Was würde Jesus dazu sagen?

Sondergruppen, Fanatismus

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 09:16

Gnu hat geschrieben:„Was würde Jesus dazu sagen“ ist eine philosophische Fragestellung und was Jesus dazu meint hat er uns durch die apostolischen Briefe ausrichten lassen. Ich kann dir allerdings gerne einige Bibelverse zitieren, die Jesus gesagt hat, aber das tue ich hier nicht, sonst lenke ich nur wieder vom Thema ab.


Der Unterschied zwischen den apostolischen Briefen und den Lehren Jesus während seiner Gottesoffenbarungszeit und dessen Vergebungskritierien ist,so auch wie man die Gesetze und Propheten mi Sinne seines Vaters ausübt und wie Gott wirklich ist -man kann ja durch Jesus Reden und Handeln 1: 1 seinen Vater im Himmel erkennen...

...dass Paulus NICHT das fleischgewordene Wort Gottes ist, sondern dass er nach seiner Erleuchtung durch Jesus Christus unsern Herrn so gut wie möglich versuchte das Evangelium Jesus vom Reich Gottes umzusetzen. Auch er wurde verfolgt, der früher selber ein Christenverfolger war. Und was für einer. Deshalb sieht er es als grosse Gnade an, dass Gott ihm die Chance gibt, einst getätigte Fehlüberlegungen und daraus resultierenden gottlosen/lieblosen Folgen zu erkennen, bereuen und sich für die Verbreitung Jesus Christus Lehren allerlei Gefahren auszusetzen.

Paulus gab ja zu, dass er früher glaubte, die Gemeinde Gottes (Christusanhänger) zerstören zu müssen.

Liebes Gnu, wo predigte denn Paulus den Vater Jesus editiert War es nicht insbesondere Paulus, der -nach der Bekehrung zum wahren lebendigen Gott, dem Vater Jesus- gar erkannte, dass die Erfüllung der Gesetze/Gebote im Sinne Jesus, also du sollst nicht töten, nicht stehlen, durch gelebte Liebe sozusagen automatisch geschieht?

Zu einer früheren Frage bezüglich Bibelstellen, aus welchen hervorgeht dass Jesus nicht davon überzeugt gewesen sei, dass Mose mit Gott geredet habe. Dir ist bewusst, dass Jesus bewusst in Gleichnissen geredet hat. Zudem lehrt die Bibel:
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt. Johannes 1.18

Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns. 1. Johannes 4.12

Wie oft haben die Israeliten jenen HERRN gesehen, der auf dem Sinai wohnte und aus seiner Wolkensäule jeweils herabstieg um mit Mose vor und in der Hütte zu reden? Auch Zippora, Moses Frau sah gar, wie jener HERR über Mose herfiel und es aussah, als ob dieser ihn töten wolle. 2. Mose 4.24

Und diese Aussage Jesus schliesst auch aus, dass Mose den Vater im Himmel gekannt haben könnte,
Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren. Matthäus 11.27

Und zu den thoraorafixierten Jüngern Mose sagte Jesus auch klar:
Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Johannes 8.19
Sie nannten Moses Herrn ihren Vater und dessen Steinigungsgesetze befolgten sie extrem genau.So auch alle andern unsinnigen Gesetze, welche Tiere man essen, was für Kleider man nicht tragen
dürfe.über 600 Weisungen, die den Israeliten das Leben kompliziert und teils unerträglich machten, Ihnen somit ein schweres Joch auferlegt wurde, dass Jesus liebevoll sagte:
Matt.11.25 Zu der Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.26 Ja, Vater; denn es ist also wohlgefällig gewesen vor dir. 27 Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren. 28 Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (

Jesus sagte nicht, niemand ausser Mose und mir kannte, kennt den allein wahren Gott. Sondern NIEMAND kennt den allein wahren Gott (seinen Vater im Himmel, der kein Kriegsgott war sondern ein Gott des Friedens und der Liebe, der Vergebungsbereitschaft bei Reue und Wille zur Abkehr vom Sündigen, jener Gott der im AT schon Barmherzigkeit wollte und keine jedwelchen Schlacht-Opfer, gelebte Liebe und keine Brandopfer.(Jesus klarer Hinweis in Matth.9.13 und Matth.12.7)

Und was für einen Gott offenbarte uns Jesus und was für einen Herrn offenbarte sich Mose gegenüber? Für mich ist nunmal der Vater Jesus in der Bibel allein wahrer Gott und die Nachfolge Jesus (das Lesen und Umsetzen seiner Verhaltens- und Glaubensanweisungen) zu einer segensreichen Gottverbindung. Wenn das für viele hier eine Sonderlehre ist. Niemand sonst hat das gelehrt als Jesus und später seine Jünger und Apostel. Für die Erkenntnis des allein wahren Gottes, voller Liebe, Gnade und Barmherzigkeit und Rückkehrmöglichkeit zu ihm hat Jesus ja sein Leben geopfert, sein Blut vergossen. Für die Vergebung Vieler/ Erlösung Vieler Israeliten, von unwissentlich gottlosem Töten von Unschuldigen.

Gruss Maria (Ich vertrete keine Sonderlehre, ausser man bezeichnet Jesus Gottes- und Vergebungslehre als Sonderlehre...dann ja, vertrete ich diese Sonderlehre des Sohnes des allein wahren Gottes, der allgegenwärtig ist und die Seinen, treuen Anhängern seines Sohnes kennt und froh darüber ist, dass es solche gibt.)
Zuletzt geändert von kingschild am Fr 17. Mär 2017, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 09:29

Jure hat geschrieben:@Rupert, mal 'ne Frage - bist Du wiedergeborener Christ?


Was ist das eigentlich, ein wiedergeborener Christ? Eine Elite-Konfession als Adepten des einzig wahren Glaubens?
Ein USA-Import aus dem Bible Belt, wie Coca Cola und McDonald's.? Eine Konfession mit dem Freifahrtschein in den Himmel?
Oder eine Konfession mit der Lizenz zur Auserwählheit, des religiösen Hochmuts in einer etwas sonderlichen Form des Biblizismus?
Die wiedergeborenen Christen, eine Konfession der Reinkarnatierten und in Europa reanimierten Tea-Party-Bewegung?
Die wiedergeborenen Christen wären dann die Gralshüter der alleinigen Wahrheit und die letzte Bunkerlinie eines grundlegend gescheiterten Biblizismus.
Die wievielte Konfession wäre das eigentlich, im tausendfältigen Reigen der bunten evangelischen Konfessionen/Denomination und Sekten?
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 09:50

Es gibt Leute die sagen, dass christliches Verhalten jemanden zu einen Christen macht.

