wieviel zeugen jehovas gibt es im forum?

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Moderator: Thelonious

wieviele zeugen jehovas gibt es im forum?

ich bin zeuge jehovas
59
14%
ich sympathisiere mit zj\'s
217
51%
ich bin kein zj und auch kein anhaenger ihrer lehre
152
36%
 
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Mi 19. Mär 2008, 18:54

Original von Richard3
Original von picopedro
Original von Richard3

Zitat picopedro
ich denke zwar auch, daß die urchristen in einer naherwartung waren, aber sie haben niemals zeitpunkte gesetzt.


Matth 16
27 Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.
Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.



Welche werden das wohl gewesen sein, die den Tod nicht schmeckten?



das liest du gleich im nächsten kapitel des matthäusevangeliums. diese aussage hatte nämlich nichts mit der zeit des endes und der wiederkunft jesu zu tun:

1 Und nach sechs Tagen nahm Jesus den Petrus und Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie beiseite auf einen hohen Berg.
2 Und er wurde vor ihnen verklärt, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
3 Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm.
4 Da hob Petrus an und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, daß wir hier sind! Willst du, so baue ich hier drei Hütten, dir eine, Mose eine und Elia eine.
5 Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören! (matth. 17)

lg peter




Nach meinem Textverständnis ist dies die Verklärung Jesu.

Ein Wiederkommen in der Herrlichkeit des Vaters mit seinen Engeln und Vergeltung nach seinem Tun ist ein Wiederkommen und dürfte sicher etwas anders aussehen.

mfg Richard3




Andere Baustelle! :D
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Re: Zeuge Jehovas

Beitragvon Pilgrim » Mi 19. Mär 2008, 18:55

Original von braveheart72
Hier reformiert und ein freier mitbürger, welcher andere meinungen respektiert und nicht verurteilt, denn das steht zum glück unserem Vater im himmel und seinem sohn Jesus Christus zu! JESUS = LOVE, PEACE AND FREEDOM 8-)

Hmmm....dann hast du aber mit deinen vorgehenden Bemerkungen zimelich tüchtig das Gebot in Matthäus 7:1 übertreten! Ich denke aber nicht, dass diese Stelle aus Gottes Schrift hier angebracht werden kann, denn da ist auch noch eine gerechte Art und Weise des Richten, das wir ausübern sollen. (Johannes 7:24). Gottes Schrift ermahnt Gläubige, sich vor Übeltätern und falschen Propheten zu hüten und jene die allerlei Arten von Bösem verüben zu meiden. Wie sollten wir denn urteilen wer diese Übeltäter sind, wenn wir keine Art von von Richten machen können?

Als Jesus uns sagte, dass wir nicht richten sollen (Matthäus 7:1), so sagte Er uns, dass wir nicht hypokritisch richten sollen, sondern mit vorsichtiger Einsicht (7:2-5). Jesus verurteilte hier hypokritisches, selbst-gerechtes Urteilen über andere.
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Pilgrim » Mi 19. Mär 2008, 19:09

Original von Krummi
....... Gemässigte Christen gehen meines Erachtens nicht von der Unfehlbarkeit der Bibel aus...

"Gemässigte Christen" mögen das so sehen, jedoch wahre Christen haben eine hohe Ansicht der Schrift und zwar genau die hohe Ansicht die der Erlöser an den Tag legte!
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Krummi » Mi 19. Mär 2008, 19:14

Original von LordAlm

Hallo Krummi,
Zu deiner Aussage, kann ich sagen: du bist kein Christ im biblischen Sinn, sondern ein Humanist. Dazu solltest du schon stehen. Nach deinem persönlichen Verständnis; wie kann man Jesus nachfolgen und an sein Erlösungswerk nicht glauben? Krummi, mich friert wenn ich das lese.

Hier sollten wir nicht über gemässigte Christen diskutieren, sondern mal die ZJ zu Wort kommen lassen. Aber anscheinend hat es nicht so viele wie vermutet, oder sie lassen sich nicht auf eine Diskussion ein. LG LA


Nun, das ist Deine Einschätzung und diese ist nunmal nicht relevant. Du kannst mich nennen, wie Du möchtest. Die Urgemeinden haben sich mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht selber "Christen" genannt.

Mit Deiner Aussage "im biblischen Sinne nicht Christ" benennst Du nur den Konfliktpunkt, nichts weiter. Im Gegensatz zu Dir ist für mich nicht die Bibel, sondern Gott das Mass der Dinge.

Nur ein Dogma setzt die Bibel mit Gott gleich. Ich vertrete diese Dogma nicht.

Du kannst mich aber gerne Humanist nennen, wenn es Dir dann besser geht. Ich versuche in der Tat, mich für die Menschen einzusetzen und diese Welt jeden Tag ein wenig zu verbessern. Und ich arbeite an mir selber, damit mir das immer wieder gelingt.


PS: Meine Beziehung zu Gott brauchst Du nicht zu beurteilen. Ist weder notwendig noch hilfreich. ich verrate Dir aber soviel, dass man hier in diesem Forum schon mal in seinem Glauben gehörig geprüft wird - zuweilen. Da bin ich froh, dass es noch die Aussenwelt gibt.
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (2. Korinther 3,17)
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon LordAlm » Mi 19. Mär 2008, 19:26

Original von Krummi
Du kannst mich aber gerne Humanist nennen, wenn es Dir dann besser geht. Ich versuche in der Tat, mich für die Menschen einzusetzen und diese Welt jeden Tag ein wenig zu verbessern. Und ich arbeite an mir selber, damit mir das immer wieder gelingt.
Hallo Krummi,
Was machst du denn konkret, wenn du das schon erwähnst? Verstehe meine Aussage bitte nicht falsch, ich will nicht besser sein als Andere, aber ich möchte hier das Wort Gottes weiter geben. LG LA
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Mi 19. Mär 2008, 20:21

Nun Krummi ich möchte mal über Deine Aussage äussern:

Mit Deiner Aussage "im biblischen Sinne nicht Christ" benennst Du nur den Konfliktpunkt, nichts weiter. Im Gegensatz zu Dir ist für mich nicht die Bibel, sondern Gott das Mass der Dinge.

Es stellt für mich die Frage, die auch an Dich richten werde, wie willst Du mit uns vernünftig ausseinandersetzen, wenn das Wort Gottes keine relavanz hat. Für uns Christen sehr wohl, denn durch das Wort Gottes werden wir gelehrt, erfahren Leitung, Weisheit, wie unser Leben im Angesicht des Herrn und Heiland Jesus führen sollen und auch können durch seine Kraft des Heiligen Geistes. Eines darfst Du nicht ausserachtlassen, das Wort alleine tötet, aber drch den Geist Gottes wird es lebendig. Was letzten endlich ein Christ sich ausszeichnet, er liebt das Wort Gottes, für ihn sind die Worte aus den Lippen des Herrn. Wenn ich einige Zeit mal das Wort Gottes gelesen habe, so hungere ich gerade zu nach diesen Worten des Herrn. Ich denke schon man ist gut dabei beraten die Schrift ernst zu nehmen.

Dann schreibst Du ja auch:Nur ein Dogma setzt die Bibel mit Gott gleich. Ich vertrete diese Dogma nicht.

Nun Du wirst erstaund sein, für Christen ist die Bibel kein Gott, sondern von Gott inspiriert durch seinen Geist, Gott will durch die Schrift seinen Willen kund tuen, oder hast Du irgend wie mal gelesen, Jesus, Vater, Heiliger Geist, Bibel, oder hat Jesus gesagt, tauft sie in den Vaters, des Sohnes, Heiliger Geist und die Bibel? Natürlich nicht so gelesen, aber durch die Predigt kommt der Glaube, ja wie soll den Glaube geben wenn nicht gepredigt wird.



