Sind wir alle EINS?

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Philippus » Sa 7. Mär 2020, 19:59

Urmilsch hat geschrieben:Es tut mir echt leid, ich kann nur erkennen, dass sehr viele Menschen die sich Christen nennen, nicht verstehen was Jesus sagte und auch nicht dessen Worte befolgen. Nur aus diesem Unverständnis heraus verstehen sie die Aussagen der indischen Schriften und die Aussagen des Thomas Evangeliums nicht.


Offenbarung 21,4:
...und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen....
Will sagen, es macht keinen Sinn, Krieg und Elend abzuschaffen, wenn der Tod -das größte Leid- nicht gleich mit abgeschafft wird.
Und wie willst Du an Hand "indischer Schriften" und "Thomas Evangelium" das Leid abschaffen?
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon onThePath » Sa 7. Mär 2020, 21:35

Oh Mann,
Laut indischer Spiritualität dauert das Leid des Menschen sowieso Tausende Reinkarnationen an. Bis er es für sich selber überwunden hat. Da warten noch Millionen Menschen, selbstverdientes Leid auf Erden in zukünftigen Leben auszuleben.

Wird die Erde wieder Erwarten zum Paradies, geht das gar nicht mehr dann.

Lg, otp
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon jes_25913 » So 8. Mär 2020, 11:02

Philippus hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:Es tut mir echt leid, ich kann nur erkennen, dass sehr viele Menschen die sich Christen nennen, nicht verstehen was Jesus sagte und auch nicht dessen Worte befolgen. Nur aus diesem Unverständnis heraus verstehen sie die Aussagen der indischen Schriften und die Aussagen des Thomas Evangeliums nicht.


Offenbarung 21,4:
...und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen....
Will sagen, es macht keinen Sinn, Krieg und Elend abzuschaffen, wenn der Tod -das größte Leid- nicht gleich mit abgeschafft wird.
Und wie willst Du an Hand "indischer Schriften" und "Thomas Evangelium" das Leid abschaffen?


Diejenigen Menschen, die sich heiligen erlangen das ewige Heil in dem es keine Tränen, keinen Schmerz, keinen Tod mehr gibt.
Die indischen Yogis sind auf dem besten Weg dazu, während viele "Christen" meinen, sie kommen im Schlafwagen dorthin.

LG,
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon onThePath » So 8. Mär 2020, 11:29

Ich unterstelle ehrlichen Yogies auch keine Falschheit.

Ein kleines Beispiel. Der Gefährte von Indra Devi, ein anthroposophischen Arzt, sagte Sai Baba könne Wunder tun, nur bewise das nicht, dass er ein Avatar sei.

Fragwürdig ist für Christen die Manipulation des Geist-Leib-Gefüges durch Meditation. Aber gerade sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Vollkommenheitslehre.

Würdest du Kurt Koch nicht verwerfen und unzählige Beispiele über die gefährlichen Folgen "geistiger Erwachung", könntest du nicht so reden wie du es tust.

Überhaupt: Warum wohl ist es dem ganz normalen Mensch nicht möglich, die ganz normale Grenze zum Erleben der übernatürlichen Welt Gottes zu überwinden ?

Es ist tatsächlich Manipulation nötig, um das zu bewirken. Und das Internet ist voll von Berichten über schlimme Folgen von Mediumismus, Schamanismus Channeling und so weiter. Du erklärst auch noch , das sei nur verursacht vom Unbewussten.

Aber gerade darin kannst du Christen nicht täuschen.

Wahrscheinlich können ernsthafte Yogies den Einfluss zerstörerischer Geister abwenden. Dabei mag ihre gute Gesinnung helfen. Wäre dann noch zu klären, wo sie übrrhsupt hin gelangen. In den Himmelsabteil nur für Yogies ? Oder noch nicht mal Himmelsabteil, weil letztlich ihr Streben doch das endgültige Ziel verfehlt ? Das Ziel und der Weg des Yogie doch eine Illusion ist ?



