergerichtet. Und dies alles haben Leute gemacht die das Judentum leugneten, also von den damaligen aufkommenden Christen.

Und sehr oft wurde leider dieses Buch immer wieder zum Anlass genommen um Juden zu ermorden. Im Jahre 1095 hat sogar ein Papst dazu aufgerufen. Die Juden wurden EINFACH ermordet, und zwar einfach weil das Buch etwas behauptet was nie stattgefunden hat. So einfach ist das.


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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon MaxPax » Fr 30. Nov 2007, 15:30

Original von Daniel2000
Und sehr oft wurde leider dieses Buch immer wieder zum Anlass genommen um Juden zu ermorden.
Ja, es mag sein, dass "Christen" das Buch als Vorwand genommen haben um Juden zu ermorden.
Doch liefert das "NT" einen Anlass dazu ein solches Verbrechen zu begehen oder Kreuzzüge durchzuführen oder Andersdenkende zu ermorden?
Nein, wenn du anderer Meinung bist, zeige bitte die Stellen im "NT", die zu solchen Verbrechen auffordern.
Original von Daniel2000
Im Jahre 1095 hat sogar ein Papst dazu aufgerufen. Die Juden wurden EINFACH ermordet, und zwar einfach weil das Buch etwas behauptet was nie stattgefunden hat. So einfach ist das.
Welche Behauptungen im "NT" hätten einem "Christen" Anlass geben können Juden EINFACH zu ermorden?
Im "NT" werden wohl die unaufrichtigen jüdischen geistlichen Führer und deren Anhänger blossgestellt, weil sie sich nicht mehr an die Schriften hielten.
Sollte das jedoch ein Anlass für unaufrichtige "christliche" geistliche Führer und deren Anhänger sein, Verbrechen am jüdischen Volk zu verüben?
Sicherlich nicht.
Die Schande, die die "Christenheit" auf sich geladen hat, muss sie selbst tragen, nicht der Autor und die aufrichtigen Schreiber des "NT", auch nicht Jesus, dessen Lehren das Gegenteil von dem darstellen, was spätere "Christen" daraus gemacht haben.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon parepidimos » Fr 30. Nov 2007, 18:49

Original von Daniel2000
Nur weil es angeblich von Juden verfasst wurde, heisst das noch gar nichts.

Nicht nur "angeblich". Der Stil des Textes zeugt an vielen Stellen davon, dass die meisten Autoren ueber einen juedischen Hintergrund verfuegten. Das ist ein entscheidender Umstand fuer die Interpretation. Aber "heissen" tut es tatsaechlich nichts. Das NT ist in erster Linie ein Buch von und fuer Christen - ob Juden oder Griechen.

Bevor dieses Buch kanonisiert wurde, hatte die in dem Buch beschriebne Geschichte mit Sicherheit eine ganz andere Aussage. Das NT wurde zensuriert und für den christlichen Glauben praktisch prepariert und zusammengestrichen und hergerichtet.

Das darfst du gerne so glauben, wenn es deiner Ideologie dient. Von "Sicherheit" kann aber keine Rede sein, denn die Wissenschaft weist in die gegenteilige Richtung - dass die heute vorhandenen Versionen sehr alt sind. Dass dabei Redaktion am Werk war ist eigentlich keine Frage (dasselbe gilt fuer´s AT), aber dass das NT das Produkt der Kanonisierung war ist unhaltbar.

Und dies alles haben Leute gemacht die das Judentum leugneten, also von den damaligen aufkommenden Christen.

Das ist Polemik ohne Hand und Fuss.

Und sehr oft wurde leider dieses Buch immer wieder zum Anlass genommen um Juden zu ermorden.

... was exakt nichts ueber die Authentizitaet des Inhaltes besagt.

Im Jahre 1095 hat sogar ein Papst dazu aufgerufen. Die Juden wurden EINFACH ermordet, und zwar einfach weil das Buch etwas behauptet was nie stattgefunden hat. So einfach ist das.

Die ersten Verfolger der Christen waren die Juden. Am Buch kann es ergo nicht liegen. Und von wegen "nie stattgefunden": Der juedische Geschichtsschreiber Flavius Josephus sah das anders. Aber du scheinst es ja gerne "einfach" zu haben. Lass dich also nicht weiter stoeren. ;)

Schalom Daniel

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Daniel2000 » Di 4. Dez 2007, 13:59

Original von parepidimos
Original von Daniel2000
Nur weil es angeblich von Juden verfasst wurde, heisst das noch gar nichts.

Nicht nur "angeblich". Der Stil des Textes zeugt an vielen Stellen davon, dass die meisten Autoren ueber einen juedischen Hintergrund verfuegten. Das ist ein entscheidender Umstand fuer die Interpretation. Aber "heissen" tut es tatsaechlich nichts. Das NT ist in erster Linie ein Buch von und fuer Christen - ob Juden oder Griechen.

