Aussagen eines "Zen" Priesters

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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon silvia1 » Mi 19. Okt 2005, 02:25



das ist aber eine seltsame sektendefinition :D
also ich habe jetzt eigentlich nicht nach privatdefinitionen gefragt, sondern wieso zen als eine sekte bezeichnet wurde..

wünsch dir alles gute und dass du deinen fundamentalismus überwindest ;)



Guter Mann,bei Fragen ist es eigentlich klar,das eine Privatdefinition erfolgt-im übrigen :keiner wird sagen,ich bin in einer Sekte,das werden immer Außenstehende sagen--unter Fundamentalismus steht im Wörterbuch:auf die Bibel als Grundlage aufbauende amerikanische Glaubenslehre/das kompromisslose Festhalten an Grundsätzen.Wie auch falsche Auslegungen von Bibeln erfolgen-werden manche Sätze falsch gelesen
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Shakyamuni » Mi 19. Okt 2005, 07:58

Original von silvia1
Guter Mann,bei Fragen ist es eigentlich klar,das eine Privatdefinition erfolgt-im übrigen :keiner wird sagen,ich bin in einer Sekte,das werden immer Außenstehende sagen--unter Fundamentalismus steht im Wörterbuch:auf die Bibel als Grundlage aufbauende amerikanische Glaubenslehre/das kompromisslose Festhalten an Grundsätzen.Wie auch falsche Auslegungen von Bibeln erfolgen-werden manche Sätze falsch gelesen

Ich geb dir mal die Sektendefinition des Oxford Lexikons der Weltreligionen, dem Standartwerk für Religionswissenschaftler und Indologen:
"Merkmale von Sekten sind folgende: freiwilliger Beitritt, charismatische Autorität, strenge Disziplin mit klaren Verhaltensregeln; Bewusstsein eine spirituelle Elite zu sein (d.h. die einzigen zu sein, die sich in einem wahren oder erleuchteten oder erlösten Zustand befinden); Einschränkungen der Individualität". In dem selben Artikel steht auch, dass es weltbejahende Sekten gibt (Macht und Wertvorstellungen kommen aus dem Universum) und weltverneinende, die meinen die Welt sei so "böse", dass sie der Errettung durch einen Gott bedarf.
Welche Kennzeichen treffen deiner Meinung nach auf den Zen Buddhismus zu?
Was ich vielleicht noch kurz erwähnen sollte - ich bin kein Zen Buddhist, also verteidige ich hier nicht meine Tradition, weil ich mich sonst schlecht fühlte ;)
ach ja - und ich weis, was Fundamentalismus ist... danke trotzdem für deine (zugegeben etwas einseitige) Definition....
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Re: Aussagen eines

Beitragvon Nataraja » Do 20. Okt 2005, 19:53

Sekte? Ich bin in einer Sekte! Ganz klar. Aber das auch nur, weil in der Soziologie dieser Begriff nicht das wertende Element inne hatte. Bei Max Weber kann man Sekte noch als Gruppierung übertragen.
Die Definition von Fundamentalismus finde ich auch lustig, da nicht nur einseitig, sondern unverschämt.
Jetzt bringe ich meine Definition für Fundamentalismus - sie hat keinen Anspruch darauf, als allgemeingültig zu gelten - :
Fundamentalismus: Eine Idee, die meint, dass Wahrheit ein Objektives Gegenüber ist, dem man sich vollkommen unterzuordnen hat. Insofern sind Fundamentalisten Leute, die für jede Form der Metaphysik zu do of sind.
Weiterhin kennt Fundamentalismus keine dialektische Erarbeitung eines Themas. Alle Antworten existieren schon, denn sie sind ja quasi in Form eines heiligen Buches vom Himmel gefallen. Fazit: Fundamentalisten sind dumm, da sie nicht denken können, oder wollen.
Der der psychologische Part: Mir scheint es immer so, als ob in Fundi-Gruppen (das umspannt von Al-Quaida bis zu irgendwelchen Eso-Fundis eigentlich alles) die Mitglieder kleine Kinder sind, denen die Gruppenführung sagt, was Sache ist. Fazit: Fundis sind infantile Geschöpfe. Jedoch macht sie dieser Infantilismus auch gefährlich, denn die Moral, dass der Zweck die Mittel heiligt, läßt viele Fundis zu Mördern werden. Entweder direkte Mörder, oder Mörder im übertragenen Sinne. Das bedeutet, dass wegen einer Lehre auch mal Menschen auf der Strecke bleiben - sie werden psychisch oder menschlich getötet. Fazit: Keiner braucht Fundis! Nicht mal die, die meinen, dass Fundamentalismus was mit Fundament zu tun hätte.

