Die immer mit ihrer Einheít

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Do 1. Okt 2009, 13:58

Was sagt ihr hierzu: http://www.youtube.com/watch?v=cafEDhmQ ... =quicklist

Da scheint das Bewusstseins schon vom Gehirn abhängig zu sein.

Es ist als sei das so ein Naturphänomen mit den Vorahnungen. So völlig ohne Gott.

Wie sollte es angehen, dass wir wiedergeboren werden aufgrund von Karma? Ist das nicht vielleicht am Ende einfach falsch?
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Reginald 32 » Do 1. Okt 2009, 14:05

Timmi schreibt:
Ist es nicht nach wie vor unglaublich wie sich so etwas komplexes wie der Mensch entwickelt haben kann? Wie steht es damit? Intelligenz? Eine höhere? Und welche? Natur, alles Natur, oder: Gott?


Lieber Timmi, es ist für mich im wahrsten Sinne des Wortes "unglaublich", dass sich dieser komplizierte Lehmklumpen "Mensch" von selbst entwickelt hat. In ihm steckt eine riesige Fülle von Informationen, also Wissen. Wissen entsteht aber nicht aus Nicht-Wissen. Bei jedem Computer steckt jemand dahinter, der seine Informationen darin einspeist. Es gibt m.W. keinen beobachteten Prozess in der Welt, bei dem aus Unwissenheit Wissen geworden wäre. Deshalb ist für mich die belebte Welt ein einziges großes Wunder.

Und schon aus diesem Grund halte ich mich lieber an die Bibel, weil ich festgestellt habe, dass sie mir auf alle meine Fragen die einleuchtendsten Antworten gibt. Ich kann Dir nur den Tipp geben, all Deinen buddhistischen und philosophischen Kram über Bord zu werfen und nur der Bibel und dem darin offenbarten Gott zu vertrauen. Du wirst es niemals bereuen.

Mein Sohn lernte einen gebildeten, indischen Buddhisten kennen, der hier als Flüchtling lebte, weil er in seiner Heimat verfolgt wurde. Seine Frau war schwer krank. Er hatte alles versucht, um ihr zu helfen. Er hatte auch alle seine Götter angerufen. Doch selbst die Ärzte in Deutschland machten ihm am Ende keine Hoffnung mehr. Als er meinen Sohn kennen lernte, war er am Ende. Mein Sohn machte ihm den Vorschlag, dass sie gemeinsam Jesus um Hilfe bitten könnten. Und weil er so verzweifelt war, willigte er ein, obwohl er das Christentum verachtete.

Die Frau wurde daraufhin sehr schnell gesund. Als erstes warf er seinen Hausaltar hinaus. Dann wollte er mehr über die Bibel wissen und über den Gott, der ihm so wunderbar geholfen hatte. Heute sind beide fröhliche Christen, und es geht ihnen gut.
Mein Tipp: Wirf alls Buddhistische aus Deinem Haus hinaus, verbrenne es. Lies nichts mehr, was in diese Richtung geht. Mach einen radikalen Schnitt. Nimm die Bibel. Beim Internationalen Bibelstudieninstitut gibts dazu einen kostenlosen Bibelkurs. Ich verspreche Dir, Gott wird Die beistehen, die vergangenen Irrwege zu meistern und zu überwinden und Deine Fragen zu beantworten.

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon alegna » Do 1. Okt 2009, 14:19

@TimmiT
Ja TimmiT
da kann ich Reginald voll und ganz zustimmen, das ist eigentlich die Antwort auf die PN von Dir an mich.
Lass Dich ein auf Gott und Du gewinnst etwas das Du nie mehr loslassen möchtest, aber befrei Dich von allem anderen, verbrenn es, hol Dir Hilfe, such das Gespräch mit Christen, ev. Seelsorger. Das ist das Leben das Jesus Dir geben will. Leben in der Freiheit, leben in uns aus seiner Liebe.
Lg
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon SunFox » Do 1. Okt 2009, 14:23

Reginald 32 hat geschrieben:Mein Tipp: Wirf alls Buddhistische aus Deinem Haus hinaus, verbrenne es. Lies nichts mehr, was in diese Richtung geht. Mach einen radikalen Schnitt. Nimm die Bibel. Beim Internationalen Bibelstudieninstitut gibts dazu einen kostenlosen Bibelkurs. Ich verspreche Dir, Gott wird Die beistehen, die vergangenen Irrwege zu meistern und zu überwinden und Deine Fragen zu beantworten.


