Jerusalem

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

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Jerusalem

Beitragvon Lambert » Do 26. Nov 2009, 20:11

Jerusalem

Nun, Jerusalem hat ja eine sehr bewegte Geschichte, eine Stadt die eigentlich wirtschaftlich unintersand, es führt kein Handelsweg vorbei, hat kein Fluß,und keine intersant irgenwelche Vorkommnisse, wie Kupfer oder Silber und andere Edelmetalle. Und trotz dem ,Jerusalems ist eine Geschichte von Kriegen mit Siegen und Niederlagen. Die Liste der Völker, die um Jerusalem gekämpft haben, ist lang: Assyrer, Ägypter, Babylonier, Griechen, Römer, Perser, Araber, Kreuzfahrer, Tartaren, Türken, Bri­ten, Jordanier. Aber ist durch alle Zerstörungen und Kriege hindurch ist diese Stadt bis heute bestehen geblieben, worüber man sich wundern kann.

Ich denke daß diese Stadt noch eine große Zukunft hat, da Gott sich Jerusalem auserwählt hat. Wenn man die Bibel so ließt erkennt man, in der prophetischen Gesamtschau der Schrift nimmt die Stadt Jerusalem im Zusammenhang mit der Erlösung Israels unübersehbar einen gro­ßen Raum ein. Ja schon deshalb lässt sie sich aus biblischer Sicht einfach nicht ignorieren oder in ihrer Rangordnung den Städten der Welt gleichstellen. Es ist von der Bibel klar erkenne die Weltpolitik und Heilsgeschichte Gottes ist nicht orientiert an Washington, Moskau, Tokio oder Berlin, sondern allein an seiner heiligen Stadt Jerusalem, die einmal Anbetungszentrum der Welt sein wird denn siehe Micha 4, 2

und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jahwes und zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz, und das Wort Jahwes von Jerusalem;

Jerusalem ist nach Matthäus 5, 34-35

34 Ich aber sage euch: Schwöret überhaupt nicht; weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;
35 noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel;
noch bei Jerusalem, denn sie ist des großen Königs Stadt;

vergleiche mit Psalm 48, 3

3 Schön ragt empor, eine Freude der ganzen Erde, der Berg Zion, an der Nordseite, die Stadt des großen Königs.

Die Stadt des großen Königs also des Messias. Sie wird im Alten und Neuen Testament interesanter weise 818 mal namentlich genannt. Ich finde schon das zeigt doch die Bedeutungsschwere die­ser Stadt. Wie keine andere Stadt war Jerusalem über die Jahrtausende heftig umkämpft, von anderen Völkern belagert und eingenommen worden. Ich finde diese Tatsache können wir Christen nicht unbeachtet lassen, Juden tuen es so wie so nicht, es gab einen Verabschiedungspruch und das war keine einfache Floskel der so hingesprochen wurde, es war ihnen sehr ernst gewesen, der Spruch war dieser: Nächstes Jahr in Jerusalem.

Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Jerusalem

Beitragvon Badbird » Do 26. Nov 2009, 23:16

Und?
Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren sie mich nicht mit Tatsachen.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Yehudit » Fr 27. Nov 2009, 11:39

„Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben! Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!“ (Ps. 122,6+7)
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Fr 27. Nov 2009, 12:35

Yehudit hat geschrieben:„Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben! Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!“ (Ps. 122,6+7)




Danke Liebe Yehudit für diese wunderbaren Segensspruch, ich will es mir zur Herzen nehmen, und an jeden Tag mich daran errinern :umarm:



Herzliche Grüsse, möge des Herrn Angesicht über Dir leucheten für immer, Andreas :praisegod: :clap: :comeon:



ps. Es geht ja noch weiter, um das und, zu beantworten
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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 14:30

Lambert hat geschrieben:Es ist von der Bibel klar erkenne die Weltpolitik und Heilsgeschichte Gottes ist nicht orientiert an Washington, Moskau, Tokio oder Berlin, sondern allein an seiner heiligen Stadt Jerusalem, die einmal Anbetungszentrum der Welt sein wird denn siehe Micha 4, 2

und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jahwes und zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz, und das Wort Jahwes von Jerusalem;


Wie Du weisst, liegt mir diese Stelle auch sehr am Herzen. Ich glaube auch, dass Jerusalem für den Frieden nicht ein Problem ist, sondern Teil der Lösung. Micha und Jesaja in der Parallelstelle sehen ganz klar, dass Jerusalem zu einer offenen Stadt werden muss. Mauern, Militär, illegale israelische Bauten etc. sind nicht geeignet für Jerusalem, sie mauern nur. Also auf längere Sicht muss Jerusalem auch politisch offen werden.

Gruss Taube
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Re: Jerusalem

Beitragvon lionne » Fr 27. Nov 2009, 14:57

"Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheissung, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann."

"Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die grosse Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis. Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel."
Offenbarung Kapitel 21
http://www.youtube.com/watch?v=UlIJOAZ1pak

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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Fr 27. Nov 2009, 17:27

Hallo Liebe Taube und lionne!

Ich freue mich um Eure Anteilnahme um Jerusalem, es ist nicht uns auch Christen egal wie es um besonders um das heutige Jerusalem steht, denn es ist nicht nur ab heute ein Problem, wie man es sieht, zur jüngsten Zeit spitzt sich es International zu um Ostjerusalem. Es ist zumal nicht in ein paar spitzfindige Sätze das Dilemmer gelösst, denn da sind höchste Diplomatische Ebene verwickelt. Da können wir nicht in mit irgendwie mit unschönen Worten umsichwerfen, denn dann werden wir der Sache nicht gerecht, da sollte man eine gewisse feinfühligkeit aufweisen, an Jerusalem heran gehen.

Zu meiner Sache, ist die Herrangehensweise auf biblichen Weise begründet und nicht was die Welt meint und sagt. Denn es betrifft nicht nur Jerusalem alleine sondern ganz Israel. Letztendlich geht es ja um den Weltfrieden, wie du liebe Taube geschrieben hast.



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Re: Jerusalem

Beitragvon Reginald 32 » Fr 27. Nov 2009, 17:57

Lambert schreibt:
Letztendlich geht es ja um den Weltfrieden, wie du liebe Taube geschrieben hast
Ja, und wer anderen Leuten ihr Erbland stiehlt, ihre Häuser wegnimmt und ihnen das wichtige Wasser enteignet und dabei bis über die Zähne bewaffnet ist, der trägt wenig zum Weltfrieden bei. Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Yehudit » Fr 27. Nov 2009, 18:12

»Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.« (Sacharja 12,2–3)
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Fr 27. Nov 2009, 18:55

Yehudit hat geschrieben:»Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.« (Sacharja 12,2–3)





Ja Liebe Yehudit, da triffst Du eine Wort des Herrn, in wie weit sich das Wort Gottes sich erfüllt. Um auch ein tieferes Verstehen um die Problematik um Jerusalem zu bekommen. Denn ich denke das Gott die Nationen nach Jerusalem zu diesen Ort hin lenkt. Es wird nicht so sein das die Nation in die Problematik hinein plumst, sondern dort hin gelenkt wird. Das Jerusalem ein Lastenstein sein wird, hat sich so sich erfüllt, zum einen sind hohe wichtige Diplomatien aller Welt sehr um den Frieden bemüht, ins besondere gerät Israel in verschärfte Kritik der ganzen Welt.

Denn der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon betonte, der Bau auf besetztem Palästinensergebiet sei illegal. „Der Generalsekretär glaubt, dass solche Aktionen die Friedensbemühungen unterminieren und Zweifel an der Realisierbarkeit der Zwei-Staaten-Lösung aufwerfen“, ließ Ban am Dienstag in New York durch einen Sprecher erklären. Selbst die USA sind empört und tief besorgt um den Frieden wegen nicht der Einhaltung des Roa Map, die Resuliton der UN, also der totalen Siedlungsstopp in Israel, insbesonderen den Bauvorhaben in Jerusalem.

Denn die Stadtverwaltung von Jerusalem hatte am Dienstag einen Plan genehmigt, wonach 900 neue Wohneinheiten im jüdischen Vorort Gilo gebaut werden sollen. Gilo ist auf arabischem Land gebaut worden, das 1967 von Israel besetzt und später annektiert wurde. Die übergroße Mehrheit der internationalen Staatengemeinschaft erkennt diese Annexion nicht an und spricht deshalb nicht von Vororten, sondern von jüdischen Siedlungen. Die Palästinenser wollen in Ostjerusalem die Hauptstadt eines künftigen Palästinenserstaates ausrufen.


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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 19:03

JERUSALEM, STADT DES FRIEDENS

ein Ritual im Rahmen des Jerusalem Projektes


1. DIE VERGANGENHEIT EHREN

Geehrt und gewürdigt seien alle grossen Taten von Dir, Frau Jerusalem, wie auch die kleinen und verborgenen, die Dich zu dem führten und führen, was Du im Innersten bist: Friedensstadt für die Menschheit.

Geehrt und gewürdigt seien Deine Könige, David, der Sänger und Salomo, der Deinen Tempel bauen liess.
Geehrt und gewürdigt seien sie alle, die an Dir bauten in Materie und Geist.
Geehrt und gewürdigt seien alle Völker, die je Deinen Grund bewohnten, und alle ihre Religionen.
Geehrt und gewürdigt seiest Du, Ort des Gebetes durch die Jahrtausende.
Geehrt und gewürdigt sei der Strom der Pilger aller Zeiten hin zu Dir.
Geehrt und gewürdigt seien die Wüsten, sie schenkten Eingebung Deinen Seherinnen und Propheten.
Geehrt und gewürdigt seien die Olivenbäume, sie geben deinen Menschen Nahrung und Heimat.
Geehrt und gewürdigt seien Abraham, Sarah und Hagar, Israel, Ismael und alle ihre Kinder.
Geehrt und gewürdigt seien Elisabeth, Zacharias und Johannes, Maria, Joseph und Jesus.
Geehrt und gewürdigt seien Mohammed und seine geistigen Söhne und Töchter.


