Geistlicher Missbrauch

Sondergruppen, Fanatismus

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Geistlicher Missbrauch

Beitragvon pentecostfire » Di 2. Jul 2002, 10:59

In fundamentalen Gemeinschaften auch im christlichen Bereich ist die Schwelle, wo Menschen geistlich missbraucht werden, weil man ihnen ein bestimmtes religions und Gottesbild aufzwingen will, schnell überschritten. Meine Frau und ich wurden vor 12 Jahren in eine sehr gute Gemeinde bekehrt, die sehr hingegeben war. Über die Jahre hat dann die Fleischliche Übung, also das befolgen bestimmter Regeln und Vorschriften immer mehr den Tag bestimmt. Zum Schluss war keiner von uns mehr in der Lage dem Gerecht zu werden.
Das ist also ein klares Zeichen dafür, das eine Gemeinschaft sektiererisch wird, wenn die Menschen geistlich Missbraucht werden.

Meine Frau und ich durften diesen Frühjahr, als wir die Konferenz von John Mulinde am Bodensee besuchten, erfahren was Gottes Befreiung wirklich ist. Als wir dort gleichzeitig von allen Ketten, Ängsten und Sünden befreit wurden.
Das war fast wie eine Zweite Bekehrung und erfüllung mit Gottes Geist.
Gott befreit und vergiebt, aber Menschen klagen an und setzen unter Druck.

PREIS DEM HERRN für Seine Gnade

In Jesu Liebe:

Andy D.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Iris » Do 4. Jul 2002, 10:00

Lieber Pentecostfire
die Frage ist doch auch, wo wir Menschen und Regeln mehr folgen als Gottes Geist. Offensichtlich hat dir dieser Kongress da etwas gebracht. Gott sei Dank. Auch ich habe mir einen geistlichen Krampfalltag geschaffen. Stille machen, na klar "tut man als Christ" doch. Beten und Fürbitte tun. Kinder segnen. Nachbarn evangelisieren.etc. etc. :shock: Die Frage ist: Kommen diese Anforderungen von der Gemeindeleitung oder bürde ich mir dies selber auf(weil man das halt so macht?) :? Meistens ist der Anteil des selbstaufbürdens ebenso gross wie der Gruppendruck. In unserer Gemeinde hat es früher auch solche starken Gruppenmechanismen gegeben. Gott sei dank hat sich da einiges geändert. Langjärige Christen haben es gewagt mal die Stille Zeit, die in dieser Form sowieso nichts mehr gebracht hatte, abzuschaffen. Um einige Zeit später festzustellen, dass sie Gottes Nähe wieder zu suchen begannen, weil er Ihnen neue Wege gezeigt hatte. Wir müssen die Menschenfurcht vor Gott ausbreiten. Ich glaube, dass er da vieles heilen will. Vieleicht möcht Gott durch Euch auch Eure Gemeinde verändern.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Meta » Do 8. Mai 2003, 20:00


Hallo sale,

willkommen im Klub der Missbrauchten.

gruss
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Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Bensius » Do 8. Mai 2003, 21:53

Hallo Leute

Meist ist der erste Gedanke einer Gemeinde sehr gut. Nämlich Jesus nachfolgen. Aber dann beginnen sie eigene Regeln aufzustellen und entfernen sich somit wieder von Jesus. Denn seine "Regeln" sind im Wort Gottes niedergeschrieben.

Es gibt immer eine menschliche und eine göttliche Wahrheit. Die menschliche ist vergänglich und ändert je nach Lust und Laune. Die Göttliche (Gottes Wort) aber, währt ewiglich.

Wichtig für die Gemeinden muss sein, dass sie nach Gottes Wort leben. Ansonsten beginnt der geistliche Missbrauch. Vor allem, wenn es schwierig wird, aus der Gemeinde auszusteigen, wird es "gefährlich". Dann geht es schon fast in Richtung Sekte. Der Christliche Glaube ist ein freier Glaube.

