mündliche Lehre des Judentums?

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

Moderator: Thelonious

Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Di 18. Aug 2009, 07:33

Danke tiktak, sollte aber wirklich ein bewunderndes Kompliment sein an noah,gell
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon tiktak » Di 18. Aug 2009, 14:24

alegna hat geschrieben:Danke tiktak, sollte aber wirklich ein bewunderndes Kompliment sein an noah,gell

Zu mir kamen eine Zeitlang Zeugen Jehovas an die Tür und ich plauderte des öfteren mit ihnen,und ich wunderte mich da auch immer, wie sie auf Anhieb wussten ,wo was steht in der Bibel inkl. genau zum Beispiel: in 1.Petrus 2 .7 steht......! :)
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Jakow » Mi 19. Aug 2009, 16:54

noah hat geschrieben:die wenigen die von den (fast) alle jüdischen Gelehrten übrig bleiben.

Einen Namen bekommen ich nun keinen mehr?

noah hat geschrieben:Wenn es kein Götzendienst war ,warum war es dann verboten und sünde?
Weil nicht nur Götzendienst verboten ist. Aber das hatte ich doch schon geschrieben?!

noah hat geschrieben:Wenn es eine Bestrafung gäbe,hätten wir wohl ausser Mose und Harun kein Israelit mehr.
Wenn man in der Tora nachliest, dann waren daran nur wenige Teile beteiligt und diese wurden bestraft. Hier erscheint mir die Tora auch deutlich genauer, als der Koran.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon noah » Do 20. Aug 2009, 20:38

Jakow hat geschrieben:
noah hat geschrieben:die wenigen die von den (fast) alle jüdischen Gelehrten übrig bleiben.

Einen Namen bekommen ich nun keinen mehr?



Du hast doch geschrieben:
(fast) alle jüdischen Gelehrten einig, dass es KEIN Götzendienst war,

Ich versethe es so da es in klammer fast steht heist es dass nicht alle jüdischen Gelehrten einig sind.
Wenn du meinst dass alle jüdischen Gelehrten einig sind habe ich auch nichts dagegen.

Hier ein Link indem gesagt wird dass es Götzendienst war:
http://www.talmud.de/cms/Ki_Tissah.430.0.html

...
...Welche Rolle spielt Aharon bei der Episode mit dem goldenen Kalb?

Fielen die Kinder Israels in großem Maße in genau den Götzendienst zurück, dessen Zeugen sie im Lande Ägypten waren?

Fertigte Aharon ihnen ein Abbild eben derjenigen Götzen an?..
.

...



noah hat geschrieben:Wenn es kein Götzendienst war ,warum war es dann verboten und sünde?
Weil nicht nur Götzendienst verboten ist. Aber das hatte ich doch schon geschrieben?!

noah hat geschrieben:Wenn es eine Bestrafung gäbe,hätten wir wohl ausser Mose und Harun kein Israelit mehr.
Wenn man in der Tora nachliest, dann waren daran nur wenige Teile beteiligt und diese wurden bestraft. Hier erscheint mir die Tora auch deutlich genauer, als der Koran


1.
In talmud .de heist es dass es ein götzendienst war

2.
ıst interessant dass in torah Harun(Aharon) ist der jenige der den goldenkalb fertiggestellter erzählt wird.
Aber wird er trotzdem unschuldig erklärt. :?
Entweder stimmt nicht was in Tora steht oder Aharon ist doch götzenanbeter (welcher aber sicher nicht der fall ist).

2 mose2. Aaron sprach zu ihnen: Reißet ab die güldenen Ohrenringe an den Ohren eurer Weiber, eurer Söhne und eurer Töchter und bringet sie zu mir.

3. Da riß alles Volk seine güldenen Ohrenringe von ihren Ohren und brachten sie zu Aaron.

4. Und er nahm sie von ihren Händen und entwarf es mit einem Griffel und machte ein gegossen Kalb. Und sie sprachen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführet haben!


3.
In tora ist vom Mose s Volk rede.
2 mose7. Der HErr aber sprach zu Mose: Gehe, steig hinab; denn dein Volk, das du aus Ägyptenland geführet hast, hat's verderbet.

22. Aaron sprach: Mein Herr lasse seinen Zorn nicht ergrimmen. Du weißt, daß dies Volk böse ist.

Nacher kam ein Massaker!
30000 Mann...Eine grosse Zahl von Menschen für damalige Welt...

Nacher betet Mose Gott an :
30. Des Morgens sprach Mose zum Volk: Ihr habt eine große Sünde getan; nun will ich hinaufsteigen zu dem HErrn, ob ich vielleicht eure Sünde versöhnen möge.

31. Als nun Mose wieder zum HErrn kam, sprach er: Ach, das Volk hat eine große Sünde getan und haben ihnen güldene Götter gemacht.

32. Nun vergib ihnen ihre Sünde! Wo nicht, so tilge mich auch aus deinem Buch, das du geschrieben hast.

So wie ich geschrieben habe,.Gott vergab ihnen..

