Die Bedeutung von Christosamaj ...

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Do 26. Nov 2009, 18:45

Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Rudolf Steiner wurde auch kein Satanist. Lorber, Dudde, Swdenorg auch nicht.

Von Steiner, Dudde, Swedenborg rede ich nicht, alle drei dürften die wichtigsten Aussagen der altkirchlichen Bekenntnisse ablehnen! ...und Jeff Lorber ist mir als guter Jazzer bekannt, wie er dazu steht, weiss ich nicht.


Das beruhigt mich, dass Du Grenzen ziehst.

Aber was für praktische Schauungen von welchen Christen bleiben dann noch übrig ?

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Do 26. Nov 2009, 21:17

onThePath hat geschrieben:...
Es kann doch nur darum gehen, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.
Was Satan anbelangt, glaubst Du nicht an seine Person und Lügenkünste ? Paulus, selbst Schauender, warnt jedenfalls vor ihm.


Jetzt will ich doch mal bei Dir nachfragen: Du willst zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden und kommst sofort auf Satan zu sprechen. Gibst Du nicht dem Satan zu viel Macht? Jesus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Also die Unterscheidung von Wahrheit und Lüge für direkt zu Jesus, der der Christus ist und nicht zu der Satansfrage! Die allmächtige Grösse liegt in Gott, die schmierige Kleinheit beim Satan.

Nicht vergebens benennen die Bekenntnisse, woran man glauben muss; der Satan jedenfalls wird nicht in die Bekenntnisse aufgenommen. Wenn Gott und seine Liebe und die liebende Antwort der Menschen an der ersten Stelle stehen, dann wird der Glauben lebendig und die Gottesverherrlichung vielstimmig. Wenn aber hinter allem die Satansangst steht, gibt es einen monotonen Angstgesang, der sich nur noch hinter Mauern versteckt. Die Angst überall Dämonen zu finden, wird dadurch selbst dämonisch. So kann weder Christ aus Indien oder aus Afrika erkannt werden, weil er vielleicht nicht 100 prozentig so ist, wie man selber ist.

Gruss Taube
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Do 26. Nov 2009, 21:21

Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:...
Es kann doch nur darum gehen, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.
Was Satan anbelangt, glaubst Du nicht an seine Person und Lügenkünste ? Paulus, selbst Schauender, warnt jedenfalls vor ihm.


Jetzt will ich doch mal bei Dir nachfragen: Du willst zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden und kommst sofort auf Satan zu sprechen. Gibst Du nicht dem Satan zu viel Macht? Jesus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Also die Unterscheidung von Wahrheit und Lüge für direkt zu Jesus, der der Christus ist und nicht zu der Satansfrage! Die allmächtige Grösse liegt in Gott, die schmierige Kleinheit beim Satan.

Nicht vergebens benennen die Bekenntnisse, woran man glauben muss; der Satan jedenfalls wird nicht in die Bekenntnisse aufgenommen. Wenn Gott und seine Liebe und die liebende Antwort der Menschen an der ersten Stelle stehen, dann wird der Glauben lebendig und die Gottesverherrlichung vielstimmig. Wenn aber hinter allem die Satansangst steht, gibt es einen monotonen Angstgesang, der sich nur noch hinter Mauern versteckt. Die Angst überall Dämonen zu finden, wird dadurch selbst dämonisch. So kann weder Christ aus Indien oder aus Afrika erkannt werden, weil er vielleicht nicht 100 prozentig so ist, wie man selber ist.

Gruss Taube


Du mußt gar nicht viel wissen über Satan. Prüfe einfach Schauungen mit der Bibel. Dann kann nicht viel schiefgehen.

Wenn Du allerdings meinst, man könne einen unbekannten Feind erfolgreich besiegen, spreche ich dagegen.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Do 26. Nov 2009, 21:49

onThePath hat geschrieben:...
Prüfe einfach Schauungen mit der Bibel. Dann kann nicht viel schiefgehen.
...


Was hast Du jetzt schon wieder mit Schauungen? Ich habe doch im Beitrag nichts von Schauungen geschrieben.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Do 26. Nov 2009, 21:56

Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:...
Prüfe einfach Schauungen mit der Bibel. Dann kann nicht viel schiefgehen.
...


Was hast Du jetzt schon wieder mit Schauungen? Ich habe doch im Beitrag nichts von Schauungen geschrieben.

Gruss Taube


Das Thema ist aber dem gemäß: Wahrheit und Täuschung bei mystischen Erlebnissen. Da Satan da ein Wörtchen mitredet, kommt man automatisch auf ihn als Thema dabei.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Do 26. Nov 2009, 21:57

Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:...
Prüfe einfach Schauungen mit der Bibel. Dann kann nicht viel schiefgehen.
...


Was hast Du jetzt schon wieder mit Schauungen? Ich habe doch im Beitrag nichts von Schauungen geschrieben.

Gruss Taube


Das Thema ist aber dem gemäß: Wahrheit und Täuschung bei mystischen Erlebnissen. Da Satan da ein Wörtchen mitredet, kommt man automatisch auf ihn als Thema dabei.
Ich werde im Moment zurückschalten und andere Dinge tun. :) Bin auch so genug beansprucht.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Fr 27. Nov 2009, 06:05

onThePath hat geschrieben:Johncom, ich erinnere Dich daran, dass nach Steiner zwei Jesusknaben lebten, und der Leib Jesu von der erde nach dem Tod verschlungen wurde.
Und angeblich konnte der Geist Christi erst inkarnieren durch die zwei Jesusknaben, die auch hochstehede Geister gewesen sein sollen ( Einer glaube ich Buddha).


