Christen und Muslime

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Christen und Muslime

Beitragvon Old Catholic » Mi 17. Jun 2009, 02:53

Shaka hat geschrieben:Darüber bin ich nicht glücklich, aber fairerweise hättest Du erwähnen müssen, dass diese Praxis in den entsprechenden Regionen auch von Christen und Juden angewandt wird. Damit hättest Du Dich vom Thema nicht weiter entfernt als durch Deinen Einwand - soll kein Vorwurf sein.


:warn: :warn: Die Bibel kennt keine Genitalverstümmelung - sie wird vielmehr abgelehnt (Ein Verstümmelter = Eunuch soll nicht Priester sein) - weibliche Verstümmelung ist so fremd, dass sie nicht einmal erwähnt wird. Dass Christen und Juden sie praktizieren würden ist ausgeschlossen - vielmehr ist sie ihnen ein Gräuel.
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Shaka » Mi 17. Jun 2009, 06:05

Old Catholic hat geschrieben::warn: :warn: Die Bibel kennt keine Genitalverstümmelung - sie wird vielmehr abgelehnt (Ein Verstümmelter = Eunuch soll nicht Priester sein) - weibliche Verstümmelung ist so fremd, dass sie nicht einmal erwähnt wird. Dass Christen und Juden sie praktizieren würden ist ausgeschlossen - vielmehr ist sie ihnen ein Gräuel.


Soso... ich habe nicht davon geredet, was in der Bibel steht, sondern was Christen und Juden in bestimmten Regionen machen. Wobei ich mit den Begriffen nicht so pauschal umgehe. (Wenn Du nie davon gehört hast, kannst Du einen Thread mit dem entsprechenden Thema eröffnen und ich werde die Quellen nachliefern.)
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon lionne » Mi 17. Jun 2009, 10:25

Es trifft zu, dass die Genitalverstümmelung nicht ausschliesslich ein islamisches Problem ist, Tatsache bleibt jedoch, dass sie hauptsächlich im Islam praktiziert wird.

Zum Verbot in Kairo
http://www.nzz.ch/2006/11/24/vm/articleEOTFW.html

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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Grasy » Mi 17. Jun 2009, 12:42

lionne hat geschrieben:Es trifft zu, dass die Genitalverstümmelung nicht ausschliesslich ein islamisches Problem ist


Dann wäre es um so mehr angesagt beim Thema zu bleiben das da lautet "Christen und Muslime".


Mfg,
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Olcas » Mo 22. Jun 2009, 22:06

wahrhaftige Christen und Muslime (reines Herzens) sind gute Menschen und Gläubig

Gott der Liebe sieht alles und weiß alles

Es gibt da aber noch Menschen auf der Welt mit anderen fanatischen Glaubensrichtungen z.B. sich als "muslime" ausgebende oder als Christen, die keine sind! oder als Juden tarnende Sekten wie die rassistische Hassidim Sekte

Wenn dann aber Menschen über ihre wahren Teufelswerke erfahren, wird immer gleich die ganze Glaubensangehörigkeit schlecht dahin gestellt.

d.h. Hass, Streit zünden nicht die wahren Gläubigen sondern, die Ungläubigen, die sich zu div. Religionen bekennen
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Olcas » Mo 22. Jun 2009, 22:07

wer weiß hier genau

was alles ähnlich zum dem Inhalt in der Bibel im:

Koran

Talmud

geschrieben steht?

hat jemand Talmud von Euch hier gelesen?
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon lionne » Mo 22. Jun 2009, 22:51

Soll hier mal jemand genau definieren, was hier genau diskutiert werden soll???
Da kommt ja keine Sau mehr nach!!!????

lionne


:mrgreen:
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Grasy » Di 23. Jun 2009, 20:29

Hallo lionne,

Nochmal zur Erinnerung: Hier geht's um "Christen und Muslime" - nicht um "Die schrecklichen Muslime". Der Threadersteller hat's im ersten Satz auch noch ein wenig ausgeführt:

Ich habe mir mal die Frage gestellt: wie sollten wir als entschiedene Christen mit den Muslimen umgehen?


Bisher reichlich vertreten und langsam öde:

  • Über Muslime entsetzen und meckern.


