Griechische Mythologie

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » Do 24. Sep 2009, 05:56

Also,die griechische Mythologie ist ja noch............ :tongue: steiler als ....egal!

Aber das ist interessant:
Kugelmenschen

Der Philosoph Platon berichtet in seinem Werk Symposion (deutsch: Das Gastmahl) von einem Trinkgelage, bei dem es um den Eros, die Liebe geht, den der Komödiendichter Aristophanes mit dem Mythos von den Kugelmenschen preist.

Demnach habe es früher drei Geschlechter von Menschen gegeben. Das männliche Geschlecht stamme von der Sonne ab, das weibliche von der Erde und das aus den beiden zusammengesetzte vom Mond. Es gab also Mann-Männer, Frau-Frauen und Frau-Männer. Diese Kugelmenschen hatten je vier Hände und Füße und zwei entgegengesetzte Gesichter auf einem Kopf. Sie waren stark und schnell und wurden in ihrem himmelstürmenden Hochmut selbst den Göttern gefährlich. Zur Strafe zerschnitt der Göttervater Zeus jeden von ihnen in zwei Hälften. Seitdem gehen die beiden Teile getrennt aufrecht auf zwei Beinen und beide haben Sehnsucht danach, sich mit dem jeweils anderen Teil wieder zu vereinen. Dieser Drang der zwei Hälften, sich zu vereinen, wird als Liebe (erôs) bezeichnet:

Der Grund hiervon nämlich liegt darin, daß dies unsere ursprüngliche Naturbeschaffenheit ist, und daß wir einst ungeteilte Ganze waren. Und so führt die Begierde und das Streben nach dem Ganzen den Namen Liebe. Und vor Zeiten, wie gesagt, waren wir eins; nun aber sind wir um unserer Ungerechtigkeit willen getrennt worden von dem Gott...[2]
Mit diesem Mythos versucht Platons Figur des Aristophanes Eros als die sexuelle Anziehung zwischen zwei Menschen zu erklären, die auf Wiederherstellung einer ursprünglichen Einheit und Ganzheit ausgerichtet sei; die homosexuelle zwischen zwei Männern (Sonnengeschlecht) und zwischen zwei Frauen (Erdgeschlecht), und die heterosexuelle zwischen Mann und Frau (Mondgeschlecht), wobei der heterosexuellen wegen der angeblich geringeren Zahl an Frau-Mann-Kugelmenschen (Androgynes) eine mindere Bedeutung beigemessen wird.
Wikipedia

Das würde natürlich so einiges wie Homos und Lesben verständlich machen ;) ,soll aber hier nicht zum Thema werden!

Weiss hier jemand, wo der Ursprung dieser gr. Mythologie liegt, hab nix gefunden!
Woher kommt der Glaube an Zeus und co.? Und wann begann das alles?
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » Do 24. Sep 2009, 06:05

Hab jetzt eine aussergewöhnliche Frage dazu:

Habt ihr schon mal diese Sehnsucht oder Bedürfniss gehabt (so intensiv geliebt), dass ihr mehr als nur körperlich mit dem (Ehe)partner beim Verkehr zusammen kommen wollt-also wie soll ich sagen, das ihr das Bedürfniss habt mit ihm körperlich als auch geistig/seelisch total eins sein wollt und nie mehr auseinander gerissen werden wollt! Also so wie zusammen schmelzen oder in den Partner schlüpfen, aus 2 wird eins-also im umgekehrten Sinn wie bei Adam und Eva! Das wäre ja dann ähnlich wie in dem Beitrag ober beschrieben!
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon cori » Do 24. Sep 2009, 07:44

tiktak hat geschrieben:Hab jetzt eine aussergewöhnliche Frage dazu:

Habt ihr schon mal diese Sehnsucht oder Bedürfniss gehabt (so intensiv geliebt), dass ihr mehr als nur körperlich mit dem (Ehe)partner beim Verkehr zusammen kommen wollt-also wie soll ich sagen, das ihr das Bedürfniss habt mit ihm körperlich als auch geistig/seelisch total eins sein wollt und nie mehr auseinander gerissen werden wollt! Also so wie zusammen schmelzen oder in den Partner schlüpfen, aus 2 wird eins-also im umgekehrten Sinn wie bei Adam und Eva! Das wäre ja dann ähnlich wie in dem Beitrag ober beschrieben!