Lg, otp
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon jes_25913 » So 8. Mär 2020, 12:44

onThePath hat geschrieben:Ich unterstelle ehrlichen Yogies auch keine Falschheit.
na, wenigsten etwas!
Ein kleines Beispiel. Der Gefährte von Indra Devi, ein anthroposophischen Arzt, sagte Sai Baba könne Wunder tun, nur bewise das nicht, dass er ein Avatar sei.

Fragwürdig ist für Christen die Manipulation des Geist-Leib-Gefüges durch Meditation. Aber gerade sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Vollkommenheitslehre.

Die notwendige Verwandlung besteht nun einmal in der Wandlung des Geist-Seele-Leib-Gefüges. Anders kann man kein neuer Mensch, kann man nicht heil werden. Das macht auch diese Bibelstelle ganz krass deutlich: „Das Wort Gottes ist (…) schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, wie auch der Gelenke und des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“ Hebr. 4,12

Nur wer sich nicht ändern will, kann in seinem geistig-seelischem Sumpf bleiben.

LG,
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon onThePath » So 8. Mär 2020, 13:16

Ach was, schau dir all das Elend der Esoterik an.
Dort wirkendie Mächte und Gewalten.
Die dunkle Seite des Öffnens des Geist-Leib Gefüges ist einfach nicht zu übersehen.

Oder mach weiter die Augen deiner Vernunft zu gegenüber diesem Fakten.



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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon bigbird » So 8. Mär 2020, 14:44

Thelonious hat geschrieben:
Philippus hat geschrieben:die Zitierfunktion hier ist irritierend und muss vor dem Absenden stets korrigiert werden :-)


Nee. Wenn du dazu aber Fragen hast, dann gern!

VG
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Wir haben hier einen Test-Thread, da kannst du, Philippus, alles genau ausprobieren. http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?f=34&t=10216&start=520&hilit=testen

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon jes_25913 » So 8. Mär 2020, 15:05

onThePath hat geschrieben:Ach was, schau dir all das Elend der Esoterik an.
Dort wirkendie Mächte und Gewalten.
Die dunkle Seite des Öffnens des Geist-Leib Gefüges ist einfach nicht zu übersehen.

Oder mach weiter die Augen deiner Vernunft zu gegenüber diesem Fakten.

Lg, otp


Ist da wirklich so viel Elend? - Außerdem geht es hier nicht um Esoterik (ein viel zu schwammiger Begriff), sondern um den christlichen Glauben und seine Gemeinsamkeiten mit dem Yogitum etc.
Wenn man sich die Unfälle ansieht, die mit den Autos passieren, sollte man da auch jedem abraten?

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Gnu » So 8. Mär 2020, 15:06

onThePath hat geschrieben:Urmilsch.

Ich schlage vor, schreib ein Buch über deine Thesen. Deinem Redeschwall gemäß schaffst du es sicher. Und ein Buch hat beliebig viel Platz. Das bräuchte ich dann wenigstens nach den ersten Seiten nicht weiterlesen. Es wäre zwar für mich unterhaltsam, aber ich habe mich mit der indischen Spiritualität schon bald mehr als genug in meinem Leben beschäftigt, und brauche keine Erklärungen mehr dazu. Wer wenig weiss darüber, den kannst du vielleicht überzeugen.

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Philippus » So 8. Mär 2020, 16:11

bigbird hat geschrieben: Philippus hat geschrieben:
die Zitierfunktion hier ist irritierend und muss vor dem Absenden stets korrigiert werden :-)



Nee. Wenn du dazu aber Fragen hast, dann gern!

VG
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Wir haben hier einen Test-Thread, da kannst du, Philippus, alles genau ausprobieren. http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?f ... lit=testen

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Vielen Dank, sagt Philippus :-)
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Philippus » So 8. Mär 2020, 16:24

Gnu hat geschrieben: onThePath hat geschrieben:
Urmilsch.