Keine Ahnung wie der darauf gekommen ist, jedenfalls beleidigt es mich nicht und meine Kinder waren damals im Steiner-Kindergarten mit solchen Theorien nicht konfrontiert und es macht mir auch keine Sorgen wenn ein Steinerscher Bio-Bauer Hornmehlsuppe anrührt bei Vollmond wahrscheinlich ... solange er laut Vertragabkommen keine Chemie benutzt. Und, und ....

onThePath hat geschrieben:Schließlich verbreitet sich nur Irrtum der gut ausschaut. Und Lüge, die nicht durchschaut wird bemerkt man erst gar nicht.
Und wer forscht wie Steiner, der ist automatisch in der Falle der Esoterik.


Weder kann ich was anfangen mit Lüge, noch mit Irrtum oder Falle. Soll doch jeder ein bischen in seinem Leben aufpassen, achtsam gehen. Dann fällt man nicht in so viele Fallen.

onThePath hat geschrieben:Was tust Du denn mehr als nur wohlwollende Bemerkungen zu machen ? Du läßt außerdem keine Unterscheidungskriterien in Deinem esortischen Einheisbrei gelten.


Doch, ich versuche Liebe von Lieblosigkeit zu unterscheiden und Klahrheit von Wirrsinn.

onThePath hat geschrieben:Unser einziges Fundament, unsere Gerechtigkeit und unser Schutz: Das ist übrigens nur Christus allein.
Allein auf uns gestellt können wir Satans Macht nichts entgegenstellen.


Die Frage ist dann ob es überhaupt möglich ist, wirklich auf sich allein gestellt zu sein. Rein biologisch geht das gar nicht ... Luft, Wasser, Nahrung .... alles gehört einem grossen Ganzen. Dann geistig ? Hast Du allein sprechen gelernt ? Die Vorstellung, ein völlig seperates Lebewesen zu sein, das ist glaub ich .. satanisch. Die Sorge um sein eigenes kleines Ich.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 06:34

onThePath hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:...
Prüfe einfach Schauungen mit der Bibel. Dann kann nicht viel schiefgehen.
...
Was hast Du jetzt schon wieder mit Schauungen? Ich habe doch im Beitrag nichts von Schauungen geschrieben.
Das Thema ist aber dem gemäß: Wahrheit und Täuschung bei mystischen Erlebnissen. Da Satan da ein Wörtchen mitredet, kommt man automatisch auf ihn als Thema dabei.

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So ist es, wenn man überall nur den Teufel sieht, kommt man einfach nicht über den Teufel hinaus. ...und so bleibst Du bei Deinen teuflischen Schauungen stecken.

In einer Gemeinde wollte einmal ein Schwarzafrikaner während des Gottesdienstes sein Glaubenszeugnis. Er wollte es in Englisch halten, aber er hat es mir schriftlich in deutscher Sprache gegeben, das ich dann vorlesen sollte. Es war gutes deutsch, er war aber etwas ängstlich bei der deutschen Aussprache. Als er zu reden begann, wurde ich sehr verwirrt, denn er hat soviel gesprochen, erklärt in bilderreicher Sprache, was er alles gesehen und geschaut hat seit seiner Bekehrung, was er alles erlebt hat. Der Text schien mir recht schlicht und klar formuliert.
Was ist also passiert? Ich musste lernen, dass dieser Gläubige eine ganz andere Denkweise und Sprache hat, in der vieles in Bildern geschaut wird. Für die schriftliche Aufzeichnung übersetzte er dies in unser Denksystem. Für ihn war das kein Widerspruch, die Übersetzung schien ihm genau das widerzugeben, was er gesagt hat.

Also wenn man das Dämonische immer sehen will, wird das Dämonische auch immer da sein und verdunkeln. Die Zuwendung zu Gott zeigt aber Wege auf, die Liebe und Wahrheit schaffen, welche auch Berge versetzen können. Deshalb ist in Bekenntnissen Glaube an Gott genannt und nicht Glaube an den Teufel.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Fr 27. Nov 2009, 07:01

onThePath hat geschrieben:Eckhardt erlebte was, aber was er lehrte führte u.a. zum sichtbaren Zeichen des Rausschmisses aus der katholischen Kirche.


Das hast Du aber sehr abgekürzt dargestellt ! :mrgreen: Nein, Eckhart ist nie aus der katholischen Kirche geflogen aber es lief ein Inquisitionsverfahren gegen ihn. Bevor es ernst wurde verstarb er. Aber was genau lehrte er anderes als Paulus ? Widersprach Eckhart denn der Bibel ?

onThePath hat geschrieben:Die hätten Paulus sicher nicht rausgeschmissen. Und wenn doch, hätten wir neue Pharisäer. :mrgreen:


Nein die hätten den Paulus nicht rausgeschmissen, eher Jesus.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Fr 27. Nov 2009, 08:23

onThePath hat geschrieben:Das Thema ist aber dem gemäß: Wahrheit und Täuschung bei mystischen Erlebnissen.


