Entrückung-Israel-Gemeinde

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

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Beitragvon Lambert » Mo 21. Dez 2009, 19:42

Bis ich loslege, möchte ich hervorheben, da ich weis das dieses Thema sehr kontrovers ist. Insbesondere möcht ich schreibe, nicht den Anspruch erhebe alles zu wissen, oder gar nicht irren würde. Ich darf mich als Kind Gottes zu wissen, aus lauter Gnade und Güte das Herrn.

Als erstes möchte ich vermerken, das Gott die Gemeinde nicht zum Zorn gesetzt hat, sondern zu Seligkeit durch unseren Herrn Jesus Christus.

Auffällig ist ja, es heißt nicht die Drangsal der Gemeinde, sondern die Drangsal Jakob, ist auch eine bezeichnung für Israel.

Jeremia 30, 7

Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden.

Hier in den Vers 7 beschrieben das Israel in einer Bedrängnis gerät in einen noch nicht erlebten Ausmaß wie Israel nicht kannte, und was hat Israel schon alles in ihre Geschichte erlebt. Nun diese beschriebene Schwierigkeit steht im Zusammenhang mit Israels endgültige Wiederherstellung. Man liest es ja, das Gott sie retten will. Wenn ich Vers 9 lese:

9 sondern sie werden Jahwe, ihrem Gott, dienen und ihrem König David, den ich ihnen erwecken werde.

Letzten Endes wird der Messias, diese Verheißung erfüllen, aber da stellt sich ja die Frage, wo ist die Gmeinde? Ich denke, diese Frage kann man nicht 1-2 Stellen in der Bibel erörtern. Sicherlich es gibt die Unterschiedlichsten Lehrmeinungen. aber was tatsächlich eigendlich zählt ist das Wort Gottes

Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon SunFox » Mo 21. Dez 2009, 20:31

Lambert hat geschrieben: Insbesondere möcht ich schreibe, nicht den Anspruch erhebe alles zu wissen, oder gar nicht irren würde. Ich darf mich als Kind Gottes zu wissen, aus lauter Gnade und Güte das Herrn.


Dann lieber Andreas beschwere dich bitte auch nicht, wenn dich jemand des Irrtums bezichtigt! ;)

Des weiteren ist dein Beitrag eine irrtümliche Auffassung, entspricht also so ausgelegt nicht der Wahrheit! ;)

Lambert hat geschrieben:Bis ich loslege, möchte ich hervorheben, da ich weis das dieses Thema sehr kontrovers ist.


In wie vielen Threads möchtest du denn noch zu diesem Thema Israel loslegen?

Willst du das Thema Israel immer wieder erneut zu einem Streitpunkt machen?

Es kommt doch nur wieder das heraus, was schon zum x-ten Male durchgekaut wurde! ;)

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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Reginald 32 » Mo 21. Dez 2009, 20:34

Lambert schreibt:
Sicherlich es gibt die Unterschiedlichsten Lehrmeinungen. aber was tatsächlich eigendlich zählt ist das Wort Gottes

Lieber Andreas, was Du da schreibst, das stimmt vollständig.
Was Du oben ausgelegt hast, ist eine Lehrmeinung. Zur Unterstützung dieser Lehrmeinung hast Du das Wort Gottes zitiert. Ob's aber so richtig ist ?
LG Reginald.
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Mo 21. Dez 2009, 20:39

Reginald 32 hat geschrieben:
Lambert schreibt:
Sicherlich es gibt die Unterschiedlichsten Lehrmeinungen. aber was tatsächlich eigendlich zählt ist das Wort Gottes

Lieber Andreas, was Du da schreibst, das stimmt vollständig.
Was Du oben ausgelegt hast, ist eine Lehrmeinung. Zur Unterstützung dieser Lehrmeinung hast Du das Wort Gottes zitiert. Ob's aber so richtig ist ?
LG Reginald.


Nun wenn du es anders siehst, sei es drum, denn erkläre es doch deine Sichtweise.


Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Mo 21. Dez 2009, 21:37

Ich wage es einfach zu behaubten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs, wo mit die Gemeinde nicht gemeint ist, möchte ich vorab schreiben.


Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Reginald 32 » Mo 21. Dez 2009, 22:42

Lambert behauptet:
Ich wage es einfach zu behaubten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs, wo mit die Gemeinde nicht gemeint ist, möchte ich vorab schreiben.

Die "Angst in Jakob" ist mir von Kindesbeinen an bekannt. Aber ich wage mal zu behaupten, dass die Aussagen von Lambert in diesem Punkt unbiblisch sind und er nicht weiß, wovon er schreibt.
LG Reginald
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Mo 21. Dez 2009, 23:00

Reginald 32 hat geschrieben:
Lambert behauptet:
Ich wage es einfach zu behaubten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs, wo mit die Gemeinde nicht gemeint ist, möchte ich vorab schreiben.

Die "Angst in Jakob" ist mir von Kindesbeinen an bekannt. Aber ich wage mal zu behaupten, dass die Aussagen von Lambert in diesem Punkt unbiblisch sind und er nicht weiß, wovon er schreibt.
LG Reginald



Da muß ich doch nachfragen, was soll denn da unbiblich sein wenn doch in Jeremia 30, 7 geschrieben steht: Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden. Erkläre doch was mit Jakob gemeint ist, oder wer ist es denn eigendlich dieserJakob nach deiner Meinung.

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Di 22. Dez 2009, 00:26

Reginald 32 hat geschrieben:
Lambert behauptet:
Ich wage es einfach zu behaubten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs, wo mit die Gemeinde nicht gemeint ist, möchte ich vorab schreiben.

Die "Angst in Jakob" ist mir von Kindesbeinen an bekannt. Aber ich wage mal zu behaupten, dass die Aussagen von Lambert in diesem Punkt unbiblisch sind und er nicht weiß, wovon er schreibt.
LG Reginald


Ich denke schon so beurteilen, es ist schlichtweg vermessen zu schreiben, das ich nicht wüsste, was ich schreiben würde. Nun Lieber Reginald, ich habe so eine Ahnung, du hast keine Antwort auf meine Frage, ich will es auch nicht vorwerfen und auch nicht entlarfen oder der gleichen. Du schreibst ja, das du diese Stelle von Kindesbein an kennst, schön für dich, ich eben nicht. Christ bin ich erst von Jugend an, ich beneide dich darum. Aber warum kannst du meine Frage nicht beantworten, denn eine Stelle zu kennen heist noch lange nichts, denn das Wort wird erst durch den Geist Gottes lebendig, sonst ist das Wort ohne den Geist schlichweg tot. Ich breche mir nichts ab, wenn ich zugebe, ich weis es einfach nicht, und verliere mein Gesicht nicht gleich. Ich bin ein Verlierer in der Welt, bin kein Macher oder gar sehr stark, ja ich bin ein kranker Mensch, habe nichts vorzuzeigen, könnte nicht glänzen in der Welt, kurz um ich bin ein Niemand. Deswegen habe ich die Freiheit zu sagen, ich weis nicht, weil ich mich von Gott geliebt weis, und nichts kann mich von dieser Liebe Gottes trennen, nichts hohes oder tiefes. Will so auch nicht weiter darauf eingehen, denn du weist was ich meine, denn ich vertraue meinen Herrn und Heiland Jesus Christus, das er das richtige bewirgt.

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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon SunFox » Di 22. Dez 2009, 07:28

Lambert hat geschrieben:Ich wage es einfach zu behaupten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs, wo mit die Gemeinde nicht gemeint ist, möchte ich vorab schreiben.


Hallo lieber Andreas,

was hast du nur vorab immer für ein adventistisches Problem, wenn du doch über Israel schreiben möchtest?

In deinem letzten Thread hast du es auch schon so gehandhabt und was war? Viel Wind um nichts! ;)

Oder willst du nur vorab zum Ausdruck bringen, das Adventisten keine Ahnung von der Materie haben?

Also wage mal nicht immer einfach soviel einfach zu behaupten, wenn die Dinge einem später schwer im Magen liegen könnten!

Also lieber Andreas, hier ist das Judentum gefragt und was so dazu gehört und nicht der freikirchliche Bereich und deshalb geht es schon garnicht um irgendwelche andere offizielle Lehrmeinungen! Wenn du einfach mal wagst zu behaupten und dieses dann nicht der Wahrheit entspricht, dann ist es doch eine Lüge, oder?