Ich schlage vor, schreib ein Buch über deine Thesen. Deinem Redeschwall gemäß schaffst du es sicher. Und ein Buch hat beliebig viel Platz. Das bräuchte ich dann wenigstens nach den ersten Seiten nicht weiterlesen. Es wäre zwar für mich unterhaltsam, aber ich habe mich mit der indischen Spiritualität schon bald mehr als genug in meinem Leben beschäftigt, und brauche keine Erklärungen mehr dazu. Wer wenig weiss darüber, den kannst du vielleicht überzeugen.

lg, otp


Daumen nach oben-Smiley (in anderen phpBB-Foren gibt's den)


Urmilsch scheint entnervt aufgegeben zu haben, entweder haben wir ihn überzeugt von unserer Meinung oder aber er arbeitet noch an seinem Gegenargument.
Jedenfalls ist seine Vorgangsweise recht originell, von indischen Schriften und dem Thomas Evangelium auf eine Friedensbotschaft zu schliessen, da muss man erst mal drauf kommen.
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon onThePath » So 8. Mär 2020, 16:50

Ja, außerdem ist seine Sprache unbekümmert und die Art wie er schreibt witzig.

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon bigbird » So 8. Mär 2020, 18:28

onThePath hat geschrieben:Ja, außerdem ist seine Sprache unbekümmert und die Art wie er schreibt witzig.

Lg, otp


O - und ich hab mir grad überlegt, den Thread zu schliessen. Dann warte ich noch einen Moment.

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Gnu » So 8. Mär 2020, 19:39

Philippus hat geschrieben:Urmilsch scheint entnervt aufgegeben zu haben, entweder haben wir ihn überzeugt von unserer Meinung oder aber er arbeitet noch an seinem Gegenargument.
Jedenfalls ist seine Vorgangsweise recht originell, von indischen Schriften und dem Thomas Evangelium auf eine Friedensbotschaft zu schliessen, da muss man erst mal drauf kommen.

Scheint aufgegeben zu haben? Das glaube ich erst, wenn er nichts mehr schreibt. bigbird, bitte noch Geduld, da könnte noch einiges kommen! 8-)
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon kingschild » So 8. Mär 2020, 20:54

Wie man eins wird mit Gott wird, da ist sich die Menschheit schon seit mehr als 6000 Jahren, uneins mit Gott.

Gem. Prophezeiung wird es am Ende zwei Gruppen geben. Die welche Gott glauben und die welche Gott nicht glauben.

Das zwischen Glauben und Unglauben ein gemeinsamer Nenner des eins sein besteht, hat zumindest der einige Gott, mich so nicht gelehrt. Beim betrachten der Menschheitsgeschichte, konnte ich das so auch nicht feststellen.

Von daher sagen mir meine Beobachtung und auch mein Glaube, besser Gott glauben. Denn er hat die Wahrheit gesagt und seine Prophezeiung über das Ende ist richtig und wahrhaftig.

God bless
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Urmilsch » Mo 9. Mär 2020, 08:20

Gnu hat geschrieben:
Philippus hat geschrieben:Urmilsch scheint entnervt aufgegeben zu haben, entweder haben wir ihn überzeugt von unserer Meinung oder aber er arbeitet noch an seinem Gegenargument.
Jedenfalls ist seine Vorgangsweise recht originell, von indischen Schriften und dem Thomas Evangelium auf eine Friedensbotschaft zu schliessen, da muss man erst mal drauf kommen.

Scheint aufgegeben zu haben? Das glaube ich erst, wenn er nichts mehr schreibt. bigbird, bitte noch Geduld, da könnte noch einiges kommen! 8-)


Warum aufgeben? Der Urmilsch hat Familie mit Kindern und da Urmilsch dem Evangelium glauben schenkt und somit weiß an welcher Stelle sich der Geist Gottes befindet, widmet er sich natürlich am Sabbat seiner Familie.

Ein einziges Gebet solltet ihr doch sprechen, dessen Sinn sehr wahrscheinlich nicht jedem gänzlich bewusst ist: Vater Unser im Himmel, geheiligt werde dein Name (wie lautet dieser Name und weshalb setzt ihr ihn nicht ein. Wen wollt ihr so heiligen?), dein Reich komme (Oh das wird wohl das Friedensreich sein), dein Wille geschehe (Auch das ist ganz klar: Liebt euch untereinander), wie im Himmel, so auch auf Erden.

