Guter Mensch, schlechter Mensch

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon kingschild » Sa 2. Mai 2009, 12:55

Johncom hat geschrieben:
Kingschild ... gerad wo ich Deinen Nick abtippe fällt mir auf, er könnte king's child heissen. Bisher las ich ihn immer als King-Schild, also einer der wehrhaft den Schild des Königs trägt. :roll:

Nun, Frieden oder Ersatzfrieden .. wer berurteilt das ? Jemand, der unterscheiden und bewerten will. Und da ist bereits der Keim gelegt für den Unfrieden. Wirklicher Friede ist harmonisierend, wenn trotz der Zweiheit das Eine erkannt wird, dann kommt Vergebung und mit der Vergebung kommt der Friede. Eine sogenannte Beziehung zu Gott gibt noch nicht den wahren Frieden, solange dieser 'Gott' nur der Gott einer Sippe ist, oder einer eingeschworenen Gemeinschaft. Wir können das bei radikalen Christen sehen wie auch jetzt wieder bei radikalen Muslimen.


Ich weiss das mit dem Nick ist verwirrend. Korekt wäre King's Child. Als Nickname tut es auch Kingschild.

Gott ist derjenige der weiss, was wahrer Frieden ist und was Schein Frieden ist.

Mt 10:34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich kommen sei, Frieden zu senden auf Erden. Ich bin nicht kommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.

An anderer Stelle sagt Jesus das er uns den Frieden gibt.

Er musste aber den Scheinfrieden vom Frieden trennen sonst werden viele im glauben, sie seien im Frieden, in den Tod rennen. Jesus seine Worte wahren radikal so radikal das man Ihn entweder annahm oder eben verwarf. Um zu trennen hat aber Jesus nicht ein Schwert in die Hand genommen. Den harmonisierenden Frieden von dem Du oben sprichst von dem wollte Jesus trennen und befreien. Den die Wahrheit hat mit der Unwahrheit keine Gemeinsamkeit. Die Wahrheit kann auch nicht mit der Unwahrheit eins sein. Johncom ich bin radikal aber du darfst gewiss sein das Schwert das ich besitze ist keines aus Metal und trotzdem spaltet es. Gott hat Gemeinschaft mit dem der den Sohn und den Vater kennt. Was muss ich einem Hindu vergeben er macht sich nicht schuldig an mir sondern höchstens dort wo er der Unwahrheit mehr glaubt als der Wahrheit. Der Weg wie er dies erkennen kann kann ich ihm aufzeigen aber ich kann Ihn nicht für Ihn gehen.


Wie lautete dieser Auftrag noch mal ? Eine neue Bibel drucken ? - Wenn wir sagen, dieser Gott und der andere Gott, dann definieren wir immer noch Vorstellungen. Es sind auch Vorstellungen was Christen definieren solange sie Gott wortwörtlich anhand von Bibelstellen festmachen wollen. Einen echteren Geschmack von dem was Gott ( Wahrheit ) ist, bekommen leider nur wenige, das sind dann die, die viel gefastet und gebetet haben und sich in Einsamkeit aufgehalten haben. Aber nichts dagegen, mit Leuten über die Bibel zu reden oder sie sogar zu konfrontieren. So kann es zu einem Lernen auf beiden Seiten kommen.

Gruß


Keine neue Bibel wir haben genug. Das verkünden wie man erkennen kann den Weg, die Wahrheit und das Leben. Johncom was denkst Du warum hat Gott Jesus gesandt und warum hat er ihm die Herrschaft übergeben? Warum musste er Ihn mit dieser radikalen Botschaft senden? Warum, wenn der Gott Dagon der Philister die Wahrheit wäre? Warum wenn Shiva die Wahrheit wäre? Warum sendet er seinen Sohn und gibt Ihm die Autorität zu sagen ich bin das Leben? Diese Aussage ist zugegeben Radikal aber sie ist der Weg und Jesus hat nie gesagt schlitzt jeden auf der es nicht glaubt aber er hat gesagt verkündet die Wahrheit Gottes denn ohne diese wird niemand zum Vater gelangen.

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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Johncom » Mo 4. Mai 2009, 01:40

kingschild hat geschrieben:Er musste aber den Scheinfrieden vom Frieden trennen sonst werden viele im glauben, sie seien im Frieden, in den Tod rennen. Jesus seine Worte wahren radikal so radikal das man Ihn entweder annahm oder eben verwarf. Um zu trennen hat aber Jesus nicht ein Schwert in die Hand genommen. Den harmonisierenden Frieden von dem Du oben sprichst von dem wollte Jesus trennen und befreien.


'Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen' heisst es bei Matth. 5 auch. Nun kannst Du das Schwert wieder einstecken. Das Schwert Jesu ist das Schwert der Trennung zwischen weltlicher Besorgnis und der eigenen Öffnung zum Ewigen hin. Es trennt auch Familien. Es trennt auch, wie wir sehen, die Friedfertigen von den Eiferern.

kingschild hat geschrieben:Johncom ich bin radikal aber du darfst gewiss sein das Schwert das ich besitze ist keines aus Metal und trotzdem spaltet es.

Also mich spaltet es nicht.

kingschild hat geschrieben: Keine neue Bibel wir haben genug. Das verkünden wie man erkennen kann den Weg, die Wahrheit und das Leben.

Mit 'neue Bibel' meinte ich das neue Testament. Uns ist nicht bekannt daß Jesus eine neue oder ergänzende Schrift in Auftrag gegeben hätte.

kingschild hat geschrieben:Johncom was denkst Du warum hat Gott Jesus gesandt und warum hat er ihm die Herrschaft übergeben? Warum musste er Ihn mit dieser radikalen Botschaft senden? Warum, wenn der Gott Dagon der Philister die Wahrheit wäre? Warum wenn Shiva die Wahrheit wäre? Warum sendet er seinen Sohn und gibt Ihm die Autorität zu sagen ich bin das Leben? Diese Aussage ist zugegeben Radikal aber sie ist der Weg und Jesus hat nie gesagt schlitzt jeden auf der es nicht glaubt aber er hat gesagt verkündet die Wahrheit Gottes denn ohne diese wird niemand zum Vater gelangen.


Die Frage 'warum hat Gott Jesus gesandt' kann ich nicht beantworten, denn ich war nicht dabei. Auch nicht bei der Herrschaftsübergabe Gottes an Jesus. All diese Begriffe wie 'von Gott gesandt' sind geistige Konzepte, die man in der Bibel finden kann und die immer von den Kirchen gelehrt wurden, und wohl eigentlich den Gläubigen selbst ansprechen, nicht die Menschheit im Ganzen. Wenn es aber so verstanden wird wie eine Weltmission ( auf Teufel komm raus ), dann ist das eine wirklich aggressive Vorstellung.

Der gute christlich gläubige Mensch sollte seine eigene Herrschaftsübergabe an Gott und Jesus erlauben, so daß er selbst selig wird. Für mich ist der gute Christ der, der betet und segnet. Der gute Mensch löst seine eigenen Probleme zuerst. - Was meinst Du mit Shiva, inwieweit ist Shiva 'Unwahrheit' ? An welchen Texten oder Vorkommnissen willst Du das belegen ?
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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Grasy » Mo 4. Mai 2009, 19:46

Taube hat geschrieben:Lies doch mal erst, was ich geschrieben habe.


Hatte ich doch schon Taube. Die Propheten haben zukünftiges vorausgesagt und das konnten sie auch gar nicht alles durch zeitkritische Beobachtungen erfahren sondern bekamen es eben auch durch Gesichte offenbart. Hast du die Stelle von Nathan und David gelesen? Oder wann hat denn Daniel das prophezeit was Jesus nochmals in Mt 24:15 aufgegriffen hat? Wann lebte Sacharja? In der Bibel stehen (selbst heute noch) auch Dinge die zukünftig sind. Deswegen sind Propheten doch keine Wahrsager und die Bibel ist auch nicht einfach nur ein "Prophezeihungsbuch" und die Propheten sind sie nicht "nur wie Nostradamus". Propheten im AT haben zukünftiges prophezeit und auf Jesus hingewiesen und auch Jesus hat vorausgesagt was kommen sollte und er hat uns zur Wachsamkeit gemahnt.

"Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HERR kommen wird." (Mt 24:42 - Lut1912)

"Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat;" (Apg 1:7 - Lut1912)

In der Offenbarung wurde Johannes etwas offenbart, von wem und was steht gleich im ersten Vers. Jesus WIRD wieder kommen darauf darf sich jeder 100% verlassen.

"Eins aber sei euch unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem HERRN ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag. Der HERR verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten; sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß sich jedermann zur Buße kehre. Es wird aber des HERRN Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen. So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des HERRN, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Darum, meine Lieben, dieweil ihr darauf warten sollt, so tut Fleiß, daß ihr vor ihm unbefleckt und unsträflich im Frieden erfunden werdet;" (2.Pet 3:9-14 - Lut1912 - hervorgehoben von Grasy)


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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Grasy » Mo 4. Mai 2009, 20:13

Johncom hat geschrieben:Das Schwert Jesu ist das Schwert der Trennung zwischen weltlicher Besorgnis und der eigenen Öffnung zum Ewigen hin.