Wenn nur manche Israeliten sündigt haben,warum betete Mose fürs Ganzes Volk?
Er hätte doch beten können nur für diejenige die gesündigt haben(Sind aber die doch alle getötet).Mose betet da fürs ganze Volk.
???
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Fr 21. Aug 2009, 14:53

kingschild hat geschrieben:
Daniel2000 hat geschrieben:Die Christen glauben an einen Gott seinen Sohn und einen Heiligen Geist. Das sind schon 3 Götter.


Daniel2000 wenn Du 10 Finger und einen Kopf hast dann behauptet niemand Du seist 11 Personen. Und auch Du würdest nicht behaupten Deine Glieder seien nicht Teil von Dir.

Also die Christen kennen nur einen und Gott weiss das wir nur einen kennen.

God bless
Kingschild


Wenn Christen nur an einen Gott glauben, dann müssen sie es auch sagen, oder besser gesagt; wozu den Sohn und den Heiligen Geist erwähnen. G´tt ist eine vollkommene Einheit. Es ist überflüssig Attribute beizugeben, wie Sohn und Heiliger Geist.

Wenn ich 10 Finger habe und einen Kopf, heisst das, dass der Kopf die Finger dirigiert. Ich kann mit die Finger wen streicheln aber auch wen schlagen. Das geschieht aber alles durch den Willen des Kopfes. Somit ist nicht der Finger ausschlaggebend sondern der Kopf.

Gruss
Daniel
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Fr 21. Aug 2009, 15:09

Thelonious hat geschrieben:Eine Frage habe ich noch zu Deinem

Daniel2000 hat geschrieben: Und wenn man jeden dieser Götter noch irgendwelche Attribute beigibt (mächtig, groß, barmherzig usw....) so sind es schon zig-viele Götter.


Wie meinst Du dieses? Gott Vater wird im AT doch ebenfalls mit Attributen wir den von Dir genannten mächtig, groß, barmherzig benannt.

Gruß
Thelonious


Ja sicher wird G´tt mit Attributen benannt. Ist aber so nicht zu verstehen. G´tt selbst ist nicht barmherzig oder groß oder mächtig. Das sind von Menschen gemachte Äusserungen, die ihren Verständnis als Menschen entspricht. Damit versucht man G´tt zu beschreiben und seine "Größe" hervorzuheben. Andererseits würde das bedeuten, dass man G´tt etwas dazugibt, was ER noch nicht hatte. Und das ist falsch.
z. B.: G´tt ist NICHT barmherzig, sondern ER kann Barherzigkeit BEWIRKEN!! ER kann Liebe bewirken. G´TT IST!

Gruss
Daniel
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Fr 21. Aug 2009, 17:51

Dann erklär doch Du wie er ist.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Thelonious » Fr 21. Aug 2009, 17:55

Daniel2000 hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Eine Frage habe ich noch zu Deinem

Daniel2000 hat geschrieben: Und wenn man jeden dieser Götter noch irgendwelche Attribute beigibt (mächtig, groß, barmherzig usw....) so sind es schon zig-viele Götter.


Wie meinst Du dieses? Gott Vater wird im AT doch ebenfalls mit Attributen wir den von Dir genannten mächtig, groß, barmherzig benannt.

Gruß
Thelonious


Ja sicher wird G´tt mit Attributen benannt. Ist aber so nicht zu verstehen. G´tt selbst ist nicht barmherzig oder groß oder mächtig. Das sind von Menschen gemachte Äusserungen, die ihren Verständnis als Menschen entspricht. Damit versucht man G´tt zu beschreiben und seine "Größe" hervorzuheben. Andererseits würde das bedeuten, dass man G´tt etwas dazugibt, was ER noch nicht hatte. Und das ist falsch.
z. B.: G´tt ist NICHT barmherzig, sondern ER kann Barherzigkeit BEWIRKEN!! ER kann Liebe bewirken. G´TT IST!

Gruss
Daniel


Sorry, Daniel, aber damit konterkarierst Du eindeutig Deine eigene Aussage!

Bitte bedenke:
Natürlich wird das Wirken von Gott Vater mit menschlichen Begriffen beschrieben wie mächtig, groß, barmherzig usw.
Natürlich wird das Jesu mit menschlichen Begriffen beschrieben wie mächtig, groß, barmherzig usw.
Natürlich wird das Wirken des Heiligen Geistes Geist mit menschlichen Begriffen beschrieben wie mächtig, groß, barmherzig usw.

Keine dieser drei Aussagen belegt Dein

Daniel2000 hat geschrieben: Und wenn man jeden dieser Götter noch irgendwelche Attribute beigibt (mächtig, groß, barmherzig usw....) so sind es schon zig-viele Götter.


Gruß
Thelonious
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Mo 24. Aug 2009, 17:44

Thelonious hat geschrieben:
Daniel2000 hat geschrieben:
Ja sicher wird G´tt mit Attributen benannt. Ist aber so nicht zu verstehen. G´tt selbst ist nicht barmherzig oder groß oder mächtig. Das sind von Menschen gemachte Äusserungen, die ihren Verständnis als Menschen entspricht. Damit versucht man G´tt zu beschreiben und seine "Größe" hervorzuheben. Andererseits würde das bedeuten, dass man G´tt etwas dazugibt, was ER noch nicht hatte. Und das ist falsch.
z. B.: G´tt ist NICHT barmherzig, sondern ER kann Barherzigkeit BEWIRKEN!! ER kann Liebe bewirken. G´TT IST!