2. DAS LICHT IM DUNKEL DER STADT JERUSALEM ANSPRECHEN

Wir sprechen an das Licht Gottes

in allem Dunkel der Stadt Jerusalem,
in aller Unversöhnlichkeit,
in Furcht und Hass,
in allem, was Leben zerstört,
in allem, was schmerzt,
in allem, was nach Heilung schreit,
in allen Versuchungen und Irrtümern,
in aller pervertierten Macht,
in den Mauern der Trennung
durch die Jahrtausende bis heute.


3. DIE SEHERINNEN UND PROPHETEN RUFEN

Wir rufen Euch, Prophetinnen und Propheten aller Zeiten, die Dich, Jerusalem, erkannten als den Ort, an dem die Völker den Frieden üben.

Wir sind bereit, uns mit Eurer Weisheit und Hingabe zu verbinden, mit Eurer Leidenschaft und visionären Kraft.
Wir sind bereit, die Samen für die Stadt des Friedens zu wecken, die Ihr gesät, und die ruhen im Gedächtnis der Erde.
Wir sind bereit, Eure Lichtspuren aufzunehmen und umzusetzen, eine Spur des Lichtes zu legen in die Zukunft.


4. DIE NEUE ART DES ÜBERGANGS ERBITTEN

Komm, Licht der Wandlung, göttliches Licht: dass jede Wunde sich schliesse und zur Kraftquelle werde, dass jede Verletzung heile und zur Gabe werde. Ermächtige uns zur neuen Form des Übergangs, damit in spielerischer Leichtigkeit die Wandlung sich vollzieht:

von egozentrisch pervertierter Macht zur neuen Macht der Liebe,
von Demütigung und Angst zur schöpferischen Lust an der Verschiedenheit,
von Verunstaltung zu Schönheit und Würde,
von der Verwirrung des Krieges zu spielerischer Schöpferkraft,
von Tod und Erstarrung zu überschäumendem Leben.


5. JERUSALEM ALS STADT DES FRIEDENS BEGRÜSSEN

Freue Dich, Frau Jerusalem, denn

Jetzt strömen die Menschen zu dir, ihre Samen des Friedens zu bringen.
Jetzt bist du die Stadt, die die Völker empfängt, wie die Propheten es schauten.
Jetzt bist du geehrt, weil du das Kriegsgeschäft beendest.
Jetzt bist du geachtet, weil du Frieden lehrst.
Jetzt schaut die Völkergemeinschaft voller Erwartung auf dich.
Jetzt bist du Frieden, Schönheit, Spiel und Tanz.
FREUE DICH, JERUSALEM, IM EWIGEN JETZT.


Pia Gyger, Maria-Christina Eggers, Niklaus Brantschen, Jerusalem, im August 2003
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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 19:07

Reginald 32 hat geschrieben:
Lambert schreibt:Letztendlich geht es ja um den Weltfrieden, wie du liebe Taube geschrieben hast
Ja, und wer anderen Leuten ihr Erbland stiehlt, ihre Häuser wegnimmt und ihnen das wichtige Wasser enteignet und dabei bis über die Zähne bewaffnet ist, der trägt wenig zum Weltfrieden bei. Reginald.


Du hast recht, jetzt ist Jerusalem noch Kriegsgebiet, wo vielen Menschen ihren Boden und ihre Häuser gestohlen werden und ihnen das Wasser rationiert wird. Genau das, was Menschen zuerst brauchen. Das hat noch nichts mit der prophetischen Stimme der offen, allen zugänglichen und friedlichen Stadt zu tun.

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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 19:12

...aber um dieses Jerusalem Problem angehen zu können, sind diese prophetischen Stimme wichtig:

Micha spricht eben noch weiter:

3 Er wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat's geredet. 5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!


Also dort haben alle Platz unter ihrem eigenen Weinstock und Feigenbaum. Da dürfen keine Menschen mehr weggewiesen werden. Heute dindet sich dort leider noch stossendes Unrecht.

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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Fr 27. Nov 2009, 19:43

Danke Liebe Taube, ich spühre das wehen Gottes, denn im Sturm findet man den Herrn nicht unbedingt gleich.

Ich möchte so ein bischen auf eine jüngere Vergangenheit Jerusalms eingehen.

Während des Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1948 war die Kontrolle über die Altstadt Jerusalem in die Hände Jordaniens gefallen und die Jordanier vertrieben, nachdem Arabern um Frieden gebeten hatten und ein Waffenstillstand geschlossen worden wwar, daraufhin alle verbliebenen jüdische Bewohner aus der Altstadt und sprenkten achtundfünfzig Synagogen. Sie verwehrten den Juden auch den Zutritt zu der heiligsten Stätte des Judentums der Klagemauer, wodurch die ausgehandelte Waffensillstandsabmachungen, in den freien Zugang garantier worden war, gebrochen wurde, anscheinend hat es die Welt vergessen und spielt es geschickt aus.

Nun Israel besaß nach dem Krieg die Herrschaft über den Teil, der heute als die "Neuststadt" bekannt ist: die an der Altsadt grenzende Stadtgebiete mit moderneren Gebäuden sowie den Hauptgeschäftsstraßen. Die Stadt war völlig geteit. Dennoch verlegte Israel seinen Regierungssitz dorthin und rief 1950 Jerusalem offiziell als die "Haubtstadt" des Staates Israel.


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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Fr 27. Nov 2009, 20:22

Liebe Taube!


Du hast geschrieben: ..aber um dieses Jerusalem Problem angehen zu können, sind diese prophetischen Stimme wichtig:


Da gebe ich dir auf jeden Fall recht, denn ohne diese können wir es nicht verstehen und ohne Klarheit aus der Wäsche schauen. Ich finde die Liebe Yehudit hat lobenswert prophetien erwähnt. Es gibt noch einiges erwähneswährte im Alten Testament, selbst Jesus hat ja bekanntlich einiges gesagt. Ich zunächst will einiges zu Erinnerung bringen, nicht das ich unwissenheit vorwerfen will, sondern meine eigene Erfahrung gibt es diese oder jenes vergesse. Gerade in unseren Zeit wird man gerade zu rund um Infomiert aus den Medien und Meinungen gebildet, und deswegen möchte ich den Knoten, so wie ich kann lösen Liebe Taube, denn daß ist so mein Haubtanliegen, auch das Wort des Herrn zur geltung zu bringen


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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Fr 27. Nov 2009, 22:07

Der Sechstagekrieg

Kaum ein Jahrzehnt später befand sich Israel erneut in Gefahr. „Die Bevölkerung Israels war vor allem durch Einwanderung weiter gewachsen. 1967 umfasste sie etwa 2,3 Millionen, von denen die Araber ungefähr 13 Prozent ausmachten. Durch die Hilfe der USA, Spenden von Juden aus dem Rest der Welt und Wiedergutmachungszahlungen durch Westdeutschland hatte Israels wirtschaftliche Stärke zugenommen. Das Land hatte auch die Stärke und die Fachkenntnisse seiner Streitkräfte erhöht, vor allem bei der Luftwaffe“ (Albert Hourani, A History of the Arab Peoples, 2002, Seite 412-413).

1965 hatten sich bereits palästinensische Terrorgruppen gebildet, die die Israelis attackierten. Die Israelis wiederum führten Vergeltungsschläge gegen Nachbarstaaten durch, von deren Territorium aus diese Terrorangriffe eingeleitet wurden.

„Mit israelischen Vergeltungsschlägen gegen andere arabische Staaten konfrontiert und aufgrund von (möglicherweise unzutreffenden) Berichten, dass Israel im Begriff sei, Syrien anzugreifen, hat der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Vereinten Nationen aufgefordert, Streitkräfte, die seit dem Suezkrieg von 1956 an der israelischen Grenze stationiert waren, abzuziehen. Als dies vollzogen war, sperrte er die Meerenge von Akaba für die israelische Schifffahrt“, was praktisch einer Kriegshandlung gleichkam (Hourani, Seite 413).

Drei Wochen später begann der Krieg. „Als die Spannungen zunahmen, trafen Jordanien und Syrien militärische Vereinbarungen mit Ägypten. Am 5. Juni griff Israel Ägypten an und zerstörte seine Luft­waffe. Und in den nächsten Kampftagen besetzte Israel die Sinai-Halbinsel bis zum Suezkanal, Jerusalem und den palästinensischen Teil von Jordanien sowie die Golanhöhen im Süden Syriens, bevor ein von den Vereinten Nationen vereinbarter Waffenstillstand den Kämpfen ein Ende setzte“ .

Ein entscheidender Wendepunkt

Der Krieg war ein entscheidender Wendepunkt für die Region. Die israelischen Grenzen vor dem Sechstagekrieg hatten allen, die Israel feindlich gesonnen waren, klare militärische Vorteile eingeräumt. Diese Schwäche war es, was Ägypten, Syrien und Jordanien überhaupt zu einem Angriff bewog. Man war der Überzeugung, einen schnellen militärischen Sieg erringen zu können.

Heute hat man vergessen, mit welcher Situation sich Israel in den drei Wochen zwischen dem 16. Mai und dem 5. Juni 1967 konfrontiert sah. Ägypten, bereits mit Syrien alliiert, hatte einen militärischen Notfallpakt mit Jordanien geschlossen. Irak, Algerien, Saudi Arabien, Sudan, Tunesien, Libyen und Marokko haben sämtlich Streitkräfte für den kommenden Krieg gesandt. Während sich die Truppen und Waffen an jeder Grenze Israels anhäuften, haben triumphierende Fernsehsendungen in jeder arabischen Hauptstadt den kurz bevorstehenden endgültigen Krieg zur Vernichtung Israels gepriesen. „Wir werden Israel und seine Bewohner vernichten“, erklärte der PLO-Führer Ahmad al-Shuqayri.