"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert, und dringt durch, bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen. Von dem reden wir. Dieweil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesum, den Sohn Gottes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unsern Schwachheiten, sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde. Darum laßt uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird." (Heb 4:12-15 - Lut1912)


Mit 'neue Bibel' meinte ich das neue Testament. Uns ist nicht bekannt daß Jesus eine neue oder ergänzende Schrift in Auftrag gegeben hätte.


Wenn du das NT weglässt bleibt noch das AT und das zeigt auf das NT hin und das sehr oft.

"Einen Propheten wie mich wird der HERR, dein Gott, dir erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen." (5.Mo 18:15 - Lut1912)

"Gott aber, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigt hat, wie Christus leiden sollte, hat's also erfüllet. So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden vertilgt werden; auf daß da komme die Zeit der Erquickung von dem Angesichte des HERRN, wenn er senden wird den, der euch jetzt zuvor gepredigt wird, Jesus Christus, welcher muß den Himmel einnehmen bis auf die Zeit, da herwiedergebracht werde alles, was Gott geredet hat durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von der Welt an. Denn Moses hat gesagt zu den Vätern: »Einen Propheten wird euch der HERR, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern gleich wie mich; den sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagen wird. Und es wird geschehen, welche Seele denselben Propheten nicht hören wird, die soll vertilgt werden aus dem Volk.« Und alle Propheten von Samuel an und hernach, wieviel ihrer geredet haben, die haben von diesen Tagen verkündigt." (Apg 3:18-24 - Lut1912)

"Was wollen wir diesen Menschen tun? Denn das offenbare Zeichen, durch sie geschehen, ist allen kund, die zu Jerusalem wohnen, und wir können's nicht leugnen. Aber auf daß es nicht weiter einreiße unter das Volk, lasset uns ernstlich sie bedrohen, daß sie hinfort keinem Menschen von diesem Namen sagen. Und sie riefen sie und geboten ihnen, daß sie sich allerdinge nicht hören ließen noch lehrten in dem Namen Jesu. Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Richtet ihr selbst, ob es vor Gott recht sei, daß wir euch mehr gehorchen denn Gott." (Apg 4:16-19 - Lut1912)

Warum? Warum kann man heute mit vielen über irgendwas eins werden - ja sogar über irgendwas "göttliches" oder moralisch gutes - aber wird beim Namen Jesus Widerstand erfahren? Es geht nicht ohne Jesus (vergl 1.Pet 2:6-8)!


Was meinst Du mit Shiva, inwieweit ist Shiva 'Unwahrheit' ?


Shiva ist ein Götze in dem nicht die Erlösung ist.


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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Johncom » Di 5. Mai 2009, 07:31

Grasy, Du hast meine Antwort an Kingschild beantwortet. Technisch gesehen eine Antwort, inhaltlich keine eigentliche Antwort. Nur mal 2, 3 Sätze und massenhaft Bibelauszüge reinkopiert. Was soll das ? Du propagierst ja nur.

Z.B. hatte ich gesagt, daß von Jesus nichts überliefert ist was auf eine neue Bibel hinweist, daß er eine neue Schrift vorhersagte oder wünschte. Deine 'Antwort':

Grasy hat geschrieben:Wenn du das NT weglässt bleibt noch das AT und das zeigt auf das NT hin und das sehr oft.


Wer hat eigentlich von weglassen gesprochen ? - Also das macht wenig Sinn, du gehst nicht auf den anderen ein, du monologisierst.

Grasy hat geschrieben:Warum? Warum kann man heute mit vielen über irgendwas eins werden - ja sogar über irgendwas "göttliches" oder moralisch gutes - aber wird beim Namen Jesus Widerstand erfahren? Es geht nicht ohne Jesus (vergl 1.Pet 2:6-8)!


Widerstand ist eine ganz natürliche Reaktion auf solche aggressive Glaubens-Mission. Dieses vehemente Propagieren des Namens Jesus ohne eigene Wandlung, ohne Heiligkeit im 'Sinne Jesu' ... das kann man sehn wie werben für einen weiteren Götzen. Ich kann mir vorstellen daß so mancher Rationalist / Humanist näher am Eigentlichen der Sache Jesu ist als viele Bibel-Fanatiker. Punkt.
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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Taube » Di 5. Mai 2009, 07:45

Grasy hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Lies doch mal erst, was ich geschrieben habe.
Hatte ich doch schon Taube. Die Propheten haben zukünftiges vorausgesagt und das konnten sie auch gar nicht alles durch zeitkritische Beobachtungen erfahren sondern bekamen es eben auch durch Gesichte offenbart. Hast du die Stelle von Nathan und David gelesen?

