Die schleichende Islamisierung Europas

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Ashur » Sa 13. Jun 2009, 08:13

Shaka hat geschrieben:
Ich bin zwar nicht angesprochen, aber was solls...

Was genau sollte man in Grundschulen und Kinderarzpraxen nachschauen?

Was die Verfolgung von Minderheiten angeht, gebe ich Dir recht, wobei für mich nebensächlich ist, ob die Armenier Christen sind.
Die Kurden sind grösstenteils Moslems und werden ebenfalls unterdrückt.

Kurz nach Entstehung des türkischen Staates (nach dem ersten WK) fand eine Vertreibung der griechischen Minderheit in der Türkei statt, gleichzeitig wurde die türkische Minderheit in Griechenland vertrieben.

Der Nationalismus in der Türkei, (und im Allgemeinen) ist eine moderne Erscheinung, es besteht kaum eine Verbindung zwischen dem türkischen Nationalismus und der islamischen Religion oder der "islamisierung Europas."

Hg Shaka


Ich wollte sagen die Ausländeranteil ist in Kindergärten und Kinderarztpraxen besonderes deutlich sichtbar.
Die Griechen sind auch Christen. Ich glaube, dass die Vertreibung der Kurden eine Ausnahme ist. Die Kurden werden unterdruck gesetzt, weil sie ein eigenes Kurdenstaat wollen.
Aber wie findest du, dass die Türkische Regierung ihre Verbrechen nicht zugesteht? Sie wollen ihre Verbrechen vertuschen und leugnen alles.
Und wenn du behauptest, dass es der Grund zu Massaker Nationalismus war, dann unterhalte dich mit ein paar Armenier der dir das bestätigen.
mfg
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon blakki » Sa 13. Jun 2009, 13:44

Ashur hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:Neulich war ich bei Deichmann, Schuhe kaufen, der letzte freie Parkplatz war von einem tiefergelegten 3-er BMW mit voll krassem Auspuff besetzt, für mich war sofort klar, jetzt nehmen uns die Muslime auch noch die letzten freien Parkplätze weg. :shock:

Im Markt selbst habe ich beobachtet, wie ein türkischer Familienvater Schuhe mit Gummisohlen gekauft hat, ich habe sofort erkannt, dass die "schleichende" Islamisierung isomit in die Endphase eingetreten ist. :mrgreen:


hi
Dann schau doch in die Grundschulen. Oder Kinder-Arztpraxen nach.
Aber Die Türkische Regierung müsste sich für ihre Schandtaten in der Geschichte die Verantwortung übernehmen. Ich denke hauptsächlich an die Ermordung von ca. 1 Millionen Armeniern (Christen) die weiterhin geleugnet wird.

mfg


Tut mir leid, aber da verstehe ich den Zusammenhang nicht, was hat die Sache mit den Armeniern mit der angeblichen schleichenden Islamisierung in Deutschland zu tun?
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Shaka » Sa 13. Jun 2009, 14:55

Ashur hat geschrieben:Ich glaube, dass die Vertreibung der Kurden eine Ausnahme ist.


Inwiefern?

Wenn Du denkst, dies sei eine Ausnahme, dann rede doch mit Kurden, die Dir das bestätigen.... (kommt Dir dieser Argumentationsstil bekannt vor?)

Ashur hat geschrieben:Die Kurden werden unterdruck gesetzt, weil sie ein eigenes Kurdenstaat wollen.


Das ist schliesslich ein guter Grund....

Ashur hat geschrieben:Aber wie findest du, dass die Türkische Regierung ihre Verbrechen nicht zugesteht?


Fäkalsprache ist auf dem Forum nicht erlaubt, desshalb kann ich hier nicht beim Namen nennen, was ich davon halte.
Hast Du erwartet, ich fände das gut, oder was bezweckst Du mit dieser Frage?

Ashur hat geschrieben:Und wenn du behauptest, dass es der Grund zu Massaker Nationalismus war, dann unterhalte dich mit ein paar Armenier der dir das bestätigen.


Erspare mir Deine Belehrungen. Wenn es nur darum geht, dass ich ein Idiot bin, kann ich Dir das schriftlich geben.

Wenn Du den Zusammenhang nicht siehst, zwischen dem Zerfall des Osmanischen Reiches und der Bildung von Nationalstaaten innerhalb dessen Machtbereich, liegt das wohl kaum daran, dass Du dich häufig mit Armeniern unterhältst.
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Sa 13. Jun 2009, 15:28

Es gibt viele kulturelle Unterschiede, die zwangsläufig zu Spannungen führen müssen, weil nicht wenige Verhaltensweisen des islamischen Kulturkreise mit dem westlichen nicht kompatibel sind. Es sei denn, man gibt seine eigenen Werte schrittweise auf. Und genau das machen wir in Europa. Immer haben wir 'Angst' davor, den morgenländlischen Kulturkreis des Islam zu "beleidigen" und nie wehren wir uns, wenn unser abendländisch-christlicher Kulturkreis vor unseren Haustüren jeden Tag aufs Neue beleidigt wird. Etwa durch die Namen, die Muslime ihren Moscheen vor unseren Haustüren geben. (Quelle: SOS Abendland, U. Ulfkotte)

Schon mal darüber nachgedacht, liebe Freunde?

Kennt ihr z.B. die Geschichte von Mehmet II. Fatih? Fatih-Moscheen gibt es in allen eruopäischen Ländern.... Anderes Beispiel: die vielen Tariq-Moscheen.

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Zuletzt geändert von lionne am Sa 13. Jun 2009, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Shaka » Sa 13. Jun 2009, 15:51

Kleine Ergänzung zu meinem letzten Beitrag:

Wenn nicht der Nationalismus, sondern die Religion der Grund ist, für die ethnische Säuberungen auf dem Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches, dann muss man davon ausgehen, dass auch die Balkankriege religiös und nicht nationalistisch/ethnisch motiviert waren.
Was bis zu einem bestimmten Grad auch richtig ist, insofern es keinen nennenswerten ethnologischen Unterscheid gibt zwischen z.B. katholischen Kroaten und orthodoxen Serben.