Ich möchte es nicht bis zum Schluss weiter ausführen, nur eine Frage stelle ich mir: Wie wollt ihr das Friedensreich umsetzen, wenn ihr so stur bei euren erlernten Strukturen bleibt, die schon ziemlich alt sind? Meint ihr wirklich ihr könnt alle Menschen dazu bringen, in eine Kirche oder so etwas ähnlichem zu gehen, um dort dann eure erlernten Riten zu vollziehen die allesamt menschengemacht sind?

Das wird euch nicht gelingen und das muss es doch auch gar nicht. Das einhalten des Gebots Jesu macht euch zum Christ und nicht der Gang in eine Kirche. Man kann alle religiösen Überlieferungen auf dieses Gebot des Jesu bringen. Das sollte doch das Ziel sein oder irre ich mich?

Wie bekommt man aber die Menschen dazu, wo sie doch alle so gerne den Auslegungen ihrer Vorfahren nacheifern? Man erklärt ihnen anhand ihrer eigenen Glaubensgrundlage (Der jeweiligen Schrift), dass sich der Geist Gottes in ihnen selbst befindet und der Wahrnehmende der Sinneseindrücke ist. Man erklärt ihnen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass wir alle EINS sind, da sowohl die Quantenphysik, als auch die religiösen Überlieferungen genau das aussagen.

Das ist doch ein sehr guter Grund gut mit seinen Mitmenschen umzugehen oder?

Mein Ziel ist es nicht den christlichen Glauben abzuschaffen, sondern ihn überall auf dieser Welt aufzurichten. Das gelingt aber nicht, indem ihr von den anderen Menschen verlangt sich selbst Christen zu nennen, das wird nur gelingen, wenn sich diese Menschen an dem Gebot des Jesu orientieren und zwar ganz egal wie sie sich selbst nennen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass man überhaupt mal anfangen könnte den christlichen Glauben anderen Menschen vorzuleben, vielleicht springen sie dann eher auf den Zug des Glaubens auf, denn wir leben nicht christlich mit anderen Menschen in unserem Gesellschaftssystem zusammen!
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon jes_25913 » Mo 9. Mär 2020, 09:18

Urmilsch hat geschrieben:Im Übrigen bin ich der Meinung, dass man überhaupt mal anfangen könnte den christlichen Glauben anderen Menschen vorzuleben, vielleicht springen sie dann eher auf den Zug des Glaubens auf, denn wir leben nicht christlich mit anderen Menschen in unserem Gesellschaftssystem zusammen!


Eben. Allein auf das Leben kommt es an und nicht auf leere Worte. Das versuche ich eben ja wieder im thread "Heilige" deutlich zu machen, bekam aber gleich Kreuzfeuer.

LG,
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon onThePath » Mo 9. Mär 2020, 09:21

Haben wir doch.
Die Muslime haben Jesus integriert.
Die indische Spiritualität hat Jesus einen Platz zugewiesen.

Das warst dann auch schon.
Oder man geht zu Bahei.

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon onThePath » Mo 9. Mär 2020, 09:25

jes_25913 hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:Im Übrigen bin ich der Meinung, dass man überhaupt mal anfangen könnte den christlichen Glauben anderen Menschen vorzuleben, vielleicht springen sie dann eher auf den Zug des Glaubens auf, denn wir leben nicht christlich mit anderen Menschen in unserem Gesellschaftssystem zusammen!


Eben. Allein auf das Leben kommt es an und nicht auf leere Worte. Das versuche ich eben ja wieder im thread "Heilige" deutlich zu machen, bekam aber gleich Kreuzfeuer.

LG,
jes


Ja, jedenfalls keine Schützenhilfe. Wäre auch unangebracht für deine östliche Spiritualität.

Ich bin sicherlich nicht für ein persönliches Christsein, das nur aus leeren Worten besteht..

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Urmilsch » Mo 9. Mär 2020, 09:37

Ich möchte die Menschen sensibel machen für die Aussagen Jesu, vor allem aber möchte ich sie dazu auffordern, selbstkritisch ihr eigenes Handeln zu überdenken.