Sicher habe ich das gelesen. Widerspricht sich doch gar nicht mit meinem Geschreibsel, im Gegenteil. Aber ich muss doch die Porphetie als Ganzes nehmen und die ganze Wahrheit betrachten und nicht bloss ein Sätzchen herauspicken. Dann wird doch die Herrlichkeit dieser Texte erst offenbar und gleichzeitig die Herrlichkeit von Jesus, der der Christus ist. Die Propheten sind eben nicht nur Wasserträger für die das Zweite Testament, sondern haben eine selbstständige und eigenstängige Kraft im Rahmen der Offenbarungsgeschichte Gottes. Bei Dir kommt es mir so vor, als ob die Propheten nur die Voraussage von Jesus im Kopf hätten.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Grasy » Di 5. Mai 2009, 12:46

Taube hat geschrieben:Aber ich muss doch die Porphetie als Ganzes nehmen und die ganze Wahrheit betrachten und nicht bloss ein Sätzchen herauspicken.


Das ist korrekt. Und zum Ganzen gehört eben auch dazu daß das was prophezeit wurde weit in der Zukunft lag (und das nicht selten) und daß sie von Gott offenbart bekamen und nicht einfach nur mit Verstand die Welt betrachtet haben. Zu behaupten die Bibel hätte nichts zukünftiges zu sagen oder Propheten waren einfach nur kritische Zeitanalytiker ist falsch. In diese Richtung hast du aber argumentiert indem du z.B. schon mal Wahrsager und Nostradamus als die jenigen welche die Zukunft voraussagen bezeichnest. Die Bibel ist kein Buch von Wahrsagern sagt aber zukünftiges (und von Gott geoffenbartes) voraus. z.B. daß Jesus wiederkommt. Daß sie darüber hinaus nichts sagen würde, wurde nicht mal ansatzweise behauptet.


Bei Dir kommt es mir so vor, als ob die Propheten nur die Voraussage von Jesus im Kopf hätten.


Ok. Ich weiß zwar nicht wie du darauf kommst aber damit kann ich leben Taube. Angefangen hat das ganze hier mit ´ner Stelle die Jesus selbst aussagt und dem Vorwurf das war schon und die Bibel sei kein Prophetienbuch. Wobei mir mal jemand erklären soll was es für einen Sinn macht zur Wachsamkeit von einem Tag zu mahnen der schon ist und gar nicht kommt. Aber das ist hier eigentlich eh etwas fern vom Thema. Wesentlich ist der Herr Jesus Christus der Sohn Gottes - vor falschen Christussen wird gewarnt.


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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon kingschild » Do 7. Mai 2009, 16:30

Johncom hat geschrieben:'Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen' heisst es bei Matth. 5 auch. Nun kannst Du das Schwert wieder einstecken. Das Schwert Jesu ist das Schwert der Trennung zwischen weltlicher Besorgnis und der eigenen Öffnung zum Ewigen hin. Es trennt auch Familien. Es trennt auch, wie wir sehen, die Friedfertigen von den Eiferern.


Friede mit Gott hat nicht derjenige der Götzen liebt und Gottes Wahrheit verwirft. Vielleicht Friede mit den Menschen und mit sich selbst aber Gott lernt noch etwas anderes. Jeder Bruder der in der Liebe ist wird verkünden was der Unterschied zwischen dem Frieden mit den Menschen und sich selbst ist und Frieden mit Gott, das er dabei nicht von allen verstanden wird, das zeigt das noch nicht alle von neuem geboren sind. Der aus Gott geborene wird den Frieden erkennen, weil er Gott kennt. Wer von neuem geboren ist, der wird die Lüge hassen und er wird keinen Frieden in ihr finden. Oder, wer eins ist mit Gott, kann nicht eins sein mit der Lüge/n der Welt.

Also mich spaltet es nicht.


Auch Du hast erkannt den Unterschied, von meinem, zu Deinem Glauben ;) und es reicht wenn das Schwert trennt, es soll Dich ja nicht umbringen :)

Mit 'neue Bibel' meinte ich das neue Testament. Uns ist nicht bekannt daß Jesus eine neue oder ergänzende Schrift in Auftrag gegeben hätte.


Er hat gelehrt und er hat gesagt das man diese Lehre von der Erlösung weiter lehren soll, das dabei auch Schriftlich sein Leben und seine Lehre festgehalten wird wiederspricht nicht der Lehre Jesus Christus. Jesus hat gesagt verkündet und auch ein Buch in dem die Wahrheit enthalten ist, kann Menschen erreichen, wenn der Geist den Menschen vorbereitet und der Mensch nach dem Willen Gottes sucht.

