"Psycho-Workshops"

Sondergruppen, Fanatismus

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"Psycho-Workshops"

Beitragvon Wolfi » Sa 10. Jan 2004, 10:13

Vor Jahrzehnten besuchte ich mal eine Reihe Workshops, welche sich mit der Psyche der Teilnehmer befasste. Die Organisation nannte sich damals "Relationships" (keine Ahnung, ob´s die noch gibt?) und ihren Ursprung hatte das Ganze in Amerika... (Gründer: Robert Hargrove)

Das Prinzip beruhte darauf, dem Teilnehmer seine selbst konstruierte Welt zu zerstören, ihm seinen letzten Funken Hoffnung zu rauben und ihn danach wieder neu aufzubauen...

Am Ende des Workshops lagen sich jeweils Alle in den Armen und Viele hatten das Bedürfnis, weitere Kurse zu besuchen oder aber auch für diese Organisation in irgendeiner Art tätig zu sein...

Frage: Was haltet Ihr von einer solchen Art "Psychohygiene"?- Habt Ihr auch schon solche Erlebnisse gemacht?- Gehört dies in den Bereich "Sekten" oder eher in den Bereich "Gesellschaft"?-
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon drollepop » Mo 5. Apr 2004, 14:34

Ich denke das so was wiederlich ist. Man zerstört einen Menschen um ihn dann seinen eigenen vorstellungen anzupassen?
Das nimmt einem sein Selbst und macht alle gleich. Es ist doch schön das es verschiedene einstellungen gibt.
Und wenn man sowas falsch macht oder gar extra kann man andere psychich erledigen.
ich glaub nicht das das ne sekte ist nur wenn alle mitglieder die gleiche weltanschauung und werteinschätzung aufgezwängt bekommen haben und ihr euch weiter trefft.
Warum keine signatur mehr? Weil diese persönliche seite, die ihr durch den link erreichen konntet euch sehr gefährdet und er einfach nicht mehr erlaubt ist.
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon flinkthink » Mo 5. Apr 2004, 15:22

Für mich hört sich das wie eine Gehirnwäsche an.
Wie hast du es empfunden? Hat es dir gefallen?
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Dschinny » Mo 5. Apr 2004, 21:50

Ich kann mir gut vorstellen, dass Wolfi den armen Sektenguru oder was dort auch immer war zu tode genervt hat:D

Hm was mich interessieren würde, wie man denn so eine "Gehirnwäsche" macht, bzw. wie die Weltbilder zerstört wurden.

Der Zweifel ist kein angenehmer Zustand. Gewißheit aber ist ein lächerlicher Zustand.

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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Astardia2 » Mo 5. Apr 2004, 22:03

Hallo Wolfi,

Frage: Was haltet Ihr von einer solchen Art "Psychohygiene"?- Habt Ihr auch schon solche Erlebnisse gemacht?- Gehört dies in den Bereich "Sekten" oder eher in den Bereich "Gesellschaft"?-


Das gehört in den Bereich Charismatische Sekte.


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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Enggi » Do 15. Apr 2004, 17:09

Original von Wolfi
Vor Jahrzehnten besuchte ich mal eine Reihe Workshops, welche sich mit der Psyche der Teilnehmer befasste. Die Organisation nannte sich damals "Relationships" (keine Ahnung, ob´s die noch gibt?) und ihren Ursprung hatte das Ganze in Amerika... (Gründer: Robert Hargrove)

Das Prinzip beruhte darauf, dem Teilnehmer seine selbst konstruierte Welt zu zerstören, ihm seinen letzten Funken Hoffnung zu rauben und ihn danach wieder neu aufzubauen...

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Frage: Was haltet Ihr von einer solchen Art "Psychohygiene"?- Habt Ihr auch schon solche Erlebnisse gemacht?- Gehört dies in den Bereich "Sekten" oder eher in den Bereich "Gesellschaft"?-

Das tönt nach Gruppendynamik und Umprogrammierung. War es etwa gar ein Scientologe?
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon marie-theres » Fr 16. Apr 2004, 01:03

In dieser Richtung läuft so einiges und meine Gedanken gingen in die Richtung, warum wird sowas angeboten? Sucht man nicht Neues und mag langweilige Schulungen nicht. Da muss doch ´ne Show abgehen.

Das tollste was ich vor einiger Zeit erlebte war an einem Lehrmeisterkurs. Wir bekamen viele gute Anregungen. ABER

Einer der Hauptkommödiantenteile ging darum, wie schaffe ich es, aus meinem Lehrling der Beste zu machen. Bildlich gezeigt wurden Ballone, welche in unterschiedliche Grössen aufgeblasen wurden. Dummerweise gabs da auch welche, die sehr wenig aufgeblasen waren und mit wenigen Bemerkungen bekam ich zu verstehen: "Es gibt auch welche, die man wegwerfen sollte."

Im Verlaufe des Kurses waren wir so weit, dass wir fast ausschliesslich alle mit nackten Füssen auf Glasscherben liefen (--> Feuerlaufen). Schlussfolgerung, wer die Menschen gut kennt und sie zu manipulieren weiss, schafft es tatsächlich, den Besten Lehrling zu haben.