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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Di 22. Dez 2009, 10:40

SunFox hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:Ich wage es einfach zu behaupten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs, wo mit die Gemeinde nicht gemeint ist, möchte ich vorab schreiben.


Hallo lieber Andreas,

was hast du nur vorab immer für ein adventistisches Problem, wenn du doch über Israel schreiben möchtest?

In deinem letzten Thread hast du es auch schon so gehandhabt und was war? Viel Wind um nichts! ;)

Oder willst du nur vorab zum Ausdruck bringen, das Adventisten keine Ahnung von der Materie haben?

Also wage mal nicht immer einfach soviel einfach zu behaupten, wenn die Dinge einem später schwer im Magen liegen könnten!

Also lieber Andreas, hier ist das Judentum gefragt und was so dazu gehört und nicht der freikirchliche Bereich und deshalb geht es schon garnicht um irgendwelche andere offizielle Lehrmeinungen! Wenn du einfach mal wagst zu behaupten und dieses dann nicht der Wahrheit entspricht, dann ist es doch eine Lüge, oder?

Liebe Grüße von SunFox



Nun, Sunfox, ich habe allen Grund deine Argumentation nicht zu folgen, einfach des wegen weil es kein Freikirchliche Forum ist, sonderen betonen will, es ist ein christliches. Es ist keine Werbefläche für eine bestimmte Demation, sondern für Menschen, die Fragen haben über dem christlichen Glauben und über das Leben, und nach Antworten Suchen. Auch katholiken, oder der evangelische Kirche können schreiben, ja auch Buddisten oder Hindus können schreiben. Nichts gegen den Freikirchlern, auch sie können sich irren.

Nun zum Judentum, ich weis nicht wie Du zu solche Äußerung kommst, war den Jesus nicht ein Jude gewesen, und hat sein Volk geliebt, für dieses jüdiches Volk und der Welt sein Leben gelassen. Nicht zu vergessen, gerade die wichtige Rolle, die Irael inne hat, denke an Sacharja 14Es gibt Christen denen Auffällt in einer Weise sich die Ereignissein einer beängstinge weise sich so verdichten, das man erkennen wie sich das Wort erfülle, z.B. Jerusalem ein Problem Fall ist. Ich finde schon das Israel eine Schüssel ist für jedes grössere Ereignis in den Plänen und Ratschlüsse Gottes ist, wie ich es schon einmal geschrieben habe, und deswegen ist die adventistische Lehre sehr Fragwürdig, weil sie kein Wort dazu verliert, hinblick der Endzeit. Ich denke schon das gerade Christen brennend interesieren, es zu verstehen was Gottes Plan ist, zu kennen seine Ratschlüsse. Wie ich mal so bemerke, du hast ja auch keine Antwort auf die Frage nach der Drangsal Jakob, ist ja verständlich, Adventisten können keine Antwort haben, weil es einfach nicht exetiert. da habe ich ein Problem mit der Lehre, es ist wie ein schwarzes Loch

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Taube » Di 22. Dez 2009, 11:10

Lambert hat geschrieben:...
Es ist keine Werbefläche für eine bestimmte Denomination, sondern für Menschen, die Fragen haben über ...


Aber dann Andreas musst Du Dich selber mal hinterfragen. Von Dir kam im 5. Posting schon wieder der Hinweis auf die Adventisten, obwohl noch gar nichts diskutiert worden ist, was das Thema angeht. Dich habe ich in den Threads auch immer so erlebt, dass Du einfach mit Deinen Lieblingsbibelstellen Deine Sicht auflistest. Darum habe ich mich auch zurückgezogen von einem anderen Thread von Dir. Aber auch hier sehe ich nicht, was Du jetzt mit dem Thema Entrückung Neues bringst.

Gruss Taube
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Jakow » Di 22. Dez 2009, 11:17

Lambert hat geschrieben:Letzten Endes wird der Messias, diese Verheißung erfüllen, aber da stellt sich ja die Frage, wo ist die Gmeinde?
Welche Gemeinde?

Im Kapitel 30 von Jeremiah geht es um: "Das sind die Worte, die der Herr über Israel und Juda gesprochen hat" (30:4). Das ändert sich dann auch nicht im folgenden Text, wenn von Jakow die Rede ist, da auch hier Israel gemeint ist, aber eben mit Bezug auf die Figur Jakow: "Jakob wird heimkehren und Ruhe haben" (30:10), so wie eben der Vorvater Jakow auch.

Soweit zur jüdischen Sicht auf den Text, um einmal der Rubrik ihren Sinn zu geben ;-)
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Di 22. Dez 2009, 11:53

Jakow hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:Letzten Endes wird der Messias, diese Verheißung erfüllen, aber da stellt sich ja die Frage, wo ist die Gmeinde?
Welche Gemeinde?

Im Kapitel 30 von Jeremiah geht es um: "Das sind die Worte, die der Herr über Israel und Juda gesprochen hat" (30:4). Das ändert sich dann auch nicht im folgenden Text, wenn von Jakow die Rede ist, da auch hier Israel gemeint ist, aber eben mit Bezug auf die Figur Jakow: "Jakob wird heimkehren und Ruhe haben" (30:10), so wie eben der Vorvater Jakow auch.

Soweit zur jüdischen Sicht auf den Text, um einmal der Rubrik ihren Sinn zu geben ;-)



Lieber Jakow, ich denke das man 30, 4 oder andere Stellen nicht isoliert lesen sollte, sondern im gesamten Zusammen hang, jetzt lebt Israel im Angesicht der vielen Konflikten, insbesondere der Angst um das fortbestehens des Staates Israel. Ich habe eine Nachricht von http://www.netzeitung.de erhalten der besagt: Israel und die Hamas stehen sich ein Jahr nach der umstrittenen Militäroffensive weiter unversöhnlich gegenüber. Bewohner des Gazastreifens und des israelischen Grenzgebietes fürchten einen neue Eskalation.
Erst wenn sich Vers 7 sich erfüllt hat, wird Gott eingreifen und den zugesagten Frieden schenken. Wenn ich Sacharja 14 so lese sieht die Bedrängnis das Jerusalem in Trümmern liegt, und alle Nationen nach Jerusalem zum Kriege versammeln sind, und der Herr wird eingreifen, und da wird für Israel ein Licht erscheinen, wo alle Stern und die Sonne sich verdunkelt haben, wird Gott als Retter in der Drangsal Israels erstrahlen und von dir der erwähnte Frieden sich erfüllen Lieber Jakow

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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Di 22. Dez 2009, 12:52

Taube hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:...
Es ist keine Werbefläche für eine bestimmte Denomination, sondern für Menschen, die Fragen haben über ...


Aber dann Andreas musst Du Dich selber mal hinterfragen. Von Dir kam im 5. Posting schon wieder der Hinweis auf die Adventisten, obwohl noch gar nichts diskutiert worden ist, was das Thema angeht. Dich habe ich in den Threads auch immer so erlebt, dass Du einfach mit Deinen Lieblingsbibelstellen Deine Sicht auflistest. Darum habe ich mich auch zurückgezogen von einem anderen Thread von Dir. Aber auch hier sehe ich nicht, was Du jetzt mit dem Thema Entrückung Neues bringst.

Gruss Taube




Nun Taube, es ist eine endscheiden Schwachstelle in der adventistische Lehre, weil wie mir so augefällt das SunFox und Reginald in keinerweise auf die Drangsal Jakobs eingehen, was ich für sehr sonderbar halte und deswegen ihre Lehre in Frage stelle, denn sie behaubten, ich wäre unbiblich und sonst dergleichen. Für mich und andere reicht es einfach nicht nur Protesnoten zu schreiben, aber wirglich auf Fragen nicht einzugehen, ist mir zu dürftig oder zu wenig. Aber das Fehlen von Erklärungen lässt es einen erkennen, die Lehre versagt einfach und das schlimmst, es werden ausflüchte unternommen, in dem man einfach behaubtet, das ich unbiblich sei, was soll den da biblich sein mit diese Ausflüchten, Zeugen Jehovas haben eine ähnliche Machart.