Das eigentliche Thema heisst: Die Bedeutung von Christosamaj.
Und der Thread-Eröffner hat dargestellt dass es dem indischen Christosamaj um Unabhängigkeit geht von den westlichen Kirchen. Diese Bewegung ist oder war überkonfessionell. Es scheint dass es eine sehr indisch-individuelle Art gibt, Jesus zu ehren oder zu feiern oder ihm zu folgen. So wie Taube es bemerkt dass die Sprache eines Afrikaners bilderreicher ist als die unsrige. Und was mir bei Afrikanern auffällt ist ihr körperlicher Ausdruck, wie schnell sie ins Tanzen kommen.

Der Inder ist im Gegensatz dazu sehr ruhig. Inder haben eine 'gelöste' Art zu denken. ( deshalb sind sie vielleicht oft so gute Computerprogrammierer ? ) Eine hitzköpfige christliche Verkündigung kommt dort nicht an. Höllendrohungen machen keinen Eindruck, es muss ein positives Bild sein: Der liebende und heilende Jesus.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Fr 27. Nov 2009, 11:32

Also wenn man das Dämonische immer sehen will, wird das Dämonische auch immer da sein und verdunkeln. Die Zuwendung zu Gott zeigt aber Wege auf, die Liebe und Wahrheit schaffen, welche auch Berge versetzen können. Deshalb ist in Bekenntnissen Glaube an Gott genannt und nicht Glaube an den Teufel.


Taube, laß bitte die Beschäftigung mit dem Feind. Dein Blick ist nicht klar genug dafür um ihn zu erkennen, bzw. Du gibst dich mit allgemeiner Sicht zufrieden.

Satan ist der Fürst dieser Welt, deshalb solltest Du seine Schliche kennen, denn er ist unglaublich gut darin, Menschen in die Irre zu führen.

Mit falschen Visionen und auch mit falschen Wohlgefühlen einer falschen Nähe zu Gott.
Mit Lügen, Verwirrungen, und und und.

Ich muß sogar vom Wort Gotttes leben, sonst könnte ich nicht den Feind studieren. Ich tue es, um Anderen besser helfen zu können.

Deshalb ist in Bekenntnissen Glaube an Gott genannt und nicht Glaube an den Teufel.

Wo Du das nur wieder her hast. :lol: Für Dich bin ich wohl schon ein halber Teufelsanbeter. :mrgreen:
Wo steht, man solle möglichst keine Ahnung von unserem Feind haben ?

Also wenn man das Dämonische immer sehen will, wird das Dämonische auch immer da sein und verdunkeln

Seltsame Aussage. Das Wort Gottes ist ein zweischneidiges Schwert und hilft klar zu sehen. Solche Aussagen von Dir lassen das vermissen.
Je weniger Ahnung die Christen von Satans Wirken haben, um so leichter hat er es mit ihnen.

Und wieder inszeniert der Feind eine Auseinandersetzung zwischen Christen für seine Zwecke. Bist Du fähig, das zu erkennen ?

Wenn Du nicht mit Vermutungen über mich herziehen möchtest, dann lies als Einstieg mal die beiden dicken Bücher von Kurt Koch: Seelsorge und Okkultismus und Okkultes ABC.
Da wird alles abgedeckt auch bis hin zu unchristlichen Offenbarungen.

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Zuletzt geändert von onThePath am Fr 27. Nov 2009, 11:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Fr 27. Nov 2009, 11:38

Johncom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Johncom, ich erinnere Dich daran, dass nach Steiner zwei Jesusknaben lebten, und der Leib Jesu von der erde nach dem Tod verschlungen wurde.
Und angeblich konnte der Geist Christi erst inkarnieren durch die zwei Jesusknaben, die auch hochstehede Geister gewesen sein sollen ( Einer glaube ich Buddha).


Keine Ahnung wie der darauf gekommen ist, jedenfalls beleidigt es mich nicht und meine Kinder waren damals im Steiner-Kindergarten mit solchen Theorien nicht konfrontiert und es macht mir auch keine Sorgen wenn ein Steinerscher Bio-Bauer Hornmehlsuppe anrührt bei Vollmond wahrscheinlich ... solange er laut Vertragabkommen keine Chemie benutzt. Und, und ....


Lüge und Irrtum hat kosmisches Ausmaß. Es führt Menschen in die Irre und vereitelt Gottes Pläne.
Mich stört das schon.

lg, oTp
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 13:43

onThePath hat geschrieben:
Deshalb ist in Bekenntnissen Glaube an Gott genannt und nicht Glaube an den Teufel.

Wo Du das nur wieder her hast. :lol:

...aus den christlichen Bekenntnissen!
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 13:57

onThePath hat geschrieben:...dann lies als Einstieg mal die beiden dicken Bücher von Kurt Koch: Seelsorge und Okkultismus und Okkultes ABC.

Beide bekannt.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Fr 27. Nov 2009, 13:57

Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Deshalb ist in Bekenntnissen Glaube an Gott genannt und nicht Glaube an den Teufel.

Wo Du das nur wieder her hast. :lol:

...aus den christlichen Bekenntnissen!