Fragt doch mal ein Kind, wo sich Gott befindet und was ein Gotteshaus ist. Es wird mit einer hohen Wahrscheinlichkeit entgegnen, dass ein sakrales Gebäude (Kirche) einem Gotteshaus entspricht und ein Ort ist, an dem man Gott besonders nahe sein kann.

Das entspricht aber nicht den Aussagen des Evangeliums und auch nicht den Aussagen anderer Schriften. Gemäß dem Evangelium ist der Tempel Gottes der Mensch selbst, weil sich dessen Geist ungeteilt in den einzelnen Menschen befindet, vgl. 1 Kor 3, 16; 2 Kor 6, 16. Das ist konform der Aussage des Jesu in Joh 14, 20 (Wort unsichtbarer Gott), dass er sich in uns und wir uns in ihm befinden. Das ist aber auch konform anderer Schriften die das Göttliche beschreiben, was die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Beschreibung doch leicht erhöht.

Das ist zwar ein augenscheinlich kleiner aber entscheidender Unterschied, denn während die Menschen aufgrund der bisherigen Lehre ihrer Vorfahren die Rituale in einem Gemäuer Namens Kirche als Gottesdienst bezeichnen, wäre dieser objektiv der Dienst an den Mitmenschen und der Natur, weil sich eben dort jener Geist der unsichtbaren Gottheit befindet. Das Gebot des Jesu an den Mitmenschen umgesetzt entspräche diesem Gottesdienst und nur das macht doch einen Menschen zum Christen, wenn er Gott und somit Jesu glauben schenkt. Da ist es vollkommen egal, wie ich mich selbst bezeichne oder wie sich die Person selbst bezeichnet, welche diesen Gottesdienst korrekt umsetzt. Es ist auch die einzige Art von Gottesdienst, welche egal von wem auf dieser Welt und auch ohne Schrift hervorragend umgesetzt werden kann.

Der Versicherungsvertreter glaubt Christ zu sein, wenn er Sonntags in eine Kirche geht, um dort viele schöne Worte zu verlieren, weil er natürlich schön brav einen Gottesdienst in einem Gotteshaus vollzieht. In diesem Glauben vermarktet er unter der Woche seinen Mitmenschen unnötige Versicherungen, um sich selbst zu bereichern. Er lebt aber doch so nicht christlich, nur weil er in eine Kirche geht und sich selbst als Christ bezeichnet. Da leben viele arme Menschen viel christlicher, weil sie sich gegenseitig helfen und nicht ausnutzen und das obwohl sie sich nicht selbst als Christ bezeichnen.
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon bigbird » Mo 9. Mär 2020, 10:12

Urmilsch hat geschrieben:
Ein einziges Gebet solltet ihr doch sprechen, dessen Sinn sehr wahrscheinlich nicht jedem gänzlich bewusst ist: Vater Unser im Himmel, geheiligt werde dein Name (wie lautet dieser Name und weshalb setzt ihr ihn nicht ein. Wen wollt ihr so heiligen?), dein Reich komme (Oh das wird wohl das Friedensreich sein), dein Wille geschehe (Auch das ist ganz klar: Liebt euch untereinander), wie im Himmel, so auch auf Erden.

Was mir hier auffällt, ist dein "Von-oben-herab-Getue" - dass du ganz genau zu wissen meinst, was andere tun sollen. Das schreckt alle hier ab. Bitte kehre zurück zu einer sachlichen Diskussion.

Ich möchte es nicht bis zum Schluss weiter ausführen, nur eine Frage stelle ich mir: Wie wollt ihr das Friedensreich umsetzen, wenn ihr so stur bei euren erlernten Strukturen bleibt, die schon ziemlich alt sind? Meint ihr wirklich ihr könnt alle Menschen dazu bringen, in eine Kirche oder so etwas ähnlichem zu gehen, um dort dann eure erlernten Riten zu vollziehen die allesamt menschengemacht sind?
Hier ist es grad dasselbe, ausserdem, woher willst du wissen, wer hier "erlernte Riten" vollzieht?