Ich wehre mich allerdings dagegen, dass man die religiösen Konflikte, welche die Bildung dieser Staaten begleiteten, auf die Religion selbst zurückführt.
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon noah » So 21. Jun 2009, 09:56

Ashur hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:Neulich war ich bei Deichmann, Schuhe kaufen, der letzte freie Parkplatz war von einem tiefergelegten 3-er BMW mit voll krassem Auspuff besetzt, für mich war sofort klar, jetzt nehmen uns die Muslime auch noch die letzten freien Parkplätze weg. :shock:

Im Markt selbst habe ich beobachtet, wie ein türkischer Familienvater Schuhe mit Gummisohlen gekauft hat, ich habe sofort erkannt, dass die "schleichende" Islamisierung isomit in die Endphase eingetreten ist. :mrgreen:


hi
Dann schau doch in die Grundschulen. Oder Kinder-Arztpraxen nach.
Aber Die Türkische Regierung müsste sich für ihre Schandtaten in der Geschichte die Verantwortung übernehmen. Ich denke hauptsächlich an die Ermordung von ca. 1 Millionen Armeniern (Christen) die weiterhin geleugnet wird.

mfg


1.was damals war ,war ein Kriegszustand.
die Armenier(nicht aber alle) wollten eine eigene Staat.
Sie verbündeten mit Russland und im osten greiften die ottomanische Armee an.
Plünderten die muslimische Dörfer,und töteten die die Muslime.
2.Die ottomasiche Regiereung zwingte sie dann zu Umzieheung in andere Gebiete.
Aber nicht die Armenier,die in westen lebten( die zum beispiel in Istanbul lebten)...
Die zahl 1 millionen ist sicher übertrieben.(was deutschland dabei eine Rolle spielte ist ene andere Seite.)
3.Auf jeden fall war die Zahl der getöteten Muslime mehr als die Armenier.
4.Um jahren 1850 waren mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Ariwan Muslime...


heute?
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Ashur » So 21. Jun 2009, 23:05

noah hat geschrieben:
1.was damals war ,war ein Kriegszustand.
die Armenier(nicht aber alle) wollten eine eigene Staat.
Sie verbündeten mit Russland und im osten greiften die ottomanische Armee an.
Plünderten die muslimische Dörfer,und töteten die die Muslime.
2.Die ottomasiche Regiereung zwingte sie dann zu Umzieheung in andere Gebiete.
Aber nicht die Armenier,die in westen lebten( die zum beispiel in Istanbul lebten)...
Die zahl 1 millionen ist sicher übertrieben.(was deutschland dabei eine Rolle spielte ist ene andere Seite.)
3.Auf jeden fall war die Zahl der getöteten Muslime mehr als die Armenier.
4.Um jahren 1850 waren mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Ariwan Muslime...

heute?


1. Du weißt nicht was damals los war. Und Armenier haben schon ihre eigene Staat.
Mein Unkel besitzt Tageszeitungen von damals und kennt sich bestens aus (ist sein Hobby).
2. Die Muslime wurden auch getötet. Erst haben die Moslems angefangen (mit Waffen aus Deutschland) und dann haben sich Armenier gewehrt (mit russischer Unterstützung) und zurückgeschlagen.
3.Du hast recht es waren über 1 Millionen Armenier . und ich glaube gehört zu haben es waren mehr Moslems als Armenier (du hast also nicht immer unrecht aber immer öfter :)
4. Du willst doch nicht sage das Muslime immer weniger werden?
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon valdes » So 21. Jun 2009, 23:49

Ashur hat geschrieben: Und Armenier haben schon ihre eigene Staat.


armenien gibt's seit 1991. vorher gehörte das zu russland und später zur udssr.

tut aber bezüglich dem unbestrittenen völkermord an den armeniern durch die jungtürken nichts zur sache.
zu sagen: "hier herrscht freiheit" ist immer ein irrtum, oder auch eine lüge, denn freiheit herrscht nicht. erich fried
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon noah » Mo 22. Jun 2009, 05:35

Ashur hat geschrieben:
noah hat geschrieben:
1.was damals war ,war ein Kriegszustand.
die Armenier(nicht aber alle) wollten eine eigene Staat.
Sie verbündeten mit Russland und im osten greiften die ottomanische Armee an.
Plünderten die muslimische Dörfer,und töteten die die Muslime.
2.Die ottomasiche Regiereung zwingte sie dann zu Umzieheung in andere Gebiete.
Aber nicht die Armenier,die in westen lebten( die zum beispiel in Istanbul lebten)...
Die zahl 1 millionen ist sicher übertrieben.(was deutschland dabei eine Rolle spielte ist ene andere Seite.)
3.Auf jeden fall war die Zahl der getöteten Muslime mehr als die Armenier.
4.Um jahren 1850 waren mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Ariwan Muslime...

heute?


1. Du weißt nicht was damals los war. Und Armenier haben schon ihre eigene Staat.
Mein Unkel besitzt Tageszeitungen von damals und kennt sich bestens aus (ist sein Hobby).
2. Die Muslime wurden auch getötet. Erst haben die Moslems angefangen (mit Waffen aus Deutschland) und dann haben sich Armenier gewehrt (mit russischer Unterstützung) und zurückgeschlagen.
3.Du hast recht es waren über 1 Millionen Armenier . und ich glaube gehört zu haben es waren mehr Moslems als Armenier (du hast also nicht immer unrecht aber immer öfter :)
4. Du willst doch nicht sage das Muslime immer weniger werden?
mfg



wenn es von armenier gemacht wird ist es recht.Wenn aber es von muslimen gemacht wird ist es völkermord...

hier sind einige Fotos von muslimen die von armenier ermordet wurden..
http://dervisan.com/yazi2/ermenifoto.html
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Mo 22. Jun 2009, 10:34

In jeder 'kriegsbedingten Sicherheitsmassnahme" (so nennen die Türken den Völkermord an den Armeniern) gibt es Tote auf beiden Seiten, aber schau dir doch mal das Verhältnis an....... Der Genozid an den Armenien ist für mich ein Faktum und da braucht nichts beschönigt zu werden, ...... übrigens ist das Thema hier "Die schleichende Islamisierung Europas".
Zu hoffen bleibt, dass Europa nicht auch mal mittels "kriegsbedingter Sicherheitsmassnahmen" von seinen Christen und Juden (und allen anderen Menschen, die den Islam nicht 'wertschätzen') gesäubert werden wird........

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Do 2. Jul 2009, 22:56

Europa im Juli 2009:
Jetzt hat Deutschland (nach dem Maschendrahtzaun-Streit) auch einen Grill-Streit! Wer hätte das gedacht, dass wir uns mal mit solchen ...... auseinandersetzen müssen! Armes Europa!

lionne

Grill-Streit
Moslems fordern Extrawurst
Kein Schwein auf dem Bezirks-Rost
Von Olaf Sonnenberg
Mitte - Ist der Grill des Quartiersmanagements Pohlstaße ein Grill für alle oder ausschließlich ein islamischer Grill? Am Schweinefleisch-Grillverbot entzünden sich die Geister im zuständigen Quartiersrat.

Ein Teil des Gremiums reklamiert den gusseisernen Grill (2008 für 400 Euro aus öffentlichen Kassen angeschafft) für sich. Auf dem "islamischen Grill" dürfe nur Lamm, Huhn und Rind gebraten werden.

Quartiersmanager Jörg Krohmer: "Das geht nicht. Es gibt einen klaren Beschluss, dass der Grill allen Bürgern im Quartier zur Verfügung steht. Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag."

Doch aktive und ehemalige moslemische Vertreter im Quartiersrat fordern noch mehr Rücksichtnahme. Der Bildhauer Ugur Özbay: "Wir haben hier über 80 Prozent Ausländeranteil, mehrheitlich Türken, Araber. Viele sind streng gläubig, sie lehnen es ab, von einem Grill zu essen, auf schon einmal Schweinefleisch briet. Das muss man akzeptieren, das ist Integration."