Gruß

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(Umberto Eco: Der Name der Rose; S. 624)
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Re: Aussagen eines

Beitragvon Echse » Fr 21. Okt 2005, 21:58

:tongue:


...da gibts glaub ich nicht mehr viel dazu zu sagen, dein Beitrag spricht über deinen Charakter Bände...

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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Philokalos » Fr 21. Okt 2005, 22:48

Hallo Mr. X
Du missverstehst wohl den Satz, der hier aus dem Zusammenhang gerissen ist. Ich lese gerade jetzt ein Buch, in dem es darum geht, dass das Leben selbst nur im Jetzt stattfindet. Denn die Vergangenheit ist vorbei, sie ist nicht mehr. Und die Zukunft ist reine Projektion, denn sie ist noch nicht. Einzig das Jetzt ist für uns greifbare Realität und deshalb liegt die Kunst des Lebens darin, im Jetzt ganz präsent zu sein, das Jetzt voll zu geniessen.
Das Buch, das ich lese, ist soviel ich weiss von einem Christen, aber das spielt keine Rolle.
Zen hat nichts mit Religion zu tun, es geht um den Weg des Lebens. Zen lässt sich auch prima mit dem Christentum verbinden, Du würdest staunen, in wievielen christlichen Klöstern Zenmönche anzutreffen sind.
Man kann genauso an ein Jenseits im Himmel glauben und trotzdem so klug sein, das Leben möglichst im Jetzt zu leben, denn Gott hat uns das Leben geschenkt und wer es nicht nutzt, wirft es weg und das wiederum halte ich persönlich für sündhaft.
Friede sei mit Dir,
Dein Bruder Philokalos
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Shakyamuni » Fr 21. Okt 2005, 23:45

Original von Philokalos
Jetzt ganz präsent zu sein, das Jetzt voll zu geniessen.
Das Buch, das ich lese, ist soviel ich weiss von einem Christen, aber das spielt keine Rolle.

eigentlich stimme ich dir zu - aber im zen geht es nicht ums "genießen", sondern ums loslassen... vielleicht liegt das doch daran, dass der mensch den buddhismus nicht kennt und deswegen den zen nicht versteht? anders sind begriffe wie "leerheit" oder "erwachen" nicht zu verstehen, die auf den ersten blick mystisch erscheinen, aber hinter denen eine ganze philosophie steht


Zen hat nichts mit Religion zu tun, es geht um den Weg des Lebens. Zen lässt sich auch prima mit dem Christentum verbinden, Du würdest staunen, in wievielen christlichen Klöstern Zenmönche anzutreffen sind.

zenmönch kann man nur durch ordination nach den buddhistischen ordensregeln werden. du meinst sicher sog. "zenmeister". viele von den westlichen "zenmeistern" wurden von einem japanischen laien dazu ernannt. das ist ungefähr so, als ob ich willkührlich leute zu bischöfen ernennen würde. und zen hat sehr wohl was mit religion zu tun. die texte und sutren des zen sind alle buddhistisch, die ganze lebensform entspringt dem buddhistischen kloster und es gibt eine klare traditionslinie vom indischen dhyana buddhismus über den chinesischen chan buddhismus zum zen buddhismus...