Bevor dieses Buch kanonisiert wurde, hatte die in dem Buch beschriebne Geschichte mit Sicherheit eine ganz andere Aussage. Das NT wurde zensuriert und für den christlichen Glauben praktisch prepariert und zusammengestrichen und hergerichtet.

Das darfst du gerne so glauben, wenn es deiner Ideologie dient. Von "Sicherheit" kann aber keine Rede sein, denn die Wissenschaft weist in die gegenteilige Richtung - dass die heute vorhandenen Versionen sehr alt sind. Dass dabei Redaktion am Werk war ist eigentlich keine Frage (dasselbe gilt fuer´s AT), aber dass das NT das Produkt der Kanonisierung war ist unhaltbar.

Und dies alles haben Leute gemacht die das Judentum leugneten, also von den damaligen aufkommenden Christen.

Das ist Polemik ohne Hand und Fuss.

Und sehr oft wurde leider dieses Buch immer wieder zum Anlass genommen um Juden zu ermorden.

... was exakt nichts ueber die Authentizitaet des Inhaltes besagt.

Im Jahre 1095 hat sogar ein Papst dazu aufgerufen. Die Juden wurden EINFACH ermordet, und zwar einfach weil das Buch etwas behauptet was nie stattgefunden hat. So einfach ist das.

Die ersten Verfolger der Christen waren die Juden. Am Buch kann es ergo nicht liegen. Und von wegen "nie stattgefunden": Der juedische Geschichtsschreiber Flavius Josephus sah das anders. Aber du scheinst es ja gerne "einfach" zu haben. Lass dich also nicht weiter stoeren. ;)

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Lieber parepidimos,

1) Also ist das NT doch kein jüdisches Buch!
2) Das NT ist das Produkt das dafür produziert wurde um es kanonisieren zu können.
3) Das ist keine Polemik sondern leider die bittere Wahrheit. Es gibt lt. dem christl. Theologen Norman Beck 400 antisemitische Verse im NT. Ich habe das überprüft; es stimmt.
4)DESWEGEN (antisemitische Texte)wurde exakt das NT zum anlass genommen um Juden zu ermorden.
5) Wo Flavius Josephus behautet wird, das es stattgefunden hat ist bewiesen eine Fälschung, und gehört zu zur "Abteilung" Zensurierung und Täuschung.


SO ein Jesus wie im NT beschrieben hat es NIEMALS gegeben.

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon MaxPax » Di 4. Dez 2007, 16:31

Original von Daniel2000
Es gibt lt. dem christl. Theologen Norman Beck 400 antisemitische Verse im NT. Ich habe das überprüft; es stimmt.
Dann zeige nur 10 % davon.
Und zeige nur einen, der die Berechtigung zum Judenmord erteilt!
Hat der Theologe auch das "AT" nach "antisemitischen" Texten untersucht?
Original von Daniel2000
SO ein Jesus wie im NT beschrieben hat es NIEMALS gegeben.
Was hältst du denn von dem beschriebenen Jesus?
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon parepidimos » Di 4. Dez 2007, 17:37

Original von Daniel2000
1) Also ist das NT doch kein jüdisches Buch!

Was ist den in deinen Augen ein "juedisches Buch"? Sollen wir jetzt wirklich nochmals von vorne beginnen? Das NT ist zur Mehrheit von Juden geschrieben, es enthaelt signifikante juedische Themen, aber es geht insbesondere in der Frage des Gesetzes und des Messias eigene Wege. In gewisser Hinsicht ist es ein "juedisches Buch", in anderen Aspekten nicht. Was gewinnst du mit deiner lapidaren Reduktion?

2) Das NT ist das Produkt das dafür produziert wurde um es kanonisieren zu können.

Du repetierst deine unsinnige Behauptung, ohne auf das von mir gesagte einzugehen, und ohne jegliche Belege beizusteuern. Das fuehrt zu einem denkfreien Abtausch von Parolen, auf den ich nicht die geringste Lust verspuere.

3) Das ist keine Polemik sondern leider die bittere Wahrheit. Es gibt lt. dem christl. Theologen Norman Beck 400 antisemitische Verse im NT. Ich habe das überprüft; es stimmt.

Darauf kommt man, wenn man den Fehler begeht, das NT durch die Brille moderner Erfahrungen zu lesen. Klar ist, dass das NT gegen juedische Traditionen Stellung bezieht, insbesondere jene des Rabbinertums. Dabei wird das Stilmittel der Polemik eingesetzt, welches in der antike eine lange Tradition hat. Diese gilt es zu verstehen. Wenn Beck fordert, diese Stellen aus dem NT zu streichen, dann tut er im Prinzip nichts anderes, als Paulus & Co. aus seiner modernen Perspektive ueber´s Maul zu fahren. Damit erntet er den Applaus all jener, denen "Antisemitismus" als die alleinige Methode zur Interpretation der Geschichte dient. Das ist nicht wissenschaftlich, sondern ideologisch und manipulativ. Es besteht ein meilenweiter Unterschied zwischen anti-juedischer (genauer: anti-rabbinischer) Polemik, welche gewisse Lehren und Praktiken widerruft, und Anti-Semitismus, welcher ein rassistisches Vorurteil ist. Meine Sorge ist, dass Juden, die bei jedem Widerspruch ueber "Antisemitismus" zetern sich ins eigene Fleisch schneiden, weil sie uns dazu erziehen, "Antisemitismus" als das Steckenpferd von ein paar Ideologen zu betrachten, welches getrost ignoriert werden kann.