Obendrein bezichtigt er Krohmer der Ausländerfeindlichkeit: "Es gab da eine Bemerkung, als ich ihn nach dem islamischen Grill fragte." Deshalb forderte er vom Bezirk die Ablösung Krohmers.

Krohmer: "Ich habe nur darauf hingewiesen, wie die Situation ist. Auf Özbays Frage, was mit den muslimischen Mitbürgern sei, sagte ich, der Grill sei auch für Moslems da. Notfalls müsse man einen eigenen mitbringen."
Das Bezirksamt sieht darin keinen Skandal und will auch keine Moslem-Sonderrechte. Stadtteilmanagerin Petra Patz-Drüke: "Wir schätzen Krohmers Arbeit sehr. Ihm Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, weil es keine Extrawurst gibt, ist kontraproduktiv."
Berliner Kurier, 02.07.2009
http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 68595.html
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon SunFox » Do 2. Jul 2009, 23:18

lionne hat geschrieben:Das Bezirksamt sieht darin keinen Skandal und will auch keine Moslem-Sonderrechte.

Was heißt hier Moslem-Sonderrechte lieber lionne?

Sind in der deutschen Politik Moslems Menschen zweiter Klasse, oder zählt nur ihre Stimme bei den Wahlen, so sie denn dürfen??


Stadtteilmanagerin Petra Patz-Drüke: "Wir schätzen Krohmers Arbeit sehr. Ihm Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, weil es keine Extrawurst gibt, ist kontraproduktiv."
Berliner Kurier, 02.07.2009
http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 68595.html


Ausländerfeindlichkeit hin- oder her, da es bei Krohmers hochgeschätzter Arbeit nicht um Religion geht, sondern rein um Politik, hätte sich niemand dabei einen abgebrochen, gemäß dem Völkerrecht allen die gleiche Möglichkeit der Teilnahme zu geben!

Was wäre gewesen, wenn jetzt die jüdische Gemeinde zu Berlin dieses eingefordert hätte?

Keine Extrawurst? :roll:

Was hätte es denn für einen Kostenaufwand bereitet, wenn ein Würstchenstand mit Rind- und Geflügelwürstchen seperat zur Verfügung gestanden hätte?

Wenn ich daran denke, was die Politiker für Geld ausgeben um Todgeweites am Leben zu erhalten und dann im Gegenzug sehe, das ein seperater Grillstand mit entsprechender Bestückung nicht möglich ist, dann frage ich mich doch, wer da immer nach Integration ausländischer Mitbürger am lautesten schreit! :baby:

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 12:29

Als ich den Artikel gelesen hatte, war für mich spontan klar:
Da haben wir's wieder mal, das Mohammedanergeschichtchen par excellence! Hauptsache Sonderrecht einfordern und beleidigt sein!

Bitte beachten: "Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag", ist im Berliner Kurier zu lesen. Also, bitte, wo ist das Problem??? Vielleicht sollte man noch einen Security (vorzugsweise muslimischer Abstammung ;) ) anstellen, der das Grillen ganz genau überwacht, natürlich auf Kosten der Stadt!

Bitte beachten: Doch aktive und ehemalige moslemische Vertreter im Quartiersrat fordern noch mehr Rücksichtnahme.
Eigener Grill, eigene Schulen, eigenes Recht, und und und..... auf die Idee ein eigenes Sozialsystem zu kreieren ist noch keiner dieser Integrationsunwilligen gekommen.

Was wäre wohl, wenn ein Deutscher sagen würde, er könne keinen Grill benützen, wo vorher halal-Fleisch (= geschächtetes Fleisch) gebruzzelt hat?? Wäre das wohl dann 'Rassismus'?? :shock:
Was ist mit dem Vegetarier, wo soll es seine Maiskölbchen und Zucchinis grillen?? (Es braucht unbedingt noch einen separaten Grill für die Vegetarier!) Gleiches Recht für alle, oder....

Wir sehen schon, diese Diskussion kann ad infinitum und ad absurdum weitergeführt werden......

Uebrigens kämen die jüdischen Mitbürger nie und nimmer auf die Idee eine derartige 'opéra comique" zu veranstalten.......wegen einem Grill.

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Grasy » Fr 3. Jul 2009, 12:40

Sie hätten vielleicht halt eher ´ne Pfanne für Pommes genehmigen sollen. :lol: - Wobei ich das Problem nicht ganz verstehe wenn´s da eh ´nen Extra-Rost gibt. Man kann´s auch übertreiben.

Mfg,
Grasy
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Oli4 » Fr 3. Jul 2009, 12:48

Um Ausländer-, Rassen- oder Menschenfeindlichkeit irgend einer Art gehts in dem kuriosen Grill-Beispiel ja gar nicht, sondern um Religion.

Nun, wer denn nicht mag, mag halt kein Fleisch von einem religiös dekontaminierten Grill essen und friedlich seinen Salat geniessen oder den mitgebrachten Hammelbraten kalt aufgeschnitten geniessen. Wo ist das Problem?

Nur weil es in Delhis Aussenquartieren kaum Hartweizengries-Teigwaren zu konsumieren gibt, sind Inder nicht italienerfeindlich.

Es esse jeder besser Gemüse under liebe seinen Nächsten indem er vom Mitmenschen - egal welcher Religion und Rasse - nicht mehr einfordert als selber löcki tun kann.

Spr 15,17 Besser ein Gericht Gemüse, und Liebe ist da, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei.
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 19:08

Oli4 hat geschrieben:Um Ausländer-, Rassen- oder Menschenfeindlichkeit irgend einer Art gehts in dem kuriosen Grill-Beispiel ja gar nicht, sondern um Religion.

.... es geht auch nicht um 'Religion'!
Für was alles muss eigentlich der Begriff 'Religion' noch hinhalten???
Das ist bloss an den Haaren herbeigezogene Schikane (von muslimischer Seite), um es gelinde auszudrücken, die sofort im Keime erstickt werden muss. Haben wir Menschen keine anderen Probleme? - Ein zweiter Rost wurde ja zur Verfügung gestellt! So what? Was brauchts mehr?
Alles Blödsinn! Wirklich!
Warum reklamieren die Moslems eigentlich nicht, dass die Luft, die sie atmen schon von einem 'Ungläubigen' ein- bzw. ausgeamtet wurde? :idea:

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 19:26

Top News i.S. Grill-Streit! Es darf gelacht werden!

Grill-Fundamentalist vom Stadtteilverein gefeuert
Atelier und Freifläche muss der Bildhauer bis Jahresende räumen
Von Olaf Sonnenberg
Mitte - Seit Wochen unterstellt der Bildhauer Ugur Özbay dem Quartiersmanager Jörg Thomer Ausländerfeindlichkeit. Jetzt bekam Özbay die Quittung: Er muss sein Atelier auf dem Gelände des Stadtteilvereins in der Pohlstraße räumen.