Ja solche Momente hab ich schon erlebt - als ich das Gefühl hatte, wir sind nicht nur "ein Fleisch", sondern tatsächlich auch "ein Herz und eine Seele"!
Wir sind zwar sehr grundverschiedene Persönlichkeiten, aber in den wichtigen Fragen des Lebens, zum Beispiel im Glauben, da sind wir uns einig!
Wir freuen uns über unsere Enkelin

+++ Clara Sofia +++


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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Taube » Do 24. Sep 2009, 07:51

tiktak hat geschrieben:Hab jetzt eine aussergewöhnliche Frage dazu:

Habt ihr schon mal diese Sehnsucht oder Bedürfniss gehabt (so intensiv geliebt), dass ihr mehr als nur körperlich mit dem (Ehe)partner beim Verkehr zusammen kommen wollt-also wie soll ich sagen, das ihr das Bedürfniss habt mit ihm körperlich als auch geistig/seelisch total eins sein wollt und nie mehr auseinander gerissen werden wollt! Also so wie zusammen schmelzen oder in den Partner schlüpfen, aus 2 wird eins-also im umgekehrten Sinn wie bei Adam und Eva! Das wäre ja dann ähnlich wie in dem Beitrag ober beschrieben!

Da kann ich mich auch cori anschliessen, das habe ich auch schon öfters erlebt. Nicht mal das Eins-sein wird mehr gefühlt, man ist Einheit dabei, ist fast in einer ganz eigenen Sein.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Naqual » Do 24. Sep 2009, 09:11

tiktak hat geschrieben:Weiss hier jemand, wo der Ursprung dieser gr. Mythologie liegt, hab nix gefunden!
Woher kommt der Glaube an Zeus und co.? Und wann begann das alles?


Denke, das ist auch schwierig, die Ursprünge so zu lokalisieren für einen Religionshistoriker. Religionen werden ja nicht im luftleeren Raum in Kürze in ihrer Gesamtheit geschaffen, sondern sie setzen auf bereits vorhandene Fragestellungen auf, die in den verschiedenen Kulturen durch die gleichen Lebensbedingungen sehr ähnlich sind. Religionen entwickelten sich, dabei unterlagen sie aber auch dem kulturellen Austausch mit anderen Kulturen und Religionen. "Isolierte Religionssysteme", die keine Schnittpunkte zu anderem Gedankengut aufweisen, gibt es eigentlich nicht.
Zeus scheint auf eine Art "Ackerbau"-Gott zurückzugehen. Denke aber, dass es hier für die Historiker nicht ausreichend gesichert werden kann und spekulative Elemente bei zu wenig Belegen (Schriftstücke, Malereien, Skulpturen) mit mehreren schlüssigen Interpretationsmöglichkeiten der verwendeten Symbole gibt.

Auch das "Einssein" bzw. die Wiedervereinigung von Getrenntem, kommt nicht nur in der griechischen Mythologie vor. Genau genommen ist es bereits in der frühen Antike Vorstellungen, bei der der Geschlechtsakt geradezu symbolhaft für religiös-spirituelle Sachverhalte hergenommen wird. Diese "Geheiligte Sexualität" findet seinen Ausdruck in Kulturen, die teils völlig separat und isoliert voneinander existierten (z.B. die Tempel"huren" im AT und die Tempelprostituierten bei den Mayas in Südamerika).
Bei der Entwicklung des Christentums entwickelten sich die Dogmatik völlig anders, deshalb wirken solche Vorstellungen auf uns heute sehr, sehr befremdlich.
Auch wenn das NT diese tendenzielle Sexualfeindlichkeit eigentlich nicht wirklich hergibt, jedoch diese (unwillentlich) gefördert hat. z.B. die Jungfrauengeburt, nach der ursprünglich der Aspekt von "Reinheit" (wäre jetzt eine eigene Diskussion) im Vordergrund stand und schließlich heute eher so empfunden wird, dass Maria unmöglich Sex gehabt haben kann, weil sie sonst "verunreinigt" wäre in ihrer Heiligkeit. Wie stark dies im Gefühlsleben unserer Kultur verankert ist sieht man an der emotionalen Hitzigkeit, die geführt wird, wenn Jesus mit Maria Magdalena hoch spekulativ verbunden wird. Entscheidend ist hier nicht die sachliche Ebene (Geschichtlichkeit), sondern hitzige emotionale Reaktionen, die Jesus in dem Fall auf gotteslästerliche Art entweiht sehen würden durch einen völlig natürlichen Akt.
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Naqual » Do 24. Sep 2009, 09:30

tiktak hat geschrieben:Habt ihr schon mal diese Sehnsucht oder Bedürfniss gehabt (so intensiv geliebt), dass ihr mehr als nur körperlich mit dem (Ehe)partner beim Verkehr zusammen kommen wollt-also wie soll ich sagen, das ihr das Bedürfniss habt mit ihm körperlich als auch geistig/seelisch total eins sein wollt und nie mehr auseinander gerissen werden wollt! Also so wie zusammen schmelzen oder in den Partner schlüpfen, aus 2 wird eins-also im umgekehrten Sinn wie bei Adam und Eva! Das wäre ja dann ähnlich wie in dem Beitrag ober beschrieben!