Dem ist natürlich nicht so. Daher lässt sich folgende Frage
POW hat geschrieben:Was ist das eigentlich, ein wiedergeborener Christ?
sehr leicht beantworten.

Ein Christ ist wiedergeboren. Ein Mensch, der nicht durch den Heiligen Geist wiedergeboren wurde, ist kein Christ. Die Bezeichnung "wiedergeborener Christ" wird meist dazu benutzt, um Menschen die der Aussage im ersten Absatz anheimgefallen sind, auf ihren Irrtum aufmerksam zu machen.

Natürlich können sich alle Menschen auf Erde christlich verhalten, zumindest in einem gewissen Rahmen. Christen werden sie durch ein solches Verhalten nicht.

Auch bei diesem Aspekt könnte man die Aussagen Jesu zitieren, aber auch hier habe ich nicht den Eindruck, als ob dies viel helfen würde.

sonnige grüße,
jesher
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Do 16. Mär 2017, 10:03

POW hat geschrieben:Was ist das eigentlich, ein wiedergeborener Christ?
Ich erkläre es Dir gerne. In der Bibel liest Du darüber im Johannes-Evangelium an der Stelle, welche das Gespräch zwischen Jesus und dem Pharisäer und Mitglied der obersten religiösen und politischen Instanz Nicodemus wsiedergibt.

Nicodemus war nachdenklich geworden. Weil er sich kaum tagsüber mit Jesus hätte treffen können, ohne unwillkommenes Aufsehen zu erregen, trat er nachts zu Jesus heran: "Wir wissen, dass du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, dass Gott mit ihm ist." Jesus antwortete ihm: (Joh. 3,3) "Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!" Nikodemus nächste Frage ist logisch: (Joh. 3,4)"Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden?"Jesu Erklärung folgt: (Joh. 3,5-6)"Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
Jeder Mensch, der nach der Trennung des ersten Menschen von Gott auf die Welt kommt, ist ebenfalls von Gott getrennt, damit geistlich tot. So tot, dass der Mensch nicht einmal von sich selbst dazu in der Lage ist, sich nach dem rettenden Jesus auszustrecken, denn Jesus sagt: (Joh. 6,44) "Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag." Damit sind die vielen Aussagen, mit denen Menschen ausdrücken, sie hätten sich für Jesus entschieden, Makulatur. Sie könnten es gar nicht, außer Gott erweist ihnen die Gnade und lässt sie erkennen, dass sie Jesus brauchen.

Wenn jemand diesen Ruf, dieses "Ziehen zu Jesus" mit "Ja" beantwortet - und das ist diesbezüglich die einzige "Freiheit", die wir haben, dazu "ja" oder "nein" zu sagen - und dessen Opfer auf Golgatha für sich in Anspruch nimmt, geschieht, was Jesus Nicodemus erklärt hat. Dieser Mensch erhält einen neuen Geist, die "Software" wird ausgetauscht. Wer solchermaßen all seine Schuld, seine Fehler, Vergehen, Lieblosigkeiten auf Jesu Schultern abgeladen hat, ist diese am diesem Augenblichk vollkommen los. Und damit das so bleibt, wird dieses neue Mitglied Gottes Familie mit dem Heiligen Geist versiegelt. (Eph. 4,30)

Diese Versiegelung hat zur Folge, dass der nunmehr neue geistliche Mensch unbeschmutzt bleibt, zwar kann der Mensch noch sündigen, seine fleischliche Existenz lässt ihn ja nicht los. Aber dieser neue geistliche Kern des Menschen bleibt davon künftig unberührt. Dieses neue Wesen hat eine weitere Eigenschaft: Der Mensch beginnt, sich zu verändern. Mag er zuvor noch "in Sünde" (also in dauernder Sünde) gelebt haben, sucht er nun immer häufiger, Sünde zu meiden, wo immer er kann. Der Heilige geist, der nun sein ständiger Begleiter ist, führt ihn dazu ein in die Erkenntnisse der Göttlichen Wahrheiten.
Und: Der Mensch, der widergeboren ist, ist gerettet. Ihm werden keine Sünden mehr vorgehalten, denn seine Schuld wurde von Jesus Christus bezahlt.

"
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 10:07

jesher hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Um seinen Vater bekannt zu machen, hat er alles riskiert sogar sein Leben dafür geopfert..was ist der Dank dafür?
Hm, seltsam. In meiner Bibel steht das ganz anders. Da steht, Jesus habe sein Leben dafür geopfert, dass Menschen erlöst werden können. Allerdings geht es mir wie Gnu:
Gnu hat geschrieben:Ich kann dir allerdings gerne einige Bibelverse zitieren, die Jesus gesagt hat, aber das tue ich hier nicht, sonst lenke ich nur wieder vom Thema ab.
und wünsche Dir noch viel Spaß.

sonnige grüße, jesher


Konnten nicht können. Du vergisst wohl, dass es damals Gesetzeswerke gab, mit denen man vor dem Vater im Himmel unmöglich als Gerechte bestehen konnte.

Jesus opferte sein Leben zur Erlösung all jener Menschen, editiert Er kam um zu lehren, wie man dem allein wahren Gott gefällt, nämlich durch gelebte Liebe, Nächstenliebe und Verzicht auf alles was mit Liebe unvereinbar ist. Jesus Auftrag war
1. Die Wahrheit über das gnadenvolle Wesen, Handeln, Vergeben von Sünden des allein wahren Schöpfergottes von Himmel und Erde zu lehren, um seinen Vater im Himmel auf Erden zu verkündigen (ganzes Kapitel 17 im Johannesevangelium zeigt dies unmissverständlich klar auf.

2. den gottlosen zu unwissentlichen Sünderneditertein Ende zu bereiten, in dem er die Gültigkeit von Gesetzen und Propheten von der gelebten Liebe abhängig machte und klar lehrte, wie man die Gesetze und Propheten erfüllt und dies auch während seiner 3-jährigen Wirkungszeit auch -nebst zu lehren- auch erfüllte.

3. das Evangelium vom Nahen Reiches Gottes zu verkündigen und verkündigen zu lassen, das wie vorhin erwähnt bedingte, dass editert, man davon abkehrte, einen allfälligen Gesinnungswandel anging.