Hallo lieber TimmiT,

Google wird dir den richtigen Weg dahin zeigen! ;)

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Do 1. Okt 2009, 16:03

Lieber Timmi, es ist für mich im wahrsten Sinne des Wortes "unglaublich", dass sich dieser komplizierte Lehmklumpen "Mensch" von selbst entwickelt hat. In ihm steckt eine riesige Fülle von Informationen, also Wissen. Wissen entsteht aber nicht aus Nicht-Wissen. Bei jedem Computer steckt jemand dahinter, der seine Informationen darin einspeist. Es gibt m.W. keinen beobachteten Prozess in der Welt, bei dem aus Unwissenheit Wissen geworden wäre. Deshalb ist für mich die belebte Welt ein einziges großes Wunder.


Könnte es nicht sein, dass das mit Raum gleich Information alles ist? Wenn das denn so sein sollte?
Könnte es nicht sein, dass es einfach Natur ist, Alles?

Von welcher Art Wissen sprichst Du?
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon jes_25913 » Do 1. Okt 2009, 17:10

Hallo Timmi,

hier etwas Zuverlässiges über Gehirn und Geist:

„Gehirn und Geist
Geist ein Epiphänomen?

Für den Materialismus ist der Geist lediglich ein Epiphänomen des Gehirns, d.h. ohne Gehirn gibt es keinen Geist.
Diese Ansicht kann heute als wissenschaftlich überholt gelten.
Für den Hirnforscher und Nobelpreisträger Sir John Eccles (* 27. 1. 1903 Melbourne, † 2. 5. 1997 Locarno) ergab sich als Fazit seiner Forschungen, dass der Geist das Gehirn, wie der Klavierspieler das Klavier nutze. Der Geist hat also das Primat.
Damit hätte die Hirnforschung abgeschlossen werden können.

Ein solches Ergebnis widerspricht natürlich der herrschenden Weltanschauung und ist gegen vielerlei Interessen. Deshalb wundert es nicht, dass man fleißig weiter forscht und mit aller Gewalt den Geist als Hirnphänomen zu orten versucht.



Der „Sitz“ des Gedächtnisses

Immer noch glaubt man Intelligenz und Gedächtnis im Gehirn lokalisieren zu können - doch alle bisherigen Forschungsergebnisse machten diese Hoffnung zunichte.
Zunächst glaubte man, dass die Informationen analog dem Computer irgendwo gespeichert seien, musste aber feststellen, dass das Gedächtnis „eine verteilte Aktivität“ sei, die sich in keinem bestimmten Bereich festmachen lasse.
Mit anderen Worten, Gedächtnis ist „lebendig“, Geschehen und nicht etwa „Stoff“, „Materie“. Eine Tatsache, die in der Geistesforschung längst bekannt ist. Das Leben selbst - genauer der Lebensleib („Ätherleib„) des Menschen - ist Träger des Gedächtnisses. Deshalb ist dieses auch noch intakt und kann Informationen „speichern“, wenn das Gehirn völlig ausgefallen ist, wie es die Erinnerungen aus den Nahtoderlebnissen beweisen.


Da man aber auch Nahtoderlebnisse gern als Produkt von Hirnprozessen wissen wollte ( wieder aus der materialistischen Gesinnung heraus ), übersah man gern solche Fakten.
Schwieriger hat man es da mit jenen bestdokumentierten Fällen von Hirnverletzungen durch Krieg oder Unfälle, ganz zu schweigen von jenen, wo Teile des Gehirns verlustig gingen, ohne dass dies die Intelligenz wesentlich beeinträchtigt hätte.



Wie lebt es sich ohne Hirn?

Wenn „Hirnfunktionen“ , die bisher in einer bestimmten Region des Hirns „lokalisiert“ waren, bei Ausfall dieser von anderen Regionen übernommen werden können, kann man nicht länger davon reden, dass es sich bei den Funktionen um ein primär materielles Geschehen handele. Noch weniger ist es bei solchen Fällen möglich, wo kaum Gehirn vorhanden ist, und doch genügend Intelligenz- und Gedächtnisleistung vorhanden ist.