Die Frage 'warum hat Gott Jesus gesandt' kann ich nicht beantworten, denn ich war nicht dabei. Auch nicht bei der Herrschaftsübergabe Gottes an Jesus. All diese Begriffe wie 'von Gott gesandt' sind geistige Konzepte, die man in der Bibel finden kann und die immer von den Kirchen gelehrt wurden, und wohl eigentlich den Gläubigen selbst ansprechen, nicht die Menschheit im Ganzen. Wenn es aber so verstanden wird wie eine Weltmission ( auf Teufel komm raus ), dann ist das eine wirklich aggressive Vorstellung.


Die Welt kann sie nicht verstehen, wer aber von neuem geboren ist, der versteht sie. Die Erkenntnis kommt von Gott und durch Gott und wenn ich nicht habe, dann kann ich bitten damit ich erkenne und begreife, dies ist gegeben jedem Menschen.

Unterlassen sollte ich jedoch, nicht den Vater der Lüge zu bitten und ich sollte bereit sein alle Lüge abzulegen auch diejenige die ich noch nicht erkannt habe. Des weiteren sollte ich die Wahrheit nicht in mir suchen, sonderen bei Gott dem Vater.

Der gute christlich gläubige Mensch sollte seine eigene Herrschaftsübergabe an Gott und Jesus erlauben, so daß er selbst selig wird. Für mich ist der gute Christ der, der betet und segnet. Der gute Mensch löst seine eigenen Probleme zuerst. - Was meinst Du mit Shiva, inwieweit ist Shiva 'Unwahrheit' ? An welchen Texten oder Vorkommnissen willst Du das belegen ?


Johncom wer sagt Dir das ich nicht bete und segne? Jeder Beitrag von mir enthält den Zusatz den ich zwar Standardmässig verwende, den ich aber nicht als blosse Floskel sehe und derjenige der offen ist, wird den Segen empfangen können.

Jesus hat nicht gesagt, sei zuerst vollkommen und dann verkünde, selbst Petrus war nicht vollkommen und bekam schon den Auftrag die Wahrheit zu verkünden, obschon er noch längst nicht alles begriffen hatte. Das zuerst um sich selbst kümmern ist eine Taktik des Feindes weil er genau weiss, das so nie etwas verkündet würde, weil sich der Mensch dann nur um sich selbst drehen würde. Selbst Paulus hätte so nie den Mund auftun dürfen, den er selbst sagte ja das er oft das tut was er nicht tun möchte ;) und das Wort Gottes sagt das jeder Sündig ist, somit könnte also niemand den Auftrag Gottes warnehmen wenn er zuerst selbst 100% korrekt sein wollte. Der Auftrag Christi ist das wir vorwärts gehen in der Heiligung aber dabei sollten wir bei aller unvollkommenheit nicht vergessen zu verkünden die frohe Botschaft von der Erlösung aller Sünden.

Da es neben Shiva noch andere Götter gibt, ist ein Merkmal das zeigt, das es sich nicht um die Wahrheit des lebendigen Gottes handelt der dem Menschen anderes offenbarte. Den der Gott der aus dem Ägyptenlande führt ist einer und er hat seine Macht bewiesen, nicht nur den Juden. Er beweist sie jedem, der Ihn aufrichtig sucht und der von den Götzenkulten befreit werden möchte. Deshalb lehrte Jesus auch Busse zu tun und von neuem geboren zu werden.

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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon Johncom » Sa 9. Mai 2009, 08:13

kingschild hat geschrieben:Friede mit Gott hat nicht derjenige der Götzen liebt und Gottes Wahrheit verwirft. Vielleicht Friede mit den Menschen und mit sich selbst aber Gott lernt noch etwas anderes.


Da sitze ich nun und frag mich, was antworte ich. Mit Sicherheit kennst Du 'Gottes Wahrheit' und hast dabei den bestimmten Gott im Sinn, den der im alten Judäa sein Volk führte und der im Glauben der Christen durch Jesus vertreten ist. Dann ist alles klar, dann ist Gottes Wahrheit in Jahwe eingegrenzt. Diese biblische 'Wahrheit' ist nicht allen Menschen so bewusst wie Dir. Auch wissen sie nicht was mit Götzen gemeint sein könnte. Somit verwerfen sie gar nichts. Verwerfen kann man doch nur wenn man die Wahl hat zwischem diesem und jenem.