4)DESWEGEN (antisemitische Texte)wurde exakt das NT zum anlass genommen um Juden zu ermorden.

Auch das hatten wir bereits. Nichts im NT rechtfertigt den Mord an Juden. Dass es von Menschen zu diesem Zweck verwendet wurde ist allein ihre Verantwortung, und nicht jene der NT-Autoren. Es gibt auch Menschen wie ברוך גולדשטיין, die im Namen der juedischen Schriften toeten.

5) Wo Flavius Josephus behautet wird, das es stattgefunden hat ist bewiesen eine Fälschung, und gehört zu zur "Abteilung" Zensurierung und Täuschung.

Ich nehme an, deine "Beweise" dafuer sind etwa gleich schlagkraeftig wie fuer deine Theorie ueber die Entstehung des NT Kanons. :roll:

SO ein Jesus wie im NT beschrieben hat es NIEMALS gegeben.

Es darf nicht sein, weil dein Glaube es so braucht. Da es ausser dem NT und einer Stelle in Josephus keine anderen Quellen ueber Jesus gibt, laesst sich das nicht sagen. Es gibt keine anderen Zeugnisse, die einen "anderen" Jesus beschreiben. Die historischen Umstaende, die in den Evangelien beschrieben sind weisen zumindest auf den historischen Kern der Erzaehlung hin. Dass Jesus "so wie im NT beschrieben" war ist der grundlegende Glaube seiner Nachfolger. Die Evangelien und die Apg wurden praezise zu dem Zweck geschrieben, dass der christliche Glaube nicht auf Mythen beruht.

Ich mache mir nicht vor, dass ich dich von deiner ideologischen Verbohrtheit ueberzeugen kann. Aber ich wuensche dir etwas mehr heiligen Unfrieden und Neugier, den Fakten zu folgen und die Realitaet nicht entsprechend deinen Beduerfnissen wahrzunehmen. Waehle dir deine Lehrer sorgfaeltig aus und benutze sie nicht bloss als Vorwand, um dich an vorgefasste Ideen zu klammern.

Gruss -- P
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Haimax » Do 17. Jan 2008, 13:44

Original von Daniel2000

Und sehr oft wurde leider dieses Buch immer wieder zum Anlass genommen um Juden zu ermorden. Im Jahre 1095 hat sogar ein Papst dazu aufgerufen. Die Juden wurden EINFACH ermordet, und zwar einfach weil das Buch etwas behauptet was nie stattgefunden hat. So einfach ist das.


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Da muss ich Daniel schon Recht geben!

Ich denke sogar, das NT wurde von Römern geschrieben und nicht von den 4 die angeblich die Evangelien schrieben.

Das Kernstück des Neuen Testaments ist die Lebensgeschichte Jesu, die in vier kurzen Evangelien - und nur dort - viermal von Anfang bis Ende erzählt wird. Geschrieben haben diese Texte vier unbekannte Männer, denen die spätere Kirche folgende Namen gegeben hat: Matthäus, Markus, Lukas und Johannes.
Der Ursprung ihrer Erzählungen ist im Dunkel der Geschichte verborgen und ihre Überlieferungen sind durch unzählige redigierende Hände gegangen. Ihre Inhalte sind widersprüchlich und ungenau.

Die Evangelien waren in den ersten hundert Jahren unserer Zeitrechnung alles andere als heilig. Sie waren Schriften wie viel andere auch und es bestand gar kein Anlass, nicht zu korrigieren, nichts hinzuzufügen, nichts zu ergänzen oder zu kürzen. Wer überhaupt Abschriften besass, benutzte sie in erster Linie, um Ungläubige zu überzeugen. Was lag also näher, als sie dem eigenen missionarischen Anliegen anzupassen und sie entsprechend auszuschmücken?

Es bestand zudem eine permanente Nachfrage nach Schriften, die in den neu gegründeten Christengemeinden vorgelesen werden konnten. Das ermunterte leider auch zu Fälschung und Verdrehung, wodurch die alten Texte ein zusätzliches Glaubwürdigkeitsproblem erhielten.

Die Annahme, die Bibelmacher hätten eine tiefe Erfurcht gegenüber den frühchristlichen Texten empfunden und sie nur wortgetreu übertragen, ist falsch. Das Gegenteil war der Fall! Die ersten Schriften der Christen waren keine religiösen Texte wie die des Alten Testaments, sondern theologische Werbebotschaften.