Jesus nachfolgen muss aus eigenem Willen geschehen. Unsere Aufgabe als Christen ist sicherlich, dass wir Botschafter des Gottes sind und von Jesus und seinen Taten erzählen. Wir sollten uns aber nicht aufdrängen, weil die Menschen aus freiem Willen zum Glauben kommen müssen sonst bringt es nichts.

Wenn jemand richtig zu macht und nichts von Gott hören will, ist es manchmal besser, man bedet für diese Person, anstatt dass man immer und immer wieder auf ihn einredet. Lieber Gemeinschaft pflegen und beten, sonst hat das ganze einen gegenteiligen Effekt.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Bensius » Di 17. Jun 2003, 20:17

Ich muss vielleicht noch beifügen, dass Jesus uns doch gezeigt hat, was er von uns erwartet. - Vergesst nicht, wir sind auch seine Jünger.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Janand » Mi 18. Jun 2003, 11:02

Hi Pentecostfire!

Du bringst Deinen Vorwurf gegen fundamentalistische Kreise - laß Dir gesagt sein, daß es geistlichen Mißbrauch sehr wohl auch in charismatischen und extremcharismatischen Kreisen wie beispielsweise "Wort des Glaubens" gibt. Ich selber kenne Leute, die sogar mit Mulinde diese Erfahrungen gemacht haben (wobei ich persönlich von diesen selbsternannten Propheten eh nichts halte).

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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Scardanelli » Mi 18. Jun 2003, 11:24

Jede Form eines institutionalisierten Glaubens einer monotheistischen Religion geht in einen geistlichen Missbrauch über, weil hier stets und ohne Ausnahme der Mensch vergöttert wird.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Janand » Do 19. Jun 2003, 09:49

Hi Scardanelli!

Zwei Anmerkungen:
1. Tolle Fremdworte, die Du da in die Runde wirfst
2. Wieso beschränkst Du Deine Aussagen auf die monotheistischen Religionen? Sieh Dir mal die polytheistischen Religionen an - da geht es nicht anders zu. Das Problem ist nicht der Glaube - das Problem ist, wenn man in einer Institution gesellschaftlich anerkannt aufsteigen kann. Damit begann auch der Niedergang der Kirche (nicht des Christentums).

Gruß,
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Scardanelli » Do 19. Jun 2003, 10:46

@Janand,
in monoth. Religionen identifizieren sich die Gläubigen mit dem einen Gott und es schert sie gar nicht, dass es der eine gar nicht sein kann, denn auch in anderen monoth. Religionen wird ebenso nur der eine Gott angebetet. Es gibt also mehrere Götter, die jeweils nur einer ist. Diese Gläubigen sind extrem aggressiv. Sie missionieren aggressiv, oder wie im Judentum, welches gar nicht missioniert, sind sie extrem chauvinistisch. Der eine Gott verleit dem einen Gläubigen eine übermenschliche Macht und übermenschlich gerieren sich auch die Gläubigen, als Auserwählte.

Im Polytheismus ist diese aggressive Seite weit weniger ausgeprägt. Hindus missionieren nicht und sie werden nur dann aggressiv, wenn eine monotheistische Religion in sie eindringen will. Dies liegt nicht daran, dass sie bessere Menschen sind, sondern daran, dass sie sich nicht als Subjekte in einem Punkt, dem göttlichen konzentrieren können. Die Vielgötterei bedingt eine Machtdiffusion und macht Menschen aus strukturellen Gründen demütiger als dies in einem Monotheismus möglich ist. Im Monotheismus ist die Demut eine Sache, die auf den Lippen geführt wird. Im Hinduismus ist dies kein Thema, weil es gar kein Problem ist.

Viel weiter ab, von unserer Gesellschaftsstruktur wäre beispielsweise der Glaube der alten Griechen ein polytheistischer. Die Griechen haben niemals missioniert und niemals den Drang verspürt, Andersgläubige schief anzusehen. Kein Menschleben musste geopfert werden, weil jemand nicht an die Götter der Griechen glauben wollte.
Sogar die Römer haben die Juden nur kopfschüttelnd angesehen. Die Römer waren den Juden in ihrem Glauben überaus tolerant. Als einziges Volk, unter dem römischen Protektorat, mussten die Juden in ihrem Tempel keine römischen, religiösen Symbole verehren. Dies ging so lange gut, solange die Juden nicht missioniert haben, also nicht das wirtschaftliche Gefüge des römischen Reiches gestört haben.