Von solchen editert ist man in unseren Breitengraden ja längstens erlöst, editert. Also wie kommt man denn zur Folgerung, dass man allen heut lebenden Menschen einreden muss, Jesus hätte auch für deren Sünden am Kreuz gebüsst, und dass der Weg zu einer innigen Gottgemeinschaft, Gotteskindschaft weder über Gerechtes Leben noch nurmehr Guten Werke, dass nur die Kreuzigung Jesus den Weg zu Gott freimache.....Es ist doch eher so, dass Jesus durch seine Lehren den Weg zu seinem Vater ebnete, und dafür von seinen Feinden gekreuzigt wurde...und Jesus Feinde sind auch Feinde seines Vaters....
(
Johannes, 11.47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. (48 Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute. 49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts, 50 bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe.
.Aufgrund der von Jesus verbreiteten Gottes - und Vergebungslehre galt er bei Hohepriester und editert) .aber Gott, der Himmlische Vater hat Jesus tatsächlich nach 3 Tagen auferweckt, was Jesus ja vor der Kreuzigung wusste.

POW kann ich vollkommen zustimmen, dass die einstigen Frohbotschaft Jesus, dass das Reich Gottes durch sein Erscheinen/seine Lehren greifbar nahe gekommen ist, in eine editert verdreht wurde.
Wenn Du nicht einsiehst, dass Jesus auch wegen deinen Sünden ans Kreuz ging, um dafür zu büssen, wirst du nicht errettet, sondern bleibst für immer und ewig verloren.


Auch im Zusammenhang mit dem Wort vom Kreuz 1. Kor.1.18 wurde irgendwann diese editiert Dabei ging es ja ursprünglich darum ob man Jesus als König der Juden (wie das aus 4 Buchstaben zus.gesetzte Wort INRI vom Kreuz klar ausdrückt) anerkennt und entsprechend ehrt, oder ob man Jesus königliche Hoheit als Torheit, als absurd abtut.
Jenen die Jesus glauben und ihm nachfolgen ihn als ihren König (Stellvertreter des Himmlischen Vaters auf Erden) ehren, denen wird und bleibt es eine Gotteskraft, aber die Feinde Jesus, die ihn als Volksverderber betitelten, konnten nicht von ihren gottlosen Gesetzeswerken errettet werden.

Ich orientiere mich nun mal am damaligen noch Altkirchenväterdogmatik unbelasteten Christentum und allein an Jesus Version von Gott und gottgefälligem Verhalten. Ich sagte nie, das andere das auch müssen. Es ist aber wichtig, auch die urchristlichen Bedingungen -durch Jesus der Welt offenbarten- für Vergebung von Sünden gottseits wieder mal ins Gedächtnis zu rufen. Sie stehen fein säuberlich in der Bibel. Auch wer in den Himmel kommt und wer nicht (Schafe contra Böcke) Gelebte Liebe gegenüber Nächsten oder unterlassene Hilfeleistung durch Egoismus, Kaltherzigkeit, Bequemlichkeit, letztere werden in die ewige Pein gehen, die Gerechten in den Himmel eingelassen. Zudem:

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Matthäus 7.21


Dass das weitverbreitete Übergabegebet allein schon den Einlass in den Himmel garantiere, davon habe ich in der Bibel nichts geschrieben gesehen. Auch nicht, dass man gleich nach dem letzten gesprochenen Satz der Heilige Geist
habe fand ich auch nirgends. Und dass man täglich Bibel lesen müsse, das haben eh weder Jesus noch seine Jünger und Apostel gelehrt, Sie verbreiteten die Lehren Jesus, wie sie sie von ihm hörten und er ihnen auftrug sie zu verbreiten im eigentlichen Missionsauftrag.

Ich nehme an, dass diese Worte wieder als Sonderlehre abgetan werden. Doch es ist nunmal, was Jesus lehrte. Und ich bekenne mich als Christin im Sinne von Jüngerin Jesus und nicht als Jüngerin Jesus und Jüngerin Mose gleichsam.

Gruss Maria
Zuletzt geändert von kingschild am Fr 17. Mär 2017, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 10:19

jesher hat geschrieben:Es gibt Leute die sagen, dass christliches Verhalten jemanden zu einen Christen macht.

Dem ist natürlich nicht so. Daher lässt sich folgende Frage
POW hat geschrieben:Was ist das eigentlich, ein wiedergeborener Christ?
sehr leicht beantworten.

Ein Christ ist wiedergeboren. Ein Mensch, der nicht durch den Heiligen Geist wiedergeboren wurde, ist kein Christ. Die Bezeichnung "wiedergeborener Christ" wird meist dazu benutzt, um Menschen die der Aussage im ersten Absatz anheimgefallen sind, auf ihren Irrtum aufmerksam zu machen.

Natürlich können sich alle Menschen auf Erde christlich verhalten, zumindest in einem gewissen Rahmen. Christen werden sie durch ein solches Verhalten nicht.

Auch bei diesem Aspekt könnte man die Aussagen Jesu zitieren, aber auch hier habe ich nicht den Eindruck, als ob dies viel helfen würde.

sonnige grüße,
jesher


Also sind die Wiedergeborenen dann doch die besseren, die einzig wahren Christen?

Denn allein das Bekenntnis zu Jesus reicht nicht, das Studium der Bibel reicht nicht, man muss nur vor Gott das richtige Parteiabzeichen..., tschuldigung, man muss unbedingt in der einzig richtigen und wahren Konfession sein, um als Christ zu gelten und errettet zu sein, zu werden, oder eben auch nicht.
editert


Jeder Mensch, der sich zu Jesus Christus bekennt, jeder Mensch, der an Jesus und seine Verkündung glaubt und jeder Mensch, der Jesus Christus nach besten Gewissen nachfolgt, der in Jesus Christus lebt und webt, in Jesus sein Leben gestaltet, der Jesus aufrichtig und von ganzem Herzen liebt, der ist für mich ein Christ.
Mehr braucht es nicht, editert

editert
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 10:19

jesher hat geschrieben:Es gibt Leute die sagen, dass christliches Verhalten jemanden zu einen Christen macht.

Dem ist natürlich nicht so. Daher lässt sich folgende Frage
POW hat geschrieben:Was ist das eigentlich, ein wiedergeborener Christ?
sehr leicht beantworten.

Ein Christ ist wiedergeboren. Ein Mensch, der nicht durch den Heiligen Geist wiedergeboren wurde, ist kein Christ. Die Bezeichnung "wiedergeborener Christ" wird meist dazu benutzt, um Menschen die der Aussage im ersten Absatz anheimgefallen sind, auf ihren Irrtum aufmerksam zu machen.