Israels atemberaubender Sieg verschob das militärische Gleichgewicht im Nahen Osten und bewies der Welt, dass Israel seinen Nachbarn militärisch weit überlegen war. Der Krieg verschaffte Israel auch die Kontrolle über Jerusalem, einschließlich der von Juden, Christen und Muslimen als heilig erachteten Stätten – ein wesentlicher Faktor für den fortlau­fenden schwelenden Konflikt, der sich zu jeder Zeit in einen offenen Krieg ausweiten könnte.

Es hat in den letzten 40 Jahren kaum einen arabischen Friedensplan gegeben – die saudische Version eingeschlossen – der nicht eine Rückkehr zum Status quo vom 4. Juni 1967 forderte. Warum gilt dieses Datum als so geheiligt? Weil es der Tag vor dem Ausbruch des Sechstagekrieges war, in dem Israel einen der atemberaubend­sten Siege des 20. Jahrhunderts errang. Die Araber haben vier Jahrzehnte mit dem Versuch verbracht, die Folgen ungeschehen zu machen.

Weitere Konflikte vorprogrammiert

Juden sehen Jerusalem als die „ewige, ungeteilte Hauptstadt“ Israels. Muslime werden dies niemals akzeptieren. Auch werden die meisten von ihnen den gegenwärtigen jüdischen Staat nie anerkennen, den sie als einen vorüber­gehenden räuberischen Emporkömmling sehen. Ähnlich wird die Präsenz der katholischen Kreuzfahrer aus dem 11. Jahrhundert bewertet, die weniger als ein Jahrhundert überlebte.

In der Tat beanspruchen die palästinen­­sischen Unterhändler bei den neuen Frie­dens­verhandlungen die Rückgabe Ost-Jerusalems. Die Stadt bleibt ein wesentlicher Zankapfel zwischen den Israelis und den Palästinensern, für den es kaum eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung geben kann. Die Prophezeiungen der Bibel zeigen, dass zumindest eine weitere Schlacht in der Stadt und ihrer Umgebung stattfinden wird.

Im Hinblick auf die Zustände in den letzten Tagen warnt Jesus: „Wenn ihr aber sehen werdet, dass Jerusalem von einem Heer belagert wird, dann erkennt, dass seine Verwüstung nahe herbeigekommen ist . . . Denn das sind die Tage der Vergeltung, dass erfüllt werde alles, was geschrieben ist . . . Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind“ (Lukas 21,20-24).
http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn08jf_art3.htm

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Re: Jerusalem

Beitragvon Yehudit » Sa 28. Nov 2009, 00:41

Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden. Jesaja 40.1+2
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Re: Jerusalem

Beitragvon SunFox » Sa 28. Nov 2009, 05:43

Offenbarung 3,6-12: "6 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! 7 Und dem Engel der Gemeinde in "Philadelphia" schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf: 8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. 9 Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden und sind's nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe. 10 Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. 11 Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! 12 Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen."

Offenbarung 14,9-13: "13 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, 10 der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. 12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da bewahren die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus! 13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach."

Offenbarung 1,17.18: "17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle."

Was nutzt eigentlich die ganze kultische Verehrung eines irdischen Jerusalems, wenn doch auch diese von Menschenhand geschaffene Stadt einst mit dieser Erde vernichtet wird?

Offenbarung 21,5: "Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!"

Es ist wahrhaftig und wahr, das irdische Jerusaelm und somit auch der irdische Staat Israel wird nicht ewig Bestand haben, 2.Petrus 3,7: "So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen."

Ja, nichts von all dem irdischen Glanz dieser Erde wird ewig bleiben, es ist alles dem Untergang geweiht!

Was ist der Gemeinde zu Philadelphia gesagt?

Offenbarung 3,8: "Du hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet."

Offenbarung 14,12: "Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da bewahren die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!"

Offenbarung 3,10: "Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen." direkt dazu 2.Petrus 3,7: "So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen. und dazu Offenbarung 14,11: "Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt."

Was bringt uns also die Lehre von einem irdischen Friedensreich in Israel mit einer irdischen Hauptsstadt Jerusaelm? Nichts, aber auch garnichts!

Offenbarung 21,5: "Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!"

Himmel und Erde, ja der ganzen Weltenkreis in seiner Gesamtheit wird durch das Feuer Gottes vernichtet werden, dieses wird uns im AT wie auch im NT als wahrhaftiges und gewisses Wort Gottes gelehrt und wenn Jesus sagt, das er alles neu machen wird, dann ist dieses auch so und zwar egal wer, wie, wo etwas anderes lehrt!

Offenbarung 21,1.2: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann."

Für alle Gläubigen gilt eines, 2.Petrus 3,13: "Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt."

Was ist der Gemeinde zu Philadelphia versprochen, Offenbarung 3,11.12: "Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen." und Offenbarung 14,12: "Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da bewahren die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!"

Es ist gewisslich und wahr, Offenbarung 21,25-27: "Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein. Und man wird die Pracht und den Reichtum der Völker in sie bringen. Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes."

Offenbarung 22,16-21: "Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern. Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. - Amen, ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!"

Wer da möchte, der jage dem Irdischen weiter hinterher, meine Hoffnung ist das Himmlische! :pray:

Wünsche euch allen einen gesegneten Sabbat! :praisegod:

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Sa 28. Nov 2009, 12:07

Danke SunFox!

Ich möchte nicht das Du mich missverstehst, sicher das ist ja unsere Hoffnung als Christ, das wir von den kommenden Gerichte bewahrt bleiben, denn die Gemeinde ist für das Gericht nicht bestimmt worden, was mich mit Freude erfüllt.

Trotz dieser Hoffnung spricht die Bibel von zwei Jerusalem: dem irdischen und dem himmlischen. Die meisten Stellen handeln vom irdischen, doch das Neue Testament bezieht sich auch auf das himmlische Jerusalem. Ein wichtiger Aspekt den wir nicht unterschlagen wollen Lieber SunFox

Galater 4,26

„Das Jerusalem droben aber ist frei, [und] das ist unsere Mutter.“

Hebräer 12,22

„…ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem…“

Nun SunFox, das jüdische Volk erhielt den Grossteil des Verständnisses und der Offenbarung über das irdische Jerusalem, während der Grossteil des Verständnisses und der Offenbarung betreffend des himmlischen Jerusalems in der Gemeinde liegt.

Nun Lieber Sunfox wichtig zu wissen, ist das Rabbinische Schriften sprachen aber schon immer von einem “oberen Jerusalem” und einem „unteren Jerusalem“. Auch hat während insbesondere in der letzten Generation, seit der Wiedereroberung Jerusalems im Jahr 1967, das christliche Verständnis über Gottes Plan mit dem irdischen Jerusalem sehr zugenommen. Interessanterweise erwähnt der Koran Jerusalem nicht ein einziges Mal und Muslime, die in Jerusalem beten, wenden sich Mekka zu und kehren dem Tempelberg ihren Rücken. Finde ich zumal sehr merkwürdig, da der Streit um den Tempelwerk geht, worüber noch nicht das Letzte Wort gesprochen wurde.

Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :pray: :praise:
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Sa 28. Nov 2009, 12:37

Hallo Liebe Taube und Renigald!

Ich will nun zumal nicht unterschlagen dieses Problem in Jerusalem. Nun vieles wird ja aus der Presse vermeldet, die Situation ist alles, außer Friedlich. Nun welche Pressemitteilungen, es sind ja viele. Da möchte ich betonen, zunächst, ich bin nicht vor Ort. Stelle aber fesst, das Parteien unversöhnlich gegenüber stehen. Wer kann denn sagen, in wie weit die Presse unsere Meinung beeinflusst, sie soll ja unparteich sein im Idialfall, aber wie ist die Presse tatsächlich ohne parteiung, denn sie ist Auflagen abhängig. Das stelle ich mal in den Raum. Wer weis den noch das Jordanien trotz waffenstillabkommen Ostjerusalem die Altstadt mit der Klagemauer besetzt hat? Vieles an geschichtlichen Tatbestände werden einfach Unterschlagen und vergessen oder was beliebt ist, einfach verdreht, wer weis das heute denn noch, denn sehr wenige. Ich will nicht über die Problematik einfach hinwegsehen. Ich denke, das inn Laufe der Zeit sich noch verschärfen wird, so das der Friede nicht sichtweite nicht zu finden ist. Ich will nicht schreiben, wer Recht hat, oder in Unrecht befindet. Zunächst ist der echte Friede erst herrgestellt wenn der König recht spricht, und regiert,das ist Jesus selbst.


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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Sa 28. Nov 2009, 13:07

Lambert hat geschrieben:Hallo Liebe Taube und Renigald!

Ich will nun zumal nicht unterschlagen dieses Problem in Jerusalem. Nun vieles wird ja aus der Presse vermeldet, die Situation ist alles, außer Friedlich. Nun welche Pressemitteilungen, es sind ja viele. Da möchte ich betonen, zunächst, ich bin nicht vor Ort. Stelle aber fesst, das Parteien unversöhnlich gegenüber stehen. Wer kann denn sagen, in wie weit die Presse unsere Meinung beeinflusst, sie soll ja unparteich sein im Idialfall, aber wie ist die Presse tatsächlich ohne parteiung, denn sie ist Auflagen abhängig. Das stelle ich mal in den Raum. Wer weis den noch das Jordanien trotz waffenstillabkommen Ostjerusalem die Altstadt mit der Klagemauer besetzt hat? Vieles an geschichtlichen Tatbestände werden einfach Unterschlagen und vergessen oder was beliebt ist, einfach verdreht, wer weis das heute denn noch, denn sehr wenige. Ich will nicht über die Problematik einfach hinwegsehen. Ich denke, das inn Laufe der Zeit sich noch verschärfen wird, so das der Friede nicht sichtweite nicht zu finden ist. Ich will nicht schreiben, wer Recht hat, oder in Unrecht befindet. Zunächst ist der echte Friede erst herrgestellt wenn der König recht spricht, und regiert,das ist Jesus selbst.


Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:


Genau hier entfernst Du Dich wieder von der Micha und Jesaja Vision. Tatsache ist, dass kein Frieden herrscht und dass Jerusalem auch nicht offen ist. Aber im Heiligen Buch der Juden und der Christen ist diese Vision halt drinnen, ohne wenn und aber. Diesem Wort gilt es sich zu stellen und es ernst zu nehmen. Wir veraten einfach Gottes Wort, wenn von vornherein schon auf die aktuelle Politik verwiesen wird von bösen Arabern und lieben Israelis. Es gilt doch genau daran zu arbeiten, dass Wege auch gesucht werden, dieser Vision Geltung zu schaffen. Dass dies nicht heute geschehen kann, dass da viele Ängste sind, die auch ernst genommen werden müssen, ist klar. Aber die Sicherheit der jüdischen Bevölkerung kann nicht mit Mauern gelöst werden aber auch nicht durch Enteignungen von Palästinensern in einem Apartheidssystem. Aber genau so wenig kommen andere weiter mit Selbstmordanschlägen auf Zivilbevölkerungen.

Solange Du Dich aus der Geschichte nicht lösen kannst, wird die biblische Vision nutzlos. Dein Thread ist dann nur noch belanglos und reiht sich ein in die Reihe der anderen Streitthreads über Israel und Palästina.

Gruss Taube
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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Sa 28. Nov 2009, 13:20

...und für SunFox kommt nach einer langen Reihe von Bibelversen zu Hoffnung auf den Himmel. Aber das hilft auch nicht, sind wir doch in Gottes Schöpfung geworfen und haben dort auch zu wirken. Deshalb ist das Jerusalem in zweifacher Hinsicht zu betrachten, als das irdische und das himmlische Jerusalem. ...und der Glauben auf die neue Stadt ist deshalb eben mal zwiefältig! So werden die Juden und Israel und Palästina und die ganze Welt für uns immer ein Spiegel sein. Wir sollten uns auch immer erkennen im jetzigen Jerusalem, in dieser so unheilen heilen Stadt.

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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Sa 28. Nov 2009, 15:49

Hallo Taube!

Du hast geschrieben: Genau hier entfernst Du Dich wieder von der.Tatsache ist, dass kein Frieden herrscht und dass Jerusalem auch nicht offen ist. Aber im Heiligen Buch der Juden und der Christen ist diese Vision halt drinnen, ohne wenn und aber. Diesem Wort gilt es sich zu stellen und es ernst zu nehmen. Wir veraten einfach Gottes Wort, wenn von vornherein schon auf die aktuelle Politik verwiesen wird von bösen Arabern und lieben Israelis. Es gilt doch genau daran zu arbeiten, dass Wege auch gesucht werden, dieser Vision Geltung zu schaffen. Dass dies nicht heute geschehen kann, dass da viele Ängste sind, die auch ernst genommen werden müssen, ist klar. Aber die Sicherheit der jüdischen Bevölkerung kann nicht mit Mauern gelöst werden aber auch nicht durch Enteignungen von Palästinensern in einem Apartheidssystem. Aber genau so wenig kommen andere weiter mit Selbstmordanschlägen auf Zivilbevölkerungen.

Solange Du Dich aus der Geschichte nicht lösen kannst, wird die biblische Vision nutzlos. Dein Thread ist dann nur noch belanglos und reiht sich ein in die Reihe der anderen Streitthreads über Israel und Palästina.


Ich bin nicht empfindlich gegen Kritik, aber Kritik sollte schon berechtigt sein. Ich möchte doch darran errinnern, das ich zum Eingang geschrieben habe, das Thema Jerusalem nicht inn ein paar Sätze zu behandeln ist. Man sollte eine gewisse sensieble Art und weise darüber schreiben, insbesondere mit Schlagwörter wie bösen Arabern und lieben Israelis vermeiden. Du hast ja geschrieben: Es gilt doch genau daran zu arbeiten, dass Wege auch gesucht werden, dieser Vision Geltung zu schaffen. Na Taube, ist es nicht so, das wir Zuammen erarbeiten, und das zusammen nicht so einseitig von einen, denn es zählt doch die Gemeinschaft, die Liebe Yehudit hat es doch vorgemacht, worüber ich mich gefreut habe. Nun auch Renigald32 nicht zu vergessen, zwar eine Protestnote die durch auch berechtigt ist und nicht von der Hand zu weisen ist. Ob ich mich von Micha und der Jesaja Vision entferne, das sei mal so hingestellt, zum einen habe ich noch es nicht beendet, denn da gibt es einges zu schreiben, das andere, es steht doch Dir frei darrauf als Beispiele zu schreiben, ich bin doch, auch wenn ich diese Thema eröffnet hat, nicht der Leiter oder Bestimmer Liebe Taube

Dann hat Du ja geschrieben: Solange Du Dich aus der Geschichte nicht lösen kannst, wird die biblische Vision nutzlos. Dein Thread ist dann nur noch belanglos und reiht sich ein in die Reihe der anderen Streitthreads über Israel und Palästina.

Nun, da stellt sich die Frage, warum sollte ich mich von der Geschichte lösen? Warum sollte die bibliche Vison nutzlos seine, wenn ich mich nicht von der Geschichte löse. Denn gerade da erkennt man die Hand Gottes wie er die Geschichte Israels geführt hat. Nehmen wir als Beispiel den großen Luther, der erkannt hat, nicht durch die Werke werde ich gerechfertigt, sondern durch Glaube. Er hat ein helles Licht im dunkel Mittelalter entfacht, er hat vieles erreicht und vorgelebt, und erklärt das Wort in der Bibel, aber hat nicht erkannt das die jüdische Wurzel uns trägt den Volk der keiner ist. Hat leider noch zusätzliches Öl geschüttet, anstatt Deutschland in weiter großen Versündigungen zu bewahre, aber es währe zu früh gewesen für Israel. Also die Geschichte lehrt uns doch auch. Nicht umsonst hat David nicht gesagt zum Volke Israel, erinnere dich...... .Gerade durch die Not der Juden mit allen Grausamkeiten die nicht wenige sind, hat dazu geführt das der Traum eines Staates sich erfüllt, von Gott bestimmten Gebiet wo Israel wohnen soll. Nein Taube, es zählt auch der Weg dort hin zu der Erfüllung von Micha und Jesaja, und der will nicht unbeachtet sein. Darum freue ich mich auch und viele andere fiebern der wunderbaren Zukunft entgegen, das sich das Wort erfüllt.



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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Sa 28. Nov 2009, 16:19

Lambert hat geschrieben:...
Na Taube, ist es nicht so, das wir Zuammen erarbeiten, und das zusammen nicht so einseitig von einen, denn es zählt doch die Gemeinschaft, die Liebe Yehudit hat es doch vorgemacht, worüber ich mich gefreut habe.
...


Wenn ich nur die gleiche Yehudit lese in Thread über den Israel-Jugendtag, wo sie von Geldspenden für bombensichere Bunker (das ist reine Kriegsunterstützung, wenn auch vielleicht temporär nötig) spricht, aber nichts über Friedensarbeit spricht, um zwischen Palästinenser und Israelis zu vermitteln. dann sehe ich hier vor allem eine einseitige Parteinahme für Israel und nicht die prophetische Sicht Michas oder Jesajas an Israel. Propheten sind weniger zukunftswahrsagende Nostradamusse gewesen, eher Sprecher in die Gegenwart oder Zukunftsforscher.

Hier ist die Trennung: Nimmt man die prophetischen Worte ernst oder will man nur verklärende Blicke auf ein Jerusalem. Das erstere ist eine Offenbarung Gottes mit der Zionsidee, das zweite ist eine verklärte Sicht christlicher Israelphantasten, die selbst von Juden misstrauisch betrachtet werden, weil da der christliche Glaube Jerusalem vereinnahmt. gerade der Israel-Jugendtag zeigte doch auf, dass da sehr kleine Gruppierungen mitorganisierten, aber kaum grössere christliche Gruppierungen dabei waren, schon gar nicht jüdische.

Oder anders ausgedrückt: Ich kenne einige jüdische, christliche und nichtreligiöse Gruppierungen, die intensive Friedensarbeit machen und Palästinenser und Israelis zusammen bringen. Aber von evangelikaler oder sonstiger sehr konservativer Seite kam noch noch nichts. Ich glaube auch Dich habe ich u.a. mal gefragt. Wo sind diese Friedensarbeiter, welche sich ganz zwischen die Fronten stellen. Zeige mir mal diese Projekte.

