Die Bedeutung von Christosamaj ...

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Haimax » Di 8. Dez 2009, 13:22

Johncom hat geschrieben:Weil Du gerne streitest halt ich dem entgegen, dass es nicht unbedingt an richtigen / falschen Lehren oder Konzepten liegt. Sondern am richtigen / falschen Verständnis der Lehre ? Oder so: Muss eine Lehre, ein Erlösungskonzept unbedingt falsch sein wenn sie beispielsweise schon seit 200 oder 2000 oder sogar 5000 Jahren Anhänger findet ? Das hiesse dann doch, man hält die vielen Millionen Andersgläubiger allesammt für dumm oder verblendet oder sonstwas. Und man hält sich selbst für einen der ganz wenigen, die der einzig wahren selig machenden Lehre folgen.


Man weiss ja, dass jede Religon der Meinung ist, die alleine seeligmachende Wahrheit zu besitzen und alle andern im Irrtum und verloren sind.

Das ist die Gesetzmässigkeit jeder Religion. Doch wenn alle ca. 3777 Religionen Recht haben, weil sie so tollerant sind und die Wahrheit nur auf ihrer Seite sehen, was dann?
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Di 8. Dez 2009, 13:51

Haimax, wenn man nicht an Gott glaubt, kann man die ganzen Informationen dazu grundsätzlich überhaupt nicht einordnen um "klar zu sehen".

Hier ist das Thema indische Religiosität und Christentum.

Es stimmt schon, dass die indischen Wege schon in ihrer Vielfalt verwirrend sind.
Es ist klar, dass man sich entscheiden muß, was man nun für verbindliche Wahrheit hält. Dass es verwirrend ist, wieviele verschiedene Lehren, Religionen, Wege es gibt.

Wir als Christen hören nur auf Jesus. Und nicht auf die Gurus Indiens. Sie kommen nach unserer Ansicht nicht annähernd an Christus heran. Und der ganze Ansatz ist anders:

In Indien gilt der Mensch als Getäuschter in einer Welt der Täuschungen und in Wirklichkeit habe er im tiefen Inneren die Göttlichkeit zur Verfügung.
Also bekämpft er seine Gedanken und Gefühle und meditiert.

Im Christentum gilt es,
- die Welt zu überwinden, die den Mensch irreführt,
- den fleichlichen Menschen, "den alten Adam" abzulegen, der veurteilt ist von Gott seit Adam an. Ihn als gestorben zu sehen.
- den neuen Menschen anzuziehen, "neu geboren" zu sein.

Das bringt in die Gnade Gottes. Auch wenn wir in dieser Welt nicht vollkommen werden. Aber durch Christus können wir sicher sein, dass Gott uns annimmt.

Der Inder wird schon bei vielen Christen merken, wieviel schmutziger alter Adam in einem Christen noch ziemlich lebendig agiert.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Mi 9. Dez 2009, 08:44

Haimax hat geschrieben:Man weiss ja, dass jede Religon der Meinung ist, die alleine seeligmachende Wahrheit zu besitzen und alle andern im Irrtum und verloren sind.

Das ist die Gesetzmässigkeit jeder Religion. Doch wenn alle ca. 3777 Religionen Recht haben, weil sie so tollerant sind und die Wahrheit nur auf ihrer Seite sehen, was dann?


Die Gesetzmässigkeit jeder Religion ist, dass sobald sie institutionalisiert ist .... in Riten, Regeln und Moral erstarrt. Diejenigen, auf die sich die Religionen in nachhinein berufen, kann man dafür nicht verantwortlich machen.

Es sind die Verwalter, die Vermarkter, die diese Religionen zementieren, diese 3777 verschiedenen Kulte. Es gibt Sektenhafte Bewegungen in vielen Religionen, Leute die das Wir-Erlebniss brauchen zur Abgrenzung. Die müssen sich täglich weissmachen dass sie die allein seeligmachende Wahrheit besitzen, sich und der ganzen Welt. Immer mit viel Tam Tam.

Und überall gibt es auch die höheren Denker. 2 Beispiele im deutschsprachigen Raum: Hans Küng und Jörg Zink. Indien war immer multireligiös. Wenn ein Inder meint, sein Glaube sei der Beste dann lässt er es zumindest nach aussen nicht so gross raushängen. Denn der Asiate will eher Harmonie um sich und dazu gehört es auch, seine Nachbarn zu respektieren.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Mi 9. Dez 2009, 09:20

onThePath hat geschrieben:Der Inder wird schon bei vielen Christen merken, wieviel schmutziger alter Adam in einem Christen noch ziemlich lebendig agiert.