Natürlich können sich alle Menschen auf Erde christlich verhalten, zumindest in einem gewissen Rahmen. Christen werden sie durch ein solches Verhalten nicht.

Auch bei diesem Aspekt könnte man die Aussagen Jesu zitieren, aber auch hier habe ich nicht den Eindruck, als ob dies viel helfen würde.

sonnige grüße,
jesher


editert

Einer trage des andern Last, so erfüllt Ihr Christi Gesetz. Christen, sind gemäss Bibel, die sich der von Jesus gelehrten Christlichen Cottes- Vergebungs- Verhaltens- und Glaubenslehre zuwandten (also zu Zeiten Jesus von gottlosen Gesetzen abwandten, die heute längst Geschichte sind, aber schlimme Folgen hatten in der Weltgeschichte)

Christen erkennt man an ihren geistlichen Früchten, denn fleischlich gesinnt heisst Feindschaft gegenüber Jesus und dem Vater im Himmel.
Zuletzt geändert von kingschild am Sa 18. Mär 2017, 13:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 10:22

maria139 hat geschrieben:Konnten nicht können. Du vergisst wohl...
Nein, es bleibt bei "können", denn natürlich können auch heute noch Menschen wiedergeboren werden aufgrund dessen, was Jesus getan hat. Vergessen habe ich da gar nichts.

maria139 hat geschrieben:Der Heilige Geist legt keinen Wert auf ein Lippenbekenntnis.
Eine Wiedergeburt durch den Heiligen Geist ist kein Lippenbekenntnis.

sonnige grüße,
jesher
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Do 16. Mär 2017, 10:24

maria139 hat geschrieben:Er kam um zu lehren, wie man dem allein wahren Gott gefällt, nämlich durch gelebte Liebe, Nächstenliebe und Verzicht auf alles was mit Liebe unvereinbar ist.
1. Tim. 1,15 hat geschrieben:dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten,
Der gerettete Sünder ist wiedergeborener Christ. In ihm sorgt der neue Geist dafür, dass er sich im Laufe seiner weiteren irdischen Laufbahn der Heiligung befleißigt.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 10:26

POW hat geschrieben:Jeder Mensch, der sich zu Jesus Christus bekennt, jeder Mensch, der an Jesus und seine Verkündung glaubt und jeder Mensch, der Jesus Christus nach besten Gewissen nachfolgt, der in Jesus Christus lebt und webt, in Jesus sein Leben gestaltet, der Jesus aufrichtig und von ganzem Herzen liebt, der ist für mich ein Christ.
editert

Der christlichen Sekten haben wir in dieser Welt nun wahrlich schon genug, diese Welt braucht mehr Christen, viel mehr Christen lebendigen Sinnes und aufrichtigen Herzens, editert


:respekt: lieber POW, dein Wort in Gottes Ohr. Darüber freut sich Jesus Christus sicher auch sehr. Endlich jemand, der weiss worauf es wirklich ankommt um CHRIST im Sinne Jesus Christus zu sein. :clap: :applause: :praise:

Also laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. Matthäus 5.16
Liebevolle Werke die in bedingungsloser Liebe in Gott getan wurden. von solchen Christen, die durch Nachfolge Jesus, ihm aus der Finsternis ins Licht gefolgt sind (heute ist die Ausgangslage wesentlich einfacher als damals)

Man kann nur beten, editert als Lehren des einzigen fleischgewordenen Wortes Gottes in der Bibel.
Zuletzt geändert von kingschild am Fr 17. Mär 2017, 18:39, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 10:36

jesher hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Konnten nicht können. Du vergisst wohl...
Nein, es bleibt bei "können", denn natürlich können auch heute noch Menschen wiedergeboren werden aufgrund dessen, was Jesus getan hat. Vergessen habe ich da gar nichts.

maria139 hat geschrieben:Der Heilige Geist legt keinen Wert auf ein Lippenbekenntnis.
Eine Wiedergeburt durch den Heiligen Geist ist kein Lippenbekenntnis.

sonnige grüße,
jesher


Man lehrt aber, dass man gleich nach dem Übergabegebet (und ausnahmslos nur dann) ein Wiedergeborener Christ sei, den Heiligen Geist habe. An den Früchten kann man die wahren Christen, konnte man vor und zu und nach Jesus Verkündigungszeit wahrhaft göttliche Prophetische Aussagen erkennen.

Römer 8.11 S[b]o nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der Christum von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnt. [/b]


Also so der Geist des Vaters im Himmel, der seinen Sohn von den Toten auferweckte, damit er den einst seinigen Missionsauftrag Gottes an die Jünger weitergeben konnte in uns wohnt...

..gleichwie errettet ist, der Jesus als seinen Herrn anerkennt und das Gott ihn auferweckt hat.

Ich glaube nicht, dass der Vater im Himmel ein Interesse gehabt haben könnte, seinen einzig glaubwürdigen Vertreter auf Erden für immer zum Schweigen zu bringen, über das wahre Wesen eindes glaubwürdigen Verständnis bezüglich eines Schöpfergottes.

Jesus lehrte die Vergebung von Sünden im Gebet Vater unser, im Gleichnis vom Verlorenen Sohn. Gleichnis vom Schalksknecht und er gab sogar die Vollmcht an Jünger weiter, Sünden zu vergeben oder sie zu belassen, und forderte auch die Jünger auf, Sündern zu vergeben.
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Do 16. Mär 2017, 10:44