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Re: Aussagen eines

Beitragvon Philokalos » Fr 21. Okt 2005, 23:54

Hallo Shakyamuni
Verzeih wenn ich mit "geniessen" ein etwas vereinfachtes Wort benutze, aber es geht schlussendlich auch darum, dass der Mensch ganz im Jetzt ist und so ein glücklicheres Leben führen kann.
Ich habe verschiedene Bücher über Zen gelesen und hatte bisher den Eindruck, dass Zen keine Religion ist sondern ein Weg, sozusagen eine Lebensschule, sehe ich das falsch?
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Re: Aussagen eines

Beitragvon Shakyamuni » Sa 22. Okt 2005, 00:04

Original von Philokalos
Hallo Shakyamuni
Verzeih wenn ich mit "geniessen" ein etwas vereinfachtes Wort benutze, aber es geht schlussendlich auch darum, dass der Mensch ganz im Jetzt ist und so ein glücklicheres Leben führen kann.

gut - also darauf können wir uns einigen.. glück ist ja sehr verschieden deutbar und erwachen - das ziel des zen - wird ganz klar als gück verstanden


Ich habe verschiedene Bücher über Zen gelesen und hatte bisher den Eindruck, dass Zen keine Religion ist sondern ein Weg, sozusagen eine Lebensschule, sehe ich das falsch?

also zen ist eine form des buddhismus in japan. die wichtigsten personen des zen wie bodhidharma, dogen zenji und rinzai etc. waren alles buddhistische mönche. leider wird es hier im westen oft so dargestellt, dass zen - oft nur als meditations- und lebensform verstanden - keine religion ist. das stimmt aber nicht, weil es auf philosophischen traditionen (die leerheits- und nur-geist schule des mahayana buddhismus) aufbaut. zen ohne die grundlagen kann nicht wirklich verstanden werden. natürlich ist die meditation, die im zen gelehrt wird eine methode, die an keine religion gebunden wird, aber zen selber ist mehr als das. dabei darf man auch nicht übersehen, dass dieser meditationstil aus dem buddhismus entspringt und dazu da ist, buddhistische ideale zu verwirklichen.

alles gute

muni :)
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Re: Aussagen eines

Beitragvon Philokalos » Sa 22. Okt 2005, 00:14

Hallo Shakyamuni
Dank Dir für Deine Erklärung, dann ist das was ich bisher gelesen habe wohl nur Zen-Meditation. Kennst Du Shunriu Suzuki? Sein Buch "Zen-Geist, Anfänger-Geist" hat mir vor vielen Jahren sehr geholfen, die Dinge anzunehmen wie sie sind.
Auch Dir Gute Nacht,
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Re: Aussagen eines

Beitragvon Shakyamuni » Sa 22. Okt 2005, 00:18

Original von Philokalos
Dank Dir für Deine Erklärung, dann ist das was ich bisher gelesen habe wohl nur Zen-Meditation. Kennst Du Shunriu Suzuki? Sein Buch "Zen-Geist, Anfänger-Geist" hat mir vor vielen Jahren sehr geholfen, die Dinge anzunehmen wie sie sind.

ja ich habe das buch hier im schrank stehen.. es ist eigentlich ein tolles beispiel - ich habe es gelesen, als ich noch nicht so viel von der buddhistischen philosophie verstanden habe und es hat mir weniger gut gefallen. jetzt verstehe ich viel mehr - aber es geht ja auch so wie man an dir sieht :)

gute nacht philokalos
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Re: Aussagen eines

Beitragvon Nataraja » Fr 28. Okt 2005, 16:45

Liebe Echse,

schon wieder am Werten und Urteilen? Ich dachte euer Meister hat das verboten...?
Und dann aus reiner neugier: Was sagt denn mein letztes Post über meinen Charakter?

Gruß

Nataraja
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon martins_ahne » Fr 2. Dez 2005, 12:04

hallo allerseits!

ich bin kein buddhist, muss aber sagen, dass sich diese, in bezug auf unser irdisches leben und das "sich" jedes individuums, wohl auf ganz gutem weg befinden. von den geschichtlich verinnerlichten unterschieden in der religionskultur der buddhisten sowie der christen und auch die aller anderer religionen mal abgesehen, würde ich mir manchmal katholiken wünschen, die ihr leben lebten wie buddhisten. stellt euch mal den papst mit dem lachen und dem humor des dalai lamas vor...