Und das Wirken Satans, des Fleisches und der Welt auf den Christen ist in der Bibel beschrieben.

lg, oTp
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 14:30

Johncom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Das Thema ist aber dem gemäß: Wahrheit und Täuschung bei mystischen Erlebnissen.
Das eigentliche Thema heisst: Die Bedeutung von Christosamaj.
Und der Thread-Eröffner hat dargestellt dass es dem indischen Christosamaj um Unabhängigkeit geht von den westlichen Kirchen. Diese Bewegung ist oder war überkonfessionell. Es scheint dass es eine sehr indisch-individuelle Art gibt, Jesus zu ehren oder zu feiern oder ihm zu folgen....

Das möchte ich noch einmal aufnehmen, ich bin ganz einverstanden mit Johncom. Die Gefahr besteht einfach, dass vieles aus einem Ethnozentrismus kommt. Wir halten nur unser christlich-abendländisches Denken für den richtigen Zugang zum Glauben. Das regt nicht nur viele Juden auf, die dann Christen vorwerfen, sie verstünden das Erste Testament nicht, sondern verkennt auch viele christlich Gläubige in ganz anderen Kulturen. Wir sind hier dann sehr schnell in einem christlichen Kulturimperialismus. ...und Kurt E. Koch sieht dann alles, was nicht seiner Art des christlichen Denkens entspricht, als okkult an. Das führt dann zu einer langen Liste von Okkultem, aber hilft kaum, Christen in ihrer Vielfalt zu sehen.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Fr 27. Nov 2009, 14:35

Wir sind hier dann sehr schnell in einem christlichen Kulturimperialismus. ...und Kurt E. Koch sieht dann alles, was nicht seiner Art des christlichen Denkens entspricht, als okkult an. Das führt dann zu einer langen Liste von Okkultem, aber hilft kaum, Christen in ihrer Vielfalt zu sehen.


Es ist traurig, wenn Christen einer wichtigen Problematik den Rücken kehren und wohlwollend liebäugeln mit Ansichten und Religionen, die nichts mit dem Christentum zu tun haben.

Darüber hinweg helfen auch nicht gemeinsame Begriffe in verschiedenen Religionen.

Deine schnoddrige Bemerkung zu Kurt Koch sagt immerhin, wo Dein Standpunkt ist.

Manchmal denke ich, ich würde mich in einem katholischen Forum wohler fühlen, obwohl, das spezifisch katholische ist zwar leichter durchschaubar als Unausgewogenheiten und falsche Tendenzen hier, aber sicher auch Problem genug für eine klare christliche Linie.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 15:13

onThePath hat geschrieben:
Wir sind hier dann sehr schnell in einem christlichen Kulturimperialismus. ...und Kurt E. Koch sieht dann alles, was nicht seiner Art des christlichen Denkens entspricht, als okkult an. Das führt dann zu einer langen Liste von Okkultem, aber hilft kaum, Christen in ihrer Vielfalt zu sehen.
Es ist traurig, wenn Christen einer wichtigen Problematik den Rücken kehren und wohlwollend liebäugeln mit Ansichten und Religionen, die nichts mit dem Christentum zu tun haben.
...

Nein, ich liebäugle ganz und gar nicht mit anderen Religionen! Aber ich versuche, das Denken anderer Christen zu verstehen auch wenn es manchmal als schwierig erscheint.

Auch für die biblischen Schreiber war es wichtig, die richtige Sprache für die jeweiligen Adressaten zu finden. Ein Johannes (und hier kommt jetzt Johannes) schrieb anders als Matthäus, weil sich beide nicht an die gleichen Adressanten wandten. Auch Paulus wusste, dass er den Griechen als Griechen erscheinen muss, was heisst, dass er als Jude, die Griechen zuerst auch verstehen muss.

Mir fällt gerade ein, dass Paulus im kleinen Beispiel von diesem Tempel für den unbekannten Gott zwei Möglichkeiten hatte: Einmal hätte er schimpfen können und all diesen Okkultismus und Götzendienst. Aber was hat er gemacht? Er sah (zwar nach erstem Ergrimmen) nicht mehr in erster Linie die Gefahr des Teuflischen, sondern die Chance des Glaubens, nämlich dass er eigentlich fromme Menschen vor sich fand. Da konnte er auch ansetzen mit seiner Predigt. ...und er tut dies so, wie es dem griechischen Denken entspricht. Juden hätte er ganz anders Antwort gegeben.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Fr 27. Nov 2009, 15:24

Er sah (zwar nach erstem Ergrimmen) nicht mehr in erster Linie die Gefahr des Teuflischen, sondern die Chance des Glaubens, nämlich dass er eigentlich fromme Menschen vor sich fand. Da konnte er auch ansetzen mit seiner Predigt.


Taube, er definierte den unbekannten Gott aber 100% christlich. Und nicht der griechischen Götterwelt gemäß.

Wenn man im Dialog ist mit anderen Religionen, dann gibt es Unterschiede zu berücksichtigen. Entweder ziehst Du dann klare Linien gegenüber abnderen Lehren und Religionen oder Du nimmst etwas an, was vom Christentum weg führt.

Das gilt auch für alle Neuoffenbarungen und sonstigen Schauungen.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Fr 27. Nov 2009, 15:40

onThePath hat geschrieben:
Er sah (zwar nach erstem Ergrimmen) nicht mehr in erster Linie die Gefahr des Teuflischen, sondern die Chance des Glaubens, nämlich dass er eigentlich fromme Menschen vor sich fand. Da konnte er auch ansetzen mit seiner Predigt.
Taube, er definierte den unbekannten Gott aber 100% christlich. Und nicht der griechischen Götterwelt gemäß.