Ja. Und ich vermute mal, dies ist naturgemäß sehr verbreitet. ;)

Es ist ja ein Aspekt der Liebe, "in den anderen seelisch zu schlüpfen", ihn zu verstehen, seine Gefühle in den eigenen Gefühlen wahrnehmen zu können, die im Gleichtakt (geradezu wahrnehmend) mitzuschwingen scheinen.

Bei manchen Liebenden kann dies sogar weitergehen. Zu spüren, wenn es dem anderen/der anderen nicht gut geht, obwohl man vielleicht räumlich weit voneinder entfernt ist.

Die körperliche Vereinigung scheint diese innere Verbundenheit materiell-symbolhaft zu spiegeln.
Es gibt "Glaubenssysteme", die den Schwerpunkt auf konkretes Erleben legen und die Nähe zu Gott in ihrer Intensität als "Einheit" erfahren, z.B. mystische Richtungen. Hier wird das "Verliebt sein" (positiv verstanden, nicht als "ver-") auf Gott bezogen!
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Grasy » Do 24. Sep 2009, 18:08

tiktak hat geschrieben:Weiss hier jemand, wo der Ursprung dieser gr. Mythologie liegt, hab nix gefunden!


Ich hab mal im Buch "Das schweigen der Männer" vom "L.Crabb" interessante Vergleiche zur griechischen und babylonischen Mythologie gelesen. Ich würde nicht unbedingt sagen daß babylonisch und griechisch den gleichen geschichtlichen Ursprung haben, jedoch eine gewisse "Wesensgemeinsamkeit" aufzeigen, was das Chaos bzw. ein gegenseitiges Misstrauen und Morden der "Götter" betrifft. Insofern meine ich auch daß der letzte Ursprung eben aller Religionen die nicht zum lebendigen Gott, nicht zu Jesus Christus führen, sondern zu Götzen (egal ob durchgeknallt oder heiter lachend), vom Widersacher stammen. Der arme Mensch ist, wen wundert's noch, in beiden Myhtologien dabei quasi das arme Opfer, der als Überbleibsel - fast schon nebenbei - übrig bleibt, inmitten von unvertrauenswürdigen Göttern.


Mfg,
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » Do 24. Sep 2009, 20:53

Grasy hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:Weiss hier jemand, wo der Ursprung dieser gr. Mythologie liegt, hab nix gefunden!


Ich hab mal im Buch "Das schweigen der Männer" vom "L.Crabb" interessante Vergleiche zur griechischen und babylonischen Mythologie gelesen. Ich würde nicht unbedingt sagen daß babylonisch und griechisch den gleichen geschichtlichen Ursprung haben, jedoch eine gewisse "Wesensgemeinsamkeit" aufzeigen, was das Chaos bzw. ein gegenseitiges Misstrauen und Morden der "Götter" betrifft. Insofern meine ich auch daß der letzte Ursprung eben aller Religionen die nicht zum lebendigen Gott, nicht zu Jesus Christus führen, sondern zu Götzen (egal ob durchgeknallt oder heiter lachend), vom Widersacher stammen. Der arme Mensch ist, wen wundert's noch, in beiden Myhtologien dabei quasi das arme Opfer, der als Überbleibsel - fast schon nebenbei - übrig bleibt, inmitten von unvertrauenswürdigen Göttern.


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Danke! Aber trotzdem stelle ich mir immer wieder die Frage, wo haben diese ganzen Religionen ihre Vorstellungen her? Irgendwie muss man doch auf sowas mal kommen! :mrgreen: Egal welche nun!
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon jes_25913 » Do 22. Okt 2009, 13:44

tiktak hat geschrieben:
Grasy hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:Weiss hier jemand, wo der Ursprung dieser gr. Mythologie liegt, hab nix gefunden!


Ich hab mal im Buch "Das schweigen der Männer" vom "L.Crabb" interessante Vergleiche zur griechischen und babylonischen Mythologie gelesen. Ich würde nicht unbedingt sagen daß babylonisch und griechisch den gleichen geschichtlichen Ursprung haben, jedoch eine gewisse "Wesensgemeinsamkeit" aufzeigen, was das Chaos bzw. ein gegenseitiges Misstrauen und Morden der "Götter" betrifft. Insofern meine ich auch daß der letzte Ursprung eben aller Religionen die nicht zum lebendigen Gott, nicht zu Jesus Christus führen, sondern zu Götzen (egal ob durchgeknallt oder heiter lachend), vom Widersacher stammen. Der arme Mensch ist, wen wundert's noch, in beiden Myhtologien dabei quasi das arme Opfer, der als Überbleibsel - fast schon nebenbei - übrig bleibt, inmitten von unvertrauenswürdigen Göttern.