Die Kündigung ist die vorerst letzte Eskalationsstufe in einem seit Wochen schwelenden Streit um einen Grill (KURIER berichtete). Während Ex-Quartiersrat Özbay den Grill des Stadtteilvereins ausschließlich für Moslems forderte, kam es zum Streit mit dem Quartiersmanager Jörg Thomer, der den Grill allen Anwohnern und Besuchern des Kiezprojekts Pohlstraße 11 zur Verfügung stellen will.

Dabei kam es nach Darstellung Özbays zu einer "ausländerfeindlichen Äußerung" im Zusammenhang mit der Nutzung des Grills, die Thomer allerdings vehement bestreitet. Der Stadtteilverein hat auf jeden Fall jetzt die Nase voll: Er kündigte dem Bildhauer sein Atelier und die überlassene Freifläche in den U-Bahnbögen Pohlstraße. Was die Leser sagen – S. 13
http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 68692.html

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Johncom » Fr 3. Jul 2009, 19:32

Oli4 hat geschrieben:Spr 15,17 Besser ein Gericht Gemüse, und Liebe ist da, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei.


:applause: ;)


Oli4 hat geschrieben:Nur weil es in Delhis Aussenquartieren kaum Hartweizengries-Teigwaren zu konsumieren gibt, sind Inder nicht italienerfeindlich.


In der Tat sind Inder nicht besonders feindlich gegenüber Muslimen, Christen, Italienern oder Bernern. Sie leben seit jeher tolerant und nachbarschaftlich. :baby:

Zu Schweinefleisch ? Brrh ! Wer Schweinefleisch braten will darf ruhig seinen eigenen Grill mitbringen. Und bitte auch wieder mitnehmen.
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 19:48

Johncom hat geschrieben:In der Tat sind Inder nicht besonders feindlich gegenüber Muslimen, Christen, Italienern oder Bernern. Sie leben seit jeher tolerant und nachbarschaftlich. :baby:


Bei diesem Statement muss ich jetzt echt gröhlen..... :oops:
Schau' doch bitte mal in ein Geschichtsbuch bevor du hier solche Statements abgibst. Wie war das nur noch mal?? :lesen:

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 20:13

Nur zur Erinnerung: noch gar nicht lange her!
Letztes Jahr konnten wir vereinzelt etwas über die Behandlung von Christen durch die Hindus in Indien in den Medien lesen/hören (Stichwort: Christenverfolgung in Orissa, Indien). Schon vergessen??

Indien ist nicht nur Mahatma Gandhi!

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon onThePath » Fr 3. Jul 2009, 20:18

lionne hat geschrieben:Nur zur Erinnerung: noch gar nicht lange her!
Letztes Jahr konnten wir vereinzelt etwas über die Behandlung von Christen durch die Hindus in Indien in den Medien lesen/hören (Stichwort: Christenverfolgung in Orissa, Indien). Schon vergessen??

Indien ist nicht nur Mahatma Gandhi!

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Natürlich haben Hindus in Indien schon mit tödlichem Hass auf Christen reagiert.

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Johncom » Fr 3. Jul 2009, 22:26

lionne hat geschrieben:Bei diesem Statement muss ich jetzt echt gröhlen..... :oops:
Schau' doch bitte mal in ein Geschichtsbuch bevor du hier solche Statements abgibst. Wie war das nur noch mal?? :lesen:


Ich kenne Indien ganz gut, besonders den Süden: Kerala, Tamil Nadu, Pondichery, Andhra Pradesh. Die Grundstimmung zwischen Hindus, Muslimen und Christen ist respektvoll bis freundschaftlich. Na, in den Geschichtsbüchern und tendenziösen websites findest Du immer Progrome, das sind die Ausbrüche die in allen Gesellschaften vorkommen. Und da ist Europa ja auch nicht frei davon.
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 22:37

Interessanter Artikel von Ralph Giordano, Schriftsteller, Publizist, Köln:
Der Artikel ist zwar schon ein paar Monate alt, hat aber nichts an Aktualität verloren: (anlalog anwendbar auf Schweizer Verhältnisse - Schluss mit Feigheit!)

"Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung, der Unterstützung gewaltbereiter islamistischer Organisationen, des Betrugs, der Urkundenfälschung und Geldwäsche – deswegen ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen Ibrahim El-Zayad, auch Deutschlands “Herr der Moscheen” genannt, den Spitzenfunktionär der “Islamischen Gemeinschaft in Deutschland” sowie gegen einen führenden Funktionär der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation “Milli Görüs”. Jetzt fliegen die professionellen Kreidefresser auf, jetzt zeigt sich, dass sich der politische Islam letztlich nicht verstellen kann, jetzt kommt hinter den Kulissen notorischer Abwiegelung sein wirkliches Programm ans Tageslicht: die Langzeitstrategie einer schleichenden Islamisierung im Herzen Europas.

Da ist eine destruktive Macht am Werk, die jenseits von Lippenbekenntnissen den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates feindlich gegenübersteht. Es liegt im innersten Interesse der muslimischen Minderheit, sich von diesen tief integrationsfeindlichen Kräften zu distanzieren, sie zu überwinden und unschädlich zu machen – Voraussetzung für eine Eingliederung, die diesen Namen verdient hätte, und für jene dauerhafte Allianz zwischen den Gutmeinenden der Mehrheitsgesellschaft und der Minorität, ohne die gar nichts ginge.

Das bedeutet aber: Klartext! Also endlich Schluss gemacht mit der deutschen Scheu, ja, der deutschen Feigheit, Kritik am Islam und dem inflationären Bau von Großmoscheen zu üben; Schluss mit der Blauäugigkeit einer von der Regierung einberufenen “Islamkonferenz”, an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potentielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen und sich eins ins Fäustchen lachen, weil ihnen Freiheiten gewährt werden, die sie sofort abschaffen würden, wenn sie könnten, wie sie wollten. Schluss vor allem aber mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness, dem “Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute”: Nein und dreimal nein!

Man braucht kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit
Selbstbewusstsein auf seiner kulturellen Selbstbehauptung zu bestehen. Was sind das für Leute, die mit Erfolg versuchen, ein ganzes Volk in Kritikstarre zu versetzen, jede Hinterfragung in eine Beleidigung zu verfälschen und den moralischen Cicerone zu mimen? Ich habe sie “Gutmenschen vom Dienst” genannt, “deutsche Pauschalumarmer”, “xenophile Einäugige”, “Multikulti-Illusionisten” und “Beschwichtungsapostel”. Es ist genau jene Spezies von Zeitgenossen, deren Philosophie in die Misere der bisher gescheiterten Integrationspolitik geführt hat, die aus Furcht, ausländerfeindlich geschimpft zu werden, bei der Einwanderung von Millionen alle berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes außer Acht gelassen haben. Hier muss der politischen Klasse, und zwar parteiübergreifend, der Vorwurf gemacht werden, den aus der Nazizeit nachwirkenden Schulddruck für die eigene verdrängerische Position instrumentalisiert zu haben. Dabei bleibt es die Ehre der Nation, jeden Eingewanderten, Fremden oder Ausländer gegen die Pest des deutschen Rechtsextremismus und seiner Sympathisanten zu schützen, gleichzeitig aber auch bürgerliche Pflicht, sich gegen ihr muslimisches Pendant zu wehren.