Wenn man im Dialog ist mit anderen Religionen, dann gibt es Unterschiede zu berücksichtigen.

Nein, er definierte doch den Tempel nicht christlich, aber er nahm ihre Idee auf. Das griechische Verständnis der Götterwelt ist doch etwas völlig anderes als das jüdische Gottesverständnis. Paulus konnte aber mit diesem Tempel überleiten auf seine Botschaft.
Zudem habe ich ja mit diesem Beispiel etwas anderes ausgesagt:

Denn es geht gar nicht um den Dialog mit anderen Religionen und ich liebäugle auch nicht mit anderen Religionen. Ich habe dies für Dich hier nochmals gerne wiederholt. Aber es geht um die unterschiedlichen Denkweisen in den verschiedenen Kulturen. Du kommst halt schon wieder mit den Schauungen, das habe ich an einem Beispiel schon erläutert, dass Du da zuerst einmal verstehen solltest, dass es unterschiedliche kulturelle Ausdrucksformen gibt, wie etwas beschrieben werden kann.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Sa 28. Nov 2009, 06:46

onThePath hat geschrieben:Ich muß sogar vom Wort Gotttes leben, sonst könnte ich nicht den Feind studieren. Ich tue es, um Anderen besser helfen zu können.


Ein bedenklicher Satz. Denn was sagt Gottes Wort ? Liebet Eure Feinde ! Und der feinere Sinn dahinter ist doch ( so nehme ichs stark an ), dass jeder Feind verschwindet aus meinem Leben. Die Inder haben dafür ein sprichwörtliches Bild, sie sagen 'die Schlange im Seil', d. h. in der Dunkelheit liegt da etwas auf dem Weg und ich habe Angst, denn ich vermute es ist eine gefährliche Schlange. Jetzt kann ich weglaufen oder ? Ich hole eine Lampe und geh noch mal hin. Und bei Licht betrachtet untpuppt sich die Schlange als ein harmoses Seil. Es war keine Schlange, nur ein vergessenes Seil, eine Illusion also.

Wie ist es dann mit Feinden ? 'Liebet Eure Feinde' als Lebensmotto verändert alles. Früher war man von 'Feinden' umgeben und dementsprechend misstrauisch bis hin zu panischer Furcht aber jetzt hat man eine Umkehr gemacht und sieht seine Umwelt nicht mehr als Feind, und ebenso die 'feinstoffliche' Sphäre, das Jenseits .. wenn man es so nennen will.

Andern helfen ist ja ganz schön, aber ist man schon soweit helfen zu können, ist man selber schon von seiner eigenen Dunkelheit befreit ?

Taube hat geschrieben:Also wenn man das Dämonische immer sehen will, wird das Dämonische auch immer da sein und verdunkeln


Und so hat Taube es auf den Punkt gebracht. Meine eigene Finsterniss lässt mich auch das Finstere in der Aussenwelt vermuten. Liest man aber zum Beispiel die Worte wirklich heiliger Menschen, dann ist da nicht viel über Dämonen zu erfahren. Eher so dass sie 'Gott preisen' in der Schöpfung. Siehe den Sonnengesang des Franz von Assisi.

'Die Lampe des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist auch dein ganzer Leib von Licht erfüllt; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib verdunkelt'. aus Lukas. Was ich so interpretiere dass 'Leib' - auch - die Welt ist, so wie ich sie wahrnehme. Denn die Welt wird über den Körper, über die 5 Sinne wahrgenommen.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon alegna » Sa 28. Nov 2009, 09:21

Johncom hat geschrieben:Liest man aber zum Beispiel die Worte wirklich heiliger Menschen,

Was ist für Dich, ein wirklicher heiliger Mensch???
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Sa 28. Nov 2009, 11:17

Andern helfen ist ja ganz schön, aber ist man schon soweit helfen zu können, ist man selber schon von seiner eigenen Dunkelheit befreit ?


Entschuldige, aber diese Bemerkung ist schon wirklich reichliche Selbstüberschätzung von Dir.
Schau Dich mal an: Dauernd redest Du gegen Grundwahrheiten der Bibel.

. Liest man aber zum Beispiel die Worte wirklich heiliger Menschen, dann ist da nicht viel über Dämonen zu erfahren. Eher so dass sie 'Gott preisen' in der Schöpfung. Siehe den Sonnengesang des Franz von Assisi.


Das ist mal wieder ein typisches Märchen von Johncom.
Seit den Wüstenvätern wissen wir, wie gerade sich besonders heiligende Christen gegen Dämonen kämpfen mussten, die sie behindern wollten. Das war nicht das Fleisch und die Welt, das waren Dämonen. Von ihren Kämpfen reden sie. Pater Pio sah auch Dinge, die ihn versuchen sollten. Und alle berichten davon.

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Re: Die Bedeutung von Christo Samaj ...