Sonst noch Ideen? So wirklich das Gelbe vom Ei scheint mir der Punkt noch nicht zu sein. Was meinst du? ;)


Mfg,
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon lionne » Mi 24. Jun 2009, 00:00

Back to the roots:
Berlingo hat geschrieben:Ich habe mir mal die Frage gestellt: wie sollten wir als entschiedene Christen mit den Muslimen umgehen?
Mir viel auch der mögliche evtl. neue USA-Präsident B.Obama ein. Der ja ein Muslime ist und nicht ein Christ - er blendet nur seine Zuhörer (auch die in Deutschland-seine Ansprache in Berlin) weitere Quelle: Jesus.de vom 25.6.08 plus Kommentare bitte lesen.
Also was unterscheidet uns ganz deutlich von den Muslimen?
Der Islam hat eine eigene Theologie und Philosophie hervorgebracht.
Er lehrt den absoluten Monotheismus (monotheistische Religion) : Allah ist der einzige, in bildlosem Kult verehrte Schöpfer der Welt aus dem Nichts.
Der Islam ist die einziges Religion, wo Muslime für ihren "Hl.Glauben plus Krieg" sterben wollen!
Der Koran zeigt keinen Weg zum Himmel, er zeigt nur einen weg zur Hölle und Muslime haben keine Freude sie sind meist sehr bedrückt und laufen mit bebückem Haupte herum.
Nun sie wollen aber alle in den Himmel - nehmen sogar auch gerne eine Bibel an - möchten auch sehr gerne gesund sein, und wenn sie mal krank sind ..darf man auch für sie beten - sie lieben sogar Jesus Christus - sie sind auch Gottes Sucher - sie glauben das sie sterben müssen um in den Himmel zu kommen.....

Wie könnten wir jetzt mit diesen genannten Dingen umgehen und die Muslime ganz für die "Wahrheit" für Jesus Christus als alleinigen Erlöser gewinnen?
Mir viel der Vers ein, den Paulus in Galater 6 Vers 1 geschrieben hat -bitte lesen- und vielleicht können wir, wenn uns Muslime begegnen mit den Vers 2 in Galater 6 helfen!?

Hier 3. Versuch meinerseits, direkt auf die (ursprüngliche) Thread-Frage zu reagieren:
Für die Jünger Jesu gibt es eine klare Trennung zwischen dem Islam als Polit-Religion und Ideologie einerseits und den Anhängern (Moslems) als Menschen andererseits. Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes, alle, aber auch ausnahmslos alle: die Sikhs, die Bahia, die Kommunisten, die Atheisten, die Maoisten, die Linken, die Roten, die Grünen, die Gelben, usw...... Die Moslems auch! Auch sie sind von Gott geliebte Menschen, für die Jesus sein Leben auf Gologatha hingegeben hat, um ihnen den Weg zur ewigen Heimat zu weisen. Wenn wir Christen sein wollen, halten wir uns an die Weisungen der Bibel. Die meisten kennen wohl Markus 12,31: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

Als Christen lieben und schätzen wir die Moslems, distanzieren uns aber gleichzeitig ganz klar von der Lehre, welche sie prägt, treibt und gefangenhält. Das ist kein Widerspruch!
Es ist m.E. eine grosse Herausforderung, dem Islam gegenüber klar Stellung zu beziehen. Wenn wir als Christen daran glauben, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, also dass den Menschen allein durch den Namen Jesu, des Messias, Heil, Rettung und Frieden widerfahren kann, ist es lieblos und verantwortungslos, die Moslems sich allein zu überlassen, indem wir Toleranz und Gleichgültigkeit bekunden und ihnen dadurch die Frohe Botschaft vorenthalten.

Wie schon Kingschild geschrieben hat, ist es sehr schwierig, sich aus der Gebundenheit (das gilt für alle Gebundenheiten!) zu befreien. Es sind nicht alle Menschen wie die Samariterin, die sofort ihre Traditionen über Bord geworfen hat und das Liebesangebot Jesu annehmen konnte.
Als Christen beten wir für alle Menschen, auch die Moslems, dass sie die Wahrheit erkennen, denn Gott will, dass alle errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen (1 Tim 2,4). Seien wir also Botschafter und Botschafterinnen Jesu (und Fürbitter und Fürbitterinnen).
Wir predigen nicht eine Theorie, sondern den lebendigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat. Der lebendige Gott sprach am Anfang, dass Licht aus der Finsternis hervorleuchten solle. Er hat durch Jesu Gnade einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben. Dieses Licht soll durch unser Leben andere zu Jesus ziehen, damit sie für die Ewigkeit gewonnen werden.

Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein.
Jesaja 60,20

Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt.
Philipper 2,14-15

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Re: Christen und Muslime

Beitragvon lionne » Do 2. Jul 2009, 05:58

Je radikaler der Islam desto mehr Muslime werden Christen
Die Evangelische Karmelmission engagiert sich in vielen Krisengebieten.
„Je radikaler der Islam wird, desto mehr Muslime kommen zum Glauben an Jesus Christus.“ Das berichteten Mitarbeiter der Evangelischen Karmelmission beim Jahresfest am 28. Juni in Schorndorf bei Stuttgart. Sie beobachten eine „erstaunliche Offenheit für das Evangelium“, etwa in Pakistan, Kaschmir, Somalia und im Libanon.

Zur Glaubwürdigkeit von Christen trage bei, dass sie humanitäre Hilfen allen Bedürftigen zukommen ließen. So plant das Missionswerk weitere Hilfstransporte in das nordpakistanische Swat-Tal, wo sich Militär und aufständische Taliban-Kämpfer erbitterte Kämpfe liefern. Dort hatten die radikal-islamischen Taliban ein Terrorregime errichtet, das Frauen zur völligen Verschleierung zwingt. Als die Taliban ihr Herrschaftsgebiet immer weiter ausdehnten und in die Nähe der pakistanischen Atomwaffenlager vorrückten, startete die Armee Mitte Mai eine Großoffensive, was einen großen Flüchtlingsstrom auslöste. UN-Angaben zufolge leben heute rund zwei Millionen Menschen in Flüchtlingslagern. Nachdem viele der von den Taliban bedrohten Hilfsorganisationen die Region verlassen haben, hat sich die Versorgungslage drastisch verschlechtert.

Todesdrohungen in Kaschmir
Den einheimischen Mitarbeitern der Karmelmission gelinge es jedoch, Hilfstransporte in das für christliche Missionen gewöhnlich unzugängliche Gebiet zu organisieren, teilte Missionsleiter Martin Landmesser mit. Mitarbeiter der Karmelmission engagierten sich auch im angrenzenden Krisengebiet Kaschmir. Trotz Störaktionen und Todesdrohungen erteilten sie Näh- und Computerkurse für Muslime, die sich für das Evangelium interessierten. In der libanesischen Bekaa-Hochebene beeindruckten Karmel-Mitarbeiter Mitglieder der radikal-islamischen Hisbollah-Bewegung dadurch, dass sie sich um deren behinderte Angehörige kümmerten, so Landmesser. Der Islam betrachte Behinderungen als Strafe Allahs. Zahlreiche Familien, auch von wichtigen Hisbollah-Führern, hätten sich für das Evangelium geöffnet und Wandkalender mit Bibelversen in ihren Wohnungen aufgehängt.

Warnung mit Film über die Hinrichtung eines Ex-Muslim
Zu den gefährlichsten Einsatzgebieten gehört laut Landmesser die von der Terror-Organisation Al-Qaida kontrollierte Grenzregion zwischen Kenia, Äthiopien und Somalia. Dürre und Hungersnot ließen viele Menschen verzweifeln. Wer den Islam verlasse, müsse mit seiner Ermordung rechnen. Als vor einigen Monaten ein aktives Mitglied der islamischen Jugendorganisation Al-Shabab im Süden Somalias den christlichen Glauben annahm, sei er umgebracht worden. Ein Film von der Hinrichtung sei per E-Mail an die Karmelmission als Warnung vor weiteren Missionsaktivitäten geschickt worden. Die 1904 gegründete Karmelmission gehört zu den weltweit führenden Verlagen für evangelistische Literatur für Muslime. Ihre Produkte erscheinen in 35 Sprachen. Das Werk unterhält Regionalbüros in 20 Ländern, die mehr als 200 einheimische Mitarbeiter beschäftigen. (Quelle: idea)
http://www.idea.de/nc/nachrichten/artik ... isten.html

Auch 2000 Jahre nach der Auferstehung Jesu ist die 'Gute Nachricht' immer noch machtvoll und wird gemäss Markus 16,15 aller Kreatur gepredigt:
"Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur."

:praise: lionne
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Johncom » Do 2. Jul 2009, 07:09

lionne hat geschrieben:Auch 2000 Jahre nach der Auferstehung Jesu ist die 'Gute Nachricht' immer noch machtvoll und wird gemäss Markus 16,15 aller Kreatur gepredigt:
"Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur."