Es ist doch so, es lässt sich unschwer erkennen, das wir am Ende der Gnadenzeit leben, und Israel eine Entscheiden Rolle spielt in seinen Ratschluss, dewegen ist es ersichtlich das die Gemeinde nicht mehr lange hier auf der Erde befinden sein wird, und das dauert nun wirglich nicht mehr lange. Das sollte sich ein Christ sich sellbst eine endscheiden Frage stellen, bin ich bereit?

Jesus hat ja gesagt: ich komme wie zu Nohas Zeiten, sie handelten, sie freiten sich, als es war eine Zeit der Sorglossigkeit, nicht umsonst sagte er: Er komme wie ein Dieb in der Nacht, und keiner weis wann, denn wenn er wüsste..... Denke doch an die 10 Jungfrauen, oder zwei sind am schlafen sind, einer wird genommen und der andere der schläft und bleibt da. Zu welche willst du denn gehören, hast Du dich endschieden? Ich kann eines tun, laut ausfrufen, der Herr kommt bald wieder!


Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise: :clap: :angel:
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Taube » Di 22. Dez 2009, 13:05

Lambert hat geschrieben:...
Ich kann eines tun, laut ausfrufen, der Herr kommt bald wieder!



Ja! Da bist Du auch in völliger Übereinstimmung mit Paulus, der das vor bald 2000 Jahren auch gesagt hat.

Gruss Taube
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Re: Endrückung-Israel- Gemeide

Beitragvon Lambert » Di 22. Dez 2009, 13:26

Taube hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:...
Ich kann eines tun, laut ausfrufen, der Herr kommt bald wieder!



Ja! Da bist Du auch in völliger Übereinstimmung mit Paulus, der das vor bald 2000 Jahren auch gesagt hat.

Gruss Taube



Stimmt, aber wie dringener ist es für uns, wenn Paulus das baldige erwarten gehabt hat, in unser Zeit wo sich vieles im bergriff in nagative zu bewegen. Nie war es den Menschen möglich die ganze Erde zu vernichten mit den allen Waffen die zur zurfügung stehen mit den A-Bomben, ganz zu schweigen ist ja das Tierarten von der Erde verschwinden in einen Ausmaßen das es einen vieles zu Befürchten lässt. Viele Fragen den Herrn, wie lange noch, dieses Elend in der Welt kannst du es zulassen, vieles habe ich noch nicht geschrieben, muss ich ja ach nicht, vieles ist dir ja bekannt.

Grüsse, Andreas
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Di 22. Dez 2009, 20:42

Ich habe ja geschrieben, das Jesus wieder kommen wird, das wissen reicht aber eben nicht aus.

Da ist es berechtigt sich zu fragen, werde ich von Jesus angenommen werden?
Reicht etwar eine Kirchenmitglieschaft aus, oder als Baby getauft bin, die alle Sakramente in Anspruch genommen habe, regelmäßig in die Beichte gegangen, den Segen vom Pastor empfangen, und, und,....

Nun was sagt denn die Bibel zu mir? Nun die Schrift besagt: Jesus kam auf die Erde um alle, die an ihn glauben, vor dem Gericht zu bewahren

In Johannes 3, 16-21 lesen wir:

16Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde.
18Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
19Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
20Wer Böses tut, der haßt das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, daß seine Werke in Gott getan sind.


Es ist die Frohe Botschaft, es gibt nichts vergleichbareres in der Welt, es ist Deine Endscheidung ob du bereit bist, oder verloren gehst. Da gibt es keine grau Zone wie es so manche es meinen und denken. Denn ein bischen Frieden gibt es nicht, genau so gibt es auch keinen, ein bischen Schwangerschaft. Auch nicht bei einer betrachtung eines Bildes mit einer Sonne werde ich nicht braun, natürlich muss ich in die Sonne gehen um braun zu werden. Dummheit wäre es ja auch zu vereisen, aber beschweren nicht weg zu kommen, wenn ich nicht in den Zug ein steige, recht doof wäre ja auch nicht in den gewünschten Zielort anzukommen, weil ich nicht klug gewesen bin, in den richtigen Zug eingestiegen bin, so ist das ganze Leben. Aber in den Himmel zu kommen ist es ja auch nicht anders. Jesus redete oft von den klugen Mann, und den der töricht ist.



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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Reginald 32 » Di 22. Dez 2009, 22:59

Lambert schreibt:
Ich denke schon so beurteilen, es ist schlichtweg vermessen zu schreiben, das ich nicht wüsste, was ich schreiben würde.

Siehst Du, lieber Andreas, wenn das jemand von Dir sagt, findest Du das vermessen.
Wenn Du das vin den Adventisten sagst, ist es dann in Ordnung??
Andreas schreibt:
Ich wage es einfach zu behaubten, bei der adventistische Lehre überhaubt keine Erklärung für die Drangsal Jakobs,

Nein, es ist von Dir ebenfalls vermessen.
Du hast es selbst so formuliert.
Falls Du es bisher noch nicht gemerkt hast: Ich bin ein Christ, und viele Christen, die keine Adventisten sind, denken in diesem Punkt genau so wie ich.
Liebe Grüße von Reginald.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Reginald 32 » Di 22. Dez 2009, 23:19

Lambert schreibt:
Ich denke schon so beurteilen, es ist schlichtweg vermessen zu schreiben, das ich nicht wüsste, was ich schreiben würde. Nun Lieber Reginald, ich habe so eine Ahnung, du hast keine Antwort auf meine Frage, ich will es auch nicht vorwerfen und auch nicht entlarfen oder der gleichen. Du schreibst ja, das du diese Stelle von Kindesbein an kennst, schön für dich, ich eben nicht. Christ bin ich erst von Jugend an, ich beneide dich darum. Aber warum kannst du meine Frage nicht beantworten, denn eine Stelle zu kennen heist noch lange nichts, denn das Wort wird erst durch den Geist Gottes lebendig, sonst ist das Wort ohne den Geist schlichweg tot. Ich breche mir nichts ab, wenn ich zugebe, ich weis es einfach nicht, und verliere mein Gesicht nicht gleich. Ich bin ein Verlierer in der Welt, bin kein Macher oder gar sehr stark, ja ich bin ein kranker Mensch, habe nichts vorzuzeigen, könnte nicht glänzen in der Welt, kurz um ich bin ein Niemand. Deswegen habe ich die Freiheit zu sagen, ich weis nicht, weil ich mich von Gott geliebt weis, und nichts kann mich von dieser Liebe Gottes trennen, nichts hohes oder tiefes. Will so auch nicht weiter darauf eingehen, denn du weist was ich meine, denn ich vertraue meinen Herrn und Heiland Jesus Christus, das er das richtige bewirgt.


Lieber Andreas.
Im Grunde stellst Du keine Fragen, sondern Du stellst Behauptungen auf und erwartest, dass Andere Dir zustimmen. Tun sie das nicht, oder widerlegen sie Dich, wirst Du in vielen Fällen ziemlich ungemütlich, um es mal human zu sagen.

Dein Denken ist total vom Dispensationalismus beherrscht. Der lehrt, dass die Verheißungen an das Volk Israel auch nur am gleichen Volk Israel erfüllt werden können. In diesem Sinne hast Du ja Recht. Wenn die neumodische Bibelauslegungsmethode des Dispensationalismus stimmt, ist Deine Auslegung OK.

Jesus und die Apostel haben die Bibel aber historisch ausgelegt. Sie haben die alttestamentlichen Weissagungen Israels auf die Gemeinde bezogen.
Und wenn diese Bibelauslegungsmethode richtig ist, hast Du Unrecht. Dann stimmt, was SunFox und ich hier schreiben. Dann ist unsere Auslegung OK.

Du schreibst ja, dass Du krank bist, deshalb weiß ich nicht, ob Du das verstehen kannst. Wenn nein, werde ich mit Gottes Hilfe versuchen, Dir das noch besser zu erklären. Schreib mir das, wenn nötig.