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Liebe Tiktak,
Alle Religionen, mit Einschränkungen bezüglich des Islam, beruhen auf Wahrnehmungen und Erlebnissen der Menschen.
Wenn eine Religion verschiedene Götter hat, so sind das eigentlich Engelwesen unterschiedlichster Rangordnung. Der Mensch nahm diese noch lange nach dem Sündenfall, wo er ja inmitten der Engel lebte, wahr. Die Geschichten, die man über sie erzählt, geben für uns heute unsichtbare Geschehnisse (in allegorischer Sprache, ähnlich wie die Bibel über den Sündenfall berichtet: Sprechen einer Schlange, was natürlich keine tut) wieder. Das Wissen über ihr Wesen und ihre Taten waren, wenn man so will, die Wissenschaft unserer Urväter.
Am Anfang der Menschheit existierte keine Religion. Ganz klar, weil man ja, mit allem was ist, noch eins war. Religion heißt ja Rückbindung, die ja nur möglich ist, wenn man von etwas getrennt ist.
Die ersten Religionen waren alle polytheistisch. Denn diese Götter, bzw. Engel konnte man sehen.
Den wahren Gott - das Ewige und Allumfassende - kann man natürlich nicht sehen. Aber sich seiner bewusst werden. Das war erst nahe der christlichen Zeit möglich.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Faithful » Sa 31. Okt 2009, 04:07

Wenn eine Religion verschiedene Götter hat, so sind das eigentlich Engelwesen unterschiedlichster Rangordnung. Der Mensch nahm diese noch lange nach dem Sündenfall, wo er ja inmitten der Engel lebte, wahr. Die Geschichten, die man über sie erzählt, geben für uns heute unsichtbare Geschehnisse (in allegorischer Sprache, ähnlich wie die Bibel über den Sündenfall berichtet: Sprechen einer Schlange, was natürlich keine tut) wieder. Das Wissen über ihr Wesen und ihre Taten waren, wenn man so will, die Wissenschaft unserer Urväter.
Am Anfang der Menschheit existierte keine Religion. Ganz klar, weil man ja, mit allem was ist, noch eins war. Religion heißt ja Rückbindung, die ja nur möglich ist, wenn man von etwas getrennt ist.
Die ersten Religionen waren alle polytheistisch. Denn diese Götter, bzw. Engel konnte man sehen.
Den wahren Gott - das Ewige und Allumfassende - kann man natürlich nicht sehen. Aber sich seiner bewusst werden. Das war erst nahe der christlichen Zeit möglich
.[/quote]


also mir geht immer der Hut hoch, wenn ich sooo absolutistische statements lese...
glaub mir, der Glaube und die damit verbundene Ehrfurcht vor den Naturgöttern, den gabs schon, bevor überm nahen Osten das erste mal die sonne aufging.
das hat einfach damit zu tun, dass unsere Vorfahren nichts anderes hatten als Tag/nacht...Sommer/Winter (je nachdem), neumond-Vollmond-zyklus....sowie dadurch bedingt elementare überlebenskämpfe...tod durchs leben und sonstige feindliche strukturen....fortpflanzung zum überleben und zur weiterentwicklung, mit all den sexuellen und asexuellen Aspekten ihrer damaligen Göttter verbandelten.
und so dürfte es auch völlig klar sein, dass sie ihre Sie betreffenden lebensschwerpunkte auch ebensovielen "übernatürlichen" unterordneten...
so, und bis irgendjemand mal daraufkam, dass auch nur ein einziger, sprich dieser eine, die einzige allumfassende Gottheit sein könnte, dazu bedurfte es erst mal dem Luxus, sich auch anderem als dem täglichen überlebenskampf stellen zu können....Stichwort Philosophie..... :) ...dauerte halt ....und hat mit dem Christentum mal tatsächlich gar nix zu tun....
wie sagte doch Jesus bei seiner Verhaftung: "steck Dein Schwert weg, denn wer das Schwert benutzt, der wird auch durch das Schwert umkommen"
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » Sa 31. Okt 2009, 04:35

Die ersten Religionen waren alle polytheistisch. Denn diese Götter, bzw. Engel konnte man sehen.


Jes, wer konnte Götter sehen ?
Ich denke bei solchen Aussagen an Geschichten von Atlantern und Lemuren, Gespinste die Rudolf Steiner so erzählt als wisse er es mit Gewissheit.

Ich kenne nur Naturreligionen, wo mittels Trance von den Zauberern und Medizinmännern Kontakte zu eher erdgebunden Geistern herstellen. Kann nicht behaupten, es seien Engel.
Keine Ahnung was da so rumschwirrt. Gebietsgeister, Naturgeister, aber wohl keine Engel.


lg, oTp
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » Sa 31. Okt 2009, 05:11

onThePath hat geschrieben:
Die ersten Religionen waren alle polytheistisch. Denn diese Götter, bzw. Engel konnte man sehen.