:praise: lionne


Dann lebe doch mal das Evangelium :!: bevor Du hingehst in alle Welt und per kopieren und einfügen irgendwelche Schlagzeilen mit Negativ-Berichten als Beiträge in dieses Forum postest.

Nordpakistan, Kashmir, Somalia ... schon mal einen Bezug zu diesen Regionen aufgebaut, oder so: Kannst Du Dir irgendwie vorstellen wie dort gedacht und geglaubt wird, und wie man dort uns sieht ?
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon valdes » Do 2. Jul 2009, 08:45

lionne hat geschrieben: erteilten sie Näh- und Computerkurse für Muslime, die sich für das Evangelium interessierten.


da würde sogar ich noch christ werden, wenn ich perspektivlos in der peripherie leben würde und so zu einer guten ausbildung käme.
zu sagen: "hier herrscht freiheit" ist immer ein irrtum, oder auch eine lüge, denn freiheit herrscht nicht. erich fried
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon valdes » Do 2. Jul 2009, 08:47

lionne hat geschrieben:Zahlreiche Familien, auch von wichtigen Hisbollah-Führern, hätten sich für das Evangelium geöffnet und Wandkalender mit Bibelversen in ihren Wohnungen aufgehängt.


viel interessanter finde ich, dass der hizbullah die letzten wahlen in einem bündnis mit einer christlichen partei bestritten hat.
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon lionne » Do 2. Jul 2009, 22:19

valdes hat geschrieben:viel interessanter finde ich, dass der hizbullah die letzten wahlen in einem bündnis mit einer christlichen partei bestritten hat.

Quelle???

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Re: Christen und Muslime

Beitragvon SunFox » Do 2. Jul 2009, 22:53

Rettet die Muslime, gebt ihnen Jesus!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon valdes » Fr 3. Jul 2009, 13:08

lionne hat geschrieben:
valdes hat geschrieben:viel interessanter finde ich, dass der hizbullah die letzten wahlen in einem bündnis mit einer christlichen partei bestritten hat.

Quelle???

lionne


wahlberichterstattung in der neuen zürcher zeitung. mag die artikel grad nicht raussuchen, sind schon im altpapier.

der hizbullah hat seinen stimmenanteil gehalten, aber die neue christliche partei hat fast keine stimmen geholt, so ist es nicht zum regierungswechsel gekommen.

p.s. "christlich" bedeutet im libanesischen zusammenhang weder bibeltreu noch cvp-mässig, heisst einzig und allein, dass die mitglieder und wähler überwiegend christen sind.
zu sagen: "hier herrscht freiheit" ist immer ein irrtum, oder auch eine lüge, denn freiheit herrscht nicht. erich fried
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Johncom » Fr 3. Jul 2009, 19:03

valdes hat geschrieben:der hizbullah hat seinen stimmenanteil gehalten, aber die neue christliche partei hat fast keine stimmen geholt, so ist es nicht zum regierungswechsel gekommen.

p.s. "christlich" bedeutet im libanesischen zusammenhang weder bibeltreu noch cvp-mässig, heisst einzig und allein, dass die mitglieder und wähler überwiegend christen sind.


Mehr dazu hier:

http://www.welt.de/politik/article38811 ... obern.html
http://www.independent.co.uk/news/world ... 99222.html
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon noah » Fr 3. Jul 2009, 20:03

SunFox hat geschrieben:Rettet die Muslime, gebt ihnen Jesus!

Liebe Grüße von SunFox


Ein Katholik fragte mal einen Evangelist:
-warum habt ihr in euerer Kirche kein jesus,
habt ihr ihn verloren?
Oder ist er von euch geflohen?

Vom Evangelist her gabs keine Antwort.
Nur noch eine e Frage:
-warum habt ihr ihn festgenagelt,da ihr Angst habt dass er von euch entkommen wird.

Ich weiss nicht ob du den Jesu in deiner Kirche hast oder nicht.


ob ihr ihn überhaupt habt?....

gruss
noah
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon onThePath » Fr 3. Jul 2009, 20:24

Noah,

Jesus starb am Kreuz, was Muslime gerne verleugnen. Niemand kann ihn mehr ans Kreuz nageln, denn er ist wieder beim Vater und Eins mit ihm, was die Muslime bestreiten.