Du kannst also so viele Fragen, wie Du willst, hier posten, ich werde immer sagen, dass die Weissagungen fürs alte Israel heute für das neue Israel, die Gemeinde, gelten. Dispensationen oder Heilsepochen sind Menschenerfindungen, ich glaube nicht an sie

Liebe Grüße von Reginald.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Leuchte » Di 22. Dez 2009, 23:56

@Lambert

Aufgrund meiner mangelnden Zeit werde ich es gar nicht versuchen mich in das Gespräch einzumischen. Dein Problem ist, du betrachtest dieses Thema nur im Lichte der Bibel, die keine eindeutige Auskunft darüber gibt. Es ist dasselbe, als würdest du versuchen zu beweisen, dass die Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte in Off 7 eine echte Zahl der Israeliten ist. Die Lösung des Problems findest du vorallem auf dem historischen Hintergrund: ist deine Interpretation von Israel überhaupt realistisch und praktisch machbar? Wie du sicherlich weiß oder nicht weiß, gibt es für deine Sicht ganz viele, sogar nicht zu verwirklichende Probleme. Die Information entmimmst du den führenden Theologen der hebräischen Geschichte.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 00:12

Leuchte hat geschrieben:@Lambert

Aufgrund meiner mangelnden Zeit werde ich es gar nicht versuchen mich in das Gespräch einzumischen. Dein Problem ist, du betrachtest dieses Thema nur im Lichte der Bibel, die keine eindeutige Auskunft darüber gibt. Es ist dasselbe, als würdest du versuchen zu beweisen, dass die Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte in Off 7 eine echte Zahl der Israeliten ist. Die Lösung des Problems findest du vorallem auf dem historischen Hintergrund: ist deine Interpretation von Israel überhaupt realistisch und praktisch machbar? Wie du sicherlich weiß oder nicht weiß, gibt es für deine Sicht ganz viele, sogar nicht zu verwirklichende Probleme. Die Information entmimmst du den führenden Theologen der hebräischen Geschichte.



Nun Leuchte, ich weis es ja um die Unvollständigkeit, sehe es doch, da kommt noch einiges, von den du noch nicht lesen kannst, was noch kommen wird. Denn meine Zeit ist sehr bgrenzt da ich noch 4 Kinder habe, und jetzt kommt die Feiertage.


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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Oli4 » Mi 23. Dez 2009, 09:16

Reginald 32 hat geschrieben: ich glaube nicht an sie

Und dennoch lebst Du sie ...
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 12:05

Nun Reginald, du schreibst ja: Nein, es ist von Dir ebenfalls vermessen.
Du hast es selbst so formuliert.
Falls Du es bisher noch nicht gemerkt hast: Ich bin ein Christ, und viele Christen, die keine Adventisten sind, denken in diesem Punkt genau so wie ich.


Nun diese Behaubtung kannst du nun wirglich auf alle Christen nachsagen, das es Christen gibt die der adventistiche Lehre nachfolgen, ist letzte endich eine selbstüberschätzung, das es Christen die Lehre annehmen und danach leben, will ich nicht bezweifeln. Aber es gibt zumal Christen sich an das Wort halten und erkennen. Die Drangsal wird „die Zeit der Drangsal für Jakob“ genannt (Jer 30,7), nicht der Drangsal für die Gemeinde, denn es ist die Zeit, in der Gott in besonderer Weise mit Israel handelt und mit den Nationen in Verbindung mit Israel (Jer 30,7-16). Es ist der „Schmelzofen des Elends“ (Jes 48,0), den Gott benutzen wird, um Israel zu züchtigen und zu reinigen, während Er Seinen mächtigen Namen den abtrünnigen Nationen kundtut durch furchtbare Gerichte (Jer 30,11; Jes 10,5-6.12.24-27; 40,1-2; 2,10-21; 5,16; Joh 3,1-2.11-17; Jes 34,1-2.8; Mich 7,16-20; Hes 38,23; 39,7). Dies alles zeigt, dass die Gemeinde vorher von hier aufgehoben ist.http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=620 Nun da habe ich meine Schwierigkeit mit der adventistiche Lehre, auch wenn du von Kindesbein kennst das Israel in die Drangsal kommt und der Herr eingreift, fehlt jegliche Auslegung, weil letztenendlich jegliches Gericht der Nationen nach Sacharia 14 außerhalb jegliche Sichtweise befindet, irgend wann müssen sich die Geister trennen

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 12:58

Nun Reginald Du schreibst: Du kannst also so viele Fragen, wie Du willst, hier posten, ich werde immer sagen, dass die Weissagungen fürs alte Israel heute für das neue Israel, die Gemeinde, gelten. Dispensationen oder Heilsepochen sind Menschenerfindungen, ich glaube nicht an sie

Zum einen, ich glaube nicht an Israel, sondern das Gott Israel führt, in dem er Jakob durch die Not und Elend führt, denn Israel ist der Schlüssel jedes grössere Ereignisse die zu erwarten ist, in seinen Plänen und Ratschschlüsse Gottes. Zum andere in deiner Meinung, wo die Weisagungen für die Gemeinde übergegangen sei.

Nun, über Jahrhunderte hinweg befand sich die christliche Gemeinde in den festen Glauben, daß ihre Lehre richtig sei, un d erwartete, daß die Welt ihr jeden Moment zu Füssen fallen würde. Das Problem ist ja, nach 2.000 Jahren ist die Gemeinde geradezu in einen schokierende Maße zerspalten. Sie wird doch von innen und außen angegriffen, und ihre Überegenheit wird ja von jüngeren und militanteren Religionen herausgefordet.

In den Gemeinden herrscht allgemein , dazu gehörst du ja dazu laut deiner Aussage, die Überzeugung vor, daß sie Israels Platz eingenommen hat und zum Licht derWelt geworden ist; nun Reginald, diese Annahme halte ich für abzulut falsch.

Ja, ich wage es , zu schreiben, es ist der Hochmut und die vermessenheit, wenn doch der Paulus ermahnte in Römer 11, 17-18

17 Wenn aber einige der Zweige ausgebrochen worden sind, und du, der du ein wilder Ölbaum warst, unter sie eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaumes mitteilhaftig geworden bist,
18 so rühme dich nicht wider die Zweige. Wenn du dich aber wider sie rühmst du trägst nicht die Wurzel, sondern die Wurzel dich.


Diese Aussage von Paulus besagt keinen aufhören Israel, nein ein Gegenteil, er schriebt nicht von einen keinen des Fortbestandes Israels, sondern eher eine weiter bestehens. Wie willst du den Sacharja 14 denn erklären, etwar auch auf die Gemeinde übertragen? Nach deiner Aussage wohl, aber wie willst du es bewerkstelligen? Da bin ich aber gespannt.


Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 18:54

Entrückung, wann?

Viele Christen sind in den unterschiedlichsten Meinungen, die aufeinander treffen, oft werden Lieblosigkeiten offensichtlich, ist doch klar und verständlich, denn es ist menschlich, und der Mensch ist von Natur aus ein Sünder. Viele meinen für sich alleine die Wahreit für sich gepachtet zu haben, verlieren den Respekt und Achtung vor den Menschen, bezeichnen das sie Lügner sind, irre seien, oder es sei unbiblich, nichts unbekannt, wenn Christen sich streiten. Vergessen leider aber um wem es eigentlich geht, geht es um die eigene Meinung, oder Jesus zu verherrlichen. Viele Diskusionen ist schlichtweg fleischig und kann vor dem Herrn nicht bestehen, zumindesten im Feuer verbrennen, es sei, es ist aus Gold.

Fortsetzung......

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 19:22

Fortsetzung....


Was so mir auffällt, in den Briefen wird ja auuch einiges geschrieben über das wieder kommen des Herrn, was durch aus für möglich gehalten ist, das es bald geschehen wird, ja in dieser Erwartung lebten sie ja, das es tagtäglich zu erwarten sei. Man könnte erwarten, dass der Apostel Paulus oder andere Apostel die Gläubigen an irgendeiner Stelle in ihren Briefen auf die Zeit einer besonderen Drangsal vorbereiten würden. Das ist jedoch nicht der Fall.

Paulus nennt die Entrückung in 1. Thessalonicher 1,10 eine Errettung vom Zorn, und zwar vor der Zeit der Gerichte

1.Thessalonicher 1, 10

10 und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesum, der uns errettet von dem kommenden Zorn.

oder 1.Thessalonicher 5, 9

9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zur Erlangung der Seligkeit durch unseren Herrn Jesus Christus,

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Reginald 32 » Mi 23. Dez 2009, 20:23

Lambert schreibt:
Viele Christen sind in den unterschiedlichsten Meinungen, die aufeinander treffen, oft werden Lieblosigkeiten offensichtlich, ist doch klar und verständlich, denn es ist menschlich, und der Mensch ist von Natur aus ein Sünder. Viele meinen für sich alleine die Wahreit für sich gepachtet zu haben, verlieren den Respekt und Achtung vor den Menschen, bezeichnen das sie Lügner sind, irre seien, oder es sei unbiblich, nichts unbekannt, wenn Christen sich streiten. Vergessen leider aber um wem es eigentlich geht, geht es um die eigene Meinung, oder Jesus zu verherrlichen. Viele Diskusionen ist schlichtweg fleischig und kann vor dem Herrn nicht bestehen, zumindesten im Feuer verbrennen, es sei, es ist aus Gold.