Grüsse, Andreas
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Re: Zeuge Jehovas

Beitragvon braveheart72 » Mi 19. Mär 2008, 22:50

Original von Pilgrim
Original von braveheart72
Hier reformiert und ein freier mitbürger, welcher andere meinungen respektiert und nicht verurteilt, denn das steht zum glück unserem Vater im himmel und seinem sohn Jesus Christus zu! JESUS = LOVE, PEACE AND FREEDOM 8-)

Hmmm....dann hast du aber mit deinen vorgehenden Bemerkungen zimelich tüchtig das Gebot in Matthäus 7:1 übertreten! Ich denke aber nicht, dass diese Stelle aus Gottes Schrift hier angebracht werden kann, denn da ist auch noch eine gerechte Art und Weise des Richten, das wir ausübern sollen. (Johannes 7:24). Gottes Schrift ermahnt Gläubige, sich vor Übeltätern und falschen Propheten zu hüten und jene die allerlei Arten von Bösem verüben zu meiden. Wie sollten wir denn urteilen wer diese Übeltäter sind, wenn wir keine Art von von Richten machen können?

Als Jesus uns sagte, dass wir nicht richten sollen (Matthäus 7:1), so sagte Er uns, dass wir nicht hypokritisch richten sollen, sondern mit vorsichtiger Einsicht (7:2-5). Jesus verurteilte hier hypokritisches, selbst-gerechtes Urteilen über andere.


hello pilgrim

nun ich habe mit meinen bemerkungen nicht verurteilt, sondern meine konkreten erfahrungen mit zeugen jehovas aufgezeigt und nachgefragt, ob dass immer noch so sei. vielleicht kannst du ja meine fragen beantworten??? 8-)

zudem sehe ich das mit dem richten ein bisschen anders. ich wage nicht zu urteilen, wer gerettet wird und wer nicht. weil mir das als mensch nicht zusteht und ich nicht in die herzen von anderen menschen sehe. bei mir persönlich hoffe ich auf die gnade von Jesus! ich hoffe, dass ich auf dem weg bleibe und mit Jesus an der seite bis an mein lebensende gehe! ich wage nicht zu schreiben, ich bin gerettet. sondern, ich hoffe es!

sagt mir jemand, dass er nicht an Jesus glauben will und ihn ablehnt, bin ich einzig sicher, dass diese sicht für mein leben nicht in frage kommt! ob und wie der andere sein leben gestalten will, ist letztlich seine verantwortung. und was dann bis zum ende des lebens und danach abgeht, lege ich in einem solchen fall als wunsch für diesen menschen, in Gottes hände. wer weiss schon, was in einem leben noch kommen wird und ich sehe meine freiwillige aufgabe als christ darin, für einen menschen ohne Gott und Jesus, zu beten und ihn zu segnen! ein herz eines menschen verändert einzig und allein Gott und sein sohn Jesus! und unsere motivation sollte sein, die liebe und gnade welche wir von IHM empfangen, von mensch zu mensch weiterzugeben, durch den heiligen Geist in uns! damit werden wir zu einem gefäss der liebe Gottes. und ich wage zu bezweifeln, dass manipulationen jeglicher art und be(ver)urteilungen, für nichtgläubige menschen ansteckend wirken. ich würde sogar sagen, es bewirkt das gegenteil!

liebe grüsse, braveheart72

geben ist seliger als nehmen!
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Re: Zeuge Jehovas

Beitragvon Pilgrim » Do 20. Mär 2008, 03:00

Original von braveheart72
..... bei mir persönlich hoffe ich auf die gnade von Jesus! ich hoffe, dass ich auf dem weg bleibe und mit Jesus an der seite bis an mein lebensende gehe! ich wage nicht zu schreiben, ich bin gerettet. sondern, ich hoffe es!

Schade, dass du dich in deiner Errettung nicht sicher wissen willst, denn Gott will dass wir Heilsgewissheit haben. Erwäge mal 1.Johannes 5:11-13 "Und darin besteht das Zeugnis, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt." Wer ist der den Sohn hat? Diejenigen die Ihm glaubten und Ihn angenommen haben (Johannes 1:12). Wenn du Jesus hast, so hast du Leben - ewiges Leben...und zwar nicht nur vorübergehend, sondern auf immmer, ewig. Jesus Selbst sagt "Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reissen. Mein Vater, der sie Mir gegeben hat, ist grösser als alle, und niemand kann sie mir wegnehmen" (Johannes 10:28 )

sagt mir jemand, dass er nicht an Jesus glauben will und ihn ablehnt, bin ich einzig sicher, dass diese sicht für mein leben nicht in frage kommt! ob und wie der andere sein leben gestalten will, ist letztlich seine verantwortung. und was dann bis zum ende des lebens und danach abgeht, lege ich in einem solchen fall als wunsch für diesen menschen, in Gottes hände. wer weiss schon, was in einem leben noch kommen wird und ich sehe meine freiwillige aufgabe als christ darin, für einen menschen ohne Gott und Jesus, zu beten und ihn zu segnen! ein herz eines menschen verändert einzig und allein Gott und sein sohn Jesus! und unsere motivation sollte sein, die liebe und gnade welche wir von IHM empfangen, von mensch zu mensch weiterzugeben, durch den heiligen Geist in uns! damit werden wir zu einem gefäss der liebe Gottes.
und ich wage zu bezweifeln, dass manipulationen jeglicher art und be(ver)urteilungen, für nichtgläubige menschen ansteckend wirken. ich würde sogar sagen, es bewirkt das gegenteil!

Ja, du hast recht wir können keinen Menschen in den Himmel argumentieren, wir können und müssen ihm aber das wahre Evangelium erzählen. Gott wird seine Auserwählten, trotz unseren Ausführungsmängel, zu sich ziehen.
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon MaxPax » Do 20. Mär 2008, 03:15

Original von braveheart72
lieber MaxPax
deine wachturmgesellschaft in ehren, aber ich möchte gerne eine eigene meinung zu diesem thema lesen!
Liebe braveheard72,

wenn du Erfahrungen mit Menschen gemacht hast, die dich enttäuscht haben, solltest du dich an sie wenden, um auf deine Fragen eine Antwort zu bekommen.
Wenn du das nicht tust, was interessiert dich eine andere eigene Meinung?
Erachtest du meine Meinung als repräsentativer als die angegebene?
Meine Meinung stimmt damit überein.
Ein Richter möchte ich nicht sein, weder deiner, noch der meiner Brüder, die du erwähnst.
Da ich an die heilige Schrift glaube, welche Aufschluss darüber gibt, was richtig und was falsch ist, versuche ich mein Mögliches, auf dem richtigen Weg gemäß Gottes Wort zu gehen und bin überzeugt, dass der heilige Geist seine Diener leitet. Wer ein Zeuge Jehovas wird, hat diesen Entschluß nach reiflicher Überlegung und intensivem Bibelstudium getroffen.
Original von braveheart72
was zählt ist:
- der glaube an Gott
- die hoffnung auf den erlöser Jesus
- die liebe und gnade Gottes

bist du, deine glaubensgeschwister auch dieser meinung? und was sagt eure wachturmsgesellschaft wohl dazu?
Deine angeführten Punkte bilden eine wichtige Grundlage.

Grüße, MaxPax
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon mikeg » Do 20. Mär 2008, 08:18

von Krummi
Du kannst mich aber gerne Humanist nennen, wenn es Dir dann besser geht. Ich versuche in der Tat, mich für die Menschen einzusetzen und diese Welt jeden Tag ein wenig zu verbessern. Und ich arbeite an mir selber, damit mir das immer wieder gelingt.
Krummi, Du hast das für mich wunderbar auf den Punkt gebracht! Genauso sehe ich es auch.

Ich bin auf das Jesus Forum gestossen weil ich einige interessante Beiträge gelesen habe, und hoffte gleichgesinnte zu finden mit denen ich debattieren kann und die mir helfen Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu finden.

. . . und das habe ich hier im Forum auch gefunden.

Wenn mich jemand als Humanist bezeichnen sollte, dann wäre auch ich nicht beleidigt; denn das ist bloss ein Etikett. Wichtig ist es an sich selbst zu arbeiten um ein besserer Mensch zu werden, und je mehr Hilfe ich dabei erhalte, umso besser!

Ihr werdet sagen ich sehe dass zu einfach, aber aus meiner Sicht beinhalten diese Punkte (jeden Tag die Welt und sich selbst ein Wenig zu verbessern) auch die Essenz der Christlichen Lehre.