Anders ist es mit dem was Jesus persönlich lehrte, was davon bei den meisten hängenbleibt ist: Nächstenliebe und Vergebung. Und auch das scheint ein besonderer Aspekt zu sein: sich um die Schwachen kümmern. Das ist was wohl gemeinhin unter der christlichen Botschaft verstanden wird.

kingschild hat geschrieben:Jeder Bruder der in der Liebe ist wird verkünden was der Unterschied zwischen dem Frieden mit den Menschen und sich selbst ist und Frieden mit Gott, das er dabei nicht von allen verstanden wird, das zeigt das noch nicht alle von neuem geboren sind. Der aus Gott geborene wird den Frieden erkennen, weil er Gott kennt. Wer von neuem geboren ist, der wird die Lüge hassen und er wird keinen Frieden in ihr finden. Oder, wer eins ist mit Gott, kann nicht eins sein mit der Lüge/n der Welt.


Du sagst also, der Friede mit sich selbst und mit der Umwelt ist nicht der Friede mit Gott. Aber die Menschen, die noch nicht 'neu geboren' sind, werden das nicht verstehen. Also gäbs einen falschen und einen richtigen Frieden, den richtigen kennt nur der, der Gott ... so wie Du ihn meinst, kennt. Interessant find ich auch, daß der jetzt in den wahren Frieden hineingeborene hassen muß. Derjenige, der mit Mensch und und sich selbst Frieden hat, dem fehlt noch der wahre Gott, wenn er nicht haßt.

kingschild hat geschrieben:Auch Du hast erkannt den Unterschied, von meinem, zu Deinem Glauben ;) und es reicht wenn das Schwert trennt, es soll Dich ja nicht umbringen :)


Mein Glauben ist kein Glauben wie Deiner, eher ein Weg für Wachstum in Spiritualität. Ein Schwert braucht es da nicht. Wenn alte Äste an mir kein Wasser mehr aufsaugen können, verdorren sie und fallen von selber ab.

Mit 'neue Bibel' meinte ich das neue Testament. Uns ist nicht bekannt daß Jesus eine neue oder ergänzende Schrift in Auftrag gegeben hätte.


kingschild hat geschrieben:Er hat gelehrt und er hat gesagt das man diese Lehre von der Erlösung weiter lehren soll, das dabei auch Schriftlich sein Leben und seine Lehre festgehalten wird wiederspricht nicht der Lehre Jesus Christus. Jesus hat gesagt verkündet und auch ein Buch in dem die Wahrheit enthalten ist, kann Menschen erreichen, wenn der Geist den Menschen vorbereitet und der Mensch nach dem Willen Gottes sucht.


Ja, primär hat er seine Schüler ausgeschickt, die neue Lehre zu verbreiten. Eine neue Schrift aufzusetzen widerspricht dem nicht, war aber in keinem der Worte Jesu ( soweit wir wissen ) angedeutet. Die frühen Christen legten Hände auf und heilten.

kingschild hat geschrieben:Jesus hat nicht gesagt, sei zuerst vollkommen und dann verkünde, selbst Petrus war nicht vollkommen und bekam schon den Auftrag die Wahrheit zu verkünden, obschon er noch längst nicht alles begriffen hatte. Das zuerst um sich selbst kümmern ist eine Taktik des Feindes weil er genau weiss, das so nie etwas verkündet würde, weil sich der Mensch dann nur um sich selbst drehen würde. Selbst Paulus hätte so nie den Mund auftun dürfen, den er selbst sagte ja das er oft das tut was er nicht tun möchte ;) und das Wort Gottes sagt das jeder Sündig ist, somit könnte also niemand den Auftrag Gottes warnehmen wenn er zuerst selbst 100% korrekt sein wollte. Der Auftrag Christi ist das wir vorwärts gehen in der Heiligung aber dabei sollten wir bei aller unvollkommenheit nicht vergessen zu verkünden die frohe Botschaft von der Erlösung aller Sünden.


Interessanter Punkt, und vielleicht lässt es mich einige der hier schreibenden Christen besser verstehen. Man glaubt weil man glaubt, obwohl man nicht genau weiß an was man glaubt und warum. Nur weiß man, daß es so wie es ist, nicht gut ist, daß man nicht erlöst ist. Wenn man jetzt aber sich einem Bekenntnis unterwirft, sich taufen lässt etc .. glaubt man zu wissen, daß man später dann einmal erlöst wird. Von was auch immer. Man glaubt es, man sagt es sich immer wieder, man verkündet es anderen, man lässt es sich von andern verkündigen. Und so zwischendurch geschieht Heiligung ( was ist das noch mal ? ..) während man sich auf dem Weg des Verkündens befindet.

kingschild hat geschrieben:Da es neben Shiva noch andere Götter gibt, ist ein Merkmal das zeigt, das es sich nicht um die Wahrheit des lebendigen Gottes handelt der dem Menschen anderes offenbarte. Den der Gott der aus dem Ägyptenlande führt ist einer und er hat seine Macht bewiesen, nicht nur den Juden. Er beweist sie jedem, der Ihn aufrichtig sucht und der von den Götzenkulten befreit werden möchte. Deshalb lehrte Jesus auch Busse zu tun und von neuem geboren zu werden.