Lieber Andreas, da findest Du schöne Worte, doch frage ich Dich: Meinst du damit auch Dich selbst oder nur die "Anderen"?
LG Reginald.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 20:34

Reginald 32 hat geschrieben:
Lambert schreibt:
Viele Christen sind in den unterschiedlichsten Meinungen, die aufeinander treffen, oft werden Lieblosigkeiten offensichtlich, ist doch klar und verständlich, denn es ist menschlich, und der Mensch ist von Natur aus ein Sünder. Viele meinen für sich alleine die Wahreit für sich gepachtet zu haben, verlieren den Respekt und Achtung vor den Menschen, bezeichnen das sie Lügner sind, irre seien, oder es sei unbiblich, nichts unbekannt, wenn Christen sich streiten. Vergessen leider aber um wem es eigentlich geht, geht es um die eigene Meinung, oder Jesus zu verherrlichen. Viele Diskusionen ist schlichtweg fleischig und kann vor dem Herrn nicht bestehen, zumindesten im Feuer verbrennen, es sei, es ist aus Gold.

Lieber Andreas, da findest Du schöne Worte, doch frage ich Dich: Meinst du damit auch Dich selbst oder nur die "Anderen"?
LG Reginald.




Warum sollte ich mich dabei ausschießen, mit welchen recht auch, das Wort Gottes ist ja auch für mich. Ich bin doch keine besserer Mensch durch Jesus, denn ich bin auch ein Sünder, der aus der Vergebung lebe :praisegod: :praise: :clap:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Reginald 32 » Mi 23. Dez 2009, 20:35

Lieber Andreas.
Ich habe gerade etwas in der Bibel gesucht, und da fielen mir die folgenden Bibelstellen auf:
2. Mose 19:5+6:
Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern, denn die ganze Erde ist mein.
Und ihr sollt mir ein priesterlich Königreich und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel sagen sollst.

1. Petr. 2:Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.

In Mose wendet sich Gott an sein Volk Israel, den 13 Stämmen, den Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs.

Im Pertusbrief nimmt der Apostel Petrus diesen Text und wendet ihn auf die christliche Gemeinde an.

Für wen gilt dieser Text denn nun? Für das alte Israel oder für die christliche Gemeinde?
Wenn er auch für die christliche Gemeinde gilt, so ist ja die Gemeinde nun das Volk Gottes, das königliche Priestertum. Denn das alte Israel hat ja die Bedingungen nicht erfüllt.

Kannst Du mir bitte den Zusammenhang dieser beiden Texte erklären?

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Oli4 » Mi 23. Dez 2009, 20:54

Reginald 32 hat geschrieben:Lieber Andreas.
Ich habe gerade etwas in der Bibel gesucht, und da fielen mir die folgenden Bibelstellen auf:
2. Mose 19:5+6:
Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern, denn die ganze Erde ist mein.
Und ihr sollt mir ein priesterlich Königreich und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel sagen sollst.

1. Petr. 2:Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.

In Mose wendet sich Gott an sein Volk Israel, den 13 Stämmen, den Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs.

Im Pertusbrief nimmt der Apostel Petrus diesen Text und wendet ihn auf die christliche Gemeinde an.

Für wen gilt dieser Text denn nun?

Zur geistlichen Belehrung wie jedes Wort Gottes allen hörfähigen Glaubenden, spezifisch adressiert und gerichtet und gesendet an die Juden in der Diaspora (vom Judenapostel Petrus):

1,1 Petrus, Apostel Jesu Christi, den Fremdlingen(*) von der Zerstreuung von Pontus, Galatien, Kappadozien, Asien und Bithynien3, die auserwählt sind 2 nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch immer reichlicher zuteil!

Man lese ganz von Anfang an und wer Ohren hat der höre:

(*) Nichtbürgern; d. h. solchen, die vorübergehend in einem fremden Land wohnen

Paralelle dazu im Jakobusbrief: 1,1 Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, den zwölf Stämmen, die in der Zerstreuung(*) sind, seinen Gruß!

Derselbe Sachverhalt gilt es zu erkennen und zu unterscheiden.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Mi 23. Dez 2009, 21:55

Nun, die Frage ist nicht unintersand, aber warum gehst du nicht auf die frage ein , die ich Dir gstellt habe, denn du hast ja behaubtet: Das die Verheißungen Israel nun der Gemeinde übergegangen sei. Das es so in nicht einmal in der Bibel ansatzmäßig geschrieben steht, denn siehe doch in Römer 11, 17-18 nach, und wie willst du mir Sacharja 14 erklären, ist da die Gemeinde oder Israel gemeint?

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Do 24. Dez 2009, 00:05

Ich denke schon, das man eine Antwort von der adventistische Lehre nicht unbedingt erwarten darf, ist doch nicht schlimm, denn sie.......

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Reginald 32 » Do 24. Dez 2009, 00:34

Hallo, Andreas.
In Hosea sagt Gott über den Propheten zum Volk Israel: Hos. 2:25:
Du wirst mir viele Kinder gebären. War dein Name zuvor <Kein Erbarmen>, so werde ich mich jetzt über dich erbarmen. Warst Du zuvor <Nicht-mein.Volk>, so sage ich jetzt zu dir: Du bist mein Volk, und du antwortest: Du bist mein Gott.

Hosea musste eine Hure heiraten, um Israels Abfall von Gott bildlich darzustellen. Hier sagt Gott, er will sein Volk wieder annehmen (Voraussetzung natürlich: Gehorsam)

In Röm. 9:24+25 sagt Paulus mit Bezug auf Hosea:
Welche er berufen hat, nämlich uns, nicht allein aus den Juden, sonddsrn auch aus den Heiden..
Wie er denn durch Hosea spricht: Ich will die mein Volk heißen, das nicht mein Volk war, und meine Liebe, die nicht meine Liebe war..
Und mit Bezug auf Hos. 2:1:
Und soll geschehen an dem Ort, da zu ihm gesagt war"Ihr seid nicht mein Volk" sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.

Ebenfalls spricht 1. Petr. 2:10, dass die , die früher nicht Gottes Volk waren, nun Gottes Volk sind.

Damit dürfte durch den Vergleich von altem und neuem Testament klar sein, dass die christlichen gläubigen Heiden nun genau so Gottes Volk sind wie die gläubigen , christlichen Juden..

Und nun erkläre mir bitte meine Frage, denn Oli liegt mit seiner Antwort daneben, wenn man alle drei Vorkommen von "Fremdling" in Betracht zieht.

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Reginald 32 » Do 24. Dez 2009, 00:48

Lambert schreibt:
Ich denke schon, das man eine Antwort von der adventistische Lehre nicht unbedingt erwarten darf, ist doch nicht schlimm,