Die Zahl der Menschen, die wegen monotheistischer Religionen ihr Leben lassen mussten, oder misshandelt wurden, übersteigt vermutlich die Zahl derer, die einstmals gerettet werden. Der Monotheismus ist eine Geisel.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Janand » Do 19. Jun 2003, 13:58

Interessante Stellungnahme, leider aber fehlen einige wichtige Informationen. So fehlt beispielsweise, daß die meisten polytheistischen Religionen Menschenopfer kennen - so die Kelten, die Hindus, die Mayas, die Azteken u.v.a..

Auch die Friedensliebe der Hindus gilt nicht nur bei Mission plötzlich nicht mehr - siehe die Auseinandersetzungen zwischen Muslim und Hindus im Indien nach der Befreiung.

Auch was Du über die Griechen schreibst, ist nicht vollständig. So war einer der Vorwürfe, wegen derer Sokrates 399 v.Chr. den Giftbecher nehmen mußte, eben der der Gotteslästerung - und er war bestimmt nicht der Einzige. Darüber hinaus sahen die Griechen nur deshalb nicht auf Andersgläubige herab, weil diese Andersgläubigen ja zumeist aus anderen Völkern, mithin also aus den Barbaren stammten.

Was die Römer angeht, so waren sie sehr tolerant - Deiner Meinung nach. Wieviele Menschen aber wegen Gotteslästerung sterben mußten, weil sie den römischen Göttern eben nicht huldigen wollten (und nicht wegen missionarischer Aktivitäten, die für Dich ja offenbar ein todeswürdiges Verbrechen sind), darüber gehst du stillschweigend hinweg. Die Geduld der Römer gegenüber den Juden war bei weitem nicht so ausgeprägt, wie Du es darstellst - so wurden die Juden schon unter Claudius aus Rom verwiesen. Die Verehrung der römischen Symbole in den Tempeln der Völker ist übrigens erst ab dem 2. nachchristlichen Jahrhundert belegt - bis dato war es so, daß die Römer ihre Tempel hatten und die Eingeborenen ihre eigenen Tempel. Im übrigen wurden die Juden nicht wegen missionarischer Tätigkeit von den Römern plattgemacht, sondern weil sie es wagten, den Aufstand zu proben.

Einige Fragen sind bei mir noch offen geblieben, was Dein Posting angeht:

1. "oder wie im Judentum, welches gar nicht missioniert, sind sie extrem chauvinistisch."
Wo siehst du diesen Chauvinismus bei den Juden? Belege mir das doch bitte anhand der Geschichte, auf die Du Dich ja berufst.

2.Der eine Gott verleit dem einen Gläubigen eine übermenschliche Macht und übermenschlich gerieren sich auch die Gläubigen, als Auserwählte.
Ich weiß nicht, ob Du das Christentum vielleicht noch nicht verstanden hast - aber von übermenschlicher Macht, die den Gläubigen verliehen ist, ist in der Bibel nicht die Rede.

Gruß,
Janand


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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Scardanelli » Do 19. Jun 2003, 14:55