Es war früher nicht anders als Heute, es wird gelogen, gefälscht und angedichtet was geht.
Alle Menschen sind gleich.
Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon vittella » Do 17. Jan 2008, 22:09

Original von Daniel2000

SO ein Jesus wie im NT beschrieben hat es NIEMALS gegeben.


echt? hast Dz zufällig ein Buch von Beck in pdf.?
Was macht Dich so sicher,dass er sich nicht irrt?
Gott spricht in der Stille, alles andere ist eine schlechte Übersetzung
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon barba » Sa 23. Aug 2008, 19:23

wurde das jüdische neue testament nicht von david h.stern geschrieben ???
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » So 18. Okt 2009, 18:30

Hallo Daniel!

Du irrst dich schon gewaltig, zumal ist die Bibel ein jüdisches Buch, das sei erst mal festzustellen. Das heißt nicht, daß die Bibel nur für die Juden bestimmt sei; ich will damit nur sagen, daß es ein jüdisches Buch ist. Die Fachwelt stimmt darin überein, daß alle Verfasser der sechsundsechzig Bücher der Bibel, mit der Ausnahme von Lukas Juden waren.

In der Einführung in das Evangelium nach Matthäus heist es:
"Matthäus ist das Evangelium, daß ein Jude für Juden über ein Jude geschrieben hat"

In der Einführung in den Hebräerbrief:
"Viele jüdische Gläubige, die sich vom Judentum abgewand und dem Christentum zugewendet haben, möchten ihren Schritt rückgängig machen, um so der Verfolgung durch ihre Lansleute zu entgehen. Der Schreiber des Hebräerbriefes ermahnt sie, weiterzugehen bis zur Vollendung"

Es sind Auszüge der Einführung in die Bücher des Neue Testaments in der New King James Bible

Ja Lieber Daniel, vieles kann man als Unsinnig erklären, insbesondere wenn es einen nicht passt, gerade weil es so unbeqem ist.


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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Do 12. Nov 2009, 21:04

Ich bin selber Jude,und weis das das NT ein Stolberstein ist für Uns Juden,aber leider muss ich da lambert,recht geben.

Aber warum mit händen und Füssen dagegen stemmen und behaubten das neue Testamänt sei nicht von Juden geschrieben,das macht ja alles noch schlimmer,warum nicht stehen lassen,so wie es eben ist :!:
Und in der Thora bleiben?!Und sich nach ihr richten!?

Die Araber sagen ja Auch es häbe nie einen Jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gestanten,und wir wissen auch das das nicht stimmt :!: Und können dies auch auf zeigen das es Zwei Tempel gegeben hat.

So ist es belegbar das dass NT ebenfals von Juden geschrieben wurde.

Aber ich halte gar nichts davon das Christen Juden Missionieren :!:

ESEHU ASCHIR,HA-SAMEACH BE-CHELKO!"

Shalom

David

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » Sa 14. Nov 2009, 15:05

Witness hat geschrieben:Ich bin selber Jude,und weis das das NT ein Stolberstein ist für Uns Juden,aber leider muss ich da lambert,recht geben.

Aber warum mit händen und Füssen dagegen stemmen und behaubten das neue Testamänt sei nicht von Juden geschrieben,das macht ja alles noch schlimmer,warum nicht stehen lassen,so wie es eben ist :!:
Und in der Thora bleiben?!Und sich nach ihr richten!?

Die Araber sagen ja Auch es häbe nie einen Jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gestanten,und wir wissen auch das das nicht stimmt :!: Und können dies auch auf zeigen das es Zwei Tempel gegeben hat.

So ist es belegbar das dass NT ebenfals von Juden geschrieben wurde.

Aber ich halte gar nichts davon das Christen Juden Missionieren :!:

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Shalom

David

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Lieber Witness!

Leider haben viele Christen noch antisemtische Haltungen, wo sie endsprechend passend ihre Lehre zu sammen gebastelt haben in ihre Zeit der ihre Endwicklung. Zu dem rufe ich Dir zu, bleibe nicht in der Tora, das heisst noch lange nicht, sie zu vergessen, sondern zu herzen nehmen. Hat es nicht David gesagt, die Gebote des Herrn zu lieben, und das war sein Ausdruck seiner Liebe zu seinen Gott, nähmlich die Gebote zu lieben und zu halten. Im Prinzip hat Jesus nichts anderes gesagt.
Zu dem schreibst Du ja: Aber ich halte gar nichts davon das Christen Juden Missionieren

Für mich stellt sich die Frage, sieht das Gott genauso, das die Christen, die Juden seinen Volk in Ruhe lassen sollen?
Es war doch und ist immer noch die Absicht Gottes, daß die Heiden die Juden zur Eifersucht reizen und sie zu Christus zu bringen


Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 16:11

Lieber Lambert

Wenn aber etliche der zweige ausgebrochen wurden und du als ein Wilder Ölzweig unter sie eingepfropft bist und mit Anteil bekommen hast an der Wurzel und der Fettikeit des Ölbaums,so überhebe dich nicht gegen die Zweige! erhäbst du dich aber, so bedenke Nicht du trägst die Wurzel sondern die Wurzel trägt dich.Nun sagst du aber:
Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde.Ganz recht! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden;du aber stehst durch den Glauben.Sei nicht hochmütig,sondern fürchte dich!Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat,könnte es sonst geschehen dass er auch dich nicht verschont.