Lieber Andreas, Dein Rumhacken auf die bösen Adventisten läßt ahnen, dass Deine christliche Bekehrung nicht sehr tief gegangen ist und Du ziemlich hilflos rum eierst. Ich gebe Dir mal einen Artikel von der reformierten Kirche zu lesen:
Bezug auf Israel eine Substitutionstheologie vertreten. Dieser Begriff bedeutet, dass das von Gott erwählte Volk Israel durch die Kirche ersetzt (substituiert) worden ist. So wäre die Kirche das neue Israel und hätte alle Verheißungen an Israel geerbt. Die Israeliten hätten in diesem Zusammenhang nur eine Zukunft innerhalb der Kirche.
Diese Behauptung entspricht aber nicht der Wahrheit; die von den Reformierten vertretene Bundestheologie sieht nicht vor, dass das neue sichtbare Reich der Kirche (so wie die Katholiken es verstehen) das alte irdische Reich Israels ersetzt hätte. Sie sieht eher eine verborgene Kontinuität zwischen dem Gnadenbund im Alten Testament und im Neuen Testament, in dem sich die Verheißungen an das Volk Israel wohl erfüllen können. Sie unterstützt auch keine Parallelität zwischen Israel und der Gemeinde Jesu im Neuen Bund wie im Dispensationalismus. Die Verheißungen des Alten Testaments finden nur in Jesus Christus ihre Erfüllung, und diese Verheißungen haben bereits angefangen, sich zu erfüllen.
Das vielleicht plausibelste Beispiel um diese Auffassung zu verdeutlichen ist das Bild des Ölbaums in Römer 11.
Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und  Anteil bekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich. Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde. Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich! Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er dich doch wohl auch nicht verschonen. Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden. Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott kann sie wieder einpfropfen. Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wie viel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum.
In diesem Bild sehen wir ganz klar, dass die Wurzeln und der Baumstamm Israel darstellen. Die gläubigen Heiden werden dort eingepfropft, nachdem einige Äste ausgebrochen wurden. Denn die Juden, die keinen Glauben an den Messias zeigen, dürfen in dem Bund nicht bleiben. Es wird auch damit eindeutig gezeigt, dass nicht alle Israeliten zu Israel gehören (Römer 9, 6). Diese Wahrheit unterstreicht auch Paulus in Römer 2, 28-29:
Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht.
Wenn wir Paulus richtig verstehen, dann heißt es auch, dass ein gläubiger Heide, der die Beschneidung des Herzens erfahren hat, auch ein wahrer Israelit ist. Dazu meinen einige, dass Paulus nur die messianischen Juden im Kopf hat. Das stimmt aber nicht, denn sonst würde er nicht im Vers 26 sagen: Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt?
Von dem Ölbaum wird nicht gesagt, dass er die Kirche darstellt, sondern eher Israel. Aber es wird auch behauptet, dass Heiden durch den Glauben zu diesem Ölbaum gehören können. Anders gesagt: Israel trägt die gläubigen Heiden und nicht umgekehrt. Eine aus in der Mehrheit Gläubigen nicht jüdischer Herkunft zusammengesetzte Gemeinde sollte nicht denken, dass sie der Ölbaum geworden ist. Aber wir sehen auch durch dieses Bild, dass geistliches Israel und wahre Gemeinde austauschbare Begriffe sind. Interessant ist auch in 1 Korinther 10 die Parallele zwischen der sichtbaren Gemeinde und dem Volk Israel in der Wüste.
Paulus meint aber, dass in den letzten Tage die Juden sich zu dem Messias bekehren werden. In Römer 11, 25-27 lesen wir:
(25) Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; (26) und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. (27) Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
Jetzt gibt’ s aber Reformierte, die von dem Vers 26 sagen, es bezieht sich auf die Gesamtheit des Volkes Gottes (also wie der Ölbaum am Ende des Heilsgeschichte aussieht). Sie verstehen das Bindewort „und so“ als: auf dieser Art. Man könnte auch übersetzen wie die „Gute Nachricht“: wenn das geschehen ist. Es würde dann für eine massive Bekehrung des Volkes Israel sprechen.
Eine letzte Frage wollen wir noch beantworten: ist die Gründung des Staates Israels die Erfüllung von den messianischen Prophetien? Wenn das so wäre, dann hätten die Israeliten gleichzeitig den Messias erkannt, denn die Wiederherstellung des Volkes kann nur geschehen, wenn das Volk sich wieder zu seinem Gott bekehrt. Unsere Meinung ist, dass diese Prophetie sich nur geistlich erfüllen kann; kein irdisches Erbe wird heute den Menschen versprochen, die an Jesus Christus glauben. Also, welche Bedeutung hat der neu gegründete Staat Israel in der Heilsgeschichte? Es ist schwer zu sagen; er könnte dennoch eine Rolle spielen, was die vorher erwähnte Bekehrung der Juden in der Endzeit angeht, denn es ist erstaunlich zu sehen, wie schnell die messianischen Gemeinden zur Zeit in Israel wachsen.
11 Jun 2008 - Verfasst von christozentrisch | Neues Testament, Reformierte Heilslehre | Bund, Endzeit, Heilsgeschichte, Israel |
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon SunFox » Do 24. Dez 2009, 04:51

Lambert hat geschrieben:Ich denke schon, das man eine Antwort von der adventistische Lehre nicht unbedingt erwarten darf, ist doch nicht schlimm, denn sie.......

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:


Denn sie was lieber Andreas? Bild

Weißt du das dein danach angesetztes :praisegod: :praise: wie ein Hohn gleich kommt?

Dein Herz muß ja ganz schon angefressen sein und das ist wahrlich schlimm!

Und es geht hier nicht um adventistische Lehre, sondern um biblische Lehre! ;)

Wenn nun aber die adventistische Lehre den biblischen Aussagen bezüglich dieses Punktes näher kommt als wie dein Sammelsurium (welches du dir aus dem Internet zusammengewürfelt hast), so ist das nicht meine Schuld!

Dein großes Problem ist halt, das du die Augen davor verschließt, das es ein geistiges Volk Israel gibt und ein Volk Israel, welches sich als Nation so nennt!

Das Volk Israel als Nation ist ein Mischvolk aus allen möglichen Rassen geworden und dieses bedingt dadurch, das sie auf der ganzen Welt verstreut waren! Die zionistische Bewegung um 1890 und der zweite Weltkrieg haben erst dazu geführt, das sich eine Nation Israel gebildet hat!

Glaubst du wirklich, das der HERR einen A.H. mit seinen ganzen Greultaten nötig hatte, um sein Volk wieder zusammen zu führen?

Wenn die Nation Israel als Staatswesen erfüllte Prophetie wäre, dann hätte der HERR das eindrucksvoller und glanzvoller bewerkstelligt!

Das geistige Israel (Reginald hat dazu schon einiges geschrieben) besteht nicht mehr aus einem irdisch regierten Staat, Markus 16,15: "Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur."

Und was taten die Jünger?

Markus 16,20: "Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen."

Und glaubst du das die Jünger den Juden ein anderes Evangelium gepredigt haben, als wie den Heiden? Dieses müßte zwangsläufig der Fall sein, wenn man deinen Ausführungen Glauben schenken will, denn was heute rund 2000 Jahre später zu der Nation Israel gelehrt wird, das hätten dann die Jünger auch schon den Juden lehren müßen, dieses haben sie aber nicht getan! Und warum? Weil es nicht die biblische Wahrheit ist, sondern bedingt durch die geschichtlichen Umstände entstandener Zustand!

Galater 1,6-9: "Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren. Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht! Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt: Er sei verflucht!"

Das Evangelium ist und war zu allen Zeiten das gleiche Evangelium, egal ob den Israeliten/Juden, oder den Heiden! Ich verstehe darum nicht, warum es heute zwei verschiedene Lehren gibt, nämlich eine für die Heiden und eine für die Juden?

2.Korinther 11,1-4: "Möget ihr doch ein wenig Torheit von mir ertragen! Doch ihr ertragt mich ja auch. Denn ich eifere um euch mit Gottes Eifer; denn ich habe euch einem Mann verlobt, um euch als eine keusche Jungfrau vor den Christus hinzustellen. Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, so vielleicht euer Sinn von der Einfalt und Lauterkeit Christus gegenüber abgewandt und verdorben wird. Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gut."

Ja und die Welt und auch das Internet ist wahrlich voll davon, welche einen anderen Jesus predigen und es gibt auch zu genüge die, die dieses Evangelium gerne ertragen!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Do 24. Dez 2009, 16:35

Sicherlich in einigen Erklärungen hast Du ja nicht mal unrecht. Nun Reginald, die "ausgebrochenen Zweige" sind das im Unglauben verharrende jüdische Volk. Aber nicht alle waren ungläubig, und die Heiden sind als "wilder Ölzweig in den Ölbaum", also in Israel, den natürlichen Ölbaum, "eingepfropft worden". Nun Lieber Reginald, es ist äußerst wichtig zu erkennen, daß die Heiden in den Juden hineingepfrocht worden ist und ncht umgekehrt. Der gläubige Überrest Israels ist die "Wurzel", die Kirche "trägt". Nun, die Kirche ist in der selben Falle wie Elia gelaufen, der glaubte, das er der einzige sei, der an den Herrn glaubt: denn in Römer 11, 2-5steht geschrieben:

Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvorerkannt hat. Oder wisset ihr nicht, was die Schrift in der Geschichte des Elias sagt? Wie er vor Gott auftritt wider Israel:
3 "Herr, sie haben deine Propheten getötet, deine Altäre niedergerissen, und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten nach meinem Leben".
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? "Ich habe mir übrigbleiben lassen siebentausend Mann, welche dem Baal das Knie nicht gebeugt haben".
5 Also ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest nach Wahl der Gnade.