Busse tun ist gut, Reue über die eigenen Dummheiten. Und eine neue Geburt .. sicher. - Nur frag ich mich, warum Gott Macht beweisen muß. Macht gehört doch eher in die biologische Ecke. Auf Menschen-Ebene ist Macht das, was in Politik und in der Wirtschaft gesucht und gefunden wird. Ist das denn alles: Macht ? Wenn jemand Macht beweist, ist es das Signal dem ich folgen muß ?
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Re: Guter Mensch, schlechter Mensch

Beitragvon kingschild » Sa 9. Mai 2009, 13:13

Johncom hat geschrieben:Dann ist alles klar, dann ist Gottes Wahrheit in Jahwe eingegrenzt. Diese biblische 'Wahrheit' ist nicht allen Menschen so bewusst wie Dir. Auch wissen sie nicht was mit Götzen gemeint sein könnte. Somit verwerfen sie gar nichts. Verwerfen kann man doch nur wenn man die Wahl hat zwischem diesem und jenem.


Das Evangelium wird verkündet und wer die Wahrheit sucht wird sie hören, ob er sie dann annimmt oder verwirft das liegt nicht in den Händen des Verkünders. Jesus hat verkündet die einen haben die Botschaft des Vater gehört und Busse getan, die anderen haben Jesus verworfen.


Anders ist es mit dem was Jesus persönlich lehrte, was davon bei den meisten hängenbleibt ist: Nächstenliebe und Vergebung. Und auch das scheint ein besonderer Aspekt zu sein: sich um die Schwachen kümmern. Das ist was wohl gemeinhin unter der christlichen Botschaft verstanden wird.


Ja weil sie die Nächstenliebe bereits kennen und sie denken ich muss nichts ändern. Johncom ich fühlte mich auch Gerecht bis mir Gott mal zeigte wo ich stehe. Dort hatte ich genau zwei Möglichkeiten Gottes Wahrheit annehmen oder verwerfen. Wenn ich nur Vergebung annehme möchte und mich eben nicht von den bösen Werken wie Götzendienst usw. trenne, ist dies nicht das was Jesus predigte. Gehe hin und tue nicht mehr war die Aufforderung. Bevor ich etwas nicht mehr tun soll, muss ich auch mal wissen was ich nicht mehr tun soll und deshalb predigte Jesus und seine Jünger und der Geist gab Erkenntnis denen die Ihre Herzen öffneten. Wenn Du deinen Nächsten liebst und dem Götzen opferst gehst Du fehl genau so wie Du fehl gehst wenn Du dem Vater der Lüge glaubst das alle Weg zurück führen zu Gott die Menschlich gesehen noch gut anhören. Jesus hat es gelehrt und wenn Du den auferstandenen Christus kennst dann weisst Du von was ich hier spreche, wenn nicht dann versuche diesen auferstanden kennnen zu lernen.

Du sagst also, der Friede mit sich selbst und mit der Umwelt ist nicht der Friede mit Gott. Aber die Menschen, die noch nicht 'neu geboren' sind, werden das nicht verstehen. Also gäbs einen falschen und einen richtigen Frieden, den richtigen kennt nur der, der Gott ... so wie Du ihn meinst, kennt. Interessant find ich auch, daß der jetzt in den wahren Frieden hineingeborene hassen muß. Derjenige, der mit Mensch und und sich selbst Frieden hat, dem fehlt noch der wahre Gott, wenn er nicht haßt.


Nein wenn ich mit mir selbst zufrieden bin dann heisst dies noch lange nicht das ich Friede mit Gott habe, selbst wenn alle mit mir zufriedne sind ist dieser Friede mit Gott vielleicht noch in weiter Ferne. Jesus hat gelehrt das man von neuem geboren werden muss. Und ich hasse sicher nicht den Bruder der noch nicht erkannt hat.

Johncom Du gehst davon aus das mit der Erfüllung des Gebotes der Nächstenliebe und Schöpfungsliebe alles erfüllt ist. Wenn ich aber meinen Nächsten liebe und den Götzen verehre dann habe ich die Beziehung mit dem Vater nicht. Wenn ich die Schöpfung achte und meinen nächsten dann heisst das noch nicht das ich meinen Schöpfer achte.