“Ibrahim El-Zayad” und “Milli Görüs” sind nur die Codewörter jenes größeren Konfliktes zwischen zwei Kulturkreisen von höchst unterschiedlichem Entwicklungsstand – dem judäo-christlichen, der in den letzten fünfhundert Jahren mit Renaissance, Aufklärung und bürgerlichen Revolutionen einen gewaltigen Sprung in die Moderne getan hat, während der andere, islamische Orbit nach kulturellen Höchstleistungen, die Europa nur beschämen konnten, seither auf verstörende Weise stagniert."

Erstabdruck in der FAZ ("Frankfurter Allgemeine Zeitung") vom 03.04.2009.

Schönes Wochenende,
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Fr 3. Jul 2009, 23:22

Johncom hat geschrieben:Ich kenne Indien ganz gut, besonders den Süden: Kerala, Tamil Nadu, Pondichery, Andhra Pradesh. Die Grundstimmung zwischen Hindus, Muslimen und Christen ist respektvoll bis freundschaftlich. Na, in den Geschichtsbüchern und tendenziösen websites findest Du immer Progrome, das sind die Ausbrüche die in allen Gesellschaften vorkommen. Und da ist Europa ja auch nicht frei davon.

Das mag ja sein, dass du Indien ganz gut kennst; das kann aber nicht über die geschichtliche Realität hinwegtäuschen. Ich rede hier nicht von tendenziösen Websites u.ä., sondern von Tatsachen, geschichtlichen, nachgewiesenen Tatsachen. Schau dir nur schon mal den Konflikt zwischen Hindus und Muslimen an (Stichworte: Pakistan, Kaschmir, Babri-Moschee), schau dir die Konflikte zwischen Hindus und Christen (oben angesprochen) an, schau dir die Geschichte der Sikhs an, u.w.m. Seit Jahrhunderten leben die verschiedenen Glaubensrichtungen zumeist friedlich nebeneinander, okay; dennoch kommt es zu regional begrenzten, religiös motivierten Auseinandersetzungen, was ja auch nicht verwunderlich ist, bei der Grösse und Vielfalt des indischen Subkontinents.
Wie schon gesagt: Indien ist nicht nur Mahatma Gandhi! Es ist dort nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. (8-tung: OT)

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Johncom » Sa 4. Jul 2009, 06:00

lionne hat geschrieben:Schau dir nur schon mal den Konflikt zwischen Hindus und Muslimen an (Stichworte: Pakistan, Kaschmir, Babri-Moschee), schau dir die Konflikte zwischen Hindus und Christen (oben angesprochen) an, schau dir die Geschichte der Sikhs an, u.w.m. Seit Jahrhunderten leben die verschiedenen Glaubensrichtungen zumeist friedlich nebeneinander, okay; dennoch kommt es zu regional begrenzten, religiös motivierten Auseinandersetzungen, was ja auch nicht verwunderlich ist, bei der Grösse und Vielfalt des indischen Subkontinents.
Wie schon gesagt: Indien ist nicht nur Mahatma Gandhi! Es ist dort nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. (8-tung: OT)


Indien hat alles: Dreck, Ausbeutung, grausame Armut und atemberaubende Schönheit zugleich. Man braucht Nerven und viel Zeit um das Lebensgefühl der Inder kennen zu lernen. Der Konflikt Pakistan - Kaschmir besteht fast seit Staatsgründung, im Moment ist es relativ ruhig aber die Wunde kann jederzeit aufbrechen, es braucht nicht viel. Das Gezänke ist aber nicht religiös begründet, das ist nationaler Stolz ! Indien ist bevölkerungsmässig die größte real existierende und auch funtionierende Demokratie. Vor einigen Jahren liess sich die radikale und stark rechte Hindupartei BJP an die Macht wählen, aber gerade die stellte später einen Muslim zum Staatsoberhaupt auf: Abdul Kalam. Darin zeigt sich der good will dieses demokratischen Viel-Kulturenstates: Nicht auf den Minderheiten herumstampfen sondern ihnen wieder die Hand reichen. Indien heute ist materialistischer als je, aber der 'Geist Gandhis' wirkt weiterhin.
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Re: Europa in 50 Jahren muslimisch??

Beitragvon Psalm150 » Sa 11. Jul 2009, 23:49

LordAlm hat geschrieben:Muslimen sehe ich nicht als Glaubensbrüder im Herrn, doch nehme ich ihren Glauben ernst so wie auch unseren, daher meine Aussage "Glaubensbrüder". Wir sollen sie, und ihren Glauben respektieren und mit Liebe begegnen, das war meine Aussage dazu. LG LA

Wir sollen den Sünder lieben, aber nicht die Sünde.
Wenke hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Alle Christen werden vom Koran beleidigt



Werden das die Menschen in der Bibel nicht ebenso?
Kleines Beispiel gefällig:

Spr 11,22
Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Haarband.
(Soviel zur Achtung der Würde der Frau.)

Irgendwie liest sich in diesem Zusammenhang die Anprangerung so, als wenn Wenke allen Frauen Zuchtlosigkeit unterstellen würde...
lionne hat geschrieben:Von denen, welche die "schleichende Islamisierung Europas" kategorisch leugnen, möchte ich mal konkrete Aussagen hören, die dagegen sprechen.
lionne

Ich auch. Irgendwo muss es doch gute Argumente geben, die denen, welche vor Islam und Islamisierung warnen, den Wind aus den Segeln nehmen. Wieso werden diese nicht genannt? Hat etwa irgendwer die Weitergabe dieser Argumente bei Androhung schwerster Strafen verboten?
Wieso finde ich in Diskussionen über Islamisierung nur solche "Argumente" bei denen man dem Islam-Kritiker Rassismus unterstellt oder Krankheit oder Dummheit?
Und wieso soll ich meine Angst vor Islamisierung dadurch verlieren, dass mich jemand beleidigt, einschüchtert, verspottet?
MfG & GBU
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Re: Europa in 50 Jahren muslimisch??

Beitragvon lionne » Mo 13. Jul 2009, 11:49

Psalm150 hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Von denen, welche die "schleichende Islamisierung Europas" kategorisch leugnen, möchte ich mal konkrete Aussagen hören, die dagegen sprechen.
lionne

Ich auch. Irgendwo muss es doch gute Argumente geben, die denen, welche vor Islam und Islamisierung warnen, den Wind aus den Segeln nehmen. Wieso werden diese nicht genannt? Hat etwa irgendwer die Weitergabe dieser Argumente bei Androhung schwerster Strafen verboten?
Wieso finde ich in Diskussionen über Islamisierung nur solche "Argumente" bei denen man dem Islam-Kritiker Rassismus unterstellt oder Krankheit oder Dummheit?
Und wieso soll ich meine Angst vor Islamisierung dadurch verlieren, dass mich jemand beleidigt, einschüchtert, verspottet?