Gruss
Daniel


Sorry, Daniel, aber damit konterkarierst Du eindeutig Deine eigene Aussage!

Bitte bedenke:
Natürlich wird das Wirken von Gott Vater mit menschlichen Begriffen beschrieben wie mächtig, groß, barmherzig usw.
Natürlich wird das Jesu mit menschlichen Begriffen beschrieben wie mächtig, groß, barmherzig usw.
Natürlich wird das Wirken des Heiligen Geistes Geist mit menschlichen Begriffen beschrieben wie mächtig, groß, barmherzig usw.

Keine dieser drei Aussagen belegt Dein

Daniel2000 hat geschrieben: Und wenn man jeden dieser Götter noch irgendwelche Attribute beigibt (mächtig, groß, barmherzig usw....) so sind es schon zig-viele Götter.


Gruß
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Ich kontakariere eigentlich nicht. Du legst die Attribute bei. Das heisst: Gott wird mit Attributen belegt die zum Wirken Gottes dazukommen. Du glaubst, dass in Gott ein eigener "Barherzigkeit" gibt, oder ein eigene "Mächtigkeit" gibt usw.... die Gott vorher noch nicht hatte oder dass Gott aus all diesen einzelnen "Attributen" zusammengesetzt ist. Und das ist absolut falsch. G´tt ist eins aber nicht durch Einheit.
Wenn du das verstehst dann verstehst du alles.

Eigentlich ist G´ttes Wirken mit menschlichen Attributen nicht zu beschreiben, weil die G´ttes eine ganz andere für Menschen nicht vorstellbare ist.

Und natürlich beten die Christen mehrere Götter an; Götter die sie selbst erfunden haben:
Denk doch mal an die hunderten "Schutzpatronen". Fast jeder Zunft hat einen Schutzpatron der angebetet wird. In Italien oder auch andereswo werden Prozessionen mit "Heiligen" durch die Strassen getragen, die natürlich auch angebetet werden. Eine "Jungrau" Maria wird angebetet usw, usw, usf.......

Also du wirst mir doch nicht erzählen wollen, dass das kein Götzendienst ist.

Es gibt nur eines das Anbetungswürdig ist und das ist G´tt.

Schalom
Daniel
Zuletzt geändert von Daniel2000 am Mo 24. Aug 2009, 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Mo 24. Aug 2009, 17:46

alegna hat geschrieben:Dann erklär doch Du wie er ist.


Ganz einfach: ER IST WIE ER IST. (Ich bin der ich bin) He´je Ascher he´je.

ER ist einfach. Seit jeher und für aller Zeiten.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mo 24. Aug 2009, 17:58

Daniel2000 hat geschrieben:Und natürlich beten die Christen mehrere Götter an; Götter die sie selbst erfunden haben:
Denk doch mal an die hunderten "Schutzpatronen". Fast jeder Zunft hat einen Schutzpatron der angebetet wird. In Italien oder auch andereswo werden Prozessionen mit "Heiligen" durch die Strassen getragen, die natürlich auch angebetet werden. Eine "Jungrau" Maria wird angebetet usw, usw, usf.......

Also du wirst mir doch nicht erzählen wollen, dass das kein Götzendienst ist.

Es gibt nur eines das Anbetungswürdig ist und das ist G´tt.

Schalom
Daniel


Du kannst aber nicht sagen, dass alle Christen soooo viele Götter anbeten, aber Du hast recht, das gibt es und das ist nicht richtig.
Wir haben nur einen Gott Vater Gott Sohn Gott Heiliger Geist, alles ist ein Gott.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Thelonious » Mo 24. Aug 2009, 22:10

Daniel2000 hat geschrieben:Ich kontakariere eigentlich nicht. Du legst die Attribute bei. Das heisst: Gott wird mit Attributen belegt die zum Wirken Gottes dazukommen. Du glaubst, dass in Gott ein eigener "Barherzigkeit" gibt, oder ein eigene "Mächtigkeit" gibt usw.... die Gott vorher noch nicht hatte oder dass Gott aus all diesen einzelnen "Attributen" zusammengesetzt ist. Und das ist absolut falsch. G´tt ist eins aber nicht durch Einheit.
Wenn du das verstehst dann verstehst du alles.


Schalom Daniel,
ich habe auch nie behauptet,
Daniel2000 hat geschrieben:dass in Gott ein eigener "Barherzigkeit" gibt, oder ein eigene "Mächtigkeit" gibt usw.... die Gott vorher noch nicht hatte
.

Nehmen wir den Aspekt "Allmächtigkeit":
Als der Allmächtige offenbarte sich Gott
- dem Abraham : "Als nun Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige" (1. Mose 17,1)
- dem Mose : Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der Herr; 3 ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als »Gott, der Allmächtige«; aber mit meinem Namen »Herr« habe ich mich ihnen nicht geoffenbart" (2. Mose 6,3)
- den Gläubigen : und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige" (2. Kor. 6,18)

Jesus ist allmächtig "Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden." (Mt. 28,18)

Ebenso ist es mit Eigenschaften wie Allwissenheit, Allgegenwart, ewige Existenz usw. - alles Eigenschaften, die nur Gott hat. Gott Vater, Gott Jesus, Gott Heiliger Geist.