Jes, wer konnte Götter sehen ?
Ich denke bei solchen Aussagen an Geschichten von Atlantern und Lemuren, Gespinste die Rudolf Steiner so erzählt als wisse er es mit Gewissheit.

Ich kenne nur Naturreligionen, wo mittels Trance von den Zauberern und Medizinmännern Kontakte zu eher erdgebunden Geistern herstellen. Kann nicht behaupten, es seien Engel.
Keine Ahnung was da so rumschwirrt. Gebietsgeister, Naturgeister, aber wohl keine Engel.


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Na wer weiss schon, in welcher Trance Mose 40 Tage am Berg war usw. ;)
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » Sa 31. Okt 2009, 13:01

tiktak hat geschrieben:[
Na wer weiss schon, in welcher Trance Mose 40 Tage am Berg war usw. ;)


Na wer weiss schon ;)
wann sich Gott offenbart und wann sich abtrünnige Geister kundtun, die wie Engel scheinen ?

Und wer weiss schon den Unterschied zwischen spiritistischer, okkulter Trance und echtem Erleben Gottes ?

lg, oTp
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon pirate23 » So 1. Nov 2009, 04:08

onThePath hat geschrieben:Na wer weiss schon ;)
wann sich Gott offenbart und wann sich abtrünnige Geister kundtun, die wie Engel scheinen ?

Moses bestimmt nicht. Der hatte ja nicht mal eine Bibel, mit der er die Sache prüfen konnte.

Und wer weiss schon den Unterschied zwischen spiritistischer, okkulter Trance und echtem Erleben Gottes ?

Also wenn sowas keine Trance ist, dann fress ich nen Besen:
http://www.youtube.com/watch?v=9ao25QEkN2U
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon jes_25913 » So 1. Nov 2009, 12:57

onThePath hat geschrieben:
Die ersten Religionen waren alle polytheistisch. Denn diese Götter, bzw. Engel konnte man sehen.


Jes, wer konnte Götter sehen ?

Ich kenne nur Naturreligionen, wo mittels Trance von den Zauberern und Medizinmännern Kontakte zu eher erdgebunden Geistern herstellen. Kann nicht behaupten, es seien Engel.
Keine Ahnung was da so rumschwirrt. Gebietsgeister, Naturgeister, aber wohl keine Engel.


lg, oTp

Lieber OTP,
Am Anfang konnten alle Menschen die „Götter“ (richtiger Engel) sehen, da der im Paradies eingetretene Tod erst allmählich, indem er im Laufe der Zeit die Seelen durchdrang, die Menschen „erblinden“ ließ.
Die Trance entstand, nachdem das allgemeine Sehen bereits erloschen war. Deshalb musste man unter Ausschaltung der gegenwärtigen Befindlichkeit, den früheren Zustand erreichen.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » So 1. Nov 2009, 14:52

jes_25913 hat geschrieben:Lieber OTP,
Am Anfang konnten alle Menschen die „Götter“ (richtiger Engel) sehen, da der im Paradies eingetretene Tod erst allmählich, indem er im Laufe der Zeit die Seelen durchdrang, die Menschen „erblinden“ ließ.
Die Trance entstand, nachdem das allgemeine Sehen bereits erloschen war. Deshalb musste man unter Ausschaltung der gegenwärtigen Befindlichkeit, den früheren Zustand erreichen.


Lieber jes,
Mich würde interessieren, wer das rausgekriegt haben will:
Am Anfang konnten alle Menschen die „Götter“ (richtiger Engel) sehen.

Es gibt ja keine Möglichkeit, den psychichen Zustand von damals zu erforschen. Es sei denn Leute wie Ruolf Steiner oder Offenbarer behaupten es zu wissen oer es offenbart bekommen zu haben.

Und nur Engel ? Keine Dämonen ?

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Zuletzt geändert von onThePath am So 1. Nov 2009, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » So 1. Nov 2009, 14:52

pirate23 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Na wer weiss schon ;)
wann sich Gott offenbart und wann sich abtrünnige Geister kundtun, die wie Engel scheinen ?

Moses bestimmt nicht. Der hatte ja nicht mal eine Bibel, mit der er die Sache prüfen konnte.

Und wer weiss schon den Unterschied zwischen spiritistischer, okkulter Trance und echtem Erleben Gottes ?