Gruss Taube
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Re: Jerusalem

Beitragvon Yehudit » Sa 28. Nov 2009, 18:37

Liebe Taube

es gibt auch evangelikale Gruppen, die sich um Frieden bemühen zwischen Juden und Araber! Eine solche Organisation zum Beispiel heisst Gemeinschaft der Versöhnung. Und mein Bild gegenüber Jerusalem ist nicht verklärt, sondern ich denke mal, ziemlich realistisch. War selber schon mehrmals dort und kenne die ganzen Gegensätze, die dort herrschen. Keiner ist perfekt, weder der Jude, noch der Christ, noch der Muslim. Jeder macht Fehler. Aber es läuft immer mehr und mehr darüber hinaus, dass die Juden nicht mehr einwandern dürfen und sich nicht mehr vermehren dürfen, weil sie nciht mehr Häuser bauen dürfen. Das ist extrem notwendig im Land! Sie bauen auf Land, woran kein Mensch interessiert war, bis die Juden begonnen haben zu bauen. Zudem schafft dies viel Arbeitsplätze für Palästinenser, die im eigenen Volk von ihrer Regierung gebeutelt wird.
Beide Seiten haben ihre Recht, die Palis und die Juden. Wir dürfen für beide beten und wir dürfen hoffen, dass da eine Erweckung stattfinden darf. Die Palis machen fehler, die Juden machen Fehler, ich mache Fehler. Alle machen Fehler. Aber ich, und auch die messianischen Juden, halten sich fest an die Verheissungen in der Bibel. Sie wissen, dass noch viel Unglück auf sie zukommen wird (siehe den Vers vom Taumelbecher), aber sie wissen auch, dass der HERR seine Hand nicht wegziehen wird! AMEN
Das Problem sind auch nicht die Mehrzahl der Palästinenser, sondern eine eher kleinere Gruppe von der so wunderbaren Regierung.

Grüessli Yehudit
Zuletzt geändert von Yehudit am Sa 28. Nov 2009, 18:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jerusalem

Beitragvon SunFox » Sa 28. Nov 2009, 18:44

Taube hat geschrieben:...und für SunFox kommt nach einer langen Reihe von Bibelversen zu Hoffnung auf den Himmel. Aber das hilft auch nicht, sind wir doch in Gottes Schöpfung geworfen und haben dort auch zu wirken.


Hallo liebe Taube, lange Reihe von Bibelversen?

Ich habe in kürzester Form versucht das Wesentliche zu bringen! ;)

Es hätte auch ein umfassende Ausarbeitung sein können, denn es gibt genügend Bibelstellen die ich zu dem Thema garnicht gebracht habe und ganz bewußt habe ich die Bibelstellen aus dem AT weggelassen, die unser lieber Andreas auf das irdische Jerusaelm bezieht, aber in Wirklichkeit auf das himmlische Jerusalem zugeschnitten sind!

Und nur die himmlische Hoffnung ist es, wonach wir streben sollen, denn alles Irdische ist vergänglich! Mit meinem Kurzbericht müßte eigentlich jeder erkennen, dass das irdische Jesrusalem nur die Hauptstadt eines weltlichen Staates ist, welche mit der Wiederkunft Jesu genauso nur noch ein Nichts sein wird, wie alles andere auf dieser Welt!

Offenbarung 21,1.2: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann."

Alles neu ist eben alles neu, denn das erste ist Vergangenheit und ist nicht mehr!

Und wenn das himmlische Jerusalem auf die neue Erde herab kommt, dann kann es logischer Weise nicht in Konkurenz zu einem irdischen Jerusalem stehen, also praktisch zwei Städte Jerusalem! ;)

Taube hat geschrieben:Deshalb ist das Jerusalem in zweifacher Hinsicht zu betrachten, als das irdische und das himmlische Jerusalem. ...und der Glauben auf die neue Stadt ist deshalb eben mal zwiefältig!


Da gibts garnichts groß zu betrachten, denn die Aussagen des Wortes Gottes lassen hinsichtlich dessen keine Zweifel über!

Für alle Gläubigen gilt eines, 2.Petrus 3,13: "Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.", und dieses wurde damals auch den Juden so gepredigt, aber man hat ja lieber die Ohren auf Durchzug gestellt!

Und was glaubst du wohl, welche Verheißungen hier ein Petrus meint? Wo findet er sie? Ganz richtig, in dem damals zur Verfügung stehenden Wort Gottes, welches wir Christen als das Alte Testatment bezeichnen!

Vielfach darf man eben das Wort der Propheten aus dem alten Bund nicht auf das irdische Jerusalem beziehen, sondern auf das himmlische Jerusalem und dann macht so einiges auch wieder Sinn, besonders hinsichtlich der Aussagen des Neuen Testaments!

Wenn man dieses aber mit aller Verbissenheit nicht tun will, dann wird man automatisch scheitern und unser lieber Andreas ist der lebende Beweis dafür, denn sein Anlass dieses Threads ist ein ganz anderer, nämlich die Existenz des heutigen Staates Israel mit den AT-Aussagen über Jerusalem zu festigen! Bloß er hat bisher nicht ein einziges Mal hinterfragt, von welchem Jerusalem die Propheten des AT sprechen, denn Teilweise sprechen sie wirklich von dem irdischen Jerusalem, zum anderen aber auch von dem himmlischen Jerusalem! Die Erkenntnis darüber welche von beiden jeweils gemeint ist, erkennt man nur mit viel Schriftstudium und die volle Einbeziehung neutestamentlicher Aussagen!

Taube hat geschrieben:So werden die Juden und Israel und Palästina und die ganze Welt für uns immer ein Spiegel sein. Wir sollten uns auch immer erkennen im jetzigen Jerusalem, in dieser so unheilen heilen Stadt.


Warum soll ich mich also in einer Stadt etc. erkennen müßen, die in ihrer Existenz aufhört, wenn der HERR wiederkommt?

Offenbarung 3,11.12: "Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen."

Alle Gläubigen (inklusive der erlösten Juden) haben nur eine himmlische Hoffnung und ihre gemeinsame Hauptstadt ist ein himmlisches Jerusalem, wovon ein Petrus zu berichten weiß: "Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt."

Die Stadt in der Gerechtigkeit wohnt, die Stadt in der Gott wohnt! :praisegod:

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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Sa 28. Nov 2009, 18:50

Nun, Liebe Taube, wir wissen um die Wichtigkeit der Rolle, ide Israel in bezug auf die Weltereignisse spielt, kann weder überschätzt noch überbetohnt werden, gerade Jerusalem ist der Interresse betroffen. Gerade ist das Thema Palästinenser ein wichtiges Behandlungs Thema in Jeusalem, bedingt der Siedlungspoletik an dem man so nicht vorbeikommt, und wünscht behandelt zu werden. Was das grundsätzliches Problem, viele gehen mit diesen Wort Palästinenser um, wissen aber nicht um die Bedeutung des Wortes Palästinenser und wissen nicht was wir damit sagen. Zunächst einmal ist "Palästina" die heute gebräuchliche Form des lateinischen Palasestina, womit "Philistäa", das Land der "Philister", gemeint ist.

Nun, natülich ist die Frage, wie ist der Ursprung eigendlich von den Problem von diese was Du schreibst Liebe Taube, da ist das Wissen vieler sehr wenig, wenn überhaubt. Viele gehen mit den Wort Palästinenser um, um die Aufmerksamkeit auf die Situation im Nahen Osten zu lenken.

Während des britischen Mandates wurden Juden, es wahren nicht wenige, die in Plastina lebten, von den Engländer immer ausdrücklich als palästinensische Juden bezeichnet. Dies geschah, um die Araber zu kränken. Die Araber, die größtenteils aus Syrien, Ägypten und heutigen Jordanien kamen, verachteten diese Bezeichnung und wurden einfach nur "Arabern" genannt.

Nach der Gründung des Staates Israel 1948 wurden die palästinensische Juden zu israelische Juden und der Name Palästina war beinahe gänzlich außer Gebrauch. Aber Einige Arabern nahmen die Bezeichnung Palästina dann zwar wieder auf, um so ihren Anspruch auf das Land zum Ausdruck zu bringen.

Nun, während des Krieges im Jahre 1948 waren es die Arabern des neugeschaffenen Staates Transjordanien, später umbenannt in Haschemitischen Königreich Jordanien-, die Israel von der sogenannten Westbank aus, um die heute gestritten wird bekämpft. Die Jodanier hatten diesen Teil des Landes nach dem Krieg unter ihre Kontrolle. Jordanien annektierte das Land 1950 und unterstellte es jordanische Herrschaft, bis es im Jahre 1967 an Israel verlorenging.

1968 stellte König Hussein von Jordanien eine sehr berühmte Behaubtung auf: "Die Wahrheit ist, daß Jordanien Palästina und Palästina Jordanien ist. Nun Hussen war nicht der einzige Araber, der solch eine Aussage gemacht hat.
Jassir Arafat selbst, der Führer der Terroristenorganisation Plo und selbsternannter Präsident Paästina, sagte 1974: "Was man Transjordanien nennt, ist in Wirklichkeit Palästina.

So sieht man es deutlich, wie man es mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, und so sich zurecht biegt wie es in der Allgemeinheit glaubhaft dargestellt wird, und die Presse gerne vergessend gemacht, um die Antisemitische Haltung in der Welt zu fördern. Bemerken aber nicht, das dies dazu führt, das Gott diese Problem benutzt, um die Nationen nach Jerusalem hinzulocken, um sie auf das Gerichtsfeld Amadegon zu fühern. Eine kleine Randbemerkung, die UN erhebt den Anspruch die Weltpolizei zu sein, das führt dazu das die Resolution um sie durchzusetzen, mit anderen Staaten, wenn die Zeit reif ist, militärisch zur Geltung bringen wird, und die Falle schlägt zu, und der Herr wird zu dieser gegebenen Zeit Recht sprechen


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Re: Jerusalem

Beitragvon Thelonious » Sa 28. Nov 2009, 18:57

Sind das, was ihr hier postet nicht, mehr oder weniger Beschreibungen für das, was Gott mit "Taumelbecher" in Seinem Zuspruch für das (schon immer) bedrängte Jerusalem in Jes. 51,22

So spricht dein Herr, der Herr, und dein Gott, der den Rechtsstreit für sein Volk führt: Siehe, ich will den Taumelbecher aus deiner Hand nehmen, den Kelch meines Grimms, daß du künftig nicht mehr daraus trinken mußt,

benennt?