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Re: Die Wahrheit

Beitragvon mikeg » Do 20. Mär 2008, 08:40

Original von Pilgrim
Schade, dass du dich in deiner Errettung nicht sicher wissen willst, denn Gott will dass wir Heilsgewissheit haben.
Lieber Pilgrim,
Sicheres Wissen über die Errettung ist für mich eine ungeheure Anmassung!
Genauso wie die Angst in die Hölle zu kommen der Verzweiflung gleichkommt.
Aber es gibt einen Mittelweg zwischen Anmassung und Verzweiflung, und der heisst Hoffnung. Das ist es doch wonach wir streben sollten, wenn wir an die Erlösung glauben.

Ja, du hast recht wir können keinen Menschen in den Himmel argumentieren, wir können und müssen ihm aber das wahre Evangelium erzählen.
Mich würde interessieren warum Du hier das Wort "müssen" verwendest. Warum dieser missionarische Zwang?

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Re: Die Wahrheit

Beitragvon F.R.O.G » Do 20. Mär 2008, 08:51

Original von mikeg


Sicheres Wissen über die Errettung ist für mich eine ungeheure Anmassung!

Weil es eine Verheissung Gottes ist:

Joh 3,16
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.


oder

1.Joh 4,9
9 Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, daß Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.


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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 09:47

Original von MaxPax
Original von braveheart72
lieber MaxPax
deine wachturmgesellschaft in ehren, aber ich möchte gerne eine eigene meinung zu diesem thema lesen!
Liebe braveheard72,

wenn du Erfahrungen mit Menschen gemacht hast, die dich enttäuscht haben, solltest du dich an sie wenden, um auf deine Fragen eine Antwort zu bekommen.
Wenn du das nicht tust, was interessiert dich eine andere eigene Meinung?
Erachtest du meine Meinung als repräsentativer als die angegebene?
Meine Meinung stimmt damit überein.
Ein Richter möchte ich nicht sein, weder deiner, noch der meiner Brüder, die du erwähnst.
Da ich an die heilige Schrift glaube, welche Aufschluss darüber gibt, was richtig und was falsch ist, versuche ich mein Mögliches, auf dem richtigen Weg gemäß Gottes Wort zu gehen und bin überzeugt, dass der heilige Geist seine Diener leitet. Wer ein Zeuge Jehovas wird, hat diesen Entschluß nach reiflicher Überlegung und intensivem Bibelstudium getroffen.
Original von braveheart72
was zählt ist:
- der glaube an Gott
- die hoffnung auf den erlöser Jesus
- die liebe und gnade Gottes

bist du, deine glaubensgeschwister auch dieser meinung? und was sagt eure wachturmsgesellschaft wohl dazu?
Deine angeführten Punkte bilden eine wichtige Grundlage.

Grüße, MaxPax




Hallo MaxPax!


Ist doch interesant mal die Offezielle Web Seite zu lesen, in wie weit sich Dein Bekenntnis tatsächlich mit den ihren Verlautbarungen deckt.

Wenn man es oberflächig es liesst, könnte man es ja meinen, sie sind ja auf den richtige Weg.

Nach dem ich diese gelesen habe, werfen sich doch fragen auf, kann man wirglich sagen, sie seien Bibeltreu? Nein kann ich antworten, weil ihr Lehrgebäude schlichtweg nicht endsprechend der Bibel deckt. Einer der mit den Glauben nie was, oder wenig zu tun hat und somit die Bibel nicht kennt, gerät sehr schnell als Suchender den in ihren Fängen. Zwar nutzen sie Bibel, sagen es ja auch aus das die Bibel mit zu ihren Glaubenszentrum gehört, ja viele Stellen nehmen sie sehr ernst, aber was heisst das schon, denn viele Sekten nehmen die Bibel in ihre Hand, und sagen: Siehst Du, so steht es doch in der Schrift geschrieben!


Herzliche Grüsse, Anreas



ps. Alles weiter später Lieber MaxPax
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon mikeg » Do 20. Mär 2008, 09:48

@ F.R.O.G
In deinen Zitaten kommen die Worte "Liebe", "Glaube" und "sollen" vor, aber das entscheidende Wort "wissen" fehlt.

Das ist auch richtig so, denn Jesus war niemals anmassend.

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Re: Die Wahrheit

Beitragvon F.R.O.G » Do 20. Mär 2008, 09:53

Original von mikeg
@ F.R.O.G
In deinen Zitaten kommen die Worte "Liebe", "Glaube" und "sollen" vor, aber das entscheidende Wort "wissen" fehlt.

Das ist auch richtig so, denn Jesus war niemals anmassend.

mike
Warum heisst wohl der Glauben "Glauben" und nicht "Wissen"? Eben, weil es darum geht, zu glauben.....
Ich habe nie behauptet zu "wissen".

Ich glaube! :)
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon mikeg » Do 20. Mär 2008, 09:56

Original von F.R.O.G
Original von mikeg
@ F.R.O.G
In deinen Zitaten kommen die Worte "Liebe", "Glaube" und "sollen" vor, aber das entscheidende Wort "wissen" fehlt.

Das ist auch richtig so, denn Jesus war niemals anmassend.
mike
Warum heisst wohl der Glauben "Glauben" und nicht "Wissen"? Eben, weil es darum geht, zu glauben.....
Ich habe nie behauptet zu "wissen".
Ich glaube! :)
Stimmt! Ich habe Deinen Beitrag beim ersten durhclesen falsch ausgelegt.
Es tut mir Leid!

mike
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Krummi » Do 20. Mär 2008, 10:07

Original von Lambert
Nun Krummi ich möchte mal über Deine Aussage äussern:

Mit Deiner Aussage "im biblischen Sinne nicht Christ" benennst Du nur den Konfliktpunkt, nichts weiter. Im Gegensatz zu Dir ist für mich nicht die Bibel, sondern Gott das Mass der Dinge.

Es stellt für mich die Frage, die auch an Dich richten werde, wie willst Du mit uns vernünftig ausseinandersetzen, wenn das Wort Gottes keine relavanz hat. Für uns Christen sehr wohl, denn durch das Wort Gottes werden wir gelehrt, erfahren Leitung, Weisheit, wie unser Leben im Angesicht des Herrn und Heiland Jesus führen sollen und auch können durch seine Kraft des Heiligen Geistes. Eines darfst Du nicht ausserachtlassen, das Wort alleine tötet, aber drch den Geist Gottes wird es lebendig. Was letzten endlich ein Christ sich ausszeichnet, er liebt das Wort Gottes, für ihn sind die Worte aus den Lippen des Herrn. Wenn ich einige Zeit mal das Wort Gottes gelesen habe, so hungere ich gerade zu nach diesen Worten des Herrn. Ich denke schon man ist gut dabei beraten die Schrift ernst zu nehmen.

Dann schreibst Du ja auch:Nur ein Dogma setzt die Bibel mit Gott gleich. Ich vertrete diese Dogma nicht.

Nun Du wirst erstaund sein, für Christen ist die Bibel kein Gott, sondern von Gott inspiriert durch seinen Geist, Gott will durch die Schrift seinen Willen kund tuen, oder hast Du irgend wie mal gelesen, Jesus, Vater, Heiliger Geist, Bibel, oder hat Jesus gesagt, tauft sie in den Vaters, des Sohnes, Heiliger Geist und die Bibel? Natürlich nicht so gelesen, aber durch die Predigt kommt der Glaube, ja wie soll den Glaube geben wenn nicht gepredigt wird.

Grüsse, Andreas


Du definierst hier, was Christen sind, und schliesst mich von Deiner Definition aus. Das kannst du ruhig machen. Nur bist Du nicht die Autorität, welche darüber zu entscheiden hat.

Dass die Bibel keine Relevanz hat, habe ich nie gesagt. Das ist Schwarz-Weiss-Malerei Deinerseits. Kann ich etwas dafür, dass Du nur binär denken kannst? Für mich die die Bibel sehr relevant. Sie ist aber nicht sakrosankt (nicht absolut).

Du sagst zwar, die Bibel sei nicht Gott, sondern sie sei verbal inspiriert. An den Worten hier im Forum kann man aber erkennen, dass einige, die wie Du denken, die Bibel zum Götzen machen und mehr Vertrauen in ein Buch denn in Gott legen. Faktisch wird die Bibel zu Gott, auch wenn man das nicht wahrhaben will.

Dass die Bibel verbal inspiriert sei, ist eine Behauptung, welche nicht einmal aus der Bibel heraus belegt werden kann. "Alle Schrift ist von Gott zur Lehre" ist dafür keinesfalls ein Beleg (Tim 3,16). Schon ein Komma veränderst den Sinn: "Alle Schrift, die von Gott ist, ist nützlich zur Lehre.