Daniel2000 hat geschrieben:Eigentlich ist G´ttes Wirken mit menschlichen Attributen nicht zu beschreiben, weil die G´ttes eine ganz andere für Menschen nicht vorstellbare ist.


Gott offenbarte sich uns Menschen im Wesentlichen durch die Heilige Schrift, AT und NT, Gott wählte also Worte für Seine Offenbarung. Das Worte Gottes Wesen nur bruchstückhaft wiedergeben kann, dass menschliche Worte nie und nimmer Gott "vollständig", in allen "Nuancen" beschreiben können, darüber haben wir vermutlich keine unterschiedliche Meinungen.

Daniel2000 hat geschrieben:Und natürlich beten die Christen mehrere Götter an; Götter die sie selbst erfunden haben:
Denk doch mal an die hunderten "Schutzpatronen". Fast jeder Zunft hat einen Schutzpatron der angebetet wird. In Italien oder auch andereswo werden Prozessionen mit "Heiligen" durch die Strassen getragen, die natürlich auch angebetet werden. Eine "Jungrau" Maria wird angebetet usw, usw, usf.......

Also du wirst mir doch nicht erzählen wollen, dass das kein Götzendienst ist.


Hier bekommst Du etwas durcheinander, ich bin evangelisch-lutherisch, nicht römisch-katholisch, "Schutzpatron", Italien, Marienanbetung.. alles absolut nicht meine "Fakultät".

Daniel2000 hat geschrieben:Es gibt nur eines das Anbetungswürdig ist und das ist G´tt.


Ja, Gott Vater, Gott Jesus und Gott Heiliger Geist.

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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Di 25. Aug 2009, 14:22

Thelonious hat geschrieben:
Nehmen wir den Aspekt "Allmächtigkeit":
Als der Allmächtige offenbarte sich Gott
- dem Abraham : "Als nun Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige" (1. Mose 17,1)
- dem Mose : Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der Herr; 3 ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als »Gott, der Allmächtige«; aber mit meinem Namen »Herr« habe ich mich ihnen nicht geoffenbart" (2. Mose 6,3)
- den Gläubigen : und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige" (2. Kor. 6,18)

Jesus ist allmächtig "Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden." (Mt. 28,18)

Ebenso ist es mit Eigenschaften wie Allwissenheit, Allgegenwart, ewige Existenz usw. - alles Eigenschaften, die nur Gott hat. Gott Vater, Gott Jesus, Gott Heiliger Geist.

Daniel2000 hat geschrieben:Es gibt nur eines das Anbetungswürdig ist und das ist G´tt.


Ja, Gott Vater, Gott Jesus und Gott Heiliger Geist.

Gruß
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Lieber Thelo,

Wenn es steht z.B.: ....erschien ihm der Herr und sprach zu ihm....
So sind die Wörter; "erschien" und "sprach" als homonym zu verstehen. Das heisst diese Wörter haben mehrere Bedeutungen. Allein die Wirkungsweise G´ttes bewirkte bei Moses die Offenbarung der Thora. G´tt "erschien" nicht wie ein Geist und "sprach" nicht zu ihm wie du zu mir, sondern G´tt bewirkte, dass in Moses´Geist all die wunderbaren Lehren zum Vorschein kamen. Die Schechina ( G´ttes Geist) lag über Moses.

Wenn aber Jesus sprach so sprach er zu den Menschen wie du zu mir und behauptete etwas was nicht nachprüfbar ist.
Das ist der Unterschied.

Ausserdem hat du wieder 3 Götter erwähnt die Anbetungswürdig sind. ;) Es gibt aber nur einen.

Schalom
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Di 25. Aug 2009, 14:48

Daniel2000 hat geschrieben:
Ausserdem hat du wieder 3 Götter erwähnt die Anbetungswürdig sind. ;) Es gibt aber nur einen.

Schalom
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Diese drei sind aber einer! Dreieinigkeit, schon mal gehört?
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Meta » Di 25. Aug 2009, 15:56

alegna hat geschrieben:
Daniel2000 hat geschrieben:
Ausserdem hat du wieder 3 Götter erwähnt die Anbetungswürdig sind. ;) Es gibt aber nur einen.

Schalom
Daniel


Diese drei sind aber einer! Dreieinigkeit, schon mal gehört?


für mich stimm hier etwas Wichtiges nicht. Erst war das Judentum da.
Warum glauben Menschen aus den Völkern, sie müssten dem jüdischen Volk ihre jüdischen Schriften anders erklären? Was soll das. Etwas mehr Bescheidenheit wäre angebracht. Das jüdische Volk ist ja schon lange bei G-tt !

ich habe schon mal geschrieben, dass es die Dreieinigkeit nicht gibt ! Die haben Christen erfunden !
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Di 25. Aug 2009, 17:35

Meta hat geschrieben:
für mich stimm hier etwas Wichtiges nicht. Erst war das Judentum da.
Warum glauben Menschen aus den Völkern, sie müssten dem jüdischen Volk ihre jüdischen Schriften anders erklären? Was soll das. Etwas mehr Bescheidenheit wäre angebracht. Das jüdische Volk ist ja schon lange bei G-tt !

ich habe schon mal geschrieben, dass es die Dreieinigkeit nicht gibt ! Die haben Christen erfunden !