Gruß
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Sa 28. Nov 2009, 19:09

Thelonious hat geschrieben:Sind das, was ihr hier postet nicht, mehr oder weniger Beschreibungen für das, was Gott mit "Taumelbecher" in Seinem Zuspruch für das (schon immer) bedrängte Jerusalem in Jes. 51,22

So spricht dein Herr, der Herr, und dein Gott, der den Rechtsstreit für sein Volk führt: Siehe, ich will den Taumelbecher aus deiner Hand nehmen, den Kelch meines Grimms, daß du künftig nicht mehr daraus trinken mußt,

benennt?

Gruß
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Ja lieber Thelonious, daß die Menschen Jesus vom ganzen Herzen liebe brauchen nicht aus dem Taumelbecher zu trinken, weil Jesus in der Nacht seiner Not in seinen anstehenden Leiden am Kreuze, den Becher getrunken hat für uns, die die Vergebung durch seinen Blut angenommen haben und zu den Erlösten zählen, durch seine Güte und Gnade.


Grüsse und Gottes Segen, Andreas :praisegod: :clap: :clap: :clap: :clap: :clap: :clap:
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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Sa 28. Nov 2009, 19:20

Yehudit hat geschrieben:Gemeinschaft der Versöhnung.


Würde mich sehr interessieren, wo arbeiten sie in Israel? ...und wie arbeiten sie?

Ich habe hier schon einige Male nach solchen Organisationen gefragt, aber bis jetzt bist Du die einzige, welche mal eine konkrete Antwort gegeben hat.

Gruss Taube
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Re: Jerusalem

Beitragvon SunFox » Sa 28. Nov 2009, 19:39

Thelonious hat geschrieben:Sind das, was ihr hier postet nicht, mehr oder weniger Beschreibungen für das, was Gott mit "Taumelbecher" in Seinem Zuspruch für das (schon immer) bedrängte Jerusalem in Jes. 51,22

So spricht dein Herr, der Herr, und dein Gott, der den Rechtsstreit für sein Volk führt: Siehe, ich will den Taumelbecher aus deiner Hand nehmen, den Kelch meines Grimms, daß du künftig nicht mehr daraus trinken mußt,

benennt?

Gruß
Thelonious


Lesen wir mal ein bisschen mehr aus Jesaja 51 und zwar die Anfangsverse 1-8: "Hört mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht: Schaut den Fels an, aus dem ihr gehauen seid, und des Brunnens Schacht, aus dem ihr gegraben seid. Schaut Abraham an, euren Vater, und Sara, von der ihr geboren seid. Denn als einen Einzelnen berief ich ihn, um ihn zu segnen und zu mehren. Ja, der HERR tröstet Zion, er tröstet alle ihre Trümmer und macht ihre Wüste wie Eden und ihr dürres Land wie den Garten des HERRN, dass man Wonne und Freude darin findet, Dank und Lobgesang. Merkt auf mich, ihr Völker, und ihr Menschen, hört mir zu! Denn Weisung wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich gar bald zum Licht der Völker machen. Denn meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil tritt hervor, und meine Arme werden die Völker richten. Die Inseln harren auf mich und warten auf meinen Arm. Hebt eure Augen auf gen Himmel und schaut unten auf die Erde! Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid zerfallen, und die darauf wohnen, werden wie Mücken dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen. Hört mir zu, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist! Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen, und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen! Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid, und Würmer werden sie fressen wie ein wollenes Tuch. Aber meine Gerechtigkeit bleibt ewiglich und mein Heil für und für."

2.Petrus 3,13: "Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt."

Offenbarung 21,1.2: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann."

Und jetzt wieder Jesaja 51 und zwar die Verse 11-15: "So werden die Erlösten des HERRN heimkehren und nach Zion (dem himmlischen Jerusalem gemäß der Offenbarung des Johannes) kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen, aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen (Offenbarung 21,4: "und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.). Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, dass du dich vor Menschen gefürchtet hast, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen, und hast des HERRN vergessen, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und hast dich ständig gefürchtet den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, als er sich vornahm, dich zu verderben? Wo ist nun der Grimm des Bedrängers? Der Gefangene wird eilends losgegeben, dass er nicht sterbe und begraben werde und dass er keinen Mangel an Brot habe. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer erregt, dass seine Wellen wüten - sein Name heißt HERR Zebaoth -; ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen, auf dass ich den Himmel von neuem ausbreite und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist mein Volk."

Jesaja 65,17: "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird."

Jesaja 66,22: "Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir Bestand haben, spricht der HERR, so soll auch euer Geschlecht und Name Bestand haben."

2.Petrus 3,13: "Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt."

Offenbarung 21,1.2: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann."

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Re: Jerusalem

Beitragvon Yehudit » So 29. Nov 2009, 15:30

Taube hat geschrieben:
Yehudit hat geschrieben:Gemeinschaft der Versöhnung.


Würde mich sehr interessieren, wo arbeiten sie in Israel? ...und wie arbeiten sie?

Ich habe hier schon einige Male nach solchen Organisationen gefragt, aber bis jetzt bist Du die einzige, welche mal eine konkrete Antwort gegeben hat.

Gruss Taube


http://www.gdv-cor.org Hier wirst du zwar nicht allzuviel finden, ausser du bestellst die Prospekte, wo die Arbeit besser beschrieben ist. Sie arbeiten in Frankreich (Sisteron und Marseille) und in Jerusalem selber. Sie organisieren Kinderlager für jüdische und arabische Kinder, machen Veranstaltungen und Feste, wo sie arabische Frauen und Männer einladen und so freundschaftliche Kontakte pflegen. So kommen sie immer mehr mit dem Evangelium in Kontakt und so geschieht auch Versöhnung zwischen Juden und Araber. Ist ein sehr gutes Werk, was sie da machen! Und da sie vor allem mit arabischen Menschen arbeiten, geben sie auch nicht so offen Infos raus. Wer den muslimischen Glauben etwas kennt, der weiss, dass jemand gefährlich lebt, wenn er zum Christentum konvertiert.
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » So 29. Nov 2009, 18:37

Hallo Ihr Lieben!

Jerusalem ist von großer Interresse, weil gerade Jesus, in seinen Endzeitreden mit beinhaltet, wobei ich auch in meinen Leben, dazu führt zu überdenken, und meine Ziele und Wünsche neuen zu begreifen, mehr und mehr zum Herrn auszustrecken. Zu lesen ist ja seine Denkwürdige Rede in Lukas 21. Da kann ich nicht mehr zum Normalen Tagesgeschäft nachgehen, es bewegt mich und bringt mich zum Nachdenken. Es lenkt mich auch der Gedanke der zu erwartene Entrückung, einiges steht ja in der Bibel darüber. Es wird ja vieles Ausgelegt und zu gewissen Spekulationen, mein Fazit daraus ziehe ich, egal wann es sein soll, ich vertraue meinen Herrn das er mich bewahrt.

Jerusalem deswegen von Interesse, weil die Dinge und Probleme nicht kleiner werden, sonder eher zuspitzt zu den Höhenpunkt den Jesus meint, dem Ende der Heidenzeit entgegen.


Corpus separatum das ist lateinisch und bedeutet „abgesonderter Körper“ ist ein im UN-Teilungsplan für Palästina von 1947 verwendeter Begriff für eine geplante Zone, die Jerusalem und einige nahe gelegene Städte wie Bethlehem und En Kerem umfassen sollte.

Diese wäre unter UN-Hoheit als internationales Territorium verwaltet worden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Corpus_separatum


Jerusalem wird die Hauptstadt beider Staaten sein. West- Jerusalem wird die Hauptstadt Israels und Ost-Jerusalem die Hauptstadt Palästinas sein. Der Staat Palästina wird die vollständige Souveränität über Ost-Jerusalem, einschließlich des Haram Al-Sharif (Tempelberg) haben. Der Staat Israel wird die volle Souveränität über West-Jerusalem haben, einschließlich der Klagemauer und dem jüdischen Viertel in der Altstadt. Die beiden Staaten werden ein Abkommen über die Einheit der Stadt auf Verwaltungsebene erreichen. Nun, es ist die Vorstellung, einTraum vieler, um den Frieden herbeizuführen. Es gibt viele Aktevisten die sich für den Frieden einsetzen, menschlich durch aus verständlich Gründen unterstützen. Aber ist das der Wille des Herrn?

Zudem kommt noch ein weiterer Konflikt dazu, nähmlich der Kampf ums Wasser.