Der Neurologe John Lorber hatte von einem Studenten der Universität Sheffield, der seinen Mathematik-Abschluss mit Auszeichnung machte und einen IQ 126 hatte, ein
Computertomogramm des Gehirns gemacht und dabei festgestellt, dass jener keinen Kortex hatte! (Kortext ist jene weiße Masse, die den Grossteil dessen ausmacht, was man unter einem Gehirn versteht) . In seinem Schädel war der Kortex eine Schicht von kaum einem Millimeter (!) Dicke. Der Rest war von Rückenmarksflüssigkeit gefüllt.

Wo also sollte da das Gedächtnis lokalisiert werden? Oder die anderen Funktionen des Geistes?

Viele von Lorbeer behandelte Kinder verfügten über einen nachweislich hohen Intelligenzquotienten , obwohl computertomographisch ein hochgradiger Hydrocephalus mit verminderter Großhirnsubstanz vorlag. Einige seiner Kinder mit wenig Großhirnsubstanz wurden später sogar berühmte Professoren!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 86,00.html
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetI ... egoryID=61


(Quelle
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon rm8405 » Do 1. Okt 2009, 18:08

willkürliche ausgewählte Lektüre dazu:

Benjamin Libet (2005): Mind Time - Wie das Gehirn Bewusstsein produziert.

Peter Janich (2009): Kein neues Menschenbild - Zur Sprache der Hirnforschung.

Peter Gostmann, Peter-Ulrich Merz-Benz (2007): Herrschaft oder Determination? Der diskrete Charme der Biologie, S. 139-200. in: Peter Gostmann, Peter-Ulrich Merz-Benz (Hrsg): Macht und Herrschaft.
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Do 1. Okt 2009, 20:09

Hallo Jes,
Was denkst Du, was nach dem Tot bleibt und wo wir hingehen? Hätten die Buddhisten recht, dann müsste man ja zusehen, dass man ganz viel meditiert und so.

Und das mit dem Schläfenlappenausfall? Ich fand dazu gab es eine Hirnerkläung, warum man sich dann eins mit Allem fühlt und hab' die auch hier genannt. Was meint ihr dazu?

Dass man mit wenig Hirnmasse viel leisten kann zeigt doch vielmehr, wie wenig unseres Gehirns wir normaler Weise benutzen?

Wie will Sir John Eccles denn ansonsten noch dahintergestiegen sein, dass das Gehirn nicht den Geist erschafft?

Die Nahtoderfahrungen sind dann interessant, wenn die Leute echt nachweislich etwas konkretes wussten, was sie nicht hätten wissen können. Wo ist dieser Beweis, den Du nennst? Die Nahtoderfahrungen würden es beweisen, oder so. Erzählen können die Leute viel. Vor allem das Internet. Da gibt es alles Mögliche.
Diese eine Frau da, die dann angeblich wusste wie die Werkzeuge im OP aussahen soll ja so ein Beweis sein. Naja. Kann man auch hinterfragen. Ich hörte mal irgendwie sowas wie, vielleicht hat sies gesehen, oder vielleicht wie soll es denn sonst aussehen. Hm, trifft das zu? Vielleicht kennt einer ihren Namen. Der kam in Galileo Mystery zu dem Thema vor. Dann könnte man es mal bei Wikipedia nachschauen. Jemand im Chat sagte mir, dass mit den Nahtoderfahrungen würde nicht stimmen. Sie hätten einen Versuch gemacht. Nen Zettel auf die Lampe im OP gelegt mit was draufgeschrieben und niemand wusste was drauf steht. Hm.

Mit den Philosophen und ihrer Logik scheint es doch so zu sein wie ich vorhin las: Man liest einen: Hört sich logisch an, okay. Man liest einen anderen, mit einer anderen Meinung: Hört sich auch logisch an, auch gut.
Was macht man daraus?
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Do 1. Okt 2009, 20:33

Von wegen John Eccles: Das scheint mir vielmehr sein philosophischer Standpunkt zu sein, als das Ergebnis seiner Forschungen. Demnach mal halblang.

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Carew ... e_Position
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon pirate23 » Do 1. Okt 2009, 21:39

Naqual hat geschrieben:Was beobachtet wird ist nicht der Geist, sondern der Gedanke, der dem Geist entspringt.