Also wenn sowas keine Trance ist, dann fress ich nen Besen:
http://www.youtube.com/watch?v=9ao25QEkN2U

Ach Pirate-das ist nicht Trance ;)

Das http://www.youtube.com/watch?v=NQiK_hMV ... re=related
ist trance

und schau dir Kathrin Kuhlman mal an

http://www.youtube.com/watch?v=yQ7_xcYd ... re=related
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » So 1. Nov 2009, 14:58

Tiktak,

Toronto und Kuhlman sind umstritten.
In Toronto sieht es mir oft nach hypnotischen Effekten aus.

lg, oTp
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » So 1. Nov 2009, 15:33

onThePath hat geschrieben:Tiktak,

Toronto und Kuhlman sind umstritten.
In Toronto sieht es mir oft nach hypnotischen Effekten aus.

lg, oTp

Nein es ist keine Hynose-ich weiss ja selber, was es ist,da ja auch in solchen Kreisen und wenn ich oder du jetzt in so ne Veranstaltung gehn würden,würden wir weder umfallen noch sonstwas-umfallen werden die, die schon in einer gewissen Erwartungshaltung da hin gehn(Christen) Suchende ,ausserdem wird da mit allen Mitteln gearbeitet, wie bei Reinhard B. auch! Wer sich nicht öffnet-der wird weder umfallen noch bellend oder grunzend sich am Boden welzen
Beobachte mal bei der Show von Benny Hinn wer da aller nach hinten kippt!
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » So 1. Nov 2009, 15:45

tiktak hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Tiktak,

Toronto und Kuhlman sind umstritten.
In Toronto sieht es mir oft nach hypnotischen Effekten aus.

lg, oTp

Nein es ist keine Hynose-ich weiss ja selber, was es ist,da ja auch in solchen Kreisen und wenn ich oder du jetzt in so ne Veranstaltung gehn würden,würden wir weder umfallen noch sonstwas-umfallen werden die, die schon in einer gewissen Erwartungshaltung da hin gehn(Christen) Suchende ,ausserdem wird da mit allen Mitteln gearbeitet, wie bei Reinhard B. auch! Wer sich nicht öffnet-der wird weder umfallen noch bellend oder grunzend sich am Boden welzen
Beobachte mal bei der Show von Benny Hinn wer da aller nach hinten kippt!


Wie würdest Du denn Zustände nennen, die Trance und hypnoseähnlich sind ?
Diese Zustände kommen jedenfalls im "normalen" Leben nicht vor.
Du wirst ihn auch nicht durch blosse Erwartungshaltung erzeugen können bei Dir selber.

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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon jes_25913 » So 1. Nov 2009, 15:55

onThePath hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Lieber OTP,
Am Anfang konnten alle Menschen die „Götter“ (richtiger Engel) sehen, da der im Paradies eingetretene Tod erst allmählich, indem er im Laufe der Zeit die Seelen durchdrang, die Menschen „erblinden“ ließ.
Die Trance entstand, nachdem das allgemeine Sehen bereits erloschen war. Deshalb musste man unter Ausschaltung der gegenwärtigen Befindlichkeit, den früheren Zustand erreichen.


Lieber jes,
Mich würde interessieren, wer das rausgekriegt haben will:
Am Anfang konnten alle Menschen die „Götter“ (richtiger Engel) sehen.

Es gibt ja keine Möglichkeit, den psychichen Zustand von damals zu erforschen. Es sei denn Leute wie Ruolf Steiner oder Offenbarer behaupten es zu wissen oer es offenbart bekommen zu haben.

Und nur Engel ? Keine Dämonen ?

lg, oTp


Das habe u.a. ich "rausgekriegt", und zwar "kriegt" man alle Wahrheit des Himmels und der Erden raus, indem man alle Fakten betrachtet, sie in Beziehung zueinandersetzt usw. usf. - da ergeben sich immer neue Zusammenhänge und so immer mehr Klarheiten.
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » So 1. Nov 2009, 17:24

Das habe u.a. ich "rausgekriegt", und zwar "kriegt" man alle Wahrheit des Himmels und der Erden raus, indem man alle Fakten betrachtet, sie in Beziehung zueinandersetzt usw. usf. - da ergeben sich immer neue Zusammenhänge und so immer mehr Klarheiten.


Ich habe das nicht rausgekriegt, weil ich es für nicht machbar halte.

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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon jes_25913 » Mo 2. Nov 2009, 10:20

onThePath hat geschrieben:
Das habe u.a. ich "rausgekriegt", und zwar "kriegt" man alle Wahrheit des Himmels und der Erden raus, indem man alle Fakten betrachtet, sie in Beziehung zueinandersetzt usw. usf. - da ergeben sich immer neue Zusammenhänge und so immer mehr Klarheiten.


Ich habe das nicht rausgekriegt, weil ich es für nicht machbar halte.

lg, oTp


Siehst Du, weil Du keinen Glauben hast, ist es Dir nicht möglich!
Aber "alles ist möglich, dem der da glaubt!"

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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon alegna » Mo 2. Nov 2009, 10:33

jes_25913 hat geschrieben:Siehst Du, weil Du keinen Glauben hast, ist es Dir nicht möglich!
Aber "alles ist möglich, dem der da glaubt!"