Der letzte Winter habe, schrieb die israelische Jerusalem Post, «schrecklichere Aspekte» gehabt als die palästinensische Intifada: «Wir befinden uns Mitte März und die Regenfälle dieses Winters lagen bedeutend unter dem Vieljahresdurchschnitt und sogar unter pessimistischen Vorhersagen des letzten Novembers. Der gesunkene und weiter sinkende Spiegel des Kinnereth, des Hauptreservoirs des Landes, ist der stille Beweis für die Tatsache, dass wir uns im dritten Jahr einer ernsthaften Trockenheit befinden.» (1) Der Tiberias-See (See Genezareth, hebräisch Kinnereth) ist an die «Rote Linie» geraten (213 m unter dem Meeresspiegel), unterhalb der die israelischen Behörden kein Wasser mehr entnehmen wollten. Jetzt denkt man sogar darüber nach, ein neues Pump-werk zu errichten, das den noch weiter gesunkenen Spiegel erreicht. Für Ende dieses Jahres befürchtet man einen Wasserspiegel von -216 Metern. Das Trinkwasserdefizit Israels für das Jahr 2001 wurde auf 475 Millionen mł geschätzt, zwanzig Prozent mehr, als man noch im Vorjahr angenommen hatte.(2)

Sorgen hinsichtlich der Wasserversorgung gibt es auch im benachbarten Jordanien. Nur wenige aktuelle Berichte befassen sich hingegen mit der Wassersituation der palästinensischen Gebiete. Doch auch hier droht zunehmender Wassermangel. Bereits vor zwei Jahren hieß es: «Da im vergan-genen Winter im Westjordanland nur ein Siebtel der durchschnittlichen jährlichen Regenmenge von 700 Millimetern gefallen sei, habe sich die bereits in normalen Jahren prekäre Lage weiter verschlimmert... Zur Zeit führten die Brunnen so wenig Wasser, dass die größeren Städte Cisjordaniens nur an einem Tag pro Woche versorgt werden könnten.»(3)

Im Palästina-Konflikt, so warnte das Londoner Nachrichtenmagazin The Middle East, könne am Ende das Wasser alle anderen Streitpunkte übertreffen.(4) Israel und die palästinensischen Gebiete - in einem Trockengürtel der Erde gelegen - können abgesehen von Regenfällen auf zwei Wasserressourcen zurückgreifen. Da ist einmal der Jordanfluss mit seinem Einzugsgebiet Hermon-Berg und Golan-Höhen und den Jordan-Quellflüssen Hasbani, Banias und Dan, dem Tiberias-See und dem Yarmuk, der in den unteren Jordan mündet. Da sind zum anderen drei wichtige Grundwasserbecken unter dem von Norden nach Süden verlaufenden Gebirgsrücken: das westliche, der Yarkon-Teaninim-Aquifer - so benannt nach den Flüssen, die er speist. Er produziert jährlich 350 Mio. m3. Da er unterirdisch in Richtung Küste fließt, ist er seit vielen Jahrzehnten Hauptversorger der Region Tel Aviv. Das nördliche Becken, das 140 Mio. m3 liefert, und dessen Wasser die Jesreel-Ebene (Marj Ibn al-Amr) und die Region Beth Shean versorgt. Nördliches und westliches Becken werden israelischen Experten zufolge voll genutzt. Das östliche Becken in den sogenannten Judäischen Bergen zieht sich bis an die Jordan-Senke. Es besitzt ein Potential von 170 Mio. m3, von denen gegenwärtig angeblich nur die Hälfte ausgeschöpft wird.
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/re ... asser.html

Wenn man die ganze Problematik so sieht, ist ja nicht seit ein paar Tage, sondern seit der Staatsgründung Israel 1948. Da wird irgend wann durch die Resoulutionen, sind ja nicht wenige an Israel gestellt worden, milltärisch durchsetzen um sie auch durchzusetzen. Vieleicht anfänglich Arabische Länder kampf um das Wasser. Da aber keine Einigung zu finden ist, um den Frieden herrzustellen mischt sich zusätzlich die UNO mit in den Kampf ein, somit die Nationen genau wo Gott sie haben will, denn für Israel ist es ein unmögliches, Jerusalem nach Corpus separatum eine Internationale Stadt zu erfüllen, weil dort die Knesset tagt, kann ich ja verstehen, geteilt wie Berlin


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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Mo 30. Nov 2009, 09:15

Yehudit hat geschrieben:http://www.gdv-cor.org Hier wirst du zwar nicht allzuviel finden, ausser du bestellst die Prospekte, wo die Arbeit besser beschrieben ist.


Liebe Yehudit, wenn ich diese HP so durchschaue, frage ich mich schon sehr, ob das nicht vor allem christliche Mission ist, hinter der viele gängige Clichees vom Israel - Palästina Konflikt zementiert werden, obwohl auch klar die israelische Schuld benannt wird.
Frage an Dich:

Bist Du mal in Israel hinter die jetzigen neuen Mauern gegangen und hast mit Bauern gesprochen, die kaum mehr zu ihren Feldern kommen?
Hast Du mal verducht, mit Jugendlichen hinter den neuen Mauern zu sprechen, welche kaum mehr Aussicht haben für die Übernahme der Höfe dort, die also fast sicher arbeitslos werden?
Bist Du mal mit jungen Israelis über diese Mauern gegangen und hast sie mit jungen Palästinensern zusammengebracht und mitgespürt, wie beide Seiten leiden und psychisch daran kaputt gehen?
Hast Du schon versucht, Bewilligungen zu bekommen, dass Palästinenser ausreisen können und mal frei mit Israelis sprechen können in friedlicher Umgebung?
Kannst du Dir vorstellen, wie schwierig das sein muss, wenn Palästinenser sehen, wie auf der anderen Seite Wasser fliesst und auf ihrer Seite kaum Wasser mehr kommt, weil Israel das meiste nimmt?
Hast Du mal gehört, wie traumatisiert junge Israelis sind, wenn sie mit Bombendrohungen konfrontiert sind?
...und wie es Palästinensern geht, wenn sie immer Angst haben müssen vor Leuten die militärisch überlegen sind und dies auch zeigen?
Wie geht es israelischen jungen Leuten, die so viel Militär leisten müssen, auch sie sind ganz stark psychisch geprägt?
Weisst Du eigentlich um das schlechte Gewissen junger Soldaten, die so viele an den Übergängen abweisen müssen?
Meinst Du es geht Israelis gut, wenn sie seit so vielen Jahren im Kriegszustand leben müssen?

Da wäre viel Friedensarbeit zu leisten, dass hier Ängste auf beiden Seiten abgebaut werden können. Da braucht es wirklich viel Hilfe von aussen. Wenn solche Menschen von hüben und drüben mal zusammen kommen, da sieht man wie die Fetzen zuerst fliegen, wieviel Misstrauen da ist, aber auch wie schnell plötzlich auch Entspannung kommen kann und plötzlich auch jeder sieht, dass beide im Dreck stecken bleiben. Ja, es ist möglich, dass solche Begegnungen wahr werden. Meist noch im ganz kleinen Rahmen.

Da kommt bei mir auch die Frage an diese Gruppierung: Viel wird von Schuld hüben und drüben gesprochen, aber ist es schon Zeit für diese Frage? Mich dünkt, das ist ein Frage, die nur von Aussenstehenden zur Zeit überhaupt kommen kann. Für die beteiligten Seiten ist es eher mal einfach ein zusammen kommen und sich kennen lernen. Ob da missionarische Bemühungen nützlich sind, ist zweifelhaft, sonst kommt noch die dritte Religion, die da bei beiden mitmischen wollen.

Wenn wir die Micha Vision ernst nehmen wollen, dann redet sie was ganz anderes:

Micha 4
1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über die Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen, 2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. 3 Er wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat's geredet. 5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!


Vers 5 zeigt auf, dass jedes Volk mit seinem eigenen Gott dort wohnen darf. Erst dann spricht Gott. Wenn Frieden kommen und Gott herrschen soll, muss erst einmal die blockierte Situation aufgebrochen sein. Also alle müssen sich mal wohl fühlen in diesem Land. Dann spricht Gott, dann kannst Du, Yehudit, auch Deine Frohe Botschaft bezeugen. Ich denke schon, dass in der jetzigen Zeit für die missionarischen Bemühungen Vorsicht geboten ist: Der Nachklang zum Holocaust und zum räuberischen, westlichen Imperialismus kann die christliche Antwort noch schwerer hörbar machen, wenn nur schon die einfachen menschlichen Probleme so schwierig sind. Aber Gottes Zusage ist ja da, er wird im rechten Zeitpunkt sprechen.

Gruss Taube
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Mo 30. Nov 2009, 11:43

Liebe Taube!

Sicher Taube, daß kannich sehr gut verstehen, vieles liegt im Argen in Israel und Jerusalem. Die Welt sehnt und ruft ihrene wunsch aus, um endlich einen Frieden zu haben, insbesondere die UNO bemüht sich über diplamtische Kanäle und Aussenminister viele Länder eine Lösung um eine Lösung zu finden, leider sind sie in viele Hinsicht fehlgeschlagen, irgend eine verfeindete Partei habe die abgeschlossenen Vertrag gebrochen, weil sie sich nicht gebunden fühlten. All die Vertragsbrüche sie aufzuwiegen, wer mehr oder wenige sich daran gehalten hat, ist einfach mühsehlig und kommt nicht an die Tatsächliche Wahrheit herran. Wir leben in eine Sündige Welt.
Die Tatsache daß eine Mauer steht, darf nicht außeracht lassen, den Grund dieser Mauer. Denn Israel stand ständig in ihre Angst um ihre Kinder und andere Juden einen schlimmen endsätzlichen Bomenanschläge durch Selbstmörder zum Opfer zu fallen, es waren nicht wenige Anschläge die feige ohne Vorwahrnungen an Bussen die Vollbesetzt waren, in gut besuchten Cafes verübt worden. Das schlimmste war ja, wenn Rettungsmannschaften tätig waren ging wieder eine Bome hoch. Und seit dem die Mauer steht und mit verschärften Kontrollen, gibt es diese Anschläge nicht mehr. Man darf dadurch nicht mit unsere ehemalige Mauer die unser Staat mit Ostdeutschand nicht verwechsel, da war die Internsion eine Andere gewesen, als die in Israel.

Ein Offizieller Fatah-Vertreter: „Unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“

1. Die Fatah-Flagge zeigt immer noch die Karte Israels unter Gewehren. Dasselbe Symbol (s. rechts) erscheint auf der Fatah-Internetseite (http://www.fateh.ps) und anderen offiziellen Fatah-Publikationen.