Das wird euch nicht gelingen und das muss es doch auch gar nicht. Das einhalten des Gebots Jesu macht euch zum Christ und nicht der Gang in eine Kirche. Man kann alle religiösen Überlieferungen auf dieses Gebot des Jesu bringen. Das sollte doch das Ziel sein oder irre ich mich?
Grad schon wieder - oder immer noch. Deine "Von-oben-herab-Stil" spielt "auf-den-Mann". Du solltest das ablegen. Und ausserdem: Es geht beim Christsein um den persönlichen Glauben, und nicht um "religiöse Überlieferungen".

Wie bekommt man aber die Menschen dazu, wo sie doch alle so gerne den Auslegungen ihrer Vorfahren nacheifern? Man erklärt ihnen anhand ihrer eigenen Glaubensgrundlage (Der jeweiligen Schrift), dass sich der Geist Gottes in ihnen selbst befindet und der Wahrnehmende der Sinneseindrücke ist. Man erklärt ihnen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass wir alle EINS sind, da sowohl die Quantenphysik, als auch die religiösen Überlieferungen genau das aussagen.
Ganz sicher erklärt man interessierten Menschen nicht, dass wir alle Eins sind, man macht sie mit Jesus bekannt.

Das ist doch ein sehr guter Grund gut mit seinen Mitmenschen umzugehen oder?

Mein Ziel ist es nicht den christlichen Glauben abzuschaffen, sondern ihn überall auf dieser Welt aufzurichten. Das gelingt aber nicht, indem ihr von den anderen Menschen verlangt sich selbst Christen zu nennen, das wird nur gelingen, wenn sich diese Menschen an dem Gebot des Jesu orientieren und zwar ganz egal wie sie sich selbst nennen.
Dein Ziel mag lobenswert sein, aber deine Art Christentum, die du hier vertrittst, wird mit Sicherheit die Leute verwirren.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass man überhaupt mal anfangen könnte den christlichen Glauben anderen Menschen vorzuleben, vielleicht springen sie dann eher auf den Zug des Glaubens auf, denn wir leben nicht christlich mit anderen Menschen in unserem Gesellschaftssystem zusammen!
Wer ist "man", wer soll mal anfangen, den christlichen Glauben zu leben? Wir alle sollten das tun, das bestreitet sicher niemand. Und es geht nicht um einen Zug, sondern darum, dass Menschen um uns herum Jesus kennenlernen.

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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Urmilsch » Mo 9. Mär 2020, 11:14

bigbird hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:
Ein einziges Gebet solltet ihr doch sprechen, dessen Sinn sehr wahrscheinlich nicht jedem gänzlich bewusst ist: Vater Unser im Himmel, geheiligt werde dein Name (wie lautet dieser Name und weshalb setzt ihr ihn nicht ein. Wen wollt ihr so heiligen?), dein Reich komme (Oh das wird wohl das Friedensreich sein), dein Wille geschehe (Auch das ist ganz klar: Liebt euch untereinander), wie im Himmel, so auch auf Erden.

Was mir hier auffällt, ist dein "Von-oben-herab-Getue" - dass du ganz genau zu wissen meinst, was andere tun sollen. Das schreckt alle hier ab. Bitte kehre zurück zu einer sachlichen Diskussion.


Was ist an meiner Diskussion um Himmels Willen nicht sachlich?

Das einzige Gebet das Christen sprechen sollen lautet: Vater Unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...... Lk 11, 2; Mt 6, 9

Was ist daran nicht sachlich, wenn ich die Frage stelle, wie dieser Name geheiligt werden soll, wenn man diesen Namen gar nicht in das gesprochene Gebet eingesetzt wird? Setzen sie diesen etwa ein? Ich habe das Christentum und egal welches bisher anders kennen gelernt.

Egal, das braucht man nämlich auch gar nicht, denn man heiligt den Namen nicht alleine durch das aussprechen des Namens, sondern durch das Beachten seines Willens (Liebt euch untereinander). Das klappt bei mir leider auch nicht immer, ich arbeite immer noch ständig an meinem Balken im Auge, welcher ziemlich dick war und immer noch nicht gänzlich weggeschruppt ist.