Römer 11.17-24


Was wir brauchen sind Freunde die zu uns stehen,für Uns streiten,sei es in Tat,oder gebet.
Aber was wir nicht brauchen ist,sind solche die gegen uns Streiten,und nicht da sind wenn wir sie als Freunde brauchen.
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft,sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen.

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 16:35

Dies Spricht Gott der Weld zu, das sollen die Gojm (Heiden) seinem Volke tun :!:

TRÖSTET;TRÖSTET MEIN VOLK! SPRICHT EUER GOTT.
REDET ZUM HERZEN JERUSALEMS UND RUFT IHR ZU;DAS IHR FRONDIENST VOLLENDET;DAS IHRE SCHULD ABGETRAGEN IST;
DENN SIE HAT VON DER HANND DES HERRN EIN ZWEIFACHES EMPFANGEN FÜR ALLE IHRE SÜNDEN

Jesaja 40.-3

Das heiden Juden bekeren sollen steht nichts in der Biebel,vergiss nicht auch Paulus war ein Jude.

Ihr dürft für das Jüdische Volk beten,ihm ein Freund sein aber die Mission, von Juden zum Christentum,sollte wenn, den
Juden Christen bzw Mesianischen Christen,vorbehallten bleiben.

So war es auch im NT Paulus den Heiden Kephas(Petrus) den Juden.

Es gibt zsp in Israel Judenchristen die auf den strasen von Jesus erzählen,und bretigen, Jakov Damchani ist zps so Ein
Jude der Jeshua,verkündigt.

Judenchristen für Juden

Heidenchristen für Heiden.

So war es auch im NT. :!:

Shalom

David
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » Sa 14. Nov 2009, 17:22

Witness hat geschrieben:Lieber Lambert

Wenn aber etliche der zweige ausgebrochen wurden und du als ein Wilder Ölzweig unter sie eingepfropft bist und mit Anteil bekommen hast an der Wurzel und der Fettikeit des Ölbaums,so überhebe dich nicht gegen die Zweige! erhäbst du dich aber, so bedenke Nicht du trägst die Wurzel sondern die Wurzel trägt dich.Nun sagst du aber:
Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde.Ganz recht! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden;du aber stehst durch den Glauben.Sei nicht hochmütig,sondern fürchte dich!Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat,könnte es sonst geschehen dass er auch dich nicht verschont.

Römer 11.17-24


Was wir brauchen sind Freunde die zu uns stehen,für Uns streiten,sei es in Tat,oder gebet.
Aber was wir nicht brauchen ist,sind solche die gegen uns Streiten,und nicht da sind wenn wir sie als Freunde brauchen.



Eines sollst Du wissen, es liegt mir in weite ferne ein Streitgespräch zu führen. Denn ich erkenne nicht nur die Verwandschaft, ich fühle sie gerade zu, und hoffe das Messianische Juden endlich von anderen Juden ihre eigene jüdischen Identität angenommen wird, ebenfalls Christen sehen sie nicht mehr als Juden, da bin ich fassungslos bei diese Reaktion, da kann man nur noch fast heulen, bei dieser ignoranz. Ich beziehe ja die Kol Hessed eine Zeitung von den Messianischen Juden. (hab ja auch so manche mal ein blaues Auge zugezogen im Forum :tongue: :-P )


Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon alegna » Sa 14. Nov 2009, 17:33

Witness hat geschrieben:Ihr dürft für das Jüdische Volk beten,ihm ein Freund sein aber die Mission, von Juden zum Christentum,sollte wenn, den
Juden Christen bzw Mesianischen Christen,vorbehallten bleiben.

Hei Witness
das find ich jetzt ganz interessant, ist das so? Das hab ich so noch nie gehört, ist mir komplett neu.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 17:55

Lieber Andreas

Du hast recht als Mesianischer Christ,wird man von beiden seiten Bombartiert,also bei den Thora treuen Juden gelte ich nicht mehr als Jude,und Christen meinen wenn man an Jeshua glaubt sei man kein Jude mehr.
Ich kenne dich noch nicht so gut, und Sory wenn ich dir was unterstellt habe.
Ich binn einfach der meinung das Heiden Christen was den umgang mit Jüdischen Menschen anbelangt,mehr auf ihre Jüdischen
Schwetern und Brüder hören sollten. Wir sind es nähmlich die von beiden Seiten ignoriert,Plokiert,und belert werden.

Nur ein Jude weis was man als Jude Fühlt,mit was mann im altag zu kämpfen hatt,und was unsere Tiefsten sehlischen sehnsüchte sind.
Warum können,oft fiele Christen nicht verstehen, das man als Jude,oft eine andere Sprache spricht,und dinnge auch anderst betrachtet.

Seit Jarhunderten müssen wir Juden uns Rechtvertigen,Politick,glaube,uzw.