Geht und tut Gutes!
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Gezeitenfürst » So 8. Jan 2006, 06:00

Original von Mr. X
Einer bekannten Wochenzeitung entnehme ich den Bericht eines "Zen" Priesters:

Ich hatte als Jugendlicher Angst vor dem Tod! "Zen" hat mir darauf antwort gegeben:
Es ist nicht nötig, darüber nachzudenken. Der Tod kommt von alleine - das Leben aber findet jetzt statt. Ganz im Hier und Jetzt.

Die Antwort wie sie im "Zen" proklamiert wird ist ein Trugschluss! - Es ist die verdrängung eines absolut wichtigen Themas!

Die Bibel redet ganzklar von einem leben nach dem Tod. - Von einem Leben das nachher existiert.
Sie macht auch keinen Hehl draus, das wir Menschen davor Angst haben.
Aber sie will uns herausvordern, das wir uns jetz schon Gedanken darüber machen sollen, was uns nach dem Tod erwartet.
Jener Priester wird also unvorbereitet auf das Ende seines jetzigen Lebens zugehen. :(



Mir scheint so, das bald schon in jeder beliebigen Zeitung Werbung für Fernöstliche Religionen gemacht wird.

Mr. X


Wo bitte liegt da das Problem? Ein wahrer Zen-Meister unterliegt nicht dem christlichen Glauben. Also muss es für ihn doch kein Leben nach dem Tod geben, so wie im Christentum die Rede ist.

Werbung wird für alles gemacht, woraus man Provit schlagen kann. Angefangen hat das Ganze doch mit diesem Asien-Boom.
Feng Shui. Tai Qi. Qi-Gong...
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Shakyamuni » Mo 9. Jan 2006, 01:00

Original von Uran
Werbung wird für alles gemacht, woraus man Provit schlagen kann. Angefangen hat das Ganze doch mit diesem Asien-Boom.
Feng Shui. Tai Qi. Qi-Gong...

hmm irgendwie kommt es mir so vor, das du meinst, dass mit dem "asien-boom" dieses profit-machen mit spirituellen dingen angefangen hat. dabei ist das grundlegender teil der christlichen kirchen (man bedenke nur mal den ablasshandel, die kirchensteuer, die landschenkungen, das anbiedern an die machthaber etc.)... dass mit religion profit gemacht wird liegt nunmal in der natur der sache und "angefangen hat das ganze" eben nicht "mit diesem asien-boom". oft werden mit preisen nur die mieten getragen und aus dem buddhismus kenne ich es, dass sogar darauf verzichtet wird und auf das prinzip des "dana" zurückgegriffen wird. dana bedeuted freiwilliges spenden - keiner wird gezwungen etwas zu geben und man wird noch nicht mal drauf angesprochen es zu tun. also kannst du den "asien-boom" nicht so pauschalisierend mit profitmacherei gleichsetzen...

ich wünsch dir einen schönen abend :)
muni
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Gezeitenfürst » Mo 9. Jan 2006, 17:25

Interpretier meine Worte nicht falsch!

Aber so ist jeder selbst verantwortlich für seine Interpretaion...
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Shakyamuni » Mo 9. Jan 2006, 20:47

bitte? :?
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Nagarjuna » Di 10. Jan 2006, 17:31

schön wie man hier widermal die offenen intelektuellen geister von den schier ungalublich eingeschränkten horizonten unterscheiden kann.
köstlich. :)

LG Nagarjuna
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Nataraja » Di 10. Jan 2006, 23:20

Lol...
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Re: Aussagen eines "Zen" Priesters

Beitragvon Gnu » Mi 28. Dez 2011, 04:38

Jack hat geschrieben:
Yasha hat geschrieben:Ich habe nicht Angst vor meinem Tod. Ich weisss aber wie vergänglich das Leben ist, und ich bin für jeden Tag dankbar. Viel mehr Angst habe ich vor dem Tod der Leute, die mir lieb sind. Aber wenn ich ständig nur daran denke dass diese Leute irgendwann weg sind, kann ich die Zeit mit ihnen auch nicht mehr geniessen.

sehr schön gesagt. Angst vor dem Tod habe ich selber auch keine, wenn schon, dann Angst vor dem Sterben. Das geht dann meistens ziemlich schmerzhaft ab.

So denken viele. Was ist jetzt aber, wenn der Tod ein ewiges Sterben ist?
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