Ja, lieber Psalm, da kann man lange warten..... es wird nichts kommmen.
Nur Gott allein hat die Macht, dort etwas zu schaffen, wo nichts ist. ;)
Den gewissen Leuten, die ich meine, geht es doch gar nicht darum, den Islam kennen zu lernen und sich objektiv damit auseinanderzusetzten, denen geht es grundsätzlich und ausschliesslich darum, Kritiker/-innen insgesamt unter dem Deckmantel der 'Rassismusbekämpfung' zum Schweigen zu bringen. Dabei werden dem Gegner auch gerne psychische Defekte und Krankheiten unterstellt oder ganz plump 'Dummheit'. Man kennt das zur Genüge: Xeno-, Islamophobie etc.) Das klassische Totschlägerargument.
Das sind altbekannte Muster der Anhänger von totalitären Systemen/Ideologien, die sich in ihrem arrogaten Selbstverständnis gundsätzlich nicht mit Sachargumenten und der Realität auseinanderzusetzen pflegen.

Gruss lionne
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Beitragvon Johncom » Mo 13. Jul 2009, 13:53

Psalm150 hat geschrieben:Irgendwo muss es doch gute Argumente geben, die denen, welche vor Islam und Islamisierung warnen, den Wind aus den Segeln nehmen. Wieso werden diese nicht genannt? Hat etwa irgendwer die Weitergabe dieser Argumente bei Androhung schwerster Strafen verboten?
Wieso finde ich in Diskussionen über Islamisierung nur solche "Argumente" bei denen man dem Islam-Kritiker Rassismus unterstellt oder Krankheit oder Dummheit?
Und wieso soll ich meine Angst vor Islamisierung dadurch verlieren, dass mich jemand beleidigt, einschüchtert, verspottet?


Eine Angst loswerden ist immer gut. Ängste werden weniger bei Begegnung, klarem Hinsehen. Aber wollen die inzwischen gut organisierten Islam-Warner wirklich Ängste verlieren ? Es scheint, als wollen sie gerade die Angst schüren und auf ihr aufbauen. - Sicher, eine wache Vorsicht gegenüber dieser Religion ist geboten, da wo ihre Richtlinien nicht kompatibel sind mit unseren Werten hier. Und wir sollten unseren muslimischen Nachbarn sagen, daß wir erwarten daß sie sich von Terror distanzieren.

Wie ist das mit Beleidigung und Spott ? Wurde in diesem Thread und anderen nicht wiederholt der Islam als ganzer beleidigt ? Er sei ja gar keine Religion, nur eine Pseudo-Religion, eine Art Politbewegung u.s.w ...

LordAlm hat geschrieben:Muslimen sehe ich nicht als Glaubensbrüder im Herrn, doch nehme ich ihren Glauben ernst so wie auch unseren, daher meine Aussage "Glaubensbrüder". Wir sollen sie, und ihren Glauben respektieren und mit Liebe begegnen, das war meine Aussage dazu.

Psalm150 hat geschrieben:Wir sollen den Sünder lieben, aber nicht die Sünde.


Zum Beispiel hier, da wird reingeschoben das dem Islam zu folgen bereits 'Sünde' sei. So baut man Mauern, keine Brücken. Indem man aber den Glauben des anderen ernst nimmt und respektiert, gibt man auch dem Andersgläubigen die Gelegenheit, 'uns' mit Respekt zu behandeln.

Das ganze Spiel mit der gegenseitigen Verspottung läuft solange weiter bis man aufhört, sich gegenseitig mit abfälligen Worten zu betiteln.
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Re: Multireligiöses Europa

Beitragvon lionne » Mo 13. Jul 2009, 14:34

Johncom hat geschrieben:Wie ist das mit Beleidigung und Spott ? Wurde in diesem Thread und anderen nicht wiederholt der Islam als ganzer beleidigt ? Er sei ja gar keine Religion, nur eine Pseudo-Religion, eine Art Politbewegung u.s.w ...



Das ist m.E. keine 'Beleidigung', sondern eine ganz simple Meinung¨, die ich persönlich z.B. nach wie vor vertrete. Bis jetzt konnte mich der real exisistierende Islam - wie er sich im Jahr 2009 weltweit präsentiert - noch nicht eines anderen belehren.

Ich persönlich habe echt Mühe eine 'Religion' als solche zu 'respektieren' bei der Mann und Frau nicht gleich viel Wert sind, oder wo im sogenannt "Heiligen Buch" steht, Andersgläubige zu töten oder wo Juden und Christen als 'Affen' und 'Schweine' bezeichnet werden u.v.m......

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Re: Multireligiöses Europa

Beitragvon lionne » Mo 13. Jul 2009, 14:39

Johncom hat geschrieben:Das ganze Spiel mit der gegenseitigen Verspottung läuft solange weiter bis man aufhört, sich gegenseitig mit abfälligen Worten zu betiteln.

Bist du sicher, dass du im richtigen Thread (im richtige Forum) bist?? :?:

Gruss lionne
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Beitragvon Johncom » Di 14. Jul 2009, 06:04

lionne hat geschrieben:Das ist m.E. keine 'Beleidigung', sondern eine ganz simple Meinung¨, die ich persönlich z.B. nach wie vor vertrete. Bis jetzt konnte mich der real exisistierende Islam - wie er sich im Jahr 2009 weltweit präsentiert - noch nicht eines anderen belehren.

Ich persönlich habe echt Mühe eine 'Religion' als solche zu 'respektieren' bei der Mann und Frau nicht gleich viel Wert sind, oder wo im sogenannt "Heiligen Buch" steht, Andersgläubige zu töten oder wo Juden und Christen als 'Affen' und 'Schweine' bezeichnet werden u.v.m......


Du mußt ihr heiliges Buch nicht lesen und wenn Dich ein Muslim als Affe oder Schwein bezeichnet, zeige ihn an. Mir selbst ist sowas nocht nicht passiert, auch hat mich noch kein Muslim mit dem Tod bedroht.

Sind Mann und Frau im Christentum gleichwertig, und wenn ja .. seit wann eigentlich ? Zumindest die weltgrößte Kirche schließt die Frau weiterhin vom Priesterberuf aus. Durchaus gibt es auch 'große' und gewürdigte Frauen im Islam, eine war die deutsche Wissenschaftlerin Annemarie Schimmel.
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Re: Multireligiöses Europa

Beitragvon valdes » Di 14. Jul 2009, 09:10

Johncom hat geschrieben:Sind Mann und Frau im Christentum gleichwertig, und wenn ja .. seit wann eigentlich ? Zumindest die weltgrößte Kirche schließt die Frau weiterhin vom Priesterberuf aus.



man muss gar nicht so weit suchen gehen. in diesem forum gibt's einen aktuellen thread über jesus als fundament einer beziehung. da wird unter anderem darüber diskutiert, wie sich die frau dem mann unterordnen soll.
das patriarchat hat mehr mit konservatismus als mit einer spezifischen religion zu tun, denn es kommt in allen religionen vor.
zu sagen: "hier herrscht freiheit" ist immer ein irrtum, oder auch eine lüge, denn freiheit herrscht nicht. erich fried
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Re: Multireligiöses Europa

Beitragvon blakki » Di 14. Jul 2009, 09:51

Johncom hat geschrieben:Du mußt ihr heiliges Buch nicht lesen und wenn Dich ein Muslim als Affe oder Schwein bezeichnet, zeige ihn an. Mir selbst ist sowas nocht nicht passiert, auch hat mich noch kein Muslim mit dem Tod bedroht.