Du beziest also die Kol Hessed Toll :umarm: Ja dan verstehen wir uns ja.
Und Sory wenn ich manchmahl einwenig Fauchig werde,ich bin manchmal zu viel Temperament geladen,oder vererbt naja.
Zuletzt geändert von Witness am Sa 14. Nov 2009, 18:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 18:05

Liebe alegna

Lies einfach mal alles was Paulus zu diesem Thema sagt.Und er sagt einiges dazu.

Hey ein Jude Glaubt an Gott wenn er in der Thora erzogen wurde.Gehe einmahl in eine Synagoge
am schabes,und fühle diese Atmosphäre,da ist oft mehr Gottesfurcht und Resbeckt vor Gott, als in mengen Freikirchen,
Wo Jeshua oft nur noch ein Cumpel,und Collär Typ ist.Gott Ist Heilig,und diese Heilikeit,finde ich bis Heute oft nur in der Synagoge.

Vorallem muss man wenn man Juden von Jeshua überzeugen will schon ordentliche kenntnisse haben im AT,zudem muss man wissen wie mann mit Juden Spricht,und wie sie Sprechen.Würdest du dir das zu trauen!?!


Und nicht alle Juden sind Religiös,gell
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 18:11

Ein Jude wirt den Christen immer in seiner haltung ihm und seinem Jüdisch sein ,gegenüber Prüfen.
Harter kern weiches Herz,und nicht jeder kann dieser kern knacken,und Freundschaft ist oft mehr als lange bretigen und belehrungen.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Taube » Sa 14. Nov 2009, 18:28

Witness hat geschrieben:...

Ihr dürft für das Jüdische Volk beten,ihm ein Freund sein aber die Mission, von Juden zum Christentum,sollte wenn, den
Juden Christen bzw Mesianischen Christen,vorbehallten bleiben.
...

Ich bin überzeugt, dass die christlichen Kirchen von der Mission bei Juden absehen sollten. Zu theologischen Gründen kommen auch ein gewichtiger anderer Grund: Der Holocaust hat einfach mal jegliche Legitimation zur Judenmission durch Christen genommen. Die Bemühungen um die erfolglose Mission bei Juden war unter anderem ein Grund, dass dieser Genozid stattfinden konnte.

Zwischen Juden und Christen jedoch sollte nicht Funkstille herrschen, aber auch nicht diese Trennung zwischen "Judenchristen" und "Heidenchristen". Es ist ein Dialog aufzubauen, von dem beide Seiten lernen können. Christen haben als ihre Wurzel die ganze jüdische Geschichte, nicht nur bis Jesus, sondern bis heute. Über die jüdische Geschichte bis heute können wir nicht hinweg sehen. Aber auch die Juden sind so eng an das Christentum gebunden, dass auch sie nicht über die Christenfrage hinaus kommen, sind doch Jesus und Paulus und andere Juden gewesen und haben weltweit mit dem Christentum riesige Impulse gegeben.
So sollte also der Dialog zwischen Juden und Christen zu einer Basis werden, auf der beide Seiten Vertrauen haben, dass Gott beide Seiten führen wird und ihnen einen richtigen Weg zeigt. Wir können uns nur gegenseitig Gottes Segen wünschen und einander befruchten. Dann wird es richtig kommen. Grosse Kirchen haben unterdessen von der Judenmission Abstand genommen. 1949 war es die niederländisch-reformierte Kirche, welche als erste grosse Kirche den Wandel vollzogen hat, sich aber nachher in neuer Form weit intensiver mit Israel auseinander gesetzt hatte.

Ich habe es immer wieder persönlich erleben dürfen, dass das Gespräch mit jüdischen Menschen sehr schön und befruchtend wirkt.

Gruss Taube
Zuletzt geändert von Taube am Sa 14. Nov 2009, 18:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon alegna » Sa 14. Nov 2009, 18:30

Witness hat geschrieben:Wo Jeshua oft nur noch ein Cumpel,und Collär Typ ist.Gott Ist Heilig,und diese Heilikeit,finde ich bis Heute oft nur in der Synagoge.

Das kann ich mir gut vorstellen Witness.
Witness hat geschrieben:Vorallem muss man wenn man Juden von Jeshua überzeugen will schon ordentliche kenntnisse haben im AT,zudem muss man wissen wie mann mit Juden Spricht,und wie sie Sprechen.Würdest du dir das zu trauen!?!

Mir? Klar nein. Gerade weil ich zuwenig Kenntnis habe über das jüdische Volk. Aber ich habe Dich eben so verstanden, als würde es in der Bibel stehen, dass nur Juden Juden überzeugen sollen und Heiden Heiden. Darum fragte ich Dich, mir ist schon klar, dass jemand aus den gleichen Reihen besser kann als ein anderer.
Liebe Grüsse
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 18:39

Schöner und treffender hätte ich es nicht beschreiben können :)) Taube :!:

Ja lasst uns von einander lehren,und uns als Ein Ganzes sehen,siehe mein Avatar so meine ich.

BARUCH ATA BE-BO `ECHA!"
Gesegnet bist du bei deinem Eingan!