Liest Du das NT auch, oder gibt es nur das AT?
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Thelonious » Di 25. Aug 2009, 20:29

Daniel2000 hat geschrieben:Lieber Thelo,

Wenn es steht z.B.: ....erschien ihm der Herr und sprach zu ihm....
So sind die Wörter; "erschien" und "sprach" als homonym zu verstehen. Das heisst diese Wörter haben mehrere Bedeutungen. Allein die Wirkungsweise G´ttes bewirkte bei Moses die Offenbarung der Thora. G´tt "erschien" nicht wie ein Geist und "sprach" nicht zu ihm wie du zu mir, sondern G´tt bewirkte, dass in Moses´Geist all die wunderbaren Lehren zum Vorschein kamen. Die Schechina ( G´ttes Geist) lag über Moses.

Wenn aber Jesus sprach so sprach er zu den Menschen wie du zu mir und behauptete etwas was nicht nachprüfbar ist.
Das ist der Unterschied.

Ausserdem hat du wieder 3 Götter erwähnt die Anbetungswürdig sind. ;) Es gibt aber nur einen.

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Schalom Daniel,

selbst eine andere Art der Übermittlung als "Sprache" würde nichts an der Wortbedeutung ändern, die da lautet

...Ich bin Gott, der Allmächtige..." (aus 1. Mose 17,1), ...»Gott, der Allmächtige«..." (aus 2. Mose 6,3), ...der Herr, der Allmächtige..." (aus 2. Kor. 6,18).

Jesus ist der verheissene Messias, exakt auf Ihn (und nur auf Ihn) treffen die alttestamentlichen Messiasankündigungen zu.

Wie schon mehrfach angeboten: bitte lasse uns über Dreieinigkeit allein der Übersichtlichkeit halber hier weiterdiskutieren. Es bringt nichts wenn alle Themen irgendwie in allen threads teilbehandelt werden.

Gruß
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Meta » Di 25. Aug 2009, 23:37

alegna hat geschrieben:
Meta hat geschrieben:
für mich stimm hier etwas Wichtiges nicht. Erst war das Judentum da.
Warum glauben Menschen aus den Völkern, sie müssten dem jüdischen Volk ihre jüdischen Schriften anders erklären? Was soll das. Etwas mehr Bescheidenheit wäre angebracht. Das jüdische Volk ist ja schon lange bei G-tt !

ich habe schon mal geschrieben, dass es die Dreieinigkeit nicht gibt ! Die haben Christen erfunden !



Liest Du das NT auch, oder gibt es nur das AT?


das NT kenne ich sehr gut. Ich lese die Texte so, wie es da steht. Ich lese nichts hinein, wie es im Christentum gemacht wird, zur eigenen Bestätigung. Mir ist aufgefallen, dass das Christentum auf einem wackeligen Fundament aufgebaut ist. Jemand hat den Begriff Zirkelschluss gebracht. Sowas reicht mir nicht.

Dann noch was sehr wichtiges. Am Fest Schavuot Apg.2 als der Geist G-ttes geschenkt wurde, waren keine Christen anwesend, nur Juden aus allen Völkern. Es wird auch genau beschrieben, wie das wahrgenommen wurde.

Darum können sich Christen nicht darauf berufen. Ich kenne die christlichen Behauptungen zu gut, man hätte diese Gabe einfach so, weil es in einem NT-Text so steht. Ich kenne den Unterschied so genau, weil ich es so erhalten habe, wie in Apg.2 beschrieben. Ich war davor schon lange in evangelikalen Gemeinden, hatte aber bisher trotz Versprechen, nichts erhalten, und auch nie was davon bemerkt.
Der Geist Gttes hat mich dann, auch mit NT, zurück zum kltivierten Ölbaum, dem Judentum, und dem jüdischen Volk geführt. Darum glaube ich euch nicht, dass die Dreieinigkeit angeblich von G-tt sein soll. Es ist eine, von ganz gewöhnlichen Menschen erfundene Theorie.
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Leuchte » Mi 26. Aug 2009, 10:20

Meta hat geschrieben:Am Fest Schavuot Apg.2 als der Geist G-ttes geschenkt wurde, waren keine Christen anwesend, nur Juden aus allen Völkern. Es wird auch genau beschrieben, wie das wahrgenommen wurde.

Ich verstehe Apg 2 so: die Junger Jesu treffen sich zusammen und erhalten den Heiligen Geist (Verse 1-5). Ab Vers 6 werden andere Juden beschrieben, die zu den Jungern gekommen sind und sie in fremden Sprachen reden hörten.

Ein "Christ" ist derjenige, der an Jesus Christus geglaubt hat, unabhängig von seiner Abstammung. Also waren seine Junger somit Christen, wobei einige von ihnen judischer Nationalität waren.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
(Hermann Bezzel)
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Meta » Mi 26. Aug 2009, 11:44

Leuchte hat geschrieben:
Meta hat geschrieben:Am Fest Schavuot Apg.2 als der Geist G-ttes geschenkt wurde, waren keine Christen anwesend, nur Juden aus allen Völkern. Es wird auch genau beschrieben, wie das wahrgenommen wurde.