Geht mir auch so.

Ich bin beruflich viel in Ägypten unterwegs (habe seit geraumer Zeit dort eine Firma) und komme mit sehr vielen Menschen aller Schichten zusammen.

Ich bin noch nie beschimpft oder ausgegrenzt geworden.
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
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Re: Multireligiöses Europa

Beitragvon lionne » Di 14. Jul 2009, 16:23

Johncom hat geschrieben: Mir selbst ist sowas nocht nicht passiert, auch hat mich noch kein Muslim mit dem Tod bedroht.


Bist du der Mittelpunkt der Welt???

Betreffend "Affen" und "Schweine" und andere (islamische) Hetze http://www.youtube.com/watch?v=SkIuJlW9 ... .de/?p=651

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Re: Multireligiöses Europa

Beitragvon lionne » Di 14. Jul 2009, 16:36

[quote="blakki]
Ich bin beruflich viel in Ägypten unterwegs (habe seit geraumer Zeit dort eine Firma) und komme mit sehr vielen Menschen aller Schichten zusammen.

Ich bin noch nie beschimpft oder ausgegrenzt geworden.[/quote]

Aktuelles aus Aegypten:
http://www.idea.de/nc/nachrichten/detai ... rannt.html
http://www.dernewsticker.de/news.php?id=120631&i=aafslk
http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_gefaengnis_lager.php

Islam ist Frieden,
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Di 14. Jul 2009, 17:33

"Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau". Nach 1. Moses 1,27 ist der Mensch als Mann und Frau unmittelbar von Gott geschaffen, d.h. gleichwertig, gleichrangig.
Nicht Adam ist der Repräsentant des Menschen, sondern Adam im Miteinander mit Eva. Die Personenwürde von Mann und Frau zeigt sich darin, dass jeder Einzelne als Ganzer Gottes Prägung trägt. Jeder Mensch - unabhängig davon, ob er als Mann oder als Frau geboren wurde - ist ein Ebenbild Gottes; so lehrt es die Bibel.

Uebrigens: Frauen spielten eine tragende Rolle bei der Verbreitung der Lehren Jesu, das ist eine nicht zu verleugnende Tatsache. Weder Eva und Sara, Mirjam und Abigajil, Maria und Marta, Priska, Lydia und Phoebe und all die anderen Frauen in der Bibel - noch eine heutige Frau, die Jesus Christus dienen will, braucht die "Vermittlung" eines Mannes, um den Willen Gottes für ihr Leben hören und verstehen zu können.

Gruss lionne
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Jack » Di 14. Jul 2009, 18:23

lionne hat geschrieben:Uebrigens: Frauen spielten eine tragende Rolle bei der Verbreitung der Lehren Jesu, das ist eine nicht zu verleugnende Tatsache. Weder Eva und Sara, Mirjam und Abigajil, Maria und Marta, Priska, Lydia und Phoebe und all die anderen Frauen in der Bibel - noch eine heutige Frau, die Jesus Christus dienen will, braucht die "Vermittlung" eines Mannes, um den Willen Gottes für ihr Leben hören und verstehen zu können.

Gruss lionne


oh ja, die Rolle der Frau im Christentum ist natürlich geradezu vorbildlich. Voll der Emanzipation und so...... Voll von Gleichberechtigung....... wer's glaubt...

Wann nochmal wurde die letzte "Hexe" in der Schweiz auf dem Scheiterhaufen verbrannt?

Wie lange mussten Frauen im Christentum ihr Haupt verhüllen, weil es von der Bibel so (offensichtlich) gewollt war?

mh?

So auf dem hohen Ross der Emanzipation und der Aufklärung zu stehen und mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist natürlich gar einfach. Du machst das sehr billig: nimmst unzählige Freiheiten als gegeben an, welche jedoch kein Verdienst der Religion, schon gar nicht des Christentums sind.

Die Errungeschaften der Moderne und der Aufklärung im weiteren Sinne, welche der Frau ihr Recht gab, sind bestimmt nicht auf das Christentum zurückzuführen, sondern im Gegenteil: Alles was zur Emanzipation beigetragen hat, wurde immerzu unter schwersten Widerständen gegen die hiesigen Religions-Gemeinschaften durchgezwungen!


Aber da du ja auch keine Frau bist, wirst du das wohl gar nicht verstehen (wollen)

Cheers!

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon lionne » Di 14. Jul 2009, 19:22

Oft wird behauptet, im Christentum wären die Frauen ganz besonders unterdrückt worden. In Wahrheit erlebten die Frauen durch das Christentum einen steilen Aufstieg. Ganz im Gegensatz zu anderen Kulturen. Und der Aufstieg begann bereits im Mittelalter, das fälschlicherweise immer wieder als Inbegriff von Rückständigkeit geschildert wird.

Indem sich im Mittelalter das Christentum in Europa immer mehr durchsetzte, wurde auch das biblische Menschenbild Grundlage des gesellschaftlichen Aufbaus. Die Bibel lehrt, dass Gott Mann und Frau geschaffen und ihnen gleiche Würde verliehen hat. Jesus hat die Einehe begründet, indem er sagte, dass Mann und Frau in der Ehe „ein Leib“ sind, also eine innige Gemeinschaft bilden. Indem sich das Christentum in Westeuropa immer mehr durchsetzte, wurde auch die Monogamie zur anerkannten und gesetzlich verankerten Norm. Zwar kam es noch im 12. Jahrhundert vor, dass Bischöfe in Schriften und Predigten sich gegen die Vielehen von Fürsten wandten. Aber als Herzog Miesko I. von Polen eine christliche Fürstin heiraten wollte, musste er zuerst seine sieben heidnischen Frauen entlassen. Wenn heute die Monogamie für die westliche Welt eine Selbstverständlichkeit darstellt, so ist das dem Einfluss des biblischen Menschenbildes auf die mittelalterliche Gesellschaft zu verdanken.

Keine Zwangsehe
Dasselbe gilt für die Tatsache, dass schon im Mittelalter jede Form von Zwangsehe ungültig war. Denn das Christentum spricht der Frau eine eigene Würde und damit eigene Persönlichkeitsrechte zu. Unsere heutige Auffassung, in der die freie Zustimmung der Frau so selbstverständlich ist, dass niemand darüber nachdenkt, hat ihre Wurzel in der katholischen Lehre von der Ehe. Papst Alexander III (1159-1181) hält fest: „Die Ehe kommt nur durch beiderseitige Zustimmung zustande“.