Beitragvon jesusjünger » Sa 28. Nov 2009, 12:46

@ alle,


ich verfolge die Diskussion auf diesem Thread interessiert weiter ...

vieles, was hier angesprochen wird ist, ist so neu für mich ...

ich muss erst einmal mit Freunden, Jüngern Jesu, Mitchristen und Gemeindemitgliedern darüber sprechen ...

ich habe Mühe, wegen meiner am Anfang beschriebenen Probleme mich sachgerecht an dieser Disskussion zu beteiligen ...

ich würde gerne, wenn ich es besser könnte ...

noch eine Anmerkung zu dem Wort "Christosamaj" ...

ich lege großen Wert darauf, dass Christo Samaj, wie ich es jetzt schreibe, NUR so geschrieben wird ...

das gibt die indische Bedeutung (Versammlung in Christi) einigermassen genau wieder ...

ich habe meinen Nicknamen, der vorher "christosamaj" gelautet hat, in "jesusjünger" ändern lassen, weil der alte Nickname den Grundgedanken, der hinter "Christo Samaj" steht, verfälscht ...


LG (auch im Herrn)
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Ab dem 18.11.2009 habe ich meinen Nicknamen
von "christosamaj" in "jesusjünger" geändert.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon jes_25913 » Sa 28. Nov 2009, 15:03

Taube hat geschrieben:
Die Angst überall Dämonen zu finden, wird dadurch selbst dämonisch.
Gruss Taube


Das, liebe Taube, hast Du treffend gesagt!
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon jes_25913 » Sa 28. Nov 2009, 15:06

onThePath hat geschrieben:
Wenn Du allerdings meinst, man könne einen unbekannten Feind erfolgreich besiegen, spreche ich dagegen.

lg, oTp


Mit solchen Pauschalisierungen wie "Esoterik" , "okkult" oder "Satan" lernt man aber auch nicht den Feind kennen. Dann bleibt er unerkannt.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon jes_25913 » Sa 28. Nov 2009, 15:12

Johncom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Eckhardt erlebte was, aber was er lehrte führte u.a. zum sichtbaren Zeichen des Rausschmisses aus der katholischen Kirche.


Das hast Du aber sehr abgekürzt dargestellt ! :mrgreen: Nein, Eckhart ist nie aus der katholischen Kirche geflogen aber es lief ein Inquisitionsverfahren gegen ihn. Bevor es ernst wurde verstarb er. Aber was genau lehrte er anderes als Paulus ? Widersprach Eckhart denn der Bibel ?

onThePath hat geschrieben:Die hätten Paulus sicher nicht rausgeschmissen. Und wenn doch, hätten wir neue Pharisäer. :mrgreen:


Nein die hätten den Paulus nicht rausgeschmissen, eher Jesus.



Jeder, der das Format von Jesus oder Paulus hätte würde aus jeder christlichen Denomanation rausgeschmissen. Jeder Denomination verlangt Anpassung an die herrschende - nicht die wahre - Lehre. Und das hätte keiner gemacht!
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Sa 28. Nov 2009, 15:49

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Wenn Du allerdings meinst, man könne einen unbekannten Feind erfolgreich besiegen, spreche ich dagegen.

lg, oTp


Mit solchen Pauschalisierungen wie "Esoterik" , "okkult" oder "Satan" lernt man aber auch nicht den Feind kennen. Dann bleibt er unerkannt.


Ja jes, auch Du solltsest mal klein anfangen und das okkulte ABC von Koch lesen. Ich habe meine Hausaufgaben schon gemacht.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Faith » Sa 28. Nov 2009, 23:52

@Taube wir sind uns selten so einig wie hier, ich kann dir hier nur zustimmen. Was für ein Christ muss ich sein, wenn ich hinter jedem Busch einen Dämon sehe ? Selbst Jesus war nicht so drauf.

Ich selber schaue gern über den Tellerrand und das Wort Esoterik ist weitgefächert und wird in meinen Augen zu oft falsch verwendet, den wenn man die Bibel anschaut könnte sie genauso esoterisch sein mit Geheimwissen, durch Offenbarungserkenntnis. Selbst Johannes muss Geheimwissen, also esoterisches Wissen gehabt haben. Es gibt viele die sagen und denken, dass das Johannes Evangelium ein esoterisches Evangelium ist (dass sei dahin gestellt ob das wirklich so ist).

Ich selber halte mich eher an Offenbarungserkenntnis, ala Kenyon ( gerade lese ich sein Buch: Was geschah vom Kreuz bis zum Thron, eine Offenbarungserkenntnis über den Tod Jesu ), William Paul Young ( die Hütte ) und Hagin.

Und was Koch angeht..... in meinen Augen hat er hinter jedem Busch einen Dämon gesehen oder was okkultes was nicht seinem Glauben entspricht. Selbst Kathryn Kuhlmann hat er als Okkultistin angesehen ( man kann ja von ihr halten was man will, aber man kann sie nicht okkultistin nennen, sie hat Jesus bzw. den Heiligen Geist unheimlich geliebt und die Anbetung gegeben. Mancher Christ sollte sich an dieser Frau ein Vorbild nehmen, trotz ihrer Fehler und schwächen ).
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon jes_25913 » So 29. Nov 2009, 10:34

onThePath hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Wenn Du allerdings meinst, man könne einen unbekannten Feind erfolgreich besiegen, spreche ich dagegen.

lg, oTp


Mit solchen Pauschalisierungen wie "Esoterik" , "okkult" oder "Satan" lernt man aber auch nicht den Feind kennen. Dann bleibt er unerkannt.


Ja jes, auch Du solltsest mal klein anfangen und das okkulte ABC von Koch lesen. Ich habe meine Hausaufgaben schon gemacht.

lg, oTp


Koch ist zur Unterscheidung der Geister völlig ungeeignet.