2. Der Fatah-Parlamentarier Najat Abu-Bakr sagte in einem Interview mit PA-TV im letzten Jahr, dass das Ziel der Fatah die Vernichtung Israels bleibt, aber dass ihr politischer Plan darin besteht, sich auf die Westbank und den Gazastreifen zu konzentrieren:

3. Eine seit 2007 monatlich ausgestrahlte dokumentarische Bildungssendung des PA-TV beinhaltet die folgenden Worte, die die Existenz Israels leugnen:

„Eine weiterer Teil Palästinas ist die palästinensische Küste, die sich entlang des [Mittel-]Meers erstreckt, von... Aschkelon im Süden bis Haifa auf dem Karmel. Haifa ist ein bekannter palästinensischer Hafen. [Haifa] erfreute sich eines hohen Status unter den Arabern und Palästinensern, besonders bevor es 1948 der ‚Besatzung‘ [Israel] in die Hände fiel. Nördlich davon finden wir Akko. Östlich von Akko erreichen wir eine Stadt mit Geschichte und Bedeutung, die Stadt Tiberias an dem berühmten See, dem See von Tiberias [Kinnereth – dem See Genezareth]. Jaffa, eine antike Küstenstadt, ist die Braut des Meeres und Palästinas Tor zur Welt.“ [PA-TV, August 2007 bis 7. Juni 2009, Dutzende Male] (< href="http://www.youtube.com/watch?v=TMw755MDJ5k" targert="_blank">Hier ansehen)

4. Mohammed Dahlan, hochrangigier PA-Vertreter, betonte vor kurzem, dass die Fatah es rigoros ablehnt Israel anzuerkennen und dass selbst die Anerkennung durch die palästinensische Autonomie international besser da steht, um Auslandshilfe zu erhalten:

„Ich möchte zum tausendsten Mal sagen, in meinem Namen du im Namen all der Mitglieder der Fatah-Bewegung: Wir fordern nicht, dass die Hamas-Bewegung Israel anerkennt. Im Gegenteil, wir verlangen von der Hamas-Bewegung, dass sie Israel nicht anerkennt, denn die Fatah-Bewegung erkennt Israel auch heute nicht an... Es wird von der Regierung verlangt, aber nicht von der Hamas. Es wird von der Regierung verlangt, aber nicht von der Fatah, damit diese Regierung in der Lage ist die notwendige Unterstützung zu bieten, den notwendigen Wiederaufbau zu leisten, den Kranken Hilfe zu bieten, den bedürftigen Familien Entlastung zu bringen... Dies kann nur eine Regierung leisten, die Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft hat, eine, die für die internationale Gemeinschaft akzeptabel ist, so dass wir zusammenarbeiten und von der internationalen Gemeinschaft profitieren können.“

Es ist das Schicksal der Juden verfolgt, erniedrigt und auf ewig gefoltert zu werden und es ist eine muslimische Pflicht dafür zu sorgen, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt. Belangloser Streit darf uns nicht trennen. Wo Hitler versagte, müssen wir Erfolg haben."
http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-inf ... wille.html

Da kann man doch verstehen Israels Haltung und ihre Besorgnis um das Überleben des Staates Israel, und da braucht man sich nicht über die verhärterung ihre Haltung und das Unwillen um eines weiteren Staats. Man darf auch nicht ausseracht lassen, das Kernland ist sehr klein und schnell zu erobern. Die Vorwarnzeit ist einfach zu kurz um eine Mobelasierung der Millitär, Israel ist nicht nur einmal angegriffen worden.


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Re: Jerusalem

Beitragvon Daniel2000 » Mo 30. Nov 2009, 11:57

Reginald 32 hat geschrieben:
Lambert schreibt:
Letztendlich geht es ja um den Weltfrieden, wie du liebe Taube geschrieben hast
Ja, und wer anderen Leuten ihr Erbland stiehlt, ihre Häuser wegnimmt und ihnen das wichtige Wasser enteignet und dabei bis über die Zähne bewaffnet ist, der trägt wenig zum Weltfrieden bei. Reginald.


Richtig! Eben wegen diesen Arabern hat man auch kein Frieden und auch kein Weltfrieden. :roll:

Juden lassen sich nicht ihr Erbland wegnehmen, auch nicht ihre wunderschönen Häuser in Jerusalem, auch auf das Wasser muss man sehr aufpassen, dass es die Araber nicht wegnehmen, und man muss sich gegen Hamas und andere Mörderbanden schützen.

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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Mo 30. Nov 2009, 11:57

Lambert hat geschrieben:Liebe Taube!

Sicher Taube, daß kannich sehr gut verstehen, vieles liegt im Argen in Israel und Jerusalem.
...
Da kann man doch verstehen Israels Haltung und ihre Besorgnis um das Überleben des Staates Israel, und da braucht man sich nicht über die verhärterung ihre Haltung und das Unwillen um eines weiteren Staats. Man darf auch nicht ausseracht lassen, das Kernland ist sehr klein und schnell zu erobern. Die Vorwarnzeit ist einfach zu kurz um eine Mobelasierung der Millitär, Israel ist nicht nur einmal angegriffen worden.


Dieses, ich kann zwar das Arge verstehen, aber man muss auch Israels Haltung verstehen.

Ich habe versucht oben klar darzustellen, dass beide Seiten Leidende sind und das sieht man, wenn man die Augen offen hat. Du aber sprichst immer von der einen Seite, die man verstehen muss und der anderen, welche keinen Frieden wollen. Hast Du da tatsächlich alle Stimmen gehört auf beiden Seiten?

Im Fragenkatalog habe ich auch die Stimmen der Israelis gezeigt, wie sehr die Leiden in dieser Gewalt und habe auch früher schon gesagt, dass vielleicht zur Zeit kein anderer Weg da ist die Mauer. Aber ich sehe auch diese kleinen Lichtblicke. wo es manchmal noch im Geheimen möglich ist, dass Israelis Palästinenser sehen hinter den Mauern und meist auch schockiert sind, wie die leben müssen. ...dass sie vieles auch nicht wissen, was läuft. Diese kleinen Begebnisse sind es doch, die ändern können! Die gebetsmühlenartige Auflistung was seit 1948 in diesem Gebiet schon geschehen ist, bringt nicht weiter, sondern stärkt die Kräfte des Todes.

Die Propheten aber waren Analytiker, welche die Vergangenheit anschauten, die Gegenwart durchschaute und auf neue Ansätze für die Zukunft hinwiesen. Das ist doch die Botschaft Michas und Jesajas!


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Re: Jerusalem

Beitragvon Daniel2000 » Mo 30. Nov 2009, 12:04

Taube hat geschrieben:
Bist Du mal in Israel hinter die jetzigen neuen Mauern gegangen und hast mit Bauern gesprochen, die kaum mehr zu ihren Feldern kommen?
Hast Du mal verducht, mit Jugendlichen hinter den neuen Mauern zu sprechen, welche kaum mehr Aussicht haben für die Übernahme der Höfe dort, die also fast sicher arbeitslos werden?
Bist Du mal mit jungen Israelis über diese Mauern gegangen und hast sie mit jungen Palästinensern zusammengebracht und mitgespürt, wie beide Seiten leiden und psychisch daran kaputt gehen?
Hast Du schon versucht, Bewilligungen zu bekommen, dass Palästinenser ausreisen können und mal frei mit Israelis sprechen können in friedlicher Umgebung?
Kannst du Dir vorstellen, wie schwierig das sein muss, wenn Palästinenser sehen, wie auf der anderen Seite Wasser fliesst und auf ihrer Seite kaum Wasser mehr kommt, weil Israel das meiste nimmt?
Hast Du mal gehört, wie traumatisiert junge Israelis sind, wenn sie mit Bombendrohungen konfrontiert sind?
...und wie es Palästinensern geht, wenn sie immer Angst haben müssen vor Leuten die militärisch überlegen sind und dies auch zeigen?
Wie geht es israelischen jungen Leuten, die so viel Militär leisten müssen, auch sie sind ganz stark psychisch geprägt?
Weisst Du eigentlich um das schlechte Gewissen junger Soldaten, die so viele an den Übergängen abweisen müssen?
Meinst Du es geht Israelis gut, wenn sie seit so vielen Jahren im Kriegszustand leben müssen?


Träume weiter!

Die Palis wollen kein Frieden, die wollen das ganze Land. Ich sage: Ihr Platz ist in Jordanien. Das ist ihr "Palästina" oder wie auch immer sie das nennen wollen. Da sind die unter ihren Brüdern, da können sie sich "liebhaben" und auch da kann denen geholfen werden.
Das ist die einzige Lösung und die vernünftigste.

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Re: Jerusalem

Beitragvon Taube » Mo 30. Nov 2009, 12:07

...ich muss nicht träumen, ich habe Israelis und Palästinenser zusammen erlebt.


Gruss Taube
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Re: Jerusalem

Beitragvon Lambert » Mo 30. Nov 2009, 13:05

Taube hat geschrieben:...ich muss nicht träumen, ich habe Israelis und Palästinenser zusammen erlebt.


Gruss Taube




Dieser Traum, wird erfüllt, wenn die König Israels herrscht, und dieser König der kommen wird ist Jesus Christus genannt auch der Messias, es dauert noch eine kleine Zeit, wann daß sein wird, weis ich zumal nicht, aber er wird kommen. Erst dann wird von dir zetierten Micha 4 erfüllen Liebe Taube, erst dann im 1000 jährigen Friedensreich. Vorher nicht, zuerst wird Jakob in ernsthaft Bedrennis kommen

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat ein sehr schönes Bekenntnis dazu, die besagt:

In unserer Umkehr erkennen wir, dass Abrahams Söhne Isaak und Ismael im ungekündigten Bund Gottes mit Abraham und unter seiner Verheißung der Mehrung und des Segens beieinander stehen.
http://www.horstkannemann.de/erneuerung ... slime.html

Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :clap: Er kommt bald wieder!!!!!
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