Bei "ich beobachte gerade meine Gedanken" handelt es sich allerdings ebenfalls um einen Gedanken.

Aber ich kenne jetzt die Lösung des Problems: In uns befindet sich sowohl ein subjektiver Beobachter, der ein objektives Subjekt beobachtet, als auch auch ein objektiver Beobachter, der ein subjektives Objekt beobachtet, und dazu noch ein objektiver Geist, der die subjektiven Gedanken der subjektiven Seele beobachtet, sowie auch eine subjektive Seele, die die objektiven Gedanken des subjektiven Bewusstseins beobachtet. Außer sie schält gerade Kartoffeln.


TimmiT hat geschrieben:Die Sache mit dem Buddhismus ist ja, dass sie denken da den Weg zur ultimativen Wahrheit zu haben.

Und ich dachte immer die haben nur den achtfachen Weg zur "Aufhebung des Leidens".

Erfahren wir mehr mit weniger Gehirn oder immer weniger?

Ich schlage ein Experiment vor: Du gehst zum nächsten Arzt und lässt dir eine Vollnarkose geben. Wenn du dem Arzt hinterher erzählen kannst, wie seine Frau gerade Besuch vom Briefträger bekommen hat, dann hast du das auf jeden Fall ohne Hilfe deines Gehirns herausgefunden.

Wie sollte es angehen, dass wir wiedergeboren werden aufgrund von Karma?

http://www.palikanon.de/samyutta/sam22_060.html#s22_59


jes_25913 hat geschrieben:Ein solches Ergebnis widerspricht natürlich der herrschenden Weltanschauung und ist gegen vielerlei Interessen. Deshalb wundert es nicht, dass man fleißig weiter forscht und mit aller Gewalt den Geist als Hirnphänomen zu orten versucht.

Ja, immer diese bösen Wissenschaftler, die haben sich alle gegen dich verschworen...
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon jes_25913 » Fr 2. Okt 2009, 10:17

TimmiT hat geschrieben:Hallo Jes,
Was denkst Du, was nach dem Tot bleibt und wo wir hingehen? Hätten die Buddhisten recht, dann müsste man ja zusehen, dass man ganz viel meditiert und so.
Mit dem Tod hat der Mensch seinen physischen Körper verloren. Er besteht nun nur noch aus Geist und Seele. Er befindet sich deshalb nach dem Tod in der Seelenwelt.
Das ist allerdings ein „unnatürlicher“ Zustand, denn der Mensch ist nur vollständig, wenn er einen physischen Leib hat. Deshalb kehrt er nach einiger Zeit wieder auf die Erde zurück.

Ja, wenn man vom Leiden frei werden will, muss man schon ein diszipliniertes Leben leben. Das ist im Christentum nicht anders.
Dass man mit wenig Hirnmasse viel leisten kann zeigt doch vielmehr, wie wenig unseres Gehirns wir normaler Weise benutzen?
Das Gehirn ist eine Hemmung für den Geist und die Seele. Es dient dazu, dass uns nicht alles stets gegenwärtig - wie beim Nahtod (s. Erinnerungstableau) - ist, da wir sonst handlungsunfähig werden.


Die Nahtoderfahrungen sind dann interessant, wenn die Leute echt nachweislich etwas konkretes wussten, was sie nicht hätten wissen können. Wo ist dieser Beweis, den Du nennst? Die Nahtoderfahrungen würden es beweisen, oder so. Erzählen können die Leute viel. Vor allem das Internet. Da gibt es alles Mögliche.
Diese eine Frau da, die dann angeblich wusste wie die Werkzeuge im OP aussahen soll ja so ein Beweis sein. Naja. Kann man auch hinterfragen.
Weshalb sollten denn die vielen Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten und bei der Operation zusahen, lügen? - Sie waren ja selbst von ihren Erlebnissen überrascht.
Man muss schon sehr misstrauisch sein, wenn man allen lügen unterstellen will.
Es gibt aber auch Fälle, wo Menschen verstorbene Angehörige trafen, u.a. frühverstorbene Geschwister, von denen verunglückte Jugendliche bis dahin nichts wussten. Erst als sie danach die Eltern fragten bestätigten sie die Wahrnehmung.