POW hat geschrieben:Also sind die Wiedergeborenen dann doch die besseren, die einzig wahren Christen?
Wo hat jemand davon etwas geschrieben? Bitte mit Zitat.
POW hat geschrieben:Denn allein das Bekenntnis zu Jesus reicht nicht, das Studium der Bibel reicht nicht, man muss nur vor Gott das richtige Parteiabzeichen..., tschuldigung, man muss unbedingt in der einzig richtigen und wahren Konfession sein, um als Christ zu gelten und errettet zu sein, zu werden, oder eben auch nicht.
Du hast es falsch verstanden, @POW. Wiedegeboren muss man sein, um von seiner eigenen Schuld errettet zu werden. Das hat nichts mit "Konfession" zu tun.
POW hat geschrieben:Also seid ihr Wiedergeborenen auch nicht besser als die ZJ...
JNein, wir sind nicht besser. Niemand hat das behauptet. Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt und dass mir alle Schuld vergeben ist.
POW hat geschrieben:Welchen Aktienkurs würdest du selbst den Wiedergeborenen an der Börse des christlichen Glaubens zugestehen?
Du scheinst die Maßstäbe zu verwechseln, lieber @POW!
POW hat geschrieben:Jeder Mensch, der sich zu Jesus Christus bekennt, jeder Mensch, der an Jesus und seine Verkündung glaubt und jeder Mensch, der Jesus Christus nach besten Gewissen nachfolgt, der in Jesus Christus lebt und webt, in Jesus sein Leben gestaltet, der Jesus aufrichtig und von ganzem Herzen liebt, der ist für mich ein Christ.
Ja aber selbstverständlich ist das so - für Dich. Du warst es, der nach der Wiedergeburt gefragt hat. Hat Dir die Antwort missfallen?editert als Folge.
POW hat geschrieben:Der christlichen Sekten haben wir in dieser Welt nun wahrlich schon genug,
Recht hast Du. Darum gehöre ich ja auch zu keiner.
POW hat geschrieben:...diese Welt braucht mehr Christen, viel mehr Christen lebendigen Sinnes und aufrichtigen Herzens
Jawoll, auch da stimme ich Dir zu. editert als Folge
Zuletzt geändert von kingschild am Fr 17. Mär 2017, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Editiert weil Beiträge vorher editiert wurden
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 10:51

maria139 hat geschrieben:Man lehrt aber, dass man gleich nach dem Übergabegebet (und ausnahmslos nur dann) ein Wiedergeborener Christ sei, den Heiligen Geist habe.
Ich kenne niemanden der eine Wiedergeburt alleine auf einige gesprochene Worte gründet bzw. als erfolgt ansieht.

maria139 hat geschrieben:An den Früchten kann man die wahren Christen...
Richtig. Früchte des Geistes. Folglich ist der Heilige Geist bereits in einem Menschen, sonst kann dieser keine Frucht des Geistes bringen. Wäre ja auch unsinnig von jemanden Furcht des Geistes zu verlangen, oder zu erwarten, wenn dieser den Heiligen Geist erst noch erhalten muss.

Was bei einer echten Wiedergeburt abläuft wird uns in der Schrift gesagt (Eph 1,13).
-> Das Wort der Wahrheit hören
-> Dem Wort der Wahrheit glauben
-> Empfang und Versiegelung (durch) den Heiligen Geist, welcher überhaupt erst
-> Das Unterpfand für die Erlösung ist.

Wer den Heiligen Geist nicht hat, ist kein Christ. Auch darüber gibt die Schrift Auskunft.

sonnige grüße,
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 10:55

Jure hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Er kam um zu lehren, wie man dem allein wahren Gott gefällt, nämlich durch gelebte Liebe, Nächstenliebe und Verzicht auf alles was mit Liebe unvereinbar ist.
1. Tim. 1,15 hat geschrieben:dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten,
Der gerettete Sünder ist wiedergeborener Christ. In ihm sorgt der neue Geist dafür, dass er sich im Laufe seiner weiteren irdischen Laufbahn der Heiligung befleißigt.


Jeder Sünder, jeder Nichtchrist, der ehrlichen und aufrichtigen Herzens vor Jesus seine Sünden bekennt, der ist errettet, denn Jesus schaut in die Herzen der Menschen, wer wenn nicht ER?
Eine aus zerknirschtem und reuemütigen Herzen kommende Busse vor Jesus, im ehrlichen Gebet der Hoffnung auf die Gnade Jesus, auch in der Hoffnung auf das Erbarmen Jesus Christus, diese Menschensünde dürfte Jesus in einer Wolke huldvoller Liebe zudecken.
Ich las im Neuen Testament nicht ein Wort darüber, das Jesus Christus seine Liebe, seine Gnade, seine göttliche Milde und seinen grenzenlos göttlichen Großmut von der Mitgliedschaft in einer christlichen Konfession von sich selbst Auserwählten abhängig gemacht hat.

Das Christenum, der christliche Glaube überhaupt, dass ist eine Religion der Liebe und Gnade für alle Menschen, die in dieser wirrsinnigen Welt an Jesus Christus glauben, eine Religion für so gewisse Eliten war das Christentum noch nie, vor Jesus sind alle, aber auch alle Menschen gleich.
So steht es bei Matthäus geschrieben:

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.


Die Bibel ist und bleibt ein Stolperstein für alle Sektierer, die da meinen, sich mehr zu dünken als ihre Brüder und Schwestern in Jesus Christus.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 11:01

jesher hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Man lehrt aber, dass man gleich nach dem Übergabegebet (und ausnahmslos nur dann) ein Wiedergeborener Christ sei, den Heiligen Geist habe.
Ich kenne niemanden der eine Wiedergeburt alleine auf einige gesprochene Worte gründet bzw. als erfolgt ansieht.

maria139 hat geschrieben:An den Früchten kann man die wahren Christen...
Richtig. Früchte des Geistes. Folglich ist der Heilige Geist bereits in einem Menschen, sonst kann dieser keine Frucht des Geistes bringen. Wäre ja auch unsinnig von jemanden Furcht des Geistes zu verlangen, oder zu erwarten, wenn dieser den Heiligen Geist erst noch erhalten muss.

Was bei einer echten Wiedergeburt abläuft wird uns in der Schrift gesagt (Eph 1,13).
-> Das Wort der Wahrheit hören
-> Dem Wort der Wahrheit glauben
-> Empfang und Versiegelung (durch) den Heiligen Geist, welcher überhaupt erst
-> Das Unterpfand für die Erlösung ist.

Wer den Heiligen Geist nicht hat, ist kein Christ. Auch darüber gibt die Schrift Auskunft.

sonnige grüße,
jesher



Der Heilige Geist wird aber auch nicht von Menschen anderen Menschen zugemessen.
Kein Mensch, nicht ein Mensch bestimmt wo der Heilige Geist zu wehen hat und nicht ein Mensch, auch nicht der religiöse Übermensch hat Macht über den Heiligen Geist und welchen Menschen der Heilige Geist teilhaftig wird.

Und Jesus warnt uns deutlich und eindringlich:

Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben werden

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Gnu » Do 16. Mär 2017, 11:04

@maria139

Danke für deinen Beitrag von heute morgen 08:16 Uhr. Ich werde ihn zu Hause noch gründlicher durchlesen, denn in diesem Bahnhof habe ich nur ein mickriges WLAN, das nicht für Foren gemacht ist, bzw. die Foren nicht für das WLAN.