Die "Erstlingsgabe", von der Apostel hier spricht, ist jene Gruppe von Juden, die als erste Jesus Christus glaubten. Dadurch, daß diese "Heiligen" miteinander verbunden sind, bilden den "Teig", der die "Wurzel" ist. Eine "heilige Wurzel", so Paulus, bringt "heilige Zweige hervor.

Die Schrift sagt eindeutig: "Gott hat sein Volk nicht verstoßen" Er hat sich einen Überrest übriggelassen, und dieser Überrest ist es, den Paulus diese Bild von der "Wurzel" für den "Überrest" mehre Male im elften Kapittel des Römerbriefes. Nun, er schreibt den Brief in erster Linie für die Heidenchristen und kommt zu einer wichtigen Feststellung in Römer 11, 16

16 Wenn aber der Erstling heilig ist, so auch die Masse; und wenn die Wurzel heilig ist, so auch die Zweige.

Ja Reginald betrachten wir doch einmal, wie Paulus die Stellung der Juden und Heiden in Ephesus behandelt in Epheser 1, 12-13

12 Jetzt sollen wir mit unserem Leben Gott verherrlichen, die wir schon lange auf unseren Retter gewartet haben. Das gilt aber auch für euch, die ihr erst jetzt das Wort der Wahrheit gehört habt die Frohe Botschaft von eurer Rettung. Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den Heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.

Daß mit "wir" die Juden gemeint sind, dürfte so schon klar sein. Die erste Gemeinde war ausschließlich jüdisch. Sie haben "zuvor", daß heißt, vor allen anderen, an Christus glaubt. Erst etwar acht Jahre nach der Himmelfahrt Jesus im Gehorsam gegen eine himmliche Vision in das Haus des römischen Zenturios Kornelius ging, gelangte das Evangelium auch zu den Heiden.

Auffällig ist ja Reginald, von dem "wir" der ersten jüdischen Gläubigen geht Paulus zu dem "auch ihr" über, das sich an die Heiden richtet. Das wird im folgenden noch ausgeführt in

Epheser 2, 11:

"Darum denkt daran, daß ihr die ihr von Geburt einst Heiden wart und unbeschnittene genannt wurde von denen, die äußerlich beschnitten sind,....

Der Punkt, um den es mir geht, ist, daß die "Wurzel" der "Überrest" ist, das "wahre Israel" von Römer 9, 6. Der Gedanke des Paulus, daß der "Überrest" die "Wurzel" war nichts Neues. Wir dürfen eines nicht vergessen, Paulus war ein sehr bibelkundiger Rabbi, und er gebrauchte prohetische Aussagen des Alten Testamentes, die den "Überrest als "Stumpf" oder "Wurzel" bezeichnen. Im Buch Jesja wird gezeigt, daß der Herr Bestraft und Zerstörung über Israel beschlossen hat. Er verheißt jedoch, daß ein Teil des Volkes übrigbleiben wird, steht in Jesaja 6, 13 geschrieben:

13 Und ist noch ein Zehntel darin, so wird es wiederum vertilgt werden, gleich der Terebinthe und gleich der Eiche, von welchen, wenn sie gefällt sind, ein Wurzelstock bleibt; ein heiliger Same ist sein Wurzelstock.

Der "zehnteTeil" ist der "Überrest", "der Stumpf...der heilige Same". Der "zehnte Teil" wird also aus dem babylonischen Exil zurückkehren und wiederum verheert werden, was durch die römischen Eroberung, die nahezu alle Israliten vernichtet hat geschehen ist. Zehn Stämme kehrten nach dem Ende des babylonischen Exils nicht mehr zurück; nur der Stamm Juda kam in das Land.

Jesaja 37, 31

31 Und das Entronnene vom Hause Juda, das übriggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.

Nach der Rückkehraus der Verbannung wurde der Tempel wieder aufgebaut, und es gab wieder einen "heiligen Überrest" von wahren Gläubigen im Land. Nach einer gewisse Zeit vergangen war, fiel der größte Teil des Volkes jedoch wieder vom Herrn ab, und so war es es wiedereinmal an der Zeit, es zu züchtigen. Nun Reginald, wir wissen daß der folgene Abschnitt sich auf die Zerstörung durch die Römer bezieht, da dieseprohetische Wort sich auf Jesus bezieht und in der Nacht, in der er verraten wurde, in Erfüllung ging Matthäus 26, 31:

31 Unterwegs sagte Jesus zu seinen Jüngern: »In dieser Nacht werdet ihr alle an mir zweifeln und mich nicht mehr begreifen. Denn es steht geschrieben: 'Ich werde der Herde den Hirten nehmen, und die Schafe werden auseinanderlaufen.'

Sacharja 13, 7-9

7 Schwert, erwache wider meinen Hirten und wider den Mann, der mein Genosse ist! spricht Jahwe der Heerscharen; schlage den Hirten, und die Herde wird sich zerstreuen. Und ich werde meine Hand den Kleinen zuwenden.


Herzliche Grüsse, und ein frohes besinnliches Fest wünsche Euch, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Do 24. Dez 2009, 18:52

Nun SunFox, du schreibst: Dein Herz muß ja ganz schon angefressen sein und das ist wahrlich schlimm!

Da muß ich ich dich fragen, wie willst du mein Herz sehen können, das kann nur der Herr sein, der es sehen kann, und sonst keiner, aber du? Etwar weil ich deine Lehre nicht befolge und keine Auslegung über Sacharja 14 erhalte, wird ja so vieles geschrieben, über das Neue Testament, nichts dagegen, aber wenn Gott es so gewollt hat, und so mit für uns so zu lesen gegeben hat, ist es auch ein wichtiger Grund es zu lesen, so auch der Inhaltliche Auslegung wichtig ist zu erkennen was Gott gemeint hat. Gerade auch sehr wichtig, es geht ja immerhin um ein Gericht der Nationen, da sollte man schon ernst nehmen und dies auch zu beachten geltet. Aber wie ich es schon seit langen bemerkt habe, gibt es keine Auslegung in der adventistische Lehre. Genau dies ist für mich der Punkt des anstoßes, da braucht keiner nun mein Herz anzufressen, das ist doch mein Verstand, denn Gott mir verliehen hat. Ein Christ ist ja nicht der, der den Verstand ausschaltet, wir sollen ja auch immerhin mit den Verstand Gott lieben. Nun da ich mein Verstand denke, so ist es legetim meinen Verstand zu gebrauchen, darum auch die Frage, die mir noch nicht schlüssig Ausgeleg geschrieben ist. Schon die Unfähigkeit lässt doch einen tief blicken, und da kann schon eine Beurteilung erfolgen. Denn immerhin besagt es ja die Schrift, alles zu beurteilen. Da es sich so verhält, kann und darf ich es in Frage stellen, das ist nicht anstößiges oder gar eine lieblosigkeit, oder eine Lüge.

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon SunFox » Fr 25. Dez 2009, 04:40

Lambert hat geschrieben: ... und keine Auslegung über Sacharja 14 erhalte, wird ja so vieles geschrieben, über das Neue Testament, nichts dagegen, aber wenn Gott es so gewollt hat, und so mit für uns so zu lesen gegeben hat, ist es auch ein wichtiger Grund es zu lesen, so auch der Inhaltliche Auslegung wichtig ist zu erkennen was Gott gemeint hat. ... Aber wie ich es schon seit langen bemerkt habe, gibt es keine Auslegung in der adventistische Lehre.