Auf gut Deutsch ich wiedersetze/hasse Gottes Anordungen vielleicht immer noch und ich befolge sie nicht. Dies ist der erste und schwerste Sündenfall, Gott nicht zu glauben und die falsche Anbetung. Adam glaubte dem Teufel mehr als Gott und genau von diesem müssen wir umkehren. Nicht mir selbst, nicht dem Teufel seinen Eingebungen das Gott nicht recht hat, sondern Gott allein soll ich glauben. Wenn ich dies tue dann gebe ich Ehre dem Schöpfer aller Schöpfung wenn ich dies nicht tue, dann folge ich dem Zerstörer und dem Lügner. Wenn ich bereits beim ersten, Gott nicht glaube, ungehorsam bin, wer gibt mir dann die Eingebung das ich es doch Recht mache? Von diesem Lügner müssen wir uns trennen! Dies ist was Jesus verkündete das ein eins mit dem Vater, nicht ein eins mit dem Lügner sein kann. Was wollte der Teufel von Jesus? Er wollte das Jesus den falschen/das falsche anbetet hier ist ein Punkt der Trennung zwischen Gut und Böse. Zwischen Gott glauben oder nicht glauben. Wer im nicht glaubt, glaubt dem Vater der Lüge so wie Adam, ohne diese Umkehr gibt es keinen Weg zurück.


Mein Glauben ist kein Glauben wie Deiner, eher ein Weg für Wachstum in Spiritualität. Ein Schwert braucht es da nicht. Wenn alte Äste an mir kein Wasser mehr aufsaugen können, verdorren sie und fallen von selber ab.


Manchmal schadet ein Gärtner nicht der das alte trennt damit der Saft schnell ins neue fliessen kann. ;) Auch ich wachse Johncom aber ich nehme die Belehrung Gottes ernst weil ich weiss wie viel Zeit ich verliere wenn ich nur auf mich selbst höre.

Ja, primär hat er seine Schüler ausgeschickt, die neue Lehre zu verbreiten. Eine neue Schrift aufzusetzen widerspricht dem nicht, war aber in keinem der Worte Jesu ( soweit wir wissen ) angedeutet. Die frühen Christen legten Hände auf und heilten.


In den Gemeinden wo ich zuhause bin wird dies gelebt.

Das hast Du völlig falsch verstanden, ich weiss genau an was ich glaube. Ich weiss aber das Gottes Wort Wahrheit ist und Recht hat wenn es sagt das keiner ohne Sünde ist. Ich sehe die Korrektur an mir ich sehe es bei meinem Mitchristen und ich sehe es einmal mehr bei denen die schon meinen sie seien vollkommen. Die Hochmütigen die dann die Christen immer als unvollkommen verklagen und nicht merken welcher Geist sie treibt sehe ich auch. Johncom wer erlöst wird der kennt seinen Löser ;) das ich über diesen auferstandenen Heiland nicht schweigen kann ist normal, er hat soviel für mich getan und genau dies möchte er nicht nur mir tun. Heiligung ist das Gott zu nimmt und mein altes ich, abnimmt.

Das ich, das in der Rebellion mit Gott stand, das ich das Gott als Lügner hinstellte, das ich das auch sonst viel Unrecht tat, das ich das dem Teufel glaubte.

Busse tun ist gut, Reue über die eigenen Dummheiten. Und eine neue Geburt .. sicher. - Nur frag ich mich, warum Gott Macht beweisen muß. Macht gehört doch eher in die biologische Ecke. Auf Menschen-Ebene ist Macht das, was in Politik und in der Wirtschaft gesucht und gefunden wird. Ist das denn alles: Macht ? Wenn jemand Macht beweist, ist es das Signal dem ich folgen muß ?


Johncom es gibt keine machtlosen Erlöser. Wer dich erlösen will der muss Dir auch zeigen das er die Macht hat, dich aus den Händen des Teufels und des Todes zu reissen. Solltest Du glauben es liege in Deiner Macht dann wiedersprichst Du Gott dem Vater. Du kannst in Macht nur den Machtmissbrauch sehen, das ist ein Problem, den Macht ist nichts negatives wenn sie dem guten dient. Erst wenn sie für das böse missbraucht wird ist sie negativ.

Nein, der Teufel hat auch Macht und dem sollst Du eben nicht folgen, sondern Dich aus seiner Macht befreien lassen. Das der Mensch ohne Jesus Christus daraus befreien kann, ist die Lüge des Lügen Vaters. Deshalb lehrte Jesus ich bin die Wahrheit, ich bin der Weg, ich bin das Leben und jeder der Ihm glaubt wird aus der Macht des Teufels befreit.

God bless
Kingschild
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