Ich verstehe Apg 2 so: die Junger Jesu treffen sich zusammen und erhalten den Heiligen Geist (Verse 1-5). Ab Vers 6 werden andere Juden beschrieben, die zu den Jungern gekommen sind und sie in fremden Sprachen reden hörten.

Ein "Christ" ist derjenige, der an Jesus Christus geglaubt hat, unabhängig von seiner Abstammung. Also waren seine Junger somit Christen, wobei einige von ihnen judischer Nationalität waren.


es passt schon nicht, wenn man an einen jüdischen Mann glaubt, aber einer anderen Religion angehört. Wenn Du es wirklich Ernst meinst, und Jesus nachfolgen willst, dann musst Du so leben wie er, nämlich toratreu. Dann besuchst Du, wie er alle jüdischen Feste, jeden Schabbat die Synagoge, und studierst die Tora.

Die Anhänger von Jesus waren und blieben Juden. Sie haben sich nie zum Christentum bekehrt !! Das Christentum gab es damals noch gar nicht !!! es gab nur das Judentum, und seine Lehre. Auch Paulus wurde nie Christ, er war und blieb ein bestens ausgebildeter Pharisäer. Apg. 16,20-21 Scha-ul und Sila wurden eingesperrt, weil sie das Judentum lehrten. Das wird auch in Apg. 21,20-24 bestätigt. Die zu Jeschua bekehrten Juden lebten toratreu. Das, was Menschen aus den Völkern einhalten sollen Apg. 15,19-20 ist das absolute Minimum für die Integration in jüdischen Gemeinden. Den Rest lernen sie im Zusammenleben mit Juden und den Synagogenbesuchen.

Römer 7,12 Daher ist gewiss: Die Tora ist heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. also: Scha-ul sagt, alle 613 Weisungen sind gerecht und gut.

Römer 7,14 Wir wissen doch, dass die Tora von der Geistkraft (Heiliger Geist) bestimmt ist.auch hier wieder: die ganze Tora kommt von HaSchem !!!!!!!

das, was Du mit dem Text machst, nennt man Zirkelschluss. Du liest etwas heraus, das nicht da steht. Auf Bauerndeutsch: Du verbiegst den Text gewaltig !!!

was im Christentum gelehrt wird hat mit dem Judentum nicht viel zu tun.
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Leuchte » Mi 26. Aug 2009, 11:54

Meta hat geschrieben:es passt schon nicht, wenn man an einen jüdischen Mann glaubt, aber einer anderen Religion angehört. Wenn Du es wirklich Ernst meinst, und Jesus nachfolgen willst, dann musst Du so leben wie er, nämlich toratreu. Dann besuchst Du, wie er alle jüdischen Feste, jeden Schabbat die Synagoge, und studierst die Tora.

Die Anhänger von Jesus waren und blieben Juden. Sie haben sich nie zum Christentum bekehrt !! Das Christentum gab es damals noch gar nicht !!!

Dass es viele Denominationen unter Christen gibt, weisst du ja. Die Adventgemeinde, zu der ich angehöre, vertritt folgende Sicht: sie vereint Thora mit dem Glauben an Jesus, so wie es unserer Meinung nach die Junger Jesu waren: sie hielten die Gebote Gottes einerseits, und hatten den Glauben an Jesus als Messia andererseits.

Zu den Festen: beim genauen Studium wird man feststellen, dass diese ein Schatten auf Christus hin waren (hier ist der siebte Tag Sabbat nicht gemeint) und so zusammen mit zeremoniellen Vorschriften nicht mehr nötig geworden sind.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 14:25

Meta hat geschrieben:das NT kenne ich sehr gut. Ich lese die Texte so, wie es da steht. Ich lese nichts hinein, wie es im Christentum gemacht wird, zur eigenen Bestätigung. Mir ist aufgefallen, dass das Christentum auf einem wackeligen Fundament aufgebaut ist. Jemand hat den Begriff Zirkelschluss gebracht. Sowas reicht mir nicht.



Das Fundament des Christentums heisst Jesus Christus. Jeder, egal woher er stammt nennt sich Christ, wenn er Jesus Christus als seinen persönlichen, von Gott gesanden Sohn, Erlöser annimmt.

In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon noah » Mi 26. Aug 2009, 14:52

alegna hat geschrieben:
Meta hat geschrieben:das NT kenne ich sehr gut. Ich lese die Texte so, wie es da steht. Ich lese nichts hinein, wie es im Christentum gemacht wird, zur eigenen Bestätigung. Mir ist aufgefallen, dass das Christentum auf einem wackeligen Fundament aufgebaut ist. Jemand hat den Begriff Zirkelschluss gebracht. Sowas reicht mir nicht.



Das Fundament des Christentums heisst Jesus Christus. Jeder, egal woher er stammt nennt sich Christ, wenn er Jesus Christus als seinen persönlichen, von Gott gesanden Sohn, Erlöser annimmt.