BARUCH ATA BE-ZETECHA!
Gesegnet bist du bei deinem Ausgang!

Shalom

David
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 18:59

Liebe alegna :umarm:

Es geht eben nicht darum das ein nicht Jude das Evangelium besser oder schlechter als ein Jude verküntigt,es geht darum das ein Jude
grunzäzlich einem nicht Juden der das Evangelium verkündigt ,eher ablehnend und nicht aufgeschlossen begegnet.

Taube hat dafür sehr gute,beisbiele genand,die Kreuzzüge denen eben fals tausende Juden zum Opfer fielen im Nahmen Christi,weren da auch noch zu erwähnen.

Da wurde einfach zu viel geschirr verschlagen, daher hat die Christliche Weld ,leider den Jocker verspielt.
Aber ich glaube auch das Jeshua auch noch heute Christen braucht um Juden zu Jeshua zu bringen,aber das sind besondere Menschen
die von Jeshua selbst so einen auftrag aufs herz beckommen haben,und solche menschen haben dan auch die Liebe,und das nötige feingefül,für ihren Auftrag,den Juden gegenüber.

Gottes segen dir ;)

David
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » Sa 14. Nov 2009, 19:24

Witness hat geschrieben:Lieber Andreas

Du hast recht als Mesianischer Christ,wird man von beiden seiten Bombartiert,also bei den Thora treuen Juden gelte ich nicht mehr als Jude,und Christen meinen wenn man an Jeshua glaubt sei man kein Jude mehr.
Ich kenne dich noch nicht so gut, und Sory wenn ich dir was unterstellt habe.
Ich binn einfach der meinung das Heiden Christen was den umgang mit Jüdischen Menschen anbelangt,mehr auf ihre Jüdischen
Schwetern und Brüder hören sollten. Wir sind es nähmlich die von beiden Seiten ignoriert,Plokiert,und belert werden.

Nur ein Jude weis was man als Jude Fühlt,mit was mann im altag zu kämpfen hatt,und was unsere Tiefsten sehlischen sehnsüchte sind.
Warum können,oft fiele Christen nicht verstehen, das man als Jude,oft eine andere Sprache spricht,und dinnge auch anderst betrachtet.

Seit Jarhunderten müssen wir Juden uns Rechtvertigen,Politick,glaube,uzw.

Du beziest also die Kol Hessed Toll :umarm: Ja dan verstehen wir uns ja.
Und Sory wenn ich manchmahl einwenig Fauchig werde,ich bin manchmal zu viel Temperament geladen,oder vererbt naja.



Nun das nehme ich dir gar nicht übel, im gegeteil mein tiefes Mittgefühl für meinen Bruder Wittnes im Herrn Jesus hast du auf jeden Fall. Selbst Jesus hat auch bestätigt, die Endscheidung ihm zu folgen bedeutet Feindschaft sogar im eigenen Haus. Ja leider ist es so, das Christen die Juden nicht verstehen, aber es gibt viele Versuche es zu ändern, das geht aber nur dann wenn Christen von den hohen Ross absitzen, also mit aller ehrbarkeit und Liebe den Juden sich öffnen. Hab ja gehört, Juden sollen Gastfrei sein, und das ist der Punkt, die Liebe überwindet alles. Ich denke wenn Christen die Lebensart der Juden mit allen Riten und Feste, die so zahlreich vorhanden ist, sie dann nachvollziehen, erglbt sich, so hoffe ich eine Ungezwungende Begegnung ohne gleich das Kreuz vor der Nase zu halten, nicht das ich meine zu schweigen, sondern die Freude die man als Christ zu Jesus hat zu mit zu teilen. Denn das Kreuz ist für viele Juden ein Schreckenszeichen, für Verfolgung und Tod. Darunter verstehe ich das Evangelium zu verkündigen. Wie hat es wohl weise der Paulus gesagt? Dem Griechen einem Griechen, heute würde ich es sagen, einen Türken dem Türke sein, den Jude einem Jude sein. Paulus wollte zu verstehen geben, bevor ihr missioniert, fange erst an die Lebensgewohnheiten zu verstehen, ihr Denkweise zu erkennen, und ganz klein mit Demut dem andere zu begegnen, und nicht von Oben herrab, das spüren Menschen ganz schnell. Das ist der wunder Punkt, dem zu überwinden geltet. Das Juden im Dritten Reich gelitten haben, ist schon schlimm genug, soll aber uns Christen nicht beeinflussen, im gegenteil, zu lernen den Juden mit aller Freundlichkeit zu begegnen. Denn die Vergangenheit hat auch gezeigt das Juden und die Deutschen können sehr Fruchtbar sein in Vielen


Viele Herrzliche Grüsse, und das Angesicht des Herrn Jesus Christus möge reichlich über Dir Leuchten, dein Bruder im Herrn, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Nov 2009, 19:59

Deinen letzten "Beitrag" hier habe ich gelöscht, Reginald. Bitte nicht zu persönlich werden, danke.