Immerhin hast du jetzt eine einigermassen schlüssige Herleitung deiner Art, die Bibel zu verstehen, geliefert. Da ich von den Juden gelernt habe, dass es mindestens 70 verschiedene Ebenen der Schriftauslegung gibt, lasse ich selbstverständlich auch deine gelten und amüsiere mich darüber hinaus köstlich daran, wie sich die Diskussion zwischen den verschiedenen Christen entwickelt. Ich selbst bin erst kürzlich einer Sekte entwischt, die so ungefähr das Gegenteil über die Bibel lehrt, wie du es tust, nämlich, dass das Alte Testament das ewige Wort Gottes sei, während beim Neuen Testament Vorsicht geboten sei, weil es nicht so zuverlässig sei. Immerhin gab es auch dort die Lehre, dass eine einfache Bekehrung zu Jesus aus einem Sünder noch keinen Sohn Gottes, geschweige denn einen Teil der Braut des Messias mache. Der Guru der Sekte heisst Christoph R. Oswald, über den du ausser in diesem und in zwei deutschen Foren nichts erfährst, ausser du liesest seine Bücher und hörst seine Predigten, die er auf CD verbreitete. Deine Gruppe scheint keinen Lehrer zu haben, oder täusche ich mich?

Herzliche Grüsse und Jahwehs Segen!
Gnu
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 11:06

Ich zitiere mal das, was noch einigemaßen sachlich war.
POW hat geschrieben:Also sind die Wiedergeborenen dann doch die besseren, die einzig wahren Christen? Denn allein das Bekenntnis zu Jesus reicht nicht, das Studium der Bibel reicht nicht, man muss nur vor Gott das richtige Parteiabzeichen
Nein, Wiedergeborene sind nicht die besseren Christen. Menschen die nicht wiedergeboren wurden sind gar keine Christen.
POW hat geschrieben:Denn allein das Bekenntnis zu Jesus reicht nicht, das Studium der Bibel reicht nicht, man muss nur vor Gott das richtige Parteiabzeichen
Nein, ein Bekenntnis und Bibelstudium genügt nicht. Generell sgeht es nicht um Leistung
Auf den Glaube den Gott schenkt kommt es an. Jesus geht sogar noch weiter und sagt, dass es Menschen geben wird, die sich zum ihm bekennen, in seinem Namen weissagen und Geister austreiben und trotzdem keine Christen sind (Matth. 7,21-23
POW hat geschrieben:Der Heilige Geist wird aber auch nicht von Menschen anderen Menschen zugemessen.
Richtig. Daher stelle ich auch nur dar, was die Schrift zur Wiedergeburt und zum Christsein sagt. Jeder muss selber bei sich feststellen, ob er Christ ist oder nicht.

sonnige grüße,
jesher
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Do 16. Mär 2017, 11:08

POW hat geschrieben:Ich las im Neuen Testament nicht ein Wort darüber, das Jesus Christus seine Liebe, seine Gnade, seine göttliche Milde und seinen grenzenlos göttlichen Großmut von der Mitgliedschaft in einer christlichen Konfession von sich selbst Auserwählten abhängig gemacht hat.
Nein, ich auch nicht. Da hast Du vollkommen Recht. Nur - davon habe ich ja auch gar nichts geschrieben.
POW hat geschrieben:Das Christenum, der christliche Glaube überhaupt, dass ist eine Religion der Liebe und Gnade für alle Menschen
Das "Christentum", heute noch schwach im ehemals "christlichen Europa" vor sich hinliebend, ist eine Religion. Der Glaube an Jesus Christ, ihm nachzufolgen, hat nichts mit Religion zu tun. Religion rettet nicht. Christus rettet, und zwar die, die diese Rettung annehmen.
POW hat geschrieben:Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.
Ja, ein schicker Satz aus der Bibel, der hin und wieder von allen möglichen Leuten, gerne auch aus dem ursprünglichen Zusammenhang gerissen, genutzt wird, um anderen Menschen gegenüber auszdrücken, dass sie sich gefälligst icht so aufspielen sollen. Hier mal der ganze Zusammenhang:
Luk. 14,7-13 hat geschrieben:7 Er sagte aber zu den Gästen ein Gleichnis, da er bemerkte, wie sie sich die ersten Plätze aussuchten, und sprach zu ihnen: 8 Wenn du von jemand zur Hochzeit eingeladen bist, so setze dich nicht auf den obersten Platz, damit nicht etwa ein Vornehmerer als du von ihm eingeladen ist, 9 und nun der, der dich und ihn eingeladen hat, kommt und zu dir sagt: Mache diesem Platz! — und du dann beschämt den letzten Platz einnehmen musst. 10 Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setze dich auf den letzten Platz, damit der, welcher dich eingeladen hat, wenn er kommt, zu dir spricht: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir zu Tisch sitzen. 11 Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. 12 Er sagte aber auch zu dem, der ihn eingeladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde, noch deine Brüder, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn ein, damit nicht etwa auch sie dich wieder einladen und dir vergolten wird; 13 sondern wenn du ein Gastmahl machst, so lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde ein, 14 so wirst du glückselig sein; denn weil sie es dir nicht vergelten können, wird es dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.
POW hat geschrieben:Die Bibel ist und bleibt ein Stolperstein für alle Sektierer, die da meinen, sich mehr zu dünken als ihre Brüder und Schwestern in Jesus Christus.
Die Bibel ist ein Füllhorn der Liebe und Gnade Gottes für die, welche sich in ihr durch den Heiligen Geist leiten lassen.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 11:34

Jure hat geschrieben:]Das "Christentum", heute noch schwach im ehemals "christlichen Europa" vor sich hinliebend, ist eine Religion. Der Glaube an Jesus Christ, ihm nachzufolgen, hat nichts mit Religion zu tun. Religion rettet nicht.


Der Glauben an die christliche Religion rettet also nicht und Jesus, als Religionsgründer errettet demnach also auch nicht.
Das Christentum, als universale Weltreligion, deren Mittelpunkt die Lehre, das Evangelium des Jesus Christus ist, dass anzuerkennen und zu glauben, hat mit dann mit was etwas zu tun, oder nichts zu tun?

Der Glaube an Jesus Christ, ihm nachzufolgen, hat nichts mit Religion zu tun.


Die christliche Religon hat dann mit dem Glauben an Jesus Christus nicht zu tun.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 11:42

jesher hat geschrieben:Menschen die nicht wiedergeboren wurden sind gar keine Christen.


Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab erdas Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Im Evangelium des Johannes dürftest du da noch reiche Ernte einfahren. Überhaupt wäre ein nähere Beschäftigung mit dem Sinn des Logos für dich sicherlich erquickend. Und also im Rahmen des nie endenden Bibeltennis: Aufschlag Jesher.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Do 16. Mär 2017, 11:50

POW hat geschrieben:Der Glauben an die christliche Religion rettet also nicht
Nein, das war auch noch nie der Fall.
POW hat geschrieben:Jesus, als Religionsgründer errettet demnach also auch nicht.
Wenn Du Jesus ledglich für einen guten, netten Mann hältst, dem Du in Freundlichkeit und Zuwendung zu den Menschen nacheiferst, dann rettet er nicht. Sondern dann, wenn Du erkennst, dass sein Tod am Kreuz auch für Deine persönlichen Sünden geschehen musste und das für Dich persönlich in Anspruch nimmst. Wenn Du ihm Dein Leben unterstellst!
POW hat geschrieben:Das Christentum, als universale Weltreligion, deren Mittelpunkt die Lehre, das Evangelium des Jesus Christus ist, dass anzuerkennen und zu glauben, hat mit dann mit was etwas zu tun, oder nichts zu tun?
.Das Christentum als universale Weltreligion ist genauso beliebig und allerweltsbeflissen wie der schöne Humanismus, Buddhismus oder andere "...ismen". Das Evbangelium Jesu, sein Rettungswerk am Kreuz auf Golgatha ist es, das rettet. Nichts anderes und gleich gar keine Religion.
POW hat geschrieben:Die christliche Religon hat dann mit dem Glauben an Jesus Christus nicht zu tun.
Nein. Religion ist das, was auf unserer Erde eher Kriege, als Frieden stiftet. Es ist der persönliche Glaube an den Herrn und Heiland und die geistliche Widergeburt, der den Menschen rettet und der aus einem Sünder einen gerechnten Menschen macht.

Und wenn Du das als "sektiererischen Sonderweg" betrachtest, empfehle ich, die Bibel einmel mehr zu studieren.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 11:58

Hallo POW,

POW hat geschrieben:Und also im Rahmen des nie endenden Bibeltennis: Aufschlag Jesher
Deine Reaktion lässt Zweifel aufkommen, ob Du enrsthaft sprechen möchtest.

Dir ist klar, dass die Bibel ein Schwert ist und kein Tennisschläger, oder? Dir ist auch klar, dass Jesus und die Apostel uns nicht zuletzt vorbildhaft auffordern, den Umgang mit diesem Schwert zu erlernen, oder? Sie machen vor, Christen machen nach.

Dir ist sicher klar, womit und wogegen Christen kämpfen. Dann wird Dir auch klar sein, dass der Umgang mit der Bibel keine Angelegenheit ist, die man ins Lächerliche ziehen sollte.

sonnige grüße,
jesher

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Orpheus » Do 16. Mär 2017, 12:15

Ja - Was würde Jesus dazu sagen?

Wenn ich lese, was in diesem Strang abgeht, stelle ich mir vor: Jesus wartet erst mal ab, bis alle sich wieder ihre Meinungen über ihn gesagt und sich wechselweise die alleinrichtige Auslegung zu- oder abgesprochen haben.
Vielleicht muss er ja sogar Einige mit sicherer Hand trennen, damit sie sich nicht in die Haare geraten.

Dann, lange nachher, wenn Ruhe ist, kann Jesus etwas sagen.
Und vielleicht werden wir alle staunen.

Häbets guet u liebi Grüess
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Do 16. Mär 2017, 13:11

jesher hat geschrieben:Hallo POW,

POW hat geschrieben:Und also im Rahmen des nie endenden Bibeltennis: Aufschlag Jesher
Deine Reaktion lässt Zweifel aufkommen, ob Du enrsthaft sprechen möchtest.

Dir ist klar, dass die Bibel ein Schwert ist und kein Tennisschläger, oder? Dir ist auch klar, dass Jesus und die Apostel uns nicht zuletzt vorbildhaft auffordern, den Umgang mit diesem Schwert zu erlernen, oder? Sie machen vor, Christen machen nach.

Dir ist sicher klar, womit und wogegen Christen kämpfen. Dann wird Dir auch klar sein, dass der Umgang mit der Bibel keine Angelegenheit ist, die man ins Lächerliche ziehen sollte.

sonnige grüße,
jesher

p.s.: Falls Du irgendwann ernsthaft sprechen möchtest, melde Dich gerne.


Jesher, bevor Jesus kam um den allein wahren Gott, seinen Himmlischen Vater und dessen Wesen und Willen bekannt zu machen, war dieser gütige, barmherzige Gott weniger bekannt editert.

Weder Jesus noch seine Jünger verteilten jedwelche Schriften. editert

Für sie waren die Worte, die Reden, Gleichnisse Jesus DAS WORT GOTTES. Wer nicht in der LEHRE CHRISTI BLEiBT, HAT WEDER JESUS NOCH GOTT, wer darin bleibt, hat BEIDES, DEN VATER UND DEN SOHN.

Jesus wollte keine Nachfolger in Form von übereifrigen Schriftgelehrten, wie die Pharisäer waren, editert

editert

Die Bibel ist ein hilfreicher Wegweiser zum wahren Menschsein. JESUS gyb im Auftrag seines Vaters den Tarif durch. Wer die Anleitungen dazu von Jesus und seinen Jüngern und Apostel nutzte dem nützte es, auch bis heute. :praisegod:
Gruss Maria

Ach ja, wozu gibt es die Rüstung des allein wahren Gottes? Sie ist kostenlos aber weiss Gott nicht umsonst. :angel:
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 14:45

editert
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 14:56

jesher hat geschrieben:
Dir ist sicher klar, womit und wogegen Christen kämpfen. Dann wird Dir auch klar sein, dass der Umgang mit der Bibel keine Angelegenheit ist, die man ins Lächerliche ziehen sollte.

editert
Der Mensch ist am Sola scriptura, so wie es die Menschen nun einmal verstehen, eindeutig gescheitert, weil Menschen einfach nur Menschen sind, wir alle leiden unter den gleichen Krankheiten, auch du, auch ich.

Das kann man natürlich standhaft leugnen, abstreiten und negieren, allerdings sind die Christen hier auch immer selbst die Zeugen ihres Tuns, in den christlichen Foren, mehr noch im lieben Leben selbst, keiner ist hier unschuldig, nicht einer.
Zuletzt geändert von kingschild am Sa 18. Mär 2017, 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Do 16. Mär 2017, 15:14

editiert

Das Ringen um die Wahrheit ist ein wichtiger Bestandteil in der Nachfolge eines Christen.