Hier noch etwas zum Nachdenken.


Mit den Philosophen und ihrer Logik scheint es doch so zu sein wie ich vorhin las: Man liest einen: Hört sich logisch an, okay. Man liest einen anderen, mit einer anderen Meinung: Hört sich auch logisch an, auch gut.
Was macht man daraus?
Wenn etwas logisch ist, ist es immer gut. Dann muss man nur sehen - falls sich die beiden Logiker widersprechen - wer das umfangreichere Wissen hat, oder das tiefere.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Matoser » Fr 2. Okt 2009, 15:38

Timmi du kennst ja das tib. Buch vom Leben und Sterben. Dort hab ich jetzt nochmal nach deren Verständnis zu Wiedergeburt geforscht und einen ähnlichen Beitrag
in einem buddh. Forum geschrieben, damit ich es nicht falsch verstehe. So ist es, und für alle hab ich die Erklärung des Dalai Lama hier, der mit einem Wissenschaftler diskutierte:
Kontinuität des Geistes/ Bewusstseins:
"Gemäß der buddhistischen Erklärung ist das Bewusstsein das letzendliche kreative Prinzip. Wir unterscheiden zw. verschiedenen Ebenen von Bewusstsein (anm. von mir, also halt wohl Unter- Über-, Alltagsbewusstsein suptiles Bewusstsein= Klares Licht). Die Kontinuität des Bewusstseins ist etwas permanentes, (wie die Raumpartikel welche Galaxien erschaffen und wieder zusammenfallen und wieder sich ausbreiten.).... Was im physischen Bereich die Raum-Partikel sind (Ding aus dem ein materielles Universum wie beim Urknall entsteht), ist im Bereich des Bewusstseins das Klare Licht. Dieses klare Licht ist die Verbindung zum Bewusstsein."
Ab hier wieder mein Senf:

So zum Verständnis, es gibt da ein oder mehrere klare Licht(er)? Aus dem Bewusstsein kommt, es das Bewusstsein also "erschafft" (Das klär ich noch mit Buddhisten)

Wenn ich jetzt sterbe und mir ging es gut, wollte weiter Leben, also will Leben und plötzlich kommt der Tod, dann löst sich beim Sterben mein Körper auf und ich erhalte einen Lichtkörper und komme dem Klaren Licht sehr nahe.(Wie in Nahtoderf.)
Wenn ich jetzt mit dem Licht verschmelze, bin ich "erleuchtet", habe ich allerdings das Bedürfnis, Begierde nach Leben und Materiellem (Wiedergeburt des Karma, es gibt im Buddh. kein festes Ich, alles Verändert sich nur Karma wird im Prinzip wiedergeboren, also denken, reden, handeln, denn der reinkarnierte Mensch ist ja nicht der gleiche wie der Letzte, aber auch nicht ganz verschieden, da verbunden durch Karma), dann erschafft mir das Klare Licht den gröberen Geistkörper, und ich bin im Bardo des Werdens, wo ich umherfliege, spuke, Leute besessen machen kann usw. bis zu meiner Wiedergeburt in eine Eizelle, den gröbsten Körper und wieder Mensch werde.

Nach diesem Verständnis, ist dieses eine Licht (mein Licht?) oder das generelle klare Licht, Schöpfer aller Lebewesen, denn dieses Licht erfüllt das Verlangen/Begierde nach Leben.
Ist nach meinem Tod der Wunsch des Weiterlebens da, dann erhalte ich eine Wiedergeburt. Wiedergeburt hört auf, wo kein Wille mehr zum Leben ist. Also alle Begierden danach versiegen,richtig?
Somit ist Begierde= Leben wollen, wodurch es zu Reinkarnationen kommt und dieses Licht ist Schöpfer, Gott?
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 15:43

Naja, die Seite da. Ich weiß ja nicht.
Und: Entnimm mal einem Menschen das Gehirn und schau ob er noch essen kann, ich denke nicht.
Das kann andere Gründe haben bei den Tieren, heißt also noch nicht, dass sie deswegen eine Seele haben.