Weiter zeigte es mir auch auf, mit welch einer Masse von Menschen man arbeiten kann und sie sich gefügig machen kann. Es waren meiner Meinung nach praktisch alles Schläge, ganz feine in die (unter)bewusste Ebene. Also in die Bereiche in welcher die entsprechende Person empfindlich ist (für viele verdeckt (darüber möchte man nicht reden)(nicht öffentlich blossgestellt werden).
liebe grüsse und gottes segen

krea und noch mehr krea
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Wolfi » Fr 16. Apr 2004, 06:33

Das tönt nach Gruppendynamik und Umprogrammierung. War es etwa gar ein Scientologe?

Ja, es hatte viel mit Gruppendynamik zu tun. Umprogrammierung?- Hmm, nein, nicht wirklich; aber ein Knacken der eingefahrenen Ansichten war es bestimmt. Eine Umprogrammierung konnte ich darin nicht finden, da uns keine Linie vorgegeben wurde, die zu begehen wäre...
Und: Nein, es war kein Scientologe (die gab´s zu der Zeit glaub ich noch gar nicht); Robert Hargrove war/ist Jude...
lg, Wolfi
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon cielbleu » So 26. Mär 2006, 06:32

hallo wolfi,
ja das kenn ich gut, leider...
ich war damals in den 80ern jung und beim bhagwan, alias osho. sekte. erleuchtung, spirituelles leben, die welt und die gesellschaft schlecht, usw.
die methode "probleme" aus der welt zu schaffen um spirituell zu wachsen, Gruppen oder einzeltherapie. aber moment, nicht klassische fundierte therapie, kissen schlagen, töten, eltern anschreien, stundenlang schreien und alles was mit der eigenen welt, persönlichkeit und leben zu tun hatt, weg. bhagwan war ja die antwort auf alles, haha. das problem, die stellen es so an das du glaubst das du daran glaubst und alles was du machst deine verantwortung ist. denn, das was sie dir geben und der meister, dieses "geschenk" dafür musst du arbeiten, und arbeiten und arbeiten.....und dankbar sein.
ja ich hatte jahrelange probleme. bin jetzt am aussteigen.
mal soviel dazu, aber es ist sehr viel komplexer.
(ich wünsche hier, da dies ein sehr heikles thema ist, keine blöden, überheblichen und besserwisserischen bemerkungen)
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Enggi » So 26. Mär 2006, 07:15

Hallo cielbleu

Willkommen im Forum! Da dies bisher dein einziger Beitrag ist, nehme ich an, dass bisher auch noch niemand auf dich eingegangen ist.

Viele Teilnehmer des Forums haben Befreiung durch den Glauben an Jesus Christus erlebt. Ich möchte dir Mut machen, durch das Lesen der Evangelien von Lukas und Johannes Jesus kennen zu lernen.

Du kannst aber natürlich auch einfach im Forum herumstöbern, bis du jemanden findest, der ähnliches erlebt hat wie du und dir helfen kann, deine Vergangenheit zu bewältigen.

Wolfi selbst hat sich verabschiedet und macht nicht mehr aktiv mit.
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon PhiloMuc » So 26. Mär 2006, 07:59

Original von Wolfi

Ja, es hatte viel mit Gruppendynamik zu tun. Umprogrammierung?- Hmm, nein, nicht wirklich; aber ein Knacken der eingefahrenen Ansichten war es bestimmt. Eine Umprogrammierung konnte ich darin nicht finden, da uns keine Linie vorgegeben wurde, die zu begehen wäre...
Was ist also letztlich zu kritisieren? Bei Fundi-Wochenenden werde doch laufend "eingefahrene Ansichten" (die Bibel ist altmodisch) ausgehebelt..


Und: Nein, es war kein Scientologe (die gab´s zu der Zeit glaub ich noch gar nicht); Robert Hargrove war/ist Jude...
lg, Wolfi

Und zu Bhagwan: Ich kenne Viele, die heute noch dazstehen! Sie sind im Berufsleben viel kritischer als Fundis und lassen sich von Chefs weniger manipulieren. Muss auch kein Fehler sein, wenn es nicht Mäkelei aus Prinzip ist.
Es grüßt PhiloMuc
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon cielbleu » So 26. Mär 2006, 12:39

sorry aber ein "umknacken der eingefahrenen Ansichten"ist eine umprogrammierung. und ja, viele finden den bhagwan gut, und er hatte gut sachen, aber was hatt spiritualität mit persönlichen, familiären und geschichtlichen sachen und erfahrungen zu tun. ?
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon cielbleu » So 26. Mär 2006, 12:47