In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.


und was passiert in dem Moment mit dem Gott?
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 15:00

noah hat geschrieben:und was passiert in dem Moment mit dem Gott?


Wasmeinst Du genau mit Deiner Frage? Ich verstehe sie nicht.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon jes_25913 » Mi 26. Aug 2009, 15:10

Meta hat geschrieben: Das jüdische Volk ist ja schon lange bei G-tt !

Was soll das heißen? - Niemand ist bei Gott. Ein Kollektiv schon gar nicht.
Wer bei Gott ist, ist erlöst und tut göttliche Taten, so wie Jesus und noch größere.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Andi69 » Mi 26. Aug 2009, 15:32

alegna hat geschrieben:In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.

Wer hat Dir denn das erzählt? :o Du scheinst ja in sehr gefährlichen Kreisen zu verkehren.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 15:54

Andi69 hat geschrieben:
alegna hat geschrieben:In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.

Wer hat Dir denn das erzählt? :o Du scheinst ja in sehr gefährlichen Kreisen zu verkehren.


Ja,pass auf, den Jesus will Dein ganzes Leben und er nimmts sich, wenn ich das zulasse und weisst Du was, es ist unbeschreibliche Freude und ja der Heilige Geist wohnt in mir, und das ist gut so. :praise:
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Andi69 » Mi 26. Aug 2009, 16:16

alegna hat geschrieben:
Andi69 hat geschrieben:
alegna hat geschrieben:In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.

Wer hat Dir denn das erzählt? :o Du scheinst ja in sehr gefährlichen Kreisen zu verkehren.


Ja,pass auf, den Jesus will Dein ganzes Leben und er nimmts sich, wenn ich das zulasse und weisst Du was, es ist unbeschreibliche Freude und ja der Heilige Geist wohnt in mir, und das ist gut so. :praise:

Du weisst, dass die "Freunde" Hiobs eine ähnliche Anspruchstheologie vertraten. Und ich nehme an, Du weisst auch, wass Gott aus dem Wettersturm dazu meinte.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Mi 26. Aug 2009, 16:21

alegna hat geschrieben:
Daniel2000 hat geschrieben:
Ausserdem hat du wieder 3 Götter erwähnt die Anbetungswürdig sind. ;) Es gibt aber nur einen.

Schalom
Daniel


Diese drei sind aber einer! Dreieinigkeit, schon mal gehört?


G´tt besteht nicht aus drei Teilen oder Attributen. G´tt ist NICHT zusammengesetzt. G´tt ist keine Einheit. G´tt ist einfach EINS.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 16:27

Andi69 hat geschrieben:Du weisst, dass die "Freunde" Hiobs eine ähnliche Anspruchstheologie vertraten. Und ich nehme an, Du weisst auch, wass Gott aus dem Wettersturm dazu meinte.


Das hat aber nichts mit Anspruchstheologie zu tun.

1.Kor.3,16 wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

Röm.5,5 denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.

Joh.3,5-6 Jesus antwortete: wahrlich, wahrlich, ich sage dir: wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist.

Apg.1,8 Aber ihr werdet Kraftz empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und bis an das Ende der Erde.


Es gibt noch mehr Verse dazu.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Andi69 » Mi 26. Aug 2009, 16:30

Das hat sehrwohl etwas mit Anspruchstheologie zu tun. So, wie Du Deinen Satz ausgedrückt hast, leitest Du einen Empfangsanspruch ab gegenüber Gott, den Du schlicht nicht hast. Dadurch überhebst Du Dich selbst über Gott.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 16:32

Andi69 hat geschrieben:Das hat sehrwohl etwas mit Anspruchstheologie zu tun. So, wie Du Deinen Satz ausgedrückt hast, leitest Du einen Empfangsanspruch ab gegenüber Gott, den Du schlicht nicht hast. Dadurch überhebst Du Dich selbst über Gott.


Was meinst Du damit genau?
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Andi69 » Mi 26. Aug 2009, 16:37

Diesen Satz:
In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Mi 26. Aug 2009, 16:41

Thelonious hat geschrieben:
selbst eine andere Art der Übermittlung als "Sprache" würde nichts an der Wortbedeutung ändern, die da lautet

...Ich bin Gott, der Allmächtige..." (aus 1. Mose 17,1), ...»Gott, der Allmächtige«..." (aus 2. Mose 6,3), ...der Herr, der Allmächtige..." (aus 2. Kor. 6,18).

Jesus ist der verheissene Messias, exakt auf Ihn (und nur auf Ihn) treffen die alttestamentlichen Messiasankündigungen zu.

Wie schon mehrfach angeboten: bitte lasse uns über Dreieinigkeit allein der Übersichtlichkeit halber hier weiterdiskutieren. Es bringt nichts wenn alle Themen irgendwie in allen threads teilbehandelt werden.