Es gibt die Vermutung, dass der Geist sich ans Herz eines Menschen hängt, sprich das Herz wäre dann der Sitz des Geistes. So soll es vorgekommen sein, dass Herztransplantierte Gewohnheiten bekamen wie ihre Spender. Es gibt ein Buch dazu: http://www.amazon.de/Hearts-Code-Paul-P ... 545&sr=8-2

Geht man davon aus, dass Information gespeichert wird im Herzen muss das noch immer nicht für eine Seele sprechen, oder? Ein Computer speichert auch und hat keine Seele. Oder kommen wir nicht umher da von Seele zu sprechen? Ich las über die Hirnforschung, dass sie in 20 bis 30 Jahren alles herausgefunden haben sollen. Es wäre hart, wenn das möglich sein sollte und wir herausfinden, dass es alles biologisch ist und es keine extra Seele gibt. Was macht das Leben für einen Sinn, wenn es einfach alles aus ist mit dem Tot?

Wenn Raum (Verschränkte-Teilchen-Experiment) wirklich gleich Information bedeuten würde. Käme diese ohne eine Seele aus? Könnte es sein, dass da nur Energie ist, alles Energie und Information? Oder würde es bedeuten, dass tatsächlich alles Geist ist, alles miteinander verbunden?
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 16:25

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 16:40

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Ueli » Fr 2. Okt 2009, 16:51

TimmiT schrieb:

Nach den 49 Tagen ist es das Karma was uns zu den sich paarenden neuen Eltern bringt die sich gerade vereinen. So kommt unser Bewusstseinsstrom mit seinem Karma in den neuen Körper nach der Ansicht. Mit wollen hat das in diesem Falle nichts zu tun.



Tut mir leid, TimmiT, aber was du beschreibst kann ich nicht verstehen. Ich bin erst vor kurzem Vater geworden und der Akt war willentlich!!! Nichts von Karma und dergleichen. Die Vereinigung von Mann und Frau ist wissenschaftlich gesehen reine Physik und Biologie. Aus christlicher Sicht entscheidet sich Mann und Frau den Willen G`ttes zu tun.

Gruss Ueli
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 17:01

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 17:04

Wie kann ich bloß davon loskommen?
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 17:37

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Ueli » Fr 2. Okt 2009, 17:49

@ TimmiT,

an was glaugst du? Aus den Schreiben entnehme ich, dass du Buddhist bist. Was ich nicht verstehe ist, dass logische Abläufe, auch wissenschaftlich bewiesene, im Buddhismus ohne irgendwelche Gegenbeweise in Frage gestellt werden. Eine Religion, die nur aus Thesen besteht birgt sehr grosse Gefahren in sich.


Gruss Ueli
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 19:19

Falsch, ich bin kein Buddhist. War ich aber. Ich versuche nun deren Weltbild wieder loszuwerden und das ist gar nicht so einfach. Wo ich das las da im Netz kam ich wieder auf den Trichter mit deren angeblichem Wissen.

Ich bin auch in der Kirche, war ich nie raus.
Zuletzt geändert von TimmiT am Fr 2. Okt 2009, 20:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Thelonious » Fr 2. Okt 2009, 19:37

Wie wäre es, wenn Du die Antworten auf Deine Fragen tatsächlich in der Bibel suchst, TimmiT? Wir helfen Dir hier dabei gern!

Gruß
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 20:12

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Ueli » Fr 2. Okt 2009, 20:27

Hi TimmiT,

ich muss Thelonious recht geben, forsche in der Bibel und frag bei uns Christen nach, denn was du da schreibst ist echt wirres Zeug und zeigt deine Not im geistlichen Bereich.

TimmiT schrieb: Kennt ihr deren Schützer? Die Hauptschützerin vom Dalai Lama ist so ein Ungeheuer, was ihren eigenen Sohn umgebracht hat und dann einen Sattel aus seiner Haut gemacht hat. Von wegen Dämonen denken die allerdings, dass es erleuchetete Wesen seien, was man an ihrem dritten Auge erkennen könne. Die seien darum auch nicht wirklich zornig, sondern würden sich nur zum Schutz so zeigen. Vergleichen kann man diese Ansicht mit einer Mutter die ihr Kind vor einem Auto rettet indem sie laut schreit und es von der Straße reißt.


Wenn ich so was lese, begreife ich erst wie dämonisch dieser Dalai Lama ist.