Die Bibel ist aber nicht Punkt- und Komma genau überliefert.
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (2. Korinther 3,17)
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Re: Werdet Seine Zeugen sein...

Beitragvon cori » Do 20. Mär 2008, 10:12

Original von kaval
@ Cori

Jehovah - Jehova - Jeschua - es ist der Name des HERRN. Er sendet uns hinaus in die ganze Welt damit wir Seine Zeugen sind.

Ich möchte gern mit meinem Leben bezeugen das ich dem HERRN gehöre.

Er mich erlöst hat damit ich frei bin.




Na gut, das klingt schon besser. Dass du dich einer Organisation anschliesst, die dir vorschreibt, wie du die Bibel zu verstehen hast, wirst du dir hoffentlich niemals antun. Das wäre das Gegenteil von Freiheit.
Wir freuen uns über unsere Enkelin

+++ Clara Sofia +++


geboren am 23.9.09, 3260 g, 50 cm
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Taube » Do 20. Mär 2008, 10:26

Original von Lambert

Nun Du wirst erstaund sein, für Christen ist die Bibel kein Gott, sondern von Gott inspiriert durch seinen Geist, Gott will durch die Schrift seinen Willen kund tuen, oder hast Du irgend wie mal gelesen, Jesus, Vater, Heiliger Geist, Bibel, oder hat Jesus gesagt, tauft sie in den Vaters, des Sohnes, Heiliger Geist und die Bibel? Natürlich nicht so gelesen, aber durch die Predigt kommt der Glaube, ja wie soll den Glaube geben wenn nicht gepredigt wird.

Grüsse, Andreas

Aber wenn ich folgendes Bekenntnis lese, wo nicht Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist an erster Stelle stehen, sondern der Glaube an die inspirierte Bibel, dann frage ich mich schon ob nicht fast die Bibel zu Gott gemacht wird:

We believe

...in the Holy Scriptures as originally given by God, divinely inspired, infallible, entirely trustworthy; and the supreme authority in all matters of faith and conduct...

One God , eternally existent in three persons, Father, Son, and Holy Spirit...

Our Lord Jesus Christ , God manifest in the flesh, His virgin birth, His sinless human life, His divine miracles, His vicarious and atoning death, His bodily resurrection, His ascension, His mediatorial work, and His Personal return in power and glory...

The Salvation of lost and sinful man through the shed blood of the Lord Jesus Christ by faith apart from works, and regeneration by the Holy Spirit...

The Holy Spirit , by whose indwelling the believer is enabled to live a holy life, to witness and work for the Lord Jesus Christ...

The Unity of the Spirit of all true believers, the Church, the Body of Christ...

The Resurrection of both the saved and the lost; they that are saved unto the resurrection of life, they that are lost unto the resurrection of damnation.
Quelle: Glaubensgrundlagen der weltweiten evangelischen Allianz.*

Soviel mal zur Problematik zur Gottsetzung der Bibel, was verflixt nahe an ein neues "Dogma" kommt: Viereinigkeitslehre


Gruss Taube


* PS: Fast identisch die Glaubensgrundlage der Chrischona Gemeinden

Wir glauben an die Bibel, als das vom Heiligen Geist inspirierte Wort Gottes. Gottes Anweisungen an uns Menschen sind für die Praxis von Leben und Glauben verbindlich. Als Glieder der Chrischona-Gemeinden bekennen wir die Dreieinigkeit Gottes, entsprechend dem Apostolischen Glaubensbekenntnis.

Wir glauben an Gott, den Vater. Er hat sich in seiner Schöpfung, in seinem Wort und besonders in seinem Sohn Jesus Christus uns Menschen offenbart.

Wir glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Wir bekennen seine Geburt aus der Jungfrau Maria, sein sündloses Leben, seine Wunder als Zeichen seiner göttlichen Vollmacht, seinen stellvertretenden Tod am Kreuz, seine leibliche Auferstehung, seine Erhöhung zur Rechten Gottes als Haupt der Gemeinde und Herr der Welt, sein sichtbares Wiederkommen in Macht und Herrlichkeit zur Sammlung seiner Gemeinde, zur Vollendung seines Reiches und zum Gericht.

Wir glauben an den Heiligen Geist. Durch ihn beruft Gott Menschen in seine Gemeinde. Er bewirkt Sündenerkenntnis und Wiedergeburt. Er verleiht die Kraft zu einem neuen Lebensstil im Gehorsam gegenüber Gottes Wort. Er schenkt die nötigen Gaben, um ihm in seiner Gemeinde zu dienen. Er lehrt und eint die Gemeinde.

Quelle



Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 10:31

Original von Krummi
Original von Lambert
Nun Krummi ich möchte mal über Deine Aussage äussern:

Mit Deiner Aussage "im biblischen Sinne nicht Christ" benennst Du nur den Konfliktpunkt, nichts weiter. Im Gegensatz zu Dir ist für mich nicht die Bibel, sondern Gott das Mass der Dinge.

Es stellt für mich die Frage, die auch an Dich richten werde, wie willst Du mit uns vernünftig ausseinandersetzen, wenn das Wort Gottes keine relavanz hat. Für uns Christen sehr wohl, denn durch das Wort Gottes werden wir gelehrt, erfahren Leitung, Weisheit, wie unser Leben im Angesicht des Herrn und Heiland Jesus führen sollen und auch können durch seine Kraft des Heiligen Geistes. Eines darfst Du nicht ausserachtlassen, das Wort alleine tötet, aber drch den Geist Gottes wird es lebendig. Was letzten endlich ein Christ sich ausszeichnet, er liebt das Wort Gottes, für ihn sind die Worte aus den Lippen des Herrn. Wenn ich einige Zeit mal das Wort Gottes gelesen habe, so hungere ich gerade zu nach diesen Worten des Herrn. Ich denke schon man ist gut dabei beraten die Schrift ernst zu nehmen.

Dann schreibst Du ja auch:Nur ein Dogma setzt die Bibel mit Gott gleich. Ich vertrete diese Dogma nicht.

Nun Du wirst erstaund sein, für Christen ist die Bibel kein Gott, sondern von Gott inspiriert durch seinen Geist, Gott will durch die Schrift seinen Willen kund tuen, oder hast Du irgend wie mal gelesen, Jesus, Vater, Heiliger Geist, Bibel, oder hat Jesus gesagt, tauft sie in den Vaters, des Sohnes, Heiliger Geist und die Bibel? Natürlich nicht so gelesen, aber durch die Predigt kommt der Glaube, ja wie soll den Glaube geben wenn nicht gepredigt wird.

Grüsse, Andreas


Du definierst hier, was Christen sind, und schliesst mich von Deiner Definition aus. Das kannst du ruhig machen. Nur bist Du nicht die Autorität, welche darüber zu entscheiden hat.

Dass die Bibel keine Relevanz hat, habe ich nie gesagt. Das ist Schwarz-Weiss-Malerei Deinerseits. Kann ich etwas dafür, dass Du nur binär denken kannst? Für mich die die Bibel sehr relevant. Sie ist aber nicht sakrosankt (nicht absolut).

Du sagst zwar, die Bibel sei nicht Gott, sondern sie sei verbal inspiriert. An den Worten hier im Forum kann man aber erkennen, dass einige, die wie Du denken, die Bibel zum Götzen machen und mehr Vertrauen in ein Buch denn in Gott legen. Faktisch wird die Bibel zu Gott, auch wenn man das nicht wahrhaben will.

Dass die Bibel verbal inspiriert sei, ist eine Behauptung, welche nicht einmal aus der Bibel heraus belegt werden kann. "Alle Schrift ist von Gott zur Lehre" ist dafür keinesfalls ein Beleg (Tim 3,16). Schon ein Komma veränderst den Sinn: "Alle Schrift, die von Gott ist, ist nützlich zur Lehre.

Die Bibel ist aber nicht Punkt- und Komma genau überliefert.