Gruß
Thelonious


Das Wort "Allmächtige" ist eigentlich auch ein Homonym. Es steht doch nur deswegen so in der heiligen Schrift um es dem Menschen verständlich zu machen. Die Wirkungsweise G´ttes ist solcher Art, dass man es auch mit dem Wort "Allmächtig" auch nicht beschreiben kann.
Die Messiasankündigungen sind zweitrangig ohne große Bedeutung, weil es eigentlich auch nicht um die ferne Zukunft geht sondern immer um die unmittelbare. Die unmittelbare Zukunft ist immer ein Menschenleben in dem sich der jeweilige Mensch bewähren muss, und seine Erfahrung an seinen Kindern weitergeben sollte. Das Benehmen des Menschen in dieser Welt hängt davon ab wo er in der anderen Welt landet.
Der Messias ist doch nur eine Metapher für die Sehnsucht des Menschen, dass irgendwanneinmal der große Frieden auf Erden ausbricht. Wenn es einmal soweit sein sollte, dann gibt es dafür bestimmte Regeln.

Die Dreieinigkeit ist so eine Sache. Es steckt schon im Wort "Vereinigung"! G´tt ist nicht vereinigt G´tt ist EINS.

Schalom
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 16:43

Andi69 hat geschrieben:Diesen Satz:
In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.


Ja aber dies sagt Gott doch selbst, steht in der Bibel, ich habe Dir ein paar Verse weiter oben rausgeschrieben, das ist Gottes Verheissung an jeden der es möchte.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Daniel2000 » Mi 26. Aug 2009, 16:53

alegna hat geschrieben:
Das Fundament des Christentums heisst Jesus Christus. Jeder, egal woher er stammt nennt sich Christ, wenn er Jesus Christus als seinen persönlichen, von Gott gesanden Sohn, Erlöser annimmt.

In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.


Du machst es dir viel zu einfach. Auf welcher Grundlage bittest du etwas vom Jesus?? Und warum solltest du den "Heiligen Geist" bekommen. Wo ist die Grundlage und wo ist die Philosophie dahinter?
Also so geht es mit Sicherheit nicht. ;)

OK du zitierst den NT. Nur so geht es trotzdem nicht!
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 17:08

Daniel2000 hat geschrieben:OK du zitierst den NT. Nur so geht es trotzdem nicht!
Schalom
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Wie geht es dann Deiner Überzeugung nach? Das NT spricht davon, wie Du ja bemerkt hast, also, warum sollte das nicht stimmen?
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Meta » Mi 26. Aug 2009, 17:47

alegna hat geschrieben:
Meta hat geschrieben:das NT kenne ich sehr gut. Ich lese die Texte so, wie es da steht. Ich lese nichts hinein, wie es im Christentum gemacht wird, zur eigenen Bestätigung. Mir ist aufgefallen, dass das Christentum auf einem wackeligen Fundament aufgebaut ist. Jemand hat den Begriff Zirkelschluss gebracht. Sowas reicht mir nicht.


In dem Moment wenn ich von ganzem Herzen Jesus in mein Leben bitte, bekomme ich den Heiligen Geist.


genau dieses bla bla bla, hat man mir auch erzählt. Heute weiss ich ganz genau, dass das nicht stimmt. Es wird in Apg.2 genau beschrieben, wie sie den Geist HaSchems erhielten, und es waren nur Juden. Man bekommt ihn nicht einfach so !!!

Die Beschreibung in Apg.2 hat nichts mit den Vorgängen in Pfingstgemeinden zu tun !!
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon Meta » Mi 26. Aug 2009, 17:53

Leuchte hat geschrieben:
Meta hat geschrieben:es passt schon nicht, wenn man an einen jüdischen Mann glaubt, aber einer anderen Religion angehört. Wenn Du es wirklich Ernst meinst, und Jesus nachfolgen willst, dann musst Du so leben wie er, nämlich toratreu. Dann besuchst Du, wie er alle jüdischen Feste, jeden Schabbat die Synagoge, und studierst die Tora.

Die Anhänger von Jesus waren und blieben Juden. Sie haben sich nie zum Christentum bekehrt !! Das Christentum gab es damals noch gar nicht !!!

Dass es viele Denominationen unter Christen gibt, weisst du ja. Die Adventgemeinde, zu der ich angehöre, vertritt folgende Sicht: sie vereint Thora mit dem Glauben an Jesus, so wie es unserer Meinung nach die Junger Jesu waren: sie hielten die Gebote Gottes einerseits, und hatten den Glauben an Jesus als Messia andererseits.

Zu den Festen: beim genauen Studium wird man feststellen, dass diese ein Schatten auf Christus hin waren (hier ist der siebte Tag Sabbat nicht gemeint) und so zusammen mit zeremoniellen Vorschriften nicht mehr nötig geworden sind.


Eures Verständnis von der Tora stimmt nicht, und die Tora und damit auch jüdischen Feste werden durch Jeschua nie aufgehoben.
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Re: mündliche Lehre des Judentums?

Beitragvon alegna » Mi 26. Aug 2009, 17:54

Meta hat geschrieben:genau dieses bla bla bla, hat man mir auch erzählt. Heute weiss ich ganz genau, dass das nicht stimmt. Es wird in Apg.2 genau beschrieben, wie sie den Geist HaSchems erhielten, und es waren nur Juden. Man bekommt ihn nicht einfach so !!!


Genau dieses bla bla bla, ist aber die Wahrheit. Und klar waren es Juden, es gilt aber trotzdem für alle die es möchten.
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