Frauen in politischer Verantwortung
Die aus dem römischen und germanischen Recht übernommene patriarchalische Struktur der Ehe und Familie wurde durch die grundlegend neue Einschätzung der Würde der Frau im Christentum wesentlich umgeformt. Im römischen Recht war der Vater (pater familias) uneingeschränkter Herr über die ganze Familie, auch über die Söhne und Töchter. Er konnte sogar entscheiden, ob ein Neugeborenes aufgezogen oder aus irgendwelchen Gründen getötet wurde. In der christlichen Welt waren Frauen nie Besitz des Mannes, sondern sie kamen z.T. zu grossem politischem Einfluss. Als im Jahr 972 Kaiser Otto I. in Rom die Nichte eines armenischen Generals mit dem Namen Theophanu heiratete, erhielt sie den Titel „Mitkaiserin“ (coimperatrix). Tatsächlich hat sie nach dem frühen Tod ihres Mannes für ihren dreijährigen Sohn das Reich mit zäher Willenskraft und Klugheit verwaltet, bis er volljährig war. Überhaupt war es für die Frauen des Hochadels bei Abwesenheit, Verhinderung oder Tod des Mannes selbstverständlich, in jeder Weise für den Mann einzuspringen oder eben für unmündige Kinder die Regentschaft zu führen. Nicht selten waren Frauen selber Landesfürstinnen und Lehensherrinnen. Schliesslich gab es noch Königin Isabella von Kastilien. Sie vollendete die Wiederoberung Spaniens von den muslimischen Mauren (Reconquista) und gehört zu den herausragenden Herrscherpersönlichkeiten ihrer Zeit.

Frauen in der Gesellschaft
Auch im Alltag erlangten Frauen führende Stellungen, übten viele Berufe aus, führten Geschäfte und konnten ihre Angelegenheiten vor Gericht vertreten. Das bayrische Stadtrecht von 1347 hält ausdrücklich fest, „dass eine Marktfrau gleiches Recht wie ihr Mann hat.“ In der Stadt Köln lag ein guter Teil des Gewürz- und Metallhandels in den Händen von Frauen. Andernorts waren sie erfolgreiche Geldwechslerinnen und Gastwirtinnen und handelten mit Tüchern und Wein. In Paris gab es sechs verschiedene Zünfte der Seidenverarbeitung, die den Frauen vorbehalten waren. In Frankfurt sind nicht weniger als 65 Berufe bezeugt, welche Frauen ausüben konnten. Dank stetig wachsendem Wohlstand entwickelte sich auch eine sehr aufwendige Kleidermode. Eine raffinierte Frisier- und Schminkkunst wurde gepflegt. Der Luxus trieb derartige Blüten, dass verschiedene Stadträte sich gezwungen sahen, Antiluxusgesetze zu erlassen. So wurden in Köln 1439 Frauenkleider mit Schleppen verboten. In Gottesdiensten und Schriften wurde die Hofart der Frauen angeprangert. Dass bei der Mode im Spätmittelalter das Décolleté immer tiefer ausgeschnitten wurde, sei nur am Rande vermerkt.

Unantastbarkeit der Menschenwürde
Die Gesellschaft und die Politik des Mittelalters sind entscheidend vom christlichen Glauben bestimmt. Ohne diese christliche Prägung ist unser westeuropäisches freiheitliches Gesellschaftssystem nicht denkbar. Die hohe Würde und die Rechte, welche im Mittelalter den Frauen auf Grund der kirchlichen Lehre zugeordnet wurden, wirkten sich fortschrittlich auf die Wirtschaft und die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung aus. Sie hatten, im Verbund mit anderen vordemokratischen Einrichtungen des Mittelalters, wesentlich dazu beigetragen, dass in Europa die Unantastbarkeit der Würde jedes Menschen in Staatsverfassungen festgeschrieben ist. In anderen Kulturkreisen haben die rechtliche Unterdrückung und die damit verbundene Behinderung der kreativen und produktiven Kräfte der Frau zur wirtschaftlichen Stagnation beigetragen. Sie ist noch heute in vielen Ländern ein Hauptgrund für die Verarmung der Bevölkerung, an der auch milliardenschwere Entwicklungshilfe wenig geändert hat. Es ist das biblische Verständnis von der gottgegebenen Würde der Frau, welches dazu beigetragen hat, dass die Entwicklung in Europa anders verlief.
Quelle: http://www.zukunft-ch.ch/pages/themen_g ... hp?bid=120

P.S.
Zum Vergleich:
Im Islam gilt die Frau noch heute gemäss der Scharia weniger als der Mann und muss sich teilweise oder ganz verhüllen. Vor Gericht und beim Erben hat sie nur halb so viele Rechte. Es gibt Steinigung von Ehebrecherinnen und Ehrenmorde. Eine Studie hat festgestellt, dass im türkischen Anatolien 62 Prozent der Mädchen verheiratet wurden, ohne nach ihrer Meinung gefragt worden zu sein. In gewissen islamischen Ländern können der Vater oder auch ein Onkel durch ihre Unterschrift ein Mädchen verheiraten, ohne dass es überhaupt davon erfährt. Und ebenso wie im Islam ist auch im Hinduismus und in verschiedenen Regionen Afrikas Polygamie erlaubt. Die Missachtung von Mädchen in anderen Kulturkreisen zeigt sich noch heute, indem in Indien und in China mehr Mädchen als Knaben abgetrieben werden und nepalesische Mädchen oft für ein paar Dollar in Bordelle nach Indien verkauft werden.

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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Jack » Di 14. Jul 2009, 19:38

lionne hat geschrieben:bla bla blubb schwurbel Copy'n'Paste



na ja, wenigstens mit Quellenangabe.... ist schon was, Gratulation!!. Nun das ganze noch als Zitat eindröseln, und alle sind zufrieden. Sieht auf den ersten Blick so aus, als hättest du den Text geschrieben. Aber ok, du kannst dir hier ja eh alles erlauben, was solls..... Einfach was aus dem I-Net kopieren kann ja jeder *****, gell?

Hast du auch ein eigenes Statement dazu, oder klebst du hier wie seit jeher nur Plakate aus irgendwelchen Seiten, die dann so aussehen als hättest du sie geschrieben. Fullquote Copy'Paste' und rein damit....

na ja, jeder wie er kann, gell? :D



nur zur Info: in der römischen Rebublik hatten Frauen weitaus mehr Rechte als 1800 Jahre danach. Da ging es nicht um ein bisschen "Marktfrau", sondern frauen konnten zB auch vererben.

mach dich mal schlau.

Cheers!
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Re: Die schleichende Islamisierung Europas

Beitragvon Johncom » Di 14. Jul 2009, 20:18

Jack hat geschrieben:Sieht auf den ersten Blick so aus, als hättest du den Text geschrieben.


Es sollte so aussehen als sei das 'PS' selbstgeschriebenes, aber ne ... ebenfalls abkopiert. :party: :lol:

Wikipedia hat geschrieben:Ziel eines Trolls ist es, Diskussionen auszulösen, nur um zu diskutieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem er eine unangenehme Atmosphäre schafft.
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