Hallo Janand,
Ich wollte mit diesem Beitrag darauf hinweisen, dass polytheistische Religionen im Mittel toleranter sind, als monotheistische. Wenn es allerdings um Macht geht, also insbesondere um staatl. Macht, dann neigen Menschen allesamt zu einer rigorosen Intoleranz.
Unter den Römern war es den Juden ausdrücklich erlaubt, nicht den römischen Göttern zu huldigen und auch nicht dem Kaiser. Wären die Juden die Besatzer Roms gewesen, dann hätten sie mit Sicherheit den sog. heidnischen Kult dem Erdboden gleichgemacht. Beispiel für diesen intoleranten Geist gibt es im AT zu Hauf.
Der jüdische Krieg um 70 diente nicht der Zerschlagung dieses Glaubens im Besonderen, sondern den aufbegehrenden Juden im Allgemeinen. Auch die Christen waren zu dieser Zeit durchaus aggressiv, diese wurden aber durch die Theologie des Paulus neutralisiert. Paulus hat diesen Glauben komplett vergeistigt und alles Reden Jesu, von Reich Gottes im Hier und Jetzt, worauf sich erste Christen berufen haben, ins Jenseits gehoben. Mt. 16,28 "Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige von denen, die hier stehen, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich." Diese Aussage Jesu, die heute gar keinen Sinn mehr hat, die hat die frühen Christen wirklich auf die Wiederkunft Jesu warten lassen und Paulus veranlasst, hier korrigierend einzugreifen.

Die Juden haben ihre Feinde nicht missioniert sondern ermordet.

In monotheistischen Religionen wird alles zu etwas Übermenschlichen. Es reiche ja z. B. nicht, einfach zu lieben, sondern man muss schon übermenschlich lieben, als eine besondere Liebe. Nur die Liebe, die den Namen Jesus auf den Lippen führt, sei die wahre Liebe. Es reiche nicht nach dem Willen Gottes zu leben, nein, man müsse auch so nach dem Willen Gottes leben, dass man dies gleichzeitig dabei ausruft. Und vollends erweist sich der Monotheismus als die Vergötterung des Menschen, weil er sich im Moment des Gebetes in den Mittelpunkt des gesamten Universums hebt. Dies ist im Polytheismus unmöglich, weil man den Mittelpunkt gar nicht kennt. Betet aber der Monotheist, dann ist in dem Moment des Gebetes, Gott mit diesem Problem beschäftigt.
Übermenschlich wird der Monotheist, weil er alleine im Anrufen des Namens Gottes mehr wird, als die Ungläubigen.
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Re: Geistlicher Missbrauch

Beitragvon Regina » Sa 21. Jun 2003, 08:03

Original von Janand
Hi Scardanelli!

Zwei Anmerkungen:
1. Tolle Fremdworte, die Du da in die Runde wirfst
2. Wieso beschränkst Du Deine Aussagen auf die monotheistischen Religionen? Sieh Dir mal die polytheistischen Religionen an - da geht es nicht anders zu. Das Problem ist nicht der Glaube - das Problem ist, wenn man in einer Institution gesellschaftlich anerkannt aufsteigen kann. Damit begann auch der Niedergang der Kirche (nicht des Christentums).

Gruß,
Janand


@Janand... :shock:

Edit: Beleidigungen gelöscht!


Regina
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Ohoh Korrektur

Beitragvon Regina » Sa 21. Jun 2003, 08:10

Da unter Deinem Bild zu diesem Zeitpunkg meiner Nierdeschrift "29 Beiträge" steht und "hat sich gut eingelebt", ging ich davon aus, dass Du erst seit einigen Tagen dabei bist.

Das muss ich, nachdem ich eben Dein Profil las, nun korrigieren... bist ja schon 10 Monate dabei..., da warste dann aber vorher selten hier. :)

Na, denn viel spaß hier....


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Geistlicher Missbrauch ???

Beitragvon Joggeli » Sa 21. Jun 2003, 09:02

Wenn niemand mehr wirklich etwas zu diesem Thema sagen will, schliesse ich den Thread demnächst. Der Tonfall gefällt mir nicht, und der Eröffner des Threads hat seit einem Jahr nicht mehr hier reingeschaut.

Es ist auch zu hinterfragen, ob der gesetzte Titel wirklich passend gewählt wurde, denn ein Missbrauch findet doch vor allem dann statt, wenn sich der "Missbrauchte" nicht wehren kann. Von solchen Praktiken habe ich jedoch allenfals bei gewissen Sekten gehört, nicht jedoch von einer Freikirche. Solche Behauptungen müssten auch bewiesen werden können.

Gruss
Joggeli
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