LG,
jes
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon bigbird » So 29. Nov 2009, 10:41

Liebe Leute
Gibt es noch etwas zu sagen zur Bedeutung von Christo Samaj? Also bitte zurück zum Thema!

bigbird, Admin
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » So 29. Nov 2009, 14:28

Zurück zum Thema also:
Wer einmal in Indien war und sich mit den indischen Religionen beschäftigt hat, merkt schon, dass die ganze indische Art etwas anders ist.
Ich kenne zwar auch syrisch orthodoxe Kirchen dort, vor allem in Kerala, und es gibt sicher noch andere Denominationen. Von Thomaschristen hört man.
Für uns Westler ist es schwer, eine indische Ausprägung des Christentums zu verstehen.

Der Inder Sundar Singh hielt schon mal von den Wegen zur Erleuchtung gar nichts, während manche Jesuitenpater geradezu darin eine Hilfe sehen und es dem Westen nahelegen.
Wiedergeburt gehört überhaupt nicht zu den christlichen Wahrheiten.

Das sind für mich wichtige Punke. Weder Wiedergeburt noch Erleuchtungslehren haben im Christentum Sinn und Platz. Aber diskutieren und urteilen darüber ist der Sache gemäss sehr kompliziert.

Sundar Singh hatte keine Erleuchtungs-Erlebnisse. Aber er hat stattdessen schon lebend das Jenseits erlebt. Auch darüber urteilen ist schwer. Sowas erleben andere Christen noch nicht mal ansatzweise wie er es in Fülle erlebt hat.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Mo 30. Nov 2009, 08:17

alegna hat geschrieben:
Johncom hat geschrieben:Liest man aber zum Beispiel die Worte wirklich heiliger Menschen,

Was ist für Dich, ein wirklicher heiliger Mensch???


Ich weiss es aber sage es hier nicht. Und bitte um Entschuldigung für den vielleicht 'weit hergeholten' Begriff.

onThePath hat geschrieben:
Johncom hat geschrieben:Andern helfen ist ja ganz schön, aber ist man schon soweit helfen zu können, ist man selber schon von seiner eigenen Dunkelheit befreit ?


Entschuldige, aber diese Bemerkung ist schon wirklich reichliche Selbstüberschätzung von Dir.
Schau Dich mal an: Dauernd redest Du gegen Grundwahrheiten der Bibel.


Nein, keinesfalls. Eher gegen gewisse Betonungen in Bibelschulen. Wovon ich ausgegangen bin ist ''Liebet Eure Feinde' als Kernbotschaft die von jeder Dunkelheit befreit, und natürlich auch von allen möglichen Feindvorstellungen.
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Mo 30. Nov 2009, 08:36

onThePath hat geschrieben:Zurück zum Thema also:
Wer einmal in Indien war und sich mit den indischen Religionen beschäftigt hat, merkt schon, dass die ganze indische Art etwas anders ist.
Ich kenne zwar auch syrisch orthodoxe Kirchen dort, vor allem in Kerala, und es gibt sicher noch andere Denominationen. Von Thomaschristen hört man.
Für uns Westler ist es schwer, eine indische Ausprägung des Christentums zu verstehen.


Das ist so. Aber es liegt an uns, an unserer Eile. In Indien ticken die Uhren langsamer, manchmal gar nicht. Wir Westerner haben eine dermassen starke Nervosität, wir wollen ständig was machen und vorwärtskommen. Meine Tochter war für 6 Monate in einem Projekt beschäftigt, Wiederaufbau eines Tzunami geschädigten Dorfs an der Südküste Tamil Nadus. Ein Kindergarten sollte gestartet werden ..... jedenfalls alles war geplant. Aber nix mit 'gleich anpacken'. Als sie kam gabs gerade mal ein Fundament, irgendwann würde das Dach kommen. Irgendwann ist irgendwann und zwischendurch ist Feiertag, muslimisch, christlich oder hinduistisch ... jedenfalls passiert wieder nichts. Und wenn gerade nicht Feiertag ist, dann hat jemand Hochzeit ... alles geht langsam, auch das ist die indische Art. Das Klima, die Mentalität.

Man fragt sich aber auch als Westerner warum bei uns alles so schnell funktionieren muss. Ja, insgesammt sind die meisten Inder die auf dem Land leben sehr arm ( und sehnen sich nach westlichem Wohlstand ) aber sie scheinen doch zufriedener mit dem Wenigen. Und vor allem: Überall kommt einem Fröhlichkeit entgegen. Gerade darum fragt man sich: Fehlt uns nicht auch was ? In unserem überversorgtem aber hektischem Westen ?
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Johncom » Mo 30. Nov 2009, 09:01

Hallo jesusjünger,

Du kannst gerne auch mit uns sprechen über das was neu für Dich ist. Versuche, die kleinen Streitereien die Du herauslesen kannst, nicht zu ernst zu nehmen. Erzähl ruhig weiter über Deine persönliche Vision 'Christo Samaj' !

jesusjünger hat geschrieben:ich habe Mühe, wegen meiner am Anfang beschriebenen Probleme mich sachgerecht an dieser Disskussion zu beteiligen ...

ich würde gerne, wenn ich es besser könnte ...


Es ist mutig von Dir - :respekt:
trotz der erwähnten seelischen Erschwernisse - Deine Ideen und Erkenntnisse nach aussen zu bringen. Ich bin sicher Du hast ein sehr begabtes Einfühlungsvermögen für den indischen Jesus-Bhakti. Und finde es symphatisch ....