Ich belass dich in Deinen Standpunkt, denn es ist ja auch eine andere Baustelle, zuletzt sage ich es noch einmal, ein Christ liebt das Wort, denn das Wort Gottes ist für ihn lebendig und gültig was mit der Gnade betrifft, für einen der die Bibel eingeschrängt liesst, endscheidet was gültig sei oder nicht, lässt so einige Zweifeln zu, mehr möchte ich nicht hier spieziel darüber mit Dir Diskutieren. Es geht ja auch hier um die Lehre der WTG:


Grüsse, Andreas
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon braveheart72 » Do 20. Mär 2008, 10:31

Original von mikeg
Original von Pilgrim
Schade, dass du dich in deiner Errettung nicht sicher wissen willst, denn Gott will dass wir Heilsgewissheit haben.
Lieber Pilgrim,
Sicheres Wissen über die Errettung ist für mich eine ungeheure Anmassung!
Genauso wie die Angst in die Hölle zu kommen der Verzweiflung gleichkommt.
Aber es gibt einen Mittelweg zwischen Anmassung und Verzweiflung, und der heisst Hoffnung. Das ist es doch wonach wir streben sollten, wenn wir an die Erlösung glauben.

Ja, du hast recht wir können keinen Menschen in den Himmel argumentieren, wir können und müssen ihm aber das wahre Evangelium erzählen.
Mich würde interessieren warum Du hier das Wort "müssen" verwendest. Warum dieser missionarische Zwang?

mike


Denkanstoss an alle die WISSEN dass sie gerettet sind: nach dem ende meines lebens komme ich vor Gott dem Vater und seinem sohn Jesus!wir durchleuchten mein leben und mir wird aufgezeigt, was ich alles verkehrt gemacht habe und wo ich gesündigt habe. die guten taten werden auch ein thema sein. Gott zeigt mir auf, wo ich getrennt von ihm war, wo dass ich andere menschen verletzt habe, wo dass ich unbewusst zerstört habe. ich schäme mich dafür, bin traurig und weiss, ich bin getrennt von Gott!meine hoffnung in dieser situation heisst Jesus, welcher zur rechten von Gott steht. Gott wirft die frage in die runde: und jetzt?

es gibt zwei varianten:

a.ich antworte: ich weiss das dein sohn für mich undendlich geliten hat, für mich gestorben und auferstanden ist, darum darf ich nun in den himmel eintreten! ich weiss dass das so ist!

b.Jesus antwortet: ich habe die herzenshaltung im leben von ...... gesehen. da war vertrauen, hoffnung, liebe und glaube an mich! es waren sicher auch viele verfehlungen da, doch nun Vater sage ich dir,.........

daher mute ich mir nicht zu, zu wissen, dass ich gerettet bin, sondern ich hoffe darauf! ich hoffe, dass mir Jesus trotz meinen unvollkommen leben, vergibt.meine hoffnung ist zugegeben gross! doch ich schaffe es nicht zu sagen, dass Jesus einfach so und für meine selbstgerechtigkeit dermassen gelitten hat!

es steht geschrieben: glaube, liebe und hoffnung!
und NICHT glaube, liebe und wissen!

greets braveheart72
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 10:42

Original von Taube
Original von Lambert

Nun Du wirst erstaund sein, für Christen ist die Bibel kein Gott, sondern von Gott inspiriert durch seinen Geist, Gott will durch die Schrift seinen Willen kund tuen, oder hast Du irgend wie mal gelesen, Jesus, Vater, Heiliger Geist, Bibel, oder hat Jesus gesagt, tauft sie in den Vaters, des Sohnes, Heiliger Geist und die Bibel? Natürlich nicht so gelesen, aber durch die Predigt kommt der Glaube, ja wie soll den Glaube geben wenn nicht gepredigt wird.

Grüsse, Andreas

Aber wenn ich folgendes Bekenntnis lese, wo nicht Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist an erster Stelle stehen, sondern der Glaube an die inspirierte Bibel, dann frage ich mich schon ob nicht fast die Bibel zu Gott gemacht wird:

We believe

...in the Holy Scriptures as originally given by God, divinely inspired, infallible, entirely trustworthy; and the supreme authority in all matters of faith and conduct...

One God , eternally existent in three persons, Father, Son, and Holy Spirit...

Our Lord Jesus Christ , God manifest in the flesh, His virgin birth, His sinless human life, His divine miracles, His vicarious and atoning death, His bodily resurrection, His ascension, His mediatorial work, and His Personal return in power and glory...

The Salvation of lost and sinful man through the shed blood of the Lord Jesus Christ by faith apart from works, and regeneration by the Holy Spirit...

The Holy Spirit , by whose indwelling the believer is enabled to live a holy life, to witness and work for the Lord Jesus Christ...

The Unity of the Spirit of all true believers, the Church, the Body of Christ...

The Resurrection of both the saved and the lost; they that are saved unto the resurrection of life, they that are lost unto the resurrection of damnation.
Quelle: Glaubensgrundlagen der weltweiten evangelischen Allianz.

Soviel mal zur Problematik zur Gottsetzung der Bibel, was verflixt nahe an ein neues "Dogma" kommt: Viereinigkeitslehre


Gruss Taube






Endschuldigung, es gibt welche, wie ich z.B. können so gut wie kein Englisch, bitte übersetzen!


Grüsse, Andreas



ps. ich denke wohl das diese Problematik eine andere Baustelle ist, hier geht es um die WTG Gesellschaft.
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Taube » Do 20. Mär 2008, 10:58

Original von Lambert

Endschuldigung, es gibt welche, wie ich z.B. können so gut wie kein Englisch, bitte übersetzen!


Grüsse, Andreas



ps. ich denke wohl das diese Problematik eine andere Baustelle ist, hier geht es um die WTG Gesellschaft.


Habe es in meinem Beitrag noch in deutscher Sprache eingesetzt als PS


Mitnichten ist dies eine andere Baustelle, man sieht hier in den vielen nicht ZJ orientierten Beiträgen, dass die eigene Glaubensgrundlage geklärt sein muss, um überhaupt die Fragwürdigkeit der Lehre der ZJ herausarbeiten zu können. Erst dann sieht man, wie viele Fragwürdigkeiten in der Lehre der ZJ enthalten sind, die sich mit dem christlichen Glaubensgrundlagen kaum vereinbaren lassen.


Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon picopedro » Do 20. Mär 2008, 10:59

Original von Krummi

Ich kann es beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie Du solche Gegensätze unter einen Hut bringen kannst. Die Naherwartung ist doch eine klare Fehlleistung!



ist ja auch nicht notwendig, daß du alles nachvollziehen kannst. du mußt zwischen dem hineindeuten in die schrift und den klaren aussagen er schrift einen unterschied machen, aber ich gebe zu, daß das bei oberflächlicher betrachtung nicht einfach ist.

die antwort ist, daß ein intensives bibelstudium durch mehr als 44 jahre und die präsenz in vielen gruppen der christenheit schon einiges erkennen lassen.

wenn jemand immer nur aus einem fenster hinaussieht, wird er auch immer nur den gleichen horizont sehen. :D
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon mikeg » Do 20. Mär 2008, 11:24

Original von Lambert
We believe

...in the Holy Scriptures as originally given by God, divinely inspired, infallible, entirely trustworthy; and the supreme authority in all matters of faith and conduct...

Endschuldigung, es gibt welche, wie ich z.B. können so gut wie kein Englisch, bitte übersetzen!

Grüsse, Andreas

Bitteschön:

Wir glauben
... an die heilige Schrift wie sie uns von Gott gegeben wurde, inspiriert, unfehlbar und vertrauenswürdig; und an die oberste Autorität in allen Angelegenheiten des Glaubens und des Handelns...

...an einen Gott, ewig in drei Gestalten gegenwärtig: dem Vater, Sohn und heiligen Geist ...

...an unsern Herrn Jesus Christus, Offenbarung Gottes im Fleisch, Seine jungfräuliche Geburt, Seine Leben ohne Sünde, Seine himmlischen Wunder, Sein stellvertretender und barmherziger Tod, Seine Auferstehung, Sein Aufstieg zum Himmel, Seine Vermittlung und Seine Rückkehr in Macht und Herrlichkeit ...

...an die Rettung des verlorenen und sündigen Menschen durch das vergossene Blut des Herrn Jesus Christus, durch Glauben und Taten, und die Erneuerung durch den Heiligen Geist ...