Thelonious - Senior-Mod,
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Reginald 32 » Sa 14. Nov 2009, 20:01

Witness schreibt:
Ich binn einfach der meinung das Heiden Christen was den umgang mit Jüdischen Menschen anbelangt,mehr auf ihre Jüdischen
Schwetern und Brüder hören sollten. Wir sind es nähmlich die von beiden Seiten ignoriert,Plokiert,und belert werden.

Nur ein Jude weis was man als Jude Fühlt,mit was mann im altag zu kämpfen hatt,und was unsere Tiefsten sehlischen sehnsüchte sind.
Warum können,oft fiele Christen nicht verstehen, das man als Jude,oft eine andere Sprache spricht,und dinnge auch anderst betrachtet.

Also, lieber Witness, in meiner Gemeinde gibt es viele Juden, bis in die höchsten Ämter hinein. Eine ganze Anzahl unserer Gemeindeglieder versammeln sich sogar in eigenen Synagogen, in denen sie den Gottesdienst nach jüdischen Gewohnheiten, aber mit christlichen Inhalten feiern.
Bedauerlicher Weise werden sie und die messianischen Juden aber in Israel von den Orthodoxen schwer verfolgt, und die Polizei sieht geflissentlich weg. Die Orthodoxen versuchen oft mit grober Gewaltanwendung christliche Taufen in Israel zu verhindern.
Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » Sa 14. Nov 2009, 20:13

Ja das was du schreibst ist leider war,und Traurig,aber Jeshua hat es uns ja vorausgesagt,das mann Uns vervollgen wirt,bzw verachten,und aus den Synagogen wirt ausschliessen.

Gruss

David
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » Sa 14. Nov 2009, 20:28

Hallo Renigald23!

Auch wenn ich einiges an Grund habe, diese oder jenes zu bemengeln, habe ich nicht das Recht Haimax auf irgend eine weise zu devamieren, auf diese Basis herrab zu lassen sollte gerade als Christ nicht auf die Lippe kommen, den es gibt ein Liebesbefehl, dem zu befolgen geltet. Auch wenn Haimax kein christliche Ansichten hat, dabei nebenher geschrieben, auch ich war ein Opfer von Dir, meiner jüdischen Ansichten worauf ich noch keine weitere Begründungen gelesen habe, sondern nur die Beschuldigung. Es wäre schon schön und empfehlendswert wenn wenigsten die Netikete einghalten wird, um weiter glaubwürdig zu sein.

Grüsse Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Schoham » Sa 14. Nov 2009, 20:59

Witness hat geschrieben:Judenchristen für Juden

Heidenchristen für Heiden.

So war es auch im NT. :!:


Ja die Menschen im neuen Testament waren Menschen wie sie heute sind - leider.

Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, der aus beiden "eines" gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in "einem" Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.
Eph. 2, 13-16
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Lambert » Sa 14. Nov 2009, 21:05

Schoham hat geschrieben:
Witness hat geschrieben:Judenchristen für Juden

Heidenchristen für Heiden.

So war es auch im NT. :!:


Ja die Menschen im neuen Testament waren Menschen wie sie heute sind - leider.

Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, der aus beiden "eines" gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in "einem" Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.
Eph. 2, 13-16



Ja Schoham, zumindesten schreibe ich ein dicke Amen dazu :umarm: Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Witness » So 15. Nov 2009, 17:25

Da stimme ich mit ein AMEN :praisegod:
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft,sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen.

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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Jakow » Mo 16. Nov 2009, 15:47

Mh, ja die alte, neue Frage, wann etwas jüdisch ist.

Das allerdings alles woran Juden nur irgendwie beteiligt sind, gleich als jüdisch zu bezeichnen geht doch etwas zu weit, vor allem wenn dieses ganz bewusst, gegen die Mehrheit der Juden geschieht. Hier sollte man als Nichtjude (aber auch Jude) doch etwas zurück haltend sein.

In diesem Sinne ist das NT eben nicht "jüdisch".
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Re: Ich habe ein Neues Testament, von David Elasar Lewi

Beitragvon Jakow » Mo 16. Nov 2009, 15:53

Reginald 32 hat geschrieben:Bedauerlicher Weise werden sie und die messianischen Juden aber in Israel von den Orthodoxen schwer verfolgt, und die Polizei sieht geflissentlich weg. Die Orthodoxen versuchen oft mit grober Gewaltanwendung christliche Taufen in Israel zu verhindern.
Mh, sicherlich gibt es hier auf beiden Seiten Fehlverhalten, aber zur Bewertung sollte man hierbei wissen, dass Missionierung in Israel für alle verboten ist, woran sich bedauerlicherweise fast ausschliesslich Christen meinen nicht halten zu müssen. Hinzu kommt auch, dass hier nicht irgend welche Taufen verhindert werden, welche eben in der Regel auch in Israel ganz friedlich ablaufen, sondern Taufen welche unter Einsatz von Bedrug und Gewalt zu stande kommen. So werden die zu Taufenden nicht selten über die eigentliche Bedeutung völlig getäuscht.
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