Heute noch zeitgemäß?

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Heute noch zeitgemäß?

Beitragvon Grasy » Do 24. Sep 2009, 20:59

Nataraja hat geschrieben:Und nehmen wir mal an, ich währe ein völlig unbedarfter Heide, dann ist mir dennoch wichtig, wie das mit der Erlösung vor sich geht.


"Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig. Denn die Schrift spricht: »Wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden.« Es ist hier kein Unterschied unter Juden und Griechen; es ist aller zumal ein HERR, reich über alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des HERRN wird anrufen, soll selig werden.«" (Röm 10:10-13 - Lut1912)

"Und niemand fährt gen Himmel, denn der vom Himmel herniedergekommen ist, nämlich des Menschen Sohn, der im Himmel ist. Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh 3:13-16 - Lut1912)

"Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von untenher, ich bin von obenher; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. So habe ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sünden; denn so ihr nicht glaubt, daß ich es sei, so werdet ihr sterben in euren Sünden." (Joh 8:23-25 - Lut1912)

"So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott." (Jes 44:6 - Lut1912)

"Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden." (Mk 16:16 - Lut1912)

"Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat." (Joh 6:29 - Lut1912)

"Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, also auch der Sohn macht lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben, auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen." (Joh 5:21-24 - Lut1912)

"so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund. Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden." (Apg 4:10-12 - Lut1912)

"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Joh 14:6 - Lut1912)

"Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes." (Joh 3:17-18 - Lut1912)

"Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich's auferwecke am Jüngsten Tage. Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage." (Joh 6:37-40 - Lut1912)


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Re: Heute noch zeitgemäß?

Beitragvon Nataraja » Do 24. Sep 2009, 22:10

mattaḥ parataraṃ nānyat kiṃcid asti dhanaṃjaya
mayi sarvam idaṃ protaṃ sūtre maṇigaṇā iva

O Eroberer von Reichtum [Arjuna], es gibt keine
Wahrheit über Mir. Alles ruht auf Mir wie Perlen auf
einer Schnur.

Bhagavad-Gita 7;7

Ich hoffe, du merkst, dass ein umherschmeissen von heiligen Versen aus irgendwelchen Schriften sinnlos ist (eben weil Inhalt und nicht Form).
"... denn die einzige Wahrheit heißt: lernen, sich von der krankhaften Leidenschaft für die Wahrheit zu befreien."
(Umberto Eco: Der Name der Rose; S. 624)
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Re: Heute noch zeitgemäß?

Beitragvon Grasy » Do 24. Sep 2009, 22:39

Du sollst auch nicht Verse aus "Bhagavad Gita" umherwerfen, sondern es wäre wesentlich hilfreicher die Bibel zu nehmen (Apg 17:11). "Bhagavad Gita" ist nicht die Wahrheit, noch heilig und kann dich auch nicht heil machen. Ob in Inhalt oder Form spielt dabei keine Rolle. Jesus schon, von ihm steht in der Bibel - ja mehr noch er lebt. Man kann auch mit ihm reden und er hört! Auf ihn wird schon im AT hingewiesen. Das ist zwar noch nicht alles aber schon sehr viel. Von ihm steht nicht nur in Büchern und doch kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes (Röm 10:17).

Edit: Nachdem sich das jetzt auch schon relativ lange und ohne absehbares Ende im Kreis um Formen, Strukturen usw., und eine Thematik dreht die gar nicht wirklich vom Threadersteller gestellt wurde, zudem jetzt neuerdings auch noch der Hinduismus dazu gemischt wird, werde ich hier jetzt auch mal vorerst schließen. Sollte TimmiT diesbezüglich noch weiter machen wollen bitte PN an mich.

Mfg,
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