Man kann sich alles Mögliche erdenken, aber entspricht es dann wirklich noch der Wahrheit? Dies wage ich in Frage zu stellen, denn wenn es nicht mehr biblisch ist, ist es nicht mehr die Wahrheit.
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon jes_25913 » Mo 2. Nov 2009, 12:00

alegna hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Siehst Du, weil Du keinen Glauben hast, ist es Dir nicht möglich!
Aber "alles ist möglich, dem der da glaubt!"

Man kann sich alles Mögliche erdenken, aber entspricht es dann wirklich noch der Wahrheit? Dies wage ich in Frage zu stellen, denn wenn es nicht mehr biblisch ist, ist es nicht mehr die Wahrheit.


Dann gibt es offensichtlich auch keine Flugzeuge und man kann sie nicht erklären. Biblisch ist es auch nicht, dass es Kakteen gibt. ;)
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Grasy » Mo 2. Nov 2009, 20:50

onThePath hat geschrieben:Toronto und Kuhlman sind umstritten.


*Grasy nickt*
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » Mo 2. Nov 2009, 20:53

alegna hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Siehst Du, weil Du keinen Glauben hast, ist es Dir nicht möglich!
Aber "alles ist möglich, dem der da glaubt!"

Man kann sich alles Mögliche erdenken, aber entspricht es dann wirklich noch der Wahrheit? Dies wage ich in Frage zu stellen, denn wenn es nicht mehr biblisch ist, ist es nicht mehr die Wahrheit.

Alegna-ich frage dich jetzt, was du unter dieser Bibelstelle für dich selber verstehst,, was sie bedeuten soll, nicht was du von andren gehört hast-sondern nur für dich persönlich
Danke
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Grasy » Mo 2. Nov 2009, 21:15

jes_25913 hat geschrieben:
alegna hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Siehst Du, weil Du keinen Glauben hast, ist es Dir nicht möglich!
Aber "alles ist möglich, dem der da glaubt!"

Man kann sich alles Mögliche erdenken, aber entspricht es dann wirklich noch der Wahrheit? Dies wage ich in Frage zu stellen, denn wenn es nicht mehr biblisch ist, ist es nicht mehr die Wahrheit.


Dann gibt es offensichtlich auch keine Flugzeuge und man kann sie nicht erklären. Biblisch ist es auch nicht, dass es Kakteen gibt. ;)


Wenn du dir aber den Vers aus der Bibel als Wahrheit ableiten willst dann sollte es schon noch mit dem Rest der Bibel übereinstimmend bleiben, wie willst du ansonsten an anderer Stelle widersprechen ohne dabei am eigenen Ast zu sägen? Von deiner Darstellung lese ich zwar in manchen Teilen keinen direkten Widerspruch der Schrift das heißt ja aber auch nicht daß es deswegen bestätigt wäre oder der Wahrheit entspricht. Insofern geht der Vers auch ziemlich ins leere und muss so wie so auch im Kontext verstanden werden. Pick ich mir nur den Vers da raus, wo bleibt denn dann mein Raumschiff? Bin ich schon im Paradies? Bin ich vollkommen? Bin ich errettet? (vergl. Röm 8:24, 1.Joh 3:2-3)


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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » Mo 2. Nov 2009, 23:32

tiktak hat geschrieben:

Nein es ist keine Hynose-ich weiss ja selber, was es ist,da ja auch in solchen Kreisen und wenn ich oder du jetzt in so ne Veranstaltung gehn würden,würden wir weder umfallen noch sonstwas-umfallen werden die, die schon in einer gewissen Erwartungshaltung da hin gehn(Christen) Suchende ,ausserdem wird da mit allen Mitteln gearbeitet, wie bei Reinhard B. auch! Wer sich nicht öffnet-der wird weder umfallen noch bellend oder grunzend sich am Boden welzen
Beobachte mal bei der Show von Benny Hinn wer da aller nach hinten kippt!


Wie würdest Du denn Zustände nennen, die Trance und hypnoseähnlich sind ?
Diese Zustände kommen jedenfalls im "normalen" Leben nicht vor.
Du wirst ihn auch nicht durch blosse Erwartungshaltung erzeugen können bei Dir selber.

lg, oTp


Es liefen Menschen in Toronto herum, die gar nicht mehr wussten wo sie waren, was sie taten und nicht steuern konnten was in ihnen innerlich ablief. Das sind klare Merkmale eines veränderten Bewußtseinszustandes. Manche hatten Visionen, andere torkelten herum, manche stiessen Tierlaute aus, andere konnten nicht mehr predigen, weil ihnen aus irgend einem Grund die Stimme blockierte und sie kein Wort mehr herausbrachten. Oder sie mussten so sehr lachen, dass sie nicht mehr predigen konnten.
Sowas kann auch jeder Show-Hypnotiseur veranstalten. Ganz klar sind diese Leute nicht mehr "Herr ihrer Selbst" und ihres Verstandes und Willens gewesen.