In der Tat - die christliche Religion ist eine der unreinsten überhaupt. :cry: Viele Christen essen Schweinefleisch. Ich hab in Goa bei Christen gewohnt, die hatten Schweine im Garten. Und jedesmal wenn einer das Plumpsklo bestieg kam die ganze Schweineschar fröhlich angehoppelt, die wussten wo gleich Futter kommt.

onThePath hat geschrieben:Im Christentum gilt es,
- die Welt zu überwinden, die den Mensch irreführt,
- den fleichlichen Menschen, "den alten Adam" abzulegen, der veurteilt ist von Gott seit Adam an. Ihn als gestorben zu sehen.
- den neuen Menschen anzuziehen, "neu geboren" zu sein.


Was gar nicht so verschieden ist von den meissten Hindu-Richtungen. Nur dass die das mit dem 'veurteilt' nicht so sehn. Denn um verurteilt zu sein, muss man ja was getan haben.

onThePath hat geschrieben:Das bringt in die Gnade Gottes. Auch wenn wir in dieser Welt nicht vollkommen werden.


Womit Du wohl Jesus widersprichst: Matthäus 5, 48.

onThePath hat geschrieben:In Indien gilt der Mensch als Getäuschter in einer Welt der Täuschungen und in Wirklichkeit habe er im tiefen Inneren die Göttlichkeit zur Verfügung.


Es stimmt, wenn man davon ausgeht dass der Mensch für die Täuschung selbst verantwortlich ist. Für seinen Traum von der Welt. Die Welt existiert weil es einen Betrachter der Welt gibt. Das ist altes Wissen, auch Hindu-Wissen. Auch biblisches Wissen wenn man sehr gut hinschaut. Und es ist das, was unsere Kernphysik wieder entdeckt hat: Die Welt ist nicht fest.

onThePath hat geschrieben:Also bekämpft er seine Gedanken und Gefühle und meditiert.


Nein. Sehr wenige Hindus können meditieren, schon aus Zeitgründen. Solange man Familie hat gibts nur Arbeit, kein inneres Wegtauchen. Dann: Gedanken und Gefühle bekämpfen ? Woher hast Du denn sowas ? Das sind eher protestantische puritanische Rezepte.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Mi 9. Dez 2009, 14:12

Johncom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Der Inder wird schon bei vielen Christen merken, wieviel schmutziger alter Adam in einem Christen noch ziemlich lebendig agiert.


In der Tat - die christliche Religion ist eine der unreinsten überhaupt. :cry: Viele Christen essen Schweinefleisch. Ich hab in Goa bei Christen gewohnt, die hatten Schweine im Garten. Und jedesmal wenn einer das Plumpsklo bestieg kam die ganze Schweineschar fröhlich angehoppelt, die wussten wo gleich Futter kommt.

onThePath hat geschrieben:Im Christentum gilt es,
- die Welt zu überwinden, die den Mensch irreführt,
- den fleichlichen Menschen, "den alten Adam" abzulegen, der veurteilt ist von Gott seit Adam an. Ihn als gestorben zu sehen.
- den neuen Menschen anzuziehen, "neu geboren" zu sein.


Was gar nicht so verschieden ist von den meissten Hindu-Richtungen. Nur dass die das mit dem 'veurteilt' nicht so sehn. Denn um verurteilt zu sein, muss man ja was getan haben.

onThePath hat geschrieben:Das bringt in die Gnade Gottes. Auch wenn wir in dieser Welt nicht vollkommen werden.


Womit Du wohl Jesus widersprichst: Matthäus 5, 48.

onThePath hat geschrieben:In Indien gilt der Mensch als Getäuschter in einer Welt der Täuschungen und in Wirklichkeit habe er im tiefen Inneren die Göttlichkeit zur Verfügung.


Es stimmt, wenn man davon ausgeht dass der Mensch für die Täuschung selbst verantwortlich ist. Für seinen Traum von der Welt. Die Welt existiert weil es einen Betrachter der Welt gibt. Das ist altes Wissen, auch Hindu-Wissen. Auch biblisches Wissen wenn man sehr gut hinschaut. Und es ist das, was unsere Kernphysik wieder entdeckt hat: Die Welt ist nicht fest.

onThePath hat geschrieben:Also bekämpft er seine Gedanken und Gefühle und meditiert.