...an den Heilige Geist, der durch seine Gegenwart, dem Gläubigen ein heiliges Leben ermöglicht; und die Taten des Herrn Jesus Christus bezeugen lässt ...

An die Einigkeit des Geistes aller Gläubigen, der Kirche und des Körpers Christi ...

...an die Auferstehung der Geretteten und der Verlorenen; die Geretteten zur Auferstehung im Leben, die Verlorenen zur Auferstehung in der Verdammung ...

ps. ich denke wohl das diese Problematik eine andere Baustelle ist, hier geht es um die WTG Gesellschaft.
Nöö, ist schon richtig hier.

mike
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 11:40

Ich finde es schon, es ist eine andere Baustelle, es geht um die WTG, alles andere gehört zum anderen Themenbereich wo man seine Glaubensansicht schreiben kann wie lusst und Laune man hat, es würd dem eigendlichen Thema mehr schaden alls helfen, sich werde ich auch meinen Glauben erklären, aber im im Konsens in diesen Thema, aber bei euch lässt es vermissen, denn es zu weit ausufern. Es ist auch eine nette Spielart der Zeugen Jehovas abzulenken wenn es zu brennzlig wird, damit das Gespräch nicht abgebrochen werden muss. Es geht hier um eines, ihr Lehrgebäude näher zu betrachten, und wie die Bibel es es beschreibt oder Aussagt und nichts anderes, alles ander ist nur belasstent, weil keiner mehr weis um was es eigendlich geht.

Letzten endlich ist es schlichtweg egoistisch sich dem Thema für eigene Glaubensfragen zu benutzen ohne der Beachtung dem eigendlichen worum es geht. Hier geht es plötlich um Humanismus, oder der protest der Vierereingigkeit, was ist das eigendlich, ein reinreiten um sich dem Thema an sich zu reißen

Wie ich es ja schon geschrieben habe, über Glaubensfragen gibt es andere Baustellen wo man es klären kann.


Grüsse, Andreas
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 12:05

Ich möchte mich mal dem eigendlichen hinwenden.


Es ist eine sehr geläufige Praxis, Bibelstellen aus den Konsens herraus zu reißen, eine den endsprechende ihre Lehr endgegkommende Aussage hineinlegen, so einfach ohne rot zu werden. Deswegen ist es in der WTG verboten(ist ja vom Teufel) ander christliche Lituratr zu lesen. Wie oft habe ich es erlebt, hab ja einige von meiner Verwandschaft die bei den ZJ sind, oder die auf der Strasse stehen versucht.

Ich möchte an hand eines Beispieles erkennen lassen, wie weit sie gehen die Schrift so weit zu verändern ohne das mal die Buchstaben verändern zu müssen, es ist nur eben eine andere Leseart.

Ein beliebtes und häufig verwendetes Bibelzitat der Zeugen Jehovas zum Thema Auferstehung ist jenes aus Hiob 14:14-15. Die WTG lehrt , schon Hiob habe an eine Auferstehung geglaubt. Vor einiger Zeit hörte ich dies wieder bei einer Grabrede. Tatsächlich lautet die Bibelstelle, aus dem Zusammenhang herausgerissen und mit der WTG-Bibel zitiert:

"Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? Alle Tage meiner Fronarbeit werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen."

Liest man das ganze Kapitel, entdeckt man gerade das Gegenteil der WTG-Position. Hiob beklagt die Kurzlebigkeit des Menschen, das absolute Ende nach seinem Tod ohne Hoffnung auf eine Auferstehung oder ein Weiterleben. Dem stellt er seine Beobachtungen gegenüber :

ein umgehauener Baum treibt wieder aus, aber ein kräftiger Mann liegt besiegt da,.......wo ist er?
Er geht sogar soweit zu sagen, ein Verstorbener wird nie mehr zurückkommen/auferstehen (Vers 12).

Und jetzt kommt seine Phantasie ins Spiel:

Er skizziert eine Fiktion, die Gott in seiner Allmacht realisieren könnte -
warten im Grab, bis Gott ihn wieder zu Leben erweckt (Verse 13-15)

Nirgends findet sich ein Hinweis auf eine Offenbarung durch Gott an Hiob oder den Schreiber des gleichnamigen Buches, wie er die Situation eines Menschen nach seinem Tod zu deuten hat. Im Gegenteil, anschließend schöpft er wieder aus seiner Beobachtungsgabe:

so wie Felsen zerbröckeln und der Staub vom Wasser weggespült wird, so hat Gott die Hoffnung des sterblichen Menschen vernichtet. Du überwältigst ihn für immer, so daß er dahingeht. (Verse 18-20)

Es ist mir unerklärlich, wieso Hiob Kap.14 immer wieder von Zeugen Jehovas als Beweis für die Auferstehung verwendet wird, wenn diesen Mann die gleichen Fragen nach dem Danach plagten, wie auch heute noch Millionen. Obwohl der Kontext schon eine eindeutige Aussage zulässt, öffnet auch die Betrachtung der Übersetzung, speziell der Verse 14 + 15, einen interessanten Aspekt.

Die Gute Nachricht gibt diese Verse folgend wieder:

Doch kommt ein Toter je zurück ins Leben. Ich hielte gerne diese Qualen aus, wenn ich auf bessere Zeiten hoffen könnte. Du würdest rufen, ich dir Antwort geben. Du würdest wieder Freude an mir haben und daran denken, dass ich dein Geschöpf bin.


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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 12:54

Manch einer wird mit sicherheit fragen oder protestieren, wieso kritisierst Du so die WTG, mit welchen Recht auch.

Nun da kann ich antworten an hand der Schrift:

Prüft alles... 1.Thess.5:21

Urteilt selbst... 1.Kor.10:15

...der Leser begreife... Mat.24:15



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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Taube » Do 20. Mär 2008, 13:27

Original von Lambert
Manch einer wird mit sicherheit fragen oder protestieren, wieso kritisierst Du so die WTG, mit welchen Recht auch.

Nun da kann ich antworten an hand der Schrift:

Prüft alles... 1.Thess.5:21

Urteilt selbst... 1.Kor.10:15

...der Leser begreife... Mat.24:15



Herzliche Grüsse, Andreas
Man kann ja nicht alles prüfen, was einem über den Weg läuft, aber wenn Du das schon zur Diskussion stellst, die frage ich (ich protestiere aber nicht!), was den die persönliche Motivation ist gerade das aufzunehmen?


Gruss Taube

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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Taube » Do 20. Mär 2008, 13:32

...wobei ich persönlich auf mein Interess an diesen Thread antworten möchte:

Ich habe das Gefühl, dass da immer wieder ZJ sich registrieren und wenig offen Diskussionen anreissen, um immer wieder ihre Lehre zu verbreiten. Ich habe immer wieder ein ungutes Gefühl, dass die Diskussion allgemein beginnt, dann plötzlich u.a. die Dreieinigkeitslehre in den Mittelpunkt gesetzt wird - alles fast gebetsmühlenartig.

Gruss Taube
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Pilgrim » Do 20. Mär 2008, 14:02

Original von braveheart72
Denkanstoss an alle die WISSEN dass sie gerettet sind: nach dem ende meines lebens komme ich vor Gott dem Vater und seinem sohn Jesus!wir durchleuchten mein leben und mir wird aufgezeigt, was ich alles verkehrt gemacht habe und wo ich gesündigt habe. die guten taten werden auch ein thema sein. Gott zeigt mir auf, wo ich getrennt von ihm war, wo dass ich andere menschen verletzt habe, wo dass ich unbewusst zerstört habe. ich schäme mich dafür, bin traurig und weiss, ich bin getrennt von Gott!meine hoffnung in dieser situation heisst Jesus, welcher zur rechten von Gott steht. Gott wirft die frage in die runde: und jetzt?

Wem sollte Gott eine Frage in die Runde werfen? Gläubige sind am "Richterstuhl des Christus" gerichtet (Römer 14:10-12). Dieses Gericht beschliesst aber nicht unsere Errettung, sondern die Gläubigen müssen Christus ihren Lebenslauf wiedergeben und sie werden gemäss ihrer Diensttreue gegenüber Christus belohnt (1.Korinther 9:4-27; 2.Timotheus 2:5). Wir müssen über unser Wirken einen Bericht erstatten, denn Römer 14:12 erklärt "So wird also jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben."