Auch wenn sie dies erwartet haben sollten, es war nicht normal.

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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon tiktak » Di 3. Nov 2009, 00:27

onThePath hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:

Nein es ist keine Hynose-ich weiss ja selber, was es ist,da ja auch in solchen Kreisen und wenn ich oder du jetzt in so ne Veranstaltung gehn würden,würden wir weder umfallen noch sonstwas-umfallen werden die, die schon in einer gewissen Erwartungshaltung da hin gehn(Christen) Suchende ,ausserdem wird da mit allen Mitteln gearbeitet, wie bei Reinhard B. auch! Wer sich nicht öffnet-der wird weder umfallen noch bellend oder grunzend sich am Boden welzen
Beobachte mal bei der Show von Benny Hinn wer da aller nach hinten kippt!


Wie würdest Du denn Zustände nennen, die Trance und hypnoseähnlich sind ?
Diese Zustände kommen jedenfalls im "normalen" Leben nicht vor.
Du wirst ihn auch nicht durch blosse Erwartungshaltung erzeugen können bei Dir selber.

lg, oTp


Es liefen Menschen in Toronto herum, die gar nicht mehr wussten wo sie waren, was sie taten und nicht steuern konnten was in ihnen innerlich ablief. Das sind klare Merkmale eines veränderten Bewußtseinszustandes. Manche hatten Visionen, andere torkelten herum, manche stiessen Tierlaute aus, andere konnten nicht mehr predigen, weil ihnen aus irgend einem Grund die Stimme blockierte und sie kein Wort mehr herausbrachten. Oder sie mussten so sehr lachen, dass sie nicht mehr predigen konnten.
Sowas kann auch jeder Show-Hypnotiseur veranstalten. Ganz klar sind diese Leute nicht mehr "Herr ihrer Selbst" und ihres Verstandes und Willens gewesen.

Auch wenn sie dies erwartet haben sollten, es war nicht normal.

lg, oTp


Pathi-hör mal.ich war 6 jahre lang bei den Carismatikern und auf deren Veranstaltunge-was willst du mir erzählen?
Ich hab sowas genug erlebt,es ist keine Hypnose
schau genau bei Benny und Boonke wieviel stehn beliben und es ist gar nix und einige , die sich aufführn wie irre, bei Hynose wären es viele , wenn nicht alle
und ich war bei so vielen verschiedenen, selbst erlebt und beobachtet und ich selber führte mich sogar daheim auf,bekam lachanfälle beim Gebet, ich dachte nur an Jesus und lachte und kugelte herum ,daheim!! Und ich empfand irre Liebe damals und fühlte mich so frei usw
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon Grasy » Di 3. Nov 2009, 13:46

Ich würde euch bitten bezüglich dem umstrittenen und sehr fragwürdigen "Toronto Segen" (wofür es vermutlich so wie so einen eigenen Thread gibt) hier rasch zu einem Ende zu finden. Auch das Thema "Trance" ist hier ziemlich deplaziert.


Mfg,
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Re: Griechische Mythologie

Beitragvon onThePath » Di 3. Nov 2009, 14:00

Grasy hat geschrieben:Ich würde euch bitten bezüglich dem umstrittenen und sehr fragwürdigen "Toronto Segen" (wofür es vermutlich so wie so einen eigenen Thread gibt) hier rasch zu einem Ende zu finden. Auch das Thema "Trance" ist hier ziemlich deplaziert.


Mfg,
Grasy, Seniormoderator


Ich komme also auf den Punkt:

Man kann eine Götterwelt erschaffen. Die griechische ist mit geläufig, zumindest habe ich den Homer ganz durchgelesen.
Da es aber wirklich "Götter" gibt, bleibt es sicher nicht ohne Einflussnahme dieser Götter, wenn man sie anbetet.

Übrigens: In Mexiko boomt gerade der Kult um die ach so nette Frau Tod. Wie ist man wohl darauf gekommen, Hilfe und Schutz von einem Skellet zu erhoffen ?
Möglich, dass da wieer eine alte Göttin ausgekramt wurde.

Menschen mit Göttern scheinen einen immensen Hang zu haben, die merkwürdigsten Götter um Hilfe zu bitten.
Aber ist es nicht so, dass sich dann die Mächtigen der Lüfte in die Köpfe einschleichen und die dämonischen "Götter" "Nahrung" bekommen und sich Aufmerksamkeit verschaffen ?

Und auch falsche Götter tun ab und zu mal etwas Übernatürliches. Damit füttern sie den "Götterglauben".

lg, oTp
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