Nein. Sehr wenige Hindus können meditieren, schon aus Zeitgründen. Solange man Familie hat gibts nur Arbeit, kein inneres Wegtauchen. Dann: Gedanken und Gefühle bekämpfen ? Woher hast Du denn sowas ? Das sind eher protestantische puritanische Rezepte.



:lol: Auf den schmutzigen alten Adam bist Du gar nicht eingegangen. Jesus war der innere Schmutz an Gedanken und Emotionen viel wichtiger als ein Schwein.
Übrigens war ich auf einer Indienrundreise auch mal in Goa und habe das mit den Schweinen auch beobachtet.

Um verurteilt zu sein genügt es als Nachfahre Adam geboren zu sein. Eigentlich auch leicht nachvollziebar für einen religiösen Freidenker. Die Trennung von Gott existiert ja auch für den Inder- auch wenn meint, das "verurteile" zu unzähligen Wiedergeburten.

Dann sag mir mal, was es bedeuten soll, dass man "begierdelos" werden soll. Das hat auf jeden Fall mit Veränderungen seines Denkens zu tun.
Und beim Meditieren bemüht er sich darum, alle Gedanken und Gefühle "abzuschalten.

Ich dachte, Du könnest mit Begriffen wie "Gedanken bekämpfen" beweglicher umgehen.



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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Do 10. Dez 2009, 09:21

onThePath hat geschrieben: :lol: Auf den schmutzigen alten Adam bist Du gar nicht eingegangen.


Ach ........ :o MUSS ich den auf ALLES eingehen. Wenn ich aufzähle auf was DU nicht eingehst, wirds eine lange Liste. :P

onThePath hat geschrieben:Jesus war der innere Schmutz an Gedanken und Emotionen viel wichtiger als ein Schwein.


Genau daran zeigt sich: Wie man drauf ist, so liest man Jesus und so sieht man die Welt. Für manche mag Jesus ein Moralprediger gewesen sein. Und so tun sie ihr Bestes um ihm moralpredigend zu folgen. Sie sehen nur Schmutz und predigen anderen Unheil und Strafe.

Um zu den Indern zu kommen ... sie haben ein schönes Bild, es ist der Lotos der im Schlamm blüht. Mitten im Dreck das reinste Weiss. Und so konnte auch Jesus dem erbärmlichsten Sünder vergeben, denn er sah auch die Unschuld, den göttlichen Kern, das Herz.

onThePath hat geschrieben:Um verurteilt zu sein genügt es als Nachfahre Adam geboren zu sein.


Nein, ich bin kein Nachfahre Adams und ich bin auch nicht verurteilt. Ich verurteile auch niemanden, aber ein bischen kritisieren .. das ist ja sogar erwünscht, also in einem Forum.

onThePath hat geschrieben:Dann sag mir mal, was es bedeuten soll, dass man "begierdelos" werden soll. Das hat auf jeden Fall mit Veränderungen seines Denkens zu tun.
Und beim Meditieren bemüht er sich darum, alle Gedanken und Gefühle "abzuschalten.


Niemand SOLL begierdelos werden. Die Weisen, nicht nur in den indischen Religionen, empfehlen aber, sein Leben und das Leben aller als ein einziges grosses Leben zu sehen. Um ganz einfach seelisch frei zu werden. Wenn ich Dinge begehre ( = besitzen will ), verkrampfe ich mich, bekomme Stress. Angst kommt auf, denn 1) ist es möglich dass ich nicht bekomme was ich will und 2) trete ich in Konkurrenz zu anderen, 3) könnte ich alles wieder verlieren. Ein ganze Kette von Problemen. Und so seh ich den alten Adam, als den Ego-Menschen. Gierig und nimmersatt und natürlich auch voll Angst.