Ungläubige werden am "Grossen Weissen Thron Gericht" gerichtet (Offenbarung 20:11-15). Auch dieses Gericht determiniert nicht Errettung. Jeder Mensch am Grossen Weissen Thron ist ein Ungläubiger und ist somit schon dem Feuersee geweiht.

daher mute ich mir nicht zu, zu wissen, dass ich gerettet bin, sondern ich hoffe darauf! ich hoffe, dass mir Jesus trotz meinen unvollkommen leben, vergibt.meine hoffnung ist zugegeben gross! doch ich schaffe es nicht zu sagen, dass Jesus einfach so und für meine selbstgerechtigkeit dermassen gelitten hat!

Gott will aber, dass wir Heilsgewissheit haben! Wir können unser Christliches Leben nicht täglich unter der Angst, womöglich nicht errettet zu sein, ausüben. Darum macht uns Gottes Schrift den Plan der Erlösung so deutlich - Glaube in Jesus Christus und du wirst errettet (Johannes 3:16; Apg 16:31). Und natürlich hat Jesus auch für deine "selbstgerechtigkeit dermassen gelitten", Jesus ist der Erlöser, Er starb um die Schuldstrafe für unsere Sünden zu bezahlen. (Römer 5:8; 2.Korinther 5:21). Er hat für jede Sünde, gross oder klein, Sein Leben gegeben!

Unsere Heilsgewissheit ist auf Gottes Liebe für uns durch Jesus Christus grundiert. Judas 24-25: "Dem aber, der mächtig genug ist, euch ohne Straucheln zu bewahren und euch unsträflich mit Freuden vor das Angesicht Seiner Herrlichkeit zu stellen, dem allein weisen Gott, unserem Retter, gebührt Herrlichkeit und Majestät, Macht und Herrschaft jetzt und in alle Ewigkeit! Amen."
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon braveheart72 » Do 20. Mär 2008, 14:10

Original von Pilgrim
Original von braveheart72
Denkanstoss an alle die WISSEN dass sie gerettet sind: nach dem ende meines lebens komme ich vor Gott dem Vater und seinem sohn Jesus!wir durchleuchten mein leben und mir wird aufgezeigt, was ich alles verkehrt gemacht habe und wo ich gesündigt habe. die guten taten werden auch ein thema sein. Gott zeigt mir auf, wo ich getrennt von ihm war, wo dass ich andere menschen verletzt habe, wo dass ich unbewusst zerstört habe. ich schäme mich dafür, bin traurig und weiss, ich bin getrennt von Gott!meine hoffnung in dieser situation heisst Jesus, welcher zur rechten von Gott steht. Gott wirft die frage in die runde: und jetzt?

Wem sollte Gott eine Frage in die Runde werfen? Gläubige sind am "Richterstuhl des Christus" gerichtet (Römer 14:10-12). Dieses Gericht beschliesst aber nicht unsere Errettung, sondern die Gläubigen müssen Christus ihren Lebenslauf wiedergeben und sie werden gemäss ihrer Diensttreue gegenüber Christus belohnt (1.Korinther 9:4-27; 2.Timotheus 2:5). Wir müssen über unser Wirken einen Bericht erstatten, denn Römer 14:12 erklärt "So wird also jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben."

Ungläubige werden am "Grossen Weissen Thron Gericht" gerichtet (Offenbarung 20:11-15). Auch dieses Gericht determiniert nicht Errettung. Jeder Mensch am Grossen Weissen Thron ist ein Ungläubiger und ist somit schon dem Feuersee geweiht.

daher mute ich mir nicht zu, zu wissen, dass ich gerettet bin, sondern ich hoffe darauf! ich hoffe, dass mir Jesus trotz meinen unvollkommen leben, vergibt.meine hoffnung ist zugegeben gross! doch ich schaffe es nicht zu sagen, dass Jesus einfach so und für meine selbstgerechtigkeit dermassen gelitten hat!

Gott will aber, dass wir Heilsgewissheit haben! Wir können unser Christliches Leben nicht täglich unter der Angst, womöglich nicht errettet zu sein, ausüben. Darum macht uns Gottes Schrift den Plan der Erlösung so deutlich - Glaube in Jesus Christus und du wirst errettet (Johannes 3:16; Apg 16:31). Und natürlich hat Jesus auch für deine "selbstgerechtigkeit dermassen gelitten", Jesus ist der Erlöser, Er starb um die Schuldstrafe für unsere Sünden zu bezahlen. (Römer 5:8; 2.Korinther 5:21). Er hat für jede Sünde, gross oder klein, Sein Leben gegeben!

Unsere Heilsgewissheit ist auf Gottes Liebe für uns durch Jesus Christus grundiert. Judas 24-25: "Dem aber, der mächtig genug ist, euch ohne Straucheln zu bewahren und euch unsträflich mit Freuden vor das Angesicht Seiner Herrlichkeit zu stellen, dem allein weisen Gott, unserem Retter, gebührt Herrlichkeit und Majestät, Macht und Herrschaft jetzt und in alle Ewigkeit! Amen."


pilgrim, ich hoffe und vertrau auf Jesus! doch mit sicherheit wissen wir es erst dann, wenn wir nach dem leben vor ort sind und es erleben! oder warst du schon da? daher können wir glauben und hoffen! doch das 100% wissen, hat nur Gott allein!

greets braveheart72
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon F.R.O.G » Do 20. Mär 2008, 14:24

@ Braveheart:

Zum Thema Heilsgewissheit:

du darfst dir dessen sicher sein, denn jede Sünde ist dir schon vergeben und für Gott nicht sichtbar, da er dich durch Jesus rein sieht.

Das ist Gnade!

Gnade ist nicht erarbeitbar - Gnade ist umsonst, aus Liebe.
There is none in heavens like you,,
And upon the earth, who´s your equal?
You are far above, You´re the highest of hights,
And i´m bowing down to exalt you.
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Die Wahrheit --> Jesus Christus, den Sohn Gottes!!

Beitragvon Carmy » Do 20. Mär 2008, 14:34

Original von braveheart72
Original von Pilgrim
Gott will aber, dass wir Heilsgewissheit haben! Wir können unser Christliches Leben nicht täglich unter der Angst, womöglich nicht errettet zu sein, ausüben. Darum macht uns Gottes Schrift den Plan der Erlösung so deutlich - Glaube in Jesus Christus und du wirst errettet (Johannes 3:16; Apg 16:31). [...]


pilgrim, ich hoffe und vertrau auf Jesus! doch mit sicherheit wissen wir es erst dann, wenn wir nach dem leben vor ort sind und es erleben! [...]


Hallo zusammen!

Ich denke und weiss es genau so, wie es Pilgrim sagt! Ich bin mir gewiss sicher, dass ich errettet bin..!

Wenn du, Braveheard sagst "wir" (fett von mir), dann stimmt das nicht so.......

Ich gehöre nicht den zj an, doch hatte auch schon das ´Vergnügen´ mich mit ihnen zu unterhalten.....

Fragen an die zj:
- ist es so, dass ihr denkt, Jesus sei schon gekommen?
- ist es so, dass ihr keinen Alkohol trinken ´dürft´?
- ist es so, dass ihr nicht rauchen ´dürft´?
- ist es so, dass ihr denkt, ihr seid die 144´000?

Das ist so dass, was ich noch offen habe von den Gesprächen, denn ´richtig´ sich unterhalten kann man sich ziehmlich schwer..entweder ist alles auswendig gelernt an Bibelversen, oder ´ihr´ weicht aus....

Noch was:
Herr Jesus Christus, seit du unter den Menschen gelebt hast, glauben wir, die wir in deiner Nachfolge leben, dass der Bund zwischen Gott und uns durch nichts aufgelöst werden kann. Wir danken dir für die Gewissheit ewigen Lebens. Hilf uns hier auf Erden zu einem überzeugenden Leben, dass dir gefällt.
Apg.4,32-37; Mt.14,22-36!


Gottes Segen
Carmy :)

P.S. Schöne Ostern, und treibt es nicht zu Bunt!!!
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 14:42

Original von Taube
...wobei ich persönlich auf mein Interess an diesen Thread antworten möchte:

Ich habe das Gefühl, dass da immer wieder ZJ sich registrieren und wenig offen Diskussionen anreissen, um immer wieder ihre Lehre zu verbreiten. Ich habe immer wieder ein ungutes Gefühl, dass die Diskussion allgemein beginnt, dann plötzlich u.a. die Dreieinigkeitslehre in den Mittelpunkt gesetzt wird - alles fast gebetsmühlenartig.