Gut lieber Andreas, dann erkläre mir doch was hier in Sacharja 14 steht und zwar die Verse 1-11: "Siehe, es kommt für den HERRN die Zeit, dass man in deiner Mitte unter sich verteilen wird, was man dir geraubt hat. Denn ich werde alle Heiden sammeln zum Kampf gegen Jerusalem. Und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die Frauen geschändet werden. Und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführt werden, aber das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden. Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird. Und das Tal Hinnom wird verstopft werden, denn das Tal wird an die Flanke des Berges stoßen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs von Juda. Da wird dann kommen der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm. Zu der Zeit wird weder Kälte noch Frost noch Eis sein. Und es wird ein einziger Tag sein - er ist dem HERRN bekannt! -, es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den Abend wird es licht sein. Zu der Zeit werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum Meer im Osten und die andere Hälfte zum Meer im Westen, und so wird es sein im Sommer und im Winter. Und der HERR wird König sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige. Und das ganze Land wird verwandelt werden in eine Ebene, von Geba bis nach Rimmon im Süden. Aber Jerusalem wird hoch liegen und an seiner Stätte bleiben, vom Tor Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors, bis an das Ecktor, und vom Turm Hananel bis an des Königs Kelter. Und man wird darin wohnen; es wird keinen Bann mehr geben, denn Jerusalem wird ganz sicher wohnen."

Bin mal gespannt auf deine Erklärung!

Liebe Grüße von SunFox

PS 1: Ich habe nicht gesagt, das dein Herz angefressen ist (es also behauptet), sondern ich habe eine Vermutung angestellt, denn dein Gebahren läßt kaum einen anderen Rückschluss zu, es bleibt aber dennoch nur eine Vermutung! ;)

PS 2: Und deine Behauptung ist falsch, es gibt sehr wohl eine Meinung zu Sacharja 14, aber sie würde einmal mehr deine Israellehre auf den Kopf stellen!
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Fr 25. Dez 2009, 11:16

Nun Sunfox, Du schreibst: Und deine Behauptung ist falsch, es gibt sehr wohl eine Meinung zu Sacharja 14, aber sie würde einmal mehr deine Israellehre auf den Kopf stellen!

Nein überhaubt nicht Lieber Sunfox, im Gegenteil ist ja der Fall, denn ich habe doch zuletzt geschrieben am Sa 3. Sep 2005, 00:15:Zum einen, ich glaube nicht an Israel, sondern das Gott Israel führt, in dem er Jakob durch die Not und Elend führt, denn Israel ist der Schlüssel jedes grössere Ereignisse die zu erwarten ist, in seinen Plänen und Ratschschlüsse Gottes.

Wenn ich doch lese in Sacharja 14, 2

2 Und ich werde alle Nationen nach Jerusalem zum Kriege versammeln; und die Stadt wird eingenommen und die Häuser werden geplündert und die Weiber geschändet werden; und die Hälfte der Stadt wird in die Gefangenschaft ausziehen, aber das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden.

Wenn ich das so lese, so kann ich das durch aus wortwörtlich nehmen, denn es ist mi Bgriff der Erfüllung. Wenn ich doch lese in http://www.focus.de/politik/ausland/nah ... zankapfel_

Streitfrage Jerusalem – wem wird die Stadt der Juden, Muslime und Christen einst gehören?

Israels Ministerpräsident Schimon Peres läßt keine Gelegenheit aus, um seine Wähler zu beruhigen. Jerusalem bleibe in alle Ewigkeit vereint, betont er immer wieder. Ob die Rhethorik Bestand haben wird?

Nach den Wahlen am 29. Mai werden die Verhandlungen um einen palästinensischen Staat beginnen, und im Mittelpunkt dürfte auch der heilige Zankapfel Jerusalem stehen. PLO-Chef Jassir Arafat will den arabisch dominierten Osten der Stadt zur Hauptstadt Palästinas küren.

Jerusalem wird häufig – sprachwissenschaftlich nicht einwandfrei – als „Stadt des Friedens“ übersetzt. Ein Etikett, das sich die Stadt bislang kaum verdient hat. Juden, Christen und Muslime kämpften in der Vergangenheit häufig mit brachialer Gewalt um die Vorherrschaft. Mehr als 80mal wurde die Heilige Stadt erobert. Zu bedeutend war und ist sie: Der Bibel nach beherbergte sie Abraham, David und Jesus. Mohammed soll von hier zum Himmel aufgestiegen sein.

Auch heute noch vibriert Jerusalem vor religiösem Eifer. Nirgendwo liegen die drei monotheistischen Weltreligionen enger beieinander. Während die Juden seit der Zerstörung des Tempels durch Titus an der Klagemauer (heiligste Stätte der Juden) beten, wirft sich die arabische Welt vor dem Felsendom (drittwichtigstes Heiligtum der Araber) in den Staub, und die Christen pilgern zur Grabeskirche. Die Verstrickung der Religionen offenbart sich am auffälligsten auf dem Tempelberg. Über den zerstörten jüdischen Tempeln erhebt sich der muslimische Felsendom.

Interviewauszüge aus dem Buch „Die Jerusalemfrage“, erschienen im Palmyra-Verlag, Heidelberg, mit Teddy Kollek und Hanan Aschrawi zeigen die Unvereinbarkeit von israelischen und palästinensischen Positionen. Befragt wurden sie vom israelischen Journalisten Uri Avnery und dem palästinensischen Philosophen Azmi Bishara.

UMKÄMPFTE STADT

1000 – König David erobert die Jebusiterfestung.

63 – Die Römer erobern Jerusalem.

135 – Ende des jüdischen Jerusalem

326 – Unter Konstantin d. Großen wird Jerusalem christlich.

614 – Perser erobern die Stadt.

691 – Kalif Abd al-Malik läßt den Felsendom errichten.

1099 – Die Kreuzritter erobern Jerusalem.

1187 – Sultan Saladin aus Ägypten nimmt Jerusalem ein.

1517 – Osmanen (Türken) erobern Jerusalem.

1947 – Die UN beschließt die Internationalisierung Jerusalems.

1950 – Jordanien annektiert Ostjerusalem.

1967 – Israel erobert den Ostteil der Stadt.

1980 – Israel erklärt Gesamtjerusalem zu seiner Hauptstadt.
Schlagwörter: Uri Avnery Felsendom Heidelberg Israel Israels Jerusalem Jerusalems Jordanien Juden PLO Römer Türken UN


Ich will so nicht weiteführen, denn ich abe so einiges geschrieben, denn eines ist ja klar:

Gott wird bestimmt nicht zu den Nationen sagen, geht erstmal nach Jerusalem, versammelt euch mal schön, vergesst die Waffen nicht, die ihr gesammelt habt, denn ich will euch allesamt richten. Nein natürlich nicht so, ist ja verständlich. Er wird die Nationen hinlocken, einen Anlaß geben, indem er Jerumsalen so lenkt, das es unweigerlich zu einen Spannungsfeld werden lässt, so das der Weltfrieden in Gefahr steht. Israel wird mit militärische Mittel von der UNO gezwungen das die Resolution 181 und Resolution 478 durchgesetzt werden, und wenn es mit Waffengewalt geschied, das kannst du gerne nachlesen in: http://www.arendt-art.de/deutsch/palest ... usalem.htm

Da musst Du schon etwas näher erklären was Du da behaubtes Lieber SunFox. :tongue:

Grüsse, Andreas :praisegod: :clap:
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Re: Entrückung-Israel-Gemeinde

Beitragvon Lambert » Fr 25. Dez 2009, 14:04

Nun Lieber SunFox und Reginald!

Ich möchte nicht behaubten, das die adventistische Lehre eine Irrlehre sie, den sie hat wahrheitsgemäße Glaubensansätze und bekennt sich ja zu Jesus als den Sohn Gottes hin, ich möchte auch nicht über den Saabatgebot streiten, denn ihr kennt ja meinen Standpunkt gut und euch errinnern könnt. Aber nirgens lese ich bibliche Äusserung über Israel in seien sehr wichtigen Rolle ja inne hat, über Gottes Plan und Ratschlüsse, die ja auch wichtig ist für die Gemeinde, wobei das die Gemeinde nicht erleben wird, und zudem kommt noch dazu, das wir auf die Zeichen des wiederkommens Jesus zu achten ist. Denn ich möchte nicht zu den törischten Jungfauen gehören, die da sich verschlafen haben, und somit nicht in den verschloßende Tür den eintritt verschaffen konnte. Nein eben nicht, denn ich wünsche auch für euch allen vollen Geistes zu sein, und bereit seid, wenn der Herr kommt um die Seinen zu sich holen. Denn die Erde wird am Ende wie ein Taumelbecher sein.

In diesen Sinn wünsche ich Euch allen ein frohes und besinnliches Fest, Andreas :angel: :praisegod: :praise:
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