Der 1. Links zu tamilischen christlichen Liedern klappte bei mir nicht, der 2. bietet Lieder zum downloaden. Ganz fein .. ich werd Dir auch was raussuchen !
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Mo 30. Nov 2009, 10:06

Johncom hat geschrieben:
Nein, keinesfalls. Eher gegen gewisse Betonungen in Bibelschulen. Wovon ich ausgegangen bin ist ''Liebet Eure Feinde' als Kernbotschaft die von jeder Dunkelheit befreit, und natürlich auch von allen möglichen Feindvorstellungen.



Wir Christen haben noch dazu eine andere Kernbotschaft:
Für uns selber sind wir nichts. Denn wir sind nichts ohne Jesus Christus. Er ist unsere Gerechtigkeit. Und gleich dann kommt dies: Jesus hat für uns Sünde Tod und Satn überwunden.

Erst Jesus Christus befreit uns von jeder Dunkelheit und Satan ist und bleibt der Feind Gottes und der Feind der Gotteskinder. Das ist sicher nicht nur eine Feindvorstellung.


Dein Glaube würde schon hier Einiges durchstreichen.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Mo 30. Nov 2009, 10:14

onThePath hat geschrieben:
Johncom hat geschrieben:Wovon ich ausgegangen bin ist ''Liebet Eure Feinde' als Kernbotschaft die von jeder Dunkelheit befreit, und natürlich auch von allen möglichen Feindvorstellungen.
Wir Christen haben noch dazu eine andere Kernbotschaft:
Für uns selber sind wir nichts. Denn wir sind nichts ohne Jesus Christus. Er ist unsere Gerechtigkeit. Und gleich dann kommt dies: Jesus hat für uns Sünde Tod und Satn überwunden.

Erst Jesus Christus befreit uns von jeder Dunkelheit und Satan ist und bleibt der Feind Gottes und der Feind der Gotteskinder.
...

Wenn ich das genau durchdenke, wird Johncroms Kernbotschaft in radikalster Bedeutung bis zu Ende gedacht mit Deiner Kernbotschaft zusammen fallen und Deine Kernbotschaft muss auch mit derjenigen von Johncrom zusammen fallen, wenn Du Deine Botschaft radikalst verstehen willst.

Gruss Taube
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon onThePath » Mo 30. Nov 2009, 12:32

Taube hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Johncom hat geschrieben:Wovon ich ausgegangen bin ist ''Liebet Eure Feinde' als Kernbotschaft die von jeder Dunkelheit befreit, und natürlich auch von allen möglichen Feindvorstellungen.
Wir Christen haben noch dazu eine andere Kernbotschaft:
Für uns selber sind wir nichts. Denn wir sind nichts ohne Jesus Christus. Er ist unsere Gerechtigkeit. Und gleich dann kommt dies: Jesus hat für uns Sünde Tod und Satn überwunden.

Erst Jesus Christus befreit uns von jeder Dunkelheit und Satan ist und bleibt der Feind Gottes und der Feind der Gotteskinder.
...

Wenn ich das genau durchdenke, wird Johncroms Kernbotschaft in radikalster Bedeutung bis zu Ende gedacht mit Deiner Kernbotschaft zusammen fallen und Deine Kernbotschaft muss auch mit derjenigen von Johncrom zusammen fallen, wenn Du Deine Botschaft radikalst verstehen willst.

Gruss Taube


Das hast Du etwas kompliziert ausgedrückt.
Ich sehe es so, dass ohne Christus ein Fundament fehlt in Johncoms Kernglaube. Die Liebe mit allen Konsequenzen ist in der christlichen Botschaft vollständig erhalten.
Da muß also schon etwas zusammenfallen, denn Liebe allein genügt nicht und ist ohne Jesaus Christus höchstens die halbe Botschaft (wenn überhaupt).

wird Johncroms Kernbotschaft in radikalster Bedeutung bis zu Ende gedacht mit Deiner Kernbotschaft zusammen fallen

Wenn er Jesus nicht anerkennt als das was er ist und für uns Menschen ist, kann er auch mit der radikalsten Weise diesen Mangel nicht ausgleichen.

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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon Taube » Mo 30. Nov 2009, 12:55

onThePath hat geschrieben:...
Wenn er Jesus nicht anerkennt als das was er ist und für uns Menschen ist, kann er auch mit der radikalsten Weise diesen Mangel nicht ausgleichen.

lg, oTp


...oder er kommt an die Grenzen seiner Sicht?
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Re: Die Bedeutung von Christosamaj ...

Beitragvon jes_25913 » Mo 30. Nov 2009, 15:09

onThePath hat geschrieben:
denn Liebe allein genügt nicht und ist ohne Jesaus Christus höchstens die halbe Botschaft (wenn überhaupt).

lg, oTp


Die Liebe allein genügt. Es fragt sich nur - ich unterstelle das jetzt aber nicht Johncom - ob man ohne Bewusstsein ein ewiges Wesen und deshalb selbst unverletzlich und von Furcht befreit zu sein, in jedem Fall in der Liebe bleiben kann, ob dann im Extremfall nicht doch die Liebe vom Selbsterhaltungstrieb überwunden wird. Das ist der springende Punkt!
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