Also geht es in der Meditation darum, seine Ich-Macken wie z.B.Begierden einfach mal anzuschauen und zu erkennen. Man lernt - im Sinne von Heranreifen - dass all das, was einem so den ganzen Tag im Kopf rumschwirrt, nicht wichtig ist. Und aus dieser Sicht können die Asiaten sagen, die Welt ist eine Illusion, ein Traum. Sie meinen die durchs Ego geschaute Welt.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Do 10. Dez 2009, 14:42

Niemand SOLL begierdelos werden. Die Weisen, nicht nur in den indischen Religionen, empfehlen aber, sein Leben und das Leben aller als ein einziges grosses Leben zu sehen. Um ganz einfach seelisch frei zu werden. Wenn ich Dinge begehre ( = besitzen will ), verkrampfe ich mich, bekomme Stress. Angst kommt auf, denn 1) ist es möglich dass ich nicht bekomme was ich will und 2) trete ich in Konkurrenz zu anderen, 3) könnte ich alles wieder verlieren. Ein ganze Kette von Problemen. Und so seh ich den alten Adam, als den Ego-Menschen. Gierig und nimmersatt und natürlich auch voll Angst.


Johncom
Nein, nach indischer Lehre löscht man die Begierden aus und erspart sich viel Ärger mit Wiedergeburten oder man will eben noch nicht.
Was Du schilderst mit dem innerlich freiwerden ist Teil der christlichen Botschaft und Psychologen können ähnliche Dinge raten, mit Ausnahme der spezielleren Sicht Gottes.

Also geht es in der Meditation darum, seine Ich-Macken wie z.B.Begierden einfach mal anzuschauen und zu erkennen. Man lernt - im Sinne von Heranreifen - dass all das, was einem so den ganzen Tag im Kopf rumschwirrt, nicht wichtig ist. Und aus dieser Sicht können die Asiaten sagen, die Welt ist eine Illusion, ein Traum. Sie meinen die durchs Ego geschaute Welt.


Das vermag Beschäftigung mit der Bibel auch zu leisten, ohne Meditation. Du sprichst hier übrigens eher von Selbstbesinnung, und das kann man als Christ auch.

Wo es aber anfängt, Gedanken einfach abzuweisen um zur gedanklichen Stille zu kommen ist es ein ganz anderer Vorgang. Man weist Gedanken und Gefühle ab, reflektiert also nicht um sich zu verändern. Sondern man strebt einen psychischen Zustand an, der anders ist als der normale Wachzustend. Damit ist es östliche Meditation der Entleerung. Der Öffnung für das Jenseitige und für die Erfahrung des Moksha.


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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Do 10. Dez 2009, 15:16

Wenn ich Dinge begehre ( = besitzen will ), verkrampfe ich mich, bekomme Stress. Angst kommt auf, denn 1) ist es möglich dass ich nicht bekomme was ich will und 2) trete ich in Konkurrenz zu anderen, 3) könnte ich alles wieder verlieren. Ein ganze Kette von Problemen. Und so seh ich den alten Adam, als den Ego-Menschen. Gierig und nimmersatt und natürlich auch voll Angst.


Nochmal zum alten Adam

Dinge begehren, und auf eine Weise, die schädigend wirkt oder zur Sünde veranlasst, das möchte auch die Bibel vermeiden helfen.
Viel Böses tut der Mensch anderen an wegen des falschen Begehrens.

In unserem Inneren sind aber auch Fehlhaltungen, die uns innerlich zerstören können. Die zu Angst, Verzweiflung, Selbsthass, Selbstzerstörung führen.

Wenn man sagt, Gott liebt jeden Mensch wie er ist, dann braucht man innere Mechanismen nicht mehr, die zur Selbstzerstörung führen.Neurosen, Ängste, Selbstzerstörung können bewältigt werden.

Der Mensch kann aber nicht selbst etwas daran ändern, dass er immer ein unvollkommener Mensch bleibt, der sich gegen Welt, alten Adam und Satan behaupten muß, solange er lebt. Das soll nicht zu Ängsten und Selbsthass ausarten, aber dazu führen, dass man weiß, dass Gott einen annimmt durch Jesus. Nicht aus eigener Gerechtigkeit.

Dann gilt es Lügen über sich zu bekämpfen: Ängste, Leistungszwang, "Ich schaffe es nie", "Gott kann mir gar nicht vergeben" "Ich tauge nichts". Diese Lügen richten auch bei Christen großen Schaden an.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Fr 11. Dez 2009, 09:37

Das letzte hatte nichts mehr mit Christentum in Indien zu tun, deshalb ist es eventuell besser hier aufgehoben:
viewtopic.php?f=211&t=17441&start=360
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