In jedem wiedergeborenen Christen lebt Christus. Und in den Kirchen ist er nur, wenn dort der richtige Christus gepredigt wird, und es eine christliche Gemeinschaft, ein Miteinander der dortigen Christen gibt.

Jesus ist nicht mehr am Kreuz, deshalb bevorzuge ich das leere Kreuz.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 21:19

Jesus starb nach dem Willen des Vaters am Kreuz, er wurde tot ins Grab gelegt und ist am dritten Tag von den Toten auferstanden. Er ist nicht mehr am Kreuz angenagelt. Durch die Kreuzigung hat er die Sünde und den Tod ein für allemal besiegt. Daher würde ich persönlich auch nie ein Kreuz mit dem Corpus Christi tragen. Jesus ist nicht mehr am Kreuz. Jesus lebt.

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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Ashur » So 5. Jul 2009, 19:28

noah hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Rettet die Muslime, gebt ihnen Jesus!

Liebe Grüße von SunFox


Ein Katholik fragte mal einen Evangelist:
-warum habt ihr in euerer Kirche kein jesus,
habt ihr ihn verloren?
Oder ist er von euch geflohen?

Vom Evangelist her gabs keine Antwort.
Nur noch eine e Frage:
-warum habt ihr ihn festgenagelt,da ihr Angst habt dass er von euch entkommen wird.

Ich weiss nicht ob du den Jesu in deiner Kirche hast oder nicht.


ob ihr ihn überhaupt habt?....

gruss


Machst du hier in Jesus Forum Witze über Kreuz?
Folgende Stelle in der Bibel beschreibt deine Situation.
1. Korinther 18-
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.

Kehre um Noah solange du die Zeit dazu hast.
Dieser Moslem hat es auch getan.
http://www.bibelvideo.com/site/watch_vi ... fc7c6b5c25
mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Christen und Muslime

Beitragvon noah » So 5. Jul 2009, 20:12

Ashur hat geschrieben:
noah hat geschrieben:

ob ihr ihn überhaupt habt?....

gruss


Machst du hier in Jesus Forum Witze über Kreuz?


Ja.
Aber jede witze hat auch ein Anteil von der Wahrheit.
In dieser Witze sollte es sich dann wohl um 80 prozent handeln.
Da jesus ja vorher gesagt hatdass viele (christen ) nicht selig werden .

Folgende Stelle in der Bibel beschreibt deine Situation.
1. Korinther 18-
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.


Wie war bitte die Frage?

-ob ihr ihn überhaupt habt?

Was kann bitte mit dem Paulus Brief anfangen?
-Nichts.

Ich halte lieber an Jesus-Wörter denn er sagte ja:
Wer meine Wörter höret....
noah
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon LordAlm » So 5. Jul 2009, 22:48

lionne hat geschrieben:Jesus starb nach dem Willen des Vaters am Kreuz, er wurde tot ins Grab gelegt und ist am dritten Tag von den Toten auferstanden. Er ist nicht mehr am Kreuz angenagelt. Durch die Kreuzigung hat er die Sünde und den Tod ein für allemal besiegt. Daher würde ich persönlich auch nie ein Kreuz mit dem Corpus Christi tragen. Jesus ist nicht mehr am Kreuz. Jesus lebt.
Warum nicht, als Erinnerung an sein Leiden und wäre Er nicht auch für mich ganz persönlich am Kreuz gestorben, wäre das leere Kreuz sinnlos und nutzlos. Das Eine schliesst das Andere nicht aus! LG LA
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: Christen und Muslime

Beitragvon Ashur » Mo 6. Jul 2009, 08:14

noah hat geschrieben:Wie war bitte die Frage?

-ob ihr ihn überhaupt habt?

Was kann bitte mit dem Paulus Brief anfangen?
-Nichts.

Ich halte lieber an Jesus-Wörter denn er sagte ja:
Wer meine Wörter höret....


Paulus hat Jesus nicht widersprochen.
Wer hat Paulus gesandt? Paulus war ein Verfolger und ein Feind von Christen. Jesus hat ihm ausgesucht, um die frohe Botschaft an nicht Juden zu bringen. Lehnst du den Paulus ab, hast du Jesus abgelehnt und den Himmlichen Vater.
Joh 13, 20
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer jemanden aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Es gibt keine Alternative zum Kreuz. Und Jesus ist der einzige Weg zu Gott.
Joh 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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