Gruss Ueli
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Thelonious » Fr 2. Okt 2009, 20:28

TimmiT, darf ich Dich fragen, worum es Dir hier geht? Suchst Du Jesus tatsächlich oder möchtest Du Dich hier über Buddhismus verbreiten? Bitte antworte, doch ggf. (hier im thread oder als PN).

Gruß
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon livia » Fr 2. Okt 2009, 20:28

TimmiT hat geschrieben:Wie kann ich bloß davon loskommen?


Indem Du Dich mit etwas Anderem beschäftigst!

Les doch mal ein nettes Buch oder den Prediger aus der Bibel. Da kommst Du automatisch auf andere Gedanken. Und ich glaub, dass es dringend notwendig ist, von diesem ganzen Zeugs (erstmal) loszukommen bzw. Abstand zu bekommen!

Man kann die Dinge nur aus seinem Kopf bekommen (wenn man es möchte), indem man seinen Kopf mit etwas Anderem "füttert".

Versuchs doch mal! :))
- Liebe lebt vom Lieben -

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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 20:48

Hi Thelonious,

Ich habe auch ein schlechtes Gewissen wegen was ich schrieb. Viel ist jetzt gelöscht. Vielleicht löschen wir das ganze Thema?
TimmiT
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Ueli » Fr 2. Okt 2009, 20:49

@ Thelonious & Livia,

danke für die klaren Worte.

Shalom Ueli
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Ueli » Fr 2. Okt 2009, 20:51

Hi TimmiT,

du musst nicht deine Fragen und Anregeungen löschen und ein schlechtes Gewissen haben. Lass dir einfach von uns helfen und nimm auch Hilfe an. Alles Ok?

Gruss Ueli
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Matoser » Fr 2. Okt 2009, 20:54

Ich häng auch oft zwischen Buddhismus und Christentum, man sucht denk ich einfach die Wahrheit und war mal von einer überzeugt ist es nicht so leicht die wieder
wegzulegen.
Im tibetischen Buddhismus wird schon viel okkultes getrieben was nicht mit dem Urbuddhismus gemein hat, ebenso ist es aber auch im Christentum, wenn ich an die größte Kirche denke und ihrem Mytrilkult, Statuen, Bildnissen, wo ja sogar Gott in einer Kapelle von Michelangelo gemalt ist glaub ich obwohl das ja eigentlich verboten sein sollte, oder diese vermehrte Marienanbetung und diese Verdammnislehren, alle Ungläubigen Menschen kommen in die Hölle usw.....

Ne, die Menschen scheinen immer wieder gerne vom Ursprung der Wahrheit abzufallen, aber das ist irgendwie schon wieder biblisch, auch da vielen ja die Israeliten und wanden sich nach einiger zeit immer wieder Götzen zu....

Ich halte es wie Paulus, prüfet alles und behaltet das Gute. Gut am Buddhismus finde ich, die Anweisungen, wie man mit Emotionen umgeht und man Selbstsucht überwindet und die Selbstverantwortung die aber etwas überbetont wird nach meinem Geschmack obwohl dort wenigstens niemand "verdammt" wird.
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 20:58

Ich bin ja kein Buddhist mehr. Heute kam ich dann wieder wegen dieser Bardos so sehr auf den Trichter. Es ist ein Problem wenn man etwas nicht glauben will was man geglaubt hat. Schon dachte ich wieder, dass die Recht haben.
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon TimmiT » Fr 2. Okt 2009, 21:01

Gut fand ich das Zitat hier: "Als Christ zitierte er den Apostel Paulus: Die Wesenheiten sind dämonische Geister; doch nur die durch den Geist Gottes Begabten könnten sie als solche erkennen (1. Korinther 2,14).“
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Ueli » Fr 2. Okt 2009, 21:03

Hi Matroser,

was du an christlichem Okkultismus beschreibst, findest du sehr verbreitet bei Katholiken. Ich halte nichts von alle dem. Nur, sich aus allem das Gute heraus zu suchen, birgt die Gefahr, dass du dem kommenden Weltherrscher genau in die offenen Arme läufst.

Gruss Ueli
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Re: Die immer mit ihrer Einheít

Beitragvon Thelonious » Fr 2. Okt 2009, 21:04

Entsprechend der Bitte des Threadstarters schließe ich hier (zumindest temporär). Sollte es neue "inputs" geben, wiedereröffne ich gern!

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