Was ist daran nicht sachlich, wenn ich behaupte, dass das Reich Gottes das Friedensreich und der Wille Gottes, das offenbarte Gebot des Jesu ist. Das ist alles sachlich, so sachlich, dass es gar nicht mehr sachlicher geht, denn es steht doch alles in der Glaubensgrundlage der Christen geschrieben.

Wenn man einen Spiegel vor das eigene Handeln stellt und berechtigterweise fragt, warum dieses oder jenes so umgesetzt wird, obwohl es eben nicht der Glaubensgrundlage entspricht, dann soll es von oben herab sein?

Ganz sicher erklärt man interessierten Menschen nicht, dass wir alle Eins sind, man macht sie mit Jesus bekannt.


Wieso denn nicht? Die Quantenphysik erklärt es, das Evangelium erklärt es, die indischen Veden erklären es, der Buddha erklärt es, nur ich darf es jetzt nicht äußern und das nur, weil einige Menschen die sich Christen nennen es nicht begreifen wollen?

Was bedeutet es denn, wenn der Mensch der Tempel Gottes ist, weil der Geist dessen sich in uns befindet, 1 Kor 3, 16? Befindet er sich etwa geteilt ins uns? Was bedeutet es denn, wenn Jesus in Joh 14, 20 erklärt, dass er sich in uns und wir uns in ihm befinden? Befindet er sich etwa geteilt in uns?

Das ist im Übrigen sachlich!

Was bedeutet es denn, wenn es im Thomas Evangelium heißt: Jesus sagte: " Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König über das All werden."

Es könnte doch wie folgt sein: Der Suchende erkennt Gott in sich selbst, worüber er doch aufgrund der bisherigen Lehre unserer Vorfahren sehr verwundert sein dürfte, was jedoch mit den o.g. Textstellen des Evangeliums konform ist. Er sieht nach seiner erfolgreichen Suche in seinem Gegenüber eben dieses eigene Selbst, diese unsichtbare Gottheit, welche sich ungeteilt in den einzelnen individuen befindet, was immer noch konform der o.g. Aussagen ist. Deshalb wird er König über das All werden, weil er sich selbst in Allem erkannt hat, was immer noch konform der o.g. Aussagen des Evangeliums ist.

Ich teilte bereits mit, dass mir Jesus nicht peinlich ist und ich mich deshalb auch auf seinen Namen taufen ließ. Vielleicht bin ich ein Spinner das mag schon sein, aber der Spinner hat eben erkannt, dass sich die unsichtbare Gottheit in allem sichtbaren zeigt. Deshalb versuche ich mit allen meinen Mitteln seinen Willen umzusetzen, welcher: "Liebt euch untereinander" lautet.

Da steht nicht, dass der Christ nur den Christen lieben soll oder der Muslim nur den Muslim. Da steht "Liebt euch untereinander" was die Menschheit bisher meiner Meinung nach nicht umgesetzt hat und die es mit dem bisherig vorherrschenden Welt- und Gottesbild auch nicht umsetzen wird.
Zuletzt geändert von Urmilsch am Mo 9. Mär 2020, 11:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon Urmilsch » Mo 9. Mär 2020, 11:26

Ich empfehle selbst diese Diskussion hier zu beenden, obwohl ich noch gerne ein wenig darüber fachsimpeln würde.

editiert

Alles was ich schrieb ist objektiv nachvollziehbar und somit sachlich.
Zuletzt geändert von bigbird am Mo 9. Mär 2020, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: verstoss gegen die Netikette
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Re: Sind wir alle EINS?

Beitragvon bigbird » Mo 9. Mär 2020, 13:24

Urmilsch hat geschrieben:Ich empfehle selbst diese Diskussion hier zu beenden, obwohl ich noch gerne ein wenig darüber fachsimpeln würde.

editiert

Alles was ich schrieb ist objektiv nachvollziehbar und somit sachlich.


Es ist deine Art und Weise :warn: , die total unsachlich ist (siehe erhaltene PN) - und ich folge deiner Empfehlung und schliesse den Thread definitiv :mrgreen:

bigbird, Admin
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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