Der Rest der Welt hat diesen Kampf längst aufgegeben, editert Es geht darum, dass die Wahrheit im Leib Christi nicht verloren geht, was vor allem in den Köpfen und Herzen der Menschen immer weiter um sich greift.

sonnige grüße,
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Do 16. Mär 2017, 18:24

jesher hat geschrieben:editert Das Ringen um die Wahrheit ist ein wichtiger Bestandteil in der Nachfolge eines Christen.


Alle christlichen Konfessionen und Denominationen liegen sich, selig weinend und auf immer brüderlich verbungen, festumschlossen in den Armen..., editiert

editert
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Gnu » Do 16. Mär 2017, 21:56

POW hat geschrieben:editiert

Möglicherweise zwei Listen, die eine mit denjenigen Bibelstellen, mit welchen die Dreieinigkeit Gottes hergeleitet wird, und die andere mit denjenigen Bibelstellen, mit welchen die Dreieinigkeit Gottes widerlegt wird. ;)
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Mariette M. » Fr 17. Mär 2017, 00:04

jesher hat geschrieben: Das Ringen um die Wahrheit ist ein wichtiger Bestandteil in der Nachfolge eines Christen.

Wirklich?
Das klingt so, als ob die Wahrheit erst noch errungen werden müsste...
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Fr 17. Mär 2017, 09:30

editiert

Jesus Christus, die letzte und höchste Gerechtigkeit unseres Äons, denn wer wenn nicht ER ist gerecht, vor Jesus stehen die Menschen letztendlich immer als das, was und wer sie im Leben waren, was sie taten, wie sie in ihrem Leben Jesus nachgefolgt sind, im Glauben an IHN und nicht wie sehr sie selbst gerne Gott 2.0 gespielt haben.
editert
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Fr 17. Mär 2017, 10:03

POW hat geschrieben:Jesus richtet, aber er richtet gerecht, oder willst du das in Frage stellen? Jesus sieht in des Menschen Herz, hast du das jemals überhaupt verstanden? Jesus schaut nicht auf die Konfessionszugehörigkeit
Wer und was ein Christ ist, habe ich weiter oben beschrieben. Der Begriff "Konfession" ist dabei nicht gefallen, was in der Natur der Sache liegt.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Fr 17. Mär 2017, 10:46

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Ein 5tes Evangelium ist dazu nicht notwendig gewesen, wie man aus meinen Beiträgen unschwer erkennen konnte.

sonnige grüße,
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Fr 17. Mär 2017, 10:57

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Fr 17. Mär 2017, 11:06

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... es wurde ja bereits weiter oben festgestellt, dass man in diesem Thread durch das Zitat der Bibel vom Thema abweicht.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Fr 17. Mär 2017, 11:18

Jure hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Er kam um zu lehren, wie man dem allein wahren Gott gefällt, nämlich durch gelebte Liebe, Nächstenliebe und Verzicht auf alles was mit Liebe unvereinbar ist.
1. Tim. 1,15 hat geschrieben:dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten,
Der gerettete Sünder ist wiedergeborener Christ. In ihm sorgt der neue Geist dafür, dass er sich im Laufe seiner weiteren irdischen Laufbahn der Heiligung befleißigt.



Weitgehend einverstanden, sofern man Gottes Geist in sich wahrnimmt und in wachsendem Ausmass folge leistet, im Geist wandelt, den Einflüsterungen des Verführers zu fleischlichem Handeln immer mehr widersteht und jene Liebe lebt, wie in der Bibelvon einemeinstigen Christenverfolger aufgezeigt.. :clap:

Der gerettete Sünder der damaligen Zeit, editiert , worüber sich der Vater Jesus, der allein wahrer Gott ist freute.So hatte der Heilige Geist mehr Gehör, als der Verführer zu Gottlosigkeit.

(Kennst du das Lied... HÖR AUF DIE STIMME? Gott ist allgegenwärtig und kennt viele Möglichkeiten auf seinenWillen aufmerksam zumachen. )

Er liebte die Verlorenen Schafe Israels so sehr und war voller Gnade und Barmherzigkeit,editiert und seinen erstgezeugten Sohn Jesus sandte um ihnen zu zeigen, dass Gesinnungswandel vonnöten war, um von der damaligen Sündenknechtschaft befreit werden zu können. Johannes 3.16
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Fr 17. Mär 2017, 11:20

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Zuletzt geändert von kingschild am Sa 18. Mär 2017, 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Fr 17. Mär 2017, 11:30

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Ja, lieber @POW, wenn Du es so viel besser weißt, steht es Dir dich frei, ja es ist geradezu Deine pflicht, mir anhand der Schrift Stück für Stück zu belegen, das und wo ich falsch liege.

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Zuletzt geändert von kingschild am Sa 18. Mär 2017, 12:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon POW » Fr 17. Mär 2017, 11:32

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon jesher » Fr 17. Mär 2017, 11:51

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jesher hat geschrieben:Was bei einer echten Wiedergeburt abläuft wird uns in der Schrift gesagt (Eph 1,13).
-> Das Wort der Wahrheit hören
-> Dem Wort der Wahrheit glauben
-> Empfang und Versiegelung (durch) den Heiligen Geist, welcher überhaupt erst
-> Das Unterpfand für die Erlösung ist.

Wer den Heiligen Geist nicht hat, ist kein Christ. Auch darüber gibt die Schrift Auskunft.
Falls Du zu meiner letzte Aussage, bezüglich des Heiligen Geistes und dessen notwendige Innewohnung bei einem Christen, die Bibelstelle nicht finden kannst, melde Dich gerne.

Der Heilige Geist ist identitässtifend für einen Christen. Da dies von Seiten des Christen keine Leistung ist, kann da von "Elite" gegenüber anderen Christen keine Rede sein. Es gibt halt nur Christen mit Heiligem Geist, weshalb in diesem Bereich "besser" oder "schlechter" keine Kategorien bezüglich des Christsein sein können. Bei der Nachfolge, als das der Wiedergeburt folgende Leben, gibt es natürlich schon Unterschiede. Daher stellte Jesus bei der Fußwachsung seiner Jünger fest, dass diese als solche rein seien, sich aber weiterhin um die Reinigung ihrer Füße kümmern müssten.

sonnige grüße,
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Zuletzt geändert von kingschild am Sa 18. Mär 2017, 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Nachfolgeberarbeitung
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