sorry aber aber "ein Knacken der eingefahrenen Ansichten" ist eine Umprogrammierung, denn was danach kommt versuchen die dir ja zu sagen. darum geht´s ja die ganze zeit.ich weiss schon das für die meisten leute bhagwan als harmlos empfunden wurde, oder auch nicht, siehe bücher die ihn ganz stark hinterfragten, und wieso soll man auf einem spirtiuellen weg seine eltern, seine ganze vergangenheit und sein leben in der welt einfach vergessen und vernichten? du weisst ja gar nicht was wirklich im inneren dieser sanjassins vorging. weisst du überhaupt etwas über mind control und programmierung? im schlimmsten fall glauben die leute daran die das erlebt haben. wachstum und veränderung geschehen nicht auf die weise wie es bhagwan und seine super therapeuten gemacht haben. sorry, aber nein, so nicht.
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon cielbleu » So 26. Mär 2006, 12:57

hallo enggi,
danke für deine antwort. ich möchte gerne etwas zu deiner frage sagen wo du wissen möchtest ob man denkt ob das gruppen zeugs eher in die gesellschaft gehört oder in die sparte sekte.
diese sachen machen abhängig, ja sogar süchtig. solange es darauf baut dass du weiterhin selber entscheiden und denken kannst, dein leben autonomer und selbstständiger leben kannst, dann ist es kein problem. aber solbald es einen guru hatt und die philosophie oder die erwartungen so fremd sind das du sie nicht leben kannst oder sie so unerreichbar, wie zum beispiel eine erleuchtung-wer weiss schon?, dann ist es sektiererisch. auch haben sekten meistens eine versteckte agenda, also unklare und gemeine hintergründe.
das problem mit diesen gruppen ist, es kann sehr schnell zu missbrauch ausarten. es entspricht eigentlich nicht so ganz einer klassischen und fundierten therapie. vor allem bist du danach alleine. ausser du hast für einen therarpeuten gesorgt der dich auffängt.
also fehler ahoi!
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon cielbleu » So 26. Mär 2006, 13:00

hallo enggi,
danke für deine antwort. ich möchte gerne etwas zu deiner frage sagen wo du wissen möchtest ob man denkt ob das gruppen zeugs eher in die gesellschaft gehört oder in die sparte sekte.
diese sachen machen abhängig, ja sogar süchtig. solange es darauf baut dass du weiterhin selber entscheiden und denken kannst, dein leben autonomer und selbstständiger leben kannst, dann ist es kein problem. aber solbald es einen guru hatt und die philosophie oder die erwartungen so fremd sind das du sie nicht leben kannst oder sie so unerreichbar, wie zum beispiel eine erleuchtung-wer weiss schon?, dann ist es sektiererisch. auch haben sekten meistens eine versteckte agenda, also unklare und gemeine hintergründe.
das problem mit diesen gruppen ist, es kann sehr schnell zu missbrauch ausarten. es entspricht eigentlich nicht so ganz einer klassischen und fundierten therapie. vor allem bist du danach alleine. ausser du hast für einen therarpeuten gesorgt der dich auffängt.
also fehler ahoi!
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon PhiloMuc » So 26. Mär 2006, 16:58

Sorry, Leute, bei mehr schaltet hier mehrfach was fehl- somit wollte ich kurz mal die Antwortfunktion antesten...

Enggi,
kann "Knacken der bisherigen Ansichten" nicht auch bedeuten, dass einem ein Licht aufgeht? Dass man vorher eigentlich nicht "selbst" gedacht hat, sondern von andern übernommen? Gerade bei SELBST-Verwirklichungsgruppen läuft es oft so.
Spiritualität (=Geistlichkeit) dringt doch wohl in alle Lebensbereiche ein! Gehe doch mal in Klöster, wie "intim" die sich nach zwei Jahren Gruppenleben alle kennen...
Bhagwan: natürlich war da Vieles nicht hasenrein. Aber das ist es bei "Alpha-"Kursen auch nicht oder bei manchen Charismatikern. Da wird schnell mal Eigenverantwortlichkeit an "Gruppenleiter" abgegeben, die meist keine nedizinisch-therapeutische Ausbildung haben, sondern ein paar Monate "Bibelschule".
Ein guter Guru bindet nicht, er führt den Schüler zu sich selbst. Das passiert überall mal gut, mal weniger gut, bei "Sekten" und bei "Kirchennahen",
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Faith » So 26. Mär 2006, 17:40

ich würde von sowas die Finger lassen, dass ist eine Umprogramierung und soll jeden Gefügig machen. Manipulation pur. Ich sehe dass sogar als sehr gefährlich an, weil dann hat man hinterher die Möglichkeit solche Menschen, die dann doch nicht gefüg gemacht werden wollen, zu mobben.

Finger weg !!!
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Re: "Psycho-Workshops"

Beitragvon Enggi » Mo 27. Mär 2006, 12:14

Original von cielbleu
hallo enggi,
danke für deine antwort. ich möchte gerne etwas zu deiner frage sagen wo du wissen möchtest ob man denkt ob das gruppen zeugs eher in die gesellschaft gehört oder in die sparte sekte.
Eigentlich hat Wolfi die Frage gestellt, ich habe sie nur zitiert; trotzdem danke für die Antwort.
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