Gruss Taube



Zum einen, war Internet fast so gut wie verboten gewesen bis vor einiger Zeit, und die hier schreiben stehen unter der Beobachtung der Vorsteher, sie müssen ja um die reinheit ihre Schafe sorgen, im allgemeinen wird ja alles andere ob es christlich oder weltliche Literatur verboten, denn nur ihre eigene WTG Literatur sind erlaubt, sie sind ja auch aus göttliche Natur, alles andere ist ja vom Teufel.

Gerade die Ablehnung der Trinitätslehre der ZJ ist ein wichtiger Ansatz vieler Gespräche mit Christen von ihnen, insbesondere mit Katholiken, da liegt es ja schon von der Natur aus. Wobei hier seit dem ich das Thema vom neuen aufgegriffen habe, denn es war ja eine gewisse Funkstille, kam ja das Thema Dreieinigkeit noch nicht auf, habe es ja eigentlich jetzt nicht vor.


Herzliche Grüsse, Andreas



ps. ich freue mich über Deine Intersse spieziel für diese Thema, wird bestimmt noch sehr interesant ihr Lehrgebäude sich näher zu beschäftigen in ihren Irrtümer, dies kann man nur einzig alleine durch die Bibel beleuchten, man muss schon eine Orientierung dazu haben, das kann nicht der eigene Glaube sein alleine, oder persönlich Gefühle.
Lambert
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Krummi » Do 20. Mär 2008, 15:01

Original von picopedro
Original von Krummi

Ich kann es beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie Du solche Gegensätze unter einen Hut bringen kannst. Die Naherwartung ist doch eine klare Fehlleistung!



ist ja auch nicht notwendig, daß du alles nachvollziehen kannst. du mußt zwischen dem hineindeuten in die schrift und den klaren aussagen er schrift einen unterschied machen, aber ich gebe zu, daß das bei oberflächlicher betrachtung nicht einfach ist.

die antwort ist, daß ein intensives bibelstudium durch mehr als 44 jahre und die präsenz in vielen gruppen der christenheit schon einiges erkennen lassen.

wenn jemand immer nur aus einem fenster hinaussieht, wird er auch immer nur den gleichen horizont sehen. :D


Offensichtlich bist Du nicht willens - einmal mehr - den Widerspruch aufzulösen. Due gehst einmal mehr nicht auf einen Beitrag ein sondern lenkst ab.

Mit Deinen 44 Jahren Bibelstudium fällt es Dir natürlich schwer, dem noch kritisch gegenüber zu stehen. Mir dann einen begrenzten Horizont vorzuwerfen (oder nur immer den gleichen), das ist schon allerhand.

Es zeigt aber einmal mehr, dass Du nicht mit Argumenten auftrumpfen kannst und Dir Deine Scheuklappen leider im Weg stehen, wenn es darum geht, eine echte Diskussion zu führen, die den Namen verdient hat. Du vermagst einfach nicht zu diskutieren, sondern nur zu missionieren, in dem Du selbst nicht verstandene und nicht reflektierte Bibelzitate einem um den Kopf wirfst. Da kann man wohl nichts machen...

Krummi

PS: "Klare Aussagen" der Schrift ist ein Mythos. Du siehst nach 44 Jahren Bibelstudium offensichtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (2. Korinther 3,17)
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Taube » Do 20. Mär 2008, 15:09

Original von Lambert

ps. ich freue mich über Deine Intersse spieziel für diese Thema, wird bestimmt noch sehr interesant ihr Lehrgebäude sich näher zu beschäftigen in ihren Irrtümer, dies kann man nur einzig alleine durch die Bibel beleuchten, man muss schon eine Orientierung dazu haben, das kann nicht der eigene Glaube sein alleine, oder persönlich Gefühle.
...und da sehe ich auch einen Unterschied zwischen uns, denn wie oben schon angedeutet, sind diese Irrtümer nur durch eine kritische Haltung gegenüber der eigenen Lehre zu sehen. Wie ich auf Hinweis auf evangelikale Bekenntnisse gezeigt habe, ist eben die Zerbrechlichkeit der Lehre auch im eigenen Lager zu bezeichnen. Der Hinweis auch die Bibel ist angesichts der christlichen Dogmengeschichte auch sehr subjektiv belastet.

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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 15:28

Original von Taube
Original von Lambert
Manch einer wird mit sicherheit fragen oder protestieren, wieso kritisierst Du so die WTG, mit welchen Recht auch.

Nun da kann ich antworten an hand der Schrift:

Prüft alles... 1.Thess.5:21

Urteilt selbst... 1.Kor.10:15

...der Leser begreife... Mat.24:15



Herzliche Grüsse, Andreas
Man kann ja nicht alles prüfen, was einem über den Weg läuft, aber wenn Du das schon zur Diskussion stellst, die frage ich (ich protestiere aber nicht!), was den die persönliche Motivation ist gerade das aufzunehmen?


Gruss Taube





Nun, nun stimmt schon das man nicht alles prüfen kann, aber bevor ich es annehme sollte man es schon überprüfen, das gute behaltet. Ist ja zumal so, das man die Lehre sehr oft übern Weg kreuzt, da ich selbst ein gläuber an Jesus bin, so soll ich schon für die Wahrheit stehen und dies auch so weitergeben, da versteht es sich ja von der Natur aus der Sache des Messionsbefehl Irrlehren aufzuzeigen.

Wenn ich hier lese das nur 34,91% der Forumsteilnehmer kein anhaenger ihrer lehre sind, so schrillen bei mir die Alarmglocken, und da sind diese auch gefordert es zu begründen, wäre ja schön wenn sie dieses nachgehen würde, kamm man ja auch nicht dazu zwingen. Mich lässt das nicht unbeding die Ruhe selbst.


Herzliche Grüsse, Andreas
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Lambert » Do 20. Mär 2008, 15:41

Original von Taube
Original von Lambert

ps. ich freue mich über Deine Intersse spieziel für diese Thema, wird bestimmt noch sehr interesant ihr Lehrgebäude sich näher zu beschäftigen in ihren Irrtümer, dies kann man nur einzig alleine durch die Bibel beleuchten, man muss schon eine Orientierung dazu haben, das kann nicht der eigene Glaube sein alleine, oder persönlich Gefühle.
...und da sehe ich auch einen Unterschied zwischen uns, denn wie oben schon angedeutet, sind diese Irrtümer nur durch eine kritische Haltung gegenüber der eigenen Lehre zu sehen. Wie ich auf Hinweis auf evangelikale Bekenntnisse gezeigt habe, ist eben die Zerbrechlichkeit der Lehre auch im eigenen Lager zu bezeichnen. Der Hinweis auch die Bibel ist angesichts der christlichen Dogmengeschichte auch sehr subjektiv belastet.

Gruss Taube




Eine neben Frage, was sagen die Evangekalen, wenn Du es schon ansprichst, den eigentlich gehört es ja in einer anderen Baustelle.


Grüsse, Andreas
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Re: Die Wahrheit

Beitragvon Taube » Do 20. Mär 2008, 15:41

...habe heute das erste Mal diese Umfrage mit den 34.91% angeschaut. Da diese Umfragen wenigstens früher sowieso mehrfach Abstimmungen und sonst alles Komische zugelassen haben, halte ich eigentlich gar nichts davon.

Zum anderen: Das mit dem Baustellen ist so eine Sache, weiss zwar, was Du meinst, jedoch bin ich immer noch der Ansicht, dass eine Antwort auf die ZJ Dogmen erst in Bezug zu der eigenen Dogmatik gegeben werden kann. Das Dogma der Dreieinigkeit z.B. war eine lange Entwicklungsgeschichte bis die Exegeten und andere Theologen auf Grund der Schrift eine werthaltige Sicht formulieren konnte - das biblische Verständnis der Dreieinigkeit war wahrscheinlich eine der wichtigsten Erkenntnisse, welche die Basis schuf, dass die damalige christliche Theologie endgültig einen eigenen aus der griechischen Philosophie heraus- und weiterführenden Weg schreiten konnte.
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